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2. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIV. Legislaturperiode

Am 29. August Juche 108 (2019) fand in der Kongresshalle Mansudae die 2. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der XIV. Legislaturperiode erfolgreich statt.

An der Tagung nahmen die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung teil.

Auf der Tagung wurden ihre Tagesordnungen beschlossen.

1. Teilweise Änderung und Ergänzung der Inhalte der Sozialistischen Verfassung der DVR Korea

2. Organisatorische Frage

Auf der Tagung erstattete der Abgeordnete Choe Ryong Hae, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung, den Bericht bezüglich der ersten Tagesordnung.

Er erwähnte, auf diesmaliger Obersten Volksversammlung sollen die Vorschläge zur Änderung und Ergänzung der Sozialistischen Verfassung geprüft und angenommen werden, um die mächtige rechtliche Garantie zu schaffen, der es ermöglicht, unter der einheitlichen Führung vom Obersten Führer KIM JONG UN den Aufbau eines sozialistischen starken Staates noch tatkräftiger voranzutreiben.

Die Sozialistische Verfassung würde seit ihrer Annahme bis heute ihrer revolutionären Mission und Rolle als juristische Waffe dafür, unter den klugen Führungen von KIM IL SUNG, KIM JONG IL und KIM JONG UN sogar trotz den erbitterten Schwierigkeiten der Geschichte die einheitliche Führung des Führers über die Revolution und den Aufbau konsequent zu gewährleisten und die koreanische revolutionäre Sache unbedingt zu vollenden, ausgezeichnet gerecht.

Im Kapitel VI „Staatsapparat“ bei der Sozialistischen Verfassung hätte man die Frage betreffs der Befugnisse der Staatsorgane teilweise geändert und ergänzt. weiterlesen


Die Jugendlichen vollbringen stolzerfüllte Großtaten

Zum heutigen Tag der Jugend in der DVR Korea veröffentlichen wir folgenden Artikel:

In der DVR Korea sind die Jugendlichen die vitalste Formation in der Gesellschaft und die mächtige Kräfte, die die soziale Entwicklung beschleunigen.

Überall im Lande sind die mit den Namen der Jugendlichen glänzenden großen monumentalen Bauwerke errichtet und die schönen Gebräuche der Jugendlichen, die alle Menschen in Erstaunen versetzen, weiterhin überliefert.

Wenn man sie fragt, wie sie so hervorragende Arbeiten geleistet haben konnten, dann antworten sie, es sei ihre gebührende Pflicht, für das sozialistische Vaterland, das sie heranbildet und voranstellt, vieles zu tun.

Zurückblickend sind in allen vergangenen Jahrzehnten der koreanischen Revolution die Großtaten unserer Jugendlichen eingeprägt, die an schwere und aufwendige Arbeiten als Erste herangingen und sogar das Leben ohne Zögern hingaben, jedes Mal wenn die Schwierigkeiten und Bewährungsprobe entstanden.

Beim Bau der Eisenbahnlinie Haeju-Hason

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Zum Tag des Songun am 25. August

Die ersten Spuren der Armeebevorzugung

Das revolutionäre Wirken des Feldherrn KIM JONG IL war durch seine Armeebevorzugung erfolgreich, die vor einigen Jahrzehnten begann.

Am 25. August Juche 49 (1960) besuchte er die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee. Der Feldherr besichtigte mit dem Präsidenten KIM IL SUNG lange Zeit einige Orte der Truppe.

Er gab einen Hinweis auf die Verstärkung der Kampfkraft der Truppe.

Vor dem Kulturhaus der Soldaten sah er die folgende Losung am Vordach des Eingangs:   „Das   Zentralkomitee   der   Partei   mit   dem  verehrten
Genossen KIM IL SUNG an der Spitze mit dem Leben verteidigen!“

In der Zeit, wo die Lage im In- und Ausland durch die Machenschaften der Feinde der Revolution kompliziert war, hängten die Truppenangehörigen diese Losung aus mit dem Willen, den Präsidenten mit Leben zu verteidigen.

