Schlagwort-Archive: US-Imperialismus

Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA erneut in Einzelaktion zu Sanktionen gegen uns angetreten sind, antwortete am 27. Januar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 24. Januar veröffentlichte das US-Finanzministerium wegen des so genannten Verstoßes gegen ihr „Gesetz über Sanktionen“ die Verhängung der Sanktionen gegenüber 10 Funktionären, mehrere Organen und Schiffen unseres Landes.

Diese Einzelsanktion der USA ist eine Fortsetzung ihrer feindseligen Politik dafür, neben der militärischen Bedrohung durch Sanktion und Druck uns auf jeden Fall zu erdrosseln, und ein Ausdruck der bösen Absicht dafür, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen dem Norden und Süden zu verhindern und die Lage zu verschärfen.

Diese Einzelaktion zu Sanktionen, welche die USA nach ihrem „Gesetz über Sanktionen“ durchführen, ist eine flagrante Verletzung des generellen Völkerrechts, in dem festgelegt ist, dass ein souveräner Staat keinesfalls zum Objekt der rechtlichen Gewalt des anderen Landes werden kann. Zugleich ist sie eine deutliche Verletzung der Souveränität und ernsthafte Provokation.

Trotz der beispiellosen Sanktionen und des Drucks besitzen wir mächtige Abschreckungskraft, die jedwede atomare Bedrohung der imperialistischen Aggressionskräfte vereiteln und ihr entgegentreten kann. Die USA, die diese Wirklichkeit nicht anerkennen wollen und sich noch an Sanktionen klammern, sind völlig begriffsstutzig und lächerlich.

Sie müssen sich von nun an von der blödsinnigen Denkweise loslösen und mit richtigem Verstand ihre anachronistische Anti-Korea-Politik aufgeben sowie mit den Provokationen, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel verschärfen, aufhören.


DVR Korea: Antwort des Sprechers der Koreanisch-Asiatischen Gesellschaft

In Bezug darauf, dass in der letzten Zeit auf dem 26. Parlamentarischen Asien-Pazifik-Forum in Vietnam die „Resolution über Frieden auf der Koreanischen Halbinsel“ angenommen wurde, antwortete am 25. Januar der Sprecher der Koreanisch-Asiatischen Gesellschaft auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In der letzten Zeit wurde auf dem 26. Parlamentarischen Asien-Pazifik-Forum in Vietnam eine „Resolution über Frieden auf der Koreanischen Halbinsel“ angenommen.

Dabei ist es unzulässig, unsere Maßnahmen zum Selbstschutz als schwerwiegende Herausforderungen, welche die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und den Frieden in Nordostasien und Welt bedrohen, zu verurteilen und den „Verzicht auf die Atomwaffen“ unseres Landes als wirklich fähige Atommacht erwähnt zu haben.

Die „Resolution“, die sich absichtlich vom Ursprung der von den USA verursachten Atomfrage auf der Koreanischen Halbinsel abwendet, ist eine Wiedergabe der Anti-DVRK-Politik der USA, die verzweifelt versuchen, die internationale Gesellschaft unserer würdevollen Republik entgegenzustellen.

Mit der erhabenen Liebe zur Nation, dem patriotischen Vereinigungswillen und der kühnen Entscheidung für Friedensschutz hatte Kim Jong Un eine Atmosphäre für Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und für nationale Aussöhnung und Zusammenschluss geschaffen. Diese übelgesinnte „Resolution“, die gerade in diesem Zeitpunkt im Fahrwasser der Anti-DVRK-Politik der USA fabriziert wurde, ist nicht anderes als eine Albernheit ohne elementaren politischen Verstand und Fähigkeit für Analyse der Lage.

Die Atomstreitkräfte unseres Staates sind eine mächtige Abschreckungskraft, die jedwede atomare Bedrohung der USA vereiteln und ihr entgegentreten kann sowie die USA von abenteuerlichen Spielen mit Feuer zurückhält.

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Antwort des Informationsbüroleiters vom Institut für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst erhöhen die USA weiterhin die Stärke ihrer militärischen Bedrohung gegen uns. Diesbezüglich antwortete am 23. Januar der Informationsbüroleiter vom Institut für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur mit folgendem Inhalt:

In der letzten Zeit fanden mehrmalige Verhandlungen zwischen dem Norden und dem Süden bezüglich der Teilnahme an der XXIII. Winterolympiade statt, und wird aus Anlass dazu auf der Koreanischen Halbinsel die Atmosphäre der Entspannung der Lage hergestellt. Aber im Gegenteil dazu sind ungewöhnliche militärische Bewegungen der USA gegen uns zu sehen.

