Archiv der Kategorie: Gesellschaft

Erklärung des Botschafters der Bolivarischen Republik Venenzuela in der BRD, S. E. Ramón Orlando Maniglia Ferreira

Im Folgenden veröffentlichen wir eine Erklärung des Botschafters der Bolivarischen Republik Venenzuela in der BRD, S. E. Ramón Orlando Maniglia Ferreira:

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Venezuela steht für eine in Freundschaft gereichte Hand, es ist ein Land der Zuneigung und Solidarität.

Unter Bezugnahme auf den “International Emergency Economic Powers Act (IEEPA)” und das vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika am 18. Dezember 2014 unterzeichnete Gesetz “Venezuela Defense of Human Rights and Civil Society Act of 2014″ hat Barack Obama am 09. März einen 2015 Präsidialdekret aufgrund der „[…] außergewöhnlichen Bedrohung für die Außenpolitik und nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten durch die Situation in Venezuela“ erlassen.

Das ist nach den Worten unseres rechtmäßig gewählten Präsidenten Nicolás Maduro Moros die bisher in der Geschichte Venezuelas gewaltigste Aggression der Vereinigten Staaten gegenüber unserem Land. Diese Art von Maßnahmen lässt auf ein Unvermögen schließen, die venezolanische Realität zu verstehen und noch viel weniger die Existenz einer souveränen, vom Volk verabschiedeten Verfassung zu akzeptieren, die sämtliche Verfahrensweisen zur Lösung von Problemen sowie möglichen Krisensituationen und Streitfällen beinhaltet.

Bereits während des Putschversuches gegen Hugo Chávez Frías vom 11. April 2002 wurde die Funktionalität der konstitutionellen Verfahrensweisen unter Beweis gestellt. Dieser Putsch wurde auf internationaler Ebene sehr schnell vom damaligen US- Präsidenten George W. Bush anerkannt. Das venezolanische Volk lehnte diesen feigen Akt jedoch ab. Sie setzten den rechtmäßigen Präsidenten erneut in sein Amt ein und die Verfassung in Kraft.

Bei diesem Vorgang berief sich das Volk auf Artikel 333 unserer Verfassung, der besagt, dass jeder Bürger oder jede Bürgerin mit öffentlichen Befugnissen oder ohne öffentliche Befugnisse die Pflicht hat, dabei mitzuwirken, dass die Verfassung wiederhergestellt wird. Darüber hinaus steht in Artikel 152 derselben Verfassung nicht nur die übliche Achtung der Souveränität und die Nicht-Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder festgeschrieben, sondern auch der unumstößliche Friedenswille Venezuelas als verfassungsmäßige Vorgehensweise und als Lösung von internationalen Streitigkeiten. Oder um es mit den Worten unseres allgegenwärtigen Präsidenten Hugo Chávez zu sagen: “… im Rahmen der Verfassung alles, außerhalb nichts.“

Aufgrund der Uneinigkeit über das gewünschte Staatsmodell sind immer wieder Schwierigkeiten aufgetreten, deren Existenz wir anerkennen und zu deren Lösung wir uns voll und ganz auf die erwähnten konstitutionellen Verfahrensweisen stützen.

Einige Probleme werden aber verschärft, wenn unangemessene Erklärungen, wie die Obamas, Aktionen am Rande der Legalität in unserem Land fördern. Der Inhalt seiner Erklärung rechtfertigt sämtliche gewalttätigen und verfassungsfeindlichen Aktionen gegen unser Volk und den venezolanischen Staat. Uns als ein die Sicherheit der Vereinigten Staaten bedrohendes Volk zu betrachten, ist nichts weiter als ein beschämender Versuch der Verschleierung seiner wahren Interventionsinteressen, die im Gegensatz zur Bolivarischen Revolution stehen.

