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Genosse Kim Jong Un stattete am 28. November d. J. der Botschaft der Republik Kuba in der DVR Korea einen Kondolenzbesuch aus Anlass des Ablebens des Líder Máximo, Genossen Fidel Castro Ruz ab. Näheres hier.
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Die Einwohner im nördlichen Katastrophengebiet in der DVR Korea zogen in neue Wohnhäuser ein.
Im nördlichen Gebiet, das die furchtbare Katastrophe heimgesucht hatte, wurden die ausgezeichneten Wohnhäuser für mehr als 11 900 Familien nur in 2 Monaten errichtet, wodurch dortige Einwohner ihre Lebensbasis erhielten. Diese wunderbare Tatsache ist der glänzendste Sieg, der dieses bedeutungsvolle Jahr, wo der VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) eröffnet wurde, gekrönt hat, und ein großes Festereignis des ganzen Volkes, das dem ganzen Land Freude und Bewunderung bereitet.
Dank der großen Lieben der PdAK zum Volk und des großen Zusammenschlusses von Armee und Volk wurden die Wohnhäuser ausgezeichnet aufgebaut. Die Veranstaltungen für den Einzug in die neuen Wohnhäuser fanden am 19. und 20. November jeweils vor Ort statt.
Zugegen waren die Vizevorsitzenden des ZK der PdAK, die Vorsitzenden des Parteikomitees und des Volkskomitees im Bezirk Nord-Hamgyong, die Einwohner im betreffenden Gebiet, die Funktionäre der Armee und der Gesellschaft, die Armeeangehörigen und die Stoßbrigaden, die sich am Bau beteiligten.
Die Vizevorsitzenden des ZK der PdAK hielten die Gratulationsreden.
Nach den Reden wurden die Einzugsgenehmigungen an die Einwohner im Katastrophengebiet verliehen.
Danach gab es Diskussionsbeiträge.
Unter dem Glückwunsch der Armee und des Volkes des ganzen Landes fanden in den neuen Wohnstraßen und neuen Dörfern die Einzüge in neue Wohnhäuser in der Stadt Hoeryong und in den Kreisen Musan, Yonsa, Onsong, Kyongwon und Kyonghung statt.
Die Vizevorsitzenden des ZK der PdAK besuchten die neu eingezogenen Familien.
Sie teilten mit der Bevölkerung, die dank der sorgfältigen Fürsorge durch die mütterliche Partei neue Wohnhäuser mit allem Komfort unentgeltlich bekamen und in voller Begeisterung waren, die Freude und übergaben ihnen beim Besuch die Gebrauchsgüter. weiterlesen
Ein Kommentar | Schlagwörter: Armee, Überschwemmung, Begeisterung, Bevölkerung, Bewunderung, Dörfer, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVR Korea: Einzug in neue Wohnhäuser im nördlichen Katastrophengebiet, DVRK, Einwohner, Einzug, Einzug in neue Wohnhäuser im nördlichen Katastrophengebiet, Einzugsgenehmigungen, Familien, Fürsorge, Fürsorgen, Fest, Festereignis, Freude, Genosse, Genossen, Hoeryong, Kampf, Katastrophe, KDVR, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Volksarmee, Kreise, KVA, Kyonghung, Kyongwon, Musan, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Onsong, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Revolution, Souveränität, Sozialismus, Stadt, Städte, Straßen, Taifun, Taifun Nr. 10, Vaterland, Volk, Volksmassen, Wohnhäuser, Wohnstraßen, Yonsa, Zentralkomitee, ZK | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Gesellschaft, Korea, Meldungen, Nachrichten
Kim Jong Un
Unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus die Arbeit des Frauenbundes weiter verstärken
Schreiben an die Teilnehmer des VI. Kongresses des Demokratischen Frauenbundes Koreas
17. November Juche 105 (2016)
Der VI. Kongress des Demokratischen Frauenbundes Koreas findet in der bewegenden Zeit statt, in der eine Generalaktion des ganzen Volkes für die vorfristige Verwirklichung der vom VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas dargelegten grandiosen Ziele für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates voller Tatkraft durchgeführt und im 200-Tage-Kampf zur Bekundung der Loyalität erstaunliche Wundertaten hintereinander vollbracht werden.
