Am Montag, den 02.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin mit einer Stellungnahme des Außenministeriums der DVR Korea bezüglich der Äußerungen eines US-Diplomaten zum Dialog mit der DVR Korea, die von der offiziellen Nachrichtenagentur KCNA veröffentlicht wurde. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englische Originaldokument nicht vorenthalten.
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Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (9)
… Die revolutionären Potenzen der Massen sind unerschöpflich, können sich jedoch nicht in hohem Maße entfalten, wenn sie ideologisch nicht wachgerüttelt sind. Solche Massen sind, selbst wenn sie ausgebeutet und unterdrückt werden, außer Stande, sich zum revolutionären Kampf zu erheben und die Natur und Gesellschaft entsprechend ihren Bedürfnissen erfolgreich umzugestalten. Nur die Massen, die sich ihrer Klasseninteressen bewusst sind, können ihre revolutionären Potenzen effektiv ausschöpfen und den Sieg der Revolution erringen.
Die Rolle des Denkens und Bewusstseins verstärkt sich ständig, je mehr sich die revolutionäre Bewegung entwickelt. …
Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (8)
… Das Volk jedes Landes ist verpflichtet, nicht nur gegen Aggression und Abhängigkeit aufzutreten und die Souveränität des eigenen Landes unentwegt zu bewahren, sondern auch gegen die Imperialisten und die nach Vormacht Strebenden aufzutreten, die die Souveränität anderer Länder beeinträchtigen. Nicht nur der Verletzung des eigenen, sondern auch der Unterdrückung der Souveränität der anderen muss man sich widersetzen.
Das ist also der wahre Standpunkt für die Verteidigung der Souveränität. Der revolutionäre Kampf der Volksmassen gegen die Imperialisten und die nach Vormacht Strebenden, die die Souveränität missachten, und für den Sieg der großen Sache – des Sozialismus und Kommunismus – verstärkt und entwickelt sich unablässig. Der Strom der Geschichte, das Streben der Menschen nach der Souveränität, kann durch nichts aufgehalten werden. Nicht nur das heutige, sondern auch das künftige historische Zeitalter gehört den Volksmassen, die um die Souveränität kämpfen. …
Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (7)
Liebe Genossen, Freunde und Kampfgefährten!
Von heute an werden wir bis zum Tag des Leuchtenden Sterns, dem 73. Geburtstag des Genossen Kim Jong Il am 16. Februar, täglich aus seinem Werk Über die Juche-Ideologie zitieren. Mögen die Zitate ein Leitfaden für den Kampf gegen Imperialismus und Zionismus sowie Bevormundung der Völker durch andere und Hoffnungsträger sowie Wegweiser für alle Völker sein!
… Die souveräne Position kommt darin zum Ausdruck, das Recht als Herr der Revolution und des Aufbaus wahrzunehmen. Das bedeutet, dass die Volksmassen alle Probleme in der Revolution und beim Aufbau nach eigener Beurteilung und Entscheidung entsprechend ihren Interessen lösen. Das Recht auf die Lösung dieser Probleme steht nur dem Herrn, dem Volk des jeweiligen Landes, zu. Alle diese Probleme in jedem Land müssen unter allen Umständen nach Beurteilung und Entscheidung des Volkes des betreffenden Landes bewältigt werden. Allein dadurch kann das Volk jedes Landes seine Interessen verteidigen, seinen Willen und seine Forderungen durchsetzen. Kein Volk darf Druck und Einmischung von außen zulassen. Durch Druck oder Bindung an andere unfähig zu sein, eigene Probleme selbst zu entscheiden, heißt, das Recht als Hausherr zu verlieren. Wer sich dem Willen der anderen fügt und den eigenen Interessen zuwiderläuft, übt faktisch Verrat am eigenen Recht als Hausherr. …
Bulletin 06-2015 der Botschaft der DVR Korea
Heute veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin mit einer Stellungnahme der offiziellen Nachrichtenagentur KCNA bezüglich der endlosen Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer Helfershelfer in der „Menschenrechts“frage. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englische Originaldokument nicht vorenthalten.
