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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Ergänzung unseres Artikels zum Thema, die auch eine AiP-D Meinung umfasste, veröffentlichen wir hier die Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea:

Der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea gab am 15. Mai auf die Frage eines Journalisten der KZNA die Antwort in Bezug darauf, dass die massenweise Ver- und Entführungsaffäre über die DVRK-Bürgerinnen durch die südkoreanische Behörde keinen Schluss findet, wie folgt:

Wie allen bekannt, die südkoreanische Behörde, die auf intrigante Machenschaften gegen die Republik aus ist, verübte einen böswilligsten Terrorakt, in der Aufhetzung von Gangster des Geheimdienstes in Ningpo der Provinz Zhejiang, China, die DVRK-Bürgerinnen im hellen Tage massenweise ver- und entführt zu haben.

Dies ist eine grobe Verletzung gegen die Würde und die Macht der Republik, eine unverzeihliche politische Provokation, die die Nord-Süd-Konfrontation und die Spannung der Lage beabsichtigt, und ein nie da gewesenes, extrem großes Verbrechen, das die Menschrechte unserer Bürger grausam verletzt.

Sofort nach der Entstehung der Affäre verurteilten wir ernsthaft die barbarische Handlung der südkoreanischen Marionetten und forderten nachdrücklich die südkoreanische Behörde dazu auf, die entführten DVRK-Bürgerinnen unverzüglich bedingungslos zurückzuschicken und eine sachliche Maßnahme zu treffen, sodass ihre Eltern in Seoul mit ihren Töchtern persönlich treffen können.

Trotzdem lehnte die südkoreanische Behörde die grundlegende humanitäre Forderung der betreffenden Eltern ab, sperrte die Entführten in Einzelzellen ein und versperrte ihnen den Kontakt mit den Massenmedien. Und sie schwätzte nur noch ein Wort „freiwillige Abwanderung aus dem Norden“.

Die unmenschliche Handlung der südkoreanischen Behörde ist nicht mehr anders als ein inhumanes Verbrechen, das die grundlegendsten Rechte, die bei der Menschenrechtserklärung der Welt und den betreffenden internationalen Menschenrechtskonventionen deutlich festgelegt sind, verneint.

Die Tatsache beweist, dass die Machthaber Südkoreas, die unseren auf dem VII. Parteitag der PdAK veröffentlichten, wohlgesinnten und großzügigen Maßnahmen zur Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen nicht entgegenkommen und im Gegenteil die DVRK-Bürgerinnen zwangsweise gefangen nehmen, Menschenrechtsverbrecher, die ihresgleichen in der Welt suchen, und eine Schar der Verräter an der Nation sind.

Was infrage kommt, ist gerade, dass die USA und der Westen, die von „Schutz und Beförderung der Menschenrechte“ immer redeten und die Frage der Menschenrechte anderer Länder rücksichtslos problematisierten, egal, ob sie recht oder unrecht sein mag, über dem institutionellen Verbrechen – Verletzung der Menschenrechte – durch Südkorea wie diesmalige Affäre alle ihre Münder verschlossen haben.

Die Familienangehörigen der Entführten schickten jeweils dem Hochkommissar für Menschenrechte und dem Vorsitzenden des UN-Menschenrechtsrates die Briefe, in denen sie das Verbrechen der südkoreanischen Behörde anklagen und die sofortige Maßnahme fordern.

Die UNO und die internationalen Organisationen für Menschenrechte sollten beherzigen, die Handlung mit dieser Affäre sei das Kriterium für die Aufrichtigkeit ihres „Schutzes und ihrer Beförderung der Menschenrechte“, das inhumane Verbrechen der südkoreanischen Behörde mit Recht problematisieren und die betreffende Maßnahme dazu treffen, die DVRK-Bürgerinnnen zu ihren Familien so schnell wie möglich zurückzuschicken.


Südkoreanischer Staatsterror gegen Bürger der DVR Korea in der VR China

Eine von den 12 Mädels, die vom südkoreanischen Geheimdienst nach Südkorea entführt wurden, ist angeblich gestorben

Anfang April wurden 12 junge Frauen, die in einem Restaurant in der Provinz Zhenjiang, VR China, gearbeitet haben, von dem südkoreanischen Geheimdienst nach Südkorea entführt.

Erst nach Ankunft in Seoul, Südkorea, konnten sie feststellen, daß man sie belogen hatte, denn der ehemalige Chef des Restaurants in China, der schon seit langem von dem südkoreanischen Geheimdienst durch Geldbestechung erkauft wurde, hat die Frauen belogen, daß sie zu einem neuen Restaurant in einem anderen Land umziehen werden.