Wir haben in der Geschichte unserer 204 Jahre währenden Unabhängigkeit niemals einen Krieg gegen unsere Nachbarstaaten geführt. Darauf sind wir sehr stolz. Wir sind ein Volk, das sich dem Frieden und der Solidarität verschrieben hat. Auch vor dem Hintergrund der uns durch den niedrigen Rohölpreis entstehenden Gefahren werden wir unsere Unterstützung der Benachteiligsten unseres Volkes sowie unserer Brudervölker in den Amerikas, Asien, Nahen Osten, Afrika und Europa nicht aufgeben. Venezuela steht für eine in Freundschaft gereichte Hand, es ist ein Land der Zuneigung und Solidarität.

Angesichts dieser Überlegungen lehnen wir das von Präsident Obama am 09. März erlassene Dekret entschieden ab. Wir lehnen auch die von ihm offen betriebene aggressive Interventionspolitik ab, die sich gegen den Willen des venezolanischen Volkes richtet, der in den letzten 15 Jahren durch mehr als 15 Urnengänge zum Ausdruck gebracht wurde.

Lassen Sie mich zum Abschluß, den Artikel 1 der Verfassung der Bolivarischen Republik Venezuela zitieren:

„Die Bolivarische Republik Venezuela ist unwiderruflich frei und unabhängig und gründet ihr moralisches Erbe und ihre Werte von Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und weltweiten Frieden auf die Lehren von Simón Bolívar, dem Befreier

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Koreanische Frauen, ihr Gestern und Heute in Liedern

Auf diesem Boden, wo der 8. März, der 105. Internationale Frauentag, begangen wird, erklingt hoch das Lied der Frauen, die voller Lebenssinn und Glück sind.

Rückblickend vollzogen sich im vergangenen Jahrhundert mit dem Schicksal der koreanischen Frauen große dramatische Veränderungen in ihren Liedern.

Bis zur ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurden die Frauen als Pronomen des Missglücks und der Rechtlosigkeit bezeichnet. In Jahrhunderten waren sie in feudalen Fesseln herumgezogen und wurden infolge der Eroberung des Landes durch den japanischen Imperialismus zu heimatlosen Sklavinnen. Im Vergleich mit dem miserablen Garten-Springkraut am Zaun und ihrem Schicksal sangen sie nur traurige Lieder. weiterlesen


Die koreanischen Frauen in der Obhut der Sonne

150301 - SK - Wahres Leben der Koreanerinnen - 24

Im warmen Frühling begeht man den 8. März, den Internationalen Frauentag. Die koreanischen Frauen, die als Blume der Familie und der Gesellschaft ein sinnvolles Leben führen, sind zu diesem Tag vom großen Glück und Stolz erfüllt, was den Fürsorgen der unvergleichlich großen Menschen vom Gebirge Paektu zu verdanken ist.

In der ersten Zeit seiner revolutionären Tätigkeit sah Präsident Kim Il Sung die Stellung und Rolle der Frauen in der Revolution und beim Aufbau ein und leitete den Beginn der koreanischen Frauenbewegung ein. Um den Frauen die wahren souveränen Rechte und ein sinnvolles Leben zu gewährleisten, gründete er nach der Befreiung Koreas den Demokratischen Frauenbund Koreas, der die breiten Massen der Frauen umfasste, und sorgte für die Erarbeitung und Veröffentlichung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wodurch die Frauen mit gleichen Rechten wie die Männer die sozialen Tätigkeiten entfalten konnten. weiterlesen


08. März: Internationaler Frauentag

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Der 08. März ist Internationaler Frauentag. Aus diesem Grunde senden wir heute an die Frauen unserer Organisation, unsere Genossinnen, Kandidatinnen und Sympathisantinnen einen herzlichen Glückwunsch für ihre unermüdliche antiimperialistische Arbeit und Solidarität!

Die Frauen der Welt bewegen ein Rad der Weltgeschichte und Revolution. Wir wünschen ihnen allen Kraft und Ausdauer, die Ungerechtigkeiten der Welt, die Kriege, Erniedrigungen und Ausbeutung gemeinsam mit fortschrittlichen Menschen nimmermüde zu bekämpfen, damit unsere Kinder in einer besseren Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung aufwachsen und ein glückliches Leben führen können. Wir danken ihnen für ihren pausenlosen Einsatz gegen den Imperialismus!

