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Konferenz über die Juche-Ideologie

Am 14. und 15. September Juche 108 (2019) fand in Sofia, der Hauptstadt Bulgariens, die europäische Konferenz über die Juche-Ideologie statt. Daran nahmen Vertreter aus 9 Staaten Europas teil, darunter die Juche-Studiengruppen Berlin und Dresden. Auf der Konferenz wurden bedeutsame Reden gehalten und ein Schreiben an den hochverehrten
Genossen KIM JONG UN verabschiedet.

Aus aktuellem Anlass sein noch folgende Bemerkung gestattet. Vielen wird aufgefallen sein, dass wir auf Fotos und in Dokumenten wie in Zeiten der Illegalität Schwärzungen vorgenommen haben. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass in der deutschen Arbeiter- und Volksbewegung auch weiterhin unerträgliche Zustände des Sektierertums und der Diskriminierung herrschen. Wir ersparen uns weitere Kommentare und verweisen nur auf das Zitat des Großen Führers Genossen KIM IL SUNG, das unser Vorsitzender Genosse Michael Koth in seiner Rede anführte…

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Die antijapanische Heldin Genossin Kim Jong Suk

Der große Genosse KIM IL SUNG sagte wie folgt:

„Die Genossin Kim Jong Suk war leidenschaftliche Revolutionärin, die für die Wiedergeburt des Vaterlandes und den Sieg unserer Revolution ihr alles gewidmet und gekämpft hatte. Sie war berühmte Scharfschützin, geschickte illegale Mitarbeiterin und willensstarke Kommunistin, die vor den harten Schwierigkeiten und Bewährungsproben unbeugsam war. …

Sie liebte wie kein anderer das Vaterland und die Kameraden und widmete für die Interessen der Revolution ihr alles. Was sie getan hatte, waren alle für die Kameraden und keine für sie selbst.“

Kim Jong Suk, antijapanische Heldin, war eine leidenschaftliche Revolutionärin, die für den Sieg der Revolution ihr alles hingebend gekämpft hatte.

Sie trat mit jungen Jahren von Zehnern in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (September 1935) ein und kümmerte sich während des harten antijapanischen bewaffneten Kampfes mit unendlicher Treue und außerordentlicher Herzensgüte um die persönliche Sicherheit und Gesundheit von KIM IL SUNG.

In diesen Tagen hinterließ sie zahlreiche bewundernden Erzählungen, die tatsächlich viele Leute in Erstaunen versetzen. Davon gibt es jene Erzählung, bei der sie den Befehlshaber vor den feindlichen Kugeln schützte, jenes Verdienst darum, mit scharfem Weitblick und hoher Wachsamkeit das wahre Gesicht der feindlichen Agenten enthüllt und die Sicherheit des Hauptquartiers zuverlässig gewahrt zu haben, und jene Tatsache, in der sie die antijapanischen Partisanen zu Kämpfern der todesmutigen Verteidigung des Führers heranbildete. weiterlesen


Appell zum Spenden für Flutopfer und Schäden in der DVR Korea

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland ruft seine Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten und alle wahren fortschrittlichen Menschen und Freunde des koreanischen Volkes auf, für die Opfer der schweren Schäden durch den Taifun Nr. 13 in der DVR Korea in aufrichtiger Solidarität Geld zu spenden. Das Geld wird einem Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD schnellstmöglich überreicht, damit es zeitnah zur Verbesserung der Lebensbedingungen der betroffenen Bevölkerung eingesetzt werden kann.

Wir sind sehr stolz, den Opfern und dem koreanischen Volk auf diese Weise unsere Solidarität und Wertschätzung ausdrücken zu können und hoffen, damit – wenn auch nur einen geringen – Anteil am Wiederaufbau leisten zu können. Wir sind der festen Überzeugung, dass für die Opfer unter der klugen Anleitung des hochverehrten Obersten Führers Genossen KIM JONG UN das Unglück baldmöglichst in großes Glück verwandelt werden wird und der Aufbau der zerstörten Wohngebäude und Infrastruktur schnellstens vollendet sein wird.


Schäden durch den Taifun Nr. 13 in der DVR Korea

Der Taifun Nr. 13, der von 14 Uhr vom 7. September bis 0 Uhr vom 8. September die Demokratische Volksrepublik Korea passierte, richtete große Schäden an.

