Schlagwort-Archive: Armee

KIM JONG UN: Für die Verteidigung des Vaterlandes

Zum 28. Jahrestag der Wahl vom Genossen KIM JONG IL
zum Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVR Korea

Der Wachposten im Latschenkiefernwald

   Der Wachposten im Latschenkiefernwald bleibt mit der Geschichte der Songun-Revolutionsführung vom hochverehrten
Genossen KIM JONG IL beim koreanischen Volk unvergessen.

   Am Morgen vom Neujahrstag Juche 84 (1995) suchte
Genosse KIM JONG IL die Artilleriestellung einer Kompanie der Volksarmee im Latschenkiefernwald auf.

   Im Jahr 1994 erlitt das koreanische Volk plötzlich die größte nationale Trauer über den Tod des Präsidenten KIM IL SUNG.

   Die Armeeangehörigen, die völlig unerwartet vom heißersehnten
Genossen KIM JONG IL besucht wurden, riefen laut Hurra.

   KIM JONG IL drückte den Offizieren und Soldaten die Hand und beglückwünschte sie herzlich zum neuen Jahr. Und er überblickte den Wachposten und meinte dabei freundlich, dass diese die Latschenkiefernwald-Kompanie sei.

   An jenem Tag sah er sich auf der Höhe, wo ein kalter Wind wehte, die Übung der Armeeangehörigen an und sagte dabei: Wenn alle Kompanien wie diese tüchtig üben, würde sich die Volksarmee zur unbesiegbaren Formation entwickeln.

   Obwohl es viel Zeit verging, gab er noch konkrete Hinweise auf die weitere Verstärkung der Kampfkraft dieser Einheit und auf die Verbesserung des Lebens der Soldaten. Dann ließ er sich mit den Armeeangehörigen zum Andenken fotografieren.

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KIM JONG UN beim Beginn des Baus des modernen Wohnviertels am Ufer des Flusses Pothong

Der Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzende für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea,
KIM JONG UN, suchte mit den Sekretären des Zentralkomitees der Partei wiederum das Baugrundstück für das terrassenförmige Wohnviertel am Ufer des Flusses Pothong auf.

Er besichtigte die Arbeitsplätze der Baubetriebe, die sich für den Beginn der Bauarbeiten vor Ort befinden, und informierte sich dabei über die Verteilung der Baureviere.

Die ausführliche Berichterstattung mit weiteren Details finden Sie hier.


Der Bau der Wohnhäuser in der DVR Korea

Zurzeit ist in der DVR Korea der Bau der 10 000 Wohnungen in der Stadt Pyongyang in vollem Gange.

In den letzten 10 Jahren wurden in der DVR Korea unter der vollen Blütezeit des Baus zahlreiche Wohnhäuser aufgebaut. In der Stadt Pyongyang wurden die Changjon-Straße, das Wissenschaftlerwohnviertel Unha, das Wissenschaftlerwohnviertel Wisong, die Wissenschaftlerstraße Mirae und die Ryomyong-Straße hintereinander folgend errichtet. In mehreren Gebieten des ganzen Landes wie in der Stadt Hamhung und in den Bezirken Süd-Phyongan und -Hwanghae wurden kulturelle Wohnhäuser wie Wohnungen für Wissenschaftler und Dorfwohnungen neu aufgebaut. Die Gestaltung der Stadt Samjiyon ist zurzeit in der dritten Etappe.

Der Bau der Wohnhäuser in der DVR Korea wurde immer mit seinem erweiterten Umfang in hohem Tempo beschleunigt.

Während die Wohnhäuser des Wissenschaftlerwohnviertels Unha, die im September 2013 gebaut wurden, mehr als 1 000 Familien betragen sollen, sind die der im Oktober 2015 fertig gebauten Wissenschaftlerstraße Mirae Tausende Wohnungen.

Das Unha wurde in 7 Monaten und die Mirae in einem Jahr gebaut. Insbesondere der Skelettbau von 53-stöckigem Wohnhaus der Mirae wurde in 66 Tagen vollendet.

Die Dimension und der Umfang der Bauarbeiten von im April 2017 eingeweihter Ryomyong-Straße waren über doppelt mehr als die Mirae. Der Bau von der Ryomyong-Straße war so umfangreich, dass man auf dem breiten Baugrundstück von mehr als 90 ha. Superhoch-, Hochwohnhäuser und mehrstöckige Wohnhäuser von mehr als 40 Gebäuden für mehr als 48 000 Familien, mehr als 40 öffentliche Gebäude wie Kinderkrippe und -garten neu aufgebaut und mehr als 70 Wohnhäuser und öffentliche Gebäude saniert wurden.