Kim Jong Il: Die Linie der Songun-Revolution – Eine große revolutionäre Linie unseres Zeitalters und das stets siegreiche Banner unserer Revolution
Heute, am 29.01.2015, jährt sich zum 12. Male die Veröffentlichung des Gesprächs von Kim Jong Il mit verantwortlichen Funktionären des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zur Songun-Revolution.
In dieser Abhandlung werden das Wesen und die Spezifik der Songun-Politik, die Fragen der Hauptformation der Revolution und andere Fragen beleuchtet, die sich bei der Verstärkung der Rolle der revolutionären Armee und der Realisierung der Songun-Politik stellen.
Aus diesem Anlass gratulieren wir dem koreanischen Volk von Herzen für diese wichtige Abhandlung, die den weiteren Weg des Sieges mittels Songun verdeutlicht, mit dessen Hilfe die DVRK trotz aller Erdrosselungsversuche der US-Imperialisten und ihrer Lakaien kräftig auf dem Weg des Sozialismus unerschütterlich voranschreitet.
Für den interessierten und geneigten Leser hier noch der Verweis auf das vollständige Werk:
Der „Pueblo“-Zwischenfall in Korea vor 47 Jahren
Am 23. Januar Juche 57 (1968) brachten die Patrouillenboote der Marine der Koreanischen Volksarmee das bewaffnete US-Spionageschiff „Pueblo“ und mehr als 80 Mann Besatzung, die bis in die von der Insel Ryo bei Wonsan 7,6 Meilen entfernten Gewässer (39°17.4′ nördlicher Breite und 127°46.9′ östlicher Länge) eingedrungen waren und Spionage betrieben hatten, auf frischer Tat auf.
Dieses Schiff war als ein bewaffnetes Spionageschiff, das direkt von der CIA gesendet wurde, mit verschiedenen präzisen und modernen Beobachtungsgeräten für die Erkundigung der Standortverteilung der Militärstützpunkte anderer Länder mithilfe des Radars versehen.
Auf der Karte der Besatzung waren die Standorte der Militärstützpunkte unserer Republik verzeichnet, und im Tagebuch über den Standort des Schiffs war ausführlich geschrieben, dass dieses Schiff im Dezember 1967 entsprechend dem Befehl der vorgesetzten Behörde vom Sasebo-Hafen in Japan abgefahren, ins Hoheitsgewässer unserer Republik mehrmals eingedrungen war und seine Spionagetätigkeit verübt hatte.
Die Aufbringung des bewaffneten Spionageschiffs des US-Imperialismus war eine gerechte Ausübung der Souveränität der DVRK und gebührende Strafe gegen die imperialistischen US-Aggressoren, die den Frieden des Fernen Ostens und der Welt bedrohen.
Dennoch redeten sie unverschämt von Lügen, dass das „Pueblo“ auf offenem Meer aufgebracht wurde und sich mit der Spionagetätigkeit nicht beschäftigt habe; sie versuchten törichterweise durch militärische Bedrohung das koreanische Volk in die Knie zu zwingen.
Die Feinde beriefen am 24. und 25. Januar hintereinander eine Tagung des „Nationalen Sicherheitsrates“ ein, auf der beschlossen wurde, „Maßnahmen zur militärischen Vergeltung“ zu treffen. Demnach bedrohten sie unter Einsatz der Aggressionsstreitkräfte der Land-, See- und Lufttruppen unsere Republik.
Infolge der verzweifelten Machenschaften des US-Imperialismus zur Entfesselung eines neuen Krieges entstand in Korea eine kritische Situation, in der in beliebiger Zeit ein Krieg wieder auszubrechen drohte.
Angesichts solcher ernsthaften Lage hielt Kim Il Sung am 8. Februar Juche 57 (1968) eine historische Rede, in der der unerschütterliche Wille und revolutionäre Standpunkt der Partei der Arbeit Koreas und des koreanischen Volkes erklärt wurden.
