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Kim Jong Un leitete erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der PdAK

150223 - SK - KIM JONG UN - Die erweiterte Sitzung der zentralen Militärkommission der PdAK unter Leitung von Genossen KIM JONG UN - 12 - 조선로동당 중앙군사위원회 위원장이신 경애하는 김정은동지의 지도밑에 조선로동당 중앙군사위원회 확대회의가 진행되였다

In Anwesenheit von Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, fand erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der PdAK statt.

Daran beteiligten sich Mitglieder der Zentralen Militärkommission der Partei, Mitglieder des Exekutivkomitees im Parteikomitee der KVA und Kommandeure der Teilstreitkräfte und der Einheiten auf der Ebene des Armeekorpses.

Nach dem Vorschlag von Kim Jong Un legten die Sitzungsteilnehmer eine Schweigeminute zum Gedenken an Kim Jong Il ein.

Auf der Sitzung wurden wichtige strategische Fragen für die Vollziehung einer großen Wende bei der allseitigen Verteidigung des Staates gemäß der entstandenen Lage und den Forderungen der sich entwickelnden Revolution erörtert und organisatorische Fragen behandelt. weiterlesen


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (14)

… Zur Durchsetzung des Prinzips der Selbstverteidigung muss die politisch-ideologische Überlegenheit der Volksstreitkräfte in starkem Maße zur Geltung gebracht werden.

Den entscheidenden Faktor für den Sieg im Krieg bilden nicht etwa die Waffen oder die Technik, sondern der große politische Enthusiasmus und die hohe revolutionäre Selbstaufopferung der Armee und der Volksmassen, die von der Gerechtigkeit ihrer Sache überzeugt sind. Der edle revolutionäre Geist, für die Freiheit und Befreiung des Volkes zu kämpfen, die unwandelbare Treue zur Partei und zum Führer, die außergewöhnliche Opferbereitschaft und der Massenheroismus, sogar die blühende Jugend und das Leben für das Vaterland und die Revolution bereitwillig ohne Zögern hinzugeben, die revolutionäre Kameradschaft zwischen den Kommandeuren und Soldaten und ihre engen Bande mit dem Volk wie auch die bewusste militärische Disziplin usw. – darin wurzelt die politisch-ideologische Überlegenheit, die nur eine Armee des Volkes, eine Armee der Revolution haben kann. Wie die Geschichte der revolutionären Kriege beweist, vermag eine Revolutionsarmee, die politisch-ideologisch zuverlässig gewappnet ist, auch mit unterlegener Bewaffnung selbst den mit modernsten Waffen ausgerüsteten Gegner zu besiegen. Die politisch-ideologische Überlegenheit ist geradezu der wesenseigene Vorzug einer revolutionären Streitmacht und die Quelle ihrer Unbesiegbarkeit.

Deshalb gilt es, die Armee politisch-ideologisch zu festigen, das diesbezügliche Niveau ihrer Angehörigen ständig zu heben, um mittels der politisch-ideologischen Vorzüge der revolutionären Volksstreitkräfte die imperialistische Aggressionsarmee besiegen zu können. …


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (13)

… Wir wollen, wie Kim Il Sung hervorhob, keinen Krieg, fürchten ihn aber keineswegs und betteln auch nicht bei den Imperialisten um Frieden. Der einzig richtige Weg zur Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und des Friedens wie auch für den Triumph der revolutionären Sache besteht darin, den Aggressionskrieg der Imperialisten mit einem Befreiungskrieg zu beantworten, der konterrevolutionären Gewalt mit der revolutionären Gewalt entgegenzutreten sowie sich in steter Abwehrbereitschaft vor Aggressionen und Kriegsmachenschaften der Imperialisten zu halten.

Aus diesem Grund ist das Prinzip der Selbstverteidigung unbedingt durchzusetzen.

Das ist die militärische Garantie der politischen Unabhängigkeit und wirtschaftlichen Selbstständigkeit und die Gewähr, die Aggressionen und Interventionen des Imperialismus zurückzuschlagen, die politische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Selbstständigkeit zu bewahren, die Errungenschaften der Revolution und die Sicherheit des Volkes aufrechtzuerhalten.

Das Prinzip der Selbstverteidigung durchsetzen heißt, aus eigener Kraft den eigenen Staat zu schützen. Natürlich kann er hierbei von Bruderländern und Freunden unterstützt werden. Man darf sich aber nicht von anderen erwarten, dass sie sein eigenes Land verteidigen. Die Hauptkraft sind jedenfalls die eigenen Kräfte, die vorbereitet sein müssen, damit auch die Hilfe von außen wirksam wird. Deshalb muss man sich in der Landesverteidigung vor allem auf das Vermögen des eigenen Volkes und die eigene Verteidigungsmacht stützen. Der Schutz des Landes ist auch Sache des Volkes für sich selbst. Wenn sich das Volk unter der Führung der revolutionären Partei als geschlossenes Ganzes zum nationalen Befreiungskampf und zum Schutze des Vaterlandes erhebt, kann es jeden imperialistischen Aggressor schlagen und die Unabhängigkeit des Landes sowie die Errungenschaften der Revolution verteidigen. …


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (5)

… Wir wollen, wie Kim Il Sung hervorhob, keinen Krieg, fürchten ihn aber keineswegs und betteln auch nicht bei den Imperialisten um Frieden. Der einzig richtige Weg zur Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und des Friedens wie auch für den Triumph der revolutionären Sache besteht darin, den Aggressionskrieg der Imperialisten mit einem Befreiungskrieg zu beantworten, der konterrevolutionären Gewalt mit der revolutionären Gewalt entgegenzutreten sowie sich in steter Abwehrbereitschaft vor Aggressionen und Kriegsmachenschaften der Imperialisten zu halten. Aus diesem Grund ist das Prinzip der Selbstverteidigung unbedingt durchzusetzen. Das die militärische Garantie der politischen Unabhängigkeit und wirtschaftlichen Selbständigkeit und die Gewähr, die Agressionen und Interventionen des Imperialismus zurückzuschlagen, die politische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Selbständigkeit zu bewahren, die Errungenschaften der Revolution und die Sicherheit des Volkes aufrechtzuerhalten.

