Links Sandro Rossell, ehemaliger Präsident des Barcelona F.C. – Rechts, Artur Mas; Regierungschef Kataloniens
Das Barça-Trikot trägt eine Werbung von „Qatar Airways“. Das steinreiche wahabitische Emirat Katar unterstützt nicht nur die sogenannten „Rebellen“ in Syrien. Katar ist auch einer der größten Sponsoren des Barça und des katalanischen Separatismus allgemein.
Katar-loniens „Unabhängigkeit“
colportage.de
von Felix A.
Barcelona – Schon seit mehreren Jahren ist bekannt, daß der millionenschwere Fútbol Club Barcelona (abgekürzt Barça) sich nicht nur dem Sport widmet, sondern auch ganz offiziell politische Kampagnen für den katalanischen Separatismus macht.
Natürlich sind nicht alle Anhänger des Barça Befürworter der katalanischen Sezession (die zum größten Teil finanziell motiviert ist). Außerdem gibt es in Katalonien auch andere Mannschaften wie beispielsweise den Espanyol, und sogar Real Madrid hat Fans in Katalonien, wie der Barça seinerseits in Madrid (sowie in ganz Spanien) – allerdings ist heute die wichtigste katalanische Fußballmanschaft durchaus der Linie der Separatisten (die sich selbst „Souveränisten“ nennen) verbunden.
Die Vereinnahmung des Barça für propagandistische Zwecke wurde noch zu Zeiten des katalanischen Präsidenten Jordi Pujol begonnen (er und sein ganzer Klan sind in zahlreiche Fällen von Korruption, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verwickelt).
Pujol (Regierungschef zwischen 1980 und 2003) sowie sein Nachfolger und jetziger Amtsinhaber Artur Mas gehören der CiU (Convergència i Uniò) an. Das ist der rechts-liberale Flügel der Separatisten (sozusagen die „katalanischen Neocons“). Die andere große „souveränistische“ Partei ist die linke (kulturmarxistisch und trotzkistisch geprägte) ERC (Esquerra Republicana de Catalunya). Die zwei spanischen Großparteien PP/PSOE (eine iberische Version von CDU/SPD) gibt es in Katalonien natürlich auch, aber was die Frage der territorialen Integrität Spaniens angeht, sind beide ein bißchen zu zurückhaltend (um es höflich zu formulieren).
Der jetzige katalanische Regierungschef Artur Mas und Sandro Rossell (bis vor kurzen Präsident des Barça) versuchen, die Fußballmannschaft als Plattform für einen „unabhängigen“ katalanischen Staat zu nutzen.
Unabhängigkeit? Von Madrid vielleicht, aber wäre Katalonien dann überhaupt wirklich unabhängig? Also von der EU, von der NATO, von den internationalen Banken…? Natürlich nicht. Aber das alles interessiert den „Neocon“ Artur Mas herzlich wenig. Hauptsache, Spanien wird zerstückelt und balkanisiert: Teile und herrsche. Da Spanien selbst nicht unabhängig ist, muß Madrid sich alles gefallen lassen, was aus Brüssel und Washington kommt. Eine schwache spanische Regierung und eine ständige (und künstlich erzeugte) Spannung zwischen Katalanen oder Basken und anderen Spaniern sind für die Plutokraten immer sehr willkommen.
Das Barça-Trikot mit den Farben der katalanischen Flagge trägt eine Werbung von „Qatar Airways“. Das steinreiche wahabitische Emirat Katar unterstützt nicht nur die sogenannten „Rebellen“ in Syrien. Katar ist auch einer der größten Sponsoren des Barça und des katalanischen Separatismus allgemein. Katalonien und Katar kommen zusammen auf einem Trikot. Ist das das Staatsmodell, von dem Artur Mas träumt?
