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Im Folgenden veröffentlichen wir eine Erklärung des Botschafters der Bolivarischen Republik Venenzuela in der BRD, S. E. Ramón Orlando Maniglia Ferreira:

Venezuela steht für eine in Freundschaft gereichte Hand, es ist ein Land der Zuneigung und Solidarität.
Unter Bezugnahme auf den “International Emergency Economic Powers Act (IEEPA)” und das vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika am 18. Dezember 2014 unterzeichnete Gesetz “Venezuela Defense of Human Rights and Civil Society Act of 2014″ hat Barack Obama am 09. März einen 2015 Präsidialdekret aufgrund der „[…] außergewöhnlichen Bedrohung für die Außenpolitik und nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten durch die Situation in Venezuela“ erlassen.
Das ist nach den Worten unseres rechtmäßig gewählten Präsidenten Nicolás Maduro Moros die bisher in der Geschichte Venezuelas gewaltigste Aggression der Vereinigten Staaten gegenüber unserem Land. Diese Art von Maßnahmen lässt auf ein Unvermögen schließen, die venezolanische Realität zu verstehen und noch viel weniger die Existenz einer souveränen, vom Volk verabschiedeten Verfassung zu akzeptieren, die sämtliche Verfahrensweisen zur Lösung von Problemen sowie möglichen Krisensituationen und Streitfällen beinhaltet.
Bereits während des Putschversuches gegen Hugo Chávez Frías vom 11. April 2002 wurde die Funktionalität der konstitutionellen Verfahrensweisen unter Beweis gestellt. Dieser Putsch wurde auf internationaler Ebene sehr schnell vom damaligen US- Präsidenten George W. Bush anerkannt. Das venezolanische Volk lehnte diesen feigen Akt jedoch ab. Sie setzten den rechtmäßigen Präsidenten erneut in sein Amt ein und die Verfassung in Kraft.
Bei diesem Vorgang berief sich das Volk auf Artikel 333 unserer Verfassung, der besagt, dass jeder Bürger oder jede Bürgerin mit öffentlichen Befugnissen oder ohne öffentliche Befugnisse die Pflicht hat, dabei mitzuwirken, dass die Verfassung wiederhergestellt wird. Darüber hinaus steht in Artikel 152 derselben Verfassung nicht nur die übliche Achtung der Souveränität und die Nicht-Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder festgeschrieben, sondern auch der unumstößliche Friedenswille Venezuelas als verfassungsmäßige Vorgehensweise und als Lösung von internationalen Streitigkeiten. Oder um es mit den Worten unseres allgegenwärtigen Präsidenten Hugo Chávez zu sagen: “… im Rahmen der Verfassung alles, außerhalb nichts.“
Aufgrund der Uneinigkeit über das gewünschte Staatsmodell sind immer wieder Schwierigkeiten aufgetreten, deren Existenz wir anerkennen und zu deren Lösung wir uns voll und ganz auf die erwähnten konstitutionellen Verfahrensweisen stützen.
Einige Probleme werden aber verschärft, wenn unangemessene Erklärungen, wie die Obamas, Aktionen am Rande der Legalität in unserem Land fördern. Der Inhalt seiner Erklärung rechtfertigt sämtliche gewalttätigen und verfassungsfeindlichen Aktionen gegen unser Volk und den venezolanischen Staat. Uns als ein die Sicherheit der Vereinigten Staaten bedrohendes Volk zu betrachten, ist nichts weiter als ein beschämender Versuch der Verschleierung seiner wahren Interventionsinteressen, die im Gegensatz zur Bolivarischen Revolution stehen.
Wir haben in der Geschichte unserer 204 Jahre währenden Unabhängigkeit niemals einen Krieg gegen unsere Nachbarstaaten geführt. Darauf sind wir sehr stolz. Wir sind ein Volk, das sich dem Frieden und der Solidarität verschrieben hat. Auch vor dem Hintergrund der uns durch den niedrigen Rohölpreis entstehenden Gefahren werden wir unsere Unterstützung der Benachteiligsten unseres Volkes sowie unserer Brudervölker in den Amerikas, Asien, Nahen Osten, Afrika und Europa nicht aufgeben. Venezuela steht für eine in Freundschaft gereichte Hand, es ist ein Land der Zuneigung und Solidarität.