So kamen die Frauen unbewußt und unter ständlicher Bewachung nach Südkorea.

Seit ihrer Ankunft fordern die Frauen, sie nach Pyongyang zurückzuschicken, denn Sie wollen wieder nach Hause zu ihren Familien und nicht in Südkorea als Betrogene in Tränen leben.

Sie sind in Isolierzellen eines Gefängnisses eingesperrt und werden täglich geistig und physisch gefoltert.

So haben einige der Frauen vor wenigen Tagen mit dem Hungerstreik begonnen, denn Sie wollen unbedingt nach Hause.

Fast alle sind dadurch bewußtlos geworden, und eine davon soll angeblich gestorben sein, und es wurde bis heute nicht bekanntgegeben, wer genau gestorben ist.

Die Behörden Südkoreas haben die Kontakte der Frauen nach Außen völlig isoliert, so dass keiner die Wahrheit erfahren kann, sogar das Treffen mit den Medien ist ganz und gar ausgeschlossen.

Die Frauen wissen sogar überhaupt nichts davon, daß es am 03.05. in Pyongyang eine Pressekonferenz von den Familienangehörigen und den Mitarbeiterinnen, die die Entführung von Anfang an zusammen erlebt haben und danach nur mit Mühe und Not und viel Glück vom Restaurant in China zurück nach Pyongyang gekehrt sind, und den in- und ausländischen Journalisten gab.

Es gibt auch im Innenhof Südkoreas die Stimme der Verzweiflung, denn die Behörden haben dieses „Ereignis des gruppenmässigen Fliehens nach Südkorea“ komischerweise ganz schnell wie ein Blitz berichtet und verbreitet, doch seit einem Monat nach ihrer „Ankunft in Seoul“ wagen die Behörden nicht, ein öffentliches Interview der Frauen zu gestatten.

Das alleine beweist schon genug, daß es sich um ein Ergebnis der staatlichen Entführungs-Aktion der südkoreanischen Behörde handelt.

Viele behaupten, daß es keine einfache Frage ist, wenn wirklich eine von den Frauen gestorben ist.

AiP-D Meinung: Die „westliche Wertegemeinschaft“ wird nicht müde, ihnen nicht genehme Staaten und Regierungen auf sog. „Menschenrechtsverletzungen“ anzusprechen. Dabei lassen sie keine Lüge aus, um diese Länder zu diskreditieren. Der staatsterroristische Akt der südkoreanischen Behörde, unschuldige junge Frauen en masse nach Südkorea entführen zu lassen zeigt eindeutig, wo die Menschenrechte am Schlimmsten mit Füßen getreten werden. Südkorea ist eine Tundra der Menschenrechtsverletzungen, die nur noch von ihrem Meister, den US-Imperialisten, übertroffen wird, die ihnen ja auch die Anweisungen zur „demokratischen“ Unterdrückung von abweichenden Meinungen, Gewerkschaftlern, Medienvertretern und Oppositionellen durch das notorische faschistische „Nationale Sicherheitsgesetz“ geben.

Wir fordern die südkoreanische Marionettenbehörde ultimativ auf, die unschuldigen jungen Frauen sofort in ihre Heimat und zu ihren Familien zu entlassen, ihnen Wiedergutmachung zuteil werden zu lassen und jedwede Provokation des friedliebenden Nordens der Republik und seiner Bevölkerung zu unterlassen. Weiter fordern wir die ehrlosen südkoreanischen Lakaien und ihre soufflierenden US-imperialistischen Herrscher auf, ihre Sünden, die ja zum Himmel schreien – wenn auch verspätet – zu bereuen, Abbitte zu leisten und in die Mülltonne der sonst so stolzen koreanischen Geschichte zu verschwinden! Für solche menschenverachtenden Bestien ist auf diesem Planeten kein Platz mehr!

Zudem fordern wir die UNO, die sich stets nicht zu schade ist, den schlecht schauspielenden sog. „Zeugen“ von angeblichen „Menschenrechtsverletzungen“ in der DVR Korea breiten Raum einzuräumen und von Lügen durchsetzte sog. „Menschenrechtsberichte“ am laufenden Band zu produzieren, auf, endlich ihrer wahren Mission nachzukommen, dieses himmelschreiende Unrecht zu untersuchen, Südkorea und die US-Imperialisten hierfür scharf zu verurteilen und endlich mit empfindlichen Sanktionen für ihr widerwärtiges Handeln zu belegen!

Freiheit und Gerechtigkeit

für die jungen Frauen aus der DVR Korea!


