Schlagwort-Archive: Untergang
Am 14. August veröffentlichte der japanische Ministerpräsident Abe die „Stellungnahme zum 70. Jahrestag der Niederlage im Pazifik-Krieg“. Diesbezüglich veröffentlichte am 19. August der Sprecher der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten:
Die „Stellungnahme“ von Abe zum 70. Jahrestag der Niederlage des japanischen Imperialismus sollte selbstverständlich von der einschneidenden Einkehr und Abbitte über blutbesudelte verbrecherische Vergangenheit, in der der japanische Imperialismus dem koreanischen Volk und den anderen Asiaten die ewig unheilbaren, enormen Schäden und Leiden zugefügt hatten, durchdrungen werden.
Die „Stellungnahme“ von Abe ruft bald nach ihrer Veröffentlichung den Abscheu und Empörungen aus dem In- und Ausland hervor.
Denn der Inhalt der „Stellungnahme“ ist von bösartigen Absichten dahingehend erfüllt, die Schuld von Japan hartnäckig zu verneinen, sie unverschämt zu ignorieren und sogar auf jeden Fall das Gespenst des Militarismus wiederzubeleben.
Diese „Stellungnahme“, in der Abe die verübten Verbrechen von A bis Z und unbeirrt verbogen, verkürzt und nicht erwähnt hat, ist eine frontale Herausforderung für unsere Souveränität und Würde, internationale Gerechtigkeit und Gewissen der Menschheit. Abe, der zu aller raffinierter List dafür gegriffen hat, diese Verbrechen mit dem Falllaub der Geschichte zu verdecken, ist ein Prototyp der modernen Samurais, der durch Abstammung die Hinterlistigkeit und Kriegslust geerbt hat und von der rechtsextremen reaktionären Idee als ein politisches Glaubensbekenntnis überzeugt ist.
Seine “Stellungnahme”, in der er die 70-jährige Geschichte gegen Menschheit und Frieden, die Verlängerung der sündhaften Vergangenheit, als einen „Beitrag zum Frieden und Gedeihen“ beschönigt hat, ist eine vergiftete Äußerung, die das bösartige Wesen des militaristischen Japan bloßstellt.
Unsere Armee und unser Volk werden auf jeden Fall den japanischen Reaktionären, den Erzfeinden, über Generationen hinweg den tausendfachen Preis für Blutopfer abverlangen.
Wenn Abe auf diesem Planet dem alptraumhaften Schicksalsschlag entgehen will, soll er vor unserem Volk und der Menschheit der Welt in die Knie fallen, sich unbedingt für die allergrößten Verbrechen Japans entschuldigen und aufrichtige Entschädigung dafür leisten und dadurch den praktischen Willen dazu zeigen, die verbrecherische Vergangenheit nicht zu wiederholen.
Das ist die beste Maßnahme zur Rettung vom zum Untergang stürmenden Japan.
Abe, Giftschlange des Militarismus, und Japan sollen diese Ermahnung ernsthaft annehmen.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Abe, Abscheu, bösartig, Blutopfer, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Empörung, Giftschlange, Hinterlistigkeit, Japan, japanisch, japanische Aggressoren, japanischer Imperialismus, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Kriegslust, List, Militarismus, Nation, Niederlage, Niederlage Japans, Nord-Korea, Nordkorea, Pazifik-Krieg, Politische Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK, Samurai, Sühne, Schuld, Souveränität, Stellungnahme, Unabhängigkeit, Untergang, Verbrechen, Verbrecher, Verteidigungskomitee, Wiederbelebung | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Zum Anlass des 70. Jahrestages der Niederlage Japans traten die Versuche der rechtsorientierten konservativen Kräfte Japans dafür, seine sündhafte Vergangenheit zu verschleiern, noch unverhohlener zutage. In Bezug darauf veröffentlichte am 14. August der Sprecher des Außenministeriums der DVRK die folgende Stellungnahme:
Die „Stellungnahme zum 70. Jahrestag nach dem Krieg“, die der Ministerpräsident Abe durch den Entschluss auf der japanischen Ministerkonferenz veröffentlicht hat, beinhaltet weder aufrichtiges Bekenntnis der Aggressionsgeschichte Japans noch Entschuldigung dafür.