Unter dem Vorwand, dass sie unseren bedingten möglichen „Provokationen“ während der Winterolympiade entgegentreten, ließen sie den Schlagverband mit dem atombetriebenen Flugzeugträger „Carl Vinson“ an der Spitze ins umliegende Gewässer der Koreanischen Halbinsel manövrieren und versuchen anschließend gleich auch den Schlagverband mit dem atombetriebenen Flugzeugträger „Stennis“ in Einsatz zu setzen.

Die USA ließen ein Flugzeug „EC-130H“, das zur Zerstörung vom Nachrichtennetz und Bezwingung vom Luftabwehrnetz fähig ist, am US-Luftstützpunkt in Osan (Südkorea) stationieren und setzten 3 strategische Atombomber „B-2“ und 6 strategische Bomber „B-52“ auf der Insel Guam in. weiterlesen


DVR Korea: Der Pueblo-Zwischenfall

Am 23. Januar 1968 wurde das bewaffnete US-Spionageschiff „Pueblo“, das in die Hoheitsgewässer unserer Republik eingedrungen war und Spionagetätigkeiten verübte, auf der See vor Wonsan von der Marine der KVA aufgebracht.

Gebührende Strafe

Als die „Pueblo“ aufgebracht wurde, beschlossen die US-Imperialisten auf der Sitzung für die Staatssicherheit, durch alle diplomatischen Kanäle den Druck auf unsere Republik auszuüben, um das Schiff und seine Besatzung zurückzukehren, und sofort „militärische Vergeltungsmaßnahme“ zu treffen, falls ihre Anstrengungen misslingen.

Demnach konzentrierten die US-Imperialisten groß angelegte Streitkräfte wie großes Geschwader aus 25 Kreuzern und Zerstörern einschließlich des atombetriebenen Flugzeugträgers „Enterprise“ auf der See vor Wonsan bedrohten militärisch die DVRK, in dem sie davon redeten, dass sie „Wonsan und einen Flughafen bombardieren werden“, und die „USA die Atomwaffen anwenden können, falls die „Pueblo“ nicht zu ihnen zurückgekehrt wird“.

Angesichts der entstandenen Lage wurde in der DVR Korea eine Deklaration wie eine Bombe, dass unser Land die „Vergeltung“ der US-Imperialisten mit Vergeltung und deren totalen Krieg mit totalem Krieg beantworten werde. Die ganze Armee und das gesamte Volk beschleunigten dynamisch den sozialistischen Aufbau und hielten sich in aller Gefechtsbereitschaft. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA in jüngster Zeit im Komplott mit Kanada die Außenministerkonferenz der am Koreakrieg teilgenommenen Staaten abgehalten hatten, antwortete am 18. Januar der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Jouranlisten der KZNA wie folgt:

In jüngster Zeit haben am 15.und 16. Januar in Vancouver die USA in Komplott mit Kanada für Verschwörung zu einem neuen Krieg eine Außenministerkonferenz der 20 Länder, darunter die Länder, die von 1950 bis 1953 den USA willfährig an dem Aggressionskrieg gegen unser Land teilgenommen hatten.

Auf dieser Konferenz hat der US-Außenminister unverhohlen erwähnt, dass der Export von Öl- und Industrieerzeugnissen nach der DVR Korea beschränkt, die Seekontrolle verstärkt und die DVRK-Arbeiter in Ausländern verbannt und andere Druckoffensive gegen die DVR Korea noch mehr verstärkt werden sollte, und sogar von der militärischen Auswahl gefaselt.

In Gegenwart begrüßt die ganze Welt aktiv die dramatische Veränderung in den vereisten Nord-Süd-Beziehungen und Vorzeichen der Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel, welche von unserem großzügigen und toleranten Vorschlag herbeigeführt werden.

Die Verstärkung der Sanktionen wie Seeblockade gegen uns, welche die USA auf dieser Konferenz besprochen haben, ist nicht anderes als eine Kriegshandlung, wie wir schon oft erklärt haben.

Durch diese Konferenz haben die USA ihre hinterhältige Absicht dazu bloßgestellt, tatsächlich auf der Koreanischen Halbinsel jedenfalls einen neuen Krieg vom Zaun zu brechen, obwohl sie im Wort vom Gespräch faseln.

