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Wir wollen unsere Genossen, Freunde und Kampfgefährten auf einen recht interessanten Artikel über den Anti-DVRK-Hetzfilm „The Interview“ in der aktuellen Ausgabe der National Zeitung aufmerksam machen. Hierzu heißt es auf der Netzseite:
„THE INTERVIEW“
Kinospaß mit Kim Jong-un? Das klingt zum Beispiel so: „Verabreichen Sie ihm eine tödliche Dosis Gift!“ Ha, ha. Bei der US-Komödie „The Interview“, die auch in deutschen Kinos zu sehen ist, handelt es sich um in Klamauk verpackte Propaganda.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Oder doch?…
Einige Anmerkungen zu historischen falschen Äußerungen in diesem ansonsten recht hervorragenden Artikel sind aber doch vonnöten.
Ab der Zwischenüberschrift „Dämonisieren und lächerlich machen“ wird die Behauptung aufgestellt, dass das (nord-)koreanische Gesellschaftssystem monarchistische Züge aufweise, und dies wird damit begründet, wie jeweils die Nachfolgefrage gelöst wurde. Wir geben zu bedenken, dass vieles in den asiatischen Traditionen unabhängig vom jeweiligen Gesellschaftssystem begründet liegt und die Nordkoreaner lehren aus den negativen historischen Erfahrungen der internationalen Arbeiter- und Volksbewegungen gezogen haben. Weder in der Sowjetunion nach dem Tode Stalins (oder dessen Ermordung?!) noch in anderen osteuropäischen Ländern (nach dem Ableben von Klement Gottwald in der ČSSR oder nach dem Sturz von Bolesław Bierut in Polen) und erst recht nicht nach dem mehr als merkwürdigen Tod von Enver Hoxha wurde eine befriedigende Nachfolgelösung gefunden, weshalb perspektivmäßig mittelmäßige Persönlichkeiten an die Spitze ihrer Staaten kamen, die allesamt vor dem Imperialismus 1989 und 1990 kapituliert hatten. Im übrigen würde wohl auch niemand von einem monarchischen Gesellschaftssystem in den USA sprechen, wo erst Bush sr. und später Bush jr. (und jetzt hoffentlich nicht auch noch Bush jr. jr. [wir meinen hier Jeb Bush]) unsägliche Präsidenten wurden.
Die zweite Kritik machen wir an der Behauptung fest, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion und die dann ausbleibenden Nahrungsmittellieferungen zu Nahrungsmittelproblemen in der DVR Korea geführt haben sollen. Der Handel mit den Staaten des Warschauer Vertrages (alle insgesamt) betrug Ende 1989 nur ca. knapp 40% des Gesamtaußenhandels. Eine Zwischenbemerkung sei gestattet: Der Außenhandel der SVR Albanien im Jahre 1988 betrug allein mit der DDR insgesamt 60%. Der Vorwurf, dass die herrschende Juche-Ideologie in der DVR Korea die politische Souveränität, die militärische Eigenständigkeit sichern konnte aber das dritte Versprechen der Partei, die wirtschaftliche Selbstversorgung nicht eingelöst werden konnte, ist historisch falsch. Kein Staat der Erde (z. B. ist das sozialistische Venezuela zu 74% von Öleinnahmen abhängig und Kuba zu ca. 32% von Tourismuseinnahmen, wobei dort noch sensationelle 30% durch den Verkauf medizinischer Geräte und medizinischen Fachwissens zum Erlös beitragen) ist völlig unabhängig. Die DVR Korea hat dies so auch nie behauptet, gleichwohl setzte sie sich das Ziel, nach der Bewältigung des Schweren Marsches und des Gewaltmarsches (ausgelöst durch beispiellose Naturkatastrophen und Strangulierungsversuchen des Welt-Imperialismus in den 1990er Jahren) zu einem wirtschaftlich starken und aufblühendem Land zu werden. Hierbei sind sie in den letzten Jahren trotz der zunehmenden Sanktionen besonders erfolgreich. Die Grundlagen hierfür legte schon Genosse Kim Jong Il. Gleichzeitig bedeutete die Vernichtung des reaktionären Verschwörerzentrums um den angeheirateten Onkel von Kim Jong Un das Freilegen ungeahnter Geldmittel und Kräfte zugunsten des Volkes.