Begeistert vom prinzipienfesten und entschiedenen Standpunkt von Kim Il Sung hielten sich die Offiziere und Soldaten der KVA und das gesamte koreanische Volk mit glühender Entschlossenheit – die Aggressoren mit einem Schlag zurückzuweisen, falls sie über uns herzufallen wagen – in voller Gefechtsbereitschaft.
Vor der entschiedenen Haltung und Macht unserer Republik unterwarfen sich endlich die US-Imperialisten und erkannten ihre Verbrechen an.
Die US-Regierung unterzeichnete eine förmliche Entschuldigung, in der sie das Eindringen des bewaffneten Spionageschiff „Pueblo“ in die Hoheitsgewässer der DVRK und dessen Spionagetätigkeit zugab, Abbitte tat und versprach, die Gewässer der DVRK nie wieder zu verletzen.
Durch diesen Zwischenfall demonstrierte das koreanische Volk, das um Kim Il Sung fest geschart ist, seine unbesiegbare Macht und zeigte weltweit mächtig die Gerechtigkeit und Macht der Richtlinie der PdAK über die Selbstverteidigung des Landes.
DVR Korea: Der von Generation zu Generation fortdauernde Weg der Revolution
Der 22. Januar dieses Jahres ist ein denkwürdiger Tag, an dem sich Kim Il Sung vor 90 Jahren mit dem großen Vorhaben, das Heimatland zu befreien, auf den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes machte.
Im Sinne des Wortes Kim Hyong Jiks, dass man Korea kennen muss, um sein von dem räuberischen japanischen Imperialismus beraubtes Land wiederzuerlangen, entwickelte er in der Changdok-Schule das große Vorhaben für Landesbefreiung. Als er erfuhr, dass sein Vater von der japanischen Polizei wieder festgenommen wurde, machte er sich am 22. Januar Juche 14 (1925) auf den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes. Er war von dem Entschluss entbrannt, für die Rache an dem Feind des Vaters und des Volkes um Leben und Tod zu kämpfen, und brach allein mutig im Schneegestöber auf.
Es war nicht der Weg, den jeder leicht gehen kann. 500 Ri (10 Ri = 4 km) davon war das steile Hochgebirge, das fast menschenleer war und in dessen Wald am hellen Tag Raubtiere wanderten. Es gab auch hohe Bergpässe wie den Berg Oga, bei dessen Übersteigen man sein Ende kaum sehen kann.
Viel Schweres erlebend erreichte Kim Il Sung endlich die Fähranlegestelle Pophyong. Er richtete den Blick abwechselnd nach dem Heimat- und Fremdland und konnte nicht leicht den Schritt weitergehen. Späterhin hat er in Erinnerung an diese Zeit geschrieben, dass er damals angesichts der elenden Realitäten des Vaterlandes den mannhaften Schwur tat, nicht zurückzukehren, bevor Korea unabhängig worden ist.
Sein Ehrenwort, das er an der Landesgrenze, wo der kalte Wind wehte, beim Zurückblicken auf die Berge und Flüsse der wehklagenden Heimat gab, war der Entschluss der Liebe zum Land und Volk, schnellstmöglich das Heimatland zurückzuerlangen und auf diesem Boden bestimmt ein Paradies des Volkes aufzubauen.
