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Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Das DVRK-USA-Gipfeltreffen in Singapur, das im vorjährigen Juni zum ersten Mal in der Geschichte stattfand, war ein sensationeller Anlass, der bei der Förderung des Friedens und der Stabilität auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region und bei der Beschleunigung des historischen Stroms der Versöhnung und Zusammenarbeit von großer Bedeutung ist.

Die Gemeinsame Erklärung vom 12. Juni beim DVRK-USA-Gipfeltreffen zeugte wirklich davon, dass es möglich ist, ganz egal ob die Länder, die in größter Feindseligkeit sind, auf jeden Fall einen breiten Weg zur Herstellung neuer Beziehungen einzuleiten, wenn sie die Verteidigung des Friedens und der Stabilität auf den ersten Platz stellen und dementsprechende politische Entschlossenheit treffen. Daher fand diese Erklärung bei allen Ländern und Völkern der Welt einmütige Unterstützung und Zustimmung.

Wie in der internationalen Gesellschaft anerkannt wurde, machte die Regierung der DVR Korea im vergangenen einjährigen Zeitraum unermüdliche Anstrengungen dafür, neue DVRK-USA-Beziehungen, die bei der oben genannten Erklärung erwähnt wurden, aufzunehmen, dauerhaftes und stabiles Friedenssystem herzustellen und die Denuklearisierung auf der Koreanischen Halbinsel zu realisieren, und tat alles, was in unseren Kräften steht, wie Treffen praktischer Maßnahmen zur strategischen Entschlossenheit aus eigener Initiative.

Bedauerlicherweise wandten sich die USA im vergangenen einjährigen Zeitraum von der Ausführung der oben genannten Erklärung absichtlich ab, behaupteten nur unseren einseitigen Verzicht auf das Atomprogramm und ließen zugleich noch offener ihre Absicht zutage treten, uns mit ihrer Macht zu vernichten. weiterlesen

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Die glücklichen Kinder Koreas

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Stellungnahme eines Beamten des Außenministeriums der DVR Korea

Der Kabinettsleiter für politische Studien des USA-Instituts des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 29. Mai eine Stellungnahme dazu, dass die USA am 13. Februar auf dem Kernwaffenversuchsplatz in Nevada den 29. Atomtest vor kritischem Punkt unternommen hatten.

Er sagte wie folgt:

Gefährlich hierbei ist, dass dieser Atomversuch kurz vor dem DVRK-USA-Gipfeltreffen in Hanoi stattfand, deren Diskussionsthema die Herstellung eines permanenten und stabilen Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel war. Damit zeigten die USA von sich selbst, dass sie zwar vor der Öffentlichkeit den Dialog befürworten, aber in der Tat die Lösung der Probleme mit Gewalt beabsichtigen.

Das ist schon allein an den politischen, wirtschaftlichen und militärischen feindseligen Handlungen zu erkennen, die die USA seit der historischen Singapurer Gipfelkonferenz bis jetzt gegen uns, den Dialogpartner, verübt haben.

Nachdem in der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni die Herstellung der neuen Beziehungen zwischen beiden Ländern versichert wurde, beleidigten die US-amerikanischen hochrangigen Personen, die für auswärtige Angelegenheiten und Sicherheit zuständig sind, darunter der Staatssicherheitsberater des Weißen Hauses und der US-Außenminister Pompeo die höchste Würde der DVRK, verleumdeten unsere heilige Republik als „frevelhaftes Regime“ und offenbarten ihre feindselige Absicht zur Vergewaltigung unserer Republik, indem sie drohten, dass sie den Weg ändern wollten, wenn wir die Forderung „Kernwaffenverzicht zuerst“ nicht annehmen würden.