Wir verfolgen jede ungewöhnliche militärische Handlung der USA, die auch heute in diesem Zeitpunkt auf die Koreanische Halbinsel und in deren Umgebung ihre strategischen atomaren Kriegsmittel weiterhin einführen, und sind in der stetigen Kampfbereitschaft.

In dieser Gelegenheit warnen wir die Länder vor, die unter blindem Gehorsam gegenüber den USA an dieser illegalen Konferenz mit unklarem Charakter teilgenommen haben, und raten ihnen dazu, die Folgen daraus zu erwägen.


Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Japan-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich die Abe-Gruppierung von Japan an Sanktion gegen unsere Republik und an Druck auf sie noch hartnäckiger klammert, antwortete am 18. Januar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Jüngst besuchte der japanische Ministerpräsident Abe manche europäische Länder. Dabei versuchte er bei jeden Verhandlungen über bilaterale Beziehungen mit diesen Ländern unter dem Vorwand unserer „Atomprogramm- und Raketenentwicklung“ böswillig, diese Länder in Gleichschritt für den Druck auf unsere Republik einzuführen.

Abe redete lautstark davon: „Nordkorea habe ballistische Rakete abgeschossen, die dazu fähig ist, auch Vilnius und Belgrad in Reichweite zu haben.“ „Das sei für ganz Europa eine bedeutende Bedrohung.“ „Es sei notwendig, durch den höchsten Druck die Politik Nordkoreas zu verändern.“

Auch der Außenminister Kono faselte bei der Reise nach der Vereinigten Arabischen Emirate und Kanada davon; „Nordkorea verdiene eine Zeitspanne für weitere Atomprogramm- und Raketenentwicklung.“ „Man dürfe vor einer Lächeln-Diplomatie Nordkoreas niemals betrogen werden.“ Dabei agitierte er diese Länder für den Druck auf uns wie Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit uns.

Die Abe-Gruppierung problematisiert unsere selbstverteidigende nukleare Abschreckungskraft und fördert eine Atmosphäre für den Druck auf unsere Republik, indem sie in Inland eine „Staatskrise“ fabriziert hat und so das ganze japanische Land in eine Angstatmosphäre setzt. Das hat zum Ziel, auf jeden Fall durch die Änderung der gegenwärtigen Verfassung Japan in den Staat mit Befugnis zur Kriegsführung zu verwandeln. weiterlesen


Trump trumpelt weiter

Tatsächlich wäre es tragikomisch, wenn Trump auf der Bühne eines Provinzkabaretts stünde, und nur dort seinen geistigen Abfall über die Zuschauer ergösse. Doch leider ist er der Präsident der USA, und in dieser Eigenschaft ist die Welt – gewollt oder auch nicht gewollt – im Strudel seines nun immer offenkundigeren Wahnsinns gefangen. Beispiele gefällig?

Vor der UNO erklärt er, dass er Nordkorea mit dem gesamten Volk auslöschen möchte… ohne Folgen! In einem Interview äußerte er nun, er „habe wahrscheinlich ein gutes Verhältnis zu Kim Jong Un“. Noch Fragen?

Dann machte er die unsäglich rassistische Bemerkung über Drecksloch-Staaten. Daraufhin angesprochen bemerkte er später: „Nein. Nein. Ich bin kein Rassist. Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die sie jemals interviewt haben. Das kann ich ihnen sagen.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen…

All diese geistigen Ausfälle wären vielleicht gerade noch am Stammtisch hinnehmbar, doch für einen Präsidenten, egal welchen Staates auch immer, ist das zutiefst unwürdig. Sie offenbaren einen pubertären, chauvinistischen und völlig der Realität entrückten sich selbst überhöhenden gefährlichen Charakter. Und was macht die „westliche Wertegemeinschaft“? Sie schaut weiter zu, wie Porzellan zertrumpelt wird, und während man unsere deutschen Vorfahren fragt, wie war das weiland alles nur möglich, sieht man nun, dass noch immer in westlich geprägten Demokraturen offenkundig Wahnsinnige nicht gestoppt werden. Die UNO entlarvt sich einmal mehr als williges Spielzeug der USA und entbindet sich damit selber von der ihr zugestandenen Rolle der Unparteilichkeit um die Verteidigung des Weltfriedens und Aussöhnung der Völker, der sie schon seit Jahrzehnten durch die US-Manipulationen und -Erpressungen nicht nachkommen kann oder will. Doch es gibt Hoffnung…

Jüngst äußerte sich Präsident Putin postiv über Kim Jong Un, den er als kompetenten und reifen Politiker bezeichnete. Wenn nun auch der Rest der Welt begriffe, wo tatsächlich das Böse und Menschenverachtende wohnt, ließe sich unter Ausschluss der USA eine bessere Welt gegenseitigen Respekts, Anstands und der größten Würde errichten. Dann käme Trump samt USA, an deren Händen millionenfaches Blut klebt, auf den Müllhaufen der Geschichte!

