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Kim Jong Suk: Ein glänzendes Leben
Kim Jong Suk sprach wiederholt, dass die Verteidigung vom Genossen
Kim Il Sung der Weg zum Schutz der koreanischen Revolution sei, und betrachtete den Schutz seiner Sicherheit als ihre erste und heilige Aufgabe und verteidigte Kim Il Sung mit dem Leben. In der langen Zeit des harten antijapanischen bewaffneten Kampfes befand sich Genosse Kim Il Sung ständig auf den Schlachtfeldern und geriet dabei mehrmals in Lebensgefahr. Kim Jong Suk verteidigte ihn jedes Mal todesmutig und vernichtete die Feinde unbarmherzig. Auch in den Tagen der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung bemühte sie sich stets darum, ihm bei der Arbeit zu helfen und ihn zu beschützen. Es war Anfang Februar Juche 35 (1946), also unmittelbar nach der Befreiung Koreas. Genosse Kim Il Sung schrieb die ganze Nacht hindurch einen Bericht über die Errichtung des provisorischen Volkskomitees Nordkoreas.
Die Wachsoldaten sahen, dass Kim Jong Suk im Schnee am Fenster seines Arbeitszimmers stand.
Sie baten sie darum, sich zu Hause auszuruhen. Aber sie sagte lächelnd, dass es seit der Partisanenzeit zu ihrer festen Gewohnheit geworden sei. Kim Jong Suk glich einer Wachsoldatin ohne Pause und Schichtwechsel, die wie in der Zeit des antijapanischen bewaffenten Kampfes unverändert den Genossen
Kim Il Sung schützte. Es war für sie nicht nur eine Pflicht, sondern eher eine feste Gewohnheit aus der Zeit des antijapanischen bewaffneten Kampfes und die erste Belange ihres Lebens. In der Zeit des antijapanischen Kampfes und des Aufbaus des Vaterlandes setzte sie sich für den Schutz von Genossen
Kim Il Sung und für die Durchsetzung seiner Kurse ein. Ihr Leben war ein großes Leben, in dem sie für die helle Zukunft Koreas und die treue Fortsetzung der koreanischen Revolution sorgte.
Korea: Die Sehnsucht nach der Mutter Kim Jong Suk
Mit diesem Namen denkt man allererst an ihr Antlitz in Uniform aus der Zeit des blutigen antijapanischen Kampfes. In der Zeit der japanischen Kolonialherrschaft prägte sich Kim Jong Suk in den Zehnern die Wahrheit, dass nur Genosse Kim Il Sung die koreanische Nation retten und das Land befreien kann, tief ins Herz ein. Deswegen erhob sie sich mit der Waffe der Revolution in der Hand mutig zum antijapanischen revolutionären Kampf.
Sie sagte, Kim Il Sung sei die Sonne der koreanischen Nation und alle sollten die Strahlen des Heerführers Kim Il Sung werden. So gab sie ein Beispiel.
Das Bild von der Mutter in der Uniform,
das unvergessliche Bild aus der Zeit des antijapanischen Kampfes,
erweckt so viele Erinnerungen
an die Mutter Kim Jong Suk.
Es war ihr Lebensmotto, den Genossen Kim Il Sung, die große Sonne der koreanischen Nation, todesmutig zu verteidigen, ihn absolut zu unterstützen, dem Volk sein erhabenes Vorhaben zu erklären und so sein ewiger Sonnenstrahl zu werden.
Auf den Schlachtfeldern des antijapanischen Kampfes verteidigte sie mit Waffen todesmutig den Befehlshaber Kim Il Sung und stand bei der Verteidigung und Durchsetzung der Idee und Linie des Heerführers
Kim Il Sung immer an der Spitze. Kim Jong Suk sorgte dafür, dass die Kameraden, die sich getreu dem erhabenen Vorhaben des Heerführers zum antijapanischen Kampf erhoben, und das Volk, das sich für die Befreiung der Heimat einsetzte, fest gescharrt um Kim Il Sung kämpften.
Hasserfüllt feuerte sie genaue Schüsse auf die Feinde ab, erwies aber ihren Kameraden und dem Volk immer hell lächelnd große Liebe. Daher bezeichnete das Volk sie als Generalin von Paektu und verehrte sie unermesslich.