Laut Angaben des Staatlichen Notmaßnahmekomitees gegen Katastrophen kamen 5 Personen ums Leben und wurden 3 Personen verletzt, die zurzeit im Krankenhaus medizinisch betreut werden.

Landesweit wurden mehr als 210 Wohnhäuser für 460 Familien und 15 öffentliche Gebäude völlig oder teilweise zerstört bzw. überschwemmt.

Die Kulturpflanzen auf über 46 200 Hektar großen Ackerfeldern fielen hin oder wurden überschwemmt bzw. begraben.

In den Katastrophengebieten bemüht man sich um die Beseitigung der Schäden.

Einsatz für die Beseitigung der Schäden durch Taifun in der DVRK

Durch den Taifun Nr. 13 erlitten mehrere Gebiete der Demokratischen Volksrepublik Korea die Schäden.

Laut Angaben flog das Dach vom Gebäude des Hüttenwerkes Haeju weg und fiel die Decke einer Wohnung im Kreis Unchon vom Bezirk Süd-Hwanghae hinunter, wodurch die Menschen geschädigt wurden. Die Verwundeten wurden zum Krankenhaus transportiert und werden medizinisch betreut.

Durch Sturzregen wurden 510 Hektar große Ackerflächen im Kreis Jaeryong und 520 Hektar große Ackerfelder im Kreis Unchon vom Bezirk Süd-Hwanghae halbüberschwemmt. In der Stadt Haeju und den Kreisen Yonan, Paechon, Ongjin, Kangryong und Samchon vom Bezirk Süd-Hwanghae und dem Kreis Phyongsan vom Bezirk Nord-Hwanghae erlitt der Bereich Landwirtschaft große Schäden.

Im Kreis Songhwa vom Bezirk Süd-Hwanghae wurde die Schaltzentrale beschädigt, und im Kreis Chongdan und den Städten Haeju und Kaesong wurde die Elektrizitätsversorgung für mehrere Gemeinden unterbrochen. In der Stadt Haeju und den Kreisen Kangryong, Samchon, Songhwa, Yonan und Pyoksong wurden die Wohnhäuser, Geschäfte, Kliniken, Landwirtschaftsbetriebe, Fabriken, Schulen und weitere Gebäude teilweise zerstört bzw. beschädigt.

In der Stadt Pyongyang und den Bezirken Nord-Hwanghae und Süd-Hamgyong flogen die Dächer von einigen Gebäuden weg und fielen die Mauern zusammen.

Der Damm Taeori im Kreis Unjon vom Bezirk Nord-Phyongan wurde beschädigt, und durch die Schäden durch Taifun wurde der Zug- und Autoverkehr zwischen Kujang und Ryongsan und zwischen Yonggwang und Jangjin gestoppt. So erlitt auch der Bereich Verkehrs- und Transportwesen große Schäden.

Die Funktionäre, Werktätigen und Volksarmisten, die gemäß dem Appell der Partei der Arbeit Koreas, durch die Minimalisierung der Schäden durch Taifun das Leben, die Vermögen und die Sicherheit des Volkes konsequent zu gewährleisten und die Naturschätze des Landes und die Errungenschaften der Revolution zu schützen, ihre Posten zuverlässig verteidigten, begaben sich sofort in die Katastrophengebiete und bemühen sich um die Beseitigung der Schäden durch Taifun.


Fotoausstellung zum 71. Jahrestag der Gründung der DVR Korea

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) beehrt sich zum
71. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea eine Fotoausstellung und die unten stehenden Artikel zu veröffentlichen.

KIM IL SUNG – Der ewige Präsident der Republik

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Über die wahre Bedeutung der Staatsbezeichnung DVR Korea

Jeder Staat hat seine Bezeichnung. Die Staaten werden manchmal nach ihren physiographischen Besonderheiten oder unerschöpflichen Ressourcen, worauf sie stolz sind, genannt.

Unter Leitung von einem großen Staatsführer kann auch ein kleines Land hohes Ansehen in der Welt genießen. Ohne solchen Staatsführer werden das Land und dessen Bezeichnung wertlos.