Mögen wir auch in Zukunft auf ein starkes Kollektiv von Frauen in unserer Organisation vertrauen können. Das Leitungskollektiv grüßt alle Frauen und Freunde an diesem schönen Frühlingstag!

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15. Januar nach dem Mondkalender, ein traditioneller Feiertag in Korea

Der 15. Januar nach dem Mondkalender ist ein traditionsreiches Volksfest der Koreaner und das erste Volksfest nach dem Neujahr nach dem Mondkalender.

150305 - SK - Der Vollmondtag im Januar nach dem Mondkalender, ein Volksfest Koreas - 01 - 15. Januar nach dem Mondkalender weiterlesen


Bulletin 16-2015 der Botschaft der DVR Korea

Am Mittwoch, den 04.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über das Skigebiet Masikryong, das unter der großen Fürsorge des Genossen Kim Jong Un in nur wenigen Monaten entstanden war. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150304 – Bulletin 16 – Das Schigebiet Masikryong

 

Nr. 16-2015

04. 03. 2015

Bulletin

Das Schigebiet Masikryong

Der Bergpass Masik, der den Osten und den Westen im Mittelgebiet der Koreanischen Halbinsel verbindet, war früher der internationalen Gesellschaft kaum bekannt. Er wird aber zurzeit ein großes Gesprächsthema in der internationalen Gesellschaft, weil hier ein Schigelände vom Weltruf gebaut worden ist.

Auf dem Schigelände mit dem gesamten Baugrundstück von 1412 Hektar gibt es 10 Schilaufbahnen, durchschnittlich 1700 m und maximal mehr als 5000 m lang. Das Hotel Masikryong, die Gebäude zur Dienstleistung für Schier und der Unterkunft wie auch weitere große Einrichtungen für Schiwettlauf und Leitung sind im Einklang mit der Umwelt der Gebirgsgegend und dem Verwendungszweck der Gebäude eigenartig gestaltet. Der Landungsplatz von Hubschraubern, das Gebäude zur Dienstleistung für Schlittschuhe, die Schilaufbahn- Wachtstellen, die Seilbahnen mehrerer Laufbahnen mit jeweils von rund 600 m bis mehr als 2000 m und auch Schneekanonen sind ausgezeichnet bereitgestellt.

Gäste, die dort, wo wenig geneigt ist, Schi fahren wollen, können mit Fahrstuhl und Gäste, die vom Gipfel Taehwa in einer Höhe von 1360 m aus diesen Sport betreiben wollen, mit Seilbahn oder mit Schneemobil den Berg besteigen.

Für den sicheren Schilauf der Gäste sind Bildkameras und Nachrichtenmittel zur Mitteilung von Materialien über die Überwachung der Seilbahnen, Laufbahnen, der Elektronenenergie und die meteorologischer Beobachtungen organisch miteinander verbunden, und es gibt eine zentrale Steuerkammer, wo sich auf Dutzenden von Bildflächen alle Situationen auf dem Schigelände in geschehendem Zeitpunkt ausbreiten. Es gibt dort auch Posten für die medizinische Betreuung, die unvorhergesehenen Situationen gewachsen sein können.

Im oben genannten Hotel und auf den vielerorts eigenartig gestalteten Rastplätzen, die sich mit der Natur befreunden, mit der Gebirgsgegend und der Landschaft in der Umgebung harmonieren, sind Kohlenbecken zum Zweck der Ausschmückung in Gestalt eines Feuerbeckens, von dem eine Flamme aufzulodern scheint, und liegen Fußbodenplatten aus Gummi, damit man mit an den Schuhen befestigen Schiern den Fußboden klapsen kann.

Gemäß der Bedingung des Bergpasses Masik, dass es auf dem Gipfel Taehwa schneit, während es am Fuß des Bergpasses regnet, liegen vier Landseen, damit in beliebiger Zeit Schneekanonen schussbereit sind.

