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Am Dienstag, den 10.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über das revolutionäre Leben von Kim Jong Il. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutsche Originaldokument nicht vorenthalten:
150210 – Bulletin 11 – KIM JONG IL – Ein Leben für die Zukunft
Nr. 11-2015
10. Feb. 2015
Bulletin
Ein Leben für die Zukunft
Kim Jong Il (1942-2011), der ewige Vorsitzende des Verteidigungskomitees der DVR Korea, unterstützte zeitlebens das Vorhaben des Präsidenten Kim Il Sung (1912-1994) und setzte sich mit aller Hingabe für die mächtige, aufblühende und lichtvolle Zukunft Koreas ein.
Für die Zukunft!
Das war sein glühender patriotischer Geist, von dem sein ganzes Leben durchdrungen war.
Er hielt zeitlebens unbeirrt an dem Prinzip fest, mehr Wert auf das Morgen als das Heute zu legen.
Im gesamten Verlauf der Führung des Landes und Volkes arbeitete er immer in der Voraussicht auf Jahrzehnte und Jahrhunderte und unter Bevorzugung der Zukunft des Vaterlandes jede Richtlinie und Politik aus und behandelte jede Frage.
Ende des letzten Jahrhunderts, in dem die antisozialistische Offensive der vereinten imperialistischen Kräfte auf Korea konzentriert war und sogar beispiellose Naturkatastrophen hinzukamen, musste das koreanische Volk die härtesten Schwierigkeiten durchmachen. In dieser Zeit inspizierte Kim Jong Il unter dem hoch erhobenen Banner von Songun ununterbrochen Truppen der Volksarmee vor Ort. In Gedanken an die wegen der Lebensmittelknappheit Not leidende Bevölkerung vergoss er im Herzen blutige Tränen, aber er wandte kostbare Geldmittel, die als ganzer Bestand der Staatskasse galten, für die Einführung der CNC-Technik auf, die für die Zukunft der Maschinenbauindustrie bestimmt ist. Das war seine beste Wahl, denn er hatte dem Volk nicht eine zeitweilige Lebensstabilität, sondern ewigen Hort des Lebens zu schaffen und lieber seine eigene Kraft zu entwickeln, als prunkvolle Maschinen aus dem Ausland zu beziehen.
Die Pseudopolitiker haben die Zukunft des Landes und der Nation nicht im Sinne und verfolgen nur ihre eigenen Interessen und Beliebtheit.
Im Unterschied zu ihnen sah Kim Jong Il die lichtvolle Zukunft des Vaterlandes voraus und legte rastlos den schwierigen Weg zu deren Verwirklichung zurück. Darin liegt seine hervorragende Charaktereigenschaft als großer Mann.
Sein Leben lang plante er alle Arbeiten großzügig und trieb sie mit maximalem Tempo voran und rückte der Zukunft näher.
Es war sein fester Wille und seine unerschütterliche Überzeugung, auch unter schlimmsten Umständen unablässig Türme der ewigen Reichtümer für das Vaterland und die Nachwelt zu errichten und alles Mögliche von der Zukunft maximal vorzuverlegen. In seinem Herzen waren nicht die Wörter „Stagnation“, „Unmöglichkeit“ und „mäßig„; sein Wille, das Ideal des Volkes möglichst schnell zu verwirklichen, blieb trotz der größten Prüfungen und Schwierigkeiten unerschütterlich.
Dank seiner festen Überzeugung und seines Willens wurden in Korea Ende des letzten Jahrhunderts, in der schwierigsten Zeit, ununterbrochen viele großartige Arbeiten, die auch in guten Zeiten schwierig sind, blitzschnell und gleichzeitig unternommen: Künstliche Erdsatelliten wurden hundertprozentig mit eigener Kraft und Technik gebaut und gestartet, die groß angelegte Flurbereinigung und der Bau der natürlich fließenden Wasserwege vorgenommen und das ganze Land bewaldet und gartenarchitektonisch gestaltet. Es wurden viele Kraftwerke, Musterbetriebe der Epoche der Wissensökonomie und Obstproduktionsbasen von Weltgeltung errichtet und Sehenswürdigkeiten wie z. B. Kuwol- und Chilbo-Gebirge und die Große Tropfsteinhöhle Ryongmun erschlossen sowie viele andere Projekte für die lichtvolle Zukunft des Landes durchgeführt.