Ich beglückwünsche diesen Kongress herzlich und entbiete warme Grüße allen Kongressteilnehmerinnen, Funktionärinnen und Mitgliedern des Frauenbundes, ja allen anderen Frauen des ganzen Landes, die mit unserer Partei Gesinnung teilen und Schritt halten.
Der VI. Kongress des Frauenbundes wird ein historischer Anlass dazu sein, den unbeugsamen Willen und den revolutionären Geist der koreanischen Frauen zu demonstrieren, die der Partei folgend für den endgültigen Sieg der koreanischen revolutionären Sache tatkräftig kämpfen wollen, und gemäß den Forderungen der Epoche und der fortschreitenden Revolution die Arbeit des Frauenbundes zu verstärken und auf eine neue, höhere Stufe weiterzuentwickeln.
Die koreanische Frauenbewegung ist eine eigenständige Bewegung, die von Kim Il Sung eingeleitet wurde und unter der Führung von ihm und Kim Jong Il einen stolzerfüllten Entwicklungsweg zurücklegte.
Kim Il Sung erkannte tiefgründig die Wichtigkeit der Frauenfrage bei der Verwirklichung der revolutionären Sache, leitete im Feuer des antijapanischen Revolutionskampfes den Ursprung der koreanischen Frauenbewegung ein und schuf deren ruhmreiche Tradition. Nach der Befreiung des Landes gründete er den Frauenbund als Erste vor den anderen Organisationen der Werktätigen, wies ihm den hellen Weg für jeden Zeitabschnitt und jede Etappe der Revolution und des Aufbaus und führte ihn klug, damit er seiner Rolle als Transmissionsriemen und zuverlässiger Helfer der Partei hervorragend gerecht wurde. Er verkündete das Gesetz über die Gleichberechtigung der Frau, führte somit eine epochale Wende in der Stellung der Frauen herbei und entwickelte die Frauen zu einer mächtigen Kraft, die das eine Rad der Revolution dreht.
Kim Jong Il führte elanvoll die Arbeit dafür, die eigenständigen Ideen Kim Il Sungs über die Frauenbewegung und seine Verdienste zu verfechten, zu bewahren und sie erstrahlen zu lassen. Er verstärkte und entwickelte den Frauenbund zu einer revolutionären und kämpferischen Organisation, die die Führung der Partei treu unterstützt, und betrieb die Politik der Wertschätzung und Achtung der Frauen, damit sie ein würdevolles und glückliches Leben genossen und aktiv zum heiligen Kampf für den Sieg der sozialistischen Sache beitrugen.
Unter der klugen Anleitung der beiden großen Führer ließen der Frauenbund und die Frauen die Tradition der eigenständigen Frauenbewegung erstrahlen und schufen eine von Sieg und Ruhm gekrönte Geschichte.