Das Schigelände auf dem Bergpass Masik hat nicht nur als solches, sondern auch als Zielort der Vergnügungsreise unübertreffliche Anziehungskraft. Von dem Abriss dieses Bergpasses ganz zu schweigen, ist der Sonnenaufgang auf dem Ostmeer, von jenem Berggipfel aus gesehen, ein großartiger Anblick. Dort ist reich an Laub- und Nadelbäumen wie Eichen und Kiefern, herrscht in den vier Jahreszeiten frische Atmosphäre und ist reich an Berggemüsen und Wildfrüchten wie Adlerfarn, Rispenfarn, wilde Weintraube und Actinidia argulta. Auch das Straßennetz ist bequem, sodass man mühelos nach anderen umliegenden Zielorten der Vergnügungsreise fahren kann. Das Straßennetz für Touristen vom Schigelände bis zu den Sehenswürdigkeiten Myongsasibri, Songdowon und zum Kumgang-Gebirge, der Sehenswürdigkeit vom Weltruf, ist vortrefflich gebildet worden.

Zu dem Schigelände kommen viele Menschen.

Dieses Schigelände ist voll und ganz ein Resultat seiner klugen Führungstätigkeit.

Er initiierte persönlich den Bau des Schigeländes, damit sich das Volk des ganzen Glückes erfreuen kann, ohne andere in der Welt beneiden zu müssen, und veröffentlichte auch den Aufruf „Durch die Schaffung des ‚Masikryong-Tempos‘ eine neue Blütezeit an allen Fronten des sozialistischen Aufbaus einleiten!“. Die für den Bau dieses Objektes eingesetzten Armeeangehörigen vollbrachten ein Wunder in der Geschichte beim Bau des Schigeländes und setzten seinen Befehl durch, das Objekt noch im Jahr 2013 auf alle Fälle zu vollenden.

Während jener Zeit suchte der Oberste Befehlshaber trotz der bedenklichen geographischen Lage mehrmals den Bauplatz auf, schenkte ihnen Vertrauen und Liebe und leitete Maßnahmen dafür ein, die Bauarbeiten in kürzester Zeit beschleunigt zu Ende zu bringen. Jedes Mal dabei wies er sie konkret darauf hin, alle Bauobjekte so zu bauen, dass zonale Eigenarten bewahrt werden und nach dem Prinzip der Bevorzugung der Bequemlichkeit und dann der Ästhetik in nichts nachstehend gestaltet wird. Als die Eröffnung des Schigeländes bevorstand, suchte er wieder das Schigelände auf und sprach, er möchte alle Laufbahnen sehen, die Bürger benutzen werden, und stieg mit der bei der „Zähmung“ befindlichen Seilbahn auf den Gipfel Taehwa. Sein Antlitz, wie er in einer beim Probelauf befindlichen Seilbahn auf den atemberaubenden Berggipfel stieg, rührte die ganze Welt. Denn nirgendwo befindet sich ein Führer, der wie der Lenker Koreas um des Volkes willen sogar persönlich mit einer bei der Probefahrt befindlichen Seilbahn fuhr.

Der Führer Kim Jong Un mit der edlen Fairness der Liebe zum Volk ergriff bei seiner Besichtigung des fertiggebauten Schigeländes neue Maßnahmen dafür, weitere Unterkunft und Dienstleistungseinrichtungen zu bauen, damit landesweite Jugendliche, Schuljugend und –kinder auf dem Schigelände Schier, Schlittschuhe und Schlitten fahren und im Winter im Freien lagern können.

Das Schigelände auf dem Bergpass Masik, für das sich die Welt interessiert, ist zwar heute vortrefflich, wird morgen noch vortrefflicher.