Bisher begleicht es noch nicht die Todsünden und unermesslichen Schäden, die es unserem Volk zugefügt hat. Aber sie erwähnt kein einziges Wort der Entschuldigung dafür und hält keine Einkehr. Im Gegenteil redet es von irgendeiner Zukunft und Verantwortung und Beitrag in der internationalen Gesellschaft. Das ist für das koreanische Volk eine unerträgliche Verhöhnung und eine Betrügerei an der internationalen Gesellschaft.
Japan, das weitere Verbrechen gegen die koreanische Nation ununterbrochen begangen hat, hat jetzt hinterlistig vor, seine Verbrechen in der Vergangenheit zu verbergen und sich als „Beiträger zum Frieden“ zu tarnen.
Wir verurteilen solche Handlungen Japans als einen unverschämten Versuch, der unsere Souveränität und Würde, internationale Gerechtigkeit und Gewissen der Menschheit herausfordert, und weisen sie entschieden zurück,
Japan darf nicht den Weg zum Untergang betreten, der unter dem Vorwand des „aktiven Pazifismus“ Wiederbelebung des Kriegsstaates und Aggression gegen andere Länder bedeutet. Im Gegenteil sollte es Vertrauen der umliegenden Länder dadurch gewinnen, seine größten Verbrechen gegen das koreanische Volk und alle anderen Verbrechen in der Vergangenheit zu begleichen.
Mit dem Zeitverlauf wird der Willen unserer Armee und unseres Volkes dazu verhundertfacht, auf jeden Fall seine hundertjährigen Sünden abzurechnen und Blutrache zu vollziehen.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 70. Jahrestag, Abe, abrechnen, Aggression, Armee, Außenministerium, Betrügerei, Blut, Blutrache, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Führer, Frieden, Gerechtigkeit, Gewissen, Ideologie, Imperialismus, Japan, japanische Aggressoren, japanische Imperialisten, japanischer Imperialismus, Kampf, KDVR, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanisches Volk, Krieg, Menschheit, Ministerpräsident, Ministerpräsident Abe, Nation, Niederlage, Niederlage Japans, Nord-Korea, Nordkorea, Pazifismus, Rache, Revolution, Sünden, Songun, Songun-Revolution, Souveränität, Sprecher, Stellungnahme, Todsünden, Untergang, unverschämt, Vaterland, Verbrechen, Vergangenheit, Volk, Würde, Wiederbelebung, Wille | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 7
… Der Untergang dieser Länder liegt unter anderem daran, dass die Staatsmänner dieser Länder äußerst bürokratisch vorgingen. In der sozialistischen Gesellschaft dürfen die leitenden Funktionäre niemals bürokratisch vorgehen. Da in der kapitalistischen Gesellschaft die mit der Staatsverwaltung und der Wirtschaftsleitung befassten Personen getrennt voneinander arbeiten, können die Geldverdiener ohne allzu große Hindernisse weiter Geld verdienen, auch wenn die Herrscher über den Staat bürokratisch vorgehen und eine falsche Politik betreiben. In der sozialistischen Gesellschaft jedoch sieht es anders aus. Da im Sozialismus die Volksmassen Herren der Staatsmacht und der Produktionsmittel sind, sollten die leitenden Funktionäre stets unter die Volksmassen gehen, sich nach ihren Bedürfnissen erkundigen und so gemäß ihren Willen und ihren Bedürfnissen die Staatsverwaltung und Wirtschaftsleitung vornehmen. Die Staatsmänner der ehemaligen sozialistischen Länder Osteuropas gingen jedoch nicht wie erwünscht unter die Massen, sondern betrieben Politik, indem sie nur Decke ihrer Bürozimmer oder zu Moskau aufblickten. Wenn die Bürger ihren subjektiven Willen, der dem Willen der Volksmassen und der Wirklichkeit nicht entsprach, nicht akzeptieren, zwangen sie ihnen ihren Willen bürokratisch auf. Deshalb isolierten sie sich vom Volk, was schließlich die ernste Folge, den Zusammenbruch des Sozialismus, nach sich zog. In den besagten Ländern Osteuropas ist der Sozialismus durch solche unterwürfigen und bürokratischen Fehler der Repräsentanten untergegangen, aber keinesfalls deshalb, weil etwa die sozialistische Ordnung selbst problematisch wäre. Sie ist an und für sich gar nicht schlecht. …