Um den Schwur des jenen Tages vor dem Vaterland und Volk zu halten, ging er den langen Weg der Revolution standhaft fort. Er führte durch den langen Schneeweg, blutigen fernen Weg den 20 Jahre langen revolutionären antijapanischen Kampf zum Sieg: er schlug den japanischen Imperialismus nieder und erreichte die historische Sache – die Befreiung des Vaterlandes. Sowohl bei der Neugestaltung Koreas und im Feuer des harten Krieges gegen den US-Imperialismus als auch beim Nachkriegswiederaufbau und dem darauf folgenden Aufbau des starken sozialistischen Vaterlandes, wobei das sagenhafte geflügelte Pferd in die Wirklichkeit herbeigerufen wurde, stand er an der Spitze der Revolution, indem er sein großes Herz vor dem erhabenen patriotischen Ziel brennen ließ, so wie er auf dem 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes war. Sein unvergängliches Verdienst ist darin, dass er vom Antritt des den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes mit dem großen Ziel, die Befreiung des Landes, bis zur letzten Zeit seines großen Lebens den von niemandem gegangenen Weg kühn durchgehend den ewigen Grundstein der siegreichen koreanischen Revolution geschaffen hat.
Der 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes war tatsächlich ein ruhmreicher Weg, auf der das Morgenrot des nationalen Auflebens das mit schwarzen Wolken der japanischen Kolonialherrschaft bedeckte Land lichtete, und ein historischer Weg, der den neuen Ursprung der souveränen Sache der Volksmassen, der koreanischen revolutionären Sache einleitete.
Der heilige Weg Kim Il Sungs wurde von Kim Jong Il, dem vom Himmel geschenkten Heerführer von Paektu, zum langen Weg der Songun-Revolution, zum grandiosen Vormarsch für den Aufbau eines aufblühenden sozialistischen Staates unverändert fortgeführt.
In jenen Tagen, als Kim Jong Il über den Bergpass Jikryong fuhr, sagte er beim Blick auf den Gedenkstein, an dem „der 1000 Ri langen Weg zum Lernen und der zur Wiedergeburt des Vaterlandes, die Kim Il Sung in der Kindheit gegangen war“ geschrieben ist, nachdrücklich: Ich fasse wieder einen festen Entschluss, auf diesem Weg die revolutionäre Sache, die die Familie von Mangyongdae von Generation zu Generation begann und verwirklicht, zu vollenden. Mit diesem Schwur ging er bis zum letzten Augenblick seines großen Lebens den langen Songun-Weg für das Volk und das Vaterland, auf dem er in den Sielen starb.
Den von den großen Generalissimussen begonnenen und gegangenen langen Weg der Songun-Revolution setzt heute der hoch verehrte Marschall Kim Jong Un energisch fort. Er führt unter dem hoch erhobenen Banner des Kimilsungismus-Kimjongilismus unsere Armee und unser Volk kräftig zum Weg der Souveränität, des Songun und des Sozialismus.
Das koreanische Volk wird durch treue Unterstützung der Führung Kim Jong Uns, der auf diesem Boden und unter diesem Himmel die von den großen Generalissimussen hinterlassenen Hinweise für den Aufbau eines aufblühenden sozialistischen Staates mit Glanz verwirklicht, mit Siegeszuversicht kräftig den langen Weg der Revolution gehen.
Erklärung des Sprechers des DVRK-Außenministeriums
Angesichts der beharrlichen Machenschaften der USA und der ihnen hörigen Kräfte, die höchste Würde unserer Republik herabzusetzen, hat der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea am 21. Januar eine Erklärung abgegeben:
Laut Meldungen stellten die USA jüngst den verrufenen unerwünschten Film „The Interview“, der unsere Republik verleumdet und den Terrorismus agitiert, bei den Internationalen Berliner Filmfestspielen (Berlinale) in Deutschland vor.
Die herrschende Klasse der USA haben sich, von krankhafter Ablehnung und konstitutioneller Feindseligkeit befallen, mit verwegenen Provokationen beschäftigt und eine Pseudo-Filmproduktionsfirma dazu aufgehetzt, den tollkühn unsere höchste Würde herausfordernden Film zu produzieren und zu verbreiten, was Hass und Wut unserer Armee und unseres Volkes geschürt hat.
Alle Tatsachen zeigen, dass die USA trotz unserer wiederholten Mahnung zuletzt den Weg zur extremen Konfrontation für Beschädigung unserer größten Interessen und für politische, wirtschaftliche und militärische Erdrosselung unserer Republik gehen.
