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Der Abteilungsleiter für Einheitsfront des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Jang Kum Chol, veröffentlichte am 12. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel „Die Nord-Süd-Beziehungen sind nicht mehr wiedergutzumachen“.
Am 11. Juni gab das südkoreanische Blaue Haus, so hieß es in der Stellungnahme, seine Stellung zu der Flugblätterverstreuung bekannt. Auf der Präsidiumssitzung der Sicherheitsversammlung an dem Tag bestimmte das Blaue Haus die Flugblätterverstreuung gegen den Norden als einen eindeutigen Verstoß gegen das bestehende Gesetz und teilte offiziell mit, dass es die Verletzung des Gesetzes hart bestrafen und alle Vereinbarungen zwischen Süd und Nord einhalten werde.
Es riecht etwas nach einer Buße und Einkehr, und der Wille zu einer „harten Entgegnung“ scheint irgendwie glaubhaft. Aber man kann sich vom Zweifel daran nicht befreien, ob das Blaue Haus für die Überwindung der entstandenen Krise einen Kniff erdacht hat. Die Nord-Süd-Beziehungen haben nicht wegen des Mangels an Worten und Schriften den gegenwärtigen Stand erreicht.
Da die südkoreanische Regierung keinen Willen zur Erfüllung ihrer Worte und Versprechen und keine Fähigkeit zu deren Durchsetzung hat, sind die Nord-Süd-Beziehungen wie heute kaputt gegangen. Sie kann selbst das bestehende Gesetz erst mit Mühe benutzen und ein Gesetz, das sie neu anfertigen will, nicht ins Leben rufen.
Wenn sich die südkoreanische Regierung ehrlich um die Verschlechterung der Nord-Süd-Beziehungen Sorge gemacht hätte, so hätte sie in den bisherigen langen 2 Jahren seit der Annahme der Panmunjom-Erklärung mehr als zwanzigmal so ein Gesetz verkünden können. weiterlesen
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In Zusammenhang damit, dass sich die USA zurzeit vorwitziger Weise in die Frage der Nord-Süd-Beziehungen einmischen wollen, beantwortete der Leiter der USA-Abteilung des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Gun, am 11. Juni die Frage des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.
Er sagte wie folgt:
Am 9. Juni ließ ein Beamter des Sprecher-Kabinetts des US-Außenministeriums dumme Äußerungen fallen: Die USA unterstützen den Fortschritt der Nord-Süd-Beziehungen und sind von der jüngsten Aktion Koreas enttäuscht. Sie fordern Korea dazu auf, zu Diplomatie und Zusammenarbeit zurückzukehren. Sie arbeiten mit dem Verbündeten, Südkorea, eng zusammen.
Die Nord-Süd-Beziehungen sind durchaus eine innere Angelegenheit der koreanischen Nation. Niemand hat das Recht dazu, sich darin einzumischen.
Wenn sich ein Anzeichen des Fortschritts der Nord-Süd-Beziehungen zeigt, setzen sich die USA dafür ein, diesen zu stoppen. Doch wenn sich die Beziehungen verschlechtern, tun sie so, als ob sie sich große Sorge darum machen. Die Doppelzüngigkeit der USA ist wirklich ekelhaft.
Die angebliche „Enttäuschung“ der USA ist mit der extremen Enttäuschung und Empörung seitens der DVRK über die USA und die südkoreanischen Behörden, die in den vergangenen 2 Jahren nur Verrat und Provokation wiederholt haben, gar nicht zu vergleichen.
Die USA scheinen noch nicht die hohe Empörung der Koreaner richtig zu verstehen. weiterlesen
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Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur
Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar unter dem Titel „Auf Hochverrat folgt die härteste Strafe“.
Darin hieß es:
Die frechen Handlungen der südkoreanischen Behörden, die die provokatorische Anti-DVRK-Flugblattverstreuung durch die „Flüchtlinge aus dem Norden“ stillschweigend durchgehen ließen, versetzen die Bürger der DVRK in Wut, die dazu gewillt sind, an den Schurken zu rächen.
