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Die 1. Stellvertretende Abteilungsleiterin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, gab eine Stellungnahme ab.
Die Stellungnahme hat folgenden Wortlaut:
Stellungnahme der 1. Stellvertretenden Abteilungsleiterin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong
Ich stimme der gestrigen Stellungnahme des Abteilungsleiters für Einheitsfront des ZK der PdAK völlig zu.
Falls die Südkoreaner die Fähigkeit und den Mut dazu hätten, mit der Sache, die sie in vergangenen 2 Jahren nicht erledigen konnten, sofort fertig zu werden, dann hätten sich die Nord-Süd-Beziehungen nicht so entwickelt.
Man soll weder den gewohnten Worten von ihnen, die immer in der späten Zeit einen Lärm machen, zuhören noch ihren gewöhnlichen förmlichen Äußerungen trauen und den Verrätern und Schurken ihre Verbrechen keinesfalls verzeihen.
Alle DVRK-Bürger meinen einmütig, dass man die Schurken, die wagemutig die absolute Autorität des Vorsitzenden KIM JONG UN, Symbol unseres Vaterlandes und Vertreter der großen Würde, verletzten und die Abfälle auf das heilige Territorium der DVRK fallen ließen, und diejenigen, die solche unbesonnene Tat mit Stillschweigen durchgehen ließen, unbedingt hart bestrafen solle. Ihre Forderungen werden mit jedem Tag immer stärker.
Das Urteil, dass man den Verrätern und Schurken ihre Verbrechen völlig heimzahlen soll, und die dementsprechend erarbeiteten Vergeltungspläne sind nicht als Kettenglied der Arbeit mit den Feinden, sondern als unsere innere Staatstheorie festgesetzt worden.
Man soll dafür sorgen, dass sie es aus tiefster Seele empfinden, welche böse Tat sie geleistet und welchen Fehler sie begangen haben, was sie eigentlich nicht hätten tun sollen.
Die Südkoreaner, die die Sachen nicht richtig verstehen, könnten falsch rechnen, dass es sich dabei um eine Drohung handle, oder willkürlich unser Vorhaben kommentieren. So ist nun die Vergeltung mit kontinuierlichen Aktionen besser als die Veröffentlichung solcher Stellungnahme.
Die richtige Zeit, wo wir uns von den Südkoreanern verabschieden sollen, scheint nun gekommen zu sein.
Wir werden bald den nächsten Schritt tun.
Ich habe meine Befugnis ausgeübt, die mir der
Vorsitzende KIM JONG UN und die Partei und der Staat verliehen haben, und die Abteilungen für die Arbeit mit den Feinden angeordnet, die Aktion in der nächsten Etappe durchzuführen.
In absehbarer Zeit wird man eine erbärmliche Szene sehen können, wo das unnötige Gemeinsame Nord-Süd-Verbindungsbüro spurlos verschwindet.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch unseren nächsten Plan andeuten, worauf die südkoreanischen Behörden neugierig sein würden. Wir werden dem Generalstab der Koreanischen Volksarmee das Recht auf die Ausübung der nächsten Aktion gegen die Feinde übergeben.
Ich bin überzeugt, dass sich auch unsere Armee für etwas entscheiden und es durchsetzen wird, was den Zorn der DVRK-Bürger ein wenig auslassen würde.
Die Abfälle sind in die Mülltonne hineinzutreten.
Pyongyang, den 13. Juni Juche 109 (2020)
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Stellungnahme von Kwon Jong Kun, Leiter der USA-Abteilung des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea
Am 12. Juni sprach der Außenminister Südkoreas frech davon, dass er sich kontinuierlich um die schnelle Wiederaufnahme des Dialoges zwischen der DVRK und den USA bemühen werde und das Streben nach der völligen Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel und dem Bau des dauerhaften Friedenssystems fortgesetzt werden solle.
