Links Sandro Rossell, ehemaliger Präsident des Barcelona F.C. – Rechts, Artur Mas; Regierungschef Kataloniens
Das Barça-Trikot trägt eine Werbung von „Qatar Airways“. Das steinreiche wahabitische Emirat Katar unterstützt nicht nur die sogenannten „Rebellen“ in Syrien. Katar ist auch einer der größten Sponsoren des Barça und des katalanischen Separatismus allgemein.
Katar-loniens „Unabhängigkeit“
colportage.de
von Felix A.
Barcelona – Schon seit mehreren Jahren ist bekannt, daß der millionenschwere Fútbol Club Barcelona (abgekürzt Barça) sich nicht nur dem Sport widmet, sondern auch ganz offiziell politische Kampagnen für den katalanischen Separatismus macht.
Natürlich sind nicht alle Anhänger des Barça Befürworter der katalanischen Sezession (die zum größten Teil finanziell motiviert ist). Außerdem gibt es in Katalonien auch andere Mannschaften wie beispielsweise den Espanyol, und sogar Real Madrid hat Fans in Katalonien, wie der Barça seinerseits in Madrid (sowie in ganz Spanien) – allerdings ist heute die wichtigste katalanische Fußballmanschaft durchaus der Linie der Separatisten (die sich selbst „Souveränisten“ nennen) verbunden.
Die Vereinnahmung des Barça für propagandistische Zwecke wurde noch zu Zeiten des katalanischen Präsidenten Jordi Pujol begonnen (er und sein ganzer Klan sind in zahlreiche Fällen von Korruption, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verwickelt).
Pujol (Regierungschef zwischen 1980 und 2003) sowie sein Nachfolger und jetziger Amtsinhaber Artur Mas gehören der CiU (Convergència i Uniò) an. Das ist der rechts-liberale Flügel der Separatisten (sozusagen die „katalanischen Neocons“). Die andere große „souveränistische“ Partei ist die linke (kulturmarxistisch und trotzkistisch geprägte) ERC (Esquerra Republicana de Catalunya). Die zwei spanischen Großparteien PP/PSOE (eine iberische Version von CDU/SPD) gibt es in Katalonien natürlich auch, aber was die Frage der territorialen Integrität Spaniens angeht, sind beide ein bißchen zu zurückhaltend (um es höflich zu formulieren).
Der jetzige katalanische Regierungschef Artur Mas und Sandro Rossell (bis vor kurzen Präsident des Barça) versuchen, die Fußballmannschaft als Plattform für einen „unabhängigen“ katalanischen Staat zu nutzen.
Unabhängigkeit? Von Madrid vielleicht, aber wäre Katalonien dann überhaupt wirklich unabhängig? Also von der EU, von der NATO, von den internationalen Banken…? Natürlich nicht. Aber das alles interessiert den „Neocon“ Artur Mas herzlich wenig. Hauptsache, Spanien wird zerstückelt und balkanisiert: Teile und herrsche. Da Spanien selbst nicht unabhängig ist, muß Madrid sich alles gefallen lassen, was aus Brüssel und Washington kommt. Eine schwache spanische Regierung und eine ständige (und künstlich erzeugte) Spannung zwischen Katalanen oder Basken und anderen Spaniern sind für die Plutokraten immer sehr willkommen.
Das Barça-Trikot mit den Farben der katalanischen Flagge trägt eine Werbung von „Qatar Airways“. Das steinreiche wahabitische Emirat Katar unterstützt nicht nur die sogenannten „Rebellen“ in Syrien. Katar ist auch einer der größten Sponsoren des Barça und des katalanischen Separatismus allgemein. Katalonien und Katar kommen zusammen auf einem Trikot. Ist das das Staatsmodell, von dem Artur Mas träumt?
Vor einen Jahr berichteten die Medien daß Katar den Bau einer riesigen Moschee in der ehemaligen Stierkampfarena von Barcelona finanzieren will. Emir Tamim bin Hamad Al Thani ist bereit, 2,2 Milliarden € zu zahlen, um die historische Arena zu kaufen und sie in einen Ort der Anbetung für die „islamische Gemeinschaft Barcelonas“ umzuwandeln. Die Moschee hätte Platz für 40.000 Menschen und ein 300 Meter hohes Minarett. Die geschätzte Bauzeit beträgt fünf Jahre, und voraussichtlich wird die Moschee von der deutschen Business-Partnerschaft der Firmen KSP Engel, Zimmermann Architekten und Krebs & Kiefer International errichtet.