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Lesenswerter Artikel zum Anti-DVRK-Hetzfilm „The Interview“ in der National Zeitung

Wir wollen unsere Genossen, Freunde und Kampfgefährten auf einen recht interessanten Artikel über den Anti-DVRK-Hetzfilm „The Interview“ in der aktuellen Ausgabe der National Zeitung aufmerksam machen. Hierzu heißt es auf der Netzseite:

„THE INTERVIEW“

Kinospaß mit Kim Jong-un? Das klingt zum Beispiel so: „Verabreichen Sie ihm eine tödliche Dosis Gift!“ Ha, ha. Bei der US-Komödie „The Interview“, die auch in deutschen Kinos zu sehen ist, handelt es sich um in Klamauk verpackte Propaganda.

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Oder doch?…

Einige Anmerkungen zu historischen falschen Äußerungen in diesem ansonsten recht hervorragenden Artikel sind aber doch vonnöten.

Ab der Zwischenüberschrift „Dämonisieren und lächerlich machen“ wird die Behauptung aufgestellt, dass das (nord-)koreanische Gesellschaftssystem monarchistische Züge aufweise, und dies wird damit begründet, wie jeweils die Nachfolgefrage gelöst wurde. Wir geben zu bedenken, dass vieles in den asiatischen Traditionen unabhängig vom jeweiligen Gesellschaftssystem begründet liegt und die Nordkoreaner lehren aus den negativen historischen Erfahrungen der internationalen Arbeiter- und Volksbewegungen gezogen haben. Weder in der Sowjetunion nach dem Tode Stalins (oder dessen Ermordung?!) noch in anderen osteuropäischen Ländern (nach dem Ableben von Klement Gottwald in der ČSSR oder nach dem Sturz von Bolesław Bierut in Polen) und erst recht nicht nach dem mehr als merkwürdigen Tod von Enver Hoxha wurde eine befriedigende Nachfolgelösung gefunden, weshalb perspektivmäßig mittelmäßige Persönlichkeiten an die Spitze ihrer Staaten kamen, die allesamt vor dem Imperialismus 1989 und 1990 kapituliert hatten. Im übrigen würde wohl auch niemand von einem monarchischen Gesellschaftssystem in den USA sprechen, wo erst Bush sr. und später Bush jr. (und jetzt hoffentlich nicht auch noch Bush jr. jr. [wir meinen hier Jeb Bush]) unsägliche Präsidenten wurden.

Die zweite Kritik machen wir an der Behauptung fest, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion und die dann ausbleibenden Nahrungsmittellieferungen zu Nahrungsmittelproblemen in der DVR Korea geführt haben sollen. Der Handel mit den Staaten des Warschauer Vertrages (alle insgesamt) betrug Ende 1989 nur ca. knapp 40% des Gesamtaußenhandels. Eine Zwischenbemerkung sei gestattet: Der Außenhandel der SVR Albanien im Jahre 1988 betrug allein mit der DDR insgesamt 60%. Der Vorwurf, dass die herrschende Juche-Ideologie in der DVR Korea die politische Souveränität, die militärische Eigenständigkeit sichern konnte aber das dritte Versprechen der Partei, die wirtschaftliche Selbstversorgung nicht eingelöst werden konnte, ist historisch falsch. Kein Staat der Erde (z. B. ist das sozialistische Venezuela zu 74% von Öleinnahmen abhängig und Kuba zu ca. 32% von Tourismuseinnahmen, wobei dort noch sensationelle 30% durch den Verkauf medizinischer Geräte und medizinischen Fachwissens zum Erlös beitragen) ist völlig unabhängig. Die DVR Korea hat dies so auch nie behauptet, gleichwohl setzte sie sich das Ziel, nach der Bewältigung des Schweren Marsches und des Gewaltmarsches (ausgelöst durch beispiellose Naturkatastrophen und Strangulierungsversuchen des Welt-Imperialismus in den 1990er Jahren) zu einem wirtschaftlich starken und aufblühendem Land zu werden. Hierbei sind sie in den letzten Jahren trotz der zunehmenden Sanktionen besonders erfolgreich. Die Grundlagen hierfür legte schon Genosse Kim Jong Il. Gleichzeitig bedeutete die Vernichtung des reaktionären Verschwörerzentrums um den angeheirateten Onkel von Kim Jong Un das Freilegen ungeahnter Geldmittel und Kräfte zugunsten des Volkes.