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DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers der Vereinigung der von Japan zwangs-verschleppten Koreaner und ihrer Hinterbliebenen

   Ein Sprecher der Vereinigung der von Japan zwangsverschleppten Koreaner und ihrer Hinterbliebenen veröffentlichte am 1. April eine Stellungnahme mit dem Titel „Wir vergessen nie die unverzeihlichen Verbrechen Japans und werden unbedingt damit abrechnen“.

   Seitdem der japanische Imperialismus das sogenannte „Gesetz für staatliche Generalmobilmachung“ fabriziert und verkündet hatte, so hieß es in der Stellungnahme, sind 83 Jahre vergangen. Dieses Gesetz wurde am 1. April 1938 durch das japanische Konoe-Regierung ins Leben gerufen und war ein faschistisches Gesetz in der Kriegszeit, mit dem die Japaner das Ziel verfolgte, die Erweiterung ihres unsinnigen Aggressionskrieges zu rechtfertigen und durch „Generalmobilmachung“ mit Gewalt die menschlichen und materiellen Kräfte für die Ausführung des Krieges bereitzustellen.

   Seitdem mussten bis zur Niederlage Japans im August 1945 über 8,4 Mio. Koreaner sowohl im Inland als auch in den Kohlen- und Erzbergwerken, Werften, Staudämmen, Eisenbahnbauplätzen und weiteren Arbeitslagern in Japan sowie auf den Schlachtfeldern der japanischen Armee in China und auf den Südseeinseln langfristig Sklavenarbeiten, Misshandlungen und das Schicksal des Kanonenfutters hinnehmen.

   Von da an ging die Sammlung der „Trostfrauen“ der japanischen Armee regelrecht vonstatten und machte Japan 200 000 Koreanerinnen einschließlich der Minderjährigen und der verheirateten Frauen durch Entführung zu Sexualsklavinnen seiner Aggressionsarmee. All diese sind die unerhörten staatlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in der Menschheitsgeschichte beispiellos waren.

   Dennoch will heute die japanische Regierung über die Humanitätsverbrechen des japanischen Imperialismus in der Vergangenheit nicht in sich gehen und sich nicht dafür entschuldigen, lehnt sie im Gegenteil ab, rechtfertigt sie und versucht mit allen dummen Mitteln, sich der Verantwortung zu entziehen.

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DVR Korea: Stellungnahme von Kim Yo Jong, Stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der PdAK

   Die stellvertretende Abteilungsleiterin für Propaganda und Agitation des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, veröffentlichte am 30. März eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut.

   Ich bin verblüfft, jedesmal wenn ich die unverständlichen Worte aus Südkorea empfange, insbesondere wenn der südkoreanische Machthaber vor der Öffentlichkeit Worte über uns fallen lässt.

   Am 26. März hielt er auf der sogenannten Feier zum „Tag des Schutzes des Westmeeres“ eine Rede, die uns völlig überraschte.

   In Bezug auf unseren Test der neuen taktischen Lenkrakete sagte er wie folgt:

   „Ich weiß, dass all unsere Bürger sehr besorgt über diesmaligen Raketenschuss Nordkoreas sind. Es ist die Zeit, wo sich Süd-, Nordkorea und die USA für die Fortsetzung des Dialogs anstrengen sollten. Die Taten gegen die Dialogatmosphäre sind nicht wünschenswert.“

   Diese Äußerung bedeutet, dass die Verstärkung der Verteidigungskraft, die zu unserem Verteidigungsrecht gehört, die Besorgnis der südkoreanischen Landsleute errege und den Anstrengungen für die Fortsetzung der Dialogatmosphäre Hindernisse in den Weg gelegt hätten.

   Das ist ja der Gipfel der Unverschämtheit.

   Wir vergessen nicht, was am 23. Juli 2020 der südkoreanische Machthaber beim Besuch des südkoreanischen Verteidigungsinstituts gesagt hat:

   „Ich bin zutiefst begeistert von dem mächtigen Aussehen dieser Rakete und auch davon, dass sie das Ziel auf dem Meer ohne die geringste Abweichung genau trifft. …

   Die modernsten strategischen Waffen mit Genauigkeit und starker Zerstörungskraft auf dem höchsten Weltniveau machen mich unheimlich stark. …

   … Nun ist Südkorea so weit gekommen, die ballistische Rakete zu entwickeln, mit der Reichsweite für den Schutz des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel und mit dem Sprengkopfgewicht auf dem höchsten Weltniveau.“

   Das war eine „Rede“, die zu der Ansprache vor wenigen Tagen in völligem Kontrast steht.