Die südkoreanischen Behörden haben keinen Grund und Platz für Besprechen der Fragen zwischen der DVRK und den USA und der Nuklearfrage. Es ist lächerlich, dass sie jedoch die Wiederaufnahme des Dialoges zwischen der DVRK und den USA wie auch die Denuklearisierung eigenwillig kommentieren und darüber quatschen.
Sie wurden bisher außer Acht gelassen, was sie nicht vergessen sollten. Aber sie erwähnen sinnlos und wiederholen die Denuklearisierung.
Man hat doch vor einem Jahr den südkoreanischen Behörden den Rat gegeben, dass sie verschwinden sollen, anstatt sich unwürdig in die Frage zwischen DVRK und USA einzumischen. Sie suchen noch nach einem Grund für die Teilnahme, was sehr jämmerlich ist. weiterlesen
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Der Abteilungsleiter für Einheitsfront des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Jang Kum Chol, veröffentlichte am 12. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel „Die Nord-Süd-Beziehungen sind nicht mehr wiedergutzumachen“.
Am 11. Juni gab das südkoreanische Blaue Haus, so hieß es in der Stellungnahme, seine Stellung zu der Flugblätterverstreuung bekannt. Auf der Präsidiumssitzung der Sicherheitsversammlung an dem Tag bestimmte das Blaue Haus die Flugblätterverstreuung gegen den Norden als einen eindeutigen Verstoß gegen das bestehende Gesetz und teilte offiziell mit, dass es die Verletzung des Gesetzes hart bestrafen und alle Vereinbarungen zwischen Süd und Nord einhalten werde.
Es riecht etwas nach einer Buße und Einkehr, und der Wille zu einer „harten Entgegnung“ scheint irgendwie glaubhaft. Aber man kann sich vom Zweifel daran nicht befreien, ob das Blaue Haus für die Überwindung der entstandenen Krise einen Kniff erdacht hat. Die Nord-Süd-Beziehungen haben nicht wegen des Mangels an Worten und Schriften den gegenwärtigen Stand erreicht.
Da die südkoreanische Regierung keinen Willen zur Erfüllung ihrer Worte und Versprechen und keine Fähigkeit zu deren Durchsetzung hat, sind die Nord-Süd-Beziehungen wie heute kaputt gegangen. Sie kann selbst das bestehende Gesetz erst mit Mühe benutzen und ein Gesetz, das sie neu anfertigen will, nicht ins Leben rufen.
Wenn sich die südkoreanische Regierung ehrlich um die Verschlechterung der Nord-Süd-Beziehungen Sorge gemacht hätte, so hätte sie in den bisherigen langen 2 Jahren seit der Annahme der Panmunjom-Erklärung mehr als zwanzigmal so ein Gesetz verkünden können. weiterlesen
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Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea antwortete am 11. Juni auf die Fragen des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur im Zusammenhang damit, dass der UNO-Generalsekretär angesichts der jüngsten Nord-Süd-Beziehungen ein angebliches „Bedauern“ geäußert hatte.
Der Sprecher sagte wie folgt:
Am 10. Juni warf der UNO-Generalsekretär über seinen Sprecher der DVRK ungerechterweise die Maßnahmen zur völligen Sperrung der Kommunikations- und Verbindungskanäle zwischen dem Norden und dem Süden vor, übermittelte sein „Bedauern“ und sprach, dass der Verbindungskanal notwendig sei, um das Missverständnis und Fehlurteil zu vermeiden.
Es ist für uns fragwürdig, dass solcher Unsinn ohne das elementarste Verständnis für Nord-Süd-Beziehungen und die allgemeine Beurteilungskraft für Sachlage in der Mitte der UNO geredet wurde.
Vielleicht aus Unwissenheit, aber Guterres als UNO-Generalsekretär sollte darüber im Bilde sein, dass die heutige Situation zwischen dem Norden und dem Süden Koreas keinesfalls dadurch entstanden ist, dass es weder Kommunikations- und Verbindungskanäle noch Kontaktwege gab.
