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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA zerstören erneut die Stabilität der Lage der Koreanischen Halbinsel und erzeugen die Verschärfung der Lage. Diesbezüglich antwortete am 22. Oktober der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Wie schon bekannt wurde, versuchen die USA den atombetriebenen Flugzeugträger „Ronald Reagan“ zusammen mit einem Kreuzer und anderen Aegis-Zerstörern ins Meer vor Pusan eindringen zu lassen und mit der südkoreanischen Marine eine groß angelegte gemeinsame Übung auf dem Meer zu inszenieren.

Das ist eine frontale Provokation gegen unsere gerechte und aufrichtige Vorschläge und den einmütigen Wunsch der friedliebenden Völker.

Wie mehrmals erklärt wurde, unterbreiteten wir in der jüngsten Zeit wichtige Vorschläge, unter der Bedingung – es nicht mehr unmöglich ist, durch das gegenwärtige Waffenstillstandsabkommen auf der Koreanischen Halbinsel die Zusammenstöße und neue Kriegsausbruchsgefahren zu verhindern – einen Friedensvertrag so schnell wie möglich abzuschließen, so auf der Koreanischen Halbinsel die Kriegsgefahr zu beseitigen und dauerhafte friedliche Atmosphäre herzustellen.

Dennoch widersetzen sich die USA unseren Vorschlägen mit wiederholtem Einsatz der Kriegsmittel einschließlich des atombetriebenen Flugzeugträgers in Südkorea.

Die langjährigen Anstrengungen für die Realisierung der Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel durch die Gespräche erlebten nur Misserfolge. Denn die USA klammern sich eben an ihre ständigen atomaren Erpressungen gegenüber uns und ihre auf uns visierten Atomkriegsübungen.

Mit zunehmenden militärischen Provokationen durch die USA verschärft sich die Lage der Koreanischen Halbinsel, und behaupten sie bisher, die Entnuklearisierung sei in der vorrangigen Reihe. Das ist eine Unnachgiebigkeit und Sophisterei wie Theorie eines Räubers auf dem Weg, der keine Hochschulbildung erhalten hat.

Die Wirklichkeit zeigt anschaulich, dass die Verhandlungen über die Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel ja vorzeitig waren und der Abschluss des Friedensvertrags zwischen der DVR Korea und den USA die vordringlichste Aufgabe ist.

Wenn die USA unserer Behauptung über den Abschluss des Friedensvertrages auf jeden Fall den Rücken kehren und sich an ihren unbesonnen Rummel um die Konfrontation mit Atomwaffen weiterhin klammern, werden ihnen nur bitterte Misserfolge und Reue zuteil.

AiP-Meinung: Die fanatischen kriegslüsternen US-Imperialisten sollten, wenn auch verspätet, anerkennen, dass keine Macht der Welt den Fortschritt in der DVR Korea behindern kann und endlich in gleichberechtigte Verhandlungen eintreten. Es wird ihnen auch nicht gelingen, durch bezahlte Provokateure – wie im Irak, in Syrien, in Libyen, in Ägypten oder in der Ukraine – das System zu Fall zu bringen, da in der DVR Korea die monolithische Einheit von Volk, Partei und Führer herrscht.


Erklärung des Außenministeriums der DVR Korea

Das Außenministerium der DVR Korea veröffentlichte am 17. Oktober eine Erklärung wie folgt:

Wie schon bekannt wurde, beleuchteten wir vor einigen Tagen auf der 70. UNO-Vollversammlung wiederholt unseren gerechten und aufrichtigen Standpunkt, das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zu ersetzen.

Das geht von dringender Forderung aus, die Gefahr eines Kriegsausbruchs, reale Bedrohung auf der Koreanischen Halbinsel, zu beseitigen und dauerhafte friedliche Atmosphäre zu schaffen.

Die Lage der Koreanischen Halbinsel im August, dass sich ein kleiner zufälliger Vorfall im Nu die Situation, in der jederzeit ein Krieg auszubrechen droht, hervorgerufen hatte, bewies endgültig, es sei unmöglich, mithilfe vom gegenwärtigen Waffenstillstandsabkommen die Zusammenstöße und Kriegsgefahr nicht mehr zu verhindern.

