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Souveränität – das Leben Koreas

Souveränität ist das Leben Koreas.

Die Souveränität zieht sich wie ein roter Faden durch den Staatsaufbau und den Entwicklungsverlauf der DVR Korea durch.

KIM IL SUNG, der schon in jungen Jahren den Weg der Revolution einschlug, trug das Banner der Souveränität hoch und machte Korea, das infolge des Kriechertums und des Angewiesenseins auf die äußeren Kräfte in der Weltkarte seinen Namen verloren hatte, in historisch kurzer Zeit zu einem politisch und militärisch starken Land.

Alle seine Richtlinien und Politik nach der Befreiung des Landes, darunter die Linie zum Aufbau der Partei, des Staates und der Armee, die Durchführung der allgemeinen demokratischen Reformen, Linie zur sozialistischen Umgestaltung der Wirtschaftsformen vor der technischen Umwälzung in der Nachkriegszeit, die Hauptlinie zum Aufbau der sozialistischen Wirtschaft, waren Widerspiegelungen der Forderung und Interessen der Bevölkerung und der konkreten Verhältnisse des Landes.

An   einem   Februartag   Juche   82   (1993)   gab   es   ein   Gespräch  zwischen
KIM IL SUNG und einer ausländischen Delegation, die die DVR Korea besuchte. weiterlesen

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Bewegendes Gedenktreffen zum 5. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Jong Il

Am  Vorabend  des  5.  Jahrestages  des  Ablebens  des  verehrten
Genossen Kim Jong Il fand in einem Berliner Arbeiterlokal ein Gedenktreffen statt. Zugegen waren unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, ein Genosse der Botschaft der DVR Korea in der BRD, der Stellvertretende Vorsitzende und Abteilungsleiter für Korea und Kultur, der Abteilungsleiter für Landwirtschaft sowie der Abteilungsleiter für Ideologie und Geschichte. Weiter waren ein ehemaliger leitender Kader von ADN-Zentralbild und ein Freund der libyschen Revolution unter Führung von Muammar al-Gaddhafi zugegen. Anwesend waren ferner weitere Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten der AiP-D.

Wir würdigten zunächst die Verdienste des großen Genossen Kim Jong Il, die Genosse Michael Koth anhand praktischer Beispiele im Verhältnis zu führenden Persönlichkeiten des ehemaligen sozialistischen Lagers schilderte und dabei herausarbeitete, dass die sozialistische Revolution in Korea deshalb immer siegreich war, weil sie die Fehler und Irrtümer der sog. „Ostblock“staaten schonungslos analysierten und sie so vermieden. Weiter steht und fällt der fortwährende Erfolg einer Revolution mit der Lösung der Nachfolgefrage, die in Korea glänzend verwirklicht wird. Wir verweisen hier auf unsere Broschüre Kim Il Sung: Arbeit zur Lösung der Frage der Fortsetzung der revolutionären Sache.

In diesem Zusammenhang bewies die AiP-D erneut, dass zwischen Wort und Tat kein Widerspruch existiert, sondern alles eine dialektische Einheit bildet. Wie schon bekannt, rief das Kollegium der AiP-D zu einer Solidaritätsspendensammlung für die Opfer der Naturkatastrophe im Nordgebiet des Bezirks Nord-Hamgyong auf, der sich wenige Tage später das ZK der KPD anschloss, worüber wir uns sehr freuten. Es ist nicht entscheidend, wie hoch die gespendete Summe ist, sondern es geht vielmehr um den symbolischen Wert, den unsere Solidarität mit der unter ungerechten und ungeheuerlichen Sanktionen und Erstickungsversuchen leidenden DVR Korea und dem koreanischen Volk darstellt. Um jegliche Missverständnisse auszuschließen, bekam jeder einzelne Spender eine Urkunde mit Briefkopf und Dienstsiegel der Botschaft der DVR Korea in der BRD mit einer eigenhändigen Unterschrift S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD Genossen Ri Si Hong feierlich überreicht. Dafür bedankten wir uns sehr herzlich. Dies ist eine große Ehre für uns.

 


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (6)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 6

… Bei uns kam jedoch kein Druck zur Wirkung. Chruschtschow riet mir einst, dass auch Korea in den RGW eintreten solle. Wir lehnten dies allerdings ab. Ich sagte zu ihm: Unser Land hält dem Internationalismus die Treue, wenn es durch das Schaffen aus eigener Kraft mit Erfolg den Sozialismus aufbaut, auch wenn es dem RGW nicht beitritt. Wenn wir die Sowjetunion nicht um Geld ersuchen, sondern mit unserem eigenen Potenzial auskommen, werden wir die Sowjetunion um so mehr entlasten, oder? Danach hielten die Sowjets sich fern. …