Die Vereinigten Staaten von Amerika verfolgten nach wie vor die Strategie des höchsten Drucks auf uns und versuchten uns wirtschaftlich zu erdrosseln. weiterlesen


Im Gedenken an Erich Honecker

Einige Gedanken unseres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth zum 25. Jahrestag des Ablebens des verdienten und geschätzten Genossen Erich Honecker:

Heute am 25. Jahrestag des Ablebens des verdienten und geschätzten Genossen Erich Honecker gehen mir sehr viele Gedanken durch den Kopf. Ich versuche sie zu ordnen und beginne mit Folgendem:

Der Dichter Immanuel Kant aus Königsberg sagte einmal Tot ist nur derjenige, der vergessen ist, wer aber bei seinen Freunden und Mitstreitern laufend Erwähnung findet, wird ewig leben.

In den letzten Tagen brachte der mdr (der von der Springer-Presse ironisch der Honecker-Schunkelsender genannt wird) einen großartigen Dokumentarfilm beginnend mit seinem konterrevolutionären Sturz bis zu seinem Ableben. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich so einen anständigen Film im „Westfernsehen“ noch nie gesehen habe. Ich empfehle allen, sich den Film anzuschauen: beim mdr: https://tinyurl.com/yy8t689c

Ich möchte nicht auf die vielen positiven Einzelheiten dieser Dokumentation eingehen, wobei ich mir nicht verkneifen kann zu sagen, dass ich Hochachtung vor dem Mut des genossen Egon Krenz habe, der wörtlich über die Absetzung den Genossen Honecker zitierte Meine Absetzung löst kein einziges Problem sondern wirft neue auf, ihr werdet sehen, dass ihr die nächsten seid. Über Aussagen eines Lumpen wie Schabowski oder von Hans Modrow gebe ich keinen weiteren Kommentar ab, wer in der Materie firm ist, denkt sich seinen Teil.

Doch in diesem Film fehlt etwas, was mich nicht sehr verwundert. Die DVR Korea mit ihrem Großen Führer Genossen KIM IL SUNG sind selbst bei fortschrittlichsten Menschen, egal, was diese an Positivem getan haben, ein Tabuthema. Zur Geschichte der Genossen Honecker gehören die unverbrüchliche Freundschaft, die sich gerade in den schlimmsten Zeiten der Verfolgung Honeckers bewährt hat. Schon bei meiner ersten Reise in die DVR Korea im April 1992 hatte ich das Mandat der Familie Honecker, mit den koreanischen Genossen zu sprechen und um solidarische Hilfe zu bitten. Nach meiner Ankunft in Pyongyang war die erste Frage vom Genossen Ri Jong Pil (Mitglied des ZK der PdAK und enger Vertrauter des Großen Führers) Warum ist die DDR untergegangen, und wie können wir den Genossen Honecker und den anständigen Genossen aus der DDR helfen?

Dass der Große Führer Genosse KIM IL SUNG nach dem Anruf des geliebten Führers Genossen KIM JONG IL eine Sondermaschine nach Moskau-Scheremetjewo 2 sandte, um Erich und Margot zu retten, verdient auch heute noch größte Würdigung. Das Ehepaar Honecker war in der chilenischen Botschaft von Carlos Almeida, einem Politiker der Unidad Popular, der dort Botschafter Chiles war. Die Jelzin-Bande hatte angedroht, auf der 7-kilometerlangen Strecke zum Flughafen die Genossen Honecker gewaltsam daran zu hindern, das koreanische Flugzeug zu erreichen. Was mich sehr beeindruckt hat, ob in Lobetal, in Beelitz, in Moskau (wo ich mit dem damaligen Vorsitzenden der KPD Hans Wauer war) oder im Zuchthaus Moabit und in vielen Telefongesprächen, war, dass der Genosse Honecker 100 Prozent davon überzeugt war, dass das sozialistische Korea immer bestehen bleibt. Mehr werde ich gerne später erzählen…

Eine Abschlussbemerkung sei noch gestattet…

NACH DEINEM ABLEBEN, LIEBER ERICH, SCHALTETEN WIR IM NEUEN DEUTSCHLAND DER PDS (das war damals noch möglich) EINE ANNONCE, DIE MIT DEM GEDICHT ENDET:

KANN DIR DIE HAND DRAUF GEBEN

DERWEIL ICH EBEN LAD‘

DU BLEIBST IN UNSERM LEBEN

DEM FEIND WIRD NICHT VERGEBEN

GENOSSE ERICH – KAMERAD!