Wir fordern daher…

Hebt alle Sanktionen gegen die DVR Korea ohne Bedingungen auf! Leistet Schadenersatz!

Verhängt schärfste Sanktionen gegen die USA und ihnen willfährige Kräfte! Stoßt sie aus der Weltgemeinschaft aus und ächtet sie!

 


Die südkoreanische Behörde darf nicht einem Irrtum aufgesessen sein

In Bezug darauf, dass in Südkorea die die Menschen enttäuschenden Schmähreden geführt wurde, die der Atmosphäre der Aussöhnung in die Quere kommen, veröffentlichte Jong Kyong Sik, Abteilungsleiter des Instituts für die Vereinigung des Vaterlandes, eine Schrift mit folgendem Inhalt:

Vor Kurzem erwähnte in einem Interview zum Neujahr der südkoreanische Machthaber, man könne sagen, dass der Beginn des Dialogs zwischen Nord und Süd ein Resultat der von den USA angeführten Sanktionen und Druck ist. Die Verdienste von US-Präsidenten Trump seien sehr groß. Er möchte ihm danken. Des Weiteren meinte er törichterweise ohne Zögern, die Führung des Nordens zum Dialog ziele nicht auf die Verbesserung der Süd-Nord-Beziehungen, sondern darauf ab, das Kapitel des Dialogs für „Entnuklearisierung des Nordens“ aufzuschlagen.

Ferner sagte er, er werde nicht willensschwach nur zum Dialog streben. Der Beginn des Dialogs bedeute nicht die Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“. Er werde mit Sanktionen der internationalen Gesellschaft Schritt halten und habe keine Absicht, selbstständig die Sanktionen zu mildern. Die Verbesserung der Beziehungen mit dem Norden solle mit der Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ vorangebracht werden.

Die von ihm erwähnte Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ ist de in facto nicht anderes als eine Abart der „Abschaffung der Atomwaffen vom Norden“.

Obendrein sagte er absurd, Verhandlungen können nicht das Ziel sein. Auch das Gipfeltreffen sei nur dann möglich, wenn die dafür günstigen Bedingungen und zu erwartenden Erfolge gewährleistet werden.

Aus seiner Einstellung ist ersichtlich, dass er gar keine Absicht hat, die Nord-Süd-Beziehungen zu verbessern und das gegenseitige Vertrauen zu fördern.

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Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngt veröffentlichte das USA-Außenministerium, dass es unser Land als „Staat mit der Sonderbesorgnis um die Religionsfreiheit“ wieder festgelegt hat. Diesbezüglich antwortete am 11. Januar der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 22. Dezember im Vorjahr bestimmte der USA-Außenminister Tillerson wieder 10 Länder wie China, Iran und Saudi-Arabien als irgendeine „Staaten mit der Sonderbesorgnis um die Religionsfreiheit“. Demnach veröffentlichte am 4. Januar das USA-Außenministerium seinen Standpunkt, dass die oben genannten Länder als „Staaten mit der Sonderbesorgnis um die Religionsfreiheit“ wieder festgelegt werden.

Das Gerede von der „Religionsfreiheit“, das von den USA blindlings auswendig gelernt wird, wird weltweit verurteilt und zurückgewiesen, weil es darauf abzielt, das Innere und die Systeme ihrer missliebigen Länder zu zersetzen.

Überall in der Welt befassen sich die USA mit der Verletzung der Religionsfreiheit und der Menschenrechte und verhindern unter dem Vorwand des Antiterrors sogar regelmäßige Reise der Bürger mancher islamischer Länder. Daher verloren die USA als die weltweit schlimmsten Staaten, die andere Religionen unterdrücken und diskriminieren, schon seit langem ihre Befugnis, die Religionsfreiheit zur Debatte zu stellen.

Unsere Republik ist der vorzüglichste sozialistische Staat, wo die Glaubensfreiheit gesetzmäßig konsequent gewährleistet wird.

In der Lage, dass die große historische Sache – Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte – zustande gebracht wurde und wir vom endgültigen Sieg im antiimperialistischen und antiamerikanischen Konfrontationskampf überzeugt sind, betrachten wir das stereotyp erwähnte Gerede der USA von der „Religionsfreiheit“ nur als Notschrei eines Besiegten.