Angesichts dieser Überlegungen lehnen wir das von Präsident Obama am 09. März erlassene Dekret entschieden ab. Wir lehnen auch die von ihm offen betriebene aggressive Interventionspolitik ab, die sich gegen den Willen des venezolanischen Volkes richtet, der in den letzten 15 Jahren durch mehr als 15 Urnengänge zum Ausdruck gebracht wurde.
Lassen Sie mich zum Abschluß, den Artikel 1 der Verfassung der Bolivarischen Republik Venezuela zitieren:
„Die Bolivarische Republik Venezuela ist unwiderruflich frei und unabhängig und gründet ihr moralisches Erbe und ihre Werte von Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und weltweiten Frieden auf die Lehren von Simón Bolívar, dem Befreier

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Marschall Kim Jong Un ist ein hervorragender Heerführer vom Gebirge Paektu, der unvergleichliche Kühnheit und Courage sowie außergewöhnliche Strategie und Armeeführungskunst besitzt. Sein Mut und seine Courage sind Triebkraft, die die feindseligen Kräfte in Angst und Schrecken jagt und den Landsleuten Zuversicht und Optimismus gibt.
Zurzeit setzen sich die USA lächerlicherweise für den Zusammenbruch Nordkoreas ein und führen in Südkorea tollkühne gemeinsame Militärübungen durch, um das Volk der DVRK zu unterwerfen.
Infolge der provokatorischen Anti-DVRK-Kampagne der USA und ihrer Anhänger stoßen die aktiven Anstrengungen der DVRK für eine große Wende und Umwälzung in den Nord-Süd-Beziehungen auf böse Herausforderungen und ist das Territorium des Heimatlandes in eine extreme Atomkriegsgefahr geraten.
Aber die Armee und das Volk der DVRK fühlen sich ganz sicher.
Marschall Kim Jong Un ist ein genialer Militärstratege, der sich im modernen Krieg auskennt und sich durch Entschlossenheit und unbarmherzige Schläge auszeichnet. Er ist ein Heerführer mit dem Angriffsgeist, der durch einen entschlossenen und blitzschnellen Angriff stets den Sieg davonträgt, sowie ein Songun-Heerführer, der mit festem Entschluss, die USA zum endgültigen Untergang zu verurteilen, die eigenschöpferische Strategie und Taktik vervollständigt hat. Im Januar dieses Jahrs erklärte er den Kommandeuren der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA den Kurs und die Koordinaten, begab sich auf den Flughafen und erteilte den Startbefehl. Die unsterblichen Phönixe flogen hoch, hielten den bestimmten Kurs ein und vernichteten unbarmherzig die „feindlichen“ Ziele. An jenem Tag blickte Kim Jong Un mit Zufriedenheit auf die heimkehrenden roten Falken, die nach dem Startbefehl rechtzeitig die fremden Ziele entdeckt und unbarmherzig vernichtet hatten. Dabei sagte er voller Zuversicht, die Konfrontation mit den Feinden sei die Auseinandersetzung von Ideologie und Kredo, Mut und Courage. Die ideologisch Starken können alle Feinde besiegen.
Auch bei der Übung der gepanzerten Infanterieeinheiten des motorisierten Angriffsverbandes an der Westfront der Koreanischen Volksarmee für die Flussüberquerung und den Angriff im Winter und bei der Angriffsübung der Teilstreitkräfte gegen die feindlichen Ziele auf dem Meer wurde der Geist der heroischen Koreanischen Volksarmee zur Vernichtung der Feinde nachhaltig demonstriert.

Die Soldaten der heroischen KVA zeigten ihren entschlossenen Willen dazu, dass sie die Herausforderung der USA und Südkoreas ohne Warnung und vorherige Mitteilung mit unbarmherzigen Schlägen beantworten und diese Schläge unaufhörlich fortsetzen werden, bis die historische Sache der Vereinigung des Vaterlandes verwirklicht und in diesem Land der Herd der Aggression und des Bösen liquidiert wird. Die revolutionären Streitkräfte Koreas erklärten bereits, dass die DVRK keinen Willen mehr dazu hat, mit den tollwütigen Hunden zu verhandeln, die die Ideologie und die Staatsordnung der Koreaner durch angebliche „Änderung“ zum Zusammenbruch bringen wollen. Und sie verkündeten ihren härtesten Willen, dass sie auf die Kriege aller Formen, die die USA wünschen und wählen, vorbereitet sind.
