Schlagwort-Archive: Koreanische Demokratische Volksrepublik

KIM JONG UN sandte Offenen Brief an alle Parteimitglieder der Hauptstadt Pyongyang

Der hochverehrte Vorsitzende der Partei der Arbeit Koreas,
Genosse KIM JONG UN, schickte am 5. September im von Taifun heimgesuchten Gebiet des Bezirkes Süd-Hamgyong einen offenen Brief an alle Parteimitglieder der Hauptstadt Pyongyang.

Im Brief verwies KIM JONG UN darauf, dass jüngst wegen der hintereinander heimgesuchten Überschwemmungen und Taifune mehrere Gebiete des Landes gleichzeitig die Schäden erlitten und im Laufe des Wiederaufbaus erneut die Bezirke Kangwon, Süd- und Nord-Hamgyong am Koreanischen Ostmeer dem Taifun Nr. 9 ausgesetzt wurde.

Nähere Einzelheiten finden Sie hier.


DVR Korea: „Stimme Koreas“ würdigt AiP-D

Der koreanische Auslandsrundfunkdienst Stimme Koreas würdigte in einer Meldung die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D):

Meldung zum Anhören (mp3)

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DVR Korea: Parteizeitung „Rodong Sinmun“ würdigt AiP-D

Die Parteizeitung Rodong Sinmun verfasste folgenden Artikel, in dem auch die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) Erwähnung findet:

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KIM JONG IL: Dir, Korea, will ich zum Ruhm verhelfen

Am 1. September Juche 49 (1960) stieg KIM JONG IL mit Studenten der
KIM-IL-SUNG-Universität zum Hügel Ryongnam auf.

Er sagte Studenten, es sei die hehre Pflicht vor dem Zeitalter und der Revolution, dem Vaterland und dem Volk, zum Herr zu werden, der für die koreanische Revolution verantwortlich ist, und die Sache
KIM IL SUNGs von Generation zu Generation zu unterstützen, und es sei seine unbeirrte Überzeugung und sein unentwegter Willen, Korea für alle Zeiten Glanz zu verleihen.

Anschließend rezitierte er das Gedicht „Dir, Korea, will ich zum Ruhm verhelfen“ im großen Vorhaben, treu getragen dem hohen Sinn
KIM IL SUNGs die koreanische revolutionäre Sache fortzusetzen:

Hier vom Ryongnam, in der Morgensonne,

schaue ich begeistert, voller Stolz und Wonne

auf die Heimat, das dreitausend Ri große Land.

Hier auf diesem Boden werde ich die Lehren

unseres großen Führers lernen und vermehren,

und Herr der Revolution in Korea werden,

dir, Korea, Glanz verleihen wie noch nie.

Als er letzte Verse vorlas, klatschten Studenten ihm Beifall.

Er blickte in die Studenten und wies wie folgt hin: weiterlesen


Anti-Corona-Demo Berlin – Eine Nachlese

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Verbrechen Japans: Ausdruck des verruchtesten Nationalchauvinismus

In der Geschichte der vergangenen Verbrechen Japans gibt es auch der Zwischenfall des Großen Erdbebens in Kanto, das zahlreiche unschuldige Japankoreaner zum Tod und Unglück des Leids zwang.

Am 1. September 1923 vormittags suchte ein ungewöhnliches Erdbeben in der Geschichte Japans das Gebiet Kanto Japans heim. Wegen des starken Erdbebens von 7,9 auf der Richterskala wurden hunderttausende Wohnhäuser und Gebäude im Nu zerstört, kam es hintereinander zu Bränden. Als Folge entstanden mehr als 1,2 Millionen von der Katastrophe Betroffenen und starben mehr als Zweihunderttausend unter den umstürzenden Gebäuden oder durch Feuer.

Damals stieg unter den Einwohnern des Katastrophengebiets die Stimme des Protests gegen die Regierung, die keine sofortigen Rettungsmaßnahmen getroffen hatte.

In die Klemme geraten, brachte die japanische Behörde ein falsches Gerücht in Umlauf, um den Verdruss der Bürger zu ihr in eine andere Richtung zu lenken, wie z. B. „Die Koreaner stiften einen Aufruhr“, „Die Koreaner stecken in Brand“ und „Die Koreaner vergiften die Brunnen“. Damit fabrizierte sie den „Verdacht des Aufruhrs der Koreaner“, und gab das „Edikt“ des japanischen Königs Nr. 401 bekannt, das beinhaltete, die Japankoreaner als „Feind“ festzustellen und unbarmherzig zu ermorden.