Auch nach der Befreiung des Vaterlandes begab sie sich an viele Orte des Landes und war aufopferungsvoll tätig, um die Linie vom Genossen
Kim Il Sung für den Aufbau der Partei, des Staates und der Armee durchzusetzen. Sie verschob den Besuch in ihrer Heimat Hoeryong und unterstützte die Linie von Kim Il Sung für die Neugestaltung des Vaterlandes. In den Herzen der Koreaner ist das helle und junge Antlitz von Kim Jong Suk bewahrt. Sie unterstützte an der Spitze die Idee vom Genossen Kim Il Sung und erwarb sich unvergängliche Verdienste um die Heimat und das Volk. So bleibt ihr großes Leben ewig unsterblich.
Es verging eine lange Zeit,
sie bleibt aber noch jung wie an jenem Tag.
Mutter Kim Jong Suk lächelt in unserem Herzen
für immer freundlich.
Kim Jong Suk rüttelt auch heute das koreanische Volk dazu auf, als Sonnenstrahlen vom Staatsführer zu leben, und lebt im Herzen des Volkes immer fort.
Bulletin 52-2015 der Botschaft der DVR Korea
Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 17.09.2015 das Bulletin Nr. 52-2015 herausgegeben. Anlass ist der heutige 66. Jahrestag des Ablebens der revolutionären Kampfgefährtin Kim Jong Suk. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
150917 – Bulletin 52 – Kim Jong Suk – Glänzendes Leben
Nr. 52-2015
17. September 2015
Bulletin
Glänzendes Leben
Der 22. September dieses Jahres ist der 66. Todestag Kim Jong Suks (1917-1949), der das koreanische Volk ewige Verehrung entgegenbringt.
Sie lebte zwar zu kurz, hinterließ aber in den Herzen des Volkes unauslöschliche Spuren.
Unvergängliche Spuren
Kim Jong Suk wurde in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, im äußersten Norden Koreas, geboren. Vom Kummer eines durch die japanische militärische Okkupation (1905-1945) des Landes beraubten Sklaven erdrückt, ging sie in der Kindheit ihren Eltern folgend auf der Suche nach einem Lebensweg in die Fremde und schlug schon früh den Weg der antijapanischen Revolution ein. Ihr Wunsch war, die japanischen Imperialisten zu vertreiben, Korea zu befreien und danach einen reichen und starken souveränen und unabhängigen Staat zu errichten, wo das Volk glücklich lebt.
Getragen von diesem Wunsch trat die 18-Jährige im September 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) unter Kim Il Sung ein und kämpfte mit der Waffe in der Hand bis zur Befreiung Koreas.
Es ist schwer zu glauben, dass eine Frau zehn Jahre lang in den Bergen trotz schneidender Kälte unter freiem Himmel übernachtete und einen bewaffneten Kampf entfaltete. Doch sie veranschaulichte in den Tagen des harten antijapanischen Krieges auf unzähligen Schlachtfeldern restlos außergewöhnliche militärische Scharfsicht und Findigkeit, unvergleichliche Kühnheit und Schneid und die kein Ziel verfehlende Schießfertigkeit und machte sich einen Namen als antijapanische Heldin. Beim großen Gegenangriff der KRVA gegen die japanische Frühlingsoffensive im Jahr 1938 erwarb sie sich ein herausragendes Verdienst und wurde vom Befehlshaber
Kim Il Sung mit einem goldenen Fingerring ausgezeichnet.
Die Losungen, die die antijapanischen Kämpfer seinerzeit in Bäume eingeritzt oder auf ihnen aufgeschrieben hatten, haben u. a. folgende Inhalte:
„Prägt Euch Zwanzigmillionen ein: Die Kommandeure für die Unabhängigkeit Koreas sind Kim Il Sung und Kim Jong Suk.“, „Die antijapanische Feldherrin Kim Jong Suk vom Paektusan ist die unübertreffliche Heldin, die Korea zur Welt brachte.“ und „Die Feldherrin vom Paektusan erscheint und verschwindet plötzlich, hat die Welt in ihrer Gewalt und schlägt die Japaner.“ …
Kim Jong Suk erwarb sich auch nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) große Verdienste um dessen Neugestaltung.