Die Behörden Südkoreas wissen eindeutig, warum die DVRK-Bürger so wütend sind. Die Flugblattverstreuung ist ein offener Psychokrieg eines kriegführenden Landes, um den Gegner kraftlos zu machen, und in der Tat ein Präventivschlag im Vorfeld eines Krieges.
Die Misthunde verleumdeten wagemutig die höchste Würde der DVRK, die kostbarer als das Leben ist, und auch damit das gesamte koreanische Volk, was als ein großes unverzeihliches Verbrechen gilt.
Sie verletzten somit die geistige Stütze der DVRK-Bürger. Doch die südkoreanischen Behörden tun so, als ob sie diese offenen größten feindseligen Taten im eigenen Haus nicht gesehen hätten.
Das zeigt, dass sie die böse Absicht hat, die Nord-Süd-Beziehungen zum Scheitern zu bringen.
Ohne praktische Maßnahmen dazu, die DVRK zu achten und die Gesellschaftsordnung der DVRK nicht zu verleumden, suchen sie immer wieder nach Ausreden und Vorwänden, versuchen, sich ihren Verbindlichkeiten zu entziehen, und benehmen sich immer unverschämter.
Die südkoreanischen Behörden sollten darüber im Bilde sein, dass sie durch nichts die empörte Bevölkerung beruhigen können.
Auf Hochverrat folgt die härteste Strafe.
Stellungnahme des Sprechers des Generalverbandes der Chinakoreaner
Der Sprecher des Generalverbandes der Chinakoreaner gab am 7. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel „Wir verurteilen scharf die dummen Handlungen des Abschaums der Menschheit und der südkoreanischen Behörden“ ab.
Darin hieß es: Bald begeht man den 20. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni. Doch zu diesem Zeitpunkt verstreuten die „Flüchtlinge aus dem Norden“ an der Front viele reaktionäre Flugblätter ins DVRK-Gebiet. Über diese unbesonnene Tat sind heute alle Koreaner höchst empört. Es ist das Kredo und der Wille der großen Juche-Heimat, denjenigen, die wagemutig die höchste Würde der DVRK verleumden, keinesfalls zu verzeihen und diese hart zu bestrafen.
Es wurde hervorgehoben, dass die südkoreanischen Behörden die bedeutungsvollen Warnungen seitens der DVRK keinesfalls außer Acht lassen sollen.
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Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte am 9. Juni eine Mitteilung unter dem Titel „Über die Ergreifung der Maßnahme zur völligen Sperrung aller Kommunikations- und Verbindungskanäle zwischen dem Norden und dem Süden“.
Die Mitteilung hat folgenden Wortlaut:
Unter dem gemeinen Deckmantel entziehen sich die südkoreanischen Behörden ihren schwerwiegenden Verbindlichkeiten, ließen die feindseligen Aktivitäten der Schurken gegen die DVRK stillschweigend durchgehen und haben dadurch die Nord-Süd-Beziehungen zur katastrophalen Endstation gebracht.
Es gab bisher vieles in Rechnung zu ziehen. Alle Bürger der DVRK sind höchst empört über die verräterischen und listigen Handlungen der südkoreanischen Behörden.
Durch die willenlose und stillschweigende Handlung der südkoreanischen Behörden begingen die dreckigen Abfälle, Flüchtlinge aus dem Norden, die feindseligen Aktivitäten gegen die DVRK, verleumdeten dabei wagemutig die höchste Würde der DVRK, hänselten den heiligen geistigen Kern des gesamten koreanischen Volkes und behandelten schließlich alle Bürger der DVRK feindselig.
Bei dieser Frage gibt es weder Verzeihung noch Chance.
Auf jeden Fall muss man dies teuer bezahlen.
Die höchste Würde der DVRK ist durch nichts auszutauschen, und wir werden diese unter Einsatz des Lebens verteidigen. weiterlesen
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Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Eine offene Konfrontationskampagne, die der Mission der Massenmedien zuwiderläuft“.