Ob er wie ein Blinder vor den Artikeln der Nord-Süd-Vereinbarungen über die Einstellung aller feindseligen Tätigkeiten gegen Gesprächspartner die Augen schließt oder wie ein Alkoholiker besoffen ist, das kennt nur er selber. Aber über sein „Bedauern“ ist nicht hinwegzusehen.
Jedesmal, wenn die Souveränität der DVRK als eines würdevollen UN-Mitgliedsstaates schwer verletzt worden war, hatte er darüber kein Wort gesagt, und wenn die USA und ihre Satellitenstaaten ungerecht die selbstverteidigenden Maßnahmen angeprangert hatten, hatte er wie erwartet schmeichelnd von sogenannter „Besorgnis“ geredet.
Das ist eben die erbärmliche Doppelzüngigkeit vom UNO-Generalsekretär. weiterlesen
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In Zusammenhang damit, dass sich die USA zurzeit vorwitziger Weise in die Frage der Nord-Süd-Beziehungen einmischen wollen, beantwortete der Leiter der USA-Abteilung des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Gun, am 11. Juni die Frage des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.
Er sagte wie folgt:
Am 9. Juni ließ ein Beamter des Sprecher-Kabinetts des US-Außenministeriums dumme Äußerungen fallen: Die USA unterstützen den Fortschritt der Nord-Süd-Beziehungen und sind von der jüngsten Aktion Koreas enttäuscht. Sie fordern Korea dazu auf, zu Diplomatie und Zusammenarbeit zurückzukehren. Sie arbeiten mit dem Verbündeten, Südkorea, eng zusammen.
Die Nord-Süd-Beziehungen sind durchaus eine innere Angelegenheit der koreanischen Nation. Niemand hat das Recht dazu, sich darin einzumischen.
Wenn sich ein Anzeichen des Fortschritts der Nord-Süd-Beziehungen zeigt, setzen sich die USA dafür ein, diesen zu stoppen. Doch wenn sich die Beziehungen verschlechtern, tun sie so, als ob sie sich große Sorge darum machen. Die Doppelzüngigkeit der USA ist wirklich ekelhaft.
Die angebliche „Enttäuschung“ der USA ist mit der extremen Enttäuschung und Empörung seitens der DVRK über die USA und die südkoreanischen Behörden, die in den vergangenen 2 Jahren nur Verrat und Provokation wiederholt haben, gar nicht zu vergleichen.
Die USA scheinen noch nicht die hohe Empörung der Koreaner richtig zu verstehen. weiterlesen
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Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur
Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar unter dem Titel „Auf Hochverrat folgt die härteste Strafe“.
Darin hieß es:
Die frechen Handlungen der südkoreanischen Behörden, die die provokatorische Anti-DVRK-Flugblattverstreuung durch die „Flüchtlinge aus dem Norden“ stillschweigend durchgehen ließen, versetzen die Bürger der DVRK in Wut, die dazu gewillt sind, an den Schurken zu rächen.
Die Behörden Südkoreas wissen eindeutig, warum die DVRK-Bürger so wütend sind. Die Flugblattverstreuung ist ein offener Psychokrieg eines kriegführenden Landes, um den Gegner kraftlos zu machen, und in der Tat ein Präventivschlag im Vorfeld eines Krieges.
Die Misthunde verleumdeten wagemutig die höchste Würde der DVRK, die kostbarer als das Leben ist, und auch damit das gesamte koreanische Volk, was als ein großes unverzeihliches Verbrechen gilt.
Sie verletzten somit die geistige Stütze der DVRK-Bürger. Doch die südkoreanischen Behörden tun so, als ob sie diese offenen größten feindseligen Taten im eigenen Haus nicht gesehen hätten.
Das zeigt, dass sie die böse Absicht hat, die Nord-Süd-Beziehungen zum Scheitern zu bringen.
