Schlagwort-Archive: Kim Il Sung

Solidaritäts- und Informationsveranstaltung in der Botschaft Venezuelas

DSCF5297_1 20150218_182016_1

Auf Einladung der Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela wohnte eine Delegation der AiP-D unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth am Mittwoch, den 18.02., einer Informationsveranstaltung, zu der Solidaritätsgruppen aus der gesamten BRD eingeladen waren, bei. Unsere Organisation setzt damit eine positive und erfolgreiche Tradition fort, die u.a. in den zwei wissenschaftlichen Tagungen mit den letzten lebenden Generaldirektoren der DDR-Kombinate zum Thema Probleme der Ökonomie des Sozialismus in Vergangenheit und Gegenwart. Das historische Verdienst für das Zusammenkommen dieser Kader gebührt allein unserem Freund und Genossen Dr. Klaus Blessing (ehem. Abteilungsleiter Metallurgie im ZK der SED).

20150218_190011_1

Auf der Veranstaltung referierten Venezuelas Vizeaußenminister für Europa, Calixto Ortega Ríos und S.E. der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela, Ramón Orlando Maniglia Ferreira, über die verschärften Angriffe der US-Imperialisten und ihrer landesverräterischen Vasallen auf allen Gebieten des Kampfes zur Strangulierung der Bolivarischen Revolution. Die für viele Teilnehmer völlig neuen Fakten lösten eine Welle der Empörung unter den Anwesenden aus. Wichtig ist, dass Menschen antiimperialistischer Orientierung gemeinsam über Gegenmaßnahmen beraten haben und zwar auf Augenhöhe, ohne in das übliche sektiererische Gezänk zu verfallen, das nur den Gegnern in die Hände spielt.

DSCF5337_1

DSCF5330_1

Am Ende der Veranstaltung hatten wir die Ehre, mit S.E. Ramón Orlando Maniglia Ferreira ein längeres persönliches Gespräch zu führen. Dabei überreichte unser junger spanischsprechender Kader den Band 10 der ausgewählten Werke des großen Führers Genossen Kim Il Sung (in dem besonders über die Rolle des Führers in der Arbeiterbewegung und seine Verleumdung durch negativ-feindliche Elemente eingegangen wird), was beim Genossen Botschafter Begeisterung auslöste. Er begrüßte uns dann auf Koreanisch, und unser Abteilungsleiter für Kultur und Koreafragen wechselte einige Worte auf Koreanisch. S.E. Ramón Orlando Maniglia Ferreira bemerkte zu unserer großen Überraschung, dass er bereits in Südkorea akkreditiert war.

20150218_182038_1

Vor der Veranstaltung füllen sich die Reihen. Unser Vorsitzender Michael Koth mit Genossen Dr. Klaus Blessing


Festveranstaltung der AiP-D zum Tag des Leuchtenden Sterns

Am Sonnabend, den 14.02. fand in einem Arbeiterlokal im Ostteil Berlins aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns, dem 73. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Jong Il am 16.02., die Festveranstaltung der AiP-D im Beisein von Vertretern der Botschaft der DVR Korea in der BRD statt.

20150214_202843_1

Nach den Ausführungen unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth und der herzlichen Erwiderung eines Vertreters der DVRK-Botschaft kam es zu einer mehrstündigen herzlichen und konstruktiven Diskussion über die Gründe des Scheiterns des Sozialismus auf deutschem Boden und seines Aufblühens auf der koreanischen Halbinsel. Ein koreanischer Genosse würdigte historisch zurückblickend, trotz aller Fehler und Irrtümer, die historischen Verdienste der SED bei der Entwicklung und Vertiefung der internationalen Solidarität besonders im Bruderbund mit der DVRK seit den 1950er Jahren. Bei dieser Gelegenheit überreichte unser Vorsitzender Genosse Michael Koth (fast schon traditionell) eine weitere historische Ausgabe der Originalausgabe des Organs der SED in Mecklenburg (Landes-Zeitung) aus dem Jahre 1950.