Die bisherigen Verhandlungen zur Lösung der Frage der Koreanischen Halbinsel zeigten, dass keine irgendeine Frage von Interesse der gegenseitigen Staaten einschließlich der USA gelöst werden kann, ohne Abschluss des Friedensvertrages in den Vordergrund zu stellen.

Um die Kettenglieder der Spirale der Konfrontation und der Verschärfung der Lage entscheidend zu brechen, ist es notwendig, den Ersatz vom Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag in den Vordergrund zu stellen. Das ist unsere Schlussfolgerung. Die Erklärung unterstrich wie folgt:

Es gibt nur zwei Wege für Sicherung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel.

Ein Weg ist die Methode des kalten Krieges, die Landesverteidigungskraft mit der Atomstreitmacht als Rückgrat allseitig zu festigen und zunehmende atomare Bedrohung und Kriegsprovokationen seitens der USA zu verhindern.

Ein anderer Weg ist es, dass die USA ihre Anti-Korea-Politik aufgeben, den Abschluss des Friedensvertrages mit uns annehmen und so auf der Grundlage des Vertrauens den aufrichtigen und dauerhaften Frieden herstellen.

Beim Ersatz vom Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag müssen die USA vor allem mutige Entscheidung treffen, und sollte zuallererst prinzipienfeste Vereinbarung zwischen der DVRK und den USA erreicht werden.

Auch die UN sollten den Abschluss dieses Vertrages aktiv unterstützen und so dabei ihren Anteil leisten, einer anormalen Lage – dass auf der Koreanischen Halbinsel ein Mitgliedstaat einen Krieg gegen das „Kommando der UN-Truppen“ führt – das Ende zu setzen.

Falls durch die Vertrauensbildung zwischen der DVRK und den USA der aktuelle Kriegsherd beseitigt werde, ist es möglich, dem atomaren Wettrüsten schließlich das Ende zu bereiten und den Frieden zu festigen.

Die USA dürfen nicht daran denken, ohne jeden Grund dem Abschluss des Friedensvertrages auszuweichen, und richtige Wahl umsichtig treffen.

Wenn sich die USA auch heute, wo die Lage der Koreanischen Halbinsel in einen bedeutenden Wendepunkt eintrat, von dem Abschluss des Friedensvertrages abwenden oder dementsprechende Voraussetzungen mitbringen, wird es klar und eindeutig vor der Welt entlarvt, dass sie keinen Willen zum Verzicht auf ihre Anti-Korea-Politik haben.

Falls die USA schließlich einen anderen Weg behaupten, wird man auf der Koreanischen Halbinsel erleben, dass unsere uneingeschränkte atomare Abschreckungskraft allmählich gefestigt wird. Die USA werden nur unserer revolutionären Streitmacht gegenüberstehen, die dazu bereit ist, auf die von den USA gewünschten Kriege in allerlei Formen gern zu erwidern.


Brigitte Queck: Reminiszenz zum 25. Jahrestag der sog. Einheit Deutschlands

Was veranlasst mich, die Leiterin der Antikriegsvereinigung „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“, zur Feder zu greifen und am 25. Jahrestag der deutschen Einheit Stellung zu beziehen ? Als die NATO Jugoslawien 1999, also 44 Jahre nach dem 2. Weltkrieg, völkerrechtswidrig und unter der Lüge eines sog. Völkermords der Serben an den Kosovo-Albanern angriff (vgl. Einschätzung des deutschen Brigadegenerals und Stellvertretenden des Beraterstabes bei der OSZE in Wien für den Kosovo, Loquai, der in seinem Buch “Wege in einen vermeidbaren Krieg“, auf Seite 37 von über 264 Toten auf Seiten der Serben und der UCK vor dem NATO-Bombardement auf Jugoslawien berichtete ) erschienen solche Plakate in Deutschland wie: “Gäbe es die DDR noch, hätte es den NATO-Krieg gegen Jugoslawien nie gegeben!“ Die Einschätzung der ehemaligen DDR-Bevölkerung über den Weg zur deutschen Einheit bewegt sich zwischen Verrat führender DDR-Politiker 1989 und der Begründung, aus ökonomischen Zwängen heraus notwendig gewordener Vereinigung mit dem anderen kapitalistischen Teil Deutschlands andererseits. Versuchen wir uns ein Bild zu machen. Was der Vorwurf des Verrats der Nachfolger des Staatsratsvorsitzenden Erich Honeckers am Staatsvolk der DDR anbelangt, so ist dieser durchaus nachzuvollziehen.