Sie lebte im befreiten Korea zwar nur vier Jahre, hinterließ aber überall im Lande ihre Fußspuren. Sie suchte einige hundert Einheiten, darunter Wiederaufbauplätze der Stahl-, Eisenhüttenwerke und der Eisenbahn, Textil- und Seidenfabrik, Kohlen- und Erzbergwerke, Dörfer und Fischersiedlungen, 700 Male und mobilisierte tatkräftig das Volk zum Aufbau einer neuen Gesellschaft. Sie begab sich auch in die Pyongyanger Schule, Offiziersschulen, Infanterie-, Panzer- und Flugtruppen und leistete einen besonderen Beitrag dazu, die KRVA zur regulären Koreanischen Volksarmee (KVA) zu festigen und zu entwickeln und so die militärische Grundlage für die Neugestaltung Koreas zu schaffen.
Am 9. September 1948 wurde schließlich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), ein Land des Volkes, das Kim Jong Suk so sehr herbeigesehnt hatte.
Antijapanische Heldin
In zahlreichen Kampfgebieten des antijapanischen Krieges stellte sie sich als lebende Wehr vor Kim Il Sung und schützte seine persönliche Sicherheit vor drohenden Gefahren.
Auch nach der Befreiung des Landes blieb ihre Treue für die konsequente Gewährleistung seiner persönlichen Sicherheit unverändert. Angesichts der komplizierten Situation unmittelbar nach der Befreiung des Landes blieb sie stets in engster Nähe Kim Il Sungs, wurde im wahrsten Sinne des Worts Begleitsoldatin ohne Ablösung und schützte zuverlässig seine persönliche Sicherheit.
Sie setzte sich mit ganzer Hingabe für das Wohlergehen und die Gesundheit Kim Il Sungs ein.
Auch heute gehen die Episoden aus der Zeit des bewaffneten antijapanischen Kampfes den Menschen zu Herzen: Inmitten von fortgesetzten harten Schlachten in der schneidenden Winterkälte wusch Kim Jong Suk die Wäsche Kim Il Sungs und trocknete sie mit ihrer Körpertemperatur, indem sie diese am Leid trug. Sie dünnte sich das Haar aus und fertigte damit Schuh-Unterlage für ihn an. Sie stellte mit der Seidenwatte, die selbst von Kugeln nicht durchbohrt werden soll, einen Mantel für ihn her.
Sie verteidigte die Ideen und Richtlinien Kim Il Sungs standhaft. Von ihm beauftragt, die Verletzten, Kranken und Schwächlinge zu pflegen, ging sie im Januar 1939 nach Qingfeng, wo ein Geheimlager des rückwärtigen Dienstes war. Als der Leiter des Geheimlagers die Idee und Richtlinie Kim Il Sungs verketzerte, kämpfte sie unter eigener Lebensgefahr gegen ihn.
„Wir sind Soldaten des Heerführers Kim Il Sung. Wer bist du? Du bist Feind der Revolution. Die Revolution wird dir nicht verzeihen.“
Kim Jong Suk lebt als Inbild der todesmutigen Verteidigung des Führers ewig im Herzen des koreanischen Volkes fort.
Korea: Die Geschichte über einen Schimmel
In den Erinnerungen „Mit dem Jahrhundert“ Band 3, geschrieben vom Präsidenten Kim Il Sung, ist ein Abschnitt unter dem Titel „Erinnerungen an den Schimmel“ zu lesen. Zu seinen Lebzeiten erinnerte sich Präsident
Kim Il Sung oft an einen Schimmel.