Wer steckt hinter diesem Projekt? Der wichtigste bekannte Förderer für den Bau der katalanischen Moschee ist der Syrer Mowafak Kanfach, ein Gegner der syrischen Regierung, der seit vielen Jahren in Barcelona lebt. Kanfach ist der Gründer der „Islamischen Föderation Kataloniens“ und ein Mitarbeiter der Stiftung „Nous Catalans“ („Neue Katalanen“), einer Gruppierung von „Katalanen mit Migrationshintergrund“ die für die „Unabhängigkeit“ ist, und die direkte Unterstützung von der katalanischen Regierungspartei von Artur Mas bekommt – nützliche Idioten also. Aber nicht nur das… Kanfach ist auch einer der Vertreter der sogenannten „Freien Syrische Armee“ in Spanien. Dann paßt es ja doch, daß er Katar um finanzielle Unterstützung für die (höchstwahrscheinlich salafistische) Moschee anbettelt…
Der grenzenlose Haß, den die katalanischen „Souveränisten“ wie Artur Mas und andere Sektierer gegenüber Spanien haben, ähnelt übrigens dem der ukrainischen „Nationalisten“ gegenüber Russland.
Es gibt unendliche Parallelen: Historisch gesehen wurde Rußland in der Kiewer Rus geboren. Genauso ist der Kern Spaniens zweifelsohne die Marca Hispánica oder Spanische Mark, auch Gothien genannt; – das Wort „Ukraina“ bedeutet übrigens „Grenze“. Der Name „Katalonien“ bzw. „Catalunya“ stammt ursprünglich von „Goethia-Alania“ – Goten und Alanen sowie Vandalen und andere gehörten zu den Völkern, die nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches von Norden in die Iberische Halbinsel einströmten.
Obwohl beide Regionen die jeweiligen Wiegen von Rußland und von Spanien sind, gibt es heute leider in der Ukraine sowie in Katalonien chauvinistische Bewegungen, die alles Russische bzw. Spanische aufs Tiefste verachten. Die Russen aus der Ostukraine/Donbass werden zu Unrecht „Separatisten“ genannt, da die wirklichen Separatisten die westukrainischen Russophoben sind.
Den Unterschied zwischen der spanischen und der katalanischen Sprache kann man mit dem zwischen dem Russischen und Ukrainischen sehr gut vergleichen. Es kann in Lvov oder mittlerweile sogar in Kiev vorkommen, daß man auf Russisch nach einer Straße fragt und keine Antwort bekommt. Das gleiche kann in Barcelona passieren, wenn man einen katalanischen „Souveränisten“ auf Spanisch nach einer Adresse fragt. Es herrscht unter katalanischen und ukrainischen Nationalisten die gleiche arrogante Mentalität.
Und so, wie die katalanischen „Unabhängigkeits“-Anhänger wie Artur Mas und Konsorten kein Problem damit haben, sich mit einem absolutistischen Terrorunterstützer-Staat wie Katar zu verbünden, ist es auch kein Geheimnis mehr, daß die ukrainischen Fanatiker von „Pravy Sektor“ gemeinsam mit tschetschenischen und anderen kaukasischen wahabitischen Terroristen gegen Rußland zusammen“arbeiten“.
Es ist alles Bestandteil der Strategie des „Teile und Herrsche“. Die große Frage ist: Wem nutzt das alles?
In einem Interview, das Bashar al-Assad kürzlich russischen Medien, darunter RT, gab hat sich der syrische syrische Präsident zur globalen und regionalen Bedrohung durch den Terrorismus geäußert, sowie den Bedarf einer vereinten Front gegen den Dschihadismus angesprochen. Auch sprach al-Assad über westliche Propaganda, die Flüchtlingskrise und Wege, wie man Frieden in sein vom Krieg gezeichnetes Land bringen kann. RT Deutsch präsentiert das Interview in voller Länge und deutscher Übersetzung.
Wir danken RT für diese hervorragende Berichterstattung.