20150214_211354_1

20150214_211414_1

Zugegen war auch ein Genosse der DDR-Nachrichtenagentur ADN Zentralbild, der von seinen historischen Erlebnissen während des Besuches des großen Führers Genossen Kim Il Sung 1984 in der DDR berichtete, als er mit ihm persönlich mehrfach zusammentraf. Desweiteren bereitete der Genosse die Reisen von Erich und Margot Honecker in die DVR Korea logistisch vor.

Ein Höhepunkt des Abends war der Besuch des Genossen Oberst a.D. Dr.jur. Reinhard Grimmer, der kurze Anekdoten aus seinem bewegten Leben erzählte und auch ein vertrauensvolles Gespräch mit dem Genossen von ADN Zentralbild führte. Wir gedachten der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) am 08.02.1950 durch Genossen Wilhelm Zaisser (dem legendären General Gomez aus dem Spanischen Bürgerkrieg) mit einem Toast.

Weiterhin war der letzte Minister des Amtes für Nationale Sicherheit (AfNS), Genosse Wolfgang Schwanitz zufällig im Objekt anwesend. Es kam zu einer herzlichen kurzen Begegnung zwischen ihm und unserem Vorsitzenden Michael Koth.

Während der Festveranstaltung wurden zur Freude der Anwesenden auch Dokumentarfilme aus der DVR Korea vorgeführt.

Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und kämpferischer Atmosphäre.

20150214_171715_1

20150214_171850_1

20150214_171948_1


Bulletin 13-2015 der Botschaft der DVR Korea

Am Freitag, den 20.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) unter Leitung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutsche Originaldokument nicht vorenthalten:

150220 – Bulletin 13 – KIM JONG UN – Die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK

 

Nr. 13-2015

20. Feb. 2015

Bulletin

Die erweiterte Sitzung des Politbüros
des ZK der PdAK

150219 - Botschaft - KIM JONG UN leitet erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK

Unter der Anleitung von Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, fand am 18. Februar 2015 in Pyongyang die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK statt.

Daran beteiligten sich Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK der PdAK

Als Beobachter nahmen daran Vizevorsitzender des Kabinetts, Abteilungsleiter, deren Erster Stellvertreter und Sektionsleiter des ZK der Partei, Verantwortliche Sekretäre der Bezirksparteikomitees, verantwortliche Funktionäre der Komitees, der Ministerien und anderer zentraler Organe, der Massenorganisationen und der bewaffneten Organe.

Die Sitzungsteilnehmer legten eine Schweigeminute zum Gedenken an Kim Jong Il, Generalsekretär und der ewige Führer der PdAK und unseres Volkes, ein.

Auf der Sitzung wurden die folgenden Tagesordnungspunkte beschlossen.

1. Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als ewige Richtschnur in den Händen halten und konsequent in die Tat umsetzen.

2. Organisatorische Fragen

Auf der erweiterten Sitzung wurde erster Tagesordnungspunkt erörtert.

Choe Ryong Hae erstattete den Bericht über den ersten Tagesordnungspunkt.

Der Berichterstatter wertete dreijährige Arbeitserfolge bei der Durchsetzung der von

Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise aus und erwähnte aufgetauchte Unzulänglichkeiten; er unterstrich, die ideologische Einstellung, den Arbeitsstil und die Arbeitsweise der Funktionäre von Grund aus zu verbessern und bei der Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise epochale Wende herbeizuführen.

Pak Pong Ju, Ri Jae Il, Hyon Yong Chol, Kim Chun Sop, Ri Man Gon und Jon Yong Nam lieferten Diskussionsbeiträge über den ersten Tagesordnungspunkt.

Die Diskussionsredner analysierten die Erfolge, Fehler und Lehren ihrer Bereiche und Einheiten bei der dreijährigen Arbeit für die Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise.

Auf  der  erweiterten  Sitzung  wurde  der  Beschluss  über  den  ersten  Tagesordnungspunkt „Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als ewigen Richtschnur unserer Partei und Revolution fest in den Händen behalten und konsequent durchsetzen“ angenommen.

Im Beschluss wurde es wie folgt betont:

Es ist unerlässlich, die Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als erstrangige Arbeit in den Griff zu nehmen und ohne geringste Abstriche und geringstes Zurückweichen bedingungslos bis ins Letzte durchzusetzen.

