Schlagwort-Archive: Konterrevolution

Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 1989, 1989/90, 1990, 49, 60. Jahrestag, aip-berlin.org/, Angehörige, Angriff, Angriffskrieg, Armee, ausbeuten, Ausbeuter, Ausbeutung, Bevölkerung, Bildung, BRD, Bundeswehr, DDR, Deutsche Demokratische Republik, Deutschland, Die Wahrheit, Die Wahrheit 49, Eid, Fahneneid, Fähnriche, Genossen Offiziere, Gratulation, gratulieren, Heer, https://aip-berlin.org/, https://vorortanleitungen.wordpress.com, Imperialismus, Konterrevolution, Krieg, Lenin, Maate, Mawsolej W. I. Lenina, März, Menschen, MfS, Ministerium für Staatssicherheit, Nationale Volksarmee, NVA, Offiziersschulen, Söldlinge, Söldner, Söldnerheer, Skrupel, Soldaten, Unterdrückte, Unteroffiziere, Volk, vorortanleitungen.wordpress.com/, W. I. Lenin, Waffenkenntnis, Wahrheit, Wahrheit 49, Wehrpflicht, Wende, Wladimir Iljitsch Lenin, Zivilbeschäftigte | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Meldungen, Nachrichten, Willst du Klarheit – lies „Die Wahrheit“

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„Die Schriftsteller, nicht nur unsere in der Sowjetunion, sondern alle fortschrittlichen Literaten auf der ganzen Erde, sind die Architekten der menschlichen Seele…“
J. W. Stalin, März 1939 auf dem 18. Parteitag der KPdSU (B)

Liebe Genossen, Mitstreiter und Kampfgefährten!
Wir wissen, dass wir allein schon mit der Formulierung der Überschrift in ein Wespennest bei allen linken Sektierern und rechten Opportunisten gestochen haben. Das ist allerdings auch so gewollt! Wie sagten schon Mao Zedong bzw. August Bebel: Wenn deine Feinde dich loben, hast du bestimmt sehr viel falsch gemacht. Wenn sie dich hingegen in den schwärzesten Farben malen, so liegst du richtig Genosse.
Wir empfehlen allen wärmstens ihre Netzseite: http://muetter-gegen-den-krieg-berlin.de
und das Buch: http://zambon-verlag.de/book.html?bookid=133
Ein Kommentar | Schlagwörter: 978-3-88975-231-4, 978388975234, AiP, AiP-D, AiP-D Bezirksverwaltung Berlin, Architekten, August, August Bebel, Autor, Autoren, Bebel, Berlin, Bezirksverwaltung, Bezirksverwaltung Berlin, Brigitte Queck, Buch, DDR, Deutschland, Erde, Gehaltsliste, Gesellschaftswissenschaftler, Grussadresse, ISBN, ISBN: 978-3-88975-231-4, ISBN: 978388975234, J. W. Stalin, Konterrevolution, KPdSU, KPdSU (B), Lest und studiert, Literaten, Mao Tsetong, Mao Tsetung, Mao Zedong, Mütter gegen den Krieg, Nato, Netzseite, Osteuropa, Parteitag, Rußland, Schriftsteller, Seele, Sowjetunion, Stalin, Strafrente, Verlag, Zambon, Zambon Verlag, Zitat | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Belarus, BRD, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Meldungen, Nachrichten, Russland, Ukraine

