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Glückwunschreiben an Merkel und Maas
DVRK-Premier Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums der Politischen Abteilung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, sandte am Donnerstag ein Glückwunschschreiben an Angela Merkel aus Anlass ihrer Wiederwahl zur Kanzlerin der BRD. Er gab seiner Überzeugung Ausdruck, dass sich die Beziehungen zwischen der DVR Korea und der BRD entsprechend den Interessen der Völker beider Länder freundschaftlich entwickeln werden und wünschte ihr größere Erfolge in ihrer Arbeit.
Am selben Tag sandte der Außenminister der DVR Korea, Genosse Ri Yong Ho, ein Glückwunschschreiben an Heiko Maas zu seiner Ernennung zum Außenminister der BRD.
Ankunft der Delegation des Nationalen Paralympischen Komitees der DVR Korea
Die Delegation des Nationalen Paralympischen Komitees der DVR Korea unter Kim Mun Chol, dem Vorsitzenden des Zentralvorstandes des Koreanischen Verbandes für Behindertenschutz, nahm an der XII. Winterparalympics in Südkorea teil und kam am 15. März in Pyongyang an.
An jenem Tag kehrte diese Delegation zusammen mit ihrer Mannschaft, die ihre Wettspiele beendet hatte, über Kaesong zurück.
Begrüßt wurden sie von Ri Chol Ho, stellvertretendem Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Won Kil U, stellvertretendem Sportminister, und Pak Yong Il, Vizevorsitzendem des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes.
Schreiben des Vizeministers für Gesundheitswesen der DVR Korea
Schreiben des DVRK-Vizeministers für Gesundheitswesen an den Exekutivabteilungsleiter vom Weltfonds gegen Aids, Tuberkulose
und Malaria
Am 10. März schickte Kim Hyong Hun, DVRK-Vizeminister für Gesundheitswesen, folgendes Schreiben an Peter Sands, Exekutivabteilungsleiter vom Weltfonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria:
Vor kurzem erhielt ich voller Erstaunen den Brief vom 22. Februar 2018 seitens Herrn Mark Edington, Finanzabteilungsleiter des Weltfonds, der zum Inhalt hat, die Zusammenarbeit vom Weltfonds für die gegenwärtige Periode bis zum 30. Juni 2018 zu beenden.
Ich muss diesmalige Maßnahme des Weltfonds zur plötzlichen Unterbrechung der Zusammenarbeit nur als die Angelegenheit betrachten, die nicht auf „besondere Atmosphäre der Zusammenarbeit“ in unserem Land, wie die Seite des Fonds behauptet, sondern auf den Druck mancher Kräfte für die Politisierung der humanitären Zusammenarbeit zurückzuführen ist.
Ohne vorherige Besprechungen mit UNICEF und der WHO, die die Zusammenarbeit direkt in die Tat umsetzen, und überdies mit der Veröffentlichung der bisherigen stärksten Sanktionen der USA gegen unser Land wurde die diesmalige Maßnahme getroffen. Das ist eindeutig.
Wir schätzen ein, dass bisherige Zusammenarbeit des Weltfonds nicht wenige Beiträge zur Verhinderung der Tuberkulose und Malaria in unserem Land geleistet hat.
Dank gemeinsamer Anstrengungen der Regierung unserer Republik, der UNICEF und der WHO wurden bei der Arbeit für die Verhinderung der Tuberkulose und Malaria Erfolge erzielt. In solcher gegenwärtigen Etappe übermittelte die Seite des Fonds einseitig die Unterbrechung der Zusammenarbeit, ohne die daraus resultierenden Folgen zu berücksichtigen. Das ist völlig unverhältnismäßig und unmenschlich.
Diesbezüglich zeigen auch die UNO-Organisationen, die die Zusammenarbeit gegen Tuberkulose und Malaria ausführen, ihre Besorgnis darüber, dass in unserem Land unter den Patienten, die mit vom Weltfonds gelieferten Tabletten gegen Tuberkulose behandelt wurden, jährlich um tausende der gegen die Medikamente resistenten Patienten zunehmen und unter den Kindern und Bewohnern rapide verbreitet werden können. Daher behaupteten sie selbst, diese Zusammenarbeit dürfe niemals unterbrochen werden.
Demnach fordere ich den Weltfonds energisch dazu auf, sich humane Folgen aus der Unterbrechung der Zusammenarbeit zu überlegen, gebührendes Verantwortungsgefühl zu wahren und von nun an die Maßnahmen zur richtigen Lösung dieser Frage gemäß der humanitären Mission zu treffen.
