Archiv der Kategorie: BRD

Würdigungen der AiP-D in den Medien der DVR Korea

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Würdigungen der Arbeit der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) in den Medien der DVR Korea vor. Wir sind für diese Erwähnungen unendlich dankbar, weil sie uns in unserer oft schwierigen Tätigkeit anspornen und beflügeln. Sie geben uns Mut für den Kampf um ein neutrales und paktfreies Deutschland, für die Souveränität unseres Heimatlandes. Das Endziel kann aber nur, um alle kapitalistischen Gebrechen abzustellen, ein sozialistisches Deutschland in den Farben unserer Heimat sein.

Aus der Parteizeitung Rodong Sinmun

weiterlesen


Rainer Mausfeld: „Die USA sind ein Schurkenstaat“

Psychologe und Medienkritiker Rainer Mausfeld hat sich am Freitagabend den Protesten gegen die US-Basis Ramstein vor Ort angeschlossen. Er sagt: „Die USA sind ein Schurkenstaat“. Zum Beweis hier zwei Artikel von Sputnik:

  1. „Ein Todesloch im Völkerrecht“ – Rainer Mausfeld macht gegen USA mobil
  2. Lafontaine: „US-Morde stoppen!“ – Mitreißender Protest gegen Air Base Ramstein

Seltsam nur, dass unsere „freien Medien“ darüber gar nicht berichtet haben… Das passt wohl nicht in das selbsternannte „Gutmenschentum“ der Herrschenden.

Und dass die USA noch nie zimperlich vorgegangen sind, beweisen diese zwei Filmdokumentationen:

  1. Das Gehirnwäsche-Programm der CIA Deckname „Artischocke“
  2. Die perversen Foltermethoden der CIA

Dass die „westliche Wertegemeinschaft“ die perverseste und menschenverachtendste aller Gesellschafts- und Herrschaftsformen ist mit ihren unzähligen Kriegen und Morden, Folter und Vergewaltigung, Lug und Betrug, erübrigt sich eigentlich noch zu erwähnen! Die USA sind aus Gewalt geboren und können nur immer wieder Gewalt gebären. Wer die USA als Freund hat, braucht keine Feinde mehr!


Im Gedenken an Erich Honecker

Einige Gedanken unseres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth zum 25. Jahrestag des Ablebens des verdienten und geschätzten Genossen Erich Honecker:

Heute am 25. Jahrestag des Ablebens des verdienten und geschätzten Genossen Erich Honecker gehen mir sehr viele Gedanken durch den Kopf. Ich versuche sie zu ordnen und beginne mit Folgendem:

Der Dichter Immanuel Kant aus Königsberg sagte einmal Tot ist nur derjenige, der vergessen ist, wer aber bei seinen Freunden und Mitstreitern laufend Erwähnung findet, wird ewig leben.

In den letzten Tagen brachte der mdr (der von der Springer-Presse ironisch der Honecker-Schunkelsender genannt wird) einen großartigen Dokumentarfilm beginnend mit seinem konterrevolutionären Sturz bis zu seinem Ableben. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich so einen anständigen Film im „Westfernsehen“ noch nie gesehen habe. Ich empfehle allen, sich den Film anzuschauen: beim mdr: https://tinyurl.com/yy8t689c

Ich möchte nicht auf die vielen positiven Einzelheiten dieser Dokumentation eingehen, wobei ich mir nicht verkneifen kann zu sagen, dass ich Hochachtung vor dem Mut des genossen Egon Krenz habe, der wörtlich über die Absetzung den Genossen Honecker zitierte Meine Absetzung löst kein einziges Problem sondern wirft neue auf, ihr werdet sehen, dass ihr die nächsten seid. Über Aussagen eines Lumpen wie Schabowski oder von Hans Modrow gebe ich keinen weiteren Kommentar ab, wer in der Materie firm ist, denkt sich seinen Teil.

Doch in diesem Film fehlt etwas, was mich nicht sehr verwundert. Die DVR Korea mit ihrem Großen Führer Genossen KIM IL SUNG sind selbst bei fortschrittlichsten Menschen, egal, was diese an Positivem getan haben, ein Tabuthema. Zur Geschichte der Genossen Honecker gehören die unverbrüchliche Freundschaft, die sich gerade in den schlimmsten Zeiten der Verfolgung Honeckers bewährt hat. Schon bei meiner ersten Reise in die DVR Korea im April 1992 hatte ich das Mandat der Familie Honecker, mit den koreanischen Genossen zu sprechen und um solidarische Hilfe zu bitten. Nach meiner Ankunft in Pyongyang war die erste Frage vom Genossen Ri Jong Pil (Mitglied des ZK der PdAK und enger Vertrauter des Großen Führers) Warum ist die DDR untergegangen, und wie können wir den Genossen Honecker und den anständigen Genossen aus der DDR helfen?