Vor einen Jahr berichteten die Medien daß Katar den Bau einer riesigen Moschee in der ehemaligen Stierkampfarena von Barcelona finanzieren will. Emir Tamim bin Hamad Al Thani ist bereit, 2,2 Milliarden € zu zahlen, um die historische Arena zu kaufen und sie in einen Ort der Anbetung für die „islamische Gemeinschaft Barcelonas“ umzuwandeln. Die Moschee hätte Platz für 40.000 Menschen und ein 300 Meter hohes Minarett. Die geschätzte Bauzeit beträgt fünf Jahre, und voraussichtlich wird die Moschee von der deutschen Business-Partnerschaft der Firmen KSP Engel, Zimmermann Architekten und Krebs & Kiefer International errichtet.
Wer steckt hinter diesem Projekt? Der wichtigste bekannte Förderer für den Bau der katalanischen Moschee ist der Syrer Mowafak Kanfach, ein Gegner der syrischen Regierung, der seit vielen Jahren in Barcelona lebt. Kanfach ist der Gründer der „Islamischen Föderation Kataloniens“ und ein Mitarbeiter der Stiftung „Nous Catalans“ („Neue Katalanen“), einer Gruppierung von „Katalanen mit Migrationshintergrund“ die für die „Unabhängigkeit“ ist, und die direkte Unterstützung von der katalanischen Regierungspartei von Artur Mas bekommt – nützliche Idioten also. Aber nicht nur das… Kanfach ist auch einer der Vertreter der sogenannten „Freien Syrische Armee“ in Spanien. Dann paßt es ja doch, daß er Katar um finanzielle Unterstützung für die (höchstwahrscheinlich salafistische) Moschee anbettelt…
Der grenzenlose Haß, den die katalanischen „Souveränisten“ wie Artur Mas und andere Sektierer gegenüber Spanien haben, ähnelt übrigens dem der ukrainischen „Nationalisten“ gegenüber Russland.
Es gibt unendliche Parallelen: Historisch gesehen wurde Rußland in der Kiewer Rus geboren. Genauso ist der Kern Spaniens zweifelsohne die Marca Hispánica oder Spanische Mark, auch Gothien genannt; – das Wort „Ukraina“ bedeutet übrigens „Grenze“. Der Name „Katalonien“ bzw. „Catalunya“ stammt ursprünglich von „Goethia-Alania“ – Goten und Alanen sowie Vandalen und andere gehörten zu den Völkern, die nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches von Norden in die Iberische Halbinsel einströmten.
Obwohl beide Regionen die jeweiligen Wiegen von Rußland und von Spanien sind, gibt es heute leider in der Ukraine sowie in Katalonien chauvinistische Bewegungen, die alles Russische bzw. Spanische aufs Tiefste verachten. Die Russen aus der Ostukraine/Donbass werden zu Unrecht „Separatisten“ genannt, da die wirklichen Separatisten die westukrainischen Russophoben sind.
Den Unterschied zwischen der spanischen und der katalanischen Sprache kann man mit dem zwischen dem Russischen und Ukrainischen sehr gut vergleichen. Es kann in Lvov oder mittlerweile sogar in Kiev vorkommen, daß man auf Russisch nach einer Straße fragt und keine Antwort bekommt. Das gleiche kann in Barcelona passieren, wenn man einen katalanischen „Souveränisten“ auf Spanisch nach einer Adresse fragt. Es herrscht unter katalanischen und ukrainischen Nationalisten die gleiche arrogante Mentalität.
Und so, wie die katalanischen „Unabhängigkeits“-Anhänger wie Artur Mas und Konsorten kein Problem damit haben, sich mit einem absolutistischen Terrorunterstützer-Staat wie Katar zu verbünden, ist es auch kein Geheimnis mehr, daß die ukrainischen Fanatiker von „Pravy Sektor“ gemeinsam mit tschetschenischen und anderen kaukasischen wahabitischen Terroristen gegen Rußland zusammen“arbeiten“.
Es ist alles Bestandteil der Strategie des „Teile und Herrsche“. Die große Frage ist: Wem nutzt das alles?
In einem Interview, das Bashar al-Assad kürzlich russischen Medien, darunter RT, gab hat sich der syrische syrische Präsident zur globalen und regionalen Bedrohung durch den Terrorismus geäußert, sowie den Bedarf einer vereinten Front gegen den Dschihadismus angesprochen. Auch sprach al-Assad über westliche Propaganda, die Flüchtlingskrise und Wege, wie man Frieden in sein vom Krieg gezeichnetes Land bringen kann. RT Deutsch präsentiert das Interview in voller Länge und deutscher Übersetzung.
Wir danken RT für diese hervorragende Berichterstattung.
US-Atombomben neuens Typs richten sich gegen Europa, Deutschland und Russland. BRD-Kriecherparlament machtlos und Beschlüsse unwirksam, wenn es gegen US-Hegemonie geht. ZUERST schreibt dazu:
Büchel/Berlin. Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz beginnen in diesen Tagen die Vorbereitungen für die Stationierung neuer amerikanischer Atombomben. Das geht aus US-Haushaltsplänen hervor, die unter anderem dem ZDF-Magazin “Frontal 21″ vorliegen. Fachleute bestätigen unterdessen, daß die neuen taktischen Nuklearwaffen vom Typ B 61-12 sehr viel zielgenauer sind als die Sprengköpfe, die bislang in Büchel lagern. Im Kriegsfall sollen deutsche Tornado-Piloten im Rahmen der NATO-Strategie der sogenannten “Nuklearen Teilhabe” Angriffe mit den US-Bomben fliegen.
Experten wie Hans Kristensen vom Nuclear Information Projects (Atomic Scientists) in Washington D.C./USA kritisieren diese Praxis, denn: “Mit den neuen Bomben verwischen die Grenzen zwischen taktischen und strategischen Atomwaffen.” Die “nukleare Teilhabe” von Staaten, die eigentlich keine Atomwaffen besitzen, wird dabei als grundsätzlich problematisch angesehen, verstößt sie doch gegen Artikel 1 und 2 des Vertrages über die Nichtverbreitung von Atomwaffen.
Im März 2010 hatte der Bundestag noch mit breiter Mehrheit beschlossen, die Bundesregierung solle sich “gegenüber den amerikanischen Verbündeten mit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland einsetzen”. Auch im Koalitionsvertrag von Union und FDP hatte die Bundesregierung 2009 den Abzug der Atomwaffen aus Büchel zugesagt. (mü)
Der 22. September dieses Jahrs ist der 66. Todestag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Zu diesem Tag erinnern sich die Koreaner an ihre unvergänglichen Verdienste um das Vaterland und die Revolution. Ihr Leben bleibt heute noch als das vorbildliche Leben einer großen revolutionären Kämpferin.
Kim Jong Suk, die von jung auf in der revolutionären Familie aufwuchs, nahm in den Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil und trat im September Juche 24(1935) in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein. Von jener Zeit an war sie sehr berühmt als „antijapanische Heldin“ und „Generalin vom Gebirge Paektu“ und gab ein glänzendes Beispiel für die Verteidigung des Führers. Als sie ein Gewehr bekam, fasste sie den festen Entschluss: Sie würde sich es tief ins Herz einprägen, dass die Befreiung des Vaterlandes und der Sieg der Revolution nur mit der Waffe zu erreichen seien. Mit dem Gewehr, das die revolutionären Vorkämpfer gegriffen hätten, werde sie für General Kim Il Sung bis zum Ende kämpfen und ein Gewehr und eine Kugel für Hunderte halten und die Feinde zerschlagen. Und sie werde bis zum Tag des Sieges der Revolution das Gewehr nicht niederlegen. Sie hielt ihren Schwur und erfüllte ihre revolutionären Aufgaben. Sowohl während des antijapanischen bewaffneten Kampfes als auch bei der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung setzte sie alles für die Sicherheit vom Genossen Kim Il Sung ein.