In einer Berliner Arbeitergaststätte führte die AiP-D in der Tradition der Deutschlandtreffen von 1950, 1954, 1964 ihr traditionelles jährlich stattfindendes Pfingsttreffen durch. Anwesend waren führende Kader und Bürger aller Klassen und Schichten unter der Leitung unseres Vorsitzenden Michael Koth. Besonders freuten wir uns über die Anwesenheit zweier Vertreter unseres Behindertenverbandes aus der Republik.
Unser Vorsitzender, Michael Koth, sprach in einer Rede über die historischen Wurzeln der Deutschlandtreffen, die auf Initiative des Genossen Walter Ulbricht zurückgingen, und warum wir heute unter völlig anderen Bedingungen nach der kapitalistischen Konterrevolution an dieser Tradition anknüpfen.
Im Laufe des mehrstündigen geselligen Beisammenseins schöpften wir unendliche Kraft für den aktuellen Kampf, in dem wir mehrere Dokumentationen über die Führungstätigkeit des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un aus der DVR Korea mit Begeisterung sahen. Desweiteren sahen wir auch drei Konzerte (eines von der legendären und genialen Band Moranbong, ein weiteres Konzert von Schülern der Schule Kumsong in Pyongang, das dritte mit bis zu 86-jährigen Künstlern im Konzert Lieder der Erinnerung) aus der DVR Korea, die wegen ihres tiefen ideologischen Gehalts und ihrem außergewöhnlichen künstlerischen Können besondere Begeisterung hervorriefen.
Ein junges Mitglied der Koreanischen Freundschaftsgesellschaft (Korean Friendship Association, KFA) zeigte uns sensationelle historische Filmdokumente aus der Aktuellen Kamera (Nachrichtensendung des Fernsehens der DDR), u.a. das gemeinsame Kommuniqué aus Anlass des 5. Jahrestages des historischen Besuches des Genossen Kim Il Sung in der DDR und vom Juni 1989 den Besuch des Verteidigungsministers der DVR Korea, Genossen O Jin U, in der DDR. Dieser Besuch wurde im Rahmen einer Sondermeldung der Aktuellen Kamera gewürdigt, weil er im Sitz des ZK der SED vom Genossen Erich Honecker persönlich empfangen wurde.

Zu einem weiteren Höhepunkt des Abends gestaltete sich die Auszeichnung verdienter Kader durch unseren Vorsitzenden Michael Koth. Die Abteilungsleiter für Kultur und Koreafragen, für ideologische Fragen und für Sicherheit erhielten jeweils das Buch Unbequeme Zeitzeugen aus dem verlag am park mit individuellen persönlichen Anschreiben, den eigenhändigen Signaturen der ehemaligen führenden Kader des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS) und jeweiliger Widmung. Der Abteilungsleiter für Religionsfragen wurde aus Anlass seines Geburtstages durch eine besondere Passage in der Rede unseres Vorsitzenden und durch einen Strauß roter Nelken gewürdigt.