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 29. Juni 1992, 29. Juni Juche 81 (1992), 29. Juni Juche 81(1992), 29.06. Juche 81 (1992), 29.06. Juche 81(1992), 29.06.1992, 29.6. Juche 81 (1992), 29.6. Juche 81(1992), 29.6.1992, Arbeiterpartei Schwedens, aufzwingen, Bürokratie, bürokratisch, bürokratische Fehler, Bürokratismus, Bürozimmer, Bedürfnisse, Bedürfnissen, Decke, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, falsche Politik, Führer, Fehler, Funktionäre, Geld, Geldverdiener, Gesellschaft, Gespräch, Gespräch mit dem Vorsitzenden der Arbeiterpartei - Kommunisten Schwedens, Herr, Herren, Herrscher, Hindernisse, Ideologie, Imperialismus, Isolation, isolieren, Juche, Juche-Ideologie, Kapitalismus, kapitalistische Gesellschaft, KDVR, Kim Il Sung, Kommunismus, Kommunisten, Kommunisten Schwedens, Korea, Länder, leitende Funktionäre, Massen, Moskau, Nord-Korea, Nordkorea, Osteuropa, Politik, problematisch, Produktionmittel, Repräsentant, Repräsentanten, Revolution, Schweden, schwedisch, Schwedische Arbeiterpartei, Souveränität, Sozialismus, sozialistische Gesellschaft, Staat, Staatsmacht, Staatsmann, Staatsmänner, Staatsverwaltung, subjektiver Wille, Teil 7, Unabhängigkeit, Untergang, unterwürfig, Unterwürfigkeit, Volksmassen, Vorsitzender, Wille, Willen, Wirklichkeit, Wirtschaft, Wirtschaftsleitung, Zusammenbruch, Zusammenbruch des Sozialismus | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Aus der Schatzkammer des Kimilsungismus & Kimjongilismus, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Die Fronttruppen der Koreanischen Volksarmee haben am 21. März der südkoreanischen Marionettenbehörde eine offene Mitteilung gemacht im Zusammenhang damit, dass sie die hässlichen Schufte, die sich an der Konfrontation mit derselben Nation orientieren, ins Gebiet an der Militärischen Demarkationslinie drängt und zur Operation für die Verteilung von Flugblättern gegen die DVR Korea hetzt.
Die lebenden Leichen, die den rechtsextremistischen konservativen Gesellschaften wie „Allianz der Bewegung für freies Nordkorea“ angehören, veröffentlichten, dass sie auch unter Beteiligung eines US-amerikanischen „Menschenrechtskonsortiums“ vor und nach dem kommenden 26. März, zum 5. Jahrestag des Untergangs des Kriegsschiffs „Cheonan“, 500 000 Flugblätter und tausende DVDs per Ballon auf unsere Gebiete verteilen werden.
Dass die südkoreanische Marionetten den Vorfall des Untergangs des Kriegschiffs „Cheonan“, der schon lange als ein größtes listiges Schauspiel in der nationalen Geschichte gebrandmarkt wurde, immer noch auf uns beziehen und zur Konfrontation mit derselben Nation missbrauchen, ist als ein Höhepunkt der verruchten Feindseligkeit zu bezeichnen.
Es wird besonders zum vom Himmel strafbaren Verbrechen der Geschichte, die aus den USA bezogenen DVDs und USB-Sticks, auf denen der wegen der bösartigen Verleumdung und Schändung unserer Höchstwürde weltweit stark bestrafte unreine und reaktionäre Film „The Interview“ aufgezeichnet ist, zu verbreiten.
Die Verbreitung der DVD „The Interview“ ist eine äußerst schwere politische Provokation gegen uns und in der Tat eine Kriegserklärung.
Diese leichtsinnige Tat der von der Konfrontation mit derselben Nation Besessenen ist eine vorsätzliche Handlung, die Lage der Koreanischen Halbinsel, die durch die gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ in die gefahrvolle Phase zum Ausbruch eines Krieges gebracht wurde, auf das Schlimmste steigern zu wollen.
Die Fronttruppen der KVA haben beschlossen, der südkoreanischen Marionettenbehörde, die sich unvernünftig verhält, folgende Mitteilung zu machen:
1. Alle Schlagmittel unter den Fronttruppen der KVA werden sich ohne Vorwarnung in die Operation für generelle Ballonvernichtung einsetzen.
2. Falls man gegenüber unserer gerechten physikalischen Gegenmaßnahme eine Herausforderung wagt, wird darauf der gnadenlose 2. und 3. Schlag zur Bestrafung folgen.
