Archiv des Autors: Hyoksin

Den „Funken“ gelesen… dabei gewesen…

… damit niemand hinterher sagen kann, er habe es nicht gewusst, das ging schon einmal gründlich schief! Bitte abonniert alle den Funken und zeigt damit aktive Solidarität mit dem Kämpfer und Revolutionär Dieter Schütt, denn aus dem Funken wird die Flamme schlagen… (und für russische Freunde die Iskra).


Zum 72. Gründungstag der DVR Korea

Die Verdienste des Präsidenten KIM IL SUNG
um
 den Aufbau des Staates

Am 9. September dieses Jahres jährt sich die Gründung der DVRK zum
72. Male.

Die Entwicklungsgeschichte der DVRK, die als ein starker sozialistischer Staat, der souverän, selbständig und zum Selbstschutz fähig ist, leuchtet, ist
losgelöst von KIM IL SUNGs(1912-1994) Verdiensten um den Staatsaufbau undenkbar.

KIM IL SUNG entwickelte dieses Land zu einem souveränen Staat, der die Idee und das Prinzip des Sozialismus konsequent verteidigt.

Die Idee und das Prinzip des Sozialismus zu wahren ist der Weg dazu, die Grundinteressen des Sozialismus zu verteidigen und ihn unverändert zum Sieg zu führen. Aber die Abweichung von dieser Idee und diesem Prinzip führt zur Niederlage des Sozialismus.

KIM IL SUNG führte die Republik, sodass sie in jedweder Situation und unter jedweden Bewegungen die Idee und das Prinzip des Sozialismus unbeirrt verteidigte. Ferner wirkte er darauf hin, dass die Macht der Republik in ihrer gesamten Tätigkeit die Reinheit der Juche-Ideologie konsequent wahrte und die Forderungen dieser Weltanschauung vorbehaltlos in die Tat umsetzt. weiterlesen


Bei Freunden gelesen… dabei gewesen!


KIM JONG UN leitete erweiterte Sitzung des Politischen Exekutivrates des ZK der PdAK im Naturkatastrophengebiet

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, berief im Überschwemmungsgebiet eine erweiterte Sitzung des Politischen Exekutivrates des ZK der Partei für die Organisierung des Wiederaufbaus angesichts der Naturkatastrophe durch Taifun Nr. 9 in den Bezirken Nord- und Süd-Hamgyong ein und leitete diese.

Die Mitglieder des Politischen Exekutivrates des ZK der Partei und die Funktionäre der wichtigen Abteilungen beim ZK der Partei wie der Abteilungen Organisation und Anleitung sowie Propaganda und Agitation nahmen daran teil.

Zugegen waren auch dabei die führenden Kader der Volksarmee wie der Generalstabschef der Koreanischen Volksarmee, Vizemarschall der KVA Pak Jong Chon.

Am 5. September traf KIM JONG UN in der verwüsteten Gegend durch Taifun ein und erhielt von stellvertretenden Vorsitzenden des ZK der Partei den ausführlichen Bericht über die Schäden durch Taifun, über die sie sich vor Ort informiert hatten.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


KIM JONG UN sandte Offenen Brief an alle Parteimitglieder der Hauptstadt Pyongyang

Der hochverehrte Vorsitzende der Partei der Arbeit Koreas,
Genosse KIM JONG UN, schickte am 5. September im von Taifun heimgesuchten Gebiet des Bezirkes Süd-Hamgyong einen offenen Brief an alle Parteimitglieder der Hauptstadt Pyongyang.

Im Brief verwies KIM JONG UN darauf, dass jüngst wegen der hintereinander heimgesuchten Überschwemmungen und Taifune mehrere Gebiete des Landes gleichzeitig die Schäden erlitten und im Laufe des Wiederaufbaus erneut die Bezirke Kangwon, Süd- und Nord-Hamgyong am Koreanischen Ostmeer dem Taifun Nr. 9 ausgesetzt wurde.

Nähere Einzelheiten finden Sie hier.