Ein Kommentar | Schlagwörter: 1950, 1954, 1964, 1989, 5., 5. Jahrestag, Abend, Abteilungsleiter, AiP, AiP-D, AiP-D Bezirksverwaltung Berlin, AK, Aktuellen Kamera, Angehörige des MfS, Antiimperialistische Plattform, Antiimperialistische Plattform Deutschland, Antiimperialistische Plattform Deutschlands, Auszeichnung, Band, Band Moranbong, Bürger, Bedingungen, Begeisterung, behindert, Behinderte, Behinderten-Verband, Behindertenverband, Beisammensein, Berlin, Blumenstrauß, Communiqué, DDR, DDR-Tradition, DDR-Traditionen, Demokratische Volksrepublik Korea, Deutschland, Deutschlandtreffen, DVR Korea, DVRK, Ensemble, Erich, Erich Honecker, Führer, Führung, Führungstätigkeit, Fernsehen der DDR, Filmdokument, Filmdokumente, Freundschaft, Freundschaftsgesellschaft, Geburtstag, Genosse, Genossen, Gesellschaft, Höhepunkt, Honecker, Ideologie, ideologisch, ideologische Fragen, Jahrestag, Jin Uh Oh, Jin-u O, Jin-u Oh, Juni, Juni 1989, Kader, Kampf, Kapitalismus, Können, KDVR, KFA, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Klassen, Kommuniqué, Konterrevolution, Konzert, Konzerte, Korea, Koreafragen, Korean Friendship Association, Koreanisch, Koreanische Freundschaftsgesellschaft, Koth, Kraft, Kultur, Kumsong, Leitung, Lieder der Erinnerung, Marschall, MfS, Michael, Michael Koth, Ministerium für Staatssicherheit, Moranbong, Moranbong Band, Moranbong Ensemble, Nachrichten, Nachrichtensendung, Nelken, Nord-Korea, Nordkorea, O Chin U, O Jin U, Oh Jin Uh, Passage, Pfingst-Treffen, Pfingsten, Pfingsttreffen, Pyongang, Rede, Reden, Religion, Religionsfragen, Republik, Schüler, schwerbehindert, Schwerbehinderung, Sendung, Sicherheit, Signaturen, Staatsratsvorsitzender, Strauß, Tätigkeit, Tradition, traditionell, Traditionen, Treffen, Ulbricht, Unbequeme Zeitzeugen, Verband, Verlag am Park, Verteidigungsminister, Vorsitzender, Walter, Walter Ulbricht, würdigen, Würdigung | Veröffentlicht inAgitprop, BRD, Korea, Meldungen, Nachrichten
Wohl kein Verein im bundesdeutschen Fußball, der aus der DDR kam und alle Schwierigkeiten und Widrigkeiten über ein Vierteljahrhundert heldenhaft überstanden hat, ist so beliebt, beim Gegner aber auch so verhasst, wie unser BFC Dynamo.
Fangen wir mit dem Januar 1990 an, als die damalige Vereinsführung unter Dr. Fuchs die „famose“ Idee hatte, den BFC in 1. FC Berlin umzubenennen, um so die Kurve auch in Sachen sportlicher Konterrevolution zu bekommen. Dass fast alle dieselben Leute um den 07.10.1989 herum noch stramme Anhänger des Sozialismus und „beste Freunde“ des Gründers des BFC, Genossen Erich Mielke, waren, versteht sich von selbst. Was sagt doch Heinrich Heine: „die jeden Staat ihr Eigen nennen – man könnte sie auch Lumpen nennen“. Der Ausverkauf der besten Spieler ab Februar 1990 (Doll, Terletzki, Rudwaleit) war natürlich unvermeidlich, denn die BRD-Profiklubs hatten mit Unsummen an Geld diese Sportfreunde in der ihr eigenen Form modernen Menschenhandels abgeworben.