Das ist die Wahrheit, die sich die Koreaner tief in die Herzen eingeprägt haben.

Es war an einem Tag im November Juche 50 (1961).

Genosse KIM JONG IL sagte den Studenten der KIM-IL-SUNG-Universität bedeutungsvolle Worte über die Staatsbezeichnung.

Die Staatsbezeichnung sei ein offizieller Name des Staates, worin sich das klassenmäßige Wesen und die Form der Staatsmacht widerspiegeln sollen. In der Bezeichnung der DVRK sei sein volksverbundener und demokratischer Charakter verdeutlicht worden. Nach der Befreiung des Landes hätten einige Andersgesinnte und Sektierer an der Staatsbezeichnung Kritik geübt. Die Bezeichnung mit 9 Schriftzeichen (auf Koreanisch) sei zu lang. Andere Länder hätten nicht solchen Namen. Dieses Land solle entweder Volksrepublik oder demokratische Republik heißen.

Diese seien, so betonte KIM JONG IL, vom unreinen Zweck ausgegangen, den volksverbundenen und demokratischen Charakter der Republik zu beseitigen. Die Staatsbezeichnung „Demokratische Volksrepublik Korea“ entspreche vollkommen den realen Verhältnissen Koreas. Wichtig sei dabei, dass die Bezeichnung zum eigenen Land passe und dem eigenen Volk gefalle, egal, wie andere Länder genannt würden.

Die Staatsbezeichnung, die vom Präsidenten KIM IL SUNG festgesetzt worden sei, sei die beste gerechte und originelle, die zu Charakter und Aufgabe der Revolution und zur Lage Koreas passe.

In der Staatsbezeichnung der DVRK sei das große Vorhaben des
Präsidenten KIM IL SUNG zusammengefasst. Jeder, der in diesem Land geboren und aufgewachsen sei, solle die tiefe Bedeutung der Staatsbezeichnung begreifen.

An die Erklärung von KIM JONG IL von jenem Tag erinnern sich alle Koreaner auch heute.


Die Staatsflagge der DVR Korea

Am 9. September Juche 37 (1948) wurde die Demokratische Volksrepublik Korea gegründet.

Seitdem sind rund 70 Jahre vergangen.

Wenn die Koreaner im September die Staatsflagge am blauen Himmel flattern sehen, erinnern sie sich voller Rührung an die unvergesslichen Tage in der Vergangenheit.

Es geschah an einem Tag im Januar Juche 37 (1948).

Genosse KIM IL SUNG begutachtete einen Entwurf der Staatsflagge und sagte dabei, es sei schön, dass die Staatsflagge die rote, die weiße und die blaue Farbe habe, und man solle die Verhältnisse der Farben rationell festsetzen. Es wäre schön, wenn man den mittleren Teil der Staatsflagge mit der roten Farbe als Grundfarbe und den oberen und unteren Teil mit der weißen und der blauen Farbe jeweils symmetrisch malen würde. Die weiße und die blaue Farbe solle man etwas dünner und deutlicher machen.

Dann erklärte er konkret den ideologischen Inhalt der Staatsflagge und deren Ausdrucksweise.

Die Grundfarbe solle rot sein, wodurch das rote Blut von Kämpfern für Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und die revolutionären Kräfte, die um die Partei fest zusammengeschlossen seien, symbolisiert würden.

Die weiße Farbe besage, dass die koreanische Nation eine homogene Nation mit Tausende Jahre langer Geschichte und glänzender Kultur sei. So solle die weiße Farbe ein bisschen dünner und deutlicher als die vom früheren Entwurf sein.

Und die blaue Farbe versinnbildliche, dass die Koreaner in fester Geschlossenheit mit den revolutionären Völkern der Welt für die Erfüllung des sozialistischen Werkes kämpfen, und auch die Souveränität der Republik. Auch die blaue Farbe solle man etwas dünner zeichnen, und der weiße Kreis solle sich nicht wie jetzt in der Mitte befinden, sondern etwas zur Fahnenstange rücken.

Im Kreis solle man einen roten fünfzackigen Stern zeichnen, der den künftigen Sieg symbolisiere.

So kam die Staatsflagge der DVRK unter der sorgfältigen Leitung von
KIM IL SUNG zur Welt.