Ohne praktische Maßnahmen dazu, die DVRK zu achten und die Gesellschaftsordnung der DVRK nicht zu verleumden, suchen sie immer wieder nach Ausreden und Vorwänden, versuchen, sich ihren Verbindlichkeiten zu entziehen, und benehmen sich immer unverschämter.
Die südkoreanischen Behörden sollten darüber im Bilde sein, dass sie durch nichts die empörte Bevölkerung beruhigen können.
Auf Hochverrat folgt die härteste Strafe.
Stellungnahme des Sprechers des Generalverbandes der Chinakoreaner
Der Sprecher des Generalverbandes der Chinakoreaner gab am 7. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel „Wir verurteilen scharf die dummen Handlungen des Abschaums der Menschheit und der südkoreanischen Behörden“ ab.
Darin hieß es: Bald begeht man den 20. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni. Doch zu diesem Zeitpunkt verstreuten die „Flüchtlinge aus dem Norden“ an der Front viele reaktionäre Flugblätter ins DVRK-Gebiet. Über diese unbesonnene Tat sind heute alle Koreaner höchst empört. Es ist das Kredo und der Wille der großen Juche-Heimat, denjenigen, die wagemutig die höchste Würde der DVRK verleumden, keinesfalls zu verzeihen und diese hart zu bestrafen.
Es wurde hervorgehoben, dass die südkoreanischen Behörden die bedeutungsvollen Warnungen seitens der DVRK keinesfalls außer Acht lassen sollen.
2 Kommentare | Schlagwörter: Abschaum, AiP, AiP-D, Antiimperialistische Plattform, Antiimperialistische Plattform Deutschland, Antiimperialistische Plattform Deutschlands, Atomfrage, Öffentliche Anfrage an südkoreanische Behörde, Überläufer, Ballon, Ballons, Böse, Behörden, Blaues Haus, bschaum, Chinakoreaner, Christen, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Evangelikale, Führer, Feinde, Flüchtlinge, Flugblatt, Flugblattverstreuung, Flugblätter, Freiheit, Generalverband, Genosse, Hochverrat, Hunde, Ideologie, Idioten, Imperialismus, Industriezone, Kaesong, Kampf, Kanäle, Kappung, KCNA, KDVR, Kim Jong Un, Kommunikation, Konfrontation, konservativ, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur, Krieg, Kriegsführung, KZNA, Landesverrat, Machthaber, Massenmedien, Medien, Meinungsfreiheit, Misthunde, Mitteilung, Nation, Nord, Nord-Korea, Norden, Nordkorea, Nuklearfrage, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Pjöngjang, Politik, Politiker, Psyche, Psychokrieg, psychologische, Pyongyang, Regierung, Revolution, Süd, Süden, Südkorea, südkoreanisch, Südkoreas, Schurken, Souveränität, Sozialismus, Staatsführer, Staatsordnung, Stellungnahme, Unabhängigkeit, Vaterland, Verbindung, Verbindungsbüro, Verbindungskanal, Verbindungskänale, Verbrechen, Verleumdung, Verrat, Volk, ZK | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte am 9. Juni eine Mitteilung unter dem Titel „Über die Ergreifung der Maßnahme zur völligen Sperrung aller Kommunikations- und Verbindungskanäle zwischen dem Norden und dem Süden“.
Die Mitteilung hat folgenden Wortlaut:
Unter dem gemeinen Deckmantel entziehen sich die südkoreanischen Behörden ihren schwerwiegenden Verbindlichkeiten, ließen die feindseligen Aktivitäten der Schurken gegen die DVRK stillschweigend durchgehen und haben dadurch die Nord-Süd-Beziehungen zur katastrophalen Endstation gebracht.
Es gab bisher vieles in Rechnung zu ziehen. Alle Bürger der DVRK sind höchst empört über die verräterischen und listigen Handlungen der südkoreanischen Behörden.