Unser Vorsitzender, wie immer seit über 40 Jahren,
voll emotionaler positiver Energie
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Am 25. Dezember 1989 wurden Nicolae und Elena Ceaușescu nach einer lächerlichen Farce von Schauprozess ermordet. Die Drahtzieher der Konterrevolution saßen in Moskau, Washington und Tel Aviv. Wer diese These für überspannt hält, kann natürlich sofort aufhören mit dem Lesen oder sich mit den nachfolgenden Argumenten auseinandersetzen.
1. Der Weg Nicolae Ceaușescus von seiner Zeit, als er als Stadtguerillakämpfer der KP Rumäniens in Bukarest auch seine spätere Frau Elena kennenlernte (1943/44), war in den folgenden Jahrzehnten durchaus widersprüchlich.
2. In den Jahren von 1945 an bis 1962 war er ein treu ergebener Kader der Partei- und Staatsführung auf mittlerer Ebene. Nachdem er 1963 zum Generalsekretär der KP Rumäniens gewählt wurde, führte er bis zum August 1968 einen antiimperialistischen Kurs durch. Er versuchte mehrfach eine Versöhnung zwischen Peking, Tirana und Moskau zu erreichen. Nach der Hilfeleistung der sozialistischen Staaten für die von der Konterrevolution bedrohte ČSSR ging er in mehreren Etappen auf pro-westlichen Kurs über. Das kam unter anderem darin zum Ausdruck, dass er zeitweise durch die Anerkennung Israels eine pro-zionistische Haltung einnahm und alle bürgerlichen Zeitungen und Regierungen ihn bis etwa 1977/8 zum Liebling des Westens und Kämpfer gegen den „sowjetischen Solzialimperialismus“ kürten. In dieser Zeit begann auch die Schuldenaufnahme bei westlich-kapitalistischen Staaten, die bis zum Jahr 1980 ca. 36 Mrd. US$ betrug.
3. Was wir jetzt sagen, mag für manche Spekulation sein, aber spätestens einige Monate nach seinem historischen Besuch beim Großen Führer Genossen Kim Il Sung in Pyongyang 1978 begann er einen Kurswechsel in Richtung nationaler Souveränität, und eine rasche Abkehr von zionistischen Positionen erfolgte ebenfalls. Die nächste Etappe seines Handelns war im Jahr 1983 die Ankündigung, keine westlichen Kredite mehr anzunehmen und die Schulden auf Heller und Pfennig zu tilgen. In dieser Zeit brachten Bürger aller Klassen und Schichten Rumäniens große Opfer, um die nationale Würde und Unabhängikeit ihres Landes wiederherzustellen. Es war die Zeit, als die „Achse“ Bukarest-Berlin (DDR)-Prag-Tirana geschmiedet wurde. Der sich abzeichnende Untergang der Sowjetunion (3 Generalsekretäre in 4 Jahren: Breschnew, Andropov, Tschernjenko) liess Ceaușescu einen eigenen Weg des Sozialismus in rumänischen Farben suchen, und es ist historisch belegt, dass er dafür in den vorgenannten Hauptstädten dieser sozialistischen Länder aktiv Werbung machte. Natürlich war manches nur halbherzig, weil man nicht glauben konnte oder wollte, welch einen konterrevolutionären Weg der Verräter Gorbatschow einschlagen würde.
4. Jetzt begann die Phase, als Ceaușescu vom „Reformkommunisten“ zum stalinistischen Dracula in den westlichen Massenmedien mutierte. Keine Gräuelhetze war zu dumm (z.B. die Meldung von dpa im Jahre 1986, dass er ein sogenannter Autoterrorist sei. Dies bedeutete, dass er sich angeblich im Vollrausch in seinen Luxuswagen setzen würde und nachts in Bukarest gezielt Bürger totfahren würde), als dass diese leider auch in der DDR von vielen Menschen geglaubt wurde, und nicht nur, weil sie regelmäßig Westfernsehen sahen.
5. Als Ceaușescu am 1. Januar 1989 in einer Fernsehansprache verkündete, dass das Land nunmehr völlig schuldenfrei sei und niemals wieder knechtende Kredite annehmen würde, sprach er sozusagen ein vorgezogenes Todesurteil für sich, seine Frau und das sozialistische Rumänien aus. In den darauffolgenden Monaten gab es massive Werbeversuche aus Moskau, Tel Aviv und Washington, ihn erneut in eine Schuldenfalle zu locken. Keiner sprach ab 1988 so offen über die konterrevolutionäre Entwicklung in der Sowjetunion und geißelte den Terror der Zionisten in Palästina wie Ceaușescu.
6. Ceaușescus Sturz wurde durch eine internationale Verschwörung und einen beispiellosen Verrat in den eigenen Reihen erst möglich (Vergleiche beim Sturz von Volksführern wie Saddam Hussein und Muammar Muhammad al-Gaddafi sind angebracht). Die Warnung von Friedrich Engels, die er im Jahre 1849 als Festungskommandant von Rastatt (Baden) aussprach „Der schlimmste Feind ist nicht der Gegner von außen sondern der in den eigenen Reihen…“ wurde leider auch nicht vom Genossen Ceaușescu beachtet. Große Teile der Armeeführung konspirierten im Auftrag ihrer jeweiligen Agentenführer aus Moskau, Tel Aviv und Washington gegen die sozialistische Staatsmacht. Die einzige Kraft, die bis zur letzten Patrone für den Sozialismus in Rumänien kämpfte, waren die Angehörigen der Staatssicherheit Securitatea.
7. Nicolae und Elena Ceaușescu haben bis zum letzten Atemzug die Ideen des Sozialismus in den Farben ihres Landes verteidigt und starben mit den Worten „Das Volk wird sie richten. Es lebe das sozialistische Rumänien!“
Fazit: Ein optimistischer Ausblick sei erlaubt. 25 Jahre danach ist das kapitalistische Rumänien trotz EU- und NATO-Mitgliedschaft wieder das Armenhaus Europas geworden. Doch, wo es Unterdrückung gibt, da gibt es Widerstand. Wir verweisen auf unseren Artikel Eurotopics: Ceaușescu wäre Rumänen lieber als heutige Elite, wonach 66 Prozent der rumänischen Bevölkerung heute Nicolae Ceaușescu wählen würden. Wir sind stolz darauf, Teil einer Weltbewegung zu sein, in der Parteien, Gruppen und Organisationen im breitesten Spektrum im Kampf gegen den US-Imperialismus stehen. Das heißt, dass wir mit allen Kräften in Rumänien, die das Erbe von Nicolae und Elena Ceaușescu würdig vertreten und in der Gegenwart von den koreanischen Genossen weltweit propagiert werden, auf das Engste zusammenarbeiten.
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