Auf dem linken Auge blind?

Folgendes Dokument wurde uns zugespielt, es regt zum Nachdenken an.

Auf dem linken Auge blind? Wie die Strafverfolgungsorgane mit linksterroristischen Straftaten umgehen.

Es ist spät und die Sonne ist bereits untergegangen. Auf den Straßen sieht man nur noch selten Menschen, und alles liegt in einer friedlichen Ruhe. Nichtsahnende Mitbürger liegen meist im ruhigen Schlaf und ruhen sich von ihrem strapaziösen Arbeitstag aus. Plötzlich ziehen dunkle Gestalten in schwarz gekleidet durch die ruhigen Straßen und plakatieren Hetzplakate an Wände und Stromkästen sowie Litfaßsäulen. Darauf sind mehrere besorgte Patrioten abgebildet, welche ihr demokratisches Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen haben. Diese Mitmenschen werden nun auf das Schlimmste diffamiert und beleidigt, ohne an die Konsequenzen für den Betroffenen zu denken. Die Aufschrift lautet ganz klar „Nazis in Ihrer Nachbarschaft“, und der Herausgeber bezeichnet sich als Autonome Antifa Berlin Brandenburg.

Als die Plakate von aufrechten deutschen Patrioten entdeckt wurden, informierten diese sofort die betroffenen Personen und begannen, diese Plakate im Stadtgebiet zu entfernen.

Es wurden eine Vielzahl von Anzeigen geschrieben, und die Ermittlungsbehörden leiteten ein Verfahren ein. Von der Richtigkeit des Handels überzeugt dachten sich die betroffenen Personen, dass nun alles seinen geordneten Gang geht. Jedoch geht es alles andere als seinen Weg. Die Ermittlungen verlaufen im Sande, und Strafanträge werden von Staatsanwaltschaft zu Staatsanwaltschaft geschoben. Sieht so etwa eine Strafverfolgung gemäß der demokratischen Grundordnung aus? Fakt ist, dass die Behörden an den einfachsten und offensichtlichen Beweisen scheitern.

Sich weder entmutigen lassend und aufrichtig, handeln die betroffenen Patrioten in edlen Absichten und ließen sich von ihrem Weg nicht ableiten. Die Zeit verging, und neue erfolgreiche Veranstaltungen wurden durchgeführt, so wie zuletzt in Frankfurt (Oder) im Februar 2016.

Eine Vielzahl an linksautonomen Krawalltouristen waren auch wieder zu gegen und ließen es sich nicht nehmen, mit falschen Presseakkreditierungen Bilder von der Veranstaltung zu machen. Keine zwei Tage später wurden diese in diversen Internet-Foren eingestellt und ein Hetzartikel verfasst.

Die Reaktionen waren gemischt, einige feierten diese Aktion, und andere ließen es sich nicht nehmen, diese geistig verwirrte Aktion zu kommentieren.

Als genug Zeit ins Land strich (3 Wochen), ließen es sich die Antifa-Chaoten nicht nehmen, sämtliche Bilder nummeriert ins Netz zu stellen und baten um Mithilfe zur Identifizierung. Gleichzeitig wurde klar formuliert, für welche Zwecke dies dienen sollte. Der Terror dieser rot angehauchten Faschistenbrut soll nun sämtliche Teilnehmer von Demonstrationen und Kundgebungen treffen. Diese progromartige Stimmung soll Angst und Schrecken verbreiten, und die Menschen, welche sich kritisch äußern, einschüchtern. Dies geschieht vorrangig mit Unterstützung der öffentlichen Hand. In Frankfurt (Oder) ist ein Verein zur Jugendarbeit gegründet worden, welcher sich Utopia e.V. sich nennt. Utopia, welches an Utopie angelehnt ist, zeigt sich ganz offen mit der Antifa. Die Mitglieder Saskia Stollberg und Axel Meyer sind somit ein wichtiger Bestandteil in dieser Gruppierung und halten Kontakte in den inneren Kreis der Stadtverwaltung und zur Universität Viadrina. Geldliche Förderungen werden somit unter den Deckmantel von Jugendarbeit erschlichen, und gleichzeitig setzt man sich offen für den „Kampf gegen rechts“ ein und erhält somit weitere üppige Summen. Diese Vorgehensweise ermöglicht erst die Ausrüstungen von Fotoapparaten und IT-Ausstattungen. Auch werden gerne Informationen aus Kreisen der öffentlichen Hand über umwundende Wege ergattert. Alles in allem ist es offenkundig, wer und in welchem Ausmaß die linken Terrorzellen operieren.