Die USA und ihre Anhänger werden die Schläge der starken Revolutionsarmee von Paektusan, die keine leeren Worte sagen, erleben.

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Am Montag, den 02.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über die Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea bezüglich der gemeinsamen aggressiven Militärmanöver Südkoreas und der USA. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150302 – Bulletin 15 – KCNA – DPRK FM Spokesman Denounces U.S.-S. Korea Joint Military Exercises
Nr. 15-2015
02. 03. 2015
Bulletin
DPRK FM Spokesman Denounces
U.S.-S. Korea Joint Military Exercises
Pyongyang, March 2 (KCNA) — A spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK released the following statement Monday in connection with the fact that the U.S. started with the south Korean puppet forces Key Resolve and Foal Eagle joint military exercises, war exercises for invading the DPRK, despite its repeated warnings:
The drills to be staged across south Korea from March 2 to April 24 are said to involve huge U.S. forces in south Korea, the U.S. mainland, Japan and other overseas bases, south Korean puppet forces and massive war means including a U.S. coastal warship that was manufactured to suit the seabed features off the Korean peninsula.
The exercises are intolerable aggression moves pursuant to the U.S. Korea strategy designed to „bring down“ the socialist system chosen by the Korean people.
By putting sustained military pressure on the DPRK the U.S. seeks to prevent it from concentrating efforts on economic construction and the improvement of the people’s living standard, and by describing those exercises as „annual and defensive ones“, it seeks to make the DPRK accustomed and get used to its war exercises and grow lax and then invade the DPRK in the end.
The U.S. launch of the joint military exercises on the Korean peninsula in defiance of the unanimous protest and denunciation by people around it is prompted by a sinister trick pursuant to its pivot to Asia-Pacific strategy.
Through the continued joint military exercises the U.S. intends to keep the south Korean puppet forces, its servants, close to it, stem the north-south relations from advancing and use the puppet forces as cannon fodder for besieging and containing surrounding countries.
At the same time, the U.S. also seeks to keep the situation on the peninsula tense and maintain the pretext for arms buildup in the Asia-Pacific region.
The joint military exercises this year have more provocative nature than ever before.
The DPRK set forth bold and flexible proposals to remove the danger of war, defuse tension and create a peaceful environment on the Korean peninsula this year and has made sincere efforts for their realization.
It clarified that in case the U.S. stops for the time being joint military exercises in and around south Korea, we have the willingness to respond to it with a moratorium on a nuclear test which the U.S. is much concerned about, and expressed the stand that we are always ready to sit with the U.S. at a negotiating table.
But from the outset of the year the U.S. president personally declared „additional sanctions“ against the DPRK and blustered that it will „bring down“ the socialist system which the Korean people regard dearer than their own lives, and started the aggression war exercises with the south Korean puppet forces against the DPRK, thereby blatantly challenging the sincere proposals and efforts made by the DPRK.
This has only brought to light the nature of the U.S. as the chief culprit escalating tension and harassing peace and the deceptive nature of its hypocritical talk about dialogue.
The exercises have especially high possibility of causing a spark, given the grim situation and atmosphere caused by the U.S. and the south Korean puppet forces‘ provocative anti-DPRK confrontational frenzy.
Now that the U.S. has become all the more pronounced in its hostile policy toward the DPRK, bereft of reason, the army and people of the DPRK will take tougher counteraction of justice.
As already declared, they are fully ready for any form of war which the U.S. wants and may opt and are full of the firm will to counter the enemies‘ slightest provocation with the just great war for national reunification.
In case a war breaks out on the Korean peninsula at last, the U.S. and the south Korean puppet forces can never evade consequences and responsibilities.
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Am Freitag, den 06.02. fand auf Einladung S.E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Ri Si Hong, ein feierlicher Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns, dem 73. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Jong Il am 16.02., exklusiv für eine AiP-D Delegation, die unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth stand, statt. Der Delegation gehörten ferner die Abteilungsleiter für Landwirtschaft, Kultur und Koreafragen, Singebewegung, Antizionistische Maßnahmen sowie für Wissenschaft und Technik an.