In jedem Land der Erde wird nämlich ein solches Vorgehen, wie es 1989 die DDR-Führung praktizierte, als Verrat bezeichnet. Mit dem Hinlegen aller Funktionen seitens des ZK und seiner Politbüromitglieder hat die DDR-Regierung die Macht selbst aus der Hand gegeben und damit dem am 13. November 1989 von der Volkskammer ( die damals schon mehrheitlich von sog. Bürgerrechtlern dirigiert worden ist ! ) gewählten H. Modrow, der wie Gorbatschow vom Westen schon früh als „Hoffnungsträger“ ( für wen?!) gefeiert worden ist, freie Hand gelassen. Das machte das DDR-Volk von einem Tag zum anderen vogelfrei und zur Manövriermasse der westlichen Monopole.

Wollte das DDR-Volk ihre politische Führung nicht mehr ? Keineswegs !

Die vielen Pro- DDR-Demos unter dem Slogan :“Wir sind das Volk, wir bleiben hier!“ bzw. Leserzuschriften an verschiedene Zeitungen der damaligen Zeit belegen das anders.

Sicher wollten viele einen noch besseren Sozialismus, aber in den Farben der DDR !

Warum haben die DDR-Verantwortlichen nicht, wie weiland am 17. Juni 1953, bevor sie ihre Ämter niederlegten, mit ihren vermeintlichen Gegnern gesprochen und nach Lösungswegen gesucht? Dann wären sie gewiss auch zu anderen Einschätzungen der innenpolitischen Lage im Lande gekommen ! weiterlesen


Bulletin 56-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 08.10.2015 das Bulletin Nr. 56-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

151008 – Bulletin 56 – Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVRK

Nr. 56-2015

8. Oktober 2015

Bulletin

Stellungnahme des Sprechers des

Außenministeriums der DVRK

Der Sprecher des DVRK-Außenministeriums bemerkte, auf der Koreanischen Halbinsel die Kriegsgefahr zu beseitigen, die zugespitzte Lage zu mildern und eine friedliche Atmosphäre zu schaffen – das sei unser unbeirrter Standpunkt. Am 7. Oktober gab er seine Stellungnahme wie folgt ab:

Vom Wunsch aus, so schnell wie möglich den auf der Koreanischen Halbinsel andauernden instabilen Waffenstillstand zu beendigen und das System für dauerhafte Friedenssicherung herzustellen, hatten wir auf der 70. UNO-Vollversammlung erneut einen klaren Standpunkt veröffentlicht, das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag schnell zu ersetzen.

Nach dem Abschluss des Waffenstillstandsabkommens sind schon 60 Jahre vergangen. Aber auf der Koreanischen Halbinsel ist der stabile Frieden noch bisher gewährleistet.

Weil die USA und Südkorea auf der Koreanischen Halbinsel und in deren Umgebung unter verschiedenen Vorwänden große und kleine Militärmanöver ununterbrochen inszenieren, wird mit jedem Tag groß die Gefährlichkeit, dass bei zufälligen Vorfällen eine unvorhersehbare Lage entstehen kann.

Es gibt keine Garantie, dass auf der Koreanischen Halbinsel ein Totalkrieg nicht wieder ausbricht. In diesem Fall wird er leicht auf den Weltkrieg übergehen.

Der Hauptweg zur Verhinderung solcher ernsthaften Lage besteht darin, das alte Waffenstillstandsabkommen zwischen der DVRK und den USA so schnell wie möglich abzuschaffen, einen neuen Friedensvertrag abzuschließen und so auf der Koreanischen Halbinsel das System der stabilen Friedenssicherung herzustellen.