   Angesichts der Tests der ballistischen Raketen in den nördlichen und südlichen Verteidigungsinstitute behauptete er, dass die Arbeit von seiner Seite zu Frieden auf der Koreanischen Halbinsel und zum Dialog diene und die von uns die Besorgnis der Südkoreaner errege und die Dialogatmosphäre kaputt mache und daher nicht wünschenswert sei. Ich bin völlig entsetzt von dieser Unverschämtheit.

   Er hat wohl die elementarste Logik und die Vernunft verloren.

   Dieses unlogische und unverschämte Benehmen gleicht ganz der räuberischen Behauptung der USA, die unser Selbstverteidigungsrecht als Verletzung der UNO-Resolution und als Bedrohung der Völkergemeinschaft bezeichnen.

   Er braucht nicht böse zu sein, wenn man ihn als einen Papagei Made in USA würdigt.

   Wohl ist er in Widerspruch zu sich selbst geraten.

   Wie wär‘s, wenn er mal seine Augen auf die Welt richtet, um zu sehen, wie diese ihn beurteilt.


KIM JONG UN nahm an Feier zum Bau von 10 000 Wohnungen teil und hielt bedeutungsvolle Rede

Nach der auf dem 8. Parteitag der PdAK dargelegten grandiosen Konzeption für den Hauptstadtbau werden moderne Wohnhäuser für 50 000 Familien, welche von der erhabenen Idee der Betrachtung des Volkes als das Höchste und von der eigenständigen Idee unserer Partei über die architektonische Ästhetik durchdrungen sind, im neuen Zeitraum des Fünfjahresplans in der Stadt Pyongyang gebaut.

Der große Wohnungsbau, neue ideale Straßen, die unsere Staatsmacht und sozialistische Zivilisation demonstrieren, zu bauen, ist für unsere Partei und Regierung eine wichtigste Aufgabe. Besonders die Arbeit, in diesem Jahr die Wohnungen für 10 000 Familien zu bauen und den Hauptstadtbewohnern zu geben, ist ein groß angelegter Schaffenskampf dafür, die Beschlüsse der 2. Plenartagung des ZK der PdAK in der 8. Wahlperiode durchzusetzen.

Die Grundsteinlegung fand am 23. März im Gebiet zwischen Songsin und Songhwa des Stadtbezirk Sadong statt.

Auf dem Platz für Grundsteinlegung des Kampfes zum groß angelegten Aufbau, ein bedeutungsvoller Meilenstein in der Geschichte des Hauptstadtbaus, war der revolutionäre Elan der Armee und des Volkes, im ehrenvollen Kampf dafür, das erhabene Vorhaben des ZK der Partei glänzende Wirklichkeit werden zu lassen, mit der Macht der Geschlossenheit von Armee und Volk einen neuen Baumythos zu schaffen, erfüllt und flatterten die roten Fahnen und waren die Losungen und Mottos gehangen.

Der hochverehrte Genosse KIM JONG UN, Generalsekretär der PdAK und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der DVRK, kam auf dem Platz für Grundsteinlegung an. Plötzlich brachen die Hochrufe der ganzen Teilnehmer in Hochachtung gegenüber dem Genossen Generalsekretär aus, der alle Arbeiten der Partei und des Staates von dem absoluten unbedingten Dienst zum Volk durchdringt und die Tagen der Hingabe für das Volk fortsetzt und auf dem Boden des Vaterlandes eine heilige Geschichte der Politik der Privilegierung der Volksmassen endlos einleitet.

Die weitere ausführliche Berichterstattung mit Rede und weiteren Fotos finden Sie hier.

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Stellungnahme von Choe Son Hui, der ersten Vizeaußenministerin der DVR Korea

Die USA versuchten seit Mitte Februar, auf mehrere Wege einschließlich New Yorks mit uns Kontakt aufzunehmen.

Sie haben uns jüngst über viele Wege E-Mails und telefonische Mitteilung geschickt und um Kontakte mit uns gebeten. Auch in der Nacht vor dem Beginn des gemeinsamen Militärmanövers erreichte uns durch ein drittes Land wiederum eine Botschaft, in der sie uns darum gebeten haben, Kontakt aufzunehmen.

Wir finden aber, dass wir nicht wieder ihr Spiel für Zeitgewinn mitzumachen brauchen.

Unser Standpunkt schon erläutert, dass keine Kontakte und Gespräche zwischen der DVR Korea und den USA erreicht werden können, solange die feindliche Politik der USA gegen die DVR Korea nicht zurückgenommen wird.

Um ein Gespräch selbst zu realisieren, setzt es eine Atmosphäre voraus, in der man sich gleichberechtigt gegenübersetzt und spricht.