Kim Jong Suk sprach wiederholt, dass die Verteidigung vom Genossen
Kim Il Sung der Weg zum Schutz der koreanischen Revolution sei, und betrachtete den Schutz seiner Sicherheit als ihre erste und heilige Aufgabe und verteidigte Kim Il Sung mit dem Leben. In der langen Zeit des harten antijapanischen bewaffneten Kampfes befand sich Genosse Kim Il Sung ständig auf den Schlachtfeldern und geriet dabei mehrmals in Lebensgefahr. Kim Jong Suk verteidigte ihn jedes Mal todesmutig und vernichtete die Feinde unbarmherzig. Auch in den Tagen der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung bemühte sie sich stets darum, ihm bei der Arbeit zu helfen und ihn zu beschützen. Es war Anfang Februar Juche 35 (1946), also unmittelbar nach der Befreiung Koreas. Genosse Kim Il Sung schrieb die ganze Nacht hindurch einen Bericht über die Errichtung des provisorischen Volkskomitees Nordkoreas.
Die Wachsoldaten sahen, dass Kim Jong Suk im Schnee am Fenster seines Arbeitszimmers stand.
Sie baten sie darum, sich zu Hause auszuruhen. Aber sie sagte lächelnd, dass es seit der Partisanenzeit zu ihrer festen Gewohnheit geworden sei. Kim Jong Suk glich einer Wachsoldatin ohne Pause und Schichtwechsel, die wie in der Zeit des antijapanischen bewaffenten Kampfes unverändert den Genossen
Kim Il Sung schützte. Es war für sie nicht nur eine Pflicht, sondern eher eine feste Gewohnheit aus der Zeit des antijapanischen bewaffneten Kampfes und die erste Belange ihres Lebens. In der Zeit des antijapanischen Kampfes und des Aufbaus des Vaterlandes setzte sie sich für den Schutz von Genossen
Kim Il Sung und für die Durchsetzung seiner Kurse ein. Ihr Leben war ein großes Leben, in dem sie für die helle Zukunft Koreas und die treue Fortsetzung der koreanischen Revolution sorgte.
Bedauerlicherweise verstarb Kim Jong Suk am 22. September Juche 38 (1949) im Alter von 32 Jahren. Aber sie lebt heute noch in den Herzen der Koreaner fort.
Hier ist ein Lied, das die große Sehnsucht der Koreaner nach der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zeugt:
Das Foto von der Mutter im jungen Alter
Die Mutter lächelt unter Blumen.
Wenn ich vor Sehnsucht auf das Foto schaue,
sieht mich Mutter Kim Jong Suk freundlich an.
Genossin Kim Jong Suk!
Mit diesem Namen denkt man allererst an ihr Antlitz in Uniform aus der Zeit des blutigen antijapanischen Kampfes. In der Zeit der japanischen Kolonialherrschaft prägte sich Kim Jong Suk in den Zehnern die Wahrheit, dass nur Genosse Kim Il Sung die koreanische Nation retten und das Land befreien kann, tief ins Herz ein. Deswegen erhob sie sich mit der Waffe der Revolution in der Hand mutig zum antijapanischen revolutionären Kampf.
Sie sagte, Kim Il Sung sei die Sonne der koreanischen Nation und alle sollten die Strahlen des Heerführers Kim Il Sung werden. So gab sie ein Beispiel.
Das Bild von der Mutter in der Uniform,
das unvergessliche Bild aus der Zeit des antijapanischen Kampfes,
erweckt so viele Erinnerungen
an die Mutter Kim Jong Suk.
Es war ihr Lebensmotto, den Genossen Kim Il Sung, die große Sonne der koreanischen Nation, todesmutig zu verteidigen, ihn absolut zu unterstützen, dem Volk sein erhabenes Vorhaben zu erklären und so sein ewiger Sonnenstrahl zu werden.
Auf den Schlachtfeldern des antijapanischen Kampfes verteidigte sie mit Waffen todesmutig den Befehlshaber Kim Il Sung und stand bei der Verteidigung und Durchsetzung der Idee und Linie des Heerführers
Kim Il Sung immer an der Spitze. Kim Jong Suk sorgte dafür, dass die Kameraden, die sich getreu dem erhabenen Vorhaben des Heerführers zum antijapanischen Kampf erhoben, und das Volk, das sich für die Befreiung der Heimat einsetzte, fest gescharrt um Kim Il Sung kämpften.
Hasserfüllt feuerte sie genaue Schüsse auf die Feinde ab, erwies aber ihren Kameraden und dem Volk immer hell lächelnd große Liebe. Daher bezeichnete das Volk sie als Generalin von Paektu und verehrte sie unermesslich.