Das sollte eine konstruktive Kritik sein, die aber jetzt dazu übergeht, dem gesamten Mitarbeiterstab der National Zeitung ein hohes Lob für ihre progressive Entwicklung in den letzten Jahren auszusprechen. Während wir viele Jahrzehnte als weltanschauliche Gegner gegenüber standen, sehen wir Euch heute als strategischen Verbündeten im Kampf gegen die Vorherrschaft des US-Imperialismus und ihrer Vasallen über unsere Heimat. Sehr positiv empfinden wir das sich in den letzten Jahren bei Euch durchgesetzte sachliche DDR-Geschichtsbild, das x-Mal fortschrittlicher ist, als von solchen Gestalten wie Jahn und Co. und einer domestizierten Linken, die sich zu NATO-Fans und EU-Bejublern entwickelt hat.
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Auf Einladung der Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela wohnte eine Delegation der AiP-D unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth am Mittwoch, den 18.02., einer Informationsveranstaltung, zu der Solidaritätsgruppen aus der gesamten BRD eingeladen waren, bei. Unsere Organisation setzt damit eine positive und erfolgreiche Tradition fort, die u.a. in den zwei wissenschaftlichen Tagungen mit den letzten lebenden Generaldirektoren der DDR-Kombinate zum Thema „Probleme der Ökonomie des Sozialismus in Vergangenheit und Gegenwart“. Das historische Verdienst für das Zusammenkommen dieser Kader gebührt allein unserem Freund und Genossen Dr. Klaus Blessing (ehem. Abteilungsleiter Metallurgie im ZK der SED).

Auf der Veranstaltung referierten Venezuelas Vizeaußenminister für Europa, Calixto Ortega Ríos und S.E. der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela, Ramón Orlando Maniglia Ferreira, über die verschärften Angriffe der US-Imperialisten und ihrer landesverräterischen Vasallen auf allen Gebieten des Kampfes zur Strangulierung der Bolivarischen Revolution. Die für viele Teilnehmer völlig neuen Fakten lösten eine Welle der Empörung unter den Anwesenden aus. Wichtig ist, dass Menschen antiimperialistischer Orientierung gemeinsam über Gegenmaßnahmen beraten haben und zwar auf Augenhöhe, ohne in das übliche sektiererische Gezänk zu verfallen, das nur den Gegnern in die Hände spielt.


Am Ende der Veranstaltung hatten wir die Ehre, mit S.E. Ramón Orlando Maniglia Ferreira ein längeres persönliches Gespräch zu führen. Dabei überreichte unser junger spanischsprechender Kader den Band 10 der ausgewählten Werke des großen Führers Genossen Kim Il Sung (in dem besonders über die Rolle des Führers in der Arbeiterbewegung und seine Verleumdung durch negativ-feindliche Elemente eingegangen wird), was beim Genossen Botschafter Begeisterung auslöste. Er begrüßte uns dann auf Koreanisch, und unser Abteilungsleiter für Kultur und Koreafragen wechselte einige Worte auf Koreanisch. S.E. Ramón Orlando Maniglia Ferreira bemerkte zu unserer großen Überraschung, dass er bereits in Südkorea akkreditiert war.

Vor der Veranstaltung füllen sich die Reihen. Unser Vorsitzender Michael Koth mit Genossen Dr. Klaus Blessing
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Am Freitag, den 06.02. fand auf Einladung S.E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Ri Si Hong, ein feierlicher Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns, dem 73. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Jong Il am 16.02., exklusiv für eine AiP-D Delegation, die unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth stand, statt. Der Delegation gehörten ferner die Abteilungsleiter für Landwirtschaft, Kultur und Koreafragen, Singebewegung, Antizionistische Maßnahmen sowie für Wissenschaft und Technik an.