Die DVR Korea, um deren Schicksal die Welt besorgt war, trotzte unerhörten schlechten Verhältnissen, übertraf alle Erwartungen der internationalen Gesellschaft und leitete eine neue Epoche für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ein. Das war fürwahr ein historisches Ereignis, das sich nicht anders als ein Wunder ausdrücken lässt.
Das Leben Kim Jong Ils war ein Leben erhabener Selbstlosigkeit, in dem er sich für die glänzende Zukunft des Vaterlandes und Volkes mit ganzer Hingabe einsetzte.
Es war sein Lebensziel und -sinn, für den Aufbau eines mächtigen Vaterlandes und das Glück des Volkes mit aller Hingabe zu arbeiten.
Einmal sagte er zu den Funktionären: Wenn ich auf dem Weg der Vor-Ort-Anleitungen Armeeangehörigen und Bürger treffe, bitten sie mich immer, nun rechtzeitig Mahlzeit zu halten, zu schlafen und mich auszuruhen, so auf meine Gesundheit zu achten. Ich verstehe ja ihre herzliche Sorge für den eigenen Lenker. Aber ich bin eher ein Sohn des Volkes als Führer eines Landes. Ich habe als ein Sohn des Volkes noch viel zu tun. Ich kann mich keinen Augenblick ausruhen, bevor ich unser Land zum weltweit vorzüglichsten aufblühenden Staat entwickle und unserem Volk ermögliche, im vereinigten Vaterland das glücklichste und wohlhabendste Leben nach Herzenslust zu genießen. Ich halte es als größte Ehre, Glück und Stolz, für das Vaterland und Volk mit ganzer Hingabe zu arbeiten.
Er arbeitete tags- und nachtsüber und setzte den Weg der Vor-Ort-Anleitungen für das Erstarken und Aufblühen des Vaterlandes und für das Glück des Volkes ununterbrochen fort, wobei er im fahrenden Zug oder Auto kurzes Schläfchen hielt und Reisklöße einnahm sowie wegen der geistigen und körperlichen Überanstrengungen an einer schweren Krankheit litt. Die gesamte Länge des von ihm zurückgelegten Weges zu Vor-Ort-Anleitungen beträgt ca. 669 844 km und gleicht einer rund 17-maligen Erdumkreisung. Er suchte insgesamt ca. 14 290 Einheiten auf.
Das erhabene Antlitz Kim Jong Ils, der sich für die lichtvolle Zukunft des Vaterlandes und Volkes mit ganzer Hingabe einsetzte, wird nicht nur in den Herzen des koreanischen Volkes, sondern auch der fortschrittlichen Menschheit auf ewig erstrahlen.
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… Zur Durchsetzung des Prinzips der Selbstverteidigung muss die politisch-ideologische Überlegenheit der Volksstreitkräfte in starkem Maße zur Geltung gebracht werden.
Den entscheidenden Faktor für den Sieg im Krieg bilden nicht etwa die Waffen oder die Technik, sondern der große politische Enthusiasmus und die hohe revolutionäre Selbstaufopferung der Armee und der Volksmassen, die von der Gerechtigkeit ihrer Sache überzeugt sind. Der edle revolutionäre Geist, für die Freiheit und Befreiung des Volkes zu kämpfen, die unwandelbare Treue zur Partei und zum Führer, die außergewöhnliche Opferbereitschaft und der Massenheroismus, sogar die blühende Jugend und das Leben für das Vaterland und die Revolution bereitwillig ohne Zögern hinzugeben, die revolutionäre Kameradschaft zwischen den Kommandeuren und Soldaten und ihre engen Bande mit dem Volk wie auch die bewusste militärische Disziplin usw. – darin wurzelt die politisch-ideologische Überlegenheit, die nur eine Armee des Volkes, eine Armee der Revolution haben kann. Wie die Geschichte der revolutionären Kriege beweist, vermag eine Revolutionsarmee, die politisch-ideologisch zuverlässig gewappnet ist, auch mit unterlegener Bewaffnung selbst den mit modernsten Waffen ausgerüsteten Gegner zu besiegen. Die politisch-ideologische Überlegenheit ist geradezu der wesenseigene Vorzug einer revolutionären Streitmacht und die Quelle ihrer Unbesiegbarkeit.