KIM JONG IL sagte, die Losung habe sehr guten Inhalt, der vom festen Willen der Armeeangehörigen zeuge. Der todesmutige Schutz der Partei und des Staatsführers bedeute die Hauptmission der Volksarmee und den Kern ihrer glorreichen Kampftradition. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Demokratischen Juristenvereinigung Koreas

Der Sprecher der Demokratischen Juristenvereinigung Koreas gab am 22. August eine Stellungnahme ab.

Er sagte wie folgt:

Die japanische Regierung versucht zurzeit niederträchtig, die Kindergärten der koreanischen Schulen von der Liste der Objekte der Unterstützung für Kindererziehung und -pflege zu streichen. Sie hat den regionalen Selbstverwaltungsorganen die Anweisung erteilt, die Genehmigungsgesuche der Pflegeanstalten abzulehnen und die bereits angenommenen als ungültig zu erklären, was gegen die Kindergärten der koreanischen Schulen gerichtet ist.

Die japanische Behörde verstößt gegen das Völkerrecht in grober Weise und bemüht sich dummerweise darum, auch die heilige Konvention über Kinderrechte nach ihrem vom Chauvinismus geprägten Gesetz zu analysieren. Sie hat das offene Versprechen, dass sie das „Unterstützungsgesetz für Kindererziehung“ für alle Kinder unparteiisch anwenden werde, über Bord geworfen.

Dabei führt die japanische Regierung den „Bildungsinhalt, der der Norm nicht entspricht“, als Grund für die Ausschließung an, was von einer unreinen politischen Absicht ausgeht. In allen Ländern der Welt stellt die Bildung in Muttersprache den Hauptinhalt der Bildung für Kinderkrippen- und Kindergartenkinder dar. weiterlesen


Erklärung des Bildungskomitees der DVR Korea

Das Bildungskomitee der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 21. August eine Erklärung mit folgendem Inhalt:

Am 10. Mai wurde im japanischen Parlament das Gesetz zur Unterstützung der Kleinkindererziehung gebilligt, nach dem die Erziehung und Pflege der Kleinkinder in den Kindergärten und Kinderkrippen kostenlos erfolgen werden.

Die japanische Regierung soll ab 1. Oktober die Kosten für die Erziehung der Kindergarten- und Kinderkrippenkinder übernehmen.

Problem ist dabei, dass die japanische Regierung die koreanischen Kleinkinder in Japan von dieser Unterstützungsordnung ausschließen will.

Die Handlungen der japanischen Regierung sind ein Verstoß gegen das Völkerrecht wie die Konvention über Kinderrechte, in der es festgeschrieben wurde, dass man den Kindern ihre besten Interessen und die finanzielle Unterstützung gewährleisten soll.

Diese stehen im Gegensatz zum Ideal des Gesetzes zur

Unterstützung der Kleinkindererziehung, in dem Japan es festgesetzt hatte, dieses Gesetz für alle Kinder unparteiisch anzuwenden. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft

In Zusammenhang damit, dass die japanischen Reaktionäre in letzter Zeit mit den niederträchtigen Methoden, die die menschliche Vorstellung übertreffen, die Repressalien gegen den Generalverband der Japankoreaner und die in Japan lebenden koreanischen Bürger verstärken, gab der Sprecher der Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft am 20. August eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Wie wohlbekannt ist, gab die japanische Behörde bekannt, dass ab 1. Oktober alle Kinder vom 3. bis zum 5. Lebensjahr die Kindergärten und -krippen „kostenlos“ besuchen können. Doch die Maßnahme zur „unentgeltlichen Kinderpflege“, die die japanische Regierung lauthals propagierte, lässt das Wesen von Japan, das vom nationalen Chauvinismus erfüllt ist, noch deutlicher erkennen, was großen Zorn vieler Menschen erregt.

Wegen der ungerechten Diskriminierungspolitik der japanischen Regierung sind heute alle Genehmigungsgesuche der Kinderpflegeanstalten der Kindergärten der koreanischen Schulen abgelehnt und diese von der Liste der Unterstützungsobjekte gestrichen worden. Die Korea-Japan-Freundschaftsgesellschaft verurteilt die Diskriminierung der Kinder der Japankoreaner durch die japanische Regierung als offene feindselige Handlung gegen die Demokratische Volksrepublik Korea und den Generalverband der Japankoreaner und extremes Verbrechen gegen die Sitte der Menschheit aufs Schärfste. weiterlesen


Erklärung des Koreanischen Komitees zur Unterstützung der Auslandskoreaner

Das Koreanische Komitee zur Unterstützung der Auslandskoreaner veröffentlichte am 19. August eine Erklärung mit folgendem Inhalt.