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Am Freitag, den 20.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über die Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea bezüglich der „Menschenrechts“hysterie der US-Imperialisten. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150220 – Bulletin 14 – KCNA – DPRK FM Spokesman Denounces U.S. ‚Human Rights‘ Racket
Nr. 14-2015
20. Feb. 2015
Bulletin
DPRK FM Spokesman Denounces U.S.
„Human Rights“ Racket
Pyongyang, February 19 (KCNA) — A spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK Thursday made public the following statement denouncing the U.S. for making desperate efforts to fan up the atmosphere of pressure upon the DPRK while taking issue with it over the non-existent „human rights“ issue:
In Washington on Feb. 17 the U.S. held a „conference on human rights“ against the DPRK under the absurd pretext of the first anniversary of the „report of the UN Commission of Inquiry“ (COI) on the human rights situation in the DPRK.
It was reported that the U.S. staged a farce malignantly slandering the DPRK, repeating the tattered false data, with the „envoy for the human rights issue in north Korea“ in the U.S. Department of State, former and incumbent persons of the department and U.S. Congress, the former chairman of the COI and its „special rapporteur“ and „defectors from the north“ attending.
It has already been brought to light that the „report of COI“ and the „human rights resolution“ of the UN General Assembly which were cooked up by the U.S. last year were forcibly adopted on the basis of the false testimonies of „defectors from the north“.
The inhuman tortures by the CIA of the U.S. and other human rights abuses in the U.S. were disclosed, sparking off big astonishment and resentment of the international community.
The U.S., driven into the tight corner at home and abroad, is kicking up the persistent „human rights“ racket against the DPRK in order to escape its poor plight and shift the international accusations and attack onto others.
Great irony is that the U.S. held the nonsensical „conference on human rights“ while dreaming of „internal disorganization“ though it admitted itself that it has no chance to win military standoff with the DPRK.
As we did at the time when the U.S. held a „meeting of high-ranking officials on human rights in north Korea“ before the UN General Assembly last year, we strongly demanded this time the U.S. stop at once such foolish farce and officially informed it of our just stand to take part in the „conference“ as the party concerned.
However, the U.S. finally refused to accept our demand only to reveal itself that the „conference“ is nothing but a back-street one.
If the U.S. and its allied forces are truly interested in human rights, they should mind their own business by halting plot-breeding racket such as „conference“ and their human rights abuses such as tortures in the U.S. and suppression on charges of the violation of the „Security Law“ in south Korea, condemned by the world.
The ceaseless despicable anti-DPRK „human rights“ racket by the U.S. and its stooges is hardening the will of the service personnel and people of the DPRK to annihilate the enemies.
We are fully ready for any confrontation with the U.S. and will shatter the reckless „human rights“ racket by the hostile forces through our toughest reaction.
The moves of the hostile forces to dare provoke the socialist system of the DPRK which was chosen and has been consolidated by the Korean people will not be able to escape disgraceful doom.
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Am Freitag, den 20.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) unter Leitung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutsche Originaldokument nicht vorenthalten:
150220 – Bulletin 13 – KIM JONG UN – Die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK
Nr. 13-2015
20. Feb. 2015
Bulletin
Die erweiterte Sitzung des Politbüros
des ZK der PdAK

Unter der Anleitung von Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, fand am 18. Februar 2015 in Pyongyang die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK statt.
Daran beteiligten sich Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK der PdAK
Als Beobachter nahmen daran Vizevorsitzender des Kabinetts, Abteilungsleiter, deren Erster Stellvertreter und Sektionsleiter des ZK der Partei, Verantwortliche Sekretäre der Bezirksparteikomitees, verantwortliche Funktionäre der Komitees, der Ministerien und anderer zentraler Organe, der Massenorganisationen und der bewaffneten Organe.
Die Sitzungsteilnehmer legten eine Schweigeminute zum Gedenken an Kim Jong Il, Generalsekretär und der ewige Führer der PdAK und unseres Volkes, ein.
Auf der Sitzung wurden die folgenden Tagesordnungspunkte beschlossen.
1. Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als ewige Richtschnur in den Händen halten und konsequent in die Tat umsetzen.
2. Organisatorische Fragen
Auf der erweiterten Sitzung wurde erster Tagesordnungspunkt erörtert.