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… Zur Durchsetzung des Prinzips der Selbstverteidigung muss die politisch-ideologische Überlegenheit der Volksstreitkräfte in starkem Maße zur Geltung gebracht werden.
Den entscheidenden Faktor für den Sieg im Krieg bilden nicht etwa die Waffen oder die Technik, sondern der große politische Enthusiasmus und die hohe revolutionäre Selbstaufopferung der Armee und der Volksmassen, die von der Gerechtigkeit ihrer Sache überzeugt sind. Der edle revolutionäre Geist, für die Freiheit und Befreiung des Volkes zu kämpfen, die unwandelbare Treue zur Partei und zum Führer, die außergewöhnliche Opferbereitschaft und der Massenheroismus, sogar die blühende Jugend und das Leben für das Vaterland und die Revolution bereitwillig ohne Zögern hinzugeben, die revolutionäre Kameradschaft zwischen den Kommandeuren und Soldaten und ihre engen Bande mit dem Volk wie auch die bewusste militärische Disziplin usw. – darin wurzelt die politisch-ideologische Überlegenheit, die nur eine Armee des Volkes, eine Armee der Revolution haben kann. Wie die Geschichte der revolutionären Kriege beweist, vermag eine Revolutionsarmee, die politisch-ideologisch zuverlässig gewappnet ist, auch mit unterlegener Bewaffnung selbst den mit modernsten Waffen ausgerüsteten Gegner zu besiegen. Die politisch-ideologische Überlegenheit ist geradezu der wesenseigene Vorzug einer revolutionären Streitmacht und die Quelle ihrer Unbesiegbarkeit.
Deshalb gilt es, die Armee politisch-ideologisch zu festigen, das diesbezügliche Niveau ihrer Angehörigen ständig zu heben, um mittels der politisch-ideologischen Vorzüge der revolutionären Volksstreitkräfte die imperialistische Aggressionsarmee besiegen zu können. …
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… Wir wollen, wie Kim Il Sung hervorhob, keinen Krieg, fürchten ihn aber keineswegs und betteln auch nicht bei den Imperialisten um Frieden. Der einzig richtige Weg zur Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und des Friedens wie auch für den Triumph der revolutionären Sache besteht darin, den Aggressionskrieg der Imperialisten mit einem Befreiungskrieg zu beantworten, der konterrevolutionären Gewalt mit der revolutionären Gewalt entgegenzutreten sowie sich in steter Abwehrbereitschaft vor Aggressionen und Kriegsmachenschaften der Imperialisten zu halten.
Aus diesem Grund ist das Prinzip der Selbstverteidigung unbedingt durchzusetzen.
Das ist die militärische Garantie der politischen Unabhängigkeit und wirtschaftlichen Selbstständigkeit und die Gewähr, die Aggressionen und Interventionen des Imperialismus zurückzuschlagen, die politische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Selbstständigkeit zu bewahren, die Errungenschaften der Revolution und die Sicherheit des Volkes aufrechtzuerhalten.
Das Prinzip der Selbstverteidigung durchsetzen heißt, aus eigener Kraft den eigenen Staat zu schützen. Natürlich kann er hierbei von Bruderländern und Freunden unterstützt werden. Man darf sich aber nicht von anderen erwarten, dass sie sein eigenes Land verteidigen. Die Hauptkraft sind jedenfalls die eigenen Kräfte, die vorbereitet sein müssen, damit auch die Hilfe von außen wirksam wird. Deshalb muss man sich in der Landesverteidigung vor allem auf das Vermögen des eigenen Volkes und die eigene Verteidigungsmacht stützen. Der Schutz des Landes ist auch Sache des Volkes für sich selbst. Wenn sich das Volk unter der Führung der revolutionären Partei als geschlossenes Ganzes zum nationalen Befreiungskampf und zum Schutze des Vaterlandes erhebt, kann es jeden imperialistischen Aggressor schlagen und die Unabhängigkeit des Landes sowie die Errungenschaften der Revolution verteidigen. …
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Die Erklärung des Verteidigungskomitees
der DVR Korea
Im Lauf der Zeit geht die anachronistische Anti-Korea-Politik des US-Imperialismus, eines unverschämte Räubers, immer mehr zum unvernünftigen hysterischen Konfrontationswahnsinn über. Diesbezüglich hat am 4. Februar das Verteidigungskomitee der DVR Korea im Auftrag eine Erklärung, die den grundsätzlichen Standpunkt der Armee und des Volkes Koreas dem In- und Ausland veröffentlicht, wie folgt abgegeben:
1. Unter den Bedingungen, dass die Anti-Korea-Politik des US-Imperialismus, des unverschämten Räubers, unsinnig und äußerst tyrannisch wird, wird auch das gerechte Vorgehen unserer Armee und unseres Volkes gegen sie immer härter.