Es ist notwendig, den Kampf gegen den Amtsmissbrauch, den Bürokratismus, Korruption und Verderbtheit stark zu entfalten.

Es ist wichtig, dass die Parteiorganisationen und Politorgane aller Ebenen die organisatorisch-politische Arbeit zur Durchsetzung des Beschlusses des Politbüros des ZK der Partei abgestimmt leisten und administrativ-praktische Maßnahmen dafür ergreifen.

Auf der Sitzung wurden als zweiter Tagesordnungspunkt organisatorische Fragen zur Debatte gestellt.

Kim Jong Un hielt die Schlussansprache wie folgt:

Auf der diesmaligen erweiterten Sitzung, die in der bedeutenden historischen Zeit der koreanischen Revolution stattfand, wurden die Erfolge, Erfahrungen und Fehler und Lehren bei der Durchsetzung der vom großen Heerführer hinterlassenen Hinweise ausgewertet und wichtige Fragen bei hervorragender Realisierung dieser Hinweise erörtert und beschlossen.

Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise ohne geringsten Verzug, ohne Zurückweichung eines einzigen Schritts bis zum Ende durchzusetzen und seine Konzeption und seinen Wunsch auf diesem Boden als glänzende Wirklichkeit erblühen zu lassen – das ist der feste Wille unserer Partei und Armee und unseres Volkes.

Die Parteiorganisationen haben die organisatorische und politische Arbeit neuartig und dynamisch zu entfalten, damit sich die Funktionäre, Parteimitglieder und Werktätige mit revolutionärem Kredo, Kampfwillen und Schneid – unter jedweden Bedingungen die Hinweise von Kim Jong Il und die Parteipolitik ohne Wenn und Aber in die Tat umzusetzen – durch vollen Einsatz erheben.

Bei der konsequenten Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise sollten die von Führungsverdiensten unserer Führer zeugenden Einheiten an der Spitze stehen.

Dem  Volk  ein  wohlhabendes  und  glückliches  Leben  zu  gewähren – das ist das wichtigste von den Kim Jong Il hinterlassenen Hinweisen und war sein lebenslanger Wunsch.

Es obliegt uns, von seinen Hinweisen zuerst den Hinweis zur Lösung der Nahrungsmittel-, Nahrungs- und Bekleidungsfrage in die Tat umzusetzen.

Verantwortliche Partei- und Staatsfunktionäre wie auch alle Funktionäre haben sich gewissenhaft daran zurückzuerinnern, dass sie in wichtigen Ämtern, die die Partei ihnen anvertraute, im Sinne von Kim Jong Il und entsprechend den Forderungen und Interessen der Revolution gearbeitet haben, und sich mit außergewöhnlichem Bewusstsein und Elan zum Kampf für konsequente Durchsetzung der vom Heerführer hinterlassenen Hinweise und der Parteipolitik aktiv zu erheben.

Es mangelt den nicht wenigen Funktionären wie den in den wirtschaftlichen Leitungsorganen an Verantwortlichkeit in ihrer Arbeit. Ferner spielen sie nicht als Herren ihre Rolle.

Sie sollten alle Arbeiten auf neue Weise ersinnen und innovativreich ausführen, indem sie den Fuß auf die heutige Wirklichkeit setzen und die Augen auf die Welt richten.

Sie sollten aufrichtig, unbestechlich sein und gewissenhaft arbeiten und leben.

Alle Bereiche und Einheiten sind verpflichtet, bei der Organisation aller Arbeiten ausführlich zu überprüfen, ob es keine Elemente und Stelle gäbe, die den Forderungen und den Interessen des Volkes widersprechen. So sollten sie alle Arbeiten organisieren, ohne der Bevölkerung Lasten und Unbequemlichkeiten zu bereiten.

Heute versuchen die US-Imperialisten und ihre Konsorten bösartig, unseren Fortschritt zu verhindern. Aber die koreanische Revolution schreitet nach dem von der PdAK gesetzten Meilenstein des Sieges tatkräftig voran. Alle sollten voller Siegeszuversicht getreu dem Geist der erweiterten Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK eine revolutionäre Wende im Kampf für Verwirklichung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise herbeiführen.