Deshalb gilt es, die Armee politisch-ideologisch zu festigen, das diesbezügliche Niveau ihrer Angehörigen ständig zu heben, um mittels der politisch-ideologischen Vorzüge der revolutionären Volksstreitkräfte die imperialistische Aggressionsarmee besiegen zu können. …
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Am Donnerstag, den 05.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über Organisation und Anleitung der Übung der Teilstreitkräfte der Koreanischen Volksarmee durch Kim Jong Un. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutsche Originaldokument nicht vorenthalten:
150205 – Bulletin 9 – KIM JONG UN – Organisation und Anleitung der Übung der Teilstreitkräfte
Nr. 09-2015
05. Feb. 2015
Bulletin
Organisation und Anleitung der Übung
der Teilstreitkräfte
Auf Initiative vom Marschall Kim Jong Un, Oberster Befehlshaber der KVA, wurde die Übung der Teilstreitkräfte zum Schlag gegen das feindliche Ziel auf dem Meer durchgeführt.
Die Übung wird mit dem Ziel durchgeführt, die Kampfmethode dafür zu vervollkommnen, Überraschungs- und Sturmangriff auf den Flugzeugträger der US-Imperialisten, der für militärische Schläge auf strategische Objekte unseres Landes ins Operationsgebiet des südlichen Landesteils eingedrungen ist, in der Luft und im Wasser durchzuführen, und Kampfweisen und -führungen der Kampffliegerstafetten und U-Boot-Truppen sowie deren Kooperation einzuüben.
Er erkundigte sich nach den Reihenfolgen und Methoden der Schläge der Teilstreitkräfte auf eine Insel („einen feindlichen Flugzeugträger“) und erteilte zuerst der Gardedivision und den Regimentern der Luftstreitkräfte den Befehl zum Start für den Kampf.
Beim Ansehen des Tiefstflugs der Kampfflieger und deren Aktion zum überraschenden Angriff mithilfe von Sprüngen war er sehr zufrieden.
Es gelang den Kampffliegern, durch überraschende und kontinuierliche Schläge auf die wichtigen Stellen des „feindlichen Flugzeugträgers“ die Operationsfähigkeit dessen Schlagverbandes zu zermürben und vom Kampf abzutrennen.
Anschließend gaben im Hinterhaltwassergebiet die U-Boot-Truppen kontinuierliche Torpedoangriffe gegen vor den Schlägen der Fliegerstafetten bestürzte Gegner.
Die diesmalige Übung demonstrierte den Geist der Unbesiegbarkeit der heroischen Koreanischen Volksarmee vor aller Welt. Die Übung der Teilstreitkräfte wurde gemäß den Forderungen der von Kim Jong Un festgestellten Kampfmethode koreanischer Prägung in der Luft und im Wasser erfolgreich durchgeführt.
Kim Jong Un meinte, es sei notwendig, die Übung der Teilstreitkräfte zum Schlag gegen den Schlagverband der US-Imperialisten mit dem Flugzeugträger zu aktivieren; er gab programmatische Hinweise zur Verbesserung der Operationsfähigkeit der Teilstreitkräfte.
