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Den „Funken“ gelesen… dabei gewesen… (November 2017)

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) empfiehlt allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten dringend, das monatlich erscheinende Organ Der Funke des gestandenen Hamburger Altkommunisten Dieter Schütt nicht nur zu lesen, sondern auch zu abonnieren – das werdet Ihr doch wohl kapieren?! 🙂 Wir veröffentlichen Auszüge. Wegen eines Abonnements bitte an den verdienten Genossen Schütt wenden.

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Antwort des Sprechers der Staatskoordinierungs-kommission gegen Geldwäsche und Terrorsponsoring

In Bezug darauf, dass die internationale Finanzaufsichtsorganisation erneut die „Erklärung“ gegen die DVR Korea angenommen hatte, antwortete am 9. November der Sprecher der DVRK-Staatskoordinierungskommission gegen Geldwäsche und Terrorsponsoring auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Auf der Plenarversammlung der Finanzaktionsgruppe gegen Geldwäsche, der internationalen Finanzaufsichtsorganisation, die vom 1. bis zum 3. November in Buenos Aires von Argentinien abgehalten wurde, wurde „öffentliche Erklärung“, in der stereotyp erwähnt wurde, dass die DVRK bei der Arbeit gegen Geldwäsche noch nicht ihre Fehler beseitigt hatte, und zugleich eine „Zusatzerklärung“ angenommen, die zum Inhalt hat, durch konsequente Ausführung der „Resolutionen über Sanktionen“ gegen die DVRK im UNO-Sicherheitsrat die finanzielle Unterstützung dieses Landes für Verbreitung der Massenvernichtungswaffen zu stoppen.

Das ist eine unfaire Handlung der Organisation, die unter dem Druck der USA aufs Äußerste politisiert wurde. Deswegen weisen wir diese entschieden zurück.

Die USA wollten unter Missbrauch der internationalen Finanzaufsichtsorganisation den „Verdacht der Geldwäsche“ auf unser Land lenken und somit die finanziellen Sanktionen über die DVR Korea legalisieren. Sie zwingen die Mitgliedsstaaten dazu, diesen erwähnten „Resolutionen“ als „internationale Maßstäbe“ treu zu sein, und handeln dadurch hinterhältig, die Finanzgeschäfte unseres Landes zu blockieren. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung der DVR Korea

Bezüglich der Veröffentlichung des „Entwurfs“ der südkoreanischen Behörde „für eigene Sanktionen gegen den Norden“ antwortete am 9. November der Sprecher des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In Einklang mit dem Südkoreabesuch von Trump, USA-Präsidenten, veröffentlichte am 6. November die Marionettenbehörde ihren „Entwurf für eigene Sanktionen gegen den Norden“.

Das brandmarken wir als weitere unverzeihliche Provokation gegen unsere Republik und liederliches Tun und Handeln für die Konfrontation zwischen den Angehörigen derselben Nation und verurteilen und prangern diese entschieden an.

Vor einem Tag des Südkoreabesuchs von Trump veröffentlichte die Marionettenbehörde plötzlich diesen Entwurf. Das ist ja ein niederträchtiges und erbärmliches Verhalten, das zum Ziel hat, gemäß der Laune des Vorgesetzten seiner Gunst zu dienen.

Bezüglich der „eigenen Sanktionen“, die sie selbst als wirkungslos und bedeutungslos halten, faseln sie von irgendeinem „Beitrag“ und „Effekt“. Das ist ja eine lächerliche und blödsinnige Handlung, die nur die erbärmliche Lage des kolonialen Helfershelfers eindeutig entlarvt, der nur nach guter Laune des Vorgesetzten seine Lebensader aufrecht erhalten kann. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

In Bezug darauf, dass die USA parallel zu beispiellosen Sanktionen und Druck sowie militärischen Drohungen gegen die DVR Korea noch besessener den intriganten Rummel um „Menschenrechte“ machen, veröffentlichte am 4. November der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

Vor Kurzem bemerkte der US-Außenministerium, dass „Nordkoreaner im Ausland wie Sklaven unter Zwangsarbeit leiden“, und legte dem Parlament den „Bericht über Menschenverletzungen in Nordkorea und deren Überprüfung“ vor.