Choe Ryong Hae erstattete den Bericht über den ersten Tagesordnungspunkt.
Der Berichterstatter wertete dreijährige Arbeitserfolge bei der Durchsetzung der von
Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise aus und erwähnte aufgetauchte Unzulänglichkeiten; er unterstrich, die ideologische Einstellung, den Arbeitsstil und die Arbeitsweise der Funktionäre von Grund aus zu verbessern und bei der Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise epochale Wende herbeizuführen.
Pak Pong Ju, Ri Jae Il, Hyon Yong Chol, Kim Chun Sop, Ri Man Gon und Jon Yong Nam lieferten Diskussionsbeiträge über den ersten Tagesordnungspunkt.
Die Diskussionsredner analysierten die Erfolge, Fehler und Lehren ihrer Bereiche und Einheiten bei der dreijährigen Arbeit für die Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise.
Auf der erweiterten Sitzung wurde der Beschluss über den ersten Tagesordnungspunkt „Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als ewigen Richtschnur unserer Partei und Revolution fest in den Händen behalten und konsequent durchsetzen“ angenommen.
Im Beschluss wurde es wie folgt betont:
Es ist unerlässlich, die Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als erstrangige Arbeit in den Griff zu nehmen und ohne geringste Abstriche und geringstes Zurückweichen bedingungslos bis ins Letzte durchzusetzen.
Es ist notwendig, den Kampf gegen den Amtsmissbrauch, den Bürokratismus, Korruption und Verderbtheit stark zu entfalten.
Es ist wichtig, dass die Parteiorganisationen und Politorgane aller Ebenen die organisatorisch-politische Arbeit zur Durchsetzung des Beschlusses des Politbüros des ZK der Partei abgestimmt leisten und administrativ-praktische Maßnahmen dafür ergreifen.
Auf der Sitzung wurden als zweiter Tagesordnungspunkt organisatorische Fragen zur Debatte gestellt.
Kim Jong Un hielt die Schlussansprache wie folgt:
Auf der diesmaligen erweiterten Sitzung, die in der bedeutenden historischen Zeit der koreanischen Revolution stattfand, wurden die Erfolge, Erfahrungen und Fehler und Lehren bei der Durchsetzung der vom großen Heerführer hinterlassenen Hinweise ausgewertet und wichtige Fragen bei hervorragender Realisierung dieser Hinweise erörtert und beschlossen.
Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise ohne geringsten Verzug, ohne Zurückweichung eines einzigen Schritts bis zum Ende durchzusetzen und seine Konzeption und seinen Wunsch auf diesem Boden als glänzende Wirklichkeit erblühen zu lassen – das ist der feste Wille unserer Partei und Armee und unseres Volkes.
Die Parteiorganisationen haben die organisatorische und politische Arbeit neuartig und dynamisch zu entfalten, damit sich die Funktionäre, Parteimitglieder und Werktätige mit revolutionärem Kredo, Kampfwillen und Schneid – unter jedweden Bedingungen die Hinweise von Kim Jong Il und die Parteipolitik ohne Wenn und Aber in die Tat umzusetzen – durch vollen Einsatz erheben.
Bei der konsequenten Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise sollten die von Führungsverdiensten unserer Führer zeugenden Einheiten an der Spitze stehen.
Dem Volk ein wohlhabendes und glückliches Leben zu gewähren – das ist das wichtigste von den Kim Jong Il hinterlassenen Hinweisen und war sein lebenslanger Wunsch.
Es obliegt uns, von seinen Hinweisen zuerst den Hinweis zur Lösung der Nahrungsmittel-, Nahrungs- und Bekleidungsfrage in die Tat umzusetzen.
Verantwortliche Partei- und Staatsfunktionäre wie auch alle Funktionäre haben sich gewissenhaft daran zurückzuerinnern, dass sie in wichtigen Ämtern, die die Partei ihnen anvertraute, im Sinne von Kim Jong Il und entsprechend den Forderungen und Interessen der Revolution gearbeitet haben, und sich mit außergewöhnlichem Bewusstsein und Elan zum Kampf für konsequente Durchsetzung der vom Heerführer hinterlassenen Hinweise und der Parteipolitik aktiv zu erheben.