Die koreanischen Frauen verehrten in den harten Jahren der Revolution Kim Il Sung und Kim Jong Il als Führer und Vater hoch, verfochten und verteidigten sie standhaft und setzten auch unter schlimmsten Umständen die von ihnen dargelegten Richtlinien und Kurse todesmutig durch. Die Treuergebenheit zu Partei und Führer war eine unerschütterliche revolutionäre Überzeugung der koreanischen Frauen und ihr Gewissen, Wille und ihre Praxis. weiterlesen
Ein Kommentar | Schlagwörter: 17. November, 17.11., 18. November, 18.11., 7. Parteitag, 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas, 7. Parteitag der PdAK, Beschlüsse, Brief, Choe Ryong Hae, Delegation, Delegationen, Delegiertenkonferenz, Delegiertenkonferenzen, Demokratische Volksrepublik Korea, Der VI. Kongress des Demokratischen Frauenbundes Koreas, DFBK, DVR Korea, DVRK, Führer, Frauenbund, Frauendbund, Frauenorganisation, Funktionärinnen, Genosse, Genossen, Ideologie, Imperialismus, Juche, Juche-Ideologie, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Kim Jong Un: Brief an Teilnehmerinnen am VI. Kongress des DFBK, Kim Ki Nam, Kimilsungismus, Kimilsungismus-Kimjongilismus, Kimjongilismus, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Loyalität, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Pjöngjang, Plenartagung, Pyongyang, Revolution, Schreiben, SFBK, Souveränität, Sozialismus, Sozialistischer Frauenbund Koreas, Tagung, Unabhängigkeit, Unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus die Arbeit des Frauenbundes weiter verstärken, Vaterland, VI. Kongress des DFBK, VII. Parteitag, Volk, Volksmassen, ZK | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Aus der Schatzkammer des Kimilsungismus & Kimjongilismus, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Am Freitag, den 18.11.2016, fand auf Einladung der Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Empfang zum Austausch der Einschätzung der aktuellen Weltlage statt. Die Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) stand unter Leitung von unserem Genossen Michael Koth, während die Delegation der Organsiation Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg unter der Leitung der verdienten Schriftstellerin und Völkerkundlerin Genossin Brigitte Queck stand.
Der Nachmittag wurde dazu genutzt, umfangreiche Solidaritätsspenden zu übergeben. Dabei handelte es sich unter anderem um wissenschaftliche Literatur in den Bereichen Physik, Chemie und Belletristik sowie um programmatische Schriften des Militärverlages der DDR.
Weiterhin wurde ein Himmelsbeobachtungsinstrument des VEB Carl Zeiss Jena übergeben. Der Höhepunkt war die Überreichung eines Spendenschecks für die Opfer der Flutkatastrophe im Norden der DVR Korea durch unseren Vorsitzenden (Schadensanalyse hier). Damit befindet sich die AiP-D in einer Reihe mit den besten Traditionen des antiimperialistischen Solidaritätskomitees der DDR unter der Leitung des Genossen Kurt Seibt, der mit unserem Vorsitzenden befreundet war. Ferner überreichte unser Vorsitzender abermals eine Originalausgabe der Leipziger Volkszeitung. Diesmal befasste sie sich auf der Titelseite mit dem Besuch einer DVRK-Delegation in Moskau im Auftrag des großen Führers, dem hochverehrten Genossen Kim Il Sung.
Die Gespräche in der Botschaft verliefen – wie gewohnt – in einer äußerst harmonischen und entspannten Atmosphäre, und jedem jungen Genossen, der noch zuvor Hemmungen hatte, und der deshalb noch niemals in der Botschaft der DVR Korea war, wurden diese durch die warmherzige Atmosphäre genommen.
Besonders freuten wir uns über die konstruktiven und vorwärtsweisenden Redebeiträge der Genossin Brigitte Queck, die eine schonungslose Abrechnung mit allen Verrätern und Totengräbern der DDR darstellte.
Diese gemeinsame Veranstaltung zwischen AiP-D und Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg einerseits und der Botschaft der DVR Korea andererseits beweist einmal mehr, dass unsere Losung „Vereint siegen… nicht getrennt unterliegen…“ oder jugendgemäß ausgedrückt:
Und wenn sie noch so hetzen…
wir sollten uns vernetzen!
Immer mehr Realität wird – und zwar zum Nutzen aller deutschen Patrioten und der DVR Korea – dass immer mehr aufrechte und anständige Menschen zueinender finden zum Nutzen beider Völker und des Weltfriedens!

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Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) weilte auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) vom 26.05. bis 06.06.d.J. in der DVR Korea. Hier lesen Sie den ersten Teil des Reiseberichts (als PDF-Datei können Sie ihn hier herunterladen):

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Im Rahmen eines mehrmonatigen Zyklus‘ fand eine weitere Veranstaltung in einer Berliner Arbeitergaststätte unter großem Beifall vergangene Woche statt.