Die Anti-DVRK-Machenschaften der USA, die mit allen gemeinen Mitteln allseitig und bösartig ausgeübt werden, stellen eine offene Terror- und Kriegsaktion gegen einen souveränen Staat dar und werden zur ernsten Gefahr für den Frieden der Region und der Welt.
In solche Versuche der USA reiht sich Deutschland ein, das in den zwei Weltkriegen an der Spitze der Menschheit unermessliches Unglück, Leid und Katastrophe verursacht hatte.
Obwohl dieses Land für Entschädigung nach dem Krieg Reklame macht, sind die Aggression, Ausplünderung und Vernichtung von Menschenrassen wie Judenermordung in der Geschichte und im Gedächtnis der Menschheit weiterhin lebendig eingeprägt.
Die Vorführung des Films, der unsere höchste Würde beschädigt und verleumdet und den Terror gegen einen Staat offen agitiert, hat nichts mit der von Deutschland demonstrierten „Meinungsfreiheit“ zu tun und weist ein klares Aufhetzen zum Terror auf, weil dies nicht dem Ziel und Wesen der Internationalen Berliner Filmfestspiele entspricht.
In Europa sind Ansporn und Lob zum Terror als Verbrechen wie Terror anerkannt und die meisten Länder infolge des größten Terrors in Frankreich und vielen Ländern in Unruhe und Panik versetzt.
Dass gerade in dieser Zeit auf dem europäischen Boden unverhohlen der Agitationsfilm für Terror vorgeführt wird, widersetzt sich der in ganz Europa aufkeimenden Stimmung gegen den Terror, was ein Selbstwiderspruch ist.
Den Führer mit Todesverachtung zu schützen ist unser oberstes Prinzip, das sich nicht verändern lässt, mag auch Zeit ins Land gehen und die Generationen zehn-, ja auch hundertmal wechseln. Hierin kann es kein kleinliches Handeln und keinen Kompromiss geben.
Die USA und Deutschland sollen die Vorführung des gegen unsere Republik gerichteten Films bei den internationalen Filmfestspielen sofort aufgeben.
Diejenigen, die unsere Souveränität und Würde ignorieren und sich mit gefährlichen Terrorversuchen und politischen Provokationen befassen, und diejenigen, die sich daran beteiligen, werden alle nicht der gnadenlosen und gerechten Strafe entgehen.
Pyongyang, 21.01.Juche 104 (2015)
Das beglückte Land und die glänzende Jugend
Einmal führte eine europäische Jugendforschungsorganisation unter den Jugendlichen von 16 bis 24 Jahren in mehr als 50 Städten eine Umfrage durch. 40 % der Befragten hielten Diebstahl für selbstverständlich, und die Hälfte antwortete ganz ungehemmt, sie habe schon mal Drogen genommen. Wegen dieser jungen Menschen, die nur Selbst- und Habsucht ersterben, erklingt überall in der ganzen Welt die Stimme der Besorgnis, dass die Welt auf eine aussichtslose Zeit gestoßen ist.
Aber in der DVR Korea zeigt sich eine ganz andere Wirklichkeit.
In der Jugendzeit für das Vaterland und Volk mehr arbeiten und Heldentaten vollbringen zu wollen ist der einhellige Herzenswunsch der koreanischen Jugendlichen. Deshalb schmücken die jungen Menschen ihre Wehrdiensttage mit Heldentaten, und schlagen die jungen Intellektuellen als Kernformation für die Einnahme der Festung der Spitzenwissenschaft und -technik eine Bresche für den Aufbau einer Wirtschaftsmacht. Dank ihnen werden beim Aufbau eines sozialistischen aufblühenden Staates viele Erfolge erreicht. Sie nehmen schwere und große Bauobjekte wie das Songun-Jugendkraftwerk Paektusan und die Bauarbeiten zur Rekonstruktion und Instandsetzung der Eisenbahnstrecke im nördlichen Binnenland ganz auf sich und erfüllen diese Aufgaben. Unter ihnen kommen die sozialen schönen Taten, sich für Gesellschaft und Kollektiv hinzugeben, stark zur Geltung.