Auch nach der Befreiung des Vaterlandes begab sie sich an viele Orte des Landes und war aufopferungsvoll tätig, um die Linie vom Genossen
Kim Il Sung für den Aufbau der Partei, des Staates und der Armee durchzusetzen. Sie verschob den Besuch in ihrer Heimat Hoeryong und unterstützte die Linie von Kim Il Sung für die Neugestaltung des Vaterlandes. In den Herzen der Koreaner ist das helle und junge Antlitz von Kim Jong Suk bewahrt. Sie unterstützte an der Spitze die Idee vom Genossen Kim Il Sung und erwarb sich unvergängliche Verdienste um die Heimat und das Volk. So bleibt ihr großes Leben ewig unsterblich.
Es verging eine lange Zeit,
sie bleibt aber noch jung wie an jenem Tag.
Mutter Kim Jong Suk lächelt in unserem Herzen
für immer freundlich.
Kim Jong Suk rüttelt auch heute das koreanische Volk dazu auf, als Sonnenstrahlen vom Staatsführer zu leben, und lebt im Herzen des Volkes immer fort.
Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 17.09.2015 das Bulletin Nr. 52-2015 herausgegeben. Anlass ist der heutige 66. Jahrestag des Ablebens der revolutionären Kampfgefährtin Kim Jong Suk. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Der 22. September dieses Jahres ist der 66. Todestag Kim Jong Suks (1917-1949), der das koreanische Volk ewige Verehrung entgegenbringt.
Sie lebte zwar zu kurz, hinterließ aber in den Herzen des Volkes unauslöschliche Spuren.
Unvergängliche Spuren
Kim Jong Suk wurde in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, im äußersten Norden Koreas, geboren. Vom Kummer eines durch die japanische militärische Okkupation (1905-1945) des Landes beraubten Sklaven erdrückt, ging sie in der Kindheit ihren Eltern folgend auf der Suche nach einem Lebensweg in die Fremde und schlug schon früh den Weg der antijapanischen Revolution ein. Ihr Wunsch war, die japanischen Imperialisten zu vertreiben, Korea zu befreien und danach einen reichen und starken souveränen und unabhängigen Staat zu errichten, wo das Volk glücklich lebt.
Getragen von diesem Wunsch trat die 18-Jährige im September 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) unter Kim Il Sung ein und kämpfte mit der Waffe in der Hand bis zur Befreiung Koreas.
Es ist schwer zu glauben, dass eine Frau zehn Jahre lang in den Bergen trotz schneidender Kälte unter freiem Himmel übernachtete und einen bewaffneten Kampf entfaltete. Doch sie veranschaulichte in den Tagen des harten antijapanischen Krieges auf unzähligen Schlachtfeldern restlos außergewöhnliche militärische Scharfsicht und Findigkeit, unvergleichliche Kühnheit und Schneid und die kein Ziel verfehlende Schießfertigkeit und machte sich einen Namen als antijapanische Heldin. Beim großen Gegenangriff der KRVA gegen die japanische Frühlingsoffensive im Jahr 1938 erwarb sie sich ein herausragendes Verdienst und wurde vom Befehlshaber
Kim Il Sung mit einem goldenen Fingerring ausgezeichnet.
Die Losungen, die die antijapanischen Kämpfer seinerzeit in Bäume eingeritzt oder auf ihnen aufgeschrieben hatten, haben u. a. folgende Inhalte:
„Prägt Euch Zwanzigmillionen ein: Die Kommandeure für die Unabhängigkeit Koreas sind Kim Il Sung und Kim Jong Suk.“, „Die antijapanische Feldherrin Kim Jong Suk vom Paektusan ist die unübertreffliche Heldin, die Korea zur Welt brachte.“ und „Die Feldherrin vom Paektusan erscheint und verschwindet plötzlich, hat die Welt in ihrer Gewalt und schlägt die Japaner.“ …
Kim Jong Suk erwarb sich auch nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) große Verdienste um dessen Neugestaltung.