Besonders freute uns, dass den versierten Ausführungen der Referenten und den anschließenden offenen und herzlichen Diskussionen auch zufällig im Objekt anwesende Bürger aller Klassen und Schichten zuhörten, wobei uns alle einte, dass heute der ideologische Hauptschlag gegen den US-Imperialismus und seine armseeligen Vasallen geführt werden muss.
Die Diskussionen ergaben – bei allen unterschiedlichen Wissenslagen über die DVR Korea – dass dort die Menschen dank des hochverehrten Marschalls zu den Siegern der Geschichte in der Auseinandersetzung mit dem US-Imperialismus und seiner Lakaien gehören und vorwärts von Sieg zu Sieg stürmen, während wir in der DDR als Ergebnis eigener Fehler und des totalen Verrats der Gorbatschow-Bande um eine gesellschaftliche Epoche zurückgeworfen wurden.
Mit den koreanischen Genossen als Verbündete an unserer Seite kämpft es sich gut, weil sie niemals in Ihrer Geschichte für lächerliche Kompromisse und ein Linsengericht gegenüber dem Imperialismus ihre Verbündeten verraten haben. Das ist wahre Kampfestreue – auf beiden Seiten!
Besonders freuten wir uns auch, dass eine verdiente und versierte Journalistin und Kommunistin als unser Ehrengast anwesend war, die 1989 als Chefkorrespondentin des Zentralorgans der FdJ Junge Welt und für Jugendradio DT64 bei den XIII. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Pyongyang nicht nur dabei war, sondern uns auch mit ihren warmherzigen und begeisternden Berichten und Reportagen viele glückliche Momente brachte. Zugegen war auch ein Genosse der koreanischen Botschaft, und wir alle verbrachten einen informativen und betont harmonischen Abend. In allen behandelten Fragen wurde völlige Übereinstimmung erzielt.
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Kim Jong Un
Die zeitgemäße Pflicht der Arbeiterklasse
von Kim Il Sung und Kim Jong Il und die Aufgaben
der Gewerkschaftsorganisationen
Schreiben an die Teilnehmer des VII. Kongresses des Generalverbandes der Gewerkschaften Koreas
25. Oktober Juche 105 (2016)
Die ganze Partei, die ganze Armee und das gesamte Volk beschleunigen ganz im Sinne des vom VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) dargelegten grandiosen Programms voller Tatkraft die Generalaktion zum Näherrücken des endgültigen Sieges beim Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates. In einer Zeit solchen revolutionären Aufschwungs findet der VII. Kongress des Generalverbandes der Gewerkschaften Koreas (GVGK) statt.
Dieser Kongress wird ein historischer Anlass dazu sein, die geschlossene Macht und die feste Siegeszuversicht der um die Partei eng gescharten Arbeiterklasse vor aller Welt zu demonstrieren, die Funktion und Kampfkraft der Gewerkschaftsorganisationen weiter zu verstärken und somit die Arbeiterklasse und alle Gewerkschaftsmitglieder zum „Mallima“-Vormarsch des neuen Zeitalters aufzurufen.
Ich beglückwünsche herzlich den VII. Kongress des GVGK und erwarte große Erfolge im Kongress.
Der GVGK ist eine politische Massenorganisation der Arbeiterklasse, die unter elanvoller Führung und großem Vertrauen unserer großen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il gegründet und unablässig verstärkt und weiterentwickelt wurde und unserer Partei die Treue hält, und eine mächtige Kampfformation für die Verwirklichung unserer revolutionären Sache. weiterlesen
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Der unvergessliche Ort Huadian
Huadian ist eine historische Ortschaft, die in die Geschichte der koreanischen Revolution einging. Hier wurde der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI), die erste revolutionäre Organisation neuen Typs in Korea, gegründet.