Die Treue zu Partei und Führer, der Geist des selbstlosen Dienstes für Vaterland und Volk, das edle moralische Pflichtgefühl, die hohe Organisiertheit und Diszipliniertheit und die Arbeitsamkeit und Gutmütigkeit – das sind die geistigen und moralischen Charakterzüge der koreanischen Jugend. Rückblickend haben die koreanischen Jungendliche im Verlauf ihrer fast ein Jahrhundert langen Geschichte die Heldentaten vollbracht und stolze Siege erreicht. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, in der die Herrschaft des japanischen Imperialismus endete und die Befreiung des Landes erreicht wurde, bildeten sie im antijapanischen revolutionären Kampf eine Hauptformation, bei der Neugestaltung Koreas und im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) spielten sie eine avantgardistische Rolle, schlugen die Bresche beim Aufbau des Sozialismus in verschiedener Etappen und im in den 1990er Jahren geführten Kampf um den Schutz des Sozialismus. Die stolzerfüllte Tradition der koreanischen Jugendbewegung ist ein teures Ergebnis, das von den Führern gebracht wurde.
Die großen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il, die die Jugendfrage als eine Hauptsache, von der das künftige Schicksal des Landes, der Nation und der Revolution abhängt, betrachteten, legten die originelle Ideen und Theorien über die Jugendbewegung dar, erhellten in jeder Zeit und Etappe der Revolution ihren Weg und leiteten sie energisch.
Der hoch verehrte Genosse Kim Jong Un, der die Ideen über die Jugendbewegung und die Führung der großen Generalissimusse genau so fortsetzt, betrachtet die Bevorzugung der Jugend als eine ewige strategische Richtlinie der Partei der Arbeit Koreas und der Revolution. Er ließ jedes Jahr den Jugend-Tag als ein großes Fest des Landes glänzen und das Landestreffen der Jugendliche mehrmals organisieren. Den jungen Wissenschaftlern und Sportlern, die Würde und Macht des Landes vor aller Welt demonstrierten, wurde eine große wohlwollende Güte zuteil, während er die einfachen jungen Menschen, die im Dienst für den Schutz des Vaterlandes den Heldentod fanden, auf der Höhe des ewigen Lebens stehen lässt.
Seine Liebe wird gerade Nährstoff für die Entwicklung der Jugend zur Stütze des Landes und aktiven Truppe der Gesellschaft. Die koreanische Jugend vertraut und folgt ihrem Führer von ganzem Herzen und unterstützt die Ideen und Führung der Partei unbedingt und absolut.
Die jungen Leute, die ihre liebe Heimat, wo sie aufgewachsen sind, verlassen, neue Wurzel ihres Lebens an der mühevollen und schweren Arbeitsstelle und Wachposten schlagen, das Leiden anderer als ihr eigenes betrachten und sich für Kollektiv und Genossen hingeben, sind gerade die Jugend Koreas. Sie gehen ihren eingeschlagenen Weg lachend weiter, auch wenn er schwierig ist, und gestalten mit ihren Händen ein schönes neues Leben, ohne vor Schwierigkeiten zurückzuweisen. Und sie eignen sich edle und zivilisierte die edlen geistig-moralischen Qualitäten an und verkörpern eine revolutionäre Lebensauffassung, sich für Gesellschaft und Kollektiv hinzugeben.
Heute ist zum 69. Jahrestag der Gründung des Sozialistischen Jugendverbandes „Kim Il Sung“ die koreanische Jugend mit dem glühenden Elan erfüllt, zum Vortrupp und zu treuen Fortsetzern der Partei, die Kim Jong Uns Führung aktiv unterstützen, heranzuwachsen.



