Der 10. Kongress des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes wurde am 27. April in der Hauptstadt Pyongyang eröffnet.
Auf dem Kongress werden die Arbeiten des Jugendverbandes während der Berichtsperiode allseitig tief greifend analysiert und ausgewertet, wirkliche Maßnahmen zur Herbeiführung einer wesentlichen Wende bei der Arbeit des Jugendverbande getroffen und Aufgaben und Wege der Organisationen und Jugendlichen im Kampf für die konsequente Durchsetzung der Beschlüsse des 8. Parteitags und der 2. Plenartagung des ZK der Partei in der 8. Wahlperiode erörtert.
Es wurde vorgestellt, dass zum 10. Kongress des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes dem hochverehrten Genossen KIM JONG UN der Ständigen Zentralvorstands des Jugendverbandes der Japankoreaner und das Jugendverein der Chinakoreaner Ehrenfahnen ehrerbietig gewidmet hatten.
Am Kongress nahmen die Delegierten teil, die aus Organisationen des Jugendverbandes aller Ebene ausgewählt wurden.
Die Funktionäre der Partei und der bewaffneten Organe und im Bereich für Erziehung der Jugendlichen und Kinder waren als Zuhörer anwesend.
Die Mitglieder des Politbüros beim ZK der PdAK, darunter Ri Il Hwan, Sekretär des ZK der Partei, Kim Jae Ryong, Abteilungsleiter des ZK der Partei, und Kwon Yong Jin, Leiter der Politischen Hauptverwaltung der KVA, Mitglieder des Exekutivkomitees des Zentralvorstands des Jugendverbandes, Vorsitzende der Bezirkskomitees des Jugendverbandes, vorbildliche Funktionäre und Mitglieder des Jugendverbandes, Funktionäre für die Jugendarbeit im bewaffneten Bereich und Soldaten nahmen auf der Ehrentribüne Platz.
Die ausführliche Berichterstattung finden Sie hier:
Vor 89 Jahren wurde in Xiaoshahe, Kreis Antu (China), erste revolutionäre Streitkräfte von Korea die Antijapanische Volkspartisanenarmee (AVPA) gegründet.
Im Dezember Juche 20 (1931) erklärte KIM IL SUNG offiziell auf der Mingyuegou-Konferenz einen antijapanischen Krieg für die Vernichtung der japanischen Imperialisten und legte erstrangige Kraft auf die Bildung bewaffneter Formation als dementsprechende Vorbereitung.
KIM IL SUNG schrieb in seiner Erinnerung „Mit dem Jahrhundert“ wie folgt:
„…Unser Kampf für die Gründung der AVPA stieß von Anfang an auf verschiedene Schwierigkeiten. Im Zusammenhang mit Menschen- und Waffengewinnung, Exerzierausbildung, Proviantbeschaffung, Bildung einer Massenbasis und Beziehungen mit der ARV harrten viele schwierige militärische und politische Fragen ihrer Lösung.
Bei der Bildung unserer bewaffneten Einheiten betrachteten wir Menschen und Waffen als die zwei wichtigsten unentbehrlichen Faktoren. Aber es haperte an beiden.
Für uns geeignete Menschen bedeuteten militärisch und politisch vorbereitete Kader. Wir brauchten Jugendliche, die Politik und Militärwesen kannten und auf einen langjährigen bewaffneten Kampf für Vaterland und Volk eingestellt waren.“
Damals hörten energiegeladene Jugendliche in etwa 20 Jahren das Gerücht über die Bildung der Partisanenarmee an und begaben sich vielerorts in der Mandschurei über die Todeslinie in Antu, Zentrum der Tätigkeit der koreanischen Kommunisten für die Gründung der AVPA, und baten sich um den Eintritt in die Armee. Eines Tages suchten zig Jugendliche auf einmal diese Ortschaft auf. Außerdem besuchten sie die Menschen, die in vielen Kreisen am Ufer des Tuman gearbeitet hatten, die im Ernte- und Frühjahrskampf gehärteten und erprobten Jugendlichen und nicht wenige Jugendliche vielerorts in der Ostmandschurei wie Dunhua.