Festlicher Empfang zum neuen Jahr

Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) weilte auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong (박남영), unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth am Freitag, den 05.01.d.J. zu einem Neujahrsempfang in der Botschaft der DVR Korea. Zugegen waren die Abteilungsleiter für Volksbildung, Jugendfragen, Wissenschaft und Technik sowie der neu ernannte Abteilungsleiter für Behinderte und Glaubensfragen.

S. E. der Genosse Botschafter referierte über die aktuelle Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die Perspektiven für die fortschrittlichen Menschen der Welt im Jahre Juche 107 (2018). Kernaussagen waren, dass mit den jüngsten erfolgreichen Raketentests die DVR Korea ihr Ziel der endgültigen Entwicklung und Vervollkommnung des militärischen und atomaren Abschreckungspotenzials würdevoll erreicht hat. Nun werden verstärkt Mittel in die Volkswirtschaft und in die Verbesserung des Volkslebens fließen, was ohne die Abschreckung nie möglich gewesen wäre. Über die widerrechtlichen und völlig unberechtigten Sanktionen zur Strangulierung der DVR Korea sagte S. E., dass alle Welt sähe, dass sie in der Lage seien, Böses in Gutes zu verwandeln und verwies u. a. auf die Flutkatastrophe im Spätsommer 2016 und die enorme Weiterentwicklung auf technischem Gebiet und im Konsumgüterbereich, und dies alles aus eigener Kraft.

Er  informierte  uns,  dass  es  am  9.  Januar  auf  Initiative  des  verehrten Genossen Kim Jong Un, wie in seiner historischen Neujahrsansprache schon angedeutet wurde, zu einem hochrangigen Treffen kommen werde mit dem Ziel der Entsendung einer Olympia-Mannschaft und -Delegation sowie Touristengruppen aus der DVR Korea zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyongchang. Mit sofortiger Wirkung sollte nicht nur die militärische Kommunikationsleitung zwischen dem Norden und dem Süden wiederhergestellt werden, sondern auch der Kontakt zwischen humanitären Organisationen beider Seiten. Die DVR Korea sei auch jederzeit bereit, den Tourismus zwischen Nord- und Südkorea in vollem Umfang wieder aufzunehmen.

Das anschließende Gespräch verlief in gewohnt herzlichster Atmosphäre wie unter Kampfgenossen üblich. In seinem Trinkspruch überbrachte S. E. der Genosse Botschafter die Grüße des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) mit der hohen Wertschätzung für unsere bisherige Arbeit. Unser Genosse Vorsitzender erwiderte, dass im Jahre 1917 – also vor 100 Jahren – die große sozialistische Oktoberrevolution als Leuchtfeuer der Menschheit und als Fanal gegen die Imperialisten und Ausbeuter gesiegt hatte und genau 100 Jahre später im November 2017 die DVR Korea mit der Vervollkommnung der nuklearen Abschreckung den Sieg des Sozialismus als Leuchtfeuer für alle Unterdrückten und Ausgebeuteten der Erde eingeläutet hat. Er überreichte, wie schon traditionell üblich, ein weiteres Originalexemplar der Mecklenburgischen Landes-Zeitung (Organ der SED) vom 12.08.1950 mit einem Artikel unter der Überschrift Weitere US-Verluste, Front vor dem Zusammenbruch?

Ein weiterer wichtiger Redebeitrag kam von unserem neuen Abteilungsleiter für Behinderte und Glaubensfragen. Er führte aus, dass in keinem anderen Land der Erde außer der DVR Korea und auch in keiner zurückliegenden Geschichtsepoche behinderte Menschen (egal welches schlimme Schicksal sie auch getroffen haben möge) dieselben Rechte und Pflichten wie die anderen Angehörigen der Menschengemeinschaft haben. Anhand von einigen sehr guten Beispielen (u. a. Konzert der Behinderten in Pyongyang sowie mehrere Auslandstourneen behinderter Künstler in Norwegen, Großbritannien, Island, Frankreich usw.) erläuterte er als selbst Schwerbehinderter, dass dies für alle Behinderten ein Hoffnungsschimmer im traurigen kapitalistischen Alltag darstellt.

Während des Empfangs wurden aus Anlass seines Geburtstages am 08.01. mehrfach emotionale Toasts auf den verehrten Genossen Kim Jong Un ausgeprochen.