Wie bereits berichtet wurde, soll die japanische Regierung ab 1. Oktober die Kosten für die Erziehung der Kindergarten- und Kinderkrippenkinder vom 3. bis zum 5. Lebensjahr übernehmen, gemäß dem Gesetz zur Unterstützung der Kleinkindererziehung, das am 10. Mai im Parlament gebilligt wurde.

Problem ist dabei, dass die japanische Regierung die Kindergartenklassen in den koreanischen Schulen von dieser Unterstützungsordnung ausschließen will. Schon am 5. April, einen Monat vor der Verabschiedung des Gesetzes zur Unterstützung der Kleinkindererziehung im Parlament erteilte die japanische Regierung allen regionalen autonomen Verwaltungen die Mitteilung, dass die Kindergärten und Kinderkrippen in den ausländischen Schulen wie den koreanischen vom Objekt der Kostenfreiheit ausgeschlossen werden und dass die regionalen autonomen Verwaltungen den Antrag für Genehmigung der Kleinkindererziehungsanlagen in allen Schulen nicht annehmen dürfen. weiterlesen


Rainer Werning zur Kapitulation Japans vor 74 Jahren

Heute vor 74 Jahren strahlte das japanische Radio eine mündliche Ansprache des Kaisers Hirohito an das japanische Volk aus, in der er erklärte, dass Japan die Kapitulationsbedingungen der Alliierten annimmt. Dies markierte de facto das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch die 36 Jahre Fremdherrschaft, die Japan über seine Kolonie Korea ausübte. Rainer Werning erinnert für die NachDenkSeiten an Japans Traum von einer „größeren gemeinsamen ostasiatischen Wohlstandssphäre“ und zieht dabei auch Parallelen zu den aktuellen Handelskonflikten zwischen Seoul und Tokio.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Weiteres zum Thema lesen Sie bei der jungen Welt hier und hier.


KIM IL SUNG: Der Befreier Koreas

Der Befreier Koreas

Am 15. August Juche 34 (1945) wurde Korea von der japanischen Kolonialherrschaft befreit.

Genosse KIM IL SUNG, ein herausragender Patriot, führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und erfüllte die historische Sache der Befreiung Koreas.

Mit dem großen Vorhaben, das Vaterland zu befreien, verließ er schon im jungen Alter von Zehnern seinen Geburtsort Mangyongdae und nahm seine revolutionäre Tätigkeit auf.

Er erklärte den Krieg gegen den japanischen Imperialismus, führte den erbitterten antijapanischen bewaffneten Kampf, organisierte und leitete im August Juche 34 (1945) die letzte Angriffsoperation zur Vernichtung des japanischen Imperialismus.

Sim Un Suk, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseums, sagt:

„Am 9. August 1945 erteilte KIM IL SUNG den Befehl zum Beginn der letzten Angriffsoperation für die Befreiung des Vaterlandes.

Auf seinen Befehl gingen die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in gehobener Stimmung zum Generalangriff über.

Vom Beginn der Operation an bekundeten die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee die Tapferkeit, Opferbereitschaft und den Massenheroismus und versetzten den japanischen Imperialisten vernichtende Schläge.“

Am 15. August 1945 kapitulierte endlich der japanische Imperialismus. weiterlesen


13. August 1961: Sicherung der Staatsgrenze der DDR

Heuet begehen wir den 58. Jahrestag der Sicherung der Staatsgrenze der DDR vor den Infiltrationsversuchen, Verbrechern, Provokateuren, Menschenhändlern, Schiebern und Abwerbern des Westens, also dem gesamten menschlichen Abschaum der von ihnen selbst so überheblich vielgerühmten westlichen Demokraturen.

Wir verweisen auf unsere 2 „Wahrheiten“ Nr. 8 und 9 zu diesem Thema:

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