DVR Korea: „Stimme Koreas“ würdigt AiP-D

Der koreanische Auslandsrundfunkdienst Stimme Koreas würdigte in einer Meldung die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D):

Meldung zum Anhören (mp3)

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DVR Korea: Parteizeitung „Rodong Sinmun“ würdigt AiP-D

Die Parteizeitung Rodong Sinmun verfasste folgenden Artikel, in dem auch die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) Erwähnung findet:

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KIM JONG IL: Dir, Korea, will ich zum Ruhm verhelfen

Am 1. September Juche 49 (1960) stieg KIM JONG IL mit Studenten der
KIM-IL-SUNG-Universität zum Hügel Ryongnam auf.

Er sagte Studenten, es sei die hehre Pflicht vor dem Zeitalter und der Revolution, dem Vaterland und dem Volk, zum Herr zu werden, der für die koreanische Revolution verantwortlich ist, und die Sache
KIM IL SUNGs von Generation zu Generation zu unterstützen, und es sei seine unbeirrte Überzeugung und sein unentwegter Willen, Korea für alle Zeiten Glanz zu verleihen.

Anschließend rezitierte er das Gedicht „Dir, Korea, will ich zum Ruhm verhelfen“ im großen Vorhaben, treu getragen dem hohen Sinn
KIM IL SUNGs die koreanische revolutionäre Sache fortzusetzen:

Hier vom Ryongnam, in der Morgensonne,

schaue ich begeistert, voller Stolz und Wonne

auf die Heimat, das dreitausend Ri große Land.

Hier auf diesem Boden werde ich die Lehren

unseres großen Führers lernen und vermehren,

und Herr der Revolution in Korea werden,

dir, Korea, Glanz verleihen wie noch nie.

Als er letzte Verse vorlas, klatschten Studenten ihm Beifall.

Er blickte in die Studenten und wies wie folgt hin: weiterlesen


Anti-Corona-Demo Berlin – Eine Nachlese

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Verbrechen Japans: Ausdruck des verruchtesten Nationalchauvinismus

In der Geschichte der vergangenen Verbrechen Japans gibt es auch der Zwischenfall des Großen Erdbebens in Kanto, das zahlreiche unschuldige Japankoreaner zum Tod und Unglück des Leids zwang.

Am 1. September 1923 vormittags suchte ein ungewöhnliches Erdbeben in der Geschichte Japans das Gebiet Kanto Japans heim. Wegen des starken Erdbebens von 7,9 auf der Richterskala wurden hunderttausende Wohnhäuser und Gebäude im Nu zerstört, kam es hintereinander zu Bränden. Als Folge entstanden mehr als 1,2 Millionen von der Katastrophe Betroffenen und starben mehr als Zweihunderttausend unter den umstürzenden Gebäuden oder durch Feuer.

Damals stieg unter den Einwohnern des Katastrophengebiets die Stimme des Protests gegen die Regierung, die keine sofortigen Rettungsmaßnahmen getroffen hatte.

In die Klemme geraten, brachte die japanische Behörde ein falsches Gerücht in Umlauf, um den Verdruss der Bürger zu ihr in eine andere Richtung zu lenken, wie z. B. „Die Koreaner stiften einen Aufruhr“, „Die Koreaner stecken in Brand“ und „Die Koreaner vergiften die Brunnen“. Damit fabrizierte sie den „Verdacht des Aufruhrs der Koreaner“, und gab das „Edikt“ des japanischen Königs Nr. 401 bekannt, das beinhaltete, die Japankoreaner als „Feind“ festzustellen und unbarmherzig zu ermorden.

Demnach setzten sie die bewaffneten Gruppen wie Armee, Gendarmerie und Polizei und die rechtsradikalen Gangster wie „Selbstschutzkorps“ aus Zivilpersonen ein und ermordeten durch barbarische Methoden, die sich ein normaler Mensch kaum vorstellen konnte, sogar mehr als 23 000 Koreaner erbarmungslos. weiterlesen