Seitdem galt die Staatsflagge als Leben, Seele, Würde und Ehre der Koreaner.

In den glücklichen und harten Zeiten setzten sich die Koreaner mit der Staatsflagge der Republik für das Vaterland aufopferungsvoll ein und legten einen siegreichen Weg zurück.

Das Lied „Unsere Staatsflagge“ (hier, hier und hier zum Anschauen und Anhören, d. Red.) erfreut sich heute bei den Koreanern großer Beliebtheit. Es spiegelt die glühende Liebe des Volkes zur Staatsflagge der Republik wider.

Die Staatsflagge der DVRK ist für immer Symbol der KIM-IL-SUNG-Nation und des KIM-JONG-IL-Korea.


Das Staatswappen der DVR Korea

Die Koreaner lieben sehr das Staatswappen, Symbol der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Das Staatswappen zeigt die Würde und Souveränität des Landes, das Streben und den Wunsch der Nation und die staatliche Entwicklungsrichtung und Perspektive.

Im unteren Teil des Staatswappens der Demokratischen Volksrepublik Korea ist das geflochtene rote Band mit der Staatsbezeichnung „Demokratische Volksrepublik Korea“ dargestellt, das die Reisähren auf beiden Seiten umwindet. Im Reisährenoval befindet sich ein großes Wasserkraftwerk, und darüber sind das heilige Gebirge der Revolution Paektu und ein strahlender fünfzackiger roter Stern zu sehen.

Auch das Staatswappen der DVRK überliefert eine unvergessliche Geschichte über
Präsidenten KIM IL SUNG.

An einem Januartag im Jahr Juche 37 (1948) besuchte KIM IL SUNG in der tiefen Nacht den Arbeitsplatz der Maler.

Er erklärte den Malern, dass man mehr Reiskörner schöner zeichnen solle, die die künftige Entwicklung der koreanischen Landwirtschaft symbolisieren.

Weiter betonte er: Das Staatswappen soll die einmütige Geschlossenheit der breiten Volksmassen, die auf dem Bündnis von Arbeitern und Bauern mit der Arbeiterklasse als Kern basiert, und die Entwicklungsperspektive der mächtigen modernen Industrie und fortgeschrittenen Landwirtschaft deutlich zum Ausdruck bringen.

Außerdem soll man zeigen, dass sich das koreanische Volk, das die glänzenden revolutionären Traditionen des antijapanischen revolutionären Kampfes fortsetzt, fest gescharrt um die Partei für die vollständige Unabhängigkeit und den Fortschritt des Vaterlandes tatkräftig einsetzt.

Dank der sorgfältigen Leitung von KIM IL SUNG wurde das Staatswappen, Symbol der DVRK, geschaffen.


Erweiterte Notsitzung der Zentralen Militärkommission der PdAK

Die Zentrale Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas berief am 6. September morgens für die Verhütung der Schäden durch den Taifun Nr. 13, der auf alle Gebiete der Demokratischen Volksrepublik Korea ernste Wirkungen ausüben wird, eine erweiterte Notsitzung ein und beriet über die staatliche Notmaßnahme zur Verhütung der Schäden durch Naturkatastrophe.

Der hochverehrte Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, leitete die erweiterte Notsitzung an.

Daran nahmen teil die Mitglieder der Zentralen Militärkommission der Partei, die stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralkomitees der Partei, die Mitarbeiter der zuständigen Abteilungen im ZK der Partei, die Vorsitzenden der Bezirksparteikomitees, die Kommandeure der Teilstreitkräfte und der Armeekorps und die Funktionäre der Streitkräfte, Ministerien und zentralen Institutionen.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.


KIM JONG UN ließ sich mit den Lehrern zum Andenken fotografieren

Der hochverehrte Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, ließ sich am 6. September zusammen mit den Teilnehmern des 14. Landestreffens der Lehrer zum Andenken fotografieren.

Zugegen waren dabei Kim Jae Ryong, Pak Thae Song, Jon Kwang Ho und Kim Sung Du.

Getragen vom einmütigen Glückwunsch aller Lehrer des ganzen Landes überreichten die Lehrer dem Vorsitzenden KIM JONG UN die duftenden Blumensträuße.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.