Sie lebte im befreiten Korea zwar nur vier Jahre, hinterließ aber überall im Lande ihre Fußspuren. Sie suchte einige hundert Einheiten, darunter Wiederaufbauplätze der Stahl-, Eisenhüttenwerke und der Eisenbahn, Textil- und Seidenfabrik, Kohlen- und Erzbergwerke, Dörfer und Fischersiedlungen, 700 Male und mobilisierte tatkräftig das Volk zum Aufbau einer neuen Gesellschaft. Sie begab sich auch in die Pyongyanger Schule, Offiziersschulen, Infanterie-, Panzer- und Flugtruppen und leistete einen besonderen Beitrag dazu, die KRVA zur regulären Koreanischen Volksarmee (KVA) zu festigen und zu entwickeln und so die militärische Grundlage für die Neugestaltung Koreas zu schaffen.
Am 9. September 1948 wurde schließlich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), ein Land des Volkes, das Kim Jong Suk so sehr herbeigesehnt hatte.
Antijapanische Heldin
In zahlreichen Kampfgebieten des antijapanischen Krieges stellte sie sich als lebende Wehr vor Kim Il Sung und schützte seine persönliche Sicherheit vor drohenden Gefahren.
Auch nach der Befreiung des Landes blieb ihre Treue für die konsequente Gewährleistung seiner persönlichen Sicherheit unverändert. Angesichts der komplizierten Situation unmittelbar nach der Befreiung des Landes blieb sie stets in engster Nähe Kim Il Sungs, wurde im wahrsten Sinne des Worts Begleitsoldatin ohne Ablösung und schützte zuverlässig seine persönliche Sicherheit.
Sie setzte sich mit ganzer Hingabe für das Wohlergehen und die Gesundheit Kim Il Sungs ein.
Auch heute gehen die Episoden aus der Zeit des bewaffneten antijapanischen Kampfes den Menschen zu Herzen: Inmitten von fortgesetzten harten Schlachten in der schneidenden Winterkälte wusch Kim Jong Suk die Wäsche Kim Il Sungs und trocknete sie mit ihrer Körpertemperatur, indem sie diese am Leid trug. Sie dünnte sich das Haar aus und fertigte damit Schuh-Unterlage für ihn an. Sie stellte mit der Seidenwatte, die selbst von Kugeln nicht durchbohrt werden soll, einen Mantel für ihn her.
Sie verteidigte die Ideen und Richtlinien Kim Il Sungs standhaft. Von ihm beauftragt, die Verletzten, Kranken und Schwächlinge zu pflegen, ging sie im Januar 1939 nach Qingfeng, wo ein Geheimlager des rückwärtigen Dienstes war. Als der Leiter des Geheimlagers die Idee und Richtlinie Kim Il Sungs verketzerte, kämpfte sie unter eigener Lebensgefahr gegen ihn.
„Wir sind Soldaten des Heerführers Kim Il Sung. Wer bist du? Du bist Feind der Revolution. Die Revolution wird dir nicht verzeihen.“
Kim Jong Suk lebt als Inbild der todesmutigen Verteidigung des Führers ewig im Herzen des koreanischen Volkes fort.
In Bezug darauf, dass Gerüchte über unser Atomprogramm in Umlauf gesetzt werden, antwortete am 15. September der Leiter des Atomenergieinstituts der DVRK auf die Fragen eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
In der jüngsten Zeit reden spezielle Organe und Medien der USA und Westländer, laut Angaben der Satelliten sei eine neue Aktion in der Atomanlage bei Nyongbyon bemerkt worden, die Atomtätigkeit in dieser Gegend errege Besorgnis.
Wie der Welt bekannt ist, ist unser Atombesitz ein Produkt der Anti-Korea-Politik der USA.
Mit anderem Wort ist er eine selbstverteidigende Maßnahme gegen die extreme Anti-Korea-Politik und atomare Bedrohung durch die USA.