Er bemerkte, dass unsere Generation eine in der Geschichte der US-Marine schändliche Seite nochmals schreiben und die US-Imperialisten dazu veranlassen muss, bisher noch nicht erlebte schreckliche Angst und Furcht und erbitterte Niederlage durch einen Krieg mit uns auf ihrem Territorium zu erleiden.
Er verkündete entschieden, dass wir nicht mehr den Willen dazu haben, mit tollwütigen Hunden zu verhandeln, die die von unserem Volk gewählte Ideologie und Ordnung als „Totalitarismus“ diffamieren und davon unverhohlen faseln, die sozialistische Ordnung, Existenzgrundlage, die unser Volk noch wertvoller wie sein Leben betrachtet, durch irgendwelche „Veränderung“ umzustürzen; voller Überzeugung sagte er, dass wir den vom US-Imperialismus gewünschten und ausgewählten Kriegen, Operationen und Kämpfen aller Formen entgegentreten können und in voller Bereitschaft dazu sind, allerlei Kriege einschließlich eines konventionell geführten Kriegs und des Atomkriegs zu erwidern.
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Heute, am 29.01.2015, jährt sich zum 12. Male die Veröffentlichung des Gesprächs von Kim Jong Il mit verantwortlichen Funktionären des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zur Songun-Revolution.
In dieser Abhandlung werden das Wesen und die Spezifik der Songun-Politik, die Fragen der Hauptformation der Revolution und andere Fragen beleuchtet, die sich bei der Verstärkung der Rolle der revolutionären Armee und der Realisierung der Songun-Politik stellen.
Aus diesem Anlass gratulieren wir dem koreanischen Volk von Herzen für diese wichtige Abhandlung, die den weiteren Weg des Sieges mittels Songun verdeutlicht, mit dessen Hilfe die DVRK trotz aller Erdrosselungsversuche der US-Imperialisten und ihrer Lakaien kräftig auf dem Weg des Sozialismus unerschütterlich voranschreitet.
Für den interessierten und geneigten Leser hier noch der Verweis auf das vollständige Werk:
http://www.naenara.com.kp/de/book/download.php?3+3033
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Der 22. Januar dieses Jahres ist ein denkwürdiger Tag, an dem sich Kim Il Sung vor 90 Jahren mit dem großen Vorhaben, das Heimatland zu befreien, auf den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes machte.
Im Sinne des Wortes Kim Hyong Jiks, dass man Korea kennen muss, um sein von dem räuberischen japanischen Imperialismus beraubtes Land wiederzuerlangen, entwickelte er in der Changdok-Schule das große Vorhaben für Landesbefreiung. Als er erfuhr, dass sein Vater von der japanischen Polizei wieder festgenommen wurde, machte er sich am 22. Januar Juche 14 (1925) auf den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes. Er war von dem Entschluss entbrannt, für die Rache an dem Feind des Vaters und des Volkes um Leben und Tod zu kämpfen, und brach allein mutig im Schneegestöber auf.
Es war nicht der Weg, den jeder leicht gehen kann. 500 Ri (10 Ri = 4 km) davon war das steile Hochgebirge, das fast menschenleer war und in dessen Wald am hellen Tag Raubtiere wanderten. Es gab auch hohe Bergpässe wie den Berg Oga, bei dessen Übersteigen man sein Ende kaum sehen kann.
Viel Schweres erlebend erreichte Kim Il Sung endlich die Fähranlegestelle Pophyong. Er richtete den Blick abwechselnd nach dem Heimat- und Fremdland und konnte nicht leicht den Schritt weitergehen. Späterhin hat er in Erinnerung an diese Zeit geschrieben, dass er damals angesichts der elenden Realitäten des Vaterlandes den mannhaften Schwur tat, nicht zurückzukehren, bevor Korea unabhängig worden ist.
Sein Ehrenwort, das er an der Landesgrenze, wo der kalte Wind wehte, beim Zurückblicken auf die Berge und Flüsse der wehklagenden Heimat gab, war der Entschluss der Liebe zum Land und Volk, schnellstmöglich das Heimatland zurückzuerlangen und auf diesem Boden bestimmt ein Paradies des Volkes aufzubauen.