Demnach setzten sie die bewaffneten Gruppen wie Armee, Gendarmerie und Polizei und die rechtsradikalen Gangster wie „Selbstschutzkorps“ aus Zivilpersonen ein und ermordeten durch barbarische Methoden, die sich ein normaler Mensch kaum vorstellen konnte, sogar mehr als 23 000 Koreaner erbarmungslos. weiterlesen


Für schnelle Beseitigung der Schäden durch Taifun

In den Gebieten an der Westmeerküste der DVRK werden die sofortigen Maßnahmen zur Beseitigung der Taifunschäden getroffen.

Laut Angaben gab es in den Kreisen Ongjin, Kangryong, Chongdan, Yonan, Sinwon, Unryul, Pyoksong, Rinsan und Suan und der Stadt Haeju den starken Wind von mehr als 30 m/sec (Windstärken 11 bis 12), in mehr als 20 Städten, Kreisen und Stadtbezirken wie Stadt Songrim, Kreisen Ryongyon, Jaeryong, Songhwa und Pongsan und Stadtbezirk Waudo in der Stadt Nampho den starken Wind von mehr als 20 m/sec (Windstärke 8) und in den Kreisen Sinchon, Kwail, Unpha und Jangyon den Sturzregen.

In den Bezirken Süd- und Nord-Hwanghae und in der Stadt Nampho wurden viele Reisfelder überschwemmt und die Mais- und Bohnenfelder beschädigt.

In der Elektroenergieindustrie wurden die Systeme der Übertragungsleitung geschädigt und in der Kommunalwirtschaft die Dächer vieler Wohnhäuser und öffentlicher Gebäude abgedeckt und die Straßenbäume entwurzelt oder umgeknickt.

In allen Landesteilen gingen die Funktionäre und Werktätigen gemäß dem Geist der erweiterten 17. Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode schnell an die Arbeit für den Wiederaufbau.

Die Funktionäre und Werktätigen der Landwirtschaft liefen sofort nach dem Vorbeigehen des Taifuns auf die Felder, um die gefallenen Pflanzen aufzurichten und die Entwässerungsrinnen zu machen.

Alle Werktätigen und Bewohner setzen sich dafür ein, die Spuren des Taifuns auf den Straßen und Arbeitsplätzen und in den Dörfern zu beseitigen.

Die beschädigten Gebäude werden rasch wiederhergestellt, die entwurzelten oder umgeknickten Bäume geräumt und der im Wind angeflogene Müll nach hygienischen Forderungen beseitigt.

Um die Taifunschäden schnell zu beseitigen, die Produktion zu normalisieren und das Volksleben zu stabilisieren, forcieren die Funktionäre, Werktätigen und Einwohner in allen Landesteilen mit patriotischem Elan den Wiederaufbau.


Wiederaufbau der Fahrwege und Eisenbahnstrecken im Kreis Ichon

Im Kreis Ichon, Bezirk Kangwon in der DVRK wurde die Verbindung der durch Hochwasser abgeschnittenen Fahrwege und Eisenbahnstrecken im Wesentlichen abgeschlossen.

Die Funktionäre und Werktätigen des Kreises stellten aus eigener Kraft die Kieselsteine und den Sand bereit.

Die Angehörigen der Volksarmee beseitigten eine große Menge von Erdmassen, die durch Bergrutsch infolge des Hochwassers entstanden, errichteten die Schutzmauer und bauten die abgeschnittenen Fahrwege und Brücken wieder auf.

Nur in 10 Tagen wurden viele Straßen restauriert.

In enger Zusammenarbeit von Armee und Volk wurde der provisorische Wiederaufbau der Eisenbahnstrecke im Kreis Ichon beendet, damit man den Zugverkehr sichern kann.


Beginn des Wohnungsbaus im Überschwemmungsgebiet

In der Gemeinde Taechong, Kreis Unpha, Bezirk Nord-Hwanghae der Demokratischen Volksrepublik Korea wird der Wiederaufbau des Überschwemmungsgebietes tatkräftig forciert.

Um die Hinweise des Obersten Befehlshabers KIM JONG UN konsequent durchzusetzen, führen die Volksarmisten eine kräftige Offensive durch.

Sie beendeten bereits die Ausräumung des Geländes, begannen am 24. August mit dem Bau der Wohnhäuser und betonierten in einem kurzen Zeitraum 60 % von Fundament.


KIM JONG UN besucht durch Taifun verwüstete Gebiete

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, besichtigte die verwüsteten Gebiete durch Taifun im Bezirk Süd-Hwanghae und informierte sich über die Schäden.

KIM JONG UN rief den Vorsitzenden des Bezirksparteikomitees Süd-Hwanghae, Ri Chol Man, zu sich und erhielt von ihm den konkreten Bericht über die Schäden im Bezirk.

Er sagte, das Ausmaß der Schäden durch Taifun Nr. 8 sei viel kleiner, als er vorausgesehen habe. Er habe sich darum viel Sorge gemacht, und zum Glück seien die Schäden nicht so groß.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.