Es mangelt den nicht wenigen Funktionären wie den in den wirtschaftlichen Leitungsorganen an Verantwortlichkeit in ihrer Arbeit. Ferner spielen sie nicht als Herren ihre Rolle.
Sie sollten alle Arbeiten auf neue Weise ersinnen und innovativreich ausführen, indem sie den Fuß auf die heutige Wirklichkeit setzen und die Augen auf die Welt richten.
Sie sollten aufrichtig, unbestechlich sein und gewissenhaft arbeiten und leben.
Alle Bereiche und Einheiten sind verpflichtet, bei der Organisation aller Arbeiten ausführlich zu überprüfen, ob es keine Elemente und Stelle gäbe, die den Forderungen und den Interessen des Volkes widersprechen. So sollten sie alle Arbeiten organisieren, ohne der Bevölkerung Lasten und Unbequemlichkeiten zu bereiten.
Heute versuchen die US-Imperialisten und ihre Konsorten bösartig, unseren Fortschritt zu verhindern. Aber die koreanische Revolution schreitet nach dem von der PdAK gesetzten Meilenstein des Sieges tatkräftig voran. Alle sollten voller Siegeszuversicht getreu dem Geist der erweiterten Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK eine revolutionäre Wende im Kampf für Verwirklichung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise herbeiführen.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Amtsmissbrauch, Bürokratismus, Choe Ryong Hae, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, erweiterte Sitzung, Funktionäre, Hinweise, Hyon Yong Chol, Jon Yong Nam, Kampf, Kim Chun Sop, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Korea, Koreanische Volksarmee, Korruption, KVA, Nord-Korea, Nordkorea, Pak Pong Ju, Partei, Partei der Arbeit Koreas, Parteipolitik, PdAK, Politbüro, Politik, Revolution, Ri Jae Il, Ri Man Gon, Südkorea, Sitzung, Sozialismus, Tagesordnung, US-Imperialismus, USA, Verderbtheit, Volksmassen, ZK | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
… Zur Durchsetzung des Prinzips der Selbstverteidigung muss die politisch-ideologische Überlegenheit der Volksstreitkräfte in starkem Maße zur Geltung gebracht werden.
Den entscheidenden Faktor für den Sieg im Krieg bilden nicht etwa die Waffen oder die Technik, sondern der große politische Enthusiasmus und die hohe revolutionäre Selbstaufopferung der Armee und der Volksmassen, die von der Gerechtigkeit ihrer Sache überzeugt sind. Der edle revolutionäre Geist, für die Freiheit und Befreiung des Volkes zu kämpfen, die unwandelbare Treue zur Partei und zum Führer, die außergewöhnliche Opferbereitschaft und der Massenheroismus, sogar die blühende Jugend und das Leben für das Vaterland und die Revolution bereitwillig ohne Zögern hinzugeben, die revolutionäre Kameradschaft zwischen den Kommandeuren und Soldaten und ihre engen Bande mit dem Volk wie auch die bewusste militärische Disziplin usw. – darin wurzelt die politisch-ideologische Überlegenheit, die nur eine Armee des Volkes, eine Armee der Revolution haben kann. Wie die Geschichte der revolutionären Kriege beweist, vermag eine Revolutionsarmee, die politisch-ideologisch zuverlässig gewappnet ist, auch mit unterlegener Bewaffnung selbst den mit modernsten Waffen ausgerüsteten Gegner zu besiegen. Die politisch-ideologische Überlegenheit ist geradezu der wesenseigene Vorzug einer revolutionären Streitmacht und die Quelle ihrer Unbesiegbarkeit.