Durch die willenlose und stillschweigende Handlung der südkoreanischen Behörden begingen die dreckigen Abfälle, Flüchtlinge aus dem Norden, die feindseligen Aktivitäten gegen die DVRK, verleumdeten dabei wagemutig die höchste Würde der DVRK, hänselten den heiligen geistigen Kern des gesamten koreanischen Volkes und behandelten schließlich alle Bürger der DVRK feindselig.
Bei dieser Frage gibt es weder Verzeihung noch Chance.
Auf jeden Fall muss man dies teuer bezahlen.
Die höchste Würde der DVRK ist durch nichts auszutauschen, und wir werden diese unter Einsatz des Lebens verteidigen. weiterlesen
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Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Eine offene Konfrontationskampagne, die der Mission der Massenmedien zuwiderläuft“.
Im Kommentar hieß es:
Die konservativen Medien Südkoreas kommentieren ganz übel die ernste Warnung der DVRK an der Flugblattverstreuung durch die „Flüchtlinge aus dem Norden“ und an der südkoreanischen Regierung, die es stillschweigend durchgehen ließ. Insbesondere unterstützte „Tonga Ilbo“, eine böse konservative Zeitung Südkoreas, die Flugblattverstreuung durch die gemeinen Schurken und verleumdete ohne Zögern die höchste Würde der DVRK.
Von jeher haben die konservativen Medien Südkoreas allerlei üble Bezeichnungen wie „verkaufte Puppe der äußeren Kräfte“, „Dienerin der Landesverräter“ und „Wortführer für die Manipulation von Meinungen“. Diese Abfälle der Zeit unterscheiden sich von den „Flüchtlingen aus dem Norden“, die alle stinkenden Worte fallen lassen, gar nicht. Die verkauften Medien Südkoreas übertreffen den Abschaum der Menschheit in der Verleumdung und Negierung der Ideologie und Staatsordnung der DVRK bei Weitem.
Sie wollen durch die Demagogie gegen die DVRK und die Unterstützung der gemeinen Schurken ihre sündhafte Geschichte rechtfertigen, die historischen gemeinsamen Erklärungen und Vereinbarungen der Nation zum Bruch bringen und schließlich die Feindseligkeit und Spannung zwischen dem Norden und Süden stiften. Die Pseudomedien behaupteten, dass die Flugblattverstreuung für die Flüchtlinge aus dem Norden eine Sache für Atmen sowie eine Bemühung um menschenwürdiges Leben sei. Das zeigt, dass ihre Absicht, die Anti-DVRK-Konfrontationskampagne zu rechtfertigen und zu erweitern, einen extremen Grad erreicht hat.
Die rechtsradikalen konservativen Medien Südkoreas sind das größte Übel und die landesverräterische Clique, die zusammen mit dem Abschaum der Menschheit von der Liste der Nation entschieden gestrichen werden sollen. Wenn sie weiter wagemutig die lebenswichtige höchste Würde der DVRK verleumden und an der Spitze der Konfrontationskampagne gegen die Landsleute stehen, werden sie einen elenden Untergang erleben.
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Es fand eine außerordentliche Aktivtagung von Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D), der Korea-Studiengruppen und parteiloser Bürger statt. Der Ablauf gliederte sich wie folgt:
- Es wurden einige organisatorische Fragen behandelt und Beschlüsse einstimmig verabschiedet, die Auswirkungen der sog. Corona-Krise (die eine Krise des Spätkapitalismus ist) erörtert und weitere Beschlüsse gefasst.
- Als Auszeichnung für ihre erfolgreiche kontinuierliche Arbeit erhielten die Leiter der Abteilungen Finanzwesen und Frauenkommission ihre Klappfixe, verbunden mit jeweils einer weißen Rose und einem Glas Sekt.
- Es folgte ein Referat des Vorsitzenden der AiP-D und der Korea-Studiengruppen, das u. a. folgende Thesen zum Ausdruck brachte:
- Das Virus ist real existent, aber eine mustergültige Steilvorlage für weltweiten sozialfaschistoiden Terror in großen Teilen der Erde.