Um den Schwur des jenen Tages vor dem Vaterland und Volk zu halten, ging er den langen Weg der Revolution standhaft fort. Er führte durch den langen Schneeweg, blutigen fernen Weg den 20 Jahre langen revolutionären antijapanischen Kampf zum Sieg: er schlug den japanischen Imperialismus nieder und erreichte die historische Sache – die Befreiung des Vaterlandes. Sowohl bei der Neugestaltung Koreas und im Feuer des harten Krieges gegen den US-Imperialismus als auch beim Nachkriegswiederaufbau und dem darauf folgenden Aufbau des starken sozialistischen Vaterlandes, wobei das sagenhafte geflügelte Pferd in die Wirklichkeit herbeigerufen wurde, stand er an der Spitze der Revolution, indem er sein großes Herz vor dem erhabenen patriotischen Ziel brennen ließ, so wie er auf dem 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes war. Sein unvergängliches Verdienst ist darin, dass er vom Antritt des den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes mit dem großen Ziel, die Befreiung des Landes, bis zur letzten Zeit seines großen Lebens den von niemandem gegangenen Weg kühn durchgehend den ewigen Grundstein der siegreichen koreanischen Revolution geschaffen hat.
Der 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes war tatsächlich ein ruhmreicher Weg, auf der das Morgenrot des nationalen Auflebens das mit schwarzen Wolken der japanischen Kolonialherrschaft bedeckte Land lichtete, und ein historischer Weg, der den neuen Ursprung der souveränen Sache der Volksmassen, der koreanischen revolutionären Sache einleitete.
Der heilige Weg Kim Il Sungs wurde von Kim Jong Il, dem vom Himmel geschenkten Heerführer von Paektu, zum langen Weg der Songun-Revolution, zum grandiosen Vormarsch für den Aufbau eines aufblühenden sozialistischen Staates unverändert fortgeführt.
In jenen Tagen, als Kim Jong Il über den Bergpass Jikryong fuhr, sagte er beim Blick auf den Gedenkstein, an dem „der 1000 Ri langen Weg zum Lernen und der zur Wiedergeburt des Vaterlandes, die Kim Il Sung in der Kindheit gegangen war“ geschrieben ist, nachdrücklich: Ich fasse wieder einen festen Entschluss, auf diesem Weg die revolutionäre Sache, die die Familie von Mangyongdae von Generation zu Generation begann und verwirklicht, zu vollenden. Mit diesem Schwur ging er bis zum letzten Augenblick seines großen Lebens den langen Songun-Weg für das Volk und das Vaterland, auf dem er in den Sielen starb.
Den von den großen Generalissimussen begonnenen und gegangenen langen Weg der Songun-Revolution setzt heute der hoch verehrte Marschall Kim Jong Un energisch fort. Er führt unter dem hoch erhobenen Banner des Kimilsungismus-Kimjongilismus unsere Armee und unser Volk kräftig zum Weg der Souveränität, des Songun und des Sozialismus.
Das koreanische Volk wird durch treue Unterstützung der Führung Kim Jong Uns, der auf diesem Boden und unter diesem Himmel die von den großen Generalissimussen hinterlassenen Hinweise für den Aufbau eines aufblühenden sozialistischen Staates mit Glanz verwirklicht, mit Siegeszuversicht kräftig den langen Weg der Revolution gehen.
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Der 30. Dezember Juche 103 (2014) ist der 3. Jahrestag der Ernennung des Marschalls Kim Jong Un zum Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee. Es ist großer Stolz und Ehre der Armee und des Volkes der DVR Korea, ihn ins höchste Amt der revolutionären Streitkräfte gewählt zu haben.
Die Ehre der revolutionären Streitkräfte
Am 30. Dezember Juche 100 (2011) wurde Marschall Kim Jong Un auf einer Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK zum Oberbefehlshaber der KVA ernannt.