Solange die feindliche Politik des räuberischen US-Imperialismus gegen die DVRK in den äußersten Grenzen weiterhin tyrannisch geworden ist, werden unsere Armee und unser Volk den Grad der gerechten Entgegnung umso grenzenloser erhöhen, je böswilliger die Verleumdung der Bande von Obama gegen uns, je stärker das Maß von brutaler Sanktion und Druck und je größer Format und Breite der auf uns gezielten Kriegsmanöver wird.
2. Unter den Verhältnissen, dass die militärische Strategie des räuberischen US-Imperialismus gegen die DVRK in das Stadium zur Entfesselung eines Aggressionskrieg übergeht, wird die gerechte Reaktion unserer Armee und unseres Volkes ihren Fokus darauf richten, den USA die bitterste schreckliche Katastrophe zu bereiten.
Unsere Armee und unser Volk sind dazu entschlossen, die letzte Seite des endgültigen Untergangs, welche die nur mit Niederlagen geschriebene schändliche Geschichte der USA abschließen wird, nicht irgendwo anders, sondern eben auf dem Boden der USA mit unserem Paektusan-Gewehr schön zu schreiben.
Es ist unsere entschiedene Wahl, wenn die USA mit konventioneller Waffengewalt einen aggressiven Krieg erzwingen, mit dem konventionellen Krieg unserer Art, wenn sie mit atomarer Waffengewalt einen aggressiven Krieg entfesseln, mit dem atomaren Schlag unserer Art und, wenn sie einen „Zusammenbruch“ durch Cyber-Krieg versuchen, mit dem geschickten Cyber-Krieg unserer Art das Ende der USA schneller herbeizuführen.
3. Soweit der unverschämte Räuber, US-Imperialismus, unsere Ideologie zu vernichten und unsere Ordnung verzweifelt zu „stürzen“ versucht, haben wir kein Bedürfnis nach einer Verhandlung mit den gemeinen USA und keinen Gedanken zum Umgang mit ihnen – das ist die Entscheidung unserer Armee und unseres Volkes.
Unsere Armee und unser Volk teilen der Obama-Administration der USA formell mit, dass wir kein Bedürfnis zu einer Verhandlung mit den USA als Gegenseite und keinen Gedanken zu einem Untergang mit ihnen haben, solange der unverschämte Räuber US-Imperialismus im künftigen traurigen Schicksal seine jämmerliche Lage vergisst und laut redet, uns zu „stürzen“.
Unsere Tradition des ständigen Sieges und die mit Schande und Niederlage erfüllte Tradition des US-Imperialismus in der bisherigen Geschichte der Konfrontation zwischen der DVRK und den USA werden sich von gestern bis heute und auch morgen unverändert fortsetzen.
Der räuberische US-Imperialismus, der über Jahrhunderte hinweg auf ihre feindliche Politik gegen die DVRK verrückt geworden ist, muss beherzigen, dass die albtraumhafte Stunde, in der er auf seinem Boden, Festland der USA, seinen ganz schrecklichen letzten Untergang erfahren wird, von Minute zu Minute, von Sekunde zu Sekunde näher kommt.
Pyongyang, 04.02.Juche 104 (2015)
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Im Namen des Kollegiums (Leitung) der Antiimperialistischen Plattform Deutschland protestiert unsere Organisation gegen eine unverschämte Provokation, während der Internationalen Berliner Filmfestspiele (Berlinale) Deutschland in ein Podium antikommunistischen und antisozialistischen Wahnsinns zu verwandeln, indem man den Anti-DVRK-Hetzfilm „The Interview“ zeigen will. Deutschland hat schon auf Grund seiner Vergangenheit die besondere Aufgabe, Terrorismus und staatlich geförderte Hetze gegen Staatschefs, Nationen und Bevölkerungsgruppen entschieden entgegenzutreten. Dass hier sogar das Staatsoberhaupt eines souveränen und unerschrocken gegen den US-Imperialismus kämpfenden Landes ermordet werden soll, ist besonders unerträglich. Dies kann auch nicht mit „künstlerischer Feiheit“ begründet werden, denn dann könnte man auch alle terroristischen Anschläge, wie z. B. den jüngsten Anschlag auf Charlie Hebdo, als „künstlerische Freiheit“ betiteln, sozusagen als besondere Form der „Aktionskunst“. Wir distanzieren uns ausdrücklich von allen Formen von Gewalt, auch psychischer, die hier bei diesem Hetzfilm zweifelsohne zugrunde liegt. Besonders verabscheuungswürdig ist die Tatsache, dass mit diesem Film die höchste Würde der DVR Korea und des koreanischen Volkes verletzt und verhöhnt wird.
Bestimmte Tendenzen, über die Filmkunst die Machenschaften des US-Imperialismus und seiner Handlanger zu verteidigen bzw. deren Verbrechen zu beschönigen, sind allerdings nicht neu. Hier einige Beispiele:
a) Spätestens nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen 1979 in Afghanistan begann eine von Hollywood gesteuerte massive Filmpropagandakampagne gegen die legitime Regierung Afghanistans unter Präsident Nadschibullāh (der aus eigener Kraft zumindest zwei Drittel seines Landes kontrollierte und versuchte, aus einem mitteralterlichen Feudalsystem einen frühsozialistischen Staat zu entwickeln).
b) Ab 1980/1 erkoren Hollywood und die hinter ihnen stehenden Kräfte die sog. polnische Solidarność mit dem angeblichen Elektriker und wirklichen CIA-Agenten Lech Wałęsa zum Filmprojekt. Das Machwerk von Andrzej Wajda („Der Mann aus Eisen“ [Człowiek z żelaza]) stellt die gesamte polnische Geschichte als einen ewigen Konflikt zwischen ihnen und Russland bzw. der Sowjetunion dar, wobei natürlich der große Bösewicht im Osten steht.
c) Als letztes Beispiel sei noch folgende Anekdote erwähnt: nachdem Erich Honecker auf einer großen Jugendkundgebung vor dem Palast der Republik (wenige Monate nach der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf dem Territorium der DDR [als Antwort auf eine geplante NATO-Aggression]) wörtlich den Massen zurief: „Wir sagen hier ganz offen bei aller Freundschaft: weg mit dem Teufelszeug in Ost und West, das wird den Frieden sichern!“ kamen die Veranstalter (oder besser gesagt ihre Hintermänner) auf die provokative Idee, einen jener unsäglichen Rambo-Filme ins Festivalprogramm der Westberliner Berlinale aufzunehmen.
Manch einer möge jetzt sagen, das war doch alles in Zeiten des Kalten Krieges. Wir antworten darauf mit der Titelüberschrift der Zeitung Recht und Wahrheit: Der kalte Krieg war nie zu Ende!
Man stelle sich einmal vor, Filmschaffende aus den USA würden mit Hilfe immenser Finanzsummen in Form von Rubel oder koreanischen Won einen Film produzieren, dessen Hauptinhalt darin bestünde, dass eine als Reporterteam getarnte Gruppe von Kundschaftern Merkel, Gauck oder Obama um ein Interview ersuchen mit dem Endziel, diese Personen zu liquidieren und eine pro-russische bzw. pro-DVRK-Regierung an die Macht zu bringen. Sicherlich hätte der Wseten dann eine Steilvorlage für noch mehr Sanktionen oder sogar militärische Interventionen.
In der Februar-Ausgabe der Monatszeitschrift COMPACT gibt es einen sehr lesenswerten Artikel zum Film mit vielen Hintergründen, nicht zuletzt auch über das Hacken der SONY-Rechnersysteme.