Am selben Tag veröffentlichte auch das US-Finanzministerium die dritte „Maßnahme zur Sanktion gegen Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea“, in der festgelegt wurde, „wegen Verdachts auf Menschenrechtsverletzungen“ 3 Einrichtungen und 7 Privatpersonen in unserer Republik in Objekte der „Sondersanktion“ einzubeziehen. Das US-amerikanische Parlament ließ sogar bei der Anhörung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im Repräsentantenhaus den menschlichen Abschaum auftreten und ein Anti-Republik-Theaterspiel inszenieren, in dem sie von der „Lage über Menschenrechtsverletzungen“ bei uns „zeugten“.

Diese niederträchtige „Menschenrecht“-Intrigen sind gerade die Mittel der USA dafür, hintereinander folgende Niederlagen in den atomaren Konfrontationen zwischen der DVRK und den USA wiedergutzumachen und ihre Machenschaften gegen unsere Republik zu legalisieren.

Die USA, die als Urheber der Spaltung der koreanischen Nation verzweifelt versuchen, durch Wirtschaftsblockade und Sanktion dem koreanischen Volk die Rechte auf Leben, Existenz und Entwicklung zu entreißen, sind dazu nicht berechtigt und unautorisiert, die Menschenrechtsfrage im Mund zu führen. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung

Jüngst faselte Song Yong Mu, südkoreanischer Marionettenverteidigungsminister, der in voller Angst vor sofortigem Kriegsausbruch ist, bei der Inspektion der „Administration“ im Marionettenparlament unverhohlen wagemutig vom „Zusammenbruch des Nordens“.

Diesbezüglich veröffentlichte am 3. November der Sprecher des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung eine Stellungnahme wie folgt:

Sein Tun und Lassen zeigt anschaulich, Song Yong Mu sei ja starrsinniger Konfrontationsfanatiker, der bis ins Mark von der Feindseligkeit gegen dieselbe Nation und der böswilligen Absicht nach der „Einverleibungsvereinigung“ durchdrungen ist.

Seine Schmährede ist als unerträgliche Diffamierung und Beleidigung der Würde und des Systems unserer Republik niemals verzeihlich.

Überdies können wir nicht darüber hinwegsehen, in der Zeit, in der die Nord-Süd-Beziehungen in einer Lage des Zusammenbruchs befindlich sind und die Lage der Koreanischen Halbinsel den äußersten Zustand erreicht, in dem sofort ein Krieg auszubrechen droht, habe Oberhaupt der Marionettenarmee gefahrvolle Schmährede im Munde geführt. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Koreanischen Nationalkomitees für Friedensschutz

In jüngster Zeit führten die US-Imperialisten und südkoreanischen Kriegslustigen oft geheime Verhandlungen dafür, unsere Republik mit Gewalt zu erdrosseln, und beschäftigen sich wie besessen mit dem Rummel für Aggressionskrieg gegen die DVR Korea.

Ein anschauliches Beispiel dafür ist, dass vor Kurzem Mattis, US-Verteidigungsminister, und Song Yong Mu, südkoreanischer Verteidigungsminister, auf der 49. Jahressicherheitsberatung in Seoul beschlossen, militärische Zusammenwirken gegen uns noch mehr zu verstärken.

Die USA und südkoreanischen Marionetten erörterten die Fragen wie gemeinsame Nutzung der Informationen über „Raketenbedrohung seitens des Nordens“, den Betrieb von „THAAD“ in Südkorea für Militäroperation, Erweiterung des zirkulären Einsatzes von strategischen Kriegsmitteln der USA auf der Koreanischen Halbinsel, gemeinsame Militärmanöver, darunter Übung des Schlagverbandes mit atombetriebenem US-Flugzeugträger, Alarmübung gegen ballistische Raketen und Gefechtsübung gegen U-Boote, und beschlossen, die gemeinsamen Zusammenwirken noch mehr zu aktivieren.