Bei Anzeigen und Ermittlungen des Staatsschutzes wird von den „Ermittlern“ behauptet, dass diese Zellen nicht offensichtlich sind. Jedoch haben wir schon bei dem zuvor genannten Verein herausbekommen, wer, wie und in welchem Ausmaß er aktiv ist. Bei einfachen und offenen Internetrecherchen findet man sogar auf dem Seiten inforiot.de, linksunten.indymedia.org, sowie in sozialen Netzwerken die Übeltäter. Wenn ein Herr Maas Kritiker der Asylproblematik und der Bundesregierung überwachen lassen kann, so kann auch dieser Terror von Links mit einfachen und personell unterbesetzten Strafverfolgungsbehörden überwacht werden!

Hier zeigt sich ganz offen, dass dies nicht gewünscht ist.

Als jedoch die Beweise von engagierten Bürgern gesammelt und an die Behörden abgegeben wurden, schnürte sich die Schlinge um die Hälse der Antifa zu. Unausweichlich mussten nun Strafanträge ausgestellt werden, und die Staatsanwaltschaft musste auch tätig werden. Ob das Beweimaterial nun berücksichtigt wird, und ein Strafermittlungsverfahren durchgesetzt wird, bleibt abzuwarten, jedoch ist es verwunderlich, dass bei dieser offenen Beweislage weder Hausdurchsuchungen noch vorläufige Überprüfungen der Personen eingeleitet wurden. Das zeigt mir, dass die von der Regierung bezahlte Terrorgruppe Antifa machen kann, was sie will, und nicht ihre Taten geahndet werden. Somit ist man auf dem linken Auge blind und schürt vermeindliche Übergriffe von enttäuschten und patriotisch gesinnten Bürgern. Ich kann nur jedem raten, sich trotzdem ruhig und besonnen zu verhalten und diese Vorgänge zu veröffentlichen!

AiP-D Meinung: Wir solidarisieren uns mit ALLEN Verfolgten des Regimes, das nichts unversucht lässt, dass verschiedene Gruppen gegeneinander aufgehetzt werden. Teile und herrsche! Und wie im Mittelalter bedient es sich des Prangers… heute geht dies im Internet und in den Medien ganz einfach und auch DAUERHAFT, denn das Internet vergisst nie… das wissen natürlich auch so manche armseeligen Schergen, die sich „links“ nennen und doch nur das System erhaltende und festigende „Systemidioten“ sind. Eine wahre und wirklich starke und freie Demokratie hält im freien Wettstreit der Meinungen jeden Disput und jegliche unterschiedlichen Positionen aus, weil sie ihren Bürgern Respekt vor dem Andersdenkenden beigebracht hat! Wenn jedoch die Herrschenden sich der Keule „Politische Korrektheit“ bedienen, es immer mehr Denkverbote gibt, und sie auch noch Gruppierungen wie die Antifa dafür missbraucht, dann sind sie nicht besser als die, die sie immer wieder gebetsmühlenartig als „Böse“, „Rechte“ und „Demokratiefeinde“ brandmarken, denn das sind dann genau die Methoden, die sie dem Dritten Reich und dem „Unrechtsstaat DDR“ sowie dem gesamten Ostblock vorwerfen. Heute müssen sie aber Unliebsame nicht mehr in Lager sperren; sie werden vielmehr wirtschaftlich und psychisch ruiniert. Und damit sind sie eben genau das, was sie angeblich verhindern wollten! Dies zu durchschauen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, sei jedem Leser hiermit ans Herz gelegt.


Der USA-Imperialismus, Haupttäter des Massakers in Kwangju, Südkorea

Im Mai vor 35 Jahren verwandelte sich Kwangju, die Stadt des Bezirks Süd-Jolla, ins Meer von Blut. Unter den Stadtbewohnern, die gegen die faschistische Diktatur auftraten und für demokratische Freiheit und Rechte demonstrierten, wurden Tausende Menschen getötet und 14 000 verletzt.

Der Massenmord in Kwangju war rückblickend eine geschichtliche Tragödie, die vom USA-Imperialismus operiert wurde.

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Die Jugendlichen, Studenten und Bevölkerung erheben sich zum Kampf gegen den Faschismus
und für die Demokratie in Südkorea.
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Verurteilung der Repressionsmaßnahmen gegen Chongryon in Japan

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) verurteilt die faschistischen Maßnahmen der japanischen Behörden gegen die Vereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon):

Unpardonable Crackdown upon Chongryon

Politically-motivated Suppression of Chongryon

Chongryon Denounces Japanese Police’s Suppression