Das sollte eine konstruktive Kritik sein, die aber jetzt dazu übergeht, dem gesamten Mitarbeiterstab der National Zeitung ein hohes Lob für ihre progressive Entwicklung in den letzten Jahren auszusprechen. Während wir viele Jahrzehnte als weltanschauliche Gegner gegenüber standen, sehen wir Euch heute als strategischen Verbündeten im Kampf gegen die Vorherrschaft des US-Imperialismus und ihrer Vasallen über unsere Heimat. Sehr positiv empfinden wir das sich in den letzten Jahren bei Euch durchgesetzte sachliche DDR-Geschichtsbild, das x-Mal fortschrittlicher ist, als von solchen Gestalten wie Jahn und Co. und einer domestizierten Linken, die sich zu NATO-Fans und EU-Bejublern entwickelt hat.

 


Bulletin 14-2015 der Botschaft der DVR Korea

Am Freitag, den 20.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über die Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea bezüglich der „Menschenrechts“hysterie der US-Imperialisten. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150220 – Bulletin 14 – KCNA – DPRK FM Spokesman Denounces U.S. ‚Human Rights‘ Racket

Nr. 14-2015

20. Feb. 2015

Bulletin

DPRK FM Spokesman Denounces U.S.

„Human Rights“ Racket

    Pyongyang, February 19 (KCNA) — A spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK Thursday made public the following statement denouncing the U.S. for making desperate efforts to fan up the atmosphere of pressure upon the DPRK while taking issue with it over the non-existent „human rights“ issue:

    In Washington on Feb. 17 the U.S. held a „conference on human rights“ against the DPRK under the absurd pretext of the first anniversary of the „report of the UN Commission of Inquiry“ (COI) on the human rights situation in the DPRK.

    It was reported that the U.S. staged a farce malignantly slandering the DPRK, repeating the tattered false data, with the „envoy for the human rights issue in north Korea“ in the U.S. Department of State, former and incumbent persons of the department and U.S. Congress, the former chairman of the COI and its „special rapporteur“ and „defectors from the north“ attending.

    It has already been brought to light that the „report of COI“ and the „human rights resolution“ of the UN General Assembly which were cooked up by the U.S. last year were forcibly adopted on the basis of the false testimonies of „defectors from the north“.

    The inhuman tortures by the CIA of the U.S. and other human rights abuses in the U.S. were disclosed, sparking off big astonishment and resentment of the international community.

    The U.S., driven into the tight corner at home and abroad, is kicking up the persistent „human rights“ racket against the DPRK in order to escape its poor plight and shift the international accusations and attack onto others.

    Great irony is that the U.S. held the nonsensical „conference on human rights“ while dreaming of „internal disorganization“ though it admitted itself that it has no chance to win military standoff with the DPRK.

    As we did at the time when the U.S. held a „meeting of high-ranking officials on human rights in north Korea“ before the UN General Assembly last year, we strongly demanded this time the U.S. stop at once such foolish farce and officially informed it of our just stand to take part in the „conference“ as the party concerned.

    However, the U.S. finally refused to accept our demand only to reveal itself that the „conference“ is nothing but a back-street one.

    If the U.S. and its allied forces are truly interested in human rights, they should mind their own business by halting plot-breeding racket such as „conference“ and their human rights abuses such as tortures in the U.S. and suppression on charges of the violation of the „Security Law“ in south Korea, condemned by the world.

    The ceaseless despicable anti-DPRK „human rights“ racket by the U.S. and its stooges is hardening the will of the service personnel and people of the DPRK to annihilate the enemies.

    We are fully ready for any confrontation with the U.S. and will shatter the reckless „human rights“ racket by the hostile forces through our toughest reaction.