Als die Offiziere und Soldaten der KVA die Nachricht darüber bekamen, brachen sie in stürmische Hochrufe aus. Sie spürten starken Mut, große Kraft und feste Zuversicht. weiterlesen
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Panmunjom ist ein Ort, wo am 27. Juli Juche 42 (1953), Tag des Endes des Koreakrieges, das Waffenstillstandsabkommen zwischen der DVRK und den USA unterzeichnet wurde. Durch ihn verläuft die militärische Demarkationslinie, die die koreanische Halbinsel in Nord und Süd teilt. An dieser vordersten Front stehen die beiden verfeindeten Seiten direkt entgegen.
Anfang März Juche 101 (2012) war die Situation auf der koreanischen Halbinsel infolge der wahnsinnigen Kriegsmachenschaften der USA und Südkoreas so scharf zugespitzt, dass jederzeit ein Krieg ausbrechen konnte. In diesem Zeitpunkt inspizierte der Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee Marschall Kim Jong Un das höchst gefährliche Frontgebiet Panmunjom.
Er besichtigte zunächst den Gedenkstein mit der eingravierten Handschrift des Präsidenten Kim Il Sung, schaute sich die Schrift tief gerührt an und erinnerte sich daran, dass sich Kim Il Sung bis zum Ende seines Lebens unvergängliche Verdienste um die Wiedervereinigung des Landes erworben hatte. Dann sagte er, dass auch Feldherr Kim Jong Il vier Male Panmunjom besuchte hatte.
Kim Jong Un liess sich zusammen mit seinen Begleitern vor dem Gedenkstein fotografieren.

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Unsere Organisation hat der Botschaft der DVR Korea in der BRD in der vergangenen Zeit sechs weitere Grußbotschaften an den hochverehrten Genossen Kim Jong Un überreicht (s.u). Damit bekräftigen wir unsere unverbrüchliche Freundschaft und Solidarität mit dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für Selbstbestimmung und unabhängige Entwicklung unter der Anleitung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un.





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Nachrichtenagentur KCNA-Archiv in Englisch
Naenara („mein Land“) in Deutsch
Naenara („mein Land“) tagesaktuelle koreanische Sendung für das Ausland
Parteizeitung Rodong Sinmun in Englisch
Parteizeitung 로동신문 in Koreanisch
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Uriminjokkiri („Durch unser Volk selbst“) in Koreanisch
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KIM IL SUNG Universität in Pyongyang
Illustrierte Korea in Englisch
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Korea Education Fund in Englisch
Ryugyong in Koreanisch
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… Bei der Neugestaltung der Gesellschaft ist natürlich wichtig, die Wirtschaft gut voranzubringen. Das darf uns aber nicht dazu verleiten, das Schwergewicht nur darauf zu legen und den Ausbau der Landesverteidigung zu vernachlässigen. Ein selbständiger unabhängiger Staat muss beide Bereiche berücksichtigen und sie entsprechend der Lage gezielt miteinander verbinden.
Unsere Partei schenkte dieser Sache stets große Aufmerksamkeit. Als in Folge der unverhohlenen Versuche der Feinde zur Aggression eine Kriegsgefahr vor der Tür stand, nahm sie Kurs auf die gleichzeitige Entwicklung der Wirtschaft und der Landesverteidigung und setzte große Kraft für den zweitgenannten Bereich ein. Auf diese Weise verstärkten wir ständig die materiell-technische Basis der Rüstungsindustrie, was uns in die Lage versetzte, die notwendigen Waffen und technischen Kampfmittel selbst zu produzieren.
Die bei uns entstandene militärpolitische Lage erfordert heute die weitere Verstärkung unserer revolutionären Streitkräfte. Im Einklang mit den sich daraus ergebenden Erfordernissen müssen wir unsere Volksarmee allseitig ausbauen und alle Vorbereitungen für den Fall eines Krieges treffen, der als Folge der feindlichen Provokation zum beliebigen Zeitpunkt eintreten kann, damit wir ihm immer entgegentreten können …
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