Es war am 17. Oktober Juche 15 (1926). Der Gründungsort war kein großer Versammlungssaal. Es gab auch kein Rednerpult. Die gleichgesinnten heißblütigen Jugendlichen wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kang Pyong Son und weitere versammelten sich in einem kleinen Zimmer mit Fußbodenheizung in Huadian. Genosse Kim Il Sung hielt eine fesselnde Rede und schlug dann vor, die Organisation den „Verband zur Zerschlagung des Imperialismus“, abgekürzt „T.D.“ (phonetisch im Koreanischen) zu nennen.

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Zum 71. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. veröffentlicht die AiP-D die Geschichte des Emblems der PdAK mit den besten Glückwünschen!
Der Hammer, die Sichel und der Pinsel im Emblem der Partei der Arbeit Koreas symbolisieren den Arbeiter, den Bauern und den Intellektuellen.
Auf der roten Fahne der Partei der Arbeit Koreas sind der Hammer, die Sichel und der Pinsel dargestellt. Nach der Befreiung Koreas erfüllte Genosse
Kim Il Sung die historische Sache für den Aufbau einer Massenpartei. Alle Koreaner erinnern sich auch heute voller Rührung an jene Zeit. Im Juli Juche 35 (1946) gab Kim Il Sung den Mitarbeitern der betreffenden Bereiche eine Aufgabe für die Anfertigung des Parteiemblems.
Später wies er hin, das Emblem der Partei die Einheit der werktätigen Massen einschließlich der Arbeiter und Bauern symbolisch darstellen sollte, sodass es den Charakter unserer Partei veranschaulicht. Die zuständigen Mitarbeiter fingen mit der Schaffung des Designs an. Dabei wurden verschiedene Designs vorgeschlagen. In dem Sinne, dass die Partei eine Partei der werktätigen Volksmassen ist, gab es ein Design, das einen Arbeiter mit dem Hammer in der Hand und einen Bauern beim Pflügen darstellte.
Bei einem anderen Design war ein Schmelzer mit der Eisenstange in der Hand zu sehen. Einige Tage später informierte sich Kim Il Sung über die Schaffung des Designs vom Parteiemblem und betonte dabei, dass man im Parteiemblem zusammen mit Arbeiter und Bauer den Intellektuellen darstellen sollte, damit es symbolisch zeigen könnte, dass die Partei der Arbeit Koreas eine Einheitspartei der werktätigen Volksmassen Koreas sei, deren Mitglieder die fortschrittlichen Menschen wie Arbeiter, Bauern und Intellektuelle seien. Es wäre schön, so Kim Il Sung, wenn man einen Hammer für Arbeiter und eine Sichel für Bauer darstelle. Man könnte den Intellektuellen mit einer Feder versinnbildlichen, aber es sei besser, diesen auf unsere Weise mit einem Pinsel darzustellen. So erklärte er ausführlich den Weg zur Anfertigung des Parteiemblems.

Später meinte Kim Il Sung, das Parteiemblem solle so dargestellt werden, dass sich der Hammer, die Sichel und der Pinsel an den Mittelpunkten der Griffe miteinander kreuzen und dass der Pinsel ein bisschen höher als Hammer und Sichel gezeichnet werde. Das bedeute, dass alle Arbeiter und Bauern künftig die hohen Kenntnisse und Kultur besitzen und zum Aufbau eines zivilisierten souveränen und unabhängigen Staates aktiv beitragen sollten. Dann zeichnete er auf einem weißen Papier mit Bleistift einen Hammer und eine Sichel so, dass sich die Handgriffe miteinander kreuzten. Und in der Mitte stellte er einen Pinsel so dar, dass dessen Grenzlinie an der Stelle, wo sich die Griffe von Hammer und Sichel miteinander kreuzten, nicht in Sicht kam. Zwischen dem Hammer und der Sichel stand ein Pinsel. Es war ein Design mit tiefem Sinn.
Dank der sorgfältigen Leitung von Kim Il Sung kam ein Parteiemblem, das den volksverbundenen Charakter der Partei der Arbeit Koreas deutlich zeigte, zur Welt.

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