Eine gute Analyse der aggressiven Machenschaften der USA gegen die DVRK bietet der Artikel „Korea sucht Frieden, Obama droht mit Krieg“ (Neue Solidarität, Nr. 3, 14.01.2015, Seite 9, Rubrik Eurasien).
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… Das Volk jedes Landes ist verpflichtet, nicht nur gegen Aggression und Abhängigkeit aufzutreten und die Souveränität des eigenen Landes unentwegt zu bewahren, sondern auch gegen die Imperialisten und die nach Vormacht Strebenden aufzutreten, die die Souveränität anderer Länder beeinträchtigen. Nicht nur der Verletzung des eigenen, sondern auch der Unterdrückung der Souveränität der anderen muss man sich widersetzen.
Das ist also der wahre Standpunkt für die Verteidigung der Souveränität. Der revolutionäre Kampf der Volksmassen gegen die Imperialisten und die nach Vormacht Strebenden, die die Souveränität missachten, und für den Sieg der großen Sache – des Sozialismus und Kommunismus – verstärkt und entwickelt sich unablässig. Der Strom der Geschichte, das Streben der Menschen nach der Souveränität, kann durch nichts aufgehalten werden. Nicht nur das heutige, sondern auch das künftige historische Zeitalter gehört den Volksmassen, die um die Souveränität kämpfen. …
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… Wir sind der festen Überzeugung, dass wir jegliche Aggression beliebiger Feinde künftig auf jeden Fall zurückschlagen können, solange wir über zahlreiche gestählte Parteimitglieder mit hohem politischem Bewusstsein, über das fest um die Partei zusammengeschlossene Volk und eine feste demokratische Basis verfügen.
Zweitens haben das koreanische Volk und die Volksarmee während des Koreakrieges dem Gegner nicht nur militärische, sondern auch starke politische Niederlagen beigebracht.
Der Koreakrieg hat die Brutalität des Imperialismus vor der Welt völlig entlarvt und den Mythos von der „Stärke“ des USA-Imperialismus gründlich zerstört.
Tatsächlich hatten früher manche Leute Illusionen über die „Stärke“ und den „Humanismus“ des USA-Imperialismus. Durch den Koreakrieg haben jedoch die Völker der Welt klar und deutlich erkannt, dass die USA-Imperialisten die schlimmsten Barbaren sind; die Völker konnten sich auch noch stärker davon überzeugen, dass sie diese Barbaren bestimmt besiegen können, wenn sie mit der Waffe in der Hand bis zum Ende mutig kämpfen.
Seit langem ist es weltbekannt, dass der USA-Imperialismus der grausamste Aggressor und der größte Räuber ist.
Auch in Korea raubten die USA-Imperialisten lange Zeit hindurch in den Erzbergwerken Kapsan, Holtong und Unsan große Mengen Gold. Mit einer verschwindend kleinen Geldsumme bauten sie „Armenkrankenhaus“, „Severance-Krankenhaus“, Kirchen, Schulen und dergleichen. Sie waren bemüht, auf diese Weise sich als „Wohltätige“ hinzustellen. Außerdem versuchten sie, sich die Gunst zu erkaufen, indem sie Helfershelfer, die Amerika anhimmelten, zu einem Studienaufenthalt in ihr Land schickten, und predigten durch diese den Koreanern, Amerika anzubeten. Manche törichte Leute sind auf diese Betrügerei hineingefallen und hofierten die Yankees.
Welch grausame Barbaren sind die Yankees! Ein genügender Beweis hierfür ist schon allein die Tatsache, dass ein Amerikaner in Sunan einem Jungen auf die Stirn das Wort „Dieb“ mit Salzsäure einbrannte, nur weil er beim Vorbeigehen an seinem Obstgarten einen Fallapfel nahm.
Um sich die Gunst der Koreaner zu erschleichen, griffen die USA-Imperialisten zu allerlei raffinierten Tricks. In Wirklichkeit verzichteten sie jedoch nicht auf ihre dunkle Absicht, sich Koreas zu bemächtigen. Den japanischen Imperialismus unterstützten sie bei seiner Aggression gegen Korea aktiv.
Betrachtet man nur die Haltung der USA-Imperialisten hinsichtlich der zweiten Front im Zweiten Weltkrieg und der Befreiung Koreas, so wird ganz deutlich, wie gerissen sie sind. …
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