- Die unterschiedliche Stärke des Terrors hing allein davon ab, ob die Kräfte des Widerstandes eine Massenbasis hatten oder nicht, so z. B. in Griechenland und Portugal, wo die kommunistischen Parteien Millionen Anhänger zählen. Dort lief alles relativ moderat ab. Dagegen herrschte in Frankreich 22 Stunden Ausgangssperre für 80% der Bevölkerung oder in Spanien, wo alle Menschen zwischen 8 und 80 Jahren in ihren Häusern lange wie Geiseln eingesperrt waren, aber dort sind die kommunistischen Parteien seit Jahrzehnten zerschlagen und zu bedeutungslosen Politsekten degeneriert, es herrschte finsterste Verzweiflung wie im Mittelalter.
- Ganz anders war die Lage in Lateinamerika, wo Millionen trotz Bürgerkriegsmanöver in Chile, Argentinien, Ecuador und Brasilien auf die Straße gingen und leider hunderte Todesopfer und tausende Verletze zu beklagen hatten. Dort allerdings gibt es schon lange eine sog. Querfront, vor der die Herrschenden hier nur erbärmlich zittern.
- Der „Trick“ der herrschenden Klasse in der BRD, Schweiz und in Österreich war folgender, dass sich diese hinter einer sog. „Fachexperten-Regierung der ‚Virologen‘“ versteckte, die nachweislich völlig abhängig von der mafiaähnlichen Pharmaindustrie sind.
- Dass es auch anders geht, beweisen die sozialistischen Staaten DVR Korea und Kuba, die Volksrepubliken Belarus, Transnistrien, Nord-Ossetien, Lugansk und Donezk aber auch Laos und Vietnam. In diesen Staaten wurde keine Hysterie von „Virologen“, Politikern und Medien in menschenverachtender und verantwortungsloser Weise geschürt, sondern es wurde kühl, klug und logisch überlegt gehandelt, so dass das öffentliche Leben ungestört weiterging. Besonders auf alle Maßnahmen zum Schutz der Volksgesundheit in der DVR Korea wies unser Vorsitzender ausdrücklich hin. Dort wurden z. B. an die Bevölkerung gratis Mundschutzmasken vom Staat bereitgestellt. Gleichzeitig wurde in wichtigen Fabriken für Hygieneartikel und Arzneimittel schon im Januar die Produktion auf die Herstellung von mehr Desinfektionsmitteln und andere wichtige Artikel und Medikamente orientiert. Welch ein Unterschied zu den verbrecherischen Unterlassungen seitens der Politik hierzulande.
- Anschließend als große Überraschung wurde die Grußadresse des Botschaftsrats der DVR Korea verlesen und an die Teilnehmer verteilt (s. u.). Nach dem Verlesen kam es zu spontanem langanhaltendem Beifall, und Zurufe wie „Es lebe der hochverehrte Marschall!“ und „Unser fester Bruderbund lebe hoch, hoch, hoch!“ erhallten. Die Reaktion der Teilnehmer, unter denen sich u. a. auch Genossen der DKP und zweier „RotFuchs“-Gruppen befanden, zeigt, dass die Aktionseinheit aller antihegemonistischen Kräfte unaufhaltsam ist, und wir uns niemals wieder gegeneinander ausspielen lassen werden.
- Die anschließende über zweistündige Diskussion lief in einer Atmosphäre der Solidarität und Freundschaft ab, obwohl es durchaus in Nuancen unterschiedliche Positionen gab. Entscheidend war, dass das Vereinende vor das Trennende gestellt wurde.
Voller wunderschöner Eindrücke und warmer Worte verließen die Teilnehmer schließlich den Veranstaltungsort mit der Gewissheit: Vereint siegen – nie getrennt unterliegen!
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