Im Kommentar hieß es:
Die konservativen Medien Südkoreas kommentieren ganz übel die ernste Warnung der DVRK an der Flugblattverstreuung durch die „Flüchtlinge aus dem Norden“ und an der südkoreanischen Regierung, die es stillschweigend durchgehen ließ. Insbesondere unterstützte „Tonga Ilbo“, eine böse konservative Zeitung Südkoreas, die Flugblattverstreuung durch die gemeinen Schurken und verleumdete ohne Zögern die höchste Würde der DVRK.
Von jeher haben die konservativen Medien Südkoreas allerlei üble Bezeichnungen wie „verkaufte Puppe der äußeren Kräfte“, „Dienerin der Landesverräter“ und „Wortführer für die Manipulation von Meinungen“. Diese Abfälle der Zeit unterscheiden sich von den „Flüchtlingen aus dem Norden“, die alle stinkenden Worte fallen lassen, gar nicht. Die verkauften Medien Südkoreas übertreffen den Abschaum der Menschheit in der Verleumdung und Negierung der Ideologie und Staatsordnung der DVRK bei Weitem.
Sie wollen durch die Demagogie gegen die DVRK und die Unterstützung der gemeinen Schurken ihre sündhafte Geschichte rechtfertigen, die historischen gemeinsamen Erklärungen und Vereinbarungen der Nation zum Bruch bringen und schließlich die Feindseligkeit und Spannung zwischen dem Norden und Süden stiften. Die Pseudomedien behaupteten, dass die Flugblattverstreuung für die Flüchtlinge aus dem Norden eine Sache für Atmen sowie eine Bemühung um menschenwürdiges Leben sei. Das zeigt, dass ihre Absicht, die Anti-DVRK-Konfrontationskampagne zu rechtfertigen und zu erweitern, einen extremen Grad erreicht hat.
Die rechtsradikalen konservativen Medien Südkoreas sind das größte Übel und die landesverräterische Clique, die zusammen mit dem Abschaum der Menschheit von der Liste der Nation entschieden gestrichen werden sollen. Wenn sie weiter wagemutig die lebenswichtige höchste Würde der DVRK verleumden und an der Spitze der Konfrontationskampagne gegen die Landsleute stehen, werden sie einen elenden Untergang erleben.
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Am 3. Februar veröffentlichte der Sprecher der Politischen Abteilung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes seine Stellungnahme, die die Schmährede des südkoreanischen Marionettenvereinigungsministers gegen unsere Republik verurteilt.
Vor einigen Tagen veranstaltete Hong Yong Phyo, Marionettenvereinigungsminister Südkoreas, eine Sitzung des Beratenden Ausschusses in seinem Ministerium. Bei dieser Sitzung beschirmte und unterstützte er voll und ganz die Konfrontationspolitik von Park Geun Hye gegen unsere Republik, indem er davon faselte, „Parks Regierung habe viel Mühe gegeben, um die Unbeirrtheit der Politik zu bewahren und die Entnuklearisierung im Norden voranzubringen“. Außerdem führte er unverhohlen sein absurdes Gefasel, „ohne Veränderung im Norden sei es schwierig, die Frage über die Denuklearisierung zu lösen“. „Es sei notwendig, die Atomfrage im Norden als Vereinigungsfrage zu betrachten“.
Bei irgendeiner „Verehrungszeremonie zum Heimweh“ in Pavillon Rimjin redete er von der „Lösung der Frage über verstreute Familienangehörige“ und problematisierte uns grundlos. Schließlich ließ er lächerliche Fanfaren erklingen, dass er durch die Zusammenarbeit mit der internationalen Gemeinschaft die „Entnuklearisierung und Veränderung im Norden“ einleiten wird.
Das ist schändliche Handlung in Todesnähe, die darauf abzielt, mit jedem Tag zunehmende Forderungen der Volksstimmung verschiedener Schichten und Klassen in Südkorea nach der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen niederzudrücken und Park Geun Hye, die als eine lebende Leiche im letzten Atem ist, zu retten.