Deshalb gilt es, die Armee politisch-ideologisch zu festigen, das diesbezügliche Niveau ihrer Angehörigen ständig zu heben, um mittels der politisch-ideologischen Vorzüge der revolutionären Volksstreitkräfte die imperialistische Aggressionsarmee besiegen zu können. …
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Aggression, Armee, Überlegenheit, Befreiung, Demokratische Volksrepublik Korea, Disziplin, DVR Korea, DVRK, Freiheit, Imperialismus, Juche, Juche-Ideologie, Kameradschaft, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kommandeur, Kommandeure, Korea, Koreanische Volksarmee, KVA, Massenheroismus, Nord-Korea, Nordkorea, Opferbereitschaft, Revolution, Revolutionsarmee, Selbstaufopferung, Selbstverteidigung, Soldaten, Songun, Songun-Revolution, Streitkräfte, Unbesiegbarkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Verteidigung, Volk, Volksmassen, Volksstreitkräfte, Waffen | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Aus der Schatzkammer des Kimilsungismus & Kimjongilismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
… Wir wollen, wie Kim Il Sung hervorhob, keinen Krieg, fürchten ihn aber keineswegs und betteln auch nicht bei den Imperialisten um Frieden. Der einzig richtige Weg zur Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und des Friedens wie auch für den Triumph der revolutionären Sache besteht darin, den Aggressionskrieg der Imperialisten mit einem Befreiungskrieg zu beantworten, der konterrevolutionären Gewalt mit der revolutionären Gewalt entgegenzutreten sowie sich in steter Abwehrbereitschaft vor Aggressionen und Kriegsmachenschaften der Imperialisten zu halten.
Aus diesem Grund ist das Prinzip der Selbstverteidigung unbedingt durchzusetzen.
Das ist die militärische Garantie der politischen Unabhängigkeit und wirtschaftlichen Selbstständigkeit und die Gewähr, die Aggressionen und Interventionen des Imperialismus zurückzuschlagen, die politische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Selbstständigkeit zu bewahren, die Errungenschaften der Revolution und die Sicherheit des Volkes aufrechtzuerhalten.
Das Prinzip der Selbstverteidigung durchsetzen heißt, aus eigener Kraft den eigenen Staat zu schützen. Natürlich kann er hierbei von Bruderländern und Freunden unterstützt werden. Man darf sich aber nicht von anderen erwarten, dass sie sein eigenes Land verteidigen. Die Hauptkraft sind jedenfalls die eigenen Kräfte, die vorbereitet sein müssen, damit auch die Hilfe von außen wirksam wird. Deshalb muss man sich in der Landesverteidigung vor allem auf das Vermögen des eigenen Volkes und die eigene Verteidigungsmacht stützen. Der Schutz des Landes ist auch Sache des Volkes für sich selbst. Wenn sich das Volk unter der Führung der revolutionären Partei als geschlossenes Ganzes zum nationalen Befreiungskampf und zum Schutze des Vaterlandes erhebt, kann es jeden imperialistischen Aggressor schlagen und die Unabhängigkeit des Landes sowie die Errungenschaften der Revolution verteidigen. …
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Aggression, Aggressionen, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Frieden, Imperialismus, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Korea, Krieg, Landesverteidigung, Nord-Korea, Nordkorea, Revolution, Selbstverteidigung, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Verteidigung | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Aus der Schatzkammer des Kimilsungismus & Kimjongilismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Wir möchten allen Genossen, Kampfgefährten und Freunden den Film
„5 Jahre Leben“ ans Herz legen.
In diesem Film wird die ganze Verlogenheit der „westlichen Wertegemeinschaft“ offenbart, die sich nicht zu schade ist, im Namen von „Demokratie“ und „Menschenrechten“ ganze Völker mit Krieg zu überziehen, dutzende Geheimgefängnisse weltweit zu betreiben und ohne die von ihr selbst proklamierten„rechtsstaatlichen Mittel“, die sie von unabhängigen Nationen nur allzu gerne fordert, Unschuldige unter bestialischsten, mittelalterlichen und menschenverachtenden Bedingungen erniedrigt, foltert und deren Persönlichkeit bricht.
Der Film ist nichts für schwache Nerven, doch wird er dem einen oder der anderen vielleicht endlich die Augen über die vielgepriesene sog. „westliche Überlegenheit“ öffnen.
Vergessen wir nicht: auch „unsere“ Bundesregierungen sehen bei solchen eklatanten Menschenrechtverletzungen nicht nur weg, sie erlauben auch seit Jahren geheime Gefangenentransportflüge über zivile Flughäfen und US-Militärbasen im Bundesgebiet, machen sich also allesamt mitschuldig.