Dieser Schimmel wurde bei einer Schlacht während des antijapanischen bewaffneten Kampfes erbeutet. Während der Schlacht galoppierte ein Schimmel zur Kommandostelle, wo sich Kim Il Sung befand. Aus der Besorgnis, die Kommandostelle könnte Ziel des Feindes werden, versuchte eine Ordonnanz abermals diesen Schimmel zu vertreiben, aber vergebens. Der Schimmel stand auf vier Beinen und wollte sich nicht bewegen. Als Kim Il Sung die Mähne des Pferdes streichelte, nickte dieser Schimmel artig den Kopf. Sein Überlauf war mysteriös, aber später versetzte er alle Menschen in Bewunderung. Es geschah bei einer Schlacht um die Verteidigung von Xiaowangqing. weiterlesen
Korea: Wir werden immer den Berg Paektu besteigen
Am 15. August jährt sich die Befreiung Koreas zum 70. Male. Dieser Tag ist für die Koreaner ein bedeutsamer Festtag. Im Urwald von Paektu begann Präsident Kim Il Sung den antijapanischen revolutionären Kampf und befreite Korea von der japanischen Kolonialherrschaft. Das koreanische Volk erinnert sich erneut an die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung und besteigt den Ahnenberg Paektu.
Im Frühling wie auch im Winter gehen wir zum Gebirge Paektu,
unserer Herzensheimat, dem revolutionären Schlachtfeld,
wo der unerschütterliche Wille und das Kredo gefestigt werden.
Wir gehen zum Gebirge Paektu, das uns ruft.
Das koreanische Volk denkt immer an das Gebirge Paektu und setzt sich mit dem Geist von Paektu für den Aufbau eines starken und aufblühenden sozialistischen Staates ein. Hier im Gebirge Paektu gab der Präsident
Kim Il Sung den ersten Schuss zur Befreiung des Vaterlandes von der japanischen Kolonialherrschaft ab. Hier wurde Genosse Kim Jong Il, ein herausragender Mann, geboren. weiterlesen
Das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau in der DVR Korea
Der 30. Juli ist in der DVRK der bedeutsame Tag der Verkündung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Mit diesem Tag wurden die koreanischen Frauen von allen sozialen Fesseln, Ungleichheit und politischer Rechtlosigkeit völlig befreit und führen als Herrinnen des Landes wertvolles Leben. Die Stellung koreanischer Frauen steigt ständig mit der gesellschaftlichen Entwicklung.
Ri Yon Hui arbeitet als Brigadeleiterin in Pyongyanger Seidenspinnerei
„Kim Jong Suk“. Im Alter von 17 Jahren wurde sie als Seidenspinnerin angestellt. Seitdem macht sie sich 15 Jahre lang als Aktivistin einen Namen. Sie sagt stets, der Stolz, Textilproduzentin für Bereicherung der Reichtümer des Landes zu sein, führe sie zur Erneuerung in der Produktion. Wie damals als junge Frau arbeitet sie auch heute im mittleren Alter unverändert vorbildlich. Sie wartet die Maschinen immer fürsorglich und lastet sie voll aus. Sie steht an der Spitze der Erneuerung und leitet wie eine ältere Schwester die Mitglieder der Brigade, so dass sie jährlich den Plan für Produktion der Seide übererfüllen. Ri Yon Hui bemüht sich mit anderen Seidenspinnerinnen um die Produktionssteigerung für die Erhöhung des Volkslebensniveaus. Sie wurde im März Juche 103 (2014) zur Abgeordneten der Obersten Volksversammlung gewählt. weiterlesen
Meldungen der „Stimme Koreas“ über die AiP-D seit Juni 2014
Worte des DANKES können nur schwer beschreiben, wie diese großartige Unterstützung durch den Auslandsrundfunk der DVRK Stimme Koreas auf all unsere Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten aber auch auf das relativ große Umfeld fortschrittlicher deutscher Patrioten und Feinde des US-Imperialismus und ihrer Helfershelfer wirkt. Die Berichterstattung – und das erkennen viele, die seit Jahrzehnten in der Arbeiterbewegung tätig sind – ist eine auf Augenhöhe, wo es weder große noch kleine Parteien und Gruppierungen gibt, sondern eine auf der Basis der internationalistischen Gleichberechtigung und Souveränität der DVR Korea. So etwas hat es seit dem tragischen Tod des Genossen J. W. Stalin in der internationalen Arbeiter-, Volks- und Befreiungsbewegung nicht mehr gegeben. Auch dies ist ein mächtiges Unterpfand des Sieges des sozialistischen Koreas über die übermächtigen Feinde aller Couleur. Dass die „freiheitlich-demokratisch“ Unterdrückten und Ausgebeuteten aller fünf Kontinente durch den Rundfunk des sozialistischen Koreas über die Existenz unserer kleinen Kaderorgansiation regelmäßig informiert werden, ist ein großartiger Beitrag zum internationalen Befreiungskampf. Wir nehmen die nicht enden wollenden Meldungen des koreanischen Rundfunks zum Ansporn, uns noch nachdrücklicher für den gerechten Kampf des koreanischen Volkes um Selbstbestimmung und aller freiheitlichen und friedliebenden Völker der Welt einzusetzen.