US-Atombomben neuens Typs richten sich gegen Europa, Deutschland und Russland. BRD-Kriecherparlament machtlos und Beschlüsse unwirksam, wenn es gegen US-Hegemonie geht. ZUERST schreibt dazu:
Büchel/Berlin. Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz beginnen in diesen Tagen die Vorbereitungen für die Stationierung neuer amerikanischer Atombomben. Das geht aus US-Haushaltsplänen hervor, die unter anderem dem ZDF-Magazin “Frontal 21″ vorliegen. Fachleute bestätigen unterdessen, daß die neuen taktischen Nuklearwaffen vom Typ B 61-12 sehr viel zielgenauer sind als die Sprengköpfe, die bislang in Büchel lagern. Im Kriegsfall sollen deutsche Tornado-Piloten im Rahmen der NATO-Strategie der sogenannten “Nuklearen Teilhabe” Angriffe mit den US-Bomben fliegen.
Experten wie Hans Kristensen vom Nuclear Information Projects (Atomic Scientists) in Washington D.C./USA kritisieren diese Praxis, denn: “Mit den neuen Bomben verwischen die Grenzen zwischen taktischen und strategischen Atomwaffen.” Die “nukleare Teilhabe” von Staaten, die eigentlich keine Atomwaffen besitzen, wird dabei als grundsätzlich problematisch angesehen, verstößt sie doch gegen Artikel 1 und 2 des Vertrages über die Nichtverbreitung von Atomwaffen.
Im März 2010 hatte der Bundestag noch mit breiter Mehrheit beschlossen, die Bundesregierung solle sich “gegenüber den amerikanischen Verbündeten mit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland einsetzen”. Auch im Koalitionsvertrag von Union und FDP hatte die Bundesregierung 2009 den Abzug der Atomwaffen aus Büchel zugesagt. (mü)
Der 22. September dieses Jahrs ist der 66. Todestag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Zu diesem Tag erinnern sich die Koreaner an ihre unvergänglichen Verdienste um das Vaterland und die Revolution. Ihr Leben bleibt heute noch als das vorbildliche Leben einer großen revolutionären Kämpferin.
Kim Jong Suk, die von jung auf in der revolutionären Familie aufwuchs, nahm in den Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil und trat im September Juche 24(1935) in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein. Von jener Zeit an war sie sehr berühmt als „antijapanische Heldin“ und „Generalin vom Gebirge Paektu“ und gab ein glänzendes Beispiel für die Verteidigung des Führers. Als sie ein Gewehr bekam, fasste sie den festen Entschluss: Sie würde sich es tief ins Herz einprägen, dass die Befreiung des Vaterlandes und der Sieg der Revolution nur mit der Waffe zu erreichen seien. Mit dem Gewehr, das die revolutionären Vorkämpfer gegriffen hätten, werde sie für General Kim Il Sung bis zum Ende kämpfen und ein Gewehr und eine Kugel für Hunderte halten und die Feinde zerschlagen. Und sie werde bis zum Tag des Sieges der Revolution das Gewehr nicht niederlegen. Sie hielt ihren Schwur und erfüllte ihre revolutionären Aufgaben. Sowohl während des antijapanischen bewaffneten Kampfes als auch bei der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung setzte sie alles für die Sicherheit vom Genossen Kim Il Sung ein.
Kim Jong Suk sprach wiederholt, dass die Verteidigung vom Genossen
Kim Il Sung der Weg zum Schutz der koreanischen Revolution sei, und betrachtete den Schutz seiner Sicherheit als ihre erste und heilige Aufgabe und verteidigte Kim Il Sung mit dem Leben. In der langen Zeit des harten antijapanischen bewaffneten Kampfes befand sich Genosse Kim Il Sung ständig auf den Schlachtfeldern und geriet dabei mehrmals in Lebensgefahr. Kim Jong Suk verteidigte ihn jedes Mal todesmutig und vernichtete die Feinde unbarmherzig. Auch in den Tagen der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung bemühte sie sich stets darum, ihm bei der Arbeit zu helfen und ihn zu beschützen. Es war Anfang Februar Juche 35 (1946), also unmittelbar nach der Befreiung Koreas. Genosse Kim Il Sung schrieb die ganze Nacht hindurch einen Bericht über die Errichtung des provisorischen Volkskomitees Nordkoreas.
Die Wachsoldaten sahen, dass Kim Jong Suk im Schnee am Fenster seines Arbeitszimmers stand.