Sendedetails:
„5 Jahre Leben“, ARTE, Fr., 06.02.2015, 20:15 – 21:45 Uhr
Wiederholung:
„5 Jahre Leben“, ARTE, Di., 17.02.2015, 23:55 – 01:25 Uhr
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Die Erklärung des Verteidigungskomitees
der DVR Korea
Im Lauf der Zeit geht die anachronistische Anti-Korea-Politik des US-Imperialismus, eines unverschämte Räubers, immer mehr zum unvernünftigen hysterischen Konfrontationswahnsinn über. Diesbezüglich hat am 4. Februar das Verteidigungskomitee der DVR Korea im Auftrag eine Erklärung, die den grundsätzlichen Standpunkt der Armee und des Volkes Koreas dem In- und Ausland veröffentlicht, wie folgt abgegeben:
1. Unter den Bedingungen, dass die Anti-Korea-Politik des US-Imperialismus, des unverschämten Räubers, unsinnig und äußerst tyrannisch wird, wird auch das gerechte Vorgehen unserer Armee und unseres Volkes gegen sie immer härter.
Solange die feindliche Politik des räuberischen US-Imperialismus gegen die DVRK in den äußersten Grenzen weiterhin tyrannisch geworden ist, werden unsere Armee und unser Volk den Grad der gerechten Entgegnung umso grenzenloser erhöhen, je böswilliger die Verleumdung der Bande von Obama gegen uns, je stärker das Maß von brutaler Sanktion und Druck und je größer Format und Breite der auf uns gezielten Kriegsmanöver wird.
2. Unter den Verhältnissen, dass die militärische Strategie des räuberischen US-Imperialismus gegen die DVRK in das Stadium zur Entfesselung eines Aggressionskrieg übergeht, wird die gerechte Reaktion unserer Armee und unseres Volkes ihren Fokus darauf richten, den USA die bitterste schreckliche Katastrophe zu bereiten.
Unsere Armee und unser Volk sind dazu entschlossen, die letzte Seite des endgültigen Untergangs, welche die nur mit Niederlagen geschriebene schändliche Geschichte der USA abschließen wird, nicht irgendwo anders, sondern eben auf dem Boden der USA mit unserem Paektusan-Gewehr schön zu schreiben.
Es ist unsere entschiedene Wahl, wenn die USA mit konventioneller Waffengewalt einen aggressiven Krieg erzwingen, mit dem konventionellen Krieg unserer Art, wenn sie mit atomarer Waffengewalt einen aggressiven Krieg entfesseln, mit dem atomaren Schlag unserer Art und, wenn sie einen „Zusammenbruch“ durch Cyber-Krieg versuchen, mit dem geschickten Cyber-Krieg unserer Art das Ende der USA schneller herbeizuführen.
3. Soweit der unverschämte Räuber, US-Imperialismus, unsere Ideologie zu vernichten und unsere Ordnung verzweifelt zu „stürzen“ versucht, haben wir kein Bedürfnis nach einer Verhandlung mit den gemeinen USA und keinen Gedanken zum Umgang mit ihnen – das ist die Entscheidung unserer Armee und unseres Volkes.
Unsere Armee und unser Volk teilen der Obama-Administration der USA formell mit, dass wir kein Bedürfnis zu einer Verhandlung mit den USA als Gegenseite und keinen Gedanken zu einem Untergang mit ihnen haben, solange der unverschämte Räuber US-Imperialismus im künftigen traurigen Schicksal seine jämmerliche Lage vergisst und laut redet, uns zu „stürzen“.
Unsere Tradition des ständigen Sieges und die mit Schande und Niederlage erfüllte Tradition des US-Imperialismus in der bisherigen Geschichte der Konfrontation zwischen der DVRK und den USA werden sich von gestern bis heute und auch morgen unverändert fortsetzen.
Der räuberische US-Imperialismus, der über Jahrhunderte hinweg auf ihre feindliche Politik gegen die DVRK verrückt geworden ist, muss beherzigen, dass die albtraumhafte Stunde, in der er auf seinem Boden, Festland der USA, seinen ganz schrecklichen letzten Untergang erfahren wird, von Minute zu Minute, von Sekunde zu Sekunde näher kommt.