Seit dem Abschluss des Waffenstillstandsabkommens haben wir bisher vernünftige und reale Vorschläge und Initiative zum Ersetzen des Waffenstillstandsabkommens durch einen Friedensvertrag unterbreitet und alle unermüdlichen und aufrichtigen Anstrengungen unternommen.

Die USA müssen mit ihrer anachronistischen Politik für die Aufrechterhaltung des Waffenstillstandssystems brechen und auf unsere richtige Vorschläge zum Abschluss eines Friedensvertrags unverzüglich erwidern.

Falls die USA eine Kehrtwendung in ihrer Politik wagemutig machen, erklären auch wir uns bereit, konstruktive Gespräche mit ihnen durchzuführen. Dann werden die Sicherheit und Atmosphäre der Koreanischen Halbinsel dramatische Verbesserung erleben und auch besorgniserregende Punkte in der Sicherheit der USA beseitigt.

Durch offiziellen Kanal sendeten wir schon an die USA-Seite die Message, die dazu auffordert, auf den Abschluss des Friedensvertrages aufrichtig zu erwidern.

Wir hoffen, dass die USA nach unserem Vorschlag über den Abschluss des Friedensvertrags ernsthaft forschen und darauf positiv reagieren.


Bulletin 55-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Mittwoch, den 07.10.2015 das Bulletin Nr. 55-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

151007 – Bulletin 55 – DPRK FM Spokesman Urges U.S. to Respond to Its Proposal for Signing Peace Treaty

Nr. 55-2015

7. Oktober 2015

Bulletin

DPRK FM Spokesman Urges U.S. to Respond to Its Proposal for Signing Peace Treaty

Pyongyang, October 7 (KCNA) — A spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK released the following statement on Wednesday:

    Consistent is the stand of the DPRK to remove the danger of a war, defuse tension and create a peaceful environment on the Korean Peninsula.

    Out of its desire to put the earliest possible end to the fragile state of ceasefire that has persisted on the peninsula and build lasting peace-keeping mechanism, the DPRK re-clarified its stand to replace the Armistice Agreement by a peace treaty at the 70th UN General Assembly.

    More than 60 years have passed since the conclusion of the AA but durable peace has not yet settled on the peninsula.

    The U.S. and south Korea have staged ceaseless military exercises, big or small, under various codenames in and around the peninsula, increasing the danger of an unpredictable situation to be created by an accidental case.

    The lesson taught by the August incident in which the situation reached the brink of a war in a moment due to a minor incident for unknown reason proves that it would be impossible to preserve peace on the Korean Peninsula any longer with the present AA that exists in its name only.

    The evil cycle of escalation of tension will repeat itself and the situation leading to the brink of a war will be unavoidable as long as the state of armistice persists on the peninsula.

    No one can vouch that an all-out war would not break out on the peninsula and in that case that will quickly spill over into a world war.

    A fundamental way of putting this serious situation under control is for the DPRK and the U.S. to scrap the outdated AA and sign a new peace treaty as early as possible to build durable peace-keeping mechanism on the peninsula.

    Since the conclusion of the AA we have made fair and aboveboard and realistic proposals and initiatives to replace the AA by a peace treaty and have made strenuous and sincere efforts to put them into practice.

    The U.S. has to part with its anachronistic policy aimed to keep the armistice system and respond to the DPRK’s just proposal for signing a peace treaty.

    In fact, it is the U.S. which holds OPECON of the south Korean army and it is also the U.S. which manages the AA.

    If the U.S. boldly makes a policy switchover, we have the willingness to respond to constructive dialogue and then security environment on the peninsula will witness dramatic improvement and this will help the U.S. clear its security concerns.

    We have already sent through an official channel a message urging the U.S. side to respond to the proposal for signing a peace treaty with sincerity.

    We hope that the U.S. will prudently study our proposal for the peace treaty and affirmatively respond to it.


Bulletin 54-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 01.10.2015 das Bulletin Nr. 54-2015 herausgegeben aus Anlass des 70. Gründungstages Der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

151001 – Bulletin 54 – Die vom Volk gepriesene Partei

Nr. 54-2015

1. Oktober 2015

Bulletin

Die vom Volk gepriesene Partei

Heutzutage preist das koreanische Volk herzlich die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die ihren 70. Gründungstag begeht.

