Schlagwort-Archive: Brasilien
Im Rahmen der Rubrik „Bei anderen gelesen“ stellen wir hier einen Artikel aus der Jungen Welt vom 01. Juni 2023 unter der Losung „Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen“ vor.
Maduro in Brasília
Venezuela und Brasilien vereinbaren enge Kooperation. Appelle zur Erweiterung des BRICS-Bündnisses und der Unabhängigkeit vom US-DollarVon
Volker Hermsdorf
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und sein venezolanischer Amtskollege Nicolás Maduro haben eine enge Zusammenarbeit auf zahlreichen Gebieten vereinbart. In Medien der beiden Länder, die mehr als 2.000 Kilometer Grenze teilen, wurde das Treffen am Montag in Brasília als »historisch« bezeichnet. Die wirtschaftliche Kooperation zwischen der größten Volkswirtschaft der Region und dem Land mit deren größten Erdölreserven dürfte globale Auswirkungen haben.
Lula sprach sich bei dem Staatsempfang auch für die Aufnahme Venezuelas in das aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika bestehende BRICS-Bündnis aufstrebender Volkswirtschaften aus. Maduro unterstrich sein Interesse an der Mitgliedschaft und nannte BRICS ein »fortschrittliches Element beim Aufbau einer neuen, multipolaren Wirtschafts- und Weltordnung«. Nach Einschätzung Maduros wird diese Ordnung künftig stärker als bisher geprägt durch »die Einheit unseres Amerikas in seiner Vielfalt und die Rolle der BRICS, die sich zum großen Magneten für Länder entwickelt, die zusammenarbeiten wollen«.
Die Präsidenten vereinbarten mit Ministern beider Regierungen Allianzen in den Bereichen Wissenschaft und Technologie, Landwirtschaft, Verkehr, Energie, Aquakultur und Fischerei, Ökosozialismus, Tourismus und Kultur. Konkret einigten sich Maduro und Lula etwa darauf, die Wiederaufnahme venezolanischer Stromlieferungen in den brasilianischen Bundesstaat Roraima zu prüfen. Dessen Bevölkerung war bis 2019 über eine nach dem venezolanischen Guri-Staudamm benannte Trasse mit Strom versorgt worden. Lulas Vorgänger Jair Bolsonaro hatte die Kooperation mit seinem Amtsantritt beendet.
Maduro erinnerte in der Hauptstadt Brasiliens daran, dass die Handelsbilanz zwischen beiden Ländern während der ersten Amtszeit Lulas (2003 bis 2011) Rekordwerte erreicht hatte. Tatsächlich war der Wert der brasilianischen Ausfuhren ins Nachbarland im Jahr 2008 auf mehr als fünf Milliarden US-Dollar gestiegen. Unter dem US-freundlichen faschistischen Präsidenten Jair Bolsonaro (2019 bis 2022) fiel das Handelsvolumen auf den niedrigsten Stand der vergangenen 20 Jahre. »Das war schlecht für Venezuela und schlecht für Brasilien«, quittierte Lula, und betonte, es würden keineswegs nur Handelsbeziehungen wiederbelebt, »sondern auch politische, kulturelle, wirtschaftliche, wissenschaftliche und technologische Beziehungen zwischen unseren Jugendlichen, unseren Universitäten und unseren Streitkräften«.
Wie das Nachrichtenportal Brasil de Fato mitteilte, kritisierte Lula die Außenpolitik der USA gegenüber Venezuela und insbesondere die gegen das Land verhängte Blockade. »Die Welt, die gerade entsteht, sollte nicht von Sanktionen und dem Druck des Dollars geprägt sein«, zitierte das Portal den Präsidenten. »Die Blockade tötet Kinder und unbeteiligte Menschen.«
Einig waren sich die Präsidenten über die Bedeutung des Aufbaus einer neuen regionalen und globalen Finanzarchitektur. Am Dienstag warb Lula in dieser Sache beim Gipfeltreffen der südamerikanischen Staats- und Regierungschefs, das ebenfalls in Brasília stattfand, für die Wiederbelebung der Union Südamerikanischer Nationen (Unasur). Er erneuerte den Vorschlag einer gemeinsamen Währung – ein Projekt, das er seit seiner ersten Amtszeit verfolgt. Mit Verweis auf Versuche der USA, missliebige Staaten von den weltweiten Finanztransaktionen auszuschließen, erklärte der brasilianische Präsident: »Mein Traum ist es, eine gemeinsame Währung für unsere Länder zu haben, mit der wir unsere Geschäfte unabhängig vom Dollar abwickeln können.«
Die BRICS-Länder arbeiten bereits daran, ihre Transaktionen in einer anderen Währung als dem US-Dollar abzuwickeln. Geht es nach Lula, treten Venezuela und andere Länder dem Staatenbund besser heute als morgen bei. Für die Aufnahme braucht es allerdings das Votum aller fünf Mitgliedsländer.