Sie baten sie darum, sich zu Hause auszuruhen. Aber sie sagte lächelnd, dass es seit der Partisanenzeit zu ihrer festen Gewohnheit geworden sei. Kim Jong Suk glich einer Wachsoldatin ohne Pause und Schichtwechsel, die wie in der Zeit des antijapanischen bewaffenten Kampfes unverändert den Genossen
Kim Il Sung schützte. Es war für sie nicht nur eine Pflicht, sondern eher eine feste Gewohnheit aus der Zeit des antijapanischen bewaffneten Kampfes und die erste Belange ihres Lebens. In der Zeit des antijapanischen Kampfes und des Aufbaus des Vaterlandes setzte sie sich für den Schutz von Genossen
Kim Il Sung und für die Durchsetzung seiner Kurse ein. Ihr Leben war ein großes Leben, in dem sie für die helle Zukunft Koreas und die treue Fortsetzung der koreanischen Revolution sorgte.
Bedauerlicherweise verstarb Kim Jong Suk am 22. September Juche 38 (1949) im Alter von 32 Jahren. Aber sie lebt heute noch in den Herzen der Koreaner fort.
Hier ist ein Lied, das die große Sehnsucht der Koreaner nach der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zeugt:
Das Foto von der Mutter im jungen Alter
Die Mutter lächelt unter Blumen.
Wenn ich vor Sehnsucht auf das Foto schaue,
sieht mich Mutter Kim Jong Suk freundlich an.
Genossin Kim Jong Suk!
Mit diesem Namen denkt man allererst an ihr Antlitz in Uniform aus der Zeit des blutigen antijapanischen Kampfes. In der Zeit der japanischen Kolonialherrschaft prägte sich Kim Jong Suk in den Zehnern die Wahrheit, dass nur Genosse Kim Il Sung die koreanische Nation retten und das Land befreien kann, tief ins Herz ein. Deswegen erhob sie sich mit der Waffe der Revolution in der Hand mutig zum antijapanischen revolutionären Kampf.
Sie sagte, Kim Il Sung sei die Sonne der koreanischen Nation und alle sollten die Strahlen des Heerführers Kim Il Sung werden. So gab sie ein Beispiel.
Das Bild von der Mutter in der Uniform,
das unvergessliche Bild aus der Zeit des antijapanischen Kampfes,
erweckt so viele Erinnerungen
an die Mutter Kim Jong Suk.
Es war ihr Lebensmotto, den Genossen Kim Il Sung, die große Sonne der koreanischen Nation, todesmutig zu verteidigen, ihn absolut zu unterstützen, dem Volk sein erhabenes Vorhaben zu erklären und so sein ewiger Sonnenstrahl zu werden.
Auf den Schlachtfeldern des antijapanischen Kampfes verteidigte sie mit Waffen todesmutig den Befehlshaber Kim Il Sung und stand bei der Verteidigung und Durchsetzung der Idee und Linie des Heerführers
Kim Il Sung immer an der Spitze. Kim Jong Suk sorgte dafür, dass die Kameraden, die sich getreu dem erhabenen Vorhaben des Heerführers zum antijapanischen Kampf erhoben, und das Volk, das sich für die Befreiung der Heimat einsetzte, fest gescharrt um Kim Il Sung kämpften.
Hasserfüllt feuerte sie genaue Schüsse auf die Feinde ab, erwies aber ihren Kameraden und dem Volk immer hell lächelnd große Liebe. Daher bezeichnete das Volk sie als Generalin von Paektu und verehrte sie unermesslich.
Auch nach der Befreiung des Vaterlandes begab sie sich an viele Orte des Landes und war aufopferungsvoll tätig, um die Linie vom Genossen
Kim Il Sung für den Aufbau der Partei, des Staates und der Armee durchzusetzen. Sie verschob den Besuch in ihrer Heimat Hoeryong und unterstützte die Linie von Kim Il Sung für die Neugestaltung des Vaterlandes. In den Herzen der Koreaner ist das helle und junge Antlitz von Kim Jong Suk bewahrt. Sie unterstützte an der Spitze die Idee vom Genossen Kim Il Sung und erwarb sich unvergängliche Verdienste um die Heimat und das Volk. So bleibt ihr großes Leben ewig unsterblich.
Es verging eine lange Zeit,
sie bleibt aber noch jung wie an jenem Tag.
Mutter Kim Jong Suk lächelt in unserem Herzen
für immer freundlich.
Kim Jong Suk rüttelt auch heute das koreanische Volk dazu auf, als Sonnenstrahlen vom Staatsführer zu leben, und lebt im Herzen des Volkes immer fort.