Das ist darauf zurückzuführen, dass sie das Schicksal des Volkes verantwortet, stets seine Interessen verteidigt und ihm treu gedient hat.

Seit dem ersten Tag ihrer Gründung (10. Oktober 1945) hat sich die PdAK als Regierungspartei des sozialistischen Korea 70 Jahre lang in eigener Verantwortung um das Schicksal des Volkes gekümmert.

Gleich nach der Befreiung Koreas von der japanischen militärischen Okkupation (1905-1945) legte sie die Linie für die antiimperialistische und antifeudale demokratische Revolution dar, erkannte den jahrhundertealten Wunsch der Bauern, auf eigenen Böden Ackerbau zu betreiben, und Ließ zuerst die Bodenreform durchführen und sorgte dafür, dass die Frauen, die lange Zeit in politischer Rechtlosigkeit und sozialer Ungleichheit gelebt hatten, gleiche Rechte wie die Männer ausüben. Es wurde demokratisches Arbeitsgesetz eingeführt, das den Achtstundentag und das Verbot der Kinderarbeit beinhaltet; es wurden wichtige Industriezweigen nationalisiert und die Arbeiter zu Herren der Betriebe gemacht. Das koreanische Volk konnte unter Führung der PdAK erstmals in der 5000-jährigen Geschichte seiner Nation eines souveränen und schöpferischen sinnvollen Lebens erfreuen und erlebte aus tiefster Seele die Kostbarkeit der PdAK, die ihm dieses Leben sicherte.

Allein aus dem System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung ist es gut ersichtlich, wie die PdAK für das Schicksal und das Leben des Volkes verantwortet und gesorgt hat. Während des durch den bewaffneten Überfall seitens der USA entfesselten Koreakrieges (1950-1953) wurde in der DVR Korea auf immense Kosten des Staates das allgemeine unentgeltliche medizinische Betreuungssystem eingeführt, obwohl in dieser Zeit für die Kriegführung personelle und materielle Kräfte generell mobilisiert werden mussten. Dadurch konnte die Bevölkerung ohne Geldsorgen medizinisch betreut werden.

Das Gleiche trifft auf das allgemeine unentgeltliche obligatorische Bildungssystem. In der DVR Korea wurde in der harten Zeit des Nachkriegswiederaufbaus zur Auferstehung aus den Trümmern im Jahre 1956 zum ersten Mal im Osten das allgemeine Grundschulpflichtsystem und seit April 1959 das allgemeine unentgeltliche Bildungssystem eingeführt. Mit dem Fortschritt des sozialistischen Aufbaus wurde das unentgeltliche obligatorische Bildungs-system weiter auf eine höhere Stufe entwickelt; heute gilt die allgemeine 12-jährige Schulpflicht von weltweit höchstem Niveau.

Die PdAK sieht das höchste Prinzip ihrer Tätigkeit darin, den Lebensstandard des Volkes zu heben; sie hat stets dem Wohnungsbau große Aufmerksamkeit geschenkt. In jüngsten einigen Jahren wurden viele moderne Wohnhäuser wie die Changjon-Straße, die Wissenschaftlerwohnviertel Unha und Wisong, Wohnhäuser für Lehrer der Kim-Il-SungUniversität und Wissenschaftlerwohnviertel Mirae gebaut. Es ist zwar schwer zu glauben, aber ein Fakt, dass diese mit immensen staatlichen Investitionen gebauten Wohnungen dem Volk umsonst zur Verfügung gestellt werden.

In der DVR Korea wurde vor über 40 Jahren das Steuersystem völlig abgeschafft und so die Bevölkerung von den Bürden der Steuer befreit.

Die PdAK arbeitet jede Richtlinie und Politik in Widerspiegelung der Bestrebungen und Forderungen der Volksmassen aus und lässt in der Sozialpolitik für das Volk keinen geringsten Rückgang oder keine Verminderung zu, wie schwierig die wirtschaftliche Lage des Landes auch sein mag.