Frei nach dem Hans-Beimler-Lied:


Japan: Rummel um unverschämte, bösartige Betrügerei und Intrige

Die Koranische Zentrale Nachrichtenagentur (KZNA) veröffentlichte eine Rezension in Bezug darauf, dass zurzeit ein „Sonderverschollener“, von dem die japanische Polizei behauptete, die Möglichkeit der Entführung seitens Nordkoreas sei nicht zurückzuweisen, im japanischen Inland gefunden wurde.

Die Rezension lautet wie folgt: Ein „Sonderverschollener“ wurde in Japan gefunden. Es ist nicht das erste Mal. Ein Mann, der von uns entführt worden sein soll, wurde im August 2013 auf dem Gelände der Ex- und Import Kooperation für gebrauchte Schiffe in der Präfektur Chiba als Leichnam gefunden. Solche Beispiele sind zahlreich, was nur in den japanischen Medien bekannt gemacht wurde, v. a. September 2013, November 2014, Juni und Oktober 2015, Juni und Dezember 2016.

Die Zunahme der Verschollenen, welche ernsthafte soziale Frage in Japan ist, ist nichts anderes als ein menschenrechtsfeindliches Selbstbildnis des Insellandes.

Trotzdem fabrizieren die japanischen Politiker in der Regierung, im Parlament und sogar unter dem Volk die intriganten Apparate und Organisationen betreffs der „Entführungsfrage“ und beschäftigen sich unter Aufwand von enormen Geldsummen mit allerlei boshaften Handlungen, um die „Entführungsfrage“ durch irgendjemanden vor ihren Bürgern und der Welt anzuerkennen. weiterlesen


Kritik des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea am US-Sicherheitsberater

Der Staatssicherheitsberater des Weißen Hauses bekrittelte die regelmäßige Militärübung der Koreanischen Volksarmee. Auf die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur in diesem Zusammenhang gab am 27. Mai der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea folgende Antwort.

Der US-Staatssicherheitsberater Bolton bezeichnete dummerweise die regelmäßige Militärübung der Koreanischen Volksarmee als Verstoß gegen die Resolution des UNO-Sicherheitsrates.

Die o. g. Resolution, von der Bolton redete, ist eine Gesetzwidrigkeit, mit der die Rechte eines souveränen Staates auf dessen Existenz und Entwicklung total abgelehnt werden. Das hatte die DVRK bereits mehrmals erwähnt und hat sie weder anerkannt noch sich davon abhängig gemacht.

Wenn man etwas abschießt, fliegt es entlang der Bahn. Und wenn die USA nicht von der Reichweite sprechen, sondern einem den Start durch ballistische Technik selbst verbieten, bedeutet dies, dass die DVRK ihr Selbstverteidigungsrecht aufgeben soll.

Die Militärübung von der DVRK zielte auf niemanden und gefährdete auch nicht die Nachbarländer. Bolton jedoch mischt sich in die innere Angelegenheit des anderen Landes ein und redet vom Verstoß gegen die Resolution. An der Tatsache kann man eindeutig erkennen, dass dieser Mann im Vergleich mit allgemeinen Personen eine andere Denkweise hat.

Wie Bolton selbst gestand, hatte er als Anti-DVRK-Kriegsfanatiker die DVRK-USA-Rahmenvereinbarung von 1994 gebrochen und die DVRK als Achse des Bösen bezeichnet und verschiedenartige provokatorische Politik wie Erstschlag und Systemwechsel erfunden.

Er hatte den Krieg gegen den Iran geleitet und den Vertrag über die Abschaffung der Raketen mit der mittleren und kürzeren Reichweite, der Dutzende Jahre lang den Frieden Europas garantiert hatte, an der Spitze gebrochen. Gegenwärtig strebt er nach einem anderen Krieg im Mittleren Osten und in Südamerika. So ist er als ein Kriegslüsterner weit bekannt.