Kim Jong Un schlägt Gipfeltreffen mit Trump vor
Mit Interesse haben wir die Medienberichte über ein geplantes Gipfeltreffen zwischen dem Obersten Führer der DVR Korea, Genossen Kim Jong Un, und dem Präsidenten der USA, Donald Trump, verfolgt. Sollten die Medienberichte zutreffen, wünschen wir allen Beteiligten einen kühlen Kopf und klaren Verstand und eine glückliche Hand in den Vorbereitungen und Gesprächen. Wir beteiligen uns nicht an der in den westlichen Lügenmedien wie auch teilweise fortschrittlichen Medien allgegenwärtigen Kaffesatzleserei oder Hypothesen sondern werden – wie gewohnt – sachlich aus koreanischer Sicht über die Ereignisse informieren. Wir DANKEn allen für ihr Verständnis!
Eröffnung der XII. Winter-Paralympics
Am 9. März wurde in Phyongchang Südkoreas die XII. Winter-Paralympics eröffnet.
Die Sportler der verschiedenen Länder wie der DVR Korea und deren Begleiter zogen in den Eröffnungsplatz ein.
Bei der Eröffnungsfeier gab es die Gratulationsreden.
Danach wurde die Olympiade für eröffnet erklärt und die Fahne, die die Olympiade für Behindertensportler symbolisiert, wurde aufgezogen. Danach gab es Zeremonie für Entfachung des Olympischen Feuers.
Diese Olympiade dauert bis zum 18. März.
Festlicher Empfang in der Botschaft der DVR Korea zum Tag des Leuchtenden Sterns
Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth mit verdienten Kadern der AiP-D zu einem feierlichen Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (76. Geburtstag des verehrten Genossen Kim Jong Il) in der Botschaft.
S. E. der Genosse Botschafter hieß alle Gäste herzlich willkommen und hielt eine kurze Rede mit anschließendem Toast.
Zu Beginn der Veranstaltung überreichte Genosse Koth einen großen Blumenstrauß im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Es nahmen viele Organisationen und Persönlichkeiten teil, darunter waren Genosse Hans Modrow (letzter Ministerpräsident der DDR), die KPD unter Leitung des Genossen Alfred Fritz (Mitglied des ZK der KPD), die Vorsitzenden der Juche-Studiengruppen Berlin, Dresden und Franken, die Leiterin der Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg sowie Bürger aller Klassen und Schichten.
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Glückwünsche zum Internationalen Frauentag
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) grüßt alle Frauen und Leserinnen am heutigen Internationalen Frauentag von Herzen und wünscht ihnen im Kampf um Gleichberechtigung und Gleichstellung alles erdenklich Gute und immer eine glückliche Hand!
Korea: Nord-Süd-Arbeitsverhandlung
Am 27. Februar wurde im Thongil-Haus in Panmunjom die Arbeitsverhandlung zwischen Nord und Süd für Teilnahme unserer Seite an der XII. Winterolympiade für Behindertensportler abgehalten. In dieser Verhandlung besprachen die beiden Seiten über sachbezogene Fragen bei der unserer Teilnahme an der XII. Winterolympiade für Behindertensportler und nahmen das gemeinsame Kommuniqué an.
Dabei wurden die Teilnahme der Delegation unseres Nationalen Olympischen Komitees für Behindertensportler und unserer Mannschaften an den erwähnten Paralympics, deren Reiseweg und Zeitraum sowie Gewährleistung der Annehmlichkeiten durch die Süd-Seite erwähnt.
Ferner wurde erwähnt, dass die ausführlichen sachbezogenen Fragen in Bezug auf unsere Teilnahme in der Weise des Dokumentenaustausches besprochen werden.
DVR Korea: Antwort des Sprechers vom Staatlichen Koordinierungsrat gegen Geldwäsche und Terror-finanzhilfe
In Bezug darauf, dass die Internationale Finanzaufsichtsorganisation eine „offene Erklärung“ gegen unsere Republik erneut angenommen hatte, antwortete am 27. Februar der Sprecher vom Staatlichen Koordinierungsrat gegen Geldwäsche und Terrorfinanzhilfe auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Vom 21. bis 23. Februar fand in Paris (Frankreich) eine Vollversammlung der Finanzaktionsgruppen für die Verhinderung der Geldwäsche statt. Auf dieser Vollversammlung wurde eine gegen unsere Republik gerichtete „offene Erklärung“ angenommen, die von konventionellen Phrasen durchdrungen ist, im System für Geldwäsche und Terrorfinanzhilfe in der DVR Korea gäbe es nach wie vor die Mangelhaftigkeiten, und es sei notwendig, die Weitergabe der Massenvernichtungswaffen und die Finanzhilfe abzusperren.
Wir betrachten es als ein Kettenglied der konventionellen Machenschaften der USA, die die Internationale Finanzaufsichtsorganisation missbraucht haben, und weisen es entschieden zurück.
Die „offene Erklärung“ dieser Organisation ist nichts anderes als intrigantes Protokoll, das die Wirklichkeit unseres Landes, wo das vorschriftsmäßige System für Geldwäsche und Terrorfinanzhilfe regelmäßig in Betrieb gesetzt worden ist, völlig entstellt und von der Sophisterei der USA durchdrungen ist. weiterlesen