Als Ende des letzten Jahrhunderts in verschiedenen Ländern der Sozialismus gleichzeitig zusammenbrach, verteidigte die DVRK den Sozialismus. Das ist ein weiteres Beispiel, das die unerschütterliche Verantwortlichkeit der PdAK für das Schicksal der Volksmassen zeigt.

Und als die DVR Korea wegen konzentrierter antisozialistischer Offensive der vereinten imperialistischen Kräfte und der wiederholten Naturkatastrophen härteste Prüfungen und Schwierigkeiten bestehen bzw. überwinden musste, wurde die volksverbundene Sozialpolitik unverändert betrieben. Die Kinder des ganzen Landes konnten wie früher dank des unentgeltlichen obligatorischen Bildungssystems nach Herzenslust lernen und alle Menschen brauchten sich dank des allgemeinen kostenlosen medizinischen Betreuungssystems nicht um medizinische Betreuung zu sorgen.

Heute führt die PdAK energisch unter dem hoch erhobenen Banner der Privilegierung der Volksmassen den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates und eines sozialistischen zivilisierten Staates, in dem alle Ideale und Träume des Volkes in Erfüllung gehen.

Zurzeit werden in der DVRK hintereinander Erfolge erzielt, z. B. dass mehrmals künstliche Erdsatelliten erfolgreich gestartet wurden, die Atomtests gelangen und die mit CNC-Maschinen und anderen Hightech-Ausrüstungen ausgestatteten führenden Industrie-zentren und wissenschaftliche Forschungsbasen ihre Macht demonstrieren und moderne Wohnhäuser und neue monumentale Bauwerke wie Pilze nach dem Regen errichtet werden. Das ist losgelöst von der Führung der PdAK undenkbar.

Unter der Politik der PdAK, die ständig Arbeiten für das Volk konzipiert und sie in die Tat umsetzt, wird das Leben des koreanischen Volkes von Tag zu Tag wohlhabender.

Allein in den letzten Jahren wurden Basen für das Kulturleben der Volksmassen wie Volkspark Rungra, Aqua-Vergnügungspark Munsu, Reitklub Mirim, Skigebiet Masikryong, Pyongyanger Sporthalle und Stadion “ 1. Mai“ im Weltniveau neu errichtet bzw. saniert. Es wurden neue medizinische Dienstleistungsbasen wie das Kinderkrankenhaus Okryu und das Stomatologische Krankenhaus Ryugyong ausgezeichnet gebaut.

Es ist doch ganz selbstverständlich, dass das Volk solcher Partei von ganzem Herzen vertraut und folgt, sie herzlich preist.

So wie tief verwurzelte Bäume dem tobenden Sturm standhalten, ist die PdAK, die absolutes Vertrauen des Volkes genießt und von ihm herzlich gepriesen wird, stets unbesiegbar.


Bulletin 53-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 24.09.2015 das Bulletin Nr. 53-2015 herausgegeben aus Anlass des 70. Gründungstages Der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

150924 – Bulletin 53 – 70 Jahre lang das Volk führend

Nr. 53-2015

24. September 2015

Bulletin

70 Jahre lang das Volk führend

Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) begeht ihren 70. Gründungstag.

Die PdAK, gegründet am 10. Oktober 1945, führte als die wegweisende Kraft der koreanischen Gesellschaft 70 Jahre lang, harten Prüfungen und Schwierigkeiten der Geschichte trotzend, das Volk auf den Weg zum Sieg.

Sie führte das Volk zum Aufbau eines starken und prosperierenden sozialistischen Staates.

Die PdAK wurde knapp zwei Monate nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) von der japanischen militärischen Besetzung (1905-1945) gegründet und errichtete im nächsten Jahr (Februar 1946) die Volksmacht Auf diese gestützt, verwirklichte die PdAK die Bodenreform, die Verstaatlichung der wichtigen Industriezweige, die Gleichberechtigung der Frau und verschiedene andere demokratische Reformen. Außerdem rief sie die Bewegung zur ideologischen Generalmobilmachung für den Aufbau des Staates, die Bewegung für die Beseitigung des Analphabetentums und die Wettbewerbsbewegung um die Produktionssteigerung ins Leben, um die breiten Volksmassen zum Aufbau einer neuen Gesellschaft aufzurufen. Das Erscheinungsbild der koreanischen Gesellschaft, die früher eine rückständige koloniale und halbfeudale Gesellschaft gewesen war, wurde unter der Führung der Partei der Arbeit in wenigen Jahren nach der Befreiung von Grund aus verändert; auf dieser Grundlage wurde am 9. September 1948 die Demokratische Volksrepublik Korea, der erste volksdemokratische Staat im Osten, gegründet. weiterlesen


Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) – 70 ruhmreiche Jahre in Bildern

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Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) – 70 ruhmreiche Jahre

151004 - Naenara - Die PdAK voll Sieg und Ruhm - 01

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Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) verkündete am 10. Oktober Juche 34 (1945) ihre Gründung vor aller Welt.

Aber der Ausgangspunkt dieser großen Geschichte liegt vor langem in 1920er Jahren.

Unter der kolonialen Herrschaft Japans war die damalige nationale Befreiungsbewegung infolge der brutalen Erdrosselungen der japanischen Imperialisten und der Macht- und Fraktionskämpfe der Teilnehmer der Unabhängigkeitsbewegung, die von Kriechertum und Dogmatismus befangen waren, nahe an ihrem Untergang.

Diese Stagnation und Finsternis überwindend, wurde am 17. Oktober 1926 der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) gegründet. Der VZI ist eine Organisation des neuen Typs, die die Fackel der Souveränität hochhielt.

Der VZI wurde zwar in einem einfachen Bodenheizungsraum ohne Rednerpult gegründet. Aber sein Kampfprogramm wurde zur Grundalge des Kampfprogramms der künftig zu gründenden PdAK, das von ihm aufgestellte Prinzip der Souveränität zum Prinzip des Aufbaus und der Tätigkeiten der Partei, die von VZI herangebildeten Revolutionäre der neuen Generation zum Rückgrat für Parteigründung.

Während des Zeitabschnittes, von der Gründung des VZI bis zur Abhaltung der Konferenz in Kalun, wurde entsprechend der von Kim Il Sung begründeten revolutionären Leitideologie und Richtlinien und dem von ihm gestellten Kurs auf Parteigründung die Kern bildenden revolutionären Leitungskräfte vorbereitet. Ferner wurden die breiten Jugendlichen und Studenten sowie Einwohner wachgerüttelt und erhoben sich zum antijapanischen Kampf. Viele revolutionäre Organisationen wurden auch ins Leben gerufen.

Auf dieser Grundlage gründete Kim Il Sung am 3. Juli 1930 in Kalun die erste Parteiorganisation „Genossenverein Konsol“, die den Ursprung der PdAK darstellte.

Mit dieser ersten Parteiorganisation als mütterlicher Basis wurde Anfang Oktober in der Gegend von Onsong die Parteiorganisation gebildet. In kurzer Zeit wurden viele Parteigrundorganisationen in den bewaffneten Formationen, in der Ostmandschurei längs des Flusses Tuman und in den nördlichen Grenzgebieten Koreas erweitert. Mit dem Beginn des antijapanischen bewaffneten Kampfes wurde diese Arbeit noch zügiger beschleunigt. Deren Höhepunkt war die Bildung des Parteikomitees der KRVA im Mai 1934. weiterlesen


DVR Korea: Wunsch des Volkes

151007 - SK - Wunsch des Volkes - 02
Genosse Kim Jong Il wurde am 8. Oktober Juche 86 (1997) zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas gewählt.
Mit großer Sehnsucht nach ihm begeht das koreanische Volk jedes Jahr diesen Tag.
Ri Kyong Suk im Stadtbezirk Tongdaewon, Stadt Pyongyang sagt:
„Wenn der 8. Oktober kommt, vermisse ich sehr den Feldherrn Kim Jong Il. An jenem Tag 1997 wurde er getragen von der Treuergebenheit des koreanischen Volkes zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas gewählt. Bedauerlicherweise ist er gestorben, aber er lebt als ewiger Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas im Herzen des koreanischen Volkes ewig fort.“
Der ewige Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas Kim Jong Il!
Am 19. Juni Juche 53 (1964) begann Kim Jong Il im ZK der Partei der Arbeit Koreas zu arbeiten.

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