Das Datum der einzelnen Meldungen ist wie folgt zu lesen: 140617 bedeutet 17.06.2014
140617 – SK – AiP – Eine deutsche Organisation begrüßt einen Appel für die Wiedervereinigung Koreas
140928 – SK – AiP – Nachrichten – Veröffentlichung Artikel Kim Jong Suk
141012 – SK – AiP – Nachrichten
141014 – SK – AiP – Sonderbeiträge ausländischer Zeitungen zu Festen im Oktober in der DVRK
141018 – SK – AiP – Herausgabe eines klassischen Werkes des
Präsidenten KIM IL SUNG in Deutschland
141021 – SK – AiP – Veröffentlichung eines Werkes vom
Marschall KIM JONG UN auf Internethomepage einer deutschen Organisation
141108 – SK – AiP – Gründung der nationalen Erinnerungs- und Gedenkkomitees zum 3. Todestag vom Genossen KIM JONG IL
141108 – SK – AiP – Seminare über ein klassisches Werk des
Genossen KIM JONG IL im Ausland
141116 – SK – AiP – Nachrichten – Veranstaltungen zum 3. Todestag vom Genossen KIM JONG IL im Ausland
141124 – SK – AiP – Veranstaltungen im Ausland zum 3. Todestag von Genossen KIM JONG IL
141125 – SK – AiP – Ein Beitrag über Marschall KIM JONG UN in Internethomepage einer deutschen Organisation weiterlesen
Kim Il Sung: Sein sonnenhelles Lächeln
Die Wiedergeburt des Landes und das Glück von heute
verdanken wir unserem Präsidenten Kim Il Sung.
Wir sehnen uns nach seinem sonnenhellen Lächeln
und seiner warmen Obhut.
Wir vergessen nie unseren Präsidenten. …
Aus Anlass des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, 15. April, singen die Koreaner voller Rührung das Lied „Wir sehnen uns nach seinem sonnenhellen Lächeln„. Wenn man beim Singen dieses Liedes auf die Vergangenheit zurückblickt, erinnert man sich an sein sonnenhelles Lächeln. Vor großer Freude darüber, dass sein erhabenes Ideal, das koreanische Volk zum glücklichsten in der Welt zu machen, realisiert wird, lachte er über das ganze Gesicht. Wenn er die Soldaten traf, tastete er ihre Schuhe an und erwies ihnen väterliche Fürsorgen. Wenn er eine einfache Familie besuchte, machte er freimütig den Deckel des Reiskochtopfes auf, um sich mit ihrem Leben vertraut zu machen, und erklärte den Bauern beim Gespräch die Ackerbaumethoden. Sein sonnenhelles Lächeln widerspiegelte sein ganzes heiliges Leben. weiterlesen
Koreanische Frauen, ihr Gestern und Heute in Liedern
Auf diesem Boden, wo der 8. März, der 105. Internationale Frauentag, begangen wird, erklingt hoch das Lied der Frauen, die voller Lebenssinn und Glück sind.
Rückblickend vollzogen sich im vergangenen Jahrhundert mit dem Schicksal der koreanischen Frauen große dramatische Veränderungen in ihren Liedern.
Bis zur ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurden die Frauen als Pronomen des Missglücks und der Rechtlosigkeit bezeichnet. In Jahrhunderten waren sie in feudalen Fesseln herumgezogen und wurden infolge der Eroberung des Landes durch den japanischen Imperialismus zu heimatlosen Sklavinnen. Im Vergleich mit dem miserablen Garten-Springkraut am Zaun und ihrem Schicksal sangen sie nur traurige Lieder. weiterlesen




