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Es fand eine außerordentliche Aktivtagung von Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D), der Korea-Studiengruppen und parteiloser Bürger statt. Der Ablauf gliederte sich wie folgt:
- Es wurden einige organisatorische Fragen behandelt und Beschlüsse einstimmig verabschiedet, die Auswirkungen der sog. Corona-Krise (die eine Krise des Spätkapitalismus ist) erörtert und weitere Beschlüsse gefasst.
- Als Auszeichnung für ihre erfolgreiche kontinuierliche Arbeit erhielten die Leiter der Abteilungen Finanzwesen und Frauenkommission ihre Klappfixe, verbunden mit jeweils einer weißen Rose und einem Glas Sekt.
- Es folgte ein Referat des Vorsitzenden der AiP-D und der Korea-Studiengruppen, das u. a. folgende Thesen zum Ausdruck brachte:
- Das Virus ist real existent, aber eine mustergültige Steilvorlage für weltweiten sozialfaschistoiden Terror in großen Teilen der Erde.
- Die unterschiedliche Stärke des Terrors hing allein davon ab, ob die Kräfte des Widerstandes eine Massenbasis hatten oder nicht, so z. B. in Griechenland und Portugal, wo die kommunistischen Parteien Millionen Anhänger zählen. Dort lief alles relativ moderat ab. Dagegen herrschte in Frankreich 22 Stunden Ausgangssperre für 80% der Bevölkerung oder in Spanien, wo alle Menschen zwischen 8 und 80 Jahren in ihren Häusern lange wie Geiseln eingesperrt waren, aber dort sind die kommunistischen Parteien seit Jahrzehnten zerschlagen und zu bedeutungslosen Politsekten degeneriert, es herrschte finsterste Verzweiflung wie im Mittelalter.
- Ganz anders war die Lage in Lateinamerika, wo Millionen trotz Bürgerkriegsmanöver in Chile, Argentinien, Ecuador und Brasilien auf die Straße gingen und leider hunderte Todesopfer und tausende Verletze zu beklagen hatten. Dort allerdings gibt es schon lange eine sog. Querfront, vor der die Herrschenden hier nur erbärmlich zittern.
- Der „Trick“ der herrschenden Klasse in der BRD, Schweiz und in Österreich war folgender, dass sich diese hinter einer sog. „Fachexperten-Regierung der ‚Virologen‘“ versteckte, die nachweislich völlig abhängig von der mafiaähnlichen Pharmaindustrie sind.
- Dass es auch anders geht, beweisen die sozialistischen Staaten DVR Korea und Kuba, die Volksrepubliken Belarus, Transnistrien, Nord-Ossetien, Lugansk und Donezk aber auch Laos und Vietnam. In diesen Staaten wurde keine Hysterie von „Virologen“, Politikern und Medien in menschenverachtender und verantwortungsloser Weise geschürt, sondern es wurde kühl, klug und logisch überlegt gehandelt, so dass das öffentliche Leben ungestört weiterging. Besonders auf alle Maßnahmen zum Schutz der Volksgesundheit in der DVR Korea wies unser Vorsitzender ausdrücklich hin. Dort wurden z. B. an die Bevölkerung gratis Mundschutzmasken vom Staat bereitgestellt. Gleichzeitig wurde in wichtigen Fabriken für Hygieneartikel und Arzneimittel schon im Januar die Produktion auf die Herstellung von mehr Desinfektionsmitteln und andere wichtige Artikel und Medikamente orientiert. Welch ein Unterschied zu den verbrecherischen Unterlassungen seitens der Politik hierzulande.
- Anschließend als große Überraschung wurde die Grußadresse des Botschaftsrats der DVR Korea verlesen und an die Teilnehmer verteilt (s. u.). Nach dem Verlesen kam es zu spontanem langanhaltendem Beifall, und Zurufe wie „Es lebe der hochverehrte Marschall!“ und „Unser fester Bruderbund lebe hoch, hoch, hoch!“ erhallten. Die Reaktion der Teilnehmer, unter denen sich u. a. auch Genossen der DKP und zweier „RotFuchs“-Gruppen befanden, zeigt, dass die Aktionseinheit aller antihegemonistischen Kräfte unaufhaltsam ist, und wir uns niemals wieder gegeneinander ausspielen lassen werden.
- Die anschließende über zweistündige Diskussion lief in einer Atmosphäre der Solidarität und Freundschaft ab, obwohl es durchaus in Nuancen unterschiedliche Positionen gab. Entscheidend war, dass das Vereinende vor das Trennende gestellt wurde.
Voller wunderschöner Eindrücke und warmer Worte verließen die Teilnehmer schließlich den Veranstaltungsort mit der Gewissheit: Vereint siegen – nie getrennt unterliegen!
Es folgen weitere Abbildungen: weiterlesen
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In Bezug darauf, dass der USA-Vizepräsident verschiedene lateinamerikanische Länder dazu aufgefordert hatte, die diplomatischen Beziehungen mit unserem Land abzubrechen, antwortete am 19. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Beim jüngsten Besuch in Chile forderte der USA-Vizepräsident die Brasilien, Mexiko, Chile und Peru zum Abbrechen der diplomatischen Beziehungen mit unserem Land auf.