Vorher diskutierten auf der 42. Sitzung der Militärkommission die beiden Chefs der Vereinigten Generalstäbe der USA und Südkoreas auch über Plan für gemeinsame Operation gegen „atomare und Raketenbedrohung durch Norden“, Maßnahmen für Verstärkung des gegenseitigen Betriebs vom gemeinsamen Befehl- und Kontrollsystem C4I und Vorschlag für Erneuerung des „Operationsplans 5015“, Plan für gemeinsame Operation gegen Norden. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft

Jüngst hielt der NATO-Generalsekretär bei der Reise in Japan eine Schmährede, er zeige eine Besorgnis darum, dass Nordkorea über die Raketen verfügt, die dazu fähig sind, die meisten europäischen Länder und das Westgebiet der USA zu schlagen. Es sei notwendig, weltweite Gegenmaßnahme dazu zu treffen, weil das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas die Welt bedroht.

Auch beim Interview mit japanischen Massenmedien vor der Reise nach Japan bemerkte er, die NATO besitze die Entschluss- und Gegenschlagfähigkeit dazu, vor den Anschlägen von ballistischen Raketen Nordkoreas die Mitgliedstaaten zu schützen. Falls sich Nordkorea mit dem Atom- und Raketenprogramm weiterhin beschäftigt, solle es dafür gebührenderweise bezahlen.

Unseren Kernwaffenbesitz als „Bedrohung gegen Europa und Welt“ abzustempeln, das ist ja übelgesinnte Sophisterei, aus Schwarz Weiß zu machen.

Das Wesen der Lage auf der Koreanischen Halbinsel bedeutet die Konfrontation zwischen den USA, die uns anfeinden und mit Nuklearwaffen bedrohen, und unserer Republik, die davor die Würde und Souveränität des Landes und der Nation verteidigen will. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft

Jüngst sollte der Vize-Innensicherheitsminister von Großbritannien beim Interview mit BBC seine Schmährede geführt haben, die DVR Korea sei mitschuldig am Cyber-Angriff gegen das staatliche Gesundheitssystem seines Landes.

Auch im diesjährigen Juni bemerkte ein hochrangiger Beamte des britischen Außenministeriums, dass es beurteilt wurde, ein verbrecherisches Kollektiv, das einen Cyber-Angriff angerichtet hatte, sei tätig im Territorium unserer Republik. Dabei verlangte er von uns, dementsprechende Untersuchungen durchzuführen und das Ergebnis mitzuteilen.

Diesbezüglich beleuchteten wir unseren klaren Standpunkt, wir seien in keinerlei Zusammenhang mit dem Cyber-Verbrechen. Dann informierten wir die britische Seite offiziell darüber, es sei eine Intrige zur Besudelung des Ansehens unserer Republik, ohne klare Beweismaterialien einseitig uns zu problematisieren.

Dennoch brandmarkte uns die britische Seite erneut als Cyber-Verbrecher. Das ist völlig unverzeihlich. Dadurch sind wir dazu gezwungen daran zu denken, worin ein praktischer Zweck von Großbritannien liegt.

Bei jeder Gelegenheit erklärten wir unseren prinzipienfesten Standpunkt gegen den Terrorismus von allerlei Formen und drückten von ganzem Herzen unser Beileid und unseren Trost aus, jedes Mal, wenn britische Bürger wegen der Terroranschläge zu Schaden gekommen waren.

Unsere Republik rückt das Leben und die Gesundheit des Volkes in den Vordergrund. Daher ist es unlogisch, dass sie einen Cyber-Angriff gegen das Gesundheitssystem von Großbritannien gemacht hat. weiterlesen


Den „Funken“ gelesen… dabei gewesen…

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) empfiehlt allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten dringend, das monatlich erscheinende Organ Der Funke des gestandenen Hamburger Altkommunisten Dieter Schütt nicht nur zu lesen, sondern auch zu abonnieren!