Hong Yong Phyo ist ein Sonderhandlanger, der seit dem Anfang der Amtszeit von Park Geun Hye ihre antinationale und gegen die Vereinigung gerichtete Konfrontation mit derselben Nation voll und ganz lobpreiste und dabei die Rolle als ihr Befürworter spielte, den auch der Sprecher vom Blauen Haus als schändlich betrachtet.
Durch diesmalige Schmährede entlarvte er wiederholt anschaulich, er sei ein Partner von Park Geun Hye und Choe Sun Sil und ihnen hörig.
In verbrecherischer Hinsicht ist er der böswilligste Landesverräter, der den oben erwähnten Weibern in nichts nachsteht, und eine lebende Leiche, die die Befugnis verloren hat, unter diesem Himmel lebendig zu atmen.
Für Hong Yong Phyo, Sonderhandlanger der böswilligen Frau vom Blauen Haus, verruchter gegen dieselbe Nation vorgehender Konfrontationsfanatiker, wäre es ratsam, er sei sich über seine Lage im klaren, dass er zusammen mit Park Geun Hye von der Volksstimmung beurteilt werden muss, und warte auf seinen Tod im Hinterzimmer.
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Am 22. Dezember veröffentlichte das Institut für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium seine Forschungsangabe, die den wahren Hergang der gegen unsere Republik gerichteten niederträchtigen Intrigen der südkoreanischen Marionettenbehörde im Ausland entlarvt.
Nach der Forschungsangabe sind diese Intrigen auf die Lenkung unserer im Ausland arbeitenden Bürger zur „Flucht aus dem Norden“ konzentriert.
Insbesondere erreichen in diesem Jahr die Machenschaften der südkoreanischen Marionettenbehörde zur Anlockung und Entführung unserer Bürger im Ausland einen in der Niederträchtigkeit und Brutalität nie da gewesenen Zustand.
Der Geheimdienst Südkoreas lässt die von der Verleumdung und Diffamierung unserer höchsten Würde und Ordnung und von der Agitation für die „Flucht aus dem Nord“ durchdrungenen Publikations- und Propagandamittel, Briefe und Datenträger durch Postsendung und E-Mail gegen unsere diplomatischen und Außenhandelstretungen, deren Funktionäre, deren Familienangehörigen und Kinder in verschiedenen Ländern der Welt und Regionen umfangreich verteilen.
Nach dem Operationsplan der Marionettengeheimdienstagentur für psychologische Ränke sendete Kang Chol Hwan, Vertreter eines „strategischen Zentrums gegen Nordkorea“, nur im Zeitraum vom September bis November 2016 an unsere dutzende Vertretungen im Ausland die SD-Karten, wo die eigenhändig geschriebenen Briefe, in den unsere Ordnung verleumdet und diffamiert wurde und unsere Funktionäre für die „Flucht aus dem Nord“ agitiert wurden, und die Schmähreden der Verräter aufgenommen sind, mithilfe von der Zeitschrift „Yosongjoson“ im Namen des „Generalverbandes der Chinakoreaner“. weiterlesen
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In Bezug darauf, dass das UNO-Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte unter dem Vorwand der Frage über getrennte Familienangehörige zwischen dem Norden und dem Süden an uns mäkelte, antwortete am 9. Dezember der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Am 7. Dezember veröffentlichte das UNO-Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte einen „Bericht“ über getrennte Familienangehörige zwischen dem Norden und dem Süden und mäkelte dabei an unserer Republik, indem es allerlei fingierte Materialien wie „Entführung“ von irgendjemandem durch uns nacheinander nannte.
Trotz unseren wiederholten Warnungen veröffentlichte das oben erwähnte Amt zwangsweise seinen gegen uunsere Republik gerichteten „Bericht“, der von Entstellungen und Erdichtungen der südkoreanischen Behörde durchdrungen ist. Das brandmarken wir als eine Feindseligkeit gegen unsere Republik und weisen diesen Bericht entschieden zurück.
Wie schon mehrmals klar und eindeutig erklärt wurde, sind wir in keinerlei Beziehungen mit der sogenannten Entführung. weiterlesen
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