3. Falls die Verteilung der Flugblätter gegen die DVR Korea gewaltsam durchgeführt wird, raten wir den südlichen Bewohnern in der Nähe des Tatorts und der Gebiete an der Militärischen Demarkationslinie, zur Sicherheit vorher Schutz zu suchen.
4. In der vollen Verantwortung für die katastrophalen Folgen infolge der Flugblattverbreitung wird die südkoreanische Marionettenbehörde stehen.
An den schwerwiegenden Folgen soll einzig und allein die südkoreanische Marionettenbehörde, die sich mit der unreinen bösen Absicht einer dummen Handlung zur Konfrontation hinreißen hat lassen, vor der ganzen Nation Schuld haben.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 5. Jahrestag, 5. Jahrestag des Untergangs, Ballon, Ballonaktion, Ballons, Besessene, Bestrafung, Cheonan, Chonan, Das Interview, Demarkationslinie, Demokratische Volksrepublik Korea, DVD, DVDs, DVR Korea, DVRK, Flugblattaktion, Flugblattverbreitung, Flugblätter, Foal Eagle, Fronttruppe, Fronttruppen, Gegenmaßnahme, Gegenmaßnahmen, Geschichte, Höchste Würde, Höchstwürde, Imperialismus, Interview, KDVR, Key Resolve, Konfrontation, Korea, Koreanische Volksarmee, Krieg, Kriegschiff, KVA, Leiche, Leichen, Manöver, Marionette, Marionetten, Marionettenbehörde, Menschenrecht, Menschenrechte, Menschenrechtskonsortium, Militär, Militärische Demarkationslinie, Militärmanöver, Nord-Korea, Nordkorea, Provokation, Rechtsextreme, Rechtsextremisten, ROK, Südkorea, südkoreanische Marionettenbehörde, Schändung, Schuld, Sicherheit, Tatort, The Interview, Truppe, Truppen, Untergang, US-Imperialismus, USA, USB, USB-Stick, USB-Sticks, Verbrechen, Verleumdung, Volksarmee, Würde | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Korea, Meldungen, Nachrichten

Marschall Kim Jong Un ist ein hervorragender Heerführer vom Gebirge Paektu, der unvergleichliche Kühnheit und Courage sowie außergewöhnliche Strategie und Armeeführungskunst besitzt. Sein Mut und seine Courage sind Triebkraft, die die feindseligen Kräfte in Angst und Schrecken jagt und den Landsleuten Zuversicht und Optimismus gibt.
Zurzeit setzen sich die USA lächerlicherweise für den Zusammenbruch Nordkoreas ein und führen in Südkorea tollkühne gemeinsame Militärübungen durch, um das Volk der DVRK zu unterwerfen.
Infolge der provokatorischen Anti-DVRK-Kampagne der USA und ihrer Anhänger stoßen die aktiven Anstrengungen der DVRK für eine große Wende und Umwälzung in den Nord-Süd-Beziehungen auf böse Herausforderungen und ist das Territorium des Heimatlandes in eine extreme Atomkriegsgefahr geraten.
Aber die Armee und das Volk der DVRK fühlen sich ganz sicher.
Marschall Kim Jong Un ist ein genialer Militärstratege, der sich im modernen Krieg auskennt und sich durch Entschlossenheit und unbarmherzige Schläge auszeichnet. Er ist ein Heerführer mit dem Angriffsgeist, der durch einen entschlossenen und blitzschnellen Angriff stets den Sieg davonträgt, sowie ein Songun-Heerführer, der mit festem Entschluss, die USA zum endgültigen Untergang zu verurteilen, die eigenschöpferische Strategie und Taktik vervollständigt hat. Im Januar dieses Jahrs erklärte er den Kommandeuren der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA den Kurs und die Koordinaten, begab sich auf den Flughafen und erteilte den Startbefehl. Die unsterblichen Phönixe flogen hoch, hielten den bestimmten Kurs ein und vernichteten unbarmherzig die „feindlichen“ Ziele. An jenem Tag blickte Kim Jong Un mit Zufriedenheit auf die heimkehrenden roten Falken, die nach dem Startbefehl rechtzeitig die fremden Ziele entdeckt und unbarmherzig vernichtet hatten. Dabei sagte er voller Zuversicht, die Konfrontation mit den Feinden sei die Auseinandersetzung von Ideologie und Kredo, Mut und Courage. Die ideologisch Starken können alle Feinde besiegen.