Pyongyang, 04.02.Juche 104 (2015)
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Am Donnerstag, den 05.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über Organisation und Anleitung der Übung der Teilstreitkräfte der Koreanischen Volksarmee durch Kim Jong Un. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutsche Originaldokument nicht vorenthalten:
150205 – Bulletin 9 – KIM JONG UN – Organisation und Anleitung der Übung der Teilstreitkräfte
Nr. 09-2015
05. Feb. 2015
Bulletin
Organisation und Anleitung der Übung
der Teilstreitkräfte
Auf Initiative vom Marschall Kim Jong Un, Oberster Befehlshaber der KVA, wurde die Übung der Teilstreitkräfte zum Schlag gegen das feindliche Ziel auf dem Meer durchgeführt.
Die Übung wird mit dem Ziel durchgeführt, die Kampfmethode dafür zu vervollkommnen, Überraschungs- und Sturmangriff auf den Flugzeugträger der US-Imperialisten, der für militärische Schläge auf strategische Objekte unseres Landes ins Operationsgebiet des südlichen Landesteils eingedrungen ist, in der Luft und im Wasser durchzuführen, und Kampfweisen und -führungen der Kampffliegerstafetten und U-Boot-Truppen sowie deren Kooperation einzuüben.
Er erkundigte sich nach den Reihenfolgen und Methoden der Schläge der Teilstreitkräfte auf eine Insel („einen feindlichen Flugzeugträger“) und erteilte zuerst der Gardedivision und den Regimentern der Luftstreitkräfte den Befehl zum Start für den Kampf.
Beim Ansehen des Tiefstflugs der Kampfflieger und deren Aktion zum überraschenden Angriff mithilfe von Sprüngen war er sehr zufrieden.
Es gelang den Kampffliegern, durch überraschende und kontinuierliche Schläge auf die wichtigen Stellen des „feindlichen Flugzeugträgers“ die Operationsfähigkeit dessen Schlagverbandes zu zermürben und vom Kampf abzutrennen.
Anschließend gaben im Hinterhaltwassergebiet die U-Boot-Truppen kontinuierliche Torpedoangriffe gegen vor den Schlägen der Fliegerstafetten bestürzte Gegner.
Die diesmalige Übung demonstrierte den Geist der Unbesiegbarkeit der heroischen Koreanischen Volksarmee vor aller Welt. Die Übung der Teilstreitkräfte wurde gemäß den Forderungen der von Kim Jong Un festgestellten Kampfmethode koreanischer Prägung in der Luft und im Wasser erfolgreich durchgeführt.
Kim Jong Un meinte, es sei notwendig, die Übung der Teilstreitkräfte zum Schlag gegen den Schlagverband der US-Imperialisten mit dem Flugzeugträger zu aktivieren; er gab programmatische Hinweise zur Verbesserung der Operationsfähigkeit der Teilstreitkräfte.
Er bemerkte, dass unsere Generation eine in der Geschichte der US-Marine schändliche Seite nochmals schreiben und die US-Imperialisten dazu veranlassen muss, bisher noch nicht erlebte schreckliche Angst und Furcht und erbitterte Niederlage durch einen Krieg mit uns auf ihrem Territorium zu erleiden.
Er verkündete entschieden, dass wir nicht mehr den Willen dazu haben, mit tollwütigen Hunden zu verhandeln, die die von unserem Volk gewählte Ideologie und Ordnung als „Totalitarismus“ diffamieren und davon unverhohlen faseln, die sozialistische Ordnung, Existenzgrundlage, die unser Volk noch wertvoller wie sein Leben betrachtet, durch irgendwelche „Veränderung“ umzustürzen; voller Überzeugung sagte er, dass wir den vom US-Imperialismus gewünschten und ausgewählten Kriegen, Operationen und Kämpfen aller Formen entgegentreten können und in voller Bereitschaft dazu sind, allerlei Kriege einschließlich eines konventionell geführten Kriegs und des Atomkriegs zu erwidern.
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