Der hochverehrte Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, Genosse KIM JONG UN, richtete an den 1. Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsidenten der Republik Kuba, Genossen Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, eine Glückwunschadresse und sandte ihm einen Blumenkorb.
Der hochverehrte Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, Genosse KIM JONG UN, richtete an den 1. Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsidenten der Republik Kuba Genossen Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez ein Glückwunschtelegramm und eine mündliche Gratulation aus Anlass seiner Wahl zum 1. Sekretär des ZK der KP Kubas auf dem erfolgreich beendeten 8. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas.
In Zusammenhang damit, dass sich Japan ganz unverschämt für den Raub der Insel Tok und die Geschichtsfälschung einsetzt, veröffentlichte die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur einen Kommentar mit dem Titel „Man kann dem Versuch Japans zum Raub der Insel Tok nicht untätig zusehen“.
Im Kommentar hieß es:
Das Ministerium für Kultur, Bildung und Wissenschaft Japans bezeichnete wiederum im Lehrbuch für Oberschule die Insel Tok als ein „eigenes Territorium“ Japans. Bisher befasste sich Japan hartnäckig mit der Verfälschung der Geschichte, um die Insel Tok, ein heiliges Territorium Koreas, zu rauben. Doch diesmal hat man ganz offen eine böswillige Tat begangen, was keinesfalls zu übersehen ist.
Die Insel Tok ist ein Teil des Territoriums Koreas, das von Generation zu Generation von den Koreanern bewohnt und vererbt wurde. Das ist eine unleugbare Wahrheit der Geschichte. Auch in letzter Zeit sind viele historische Materialien, die es beweisen, entdeckt worden.
Auch viele historische Materialien in Japan bestätigen, dass Japan die Insel Tok nicht für ihr Territorium hielt. In den japanischen Geografie-Lehrbüchern und auf der Karte aus dem 19. – 20. Jahrhundert, die in jüngster Zeit veröffentlicht worden sind, war die Insel Tok nicht als ein japanisches Territorium angegeben.
Das Hauptziel diesmaliger amtlicher Genehmigung des Lehrbuches mit Geschichtsfälschung besteht darin, den Nachkommen eine falsche Meinung, dass die Insel Tok ein „geraubtes Territorium“ sei, aufzuzwingen, dadurch sie zum Raub des Territoriums aufzuhetzen, nicht nur die Insel Tok, sondern auch das ganze Korea zu erobern und darüber hinaus die Ambitionen auf die Invasion gegen den Kontinent zu verwirklichen.
Es ist keinesfalls zu dulden, dass der Aggressions- und Kriegsverbrecherstaat Japan, der den Koreanern, den Völkern vieler asiatischer Länder und der Menschheit der Welt unbeschreibliches Unglück und Leiden zugefügt hatte, seine sündhafte vergangene Geschichte rechtfertigt und sich mit der unverschämten Geschichtsfälschung und der reaktionären Bildung befasst, um wiederum Korea seines Territoriums zu berauben.
Japan soll Bescheid wissen, dass die anachronistische Geschichtsfälschung eine dumme Tat ist, die den endgültigen Untergang des Landes herbeiführt.
Zum Tag der Sonne, dem 109. Geburtstag des hochverehrten Generalissimus KIM IL SUNG am 15. April, haben wir dieses Musikprogramm aus Korea zusammengestellt. Wir wünschen allen gute Unterhaltung und bitten herzlich um Ihre Kommentare.
Zum Tag der Sonne, dem 109. Geburtstag des hochverehrten Generalissimus KIM IL SUNG am 15. April, veröffentlichen wir eine Fotoausstellung aus Korea. Wir bitten herzlich um Ihre Kommentare.