Nicht aus Zufall kritisieren die US-Amerikaner Bolton. Er habe den Militärdienst abgelehnt, da er auf dem Reisfeld Südostasiens nicht sterben wollte. Dennoch flüstere er dem Präsidenten einen Krieg ein.

Mit Recht sollte man Bolton nicht einen Sicherheitsberater sondern einen Frieden und Sicherheit störenden Berater nennen.

Aus dem Mund eines strukturell Unnormalen sind immer nur böse Worte zu erwarten. Ein Solcher sollte so bald wie möglich beseitigt werden.


Anklageblatt einer Abteilung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes der DVR Korea

Am 24. Mai veröffentlichte die Propagandaabteilung für Einheit des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes der Demokratischen Volksrepublik Korea ein Anklageblatt mit dem Titel „Wir enthüllen den niederträchtigen Charakter der ‘Partei für Freies Südkorea’, der Zitadelle des Übels“.

Im Anklageblatt hieß es:

Diejenigen, die noch im Vorjahr zugaben, dass sie vom Volk verurteilt worden seien und dass es eine selbstverständliche Bestrafung sei, und mit gesenktem Kopf und gebeugten Knien das Volk um Entschuldigung baten, scheinen sich in letzter Zeit irgendwo Gift injiziert zu haben. Nun schreien sie lautstark „Nieder mit der Links-Diktatur!“ und „Bestrafung der Regierung!“ und versuchen verzweifelt, die Ambitionen der Konservativen auf die erneute Machtergreifung zu verwirklichen.

Die Schar, die als Herd des Unheils der Nation und Krebs gegen Frieden gebrandmarkt und in den Schatten der Geschichte getrieben worden war, tritt wiederum vor die Öffentlichkeit und will ihre „verlorene Stellung“ zurückerlangen. Das ist eine böse Herausforderung gegen den Fortschritt der Geschichte und die gerechte Kerzendemonstration der Bevölkerung. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass zurzeit die US-Amerikaner versuchen, die Ursache für den Abbruch des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Hanoi auf die DVRK abzuwälzen, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea am 24. Mai die Frage eines Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA).

Der Sprecher sagte wie folgt:

Wie die DVRK bereits erklärt hat, liegt der Hauptgrund für das Scheitern des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Hanoi darin, dass die USA auf einer völlig unrealisierbaren Methode beharrten und eine einseitige und unvernünftige Haltung einnahmen.

Für die Vertrauensbildung, Hauptschlüssel für die Beseitigung der feindseligen Beziehungen zwischen der DVRK und den USA, veranlasste die DVRK gewichtige und bedeutungsvolle Schritte wie Stopp des Atomtestversuchs und des Testschusses der interkontinentalen ballistischen Rakete, was eine mutige strategische Entscheidung verlangte, und ergriff eine großzügige Maßnahme zur Repatriierung der Gebeine der US-Soldaten.

Doch statt die wohlwollenden Maßnahmen der DVRK mit dementsprechenden Handlungen zu beantworten, beharrten die USA auf der einseitigen Entwaffnung der DVRK und brachten das Treffen zum künstlichen Abbruch.

Trotz dieser Tatsache führten die USA die Ursache für das Scheitern des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Vietnam auf eine absurde Sache zurück und versuchen, die Verantwortung für den Abbruch des Dialogs auf die DVRK abzuwälzen.

Da wird die DVRK darauf aufmerksam, welche Absicht die USA damit verfolgen.

Die DVRK macht erneut deutlich, dass die USA mit ihrer jetzigen Kalkulation die Koreaner gar nicht bewegen können und dass die Verstärkung des Misstrauens und der Feindseligkeit der USA die entsprechende Handlung der DVRK verursachen würde.