Wie damals im April 2013 der Sprecher unserer Hauptverwaltung für Atomenergie erklärte, wurden gemäß der auf der historischen Plenartagung des ZK der Partei dargelegten Richtlinie für die parallele Entwicklung des Aufbaus der Wirtschaft und der Atomstreitkräfte alle Atomanlagen bei Nyongbyon wie Urananreicherungswerk und das Verwendungszweck des graphitmoderierten 5-MW-Reaktors reguliert und geändert, wieder in Ordnung gebracht und begannen in normalen Betrieb zu nehmen.
Die anachronistische Anti-Korea-Politik der USA, die uns zum Kernwaffenbesitz zwang, ist inzwischen nicht verändert. Vielmehr wird sie mit noch unverhohlenen und niederträchtigeren Methoden vertieft, durch die man offen den Umsturz unserer Ordnung verfolgt.
Die Wissenschaftler, Techniker und Arbeiter unseres Atomenergiebereichs schaffen Tag für Tag weitere Innovationen in der Forschung und der Produktion, um gemäß der entstandenen Lage das qualitative und quantitative Niveau von verschiedenartigen Atomwaffen ständig zu verbessern und so die Vertraulichkeit der atomaren Abschreckungskraft allseitig zuzusichern.
Wir sind in voller Bereitschaft dazu, in beliebiger Zeit mit Atomdonner darauf zu antworten, falls sich die USA und andere feindseligen Kräfte weiterhin an ihre Anti-Korea-Politik klammern und böswillig handeln.
Der Leiter der Verwaltung für Weltraumerschließung der DVRK antwortete am 14. September auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA), welche Erfolge unsere Wissenschaftler und Techniker zum 70. Gründungstag der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas im Bereich Weltraumerschließung erreichen, wie folgt:
Unter Führung der großen Partei starteten unsere Wissenschaftler und Techniker gestützt auf unsere hundertprozentig eigenen Ressourcen und Technik erfolgreich den künstlichen Erdsatelliten „Kwangmyongsong 3-2“ in den Weltraum und demonstrierten die Macht des Juche-Korea vor aller Welt. Zurzeit entfalten sie einen aktiven Kampf dafür, den 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas mit größeren wissenschaftlich-technischen Erfolgen erstrahlen zu lassen.
Wie in allen anderen Bereichen werden in diesem bedeutungsvollen Jahr auch im Bereich Weltraumentwicklung rühmenswerte Erfolge erreicht.
Um zur Wirtschaftsentwicklung des Landes aktiv beizutragen, beschleunigt unsere Verwaltung für Weltraumerschließung die Entwicklung eines neuen Erdbeobachtungssatelliten für Wettervorhersage in der Endetappe und hat daneben auch bei der Forschung nach dem Synchronsatelliten einer neuen hohen Stufe der Satellitenentwicklung große Fortschritte erzielt.
Außerdem geht die Arbeit für den Ausbau der Satellitenabschussplätze erfolgreich voran, damit die Satelliten in noch höherer Stufe gestartet werden. So wird eine zuverlässige Grundlage für die tatkräftige Beschleunigung der Raumfahrtwissenschaft des Landes geschaffen.
Gegenwärtig ist die Weltraumentwicklung eine weltweite Tendenz. Viele Länder stellen her und starten die Satelliten mit verschiedenen Zwecken wie Kommunikation, Lagebestimmung, Beurteilung der Agrarertragsmenge, Wetterbeobachtung und Erkundung von Ressourcen.
Auch unser Satellitenstart ist eine friedliche Arbeit für den Aufbau einer Wirtschaftsmacht und die Verbesserung des Volkslebens, die nach dem Plan der staatlichen Wissenschaft- und Technikentwicklung durchgeführt wird.
Die friedliche Entwicklung des Weltraums ist das gesetzmäßige Recht eines souveränen Staates, das von Völkerrechten anerkannt ist, und unsere Partei und unser Volk sind vom unerschütterlichen Entschluss übererfüllt, dieses Recht aufrichtig auszuüben, egal, wer was dazu auch sagt.
Künftig wird die Welt klar und eindeutig sehen, wie in der Zeit und am Ort, die vom Zentralkomitee unserer Partei beschlossen werden, die Satelliten des Songun-Korea weiterhin in den Weltraum aufsteigen.