Dass der Große Führer Genosse KIM IL SUNG nach dem Anruf des geliebten Führers Genossen KIM JONG IL eine Sondermaschine nach Moskau-Scheremetjewo 2 sandte, um Erich und Margot zu retten, verdient auch heute noch größte Würdigung. Das Ehepaar Honecker war in der chilenischen Botschaft von Carlos Almeida, einem Politiker der Unidad Popular, der dort Botschafter Chiles war. Die Jelzin-Bande hatte angedroht, auf der 7-kilometerlangen Strecke zum Flughafen die Genossen Honecker gewaltsam daran zu hindern, das koreanische Flugzeug zu erreichen. Was mich sehr beeindruckt hat, ob in Lobetal, in Beelitz, in Moskau (wo ich mit dem damaligen Vorsitzenden der KPD Hans Wauer war) oder im Zuchthaus Moabit und in vielen Telefongesprächen, war, dass der Genosse Honecker 100 Prozent davon überzeugt war, dass das sozialistische Korea immer bestehen bleibt. Mehr werde ich gerne später erzählen…

Eine Abschlussbemerkung sei noch gestattet…

NACH DEINEM ABLEBEN, LIEBER ERICH, SCHALTETEN WIR IM NEUEN DEUTSCHLAND DER PDS (das war damals noch möglich) EINE ANNONCE, DIE MIT DEM GEDICHT ENDET:

KANN DIR DIE HAND DRAUF GEBEN

DERWEIL ICH EBEN LAD‘

DU BLEIBST IN UNSERM LEBEN

DEM FEIND WIRD NICHT VERGEBEN

GENOSSE ERICH – KAMERAD!

Frei nach dem Hans-Beimler-Lied:


Die Wahrheit: Nr. 80

 


Fernsehhinweis Sonntag, 26.05.2019, 20:15h mdr

Heute weisen wir auf einen Dokumentarfilm über die verdienten Genossen Honecker hin, nachdem wir eine recht positive Rezension im Berliner Kurier (Seiten 18 und 19) gelesen haben. Hier die Details:

Honeckers letzte Reise – Das Tauziehen um den einstigen Staatschef der DDR

Sonntag, den 26.05.2019 von 20:15 Uhr bis 21:45 Uhr im mdr

Nähere Informationen über den Inhalt finden Sie hier und hier.

Wir wünschen viele erhellende Momente beim Anschauen!

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf das Buch von Thomas Kunze:

Staatschef a. D. – Die letzten Jahre des Erich Honecker

ISBN: 978-3-86153-698-7


Rezo ja lol ey: Die Zerstörung der CDU.

Hier mal ein erfrischend offenes Video zu den etablierten Parteien (vor allem der CDU/CSU) zum Nachdenken:


Hinweise auf Veranstaltungen

Liebe Interessierte!

Heute weisen wir Euch auf zwei u. E. wichtige Veranstaltungen hin:

Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas!

Dienstag, 28. Mai 2019, um 19 Uhr im Humboldt-Saal der Urania Berlin (An der Urania 17, 10787 Berlin). Einlass ist ab 18 Uhr. Nähere Informationen finden Sie hier. Weitergehende Infos hier, und hier.

Alternative Einheitsfeier 2019:

 

Bitte zeitigst reservieren, da die Nachfrage sehr hoch ist!


Bewegender 1. Mai

Der 1. Mai 2019 in Eberswalde beweist: Die Aktionseinheit breitester Kreise des Volkes ist unaufhaltsam…

Fast schon traditionell handelten die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) und die Korea-Studiengruppe Berlin & Brandenburg am 1. Mai den Kampftag aller Werktätigen gemeinsam, anstatt jeder für sich sein eigenes Süppchen zu kochen. Allein dieses gemeinsame Handeln hatte Ausstrahlungskraft auf die Genossen der DKP und der örtlichen RotFuchs-Einheit. Sie boten uns für unser Agitationsmaterial auf ihren Standtischen zusätzlich Platz an, in dem wir unsere DVR Korea-Materialien auslegen durften.

Ein großes Kompliment unserer Agnes uns unserem Karl, die bei der Ankunft unserer Berliner Gruppe von sich aus einen kleinen Organisationsstand errichtet hatten. Der strahlende Sonnenschein passte gut zu unserer strahlenden Laune, weil viele Besucher unsere Materialien voller Interesse anschauten, sonder wenn man auf sie zuging und mit ihnen ins Gespräch kam, sich interessante Diskussionen auf freundschaftlicher Ebene ergaben. Das reichte von spontanen Ausrufen wie Das hat es ja seit 1989 nicht mehr gegeben.. Bravo! bis zu Fragen wie Woher habt Ihr das schöne Material, haben es Euch die Koreaner geschenkt? Wir konnten voller Stolz sagen Alles Eigenproduktion, selbstverständlich mit Zustimmung der Botschaft der DVR Korea. So ergab sich fast von selbst, dass das Interesse an den Materialien nicht abriss, und wir so manche Drucksache wie auch CD und DVD gegen Solispende gerne abgaben.

Ein DGB-Ordner machte sich gegenüber jungen Genossen der SDAJ lächerlich, in dem er ihnen verbieten wollte, eine DDR-Flagge an ihrem Stand zu befestigen. Die jungen Menschen ließen sich aber nicht einschüchtern, und die DDR-Flagge zierte fürderhin voller Stolz ihren Infotisch. weiterlesen


Offener Brief an „Rote Hilfe“

Mit freundlicher Genehmigung des Autors Dr. Hans Bauer, Vorsitzender der GRH, veröffentlichen wir den folgenden Offenen Brief an den Bundesvorstand und das Redaktionskollektiv der „Roten Hilfe“.


Begeisternder Botschaftsempfang zum Tag der Sonne

weiterlesen