    The moves of the hostile forces to dare provoke the socialist system of the DPRK which was chosen and has been consolidated by the Korean people will not be able to escape disgraceful doom.


Bulletin 13-2015 der Botschaft der DVR Korea

Am Freitag, den 20.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) unter Leitung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutsche Originaldokument nicht vorenthalten:

150220 – Bulletin 13 – KIM JONG UN – Die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK

 

Nr. 13-2015

20. Feb. 2015

Bulletin

Die erweiterte Sitzung des Politbüros
des ZK der PdAK

150219 - Botschaft - KIM JONG UN leitet erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK

Unter der Anleitung von Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, fand am 18. Februar 2015 in Pyongyang die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK statt.

Daran beteiligten sich Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK der PdAK

Als Beobachter nahmen daran Vizevorsitzender des Kabinetts, Abteilungsleiter, deren Erster Stellvertreter und Sektionsleiter des ZK der Partei, Verantwortliche Sekretäre der Bezirksparteikomitees, verantwortliche Funktionäre der Komitees, der Ministerien und anderer zentraler Organe, der Massenorganisationen und der bewaffneten Organe.

Die Sitzungsteilnehmer legten eine Schweigeminute zum Gedenken an Kim Jong Il, Generalsekretär und der ewige Führer der PdAK und unseres Volkes, ein.

Auf der Sitzung wurden die folgenden Tagesordnungspunkte beschlossen.

1. Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als ewige Richtschnur in den Händen halten und konsequent in die Tat umsetzen.

2. Organisatorische Fragen

Auf der erweiterten Sitzung wurde erster Tagesordnungspunkt erörtert.

Choe Ryong Hae erstattete den Bericht über den ersten Tagesordnungspunkt.

Der Berichterstatter wertete dreijährige Arbeitserfolge bei der Durchsetzung der von

Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise aus und erwähnte aufgetauchte Unzulänglichkeiten; er unterstrich, die ideologische Einstellung, den Arbeitsstil und die Arbeitsweise der Funktionäre von Grund aus zu verbessern und bei der Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise epochale Wende herbeizuführen.

Pak Pong Ju, Ri Jae Il, Hyon Yong Chol, Kim Chun Sop, Ri Man Gon und Jon Yong Nam lieferten Diskussionsbeiträge über den ersten Tagesordnungspunkt.

Die Diskussionsredner analysierten die Erfolge, Fehler und Lehren ihrer Bereiche und Einheiten bei der dreijährigen Arbeit für die Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise.

Auf  der  erweiterten  Sitzung  wurde  der  Beschluss  über  den  ersten  Tagesordnungspunkt „Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als ewigen Richtschnur unserer Partei und Revolution fest in den Händen behalten und konsequent durchsetzen“ angenommen.

Im Beschluss wurde es wie folgt betont:

Es ist unerlässlich, die Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als erstrangige Arbeit in den Griff zu nehmen und ohne geringste Abstriche und geringstes Zurückweichen bedingungslos bis ins Letzte durchzusetzen.

Es ist notwendig, den Kampf gegen den Amtsmissbrauch, den Bürokratismus, Korruption und Verderbtheit stark zu entfalten.

Es ist wichtig, dass die Parteiorganisationen und Politorgane aller Ebenen die organisatorisch-politische Arbeit zur Durchsetzung des Beschlusses des Politbüros des ZK der Partei abgestimmt leisten und administrativ-praktische Maßnahmen dafür ergreifen.

Auf der Sitzung wurden als zweiter Tagesordnungspunkt organisatorische Fragen zur Debatte gestellt.

Kim Jong Un hielt die Schlussansprache wie folgt:

Auf der diesmaligen erweiterten Sitzung, die in der bedeutenden historischen Zeit der koreanischen Revolution stattfand, wurden die Erfolge, Erfahrungen und Fehler und Lehren bei der Durchsetzung der vom großen Heerführer hinterlassenen Hinweise ausgewertet und wichtige Fragen bei hervorragender Realisierung dieser Hinweise erörtert und beschlossen.

Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise ohne geringsten Verzug, ohne Zurückweichung eines einzigen Schritts bis zum Ende durchzusetzen und seine Konzeption und seinen Wunsch auf diesem Boden als glänzende Wirklichkeit erblühen zu lassen – das ist der feste Wille unserer Partei und Armee und unseres Volkes.

Die Parteiorganisationen haben die organisatorische und politische Arbeit neuartig und dynamisch zu entfalten, damit sich die Funktionäre, Parteimitglieder und Werktätige mit revolutionärem Kredo, Kampfwillen und Schneid – unter jedweden Bedingungen die Hinweise von Kim Jong Il und die Parteipolitik ohne Wenn und Aber in die Tat umzusetzen – durch vollen Einsatz erheben.

Bei der konsequenten Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise sollten die von Führungsverdiensten unserer Führer zeugenden Einheiten an der Spitze stehen.

Dem  Volk  ein  wohlhabendes  und  glückliches  Leben  zu  gewähren – das ist das wichtigste von den Kim Jong Il hinterlassenen Hinweisen und war sein lebenslanger Wunsch.

Es obliegt uns, von seinen Hinweisen zuerst den Hinweis zur Lösung der Nahrungsmittel-, Nahrungs- und Bekleidungsfrage in die Tat umzusetzen.

Verantwortliche Partei- und Staatsfunktionäre wie auch alle Funktionäre haben sich gewissenhaft daran zurückzuerinnern, dass sie in wichtigen Ämtern, die die Partei ihnen anvertraute, im Sinne von Kim Jong Il und entsprechend den Forderungen und Interessen der Revolution gearbeitet haben, und sich mit außergewöhnlichem Bewusstsein und Elan zum Kampf für konsequente Durchsetzung der vom Heerführer hinterlassenen Hinweise und der Parteipolitik aktiv zu erheben.

Es mangelt den nicht wenigen Funktionären wie den in den wirtschaftlichen Leitungsorganen an Verantwortlichkeit in ihrer Arbeit. Ferner spielen sie nicht als Herren ihre Rolle.

Sie sollten alle Arbeiten auf neue Weise ersinnen und innovativreich ausführen, indem sie den Fuß auf die heutige Wirklichkeit setzen und die Augen auf die Welt richten.

Sie sollten aufrichtig, unbestechlich sein und gewissenhaft arbeiten und leben.

Alle Bereiche und Einheiten sind verpflichtet, bei der Organisation aller Arbeiten ausführlich zu überprüfen, ob es keine Elemente und Stelle gäbe, die den Forderungen und den Interessen des Volkes widersprechen. So sollten sie alle Arbeiten organisieren, ohne der Bevölkerung Lasten und Unbequemlichkeiten zu bereiten.

Heute versuchen die US-Imperialisten und ihre Konsorten bösartig, unseren Fortschritt zu verhindern. Aber die koreanische Revolution schreitet nach dem von der PdAK gesetzten Meilenstein des Sieges tatkräftig voran. Alle sollten voller Siegeszuversicht getreu dem Geist der erweiterten Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK eine revolutionäre Wende im Kampf für Verwirklichung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise herbeiführen.


Kim Jong Il: Sohn der Partisanen

KIM JONG IL - sonnenhelles Lächeln Portrait

Im Herzen des koreanischen Volkes, das den Geburtstag von Kim Jong Il begeht, erklingen hoch die Lieder der Verehrung gegenüber ihm. Davon gibt es auch das Lied „Der Heerführer – der Sohn der Partisanen“.

Kim Jong Il wurde am 16. Februar Juche 31 (1942) als Sohn des Partisans geboren. Damals wurde unter dem koreanischen Volk der bewaffnete antijapanische Kampf entfaltet, um die Wiedergeburt des von den japanischen Imperialisten geraubten Vaterlandes zu erreichen.

150201 - SK - KIM JONG IL - Sohn der Partisanen - 02 - Geheimlager

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