Solange die USA ihre jetzige Rechnungsmethode nicht aufgeben und sich nicht für eine neue entscheiden, kann der DVRK-USA-Dialog niemals wiederaufgenommen werden, was die Aussicht für die Lösung der Atomfrage dunkler machen würde.

Die USA sollen die Realität genau einsehen und besser die Methoden des Dialogs und der Verhandlung von neuem lernen.


Schreiben an den UNO-Generalsekretär

Der Ständige Vertreter der DVR Korea bei der UNO Kim Song schickte am 17. Mai an den UNO-Generalsekretär António Manuel de Oliveira Guterres ein Schreiben im Zusammenhang mit der Entführung des DVRK-Handelsfrachters „Wise Honest“.

Darin hieß es: Vor kurzem entführten die USA laut ihrem Gesetz gesetzwidrig den koreanischen Handelsfrachter nach US-Amerikanisch-Samoa. Dadurch zeigten sie sich von selbst als ein räuberisches Land, das das Völkerrecht nicht achtet.

Das Sanktionsgesetz gegen Nordkorea beruhend auf dem inländischen Gesetz der USA wird zum Grund der Schiffsentführung. Solche einseitigen Sanktionen wurden laut der Resolution der 62. UNO-Vollversammlung als rechtswidrige Handlung gegen UNO-Charta und Völkerrecht bestimmt.

Es ist ein allgemeines völkerrechtliches Prinzip, dass ein souveräner Staat unter allen Umständen niemals zum Gegenstand der Justizgewalt eines anderen Landes werden darf.

Die USA haben den Handelsfrachter, auf dem die Souveränität der DVRK ausgeübt wird, entführt und damit die UNO-Charta gewaltsam verletzt und den Verstoß gegen die Souveränität begangen.

Durch die Gewalt der USA ist die Welt über deren negative Auswirkung auf die Lage der Koreanischen Halbinsel immer mehr besorgt. In dieser Zeit soll der UNO-Generalsekretär durch Ergreifen einer dringenden Maßnahme einen Beitrag zur Stabilisierung der Lage der Koreanischen Halbinsel leisten und somit die Gerechtigkeit der UNO beweisen.

Die DVRK wird die nächste Handlung der UNO genau beobachten.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 14. Mai gab der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Unter Berufung auf die Anti-DVRK-Sanktionsresolutionen des UNO-Sicherheitsrates und die US-Sanktionsgesetze gegen Korea entführten die USA ein Handelsschiff der DVRK nach US-Amerikanisch-Samoa, was eine widerrechtliche räuberische Tat bedeutet.

Die Demokratische Volksrepublik Korea verurteilte dies und wies bisher die Anti-DVRK-Sanktionsresolutionen des UNO-Sicherheitsrates vollständig zurück, weil diese ihre Souveränität brutal verletzten. Die USA haben diese Resolutionen als einen Grund für den Raub des DVRK-Handelsschiffs angeführt.

Zudem zwingen die USA andere Länder dazu, ihre einheimischen Gesetze einzuhalten. Diese unverschämte Handlung ist ein grober Verstoß gegen das allgemeingültige Völkerrecht, nach dem ein souveräner Staat keinesfalls das Objekt der Justizgewalt anderer Länder werden kann.

Diesmalige Handlung der USA ist die Verlängerung der US-amerikanischen Rechnungsmethode, durch den stärksten Druck die DVRK zu unterwerfen, und die totale Ablehnung des Hauptgeistes der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni, wo die Herstellung der neuen DVRK-USA-Beziehungen versprochen wurde.

Die USA sollten darüber tief nachdenken, welche Folgen ihre räuberische Handlung für die Lageentwicklung nach sich ziehen wird, und unverzüglich das Schiff der DVRK zurückschicken.

Das Zeitalter, wo die USA willkürlich die Welt kontrollierten, ist bereits vorbei. Sie irren sich gewaltig, wenn sie glauben, dass die DVRK zu jenen Ländern gehört, wo die Logik der Gewalt der USA funktioniert.

Die DVRK wird die künftigen Handlungen der USA scharf beobachten.