Kim Jong Il: Sohn der Partisanen

KIM JONG IL - sonnenhelles Lächeln Portrait

Im Herzen des koreanischen Volkes, das den Geburtstag von Kim Jong Il begeht, erklingen hoch die Lieder der Verehrung gegenüber ihm. Davon gibt es auch das Lied „Der Heerführer – der Sohn der Partisanen“.

Kim Jong Il wurde am 16. Februar Juche 31 (1942) als Sohn des Partisans geboren. Damals wurde unter dem koreanischen Volk der bewaffnete antijapanische Kampf entfaltet, um die Wiedergeburt des von den japanischen Imperialisten geraubten Vaterlandes zu erreichen.

150201 - SK - KIM JONG IL - Sohn der Partisanen - 02 - Geheimlager

weiterlesen


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (22) – Ende

5. DIE HISTORISCHE BEDEUTUNG DER JUCHE-IDEOLOGIE

Die Juche-Ideologie übt auf das geistige Leben der Menschheit und auf den Prozess der revolutionären Umwälzung der Welt großen Einfluss aus. Diese Ideologie findet bei den Völkern der Erde ein starkes Echo und gibt der Bewegung unserer Epoche, die nach der Souveränität strebt, einen enormen Aufschwung.

Die Juche-Ideologie wurde zu einer allgemein anerkannten Strömung der Zeit; ihre Ausstrahlungskraft und umwälzende Wirkung nehmen mit der Geschichtsentwicklung ständig zu.

Diese Ideologie bringt die wahrhaft revolutionäre Weltanschauung unseres Zeitalters, der Juche-Epoche, zum Ausdruck. Das ist ein bedeutsamer historischer Beitrag der Juche-Ideologie zur Entwicklung des Gedankengutes der Menschheit und zur großen Sache ihrer Befreiung.

Die Menschen entwickelten im Laufe ihrer langen Geschichte ihre Ansichten über die Welt, ihren Standpunkt und ihre Einstellung zu ihr. weiterlesen


Hervorragender Patriot Kim Jong Il

150215 - SK - Hervorragender Patriot KIM JONG IL - 01

Genosse Kim Jong Il führte zu seinen Lebzeiten ein patriotisches Leben für das Gedeihen des Landes und das Glück der kommenden Generationen.

150215 - RS - KIM JONG IL - Geburtshaus Geheimlager Paektusan - 위대한 선군령장의 업적 혁명의 성지와 더불어 영원하리 - 위대한 장군님을 주체의 태양으로 영원히 높이 받들어모실 천만군민의 마음 백두산밀영고향집에로 끝없이 달리고있다

Kim Jong Il, der am 16. Februar Juche 31 (1942) in Paektusan, dem heiligen Gebirge der koreanischen Revolution, zur Welt kam, besaß schon in seiner Kindheit leidenschaftliche Liebe zum Heimatland und wuchs zum großen Revolutionär.

Für ihn bedeuteten das Heimatland und das Volk das Wertvollste, das man sein ganzes Leben lang glorifizieren und schützen sollte. Seit dem ersten Tag seines revolutionären Wirkens widmete er mit dem festen Entschluss, Herr der koreanischen Revolution zu werden, alles der patriotischen Arbeit. Überzeugt davon, dass die Verteidigung des Landes die größte Vaterlandsliebe ist, hinterließ Kim Jong Il im Jahr 1960 die erste Spur für die Songun-Revolution, also die Armee bevorzugende Revolution. Dutzende Jahre lang legte er trotz des Schnees, Regens und stürmenden kalten Windes den schweren und langen Weg für die Songun-Revolution zurück.

150215 - SK - Hervorragender Patriot KIM JONG IL - 02

Überall im Lande wie in den Posten an der vordersten Frontlinie Panmunjom, auf den Bergen Osongsan, Taedoksan und auf der Höhe 1211 sind die Spuren Kim Jong Ils für die Songun-Revolution zu sehen.