Dieters Lebensweg ist ein Beispiel für Standhaftigkeit und Mut in über 6 Jahrzehnten. Aus einer kommunistischen Familie stammend trat er drei Tage nach dem westdeutschen Verbot der FdJ dieser Organisation illegal bei. 1953 erlebte er eine bewegende Trauerfeier für den zu früh von uns gegangenen Genossen Stalin in Hamburg, um dann einer Verhaftung zu entgehen und in die DDR (Bezirk Rostock) überzusiedeln. Dies war Anfang 1954. Dort wirkte er in der Warnow-Werft in Warnemünde als FdJ-Sekretär und Angehöriger eines Hundertschaftenzuges der Kampfgruppen. Aber schon damals geriet er mit der DDR-Bürokratie in Widerspruch, so dass der 1958 in die BRD zurückkehrte, ohne jemals zum Verräter zu werden. In der Untergrund-Zeitung Dat Blinkfüer (Das Leuchtfeuer) der KPD war er als Journalist (unter Decknamen) für den Vertrieb zuständig. Nach dem ideologischen Bruch zwischen der Sowjetunion und der VR China (1960-62) stellte er sich an die Seite der KP Chinas und der albanischen Genossen. Heute wissen wir, dass er mit seiner Kritik an bestimmten revisionistischen Einflüssen gar nicht so falsch lag…

In der 68er-Bewegung war er einer der wenigen wirklich realen Angehörigen der Arbeiterklasse. Bis zur Vernichtung der DDR war er ein solidarischer und anständiger Kritiker der DDR ohne Schaum vor dem Mund zu haben. In der Zeit tiefster Erniedrigungen in den Jahren 1990/91 lernte unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, Dieter Schütt in der ehemaligen Hauptstadt der DDR, Berlin, persönlich kennen. Am 13. August 1991 gehörte er zusammen mit Gerhard Rolack (Mitbegründer der FDJ), Werner Rümpel (Chef des DDR-Friedenskomitees) und weiteren Persönlichkeiten zu den Initiatoren der Aktion Baut die Mauer wieder auf… aber 3 Meter höher. Das Presseecho des Klassengegners war überwältigend, und ca. 800.000 Menschen erfuhren davon. Neunmalkluge können heute vielleicht behaupten, dass dies damals völlig unrealistisch war, wir behaupten aber, einfach den Mut bewiesen zu haben, und in schlimmsten Stunden dagegen gehalten zu haben, zeugt von wahrer menschlicher Größe und Überzeugung!

Auch wenn wir in der Phase der Gründung des Kampfbundes Deutscher Sozialisten manche taktische Differenz hatten, freuen wir uns heute umso mehr, nachdem diese vermeintlichen Widersprüche (im Volk, siehe Mao Zedong) zugunsten der Parole Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen! geklärt sind.

Die solidarische Unterstützung des Genossen Dieter Schütt für den Kampf der DVR Korea gegen die US-Imperialisten und ihre willfährigen Handlanger ist heute in der sog. linken Bewegung beispielhaft. Während andere betreten schweigen oder herumeiern, bezieht Genosse Schütt einen klaren Klassenstandpunkt zugunsten des tapfer kämpfenden koreanischen Volkes!

Schlussbemerkung: Ein Ruf der gilt in jedem Falle – Dieter Schütt… das sind wir alle!

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Vortrag und Gespräch: Was passiert auf politischer Ebene in Venezuela?

Am Montag, den 6. November 2017, findet im Café „Sibylle“, Karl-Marx-Allee 72 (früher Stalinallee), 10243 Berlin-Friedrichshain ab 18:30 Uhr folgende Veranstaltung statt:

Wir empfehlen allen Mitgliedern, Kandidaten, Sympathisanten und anderen fortschrittlichen Menschen, diese Veranstaltung zu besuchen und gratulieren dem Führer der volksdemokratischen Revolution Genossen Maduro zu seinem erfolgreichen Kampf gegen die von außen gesteuerte Konterrevolution. Dass diese verräterische Bande den sog. Sacharow-Friedenspreis erhält, lässt uns unweigerlich zur Schlussfolgerung kommen, dass diese diesen Preis vollauf verdient hat. Begründung: Konterrevolutionäre erhalten einen Preis eines sowjetischen Dissidenten und Konterrevolutionärs, der vom hervorragenden Atomforscher zum Vasallen des US-Imperialismus degeneriert ist.