Das Prinzip der Selbstverteidigung durchzusetzen heißt, aus eigener Kraft den eigenen Staat zu schützen. Natürlich kann es hierbei von Bruderländern und Freunden unterstützt werden. Man darf sich aber nicht von anderen erwarten, dass sie sein eigenes Land verteidigen. Die Hauptkraft sind jedenfalls die eigenen Kräfte, die vorbereitet sein müssen, damit auch die Hilfe von außen wirksam wird. Deshalb muß man sich in der Landesverteidigung vor allem auf das Vermögen des eigenen Volkes und die eigene Verteidigungsmacht stützen. der Schutz des Landes ist auch eine Sache des Volkes für sich selbst. Wenn sich das Volk unter Führung der revolutionären Partei als geschlossenes Ganzes zum nationalen Befreiungskampf und zum Schutze des Vaterlandes erhebt, kann es jeden imperialistischen Aggressor schlagen und die Unabhängigkeit des Landes sowie die Errungenschaften der Revolution verteidigen. …


Kim Il Sung: Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Pyongyang 1986 (6)

… Bei der Neugestaltung der Gesellschaft ist natürlich wichtig, die Wirtschaft gut voranzubringen. Das darf uns aber nicht dazu verleiten, das Schwergewicht nur darauf zu legen und den Ausbau der Landesverteidigung zu vernachlässigen. Ein selbständiger unabhängiger Staat muss beide Bereiche berücksichtigen und sie entsprechend der Lage gezielt miteinander verbinden.

Unsere Partei schenkte dieser Sache stets große Aufmerksamkeit. Als in Folge der unverhohlenen Versuche der Feinde zur Aggression eine Kriegsgefahr vor der Tür stand, nahm sie Kurs auf die gleichzeitige Entwicklung der Wirtschaft und der Landesverteidigung und setzte große Kraft für den zweitgenannten Bereich ein. Auf diese Weise verstärkten wir ständig die materiell-technische Basis der Rüstungsindustrie, was uns in die Lage versetzte, die notwendigen Waffen und technischen Kampfmittel selbst zu produzieren.

Die bei uns entstandene militärpolitische Lage erfordert heute die weitere Verstärkung unserer revolutionären Streitkräfte. Im Einklang mit den sich daraus ergebenden Erfordernissen müssen wir unsere Volksarmee allseitig ausbauen und alle Vorbereitungen für den Fall eines Krieges treffen, der als Folge der feindlichen Provokation zum beliebigen Zeitpunkt eintreten kann, damit wir ihm immer entgegentreten können …


Korea: Neujahrsansprache von Kim Jong Un

Der Führer des unabhängigen Koreas, Kim Jong Un, wendet sich auch dieses Jahr zu Beginn mit einer Neujahrsrede an seine koreanische Gemeinschaft. Der umfangreiche Text dazu, der uns aus der Botschaft der DVRK in Berlin vorliegt, wird im folgenden von uns veröffentlicht. Er gibt einen großräumigen Einblick in die Prioritäten, die sich die DVRK für das neue Jahr gesetzt hat. Zur Sprache kommen unter anderem die Reinheit und Klarheit der Parteireihen, Ausblicke auf Feierlichkeiten, Rückblicke auf das letzte Jahr, innenpolitische Felder wie Bau-, Agrar-, und Bildungssektor, Ernährungs- und Energiefragen, sowie Fragen der nationalen Verteidigung und der Parteiorganisation. Außenpolitisch geht Kim Jong Un auf die Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen ein, Außenhandel, Bedrohungen des Imperialismus und die damit verbundene Kriegsgefahr.

Wir, die Antiimperialistische Plattform, senden dem Botschafter und unseren Freunden in der Botschaft der DVRK in Berlin auf diesem Wege ein glückreiches neues Jahr und auch unseren Lesern viel Glück, Erfolge und Spaß beim lesen unserer Artikel wie dieser Primärquelle!

Der Originaltext kann hier nachgelesen werden: KCNA

MM00020555

Liebe Genossen!

Liebe Offiziere und Soldaten der Volksarmee, liebes gesamtes Volk, liebe Landsleute und Brüder!

Wir haben das Jahr 2013, das deutliche Spuren auf dem heiligen Vormarschweg der koreanischen Revolution zurückließ, beendet und schreiten voller Überzeugung von der Zukunft und voller revolutionärem Stolz in das neue Jahr 2014.

Zunächst möchte ich in Widerspiegelung der verzehrenden Sehnsucht und des heißen Gefühls der Ehrfurcht  aller  Offiziere  und  Soldaten  der Volksarmee und des ganzen Volkes den großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il die erhabenste Ehrerbietung und Neujahrsgrüße erweisen. weiterlesen