An Jong Nam, leitender Mitarbeiter des Volkskomitees der Stadt Pyongyang, sagt:  „Ich erinnere mich noch daran, dass ich vom Bericht über die Vorortanleitung unseres Feldherrn am 15. April 1997 tief beeindruckt war. Unser Volk begeht den 15. April als Tag der Sonne, das größte Fest der Nation. Doch an jenem Tag besuchte der Feldherr Kim Jong Il einen Posten an der vordersten Frontlinie. Auch die Lage von damals war zugespitzt. Zu beliebiger Zeit konnte ein Krieg durch die Kriegsprovokationen der Imperialisten ausbrechen. Da suchte der Feldherr mit dem Willen zum Schutz der Heimat die Höhe 1211, den Posten an der vordersten Frontlinie. Er bestieg die Wachtstelle an der Front, von der man die feindliche Stellung in Sicht bekam. Den Offizieren und Soldaten der Volksarmee gab er Siegeszuversicht.“

Einst baten seine Mitarbeiter ihn darum, nicht mehr zu gefährlichen Orten zu fahren. Darauf erwiderte er: Sie haben die sozialistische Ordnung gern. Daher sollen Sie das Klassenbewusstsein verstärken, um diese zu schützen. Wenn Sie die zeitweilige Schwierigkeit nicht überwinden, werden Sie zu Sklaven. Sollen Sie zu Sklaven oder zu selbständigen Gardisten werden?

Mit dem Willen zum Entscheidungskampf setzte er den Weg der Songun-Revolution fort. So schützte er das Heimatland und festigte das Fundament für das Glück des Volkes.

Einst erzählte er über den starken und aufblühenden Staat, den er entwarf und errichten wollte. Es sei zwar ein Land mit kleinem Territorium und kleiner Bevölkerungszahl, aber ein starker und gedeihender Staat des Sozialismus, in dem alles reich vorhanden sei und das Volk glücklich lebe.

Das Gedeihen des Heimatlandes und das Glück des Volkes, das war das größte Ideal des Feldherrn Kim Jong Il. Für das Heimatland legte er den schwersten Gewaltmarsch ununterbrochen fort.

Ri Dok Jong, Lehrer an der Kim-Il-Sung-Universität, sagt:  „In der vergangenen Zeit des schweren Marsches war die Wirtschaftslage des Landes sehr hart. Der Feldherr bewahrte die eiserne Wahrheit, dass darin der beste Patriotismus besteht, die Kraft für Gedeihen der Heimat zu stärken, und setzte seinen schweren Marsch fort. Er gab sich der patriotischen Arbeit hin, indem er innerlich sang, er gehe mit Hoffnung den Weg weiter, auch wenn niemand davon wüsste.“

150215 - SK - Hervorragender Patriot KIM JONG IL - 03 150215 - SK - Hervorragender Patriot KIM JONG IL - 04 150215 - SK - Hervorragender Patriot KIM JONG IL - 05

Die heutige Realität ist die edle Frucht der endlosen Mühe und Hingabe des Feldherrn für sein liebes Vaterland und das Glück des Volkes.

Seine Vaterlandsliebe überliefern heute im ganzen Land alle Blumen, Bäume und Pflanzen. Wenn er üppige Wälder und geebnete weite Erde sah, freute er sich dabei sehr und nannte diese liebevoll grüne Berge und Felder. Für jeden ist das Vaterland wertvoll. Doch der Feldherr hegte große Vaterlandsliebe und hielt jede Pflanze, jeden Stein, jedes Dorf und jede Straße, Fabrik und Farm für wertvoll.

Wir sollen die Heimat in das schönste, stärkste und würdevollste Land verwandeln, das war sein Kredo. Er war ein hervorragender Patriot, der sein ganzes Leben der patriotischen Sache für Gedeihen des Landes und das Glück des Volkes hingab.

Alle Armeeangehörigen und Bewohner eifern ihm in seiner Vaterlandsliebe nach. Mit dem Kim-Jong-Il-Patriotismus werden die ganze Armee und das ganze Volk in diesem Land unter der Führung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un unbedingt einen starken und aufblühenden Staat des Sozialismus errichten.


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (21)

… Die politische Tätigkeit ist mit den Methoden der Überzeugung und Erziehung zu leisten. Sie ist Arbeit mit den Menschen, die zum Ziel hat, ihr Bewusstsein zu mobilisieren. Bürokratische Methoden, das Befehlen und Kommandieren, vermögen niemals bewusste Aktivität hervorzurufen. Allein die Überzeugung und Erziehung, geduldiges Erläutern und Wachrütteln können die Menschen mit der revolutionären Ideologie wappnen, deren revolutionären Elan und unerschöpfliche Schaffenskraft optimal zur Geltung bringen und auch die Verbindung der Partei mit den Massen festigen.

Die politische Arbeit muss durch vielfältige Formen und Methoden sowie mit neuem Schwung durchgeführt werden. Sie findet unter verschiedenen Bedingungen und Situationen statt und ist eine schöpferische Arbeit mit Menschen, deren Niveau und Eigenschaften unterschiedlich sind. Sie darf deshalb nicht nach einem fertigen Rezept und Schema durchgeführt werden, sondern muss der Wirklichkeit entsprechen, mit mannigfaltigen Formen und Methoden, gehaltvoll und operativ erfolgen.

Die politische Arbeit, die die breitesten Schichten des Volkes erzieht und mobilisiert, muss in den Massen selbst entfaltet werden, denn mit der Kraft einiger weniger kann sie nicht bewältigt werden. Revolutionäre müssen fähig sein, unter den Massen politisch, erzieherisch und organisatorisch zu wirken.

Die Methode, wonach einer zehn Mitmenschen, zehn hundert und hundert tausend Personen erziehen und in Bewegung bringen, ist, wie Kim Il Sung feststellte, hervorragend, die zahlreiche Menschen zur Mitwirkung an der politischen Arbeit bewegt und diese Aktivität zu ihrer eigenen Angelegenheit macht.

Die politische Arbeit muss eng mit der revolutionären Praxis verknüpft werden, weil sie das wichtige Ziel verfolgt, die revolutionären Aufgaben ergebnisreich zu erfüllen. Die politische Aktivität muss in der Revolution und beim Aufbau praktische Erfolge bringen, nach denen sie zu beurteilen ist. Politische Arbeit, die mit den revolutionären Aufgaben nichts gemein hat und kaum zur Revolution und zum Aufbau beiträgt, ist nutzlos.

Wir müssen uns weiter an das Prinzip halten, nach dem vor allem politisch zu wirken ist und dessen Richtigkeit und Lebenskraft in der revolutionären Praxis bestätigt wurden, und den Sozialismus und Kommunismus schneller und besser aufbauen. …


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (20)

… Die erfolgreiche Verwirklichung der revolutionären Aufgaben macht es notwendig, der politischen Arbeit den Vorrang zu geben und so die Menschen zu erziehen und zu mobilisieren.

Die Revolution und der Aufbau werden von den Menschen vollzogen, und die Erfolge im revolutionären Kampf und beim Aufbau des Sozialismus und Kommunismus hängen deshalb von der Arbeit mit den Menschen ab, die ihrem Wesen nach politische Tätigkeit und deren Objekt das Bewusstsein der Menschen ist. Diese Arbeit in den Vordergrund zu stellen heißt, vor allem die Volksmassen mit der Politik der Partei vertraut zu machen und ihren revolutionären Enthusiasmus zu erhöhen, damit sie sich bewusst und aktiv dem revolutionären Kampf und der Aufbauarbeit widmen und dabei gute Ergebnisse erzielen. Die Revolution wird überhaupt durch den bewussten Kampf verwirklicht. Niemand darf dazu gezwungen werden oder dies für ein Entgelt tun. Hier geht es einzig und allein um politische Überzeugung und bewusstes Handeln. Ein unwandelbares Prinzip im revolutionären Kampf besteht folglich in erster Linie darin, stets politisch zu wirken und so das Selbstbewusstsein und die Aktivität der Menschen zu erhöhen.

Das ist eine Forderung, die dem Wesen der sozialistischen Ordnung entspringt. In der sozialistischen Gesellschaft sind die Volksmassen – im Gegensatz zur kapitalistischen Gesellschaft, in der sie unterdrückt und ausgebeutet werden – Herren über alles, und so ist es gesetzmäßig, sich auf ihr hohes politisches Bewusstsein und ihre revolutionäre Aktivität zu stützen. Durch vorrangige politische Arbeit die bewusste Aktivität der Werktätigen, der Herren der Revolution, zu erhöhen, ist Voraussetzung dafür, die Vorzüge der sozialistischen Ordnung zu entfalten und den sozialistischen Aufbau dynamisch voranzubringen.

In erster Linie politisch wirksam zu sein, bedeutet nicht, die staatliche und fachliche, die technische und wirtschaftliche Arbeit außer Acht zu lassen.

Wie aus der Darlegung Kim Il Sungs zu ersehen ist, muss die politische Arbeit vorangehen, die mit den anderen genannten Arbeiten richtig zu verbinden ist. Der Aufbau des Sozialismus und Kommunismus ist ein höchst organisiertes und zugleich kompliziertes Vorhaben, das in der ganzen Gesellschaft nach einem Plan verläuft und auf der Grundlage der neuesten Wissenschaft und Technik zu meistern ist. Dieses Vorhaben setzt kategorisch eine präzise staatliche organisatorische Arbeit sowie eine wissenschaftlich begründete technische und ökonomische Tätigkeit voraus. Diese Sache geht jedoch erst dann zügig voran, wenn in erster Linie politische Arbeit geleistet wird. Lässt man sie außer Acht und klammert sich nur an eine fachliche, technische oder ökonomische Betätigung, kann keine revolutionäre Aufgabe gut gelöst werden. …


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (19)

… In der revolutionären Bewegung kommt dem Selbstbewusstsein der Volksmassen die entscheidende Rolle zu. Daher gilt es, in der Revolution und beim Aufbau unbedingt die Ideologie in den Mittelpunkt zu rücken und die ideologische Umformung, die politische Arbeit zur Erhöhung des Bewusstseins und der Aktivität der Volksmassen allen anderen Tätigkeiten voranzustellen.

(1) VORRANG GEBÜHRT DER IDEOLOGISCHEN UMFORMUNG

Die ideologische Umformung ist wichtig, um Menschen kommunistischen Typs heranzubilden.

Eine der bedeutenden revolutionären Aufgaben zur Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu der Juche-Ideologie sah Kim Il Sung darin, alle Mitglieder der Gesellschaft zu revolutionieren, nach dem Vorbild derArbeiterklasse umzuformen und zu intellektualisieren und sie so als kommunistische Menschen unserer Prägung zu entwickeln.

Der Aufbau des Sozialismus und Kommunismus setzt voraus, die Produktivkräfte zu entfalten und die sozialen Verhältnisse zu verändern. Zugleich sind die Menschen selbst zu allseitig entwickelten Menschen kommunistischen Typs umzuformen. Wie hoch das Entwicklungsniveau der Produktivkräfte und wie reich die Gesellschaft an materiellen Gütern sein mag, sie kann nicht als die kommunistische Gesellschaft betrachtet werden, wenn die Menschen, Herren der Gesellschaft, noch nicht kommunistisch umgeformt sind.

Die Heranbildung der Menschen zu solchen souveränen und schöpferischen Kräften erfordert, sie mit der kommunistischen Ideologie und den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft und Technik auszurüsten und ihr kulturelles Niveau zu erhöhen.

Das Augenmerk ist vor allem darauf zu richten, dass sie sich die kommunistische Ideologie zu Eigen machen.

Die Umformung des Menschen bedeutet ihrem Wesen nach die Umformung seiner Ideologie. Die Ideologie bestimmt den Wert und die Würde des Menschen. Folglich geht es in erster Linie um die Umformung seiner Ideologie.

Die diesbezügliche ideologische Erziehung der Menschen ist schwerer als die Veränderung ihrer materiellen Lebensbedingungen und als die Erhöhung ihres kulturellen und technischen Niveaus. Das Bewusstsein der Menschen wird von ihrer sozialökonomischen Lage und ihren materiellen Lebensbedingungen beeinflusst, das heißt jedoch nicht, dass es sich deshalb von selbst verändert, weil sich ihre sozialökonomische Lage und die materiellen Bedingungen des gesellschaftlichen Lebens wandeln. Die Überbleibsel der alten Ideologie sind überaus hartnäckig. Die ideologische Erziehung ist also eine komplizierte und langwierige Arbeit, die nur durch energischen Kampf bewältigt werden kann.

Sie ist auch eine tiefgreifende Revolution, ein Kampf für die endgültige Ausmerzung der Rudimente der überlebten Gesellschaft im Bewusstsein der Menschen und für die Ausrüstung der Werktätigen mit der fortschrittlichen Ideologie der Arbeiterklasse, mit der kommunistischen Ideologie. Sie bildet die Hauptform des Klassenkampfes in der sozialistischen Gesellschaft, in der die Ausbeuterklassen liquidiert worden sind. Auch nach Errichtung der sozialistischen Ordnung muss man das Eindringen der reaktionären Ideologie und Kultur der Imperialisten verhindern und gleichzeitig konsequent die ideologische Revolution verwirklichen, damit die Rudimente der alten Ideologie im Bewusstsein der Menschen ausgemerzt und sie mit der neuen, kommunistischen Ideologie gewappnet werden können.

Hauptsächlich geht es darum, die revolutionäre Weltanschauung, die Anschauung über die Revolution herauszubilden. …


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (18)

… Der zielstrebige revolutionäre Kampf setzt voraus, den Bedingungen der Epoche und der eigenen konkreten Realität gemäß aktiv nach neuen Prinzipien und Wegen der Revolution sowie des Aufbaus zu suchen.

Das ist vor allem für unsere Gegenwart bedeutsam, in der Revolution und Aufbau außergewöhnliche neue Dimensionen angenommen haben sowie zahlreiche neue theoretische und praktische Probleme entstanden sind. Diese Epoche erfordert, die führende Theorie, Strategie und Taktik der Revolution entsprechend den Realitäten zu begründen und die revolutionäre Theorie der Arbeiterklasse schöpferisch weiterzuentwickeln.

In der theoretischen Tätigkeit unserer Partei, die übereinstimmend mit den heutigen Erfordernissen der revolutionären Praxis die Grundsätze und Wege der Revolution eigenschöpferisch ausgearbeitet hat, wurden die revolutionären Prinzipien des Marxismus-Leninismus verteidigt und die revolutionäre Theorie der Arbeiterklasse auf einer höheren Stufe weiterentwickelt; sie gab damit ein hervorragendes Beispiel.

In der Revolution und beim Aufbau ist es wichtig, einen kritischen und schöpferischen Standpunkt gegenüber den Erfahrungen anderer Länder zu beziehen.

Sie spiegeln schließlich deren sozialhistorische Bedingungen und nationale Besonderheiten wider. Für das eigene Land gibt es darin Brauchbares, Nützliches, Aspekte, die der eigenen Wirklichkeit entsprechen, aber auch Dinge, bei denen dies nicht zutrifft. Von den Erfahrungen anderer Länder sind nur solche zu übernehmen, die dem eigenen Land nutzen. Aber selbst dabei darf niemand undifferenziert vorgehen, sondern jeder muss die eigenen Realitäten berücksichtigen. Diesen Standpunkt gilt es unbedingt zu wahren.

Die Erfahrungen anderer muss man beachten, besser ist jedoch, dass man sich an die eigenen hält.

Falsch ist das Bestreben, das Fremde unkritisch zu übernehmen und von guten Erfahrungen anderer Länder nicht aufrichtig lernen zu wollen. Es geht also um die Einstellung zu den Erfahrungen anderer Länder. Wir sind gegen die dogmatische Haltung, dass man die schöpferische Position verlässt, fremde Erfahrungen verherrlicht und das, was der eigenen Realität widerspricht, voll und ganz übernimmt, denn dieser Standpunkt hindert uns daran, eine den Erfordernissen der revolutionären Entwicklung und den Bestrebungen des Volkes unseres Landes gemäß zielklare Politik auszuarbeiten, und hemmt schließlich das Voranschreiten der Revolution und des Aufbaus.

Die Methode, wonach alles entsprechend den eigenen realen Bedingungen schöpferisch zu bewältigen ist, erweist sich als wissenschaftlich fundiert und revolutionär und ermöglicht es, Kriechertum und Dogmatismus eine Abfuhr zu erteilen sowie die Revolution und den Aufbau erfolgreich durchzuführen. …