Die USA zwangen die Länder, die ihre Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen mit uns aufgenommen haben, zum Abbrechen der diplomatischen und ökonomischen Beziehungen mit uns. Das ist ja nicht zum ersten Mal.
Die USA üben den Druck auf viele Länder in Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa aus, indem sie diese Länder zur allseitigen Abschneidung aller Beziehungen mit uns zwingen.
Von solcher Gewaltherrschaft werden nur extreme Eigensucht und Hochmütigkeit – durchs Opfer aller Welt nur nach ihrer Gewinnsucht zu streben – von selbst entlarvt. Ferner zeigt es, dass ihre Anti-Korea-Politik den Höhepunkt erreicht.
Solcher Druck der USA auf uns wird als grobe Einmischung in innere Angelegenheiten souveräner Länder und unverhohlene Herausforderung gegen das Völkerrecht und internationale Ordnung verurteilt und zurückgewiesen.
Falls räuberische Sanktionen gegen uns und ebensolcher Druck auf uns zugelassen und übergangen werden, wird daraus die Folge resultiert, dass alle Länder zu Opfern bei der Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten werden.
Auch künftig werden wir mit dem Ideal der Souveränität, des Friedens und der Freundschaft die Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit mit verschiedenen Ländern in der Welt weiterhin festigen und entwickeln.
Um ungerechte und gesetzwidrige Sanktionen gegen unsere Republik und Druck auf sie zum Scheitern zu bringen, die Würde und strategische Stellung des Landes zu bewahren und wahre internationale Gerechtigkeit zustande zu bringen, werden wir unsere gerechte und verantwortungsbewusste Anstrengungen weiterhin unternehmen, wer was auch sagen möge.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Afrika, AiP, AiP-D, Anti-Korea-Politik, Antiimperialistische Plattform, Antiimperialistische Plattform Deutschland, Antiimperialistische Plattform Deutschlands, Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea, Asien, Außenministerium, Beziehungen, Brasilien, Chile, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Eigensucht, Europa, Freundschaft, Frieden, Gewinnsucht, Hochmütigkeit, Imperialismus, Journalist, Journalisten, Kampf, KCNA, KDVR, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur, KZNA, Lateinamerika, Mexiko, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Peru, Pjöngjang, Pyongyang, Sanktionen, Souveränität, Sozialismus, Sprecher, U.S., U.S.A., Unabhängigkeit, US$, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Völkerrecht, Vereinigte Staaten von Amerika, Vizepräsident | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Wir danken den beiden Autoren des Artikels Über Michael Bries „Tragödie des Parteikommunismus“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung der DKP für die klaren und entlarvenden Worte und Hintergrundinformationen!
Jeder, der sich noch immer der Illusion hingibt, dass die „Führer“ der sog. Linken, also u. a. der Partei Die Linke, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und anderer systemerhaltender Organisationen, auch nur einen Hauch von antikapitalistischer und kommunistischer aufrechter Gesinnung besitzen, dürften nun hoffentlich endlich die Augen geöffnet werden. Natürlich… ein böses Erwachen ist zwar zunächst schrecklich, doch besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Die Pervertierung der Ideen der verdienten Kämpferin und Genossin Rosa Luxemburg würde sie heute im Grabe rotieren lassen. Bei allen evtl. Fehlern der Genossin Rosa Luxemburg (siehe ihren Streit mit Lenin über die nationale Frage) war sie Lichtjahre fortschrittlicher als die Schänder ihres Angedenkens heute.
Preisfrage: Seit wann in der Geschichte der Arbeiter-, Volks- und Befreiungsbewegungen hat jemals der Klassenfeind seine Gegner finanziell ausgehalten und ihnen somit u. a. eine Dépendance an der New Yorker Madison Avenue (die preislich sogar etwas über den Berliner Linden oder der Pariser Avenue des Champs-Élysées liegen dürfte) ermöglicht?
Wir rufen besonders jene Genossen, die sich von der Stiftung haben kaufen lassen („… ich bin doch Strafrentner, und ohne die Tantiemen der Stiftung könnte ich noch nicht einmal meine Enkel beschenken…“) dazu auf, im letzten Lebensabschnitt zu ihren revolutionären Wurzeln zurückzukehren und auf diesen Judaslohn zu verzichten!
Über Risiken und Nebenwirkungen solcher Handlungen fragen Sie besser NICHT Ihren Arzt oder Apotheker. Wir empfehlen bei allen offenen Fragen, die Sie noch haben statt dessen, das ausführliche Studium der Schriften des verdiensten Genossen Dr. Klaus Blessing oder locker und lustig ausgedrückt: Was für den Salat das Dressing, ist für die Politökonomie und andere Fragen unser Freund Dr. Klaus Blessing!
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