Auch bei der Übung der gepanzerten Infanterieeinheiten des motorisierten Angriffsverbandes an der Westfront der Koreanischen Volksarmee für die Flussüberquerung und den Angriff im Winter und bei der Angriffsübung der Teilstreitkräfte gegen die feindlichen Ziele auf dem Meer wurde der Geist der heroischen Koreanischen Volksarmee zur Vernichtung der Feinde nachhaltig demonstriert.

Die Soldaten der heroischen KVA zeigten ihren entschlossenen Willen dazu, dass sie die Herausforderung der USA und Südkoreas ohne Warnung und vorherige Mitteilung mit unbarmherzigen Schlägen beantworten und diese Schläge unaufhörlich fortsetzen werden, bis die historische Sache der Vereinigung des Vaterlandes verwirklicht und in diesem Land der Herd der Aggression und des Bösen liquidiert wird. Die revolutionären Streitkräfte Koreas erklärten bereits, dass die DVRK keinen Willen mehr dazu hat, mit den tollwütigen Hunden zu verhandeln, die die Ideologie und die Staatsordnung der Koreaner durch angebliche „Änderung“ zum Zusammenbruch bringen wollen. Und sie verkündeten ihren härtesten Willen, dass sie auf die Kriege aller Formen, die die USA wünschen und wählen, vorbereitet sind.
Die USA und ihre Anhänger werden die Schläge der starken Revolutionsarmee von Paektusan, die keine leeren Worte sagen, erleben.

Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Aggression, Aggressionsarmee, Alliierte, Angriff, Armee, Atomkrieg, Atomkriegsgefahr, Courage, Credo, Demarkationslinie, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Einheiten, Eskalation, Feind, Feinde, Flughafen, Generalissimus, Generalissimusse, Heerführer, Heimatland, Ideologie, Imperialismus, imperialistische Kräfte, Infanterie, Infanterieeinheit, Infanterieeinheiten, Juche, Kapitulation, Kapitulationsdokument, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Konfrontation, Korea, Koreakrieg, Koreanische Volksarmee, Kredo, Krieg, Kriegsmachenschaften, KVA, liquidieren, Marschall, Marschall Kim Jong Un, Militär, Mut, Nord-Korea, Nordkorea, Oberbefehlshaber, Südkorea, Sieg, Songun, Songun-Heerführer, Songun-Revolution, Staat, Startbefehl, Streitkräfte, Tongil, Tongil-Haus, Untergang, Unterzeichnung, US-Imperialismus, USA, Verhandlungsaal, Verteidigungskomitee der DVRK, Wachsoldat, Wachsoldaten, Waffenstillstand, Wiedervereinigung, Zusammenbruch | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
https://sachedesvolkes.wordpress.com/2014/11/13/ddr-farbenrevolution/
AiP-D Standpunkt:
Dieser hervorragenden politisch-ideologischen Analyse der Konterrevolution in der DDR ist eigentlich von revolutionärer Seite nichts mehr hinzuzufügen, als: wir sagen dem Genossen Jürgen Schwab und seinem Mitarbeiterkollektiv im Namen vieler ehemaliger DDR-Bürger und fortschrittlicher Menschen aus dem Westen unseres Vaterlandes herzlichen Dank! Preisfrage: Warum kann ein solcher Artikel in seiner Ausführlichkeit heutzutage weder in der Unsere Zeit der DKP noch in der sonst hervorragenden Zeitschrift Rotfuchs des Genossen Klaus Steininger erscheinen? Wir geben mal die Antwort aus unserer Sicht: Ein Großteil der Führer der DKP hat von Anfang an revisionistische Positionen, was den Untergang der DDR anging, propagiert, während ein so verdienstvolles Blatt wie der Rotfuchs maximal auf Position des Zentrismus stehengeblieben ist. Damit meinen wir: keine vollständige offene Diskussion über die Gründe des Unterganges der DDR, und welche Rolle dabei einige Personen der Zeitgeschichte, wie z. B. Hans Modrow, Markus Wolf oder die Gebrüder Brie in den sogenannten Wendetagen spielten.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Brie, DDR, DKP, Hans Modrow, Jürgen Schwab, Klaus Steininger, Konterrevolution, Markus Wolf, NPD, Rotfuchs, Sache des Volkes, Unsere Zeit, Untergang | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Gesellschaft, Meldungen, Nachrichten