Doch hört man nach dem Wechsel der Regierung in den USA nur die tollwütige Ansicht über die „Bedrohung durch Nordkorea“ und das rücksichtslose Genörgel über „Vollständige Denuklearisierung“.

Das Weiße Haus, das Außen-, Finanz- und Justizministerium sind nacheinander vorgetreten und haben Sophistereien gemacht, die USA hätten immer noch großes Interesse dafür, Nordkorea zurückzuhalten. Die USA seien beim Überprüfen, welche Mittel einschließlich zusätzlicher Sanktionen und diplomatischer Anstrengungen angewendet werden können. Sie beharren auch auf ihrem bedrückenden Standpunkt, z. B. eine internationale Konferenz gegen uns einzuberufen, einen „gemeinsamen Alarm“ zu schlagen und irgendjemanden anzuklagen.

Die USA-Militärbehörde droht uns heimlich weiter militärisch und übt unter Einsatz vieler Aufklärungsvermögen die Aufklärungstätigkeit gegen uns aus. Sie hat trotz einhelliger Besorgnis und Widersprüche des Aus- und Inlandes das aggressive gemeinsame Manöver gegen uns offen abgehalten.

Sie scheint auch aus ihrer Gewohnheit nicht gekommen zu sein, uns auf jeden Fall zu verleumden und zu provozieren.

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DVR Korea: Stellungnahme von Kim Yo Jong, Stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der PdAK

Die stellvertretende Abteilungsleiterin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, veröffentlichte am 15. März eine Stellungnahme mit der Überschrift „Ein Frühling wie vor 3 Jahren ist schwer zu erwarten“.

Die Stellungnahme hat gekürzt folgenden Wortlaut.

Ich habe erfahren, dass die südkoreanische Regierung ab 8. März eine aggressive Kriegsübung gegen unsere Republik begonnen hat.

Sie hat trotz der gerechten Forderung von uns und des einmütigen Protests der ganzen Nation wagemutig eine Provokation verübt. Ob sie aber die Folgen daraus tragen könnte.

Das Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas hat bereits erklärt, dass man wie im Frühling vor 3 Jahren zu einem neuen Ausgangspunkt des Friedens und des Gedeihens zurückgehen könne, was aber von der Haltung der südkoreanischen Regierung abhänge. Damit haben wir den hysterischen Kriegswahn Südkoreas gemeint, der jedes Jahr im März und August wiederbelebt wird. Das war auch eine bedeutungsvolle Warnung, dass es die letzte Chance für die Nord-Süd-Beziehungen sein könnte. Das ist für jeden verständlich. weiterlesen


Illustrierte aus der DVR Korea im Monat März 2021

Nachdem wir Ihnen im Januar die Sonderausgabe der Illustrierten DVR Korea, die aus Anlass des 8. Parteitags der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) auch in Deutsch herausgegeben wurde, vorstellten, veröffentlichen wir nun die Zeitschriften aus der DVR Korea vom Monat März Juche 110 (2021). Sie können sie hier gerne Herunterladen:

  1. Illustrierte Korea (Englisch: DPRK Pictorial)
  2. Illustrierte Korea (Koreanisch: 조선화보사)
  3. Illustrierte Korea
    (Russisch: Иллюстрированный журнал «Корея»)
  4. Illustrierte Korea (Französisch: La RPD de Corée)
  5. Illustrierte Korea (Chinesisch: 朝鲜画报社)
  6. Korea heute (Englisch: Korea Today)
  7. Korea heute (Russisch: КОРЕЯ СЕГОДНЯ)
  8. Korea heute (Chinesisch: 外文杂志社)
  9. Kumsugangsan (Koreanisch: 금수강산)
  10. Kumsugangsan (Russisch: Кымсугансан)

Hier finden Sie die Zeitschriften des Monats Februar

Auch diesen Monat freuen wir uns sehr, dass wir das wahre Abbild der DVR Korea verbreiten und so der Lügenpropaganda der westlichen Lügenmedien die Wahrheit entgegensetzen können.
Am Ende wird sich immer die Wahrheit durchsetzen!


KIM IL SUNG: Der Sozialismus unseres Landes ist von koreanischer Prägung

Heute stellen wir Ihnen das soeben erschienene Werk des Großen Führers Genossen KIM IL SUNG Der Sozialismus unseres Landes ist von koreanischer Prägung vor. Sie können es hier herunterladen und gerne auch ausdrucken (Broschürendruck) und verbreiten.

Weiterhin empfehlen wir jedermann, täglich die Sendungen der Stimme Koreas zu hören und sich auf ihrer Netzseite zu informieren: