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Am 27. Oktober gab der Vorsitzende des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas, Kim Yong Chol, eine Stellungnahme ab.
In der Stellungnahme hieß es:
Zurzeit klammern sich die USA mit dem Fehlurteil über die Geduld und den Großmut der Demokratischen Volksrepublik Korea hartnäckig an die feindselige Korea-Politik.
Auf der jüngsten Tagung des 1. Ausschusses der 74. UNO-Vollversammlung kritisierte der USA-Vertreter die Maßnahme der DVRK zur Verstärkung der Selbstverteidigungskraft und redete arrogant: Die USA werden nicht mit geschlossenen Augen am USA-DVRK-Dialog teilnehmen. Nordkorea solle eine neue Methode für die vollständige Denuklearisierung (FFVD) vorlegen.
Außerdem zwingen die USA andere Länder zur Erfüllung der UNO-Sanktionsresolutionen und versuchen, durch die Aufhetzung ihrer Satellitenstaaten auf der UNO-Vollversammlung eine Anti-DVRK-Resolution zu verabschieden.
Der Mann, der als Befehlshaber der strategischen Truppen der USA nominiert wurde, bezeichnete im Senat des US-Kongresses die DVRK als „Schurkenstaat“, und die Kriegsfanatiker der US-Armee planen sogar eine Übung für den atomaren Angriff auf die DVRK.
Alle Tatsachen zeigen, dass die USA der Forderung der DVRK nach der Veränderung ihrer Rechnungsmethode gar nicht nachkommen, sondern im Gegenteil dazu noch heimtückischer und böswilliger als früher die DVRK zu isolieren und zu erdrosseln versuchen.
Dass die DVRK-USA-Beziehungen, die wegen der feindseligen Handlungen und falschen Bräuche mehrmals ins Schwanken gerieten, bis heute aufrechterhalten bleiben, ist den Freundschaftsbeziehungen zwischen dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK,
KIM JONG UN, und dem US-Präsidenten Trump zu verdanken.
Aber alles hat seine Grenze.
Die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA können weder den Willen des Volkes außer Acht lassen noch ein Unterpfand für die Verhütung und Wiedergutmachung der Verschlechterung der DVRK-USA-Beziehungen darstellen.
Die USA bezeichnen die schwerwiegenden Maßnahmen, die die DVRK für Vertrauensbildung ergriffen hat, als ihre diplomatischen Erfolge. Aber in den DVRK-USA-Beziehungen ist kein praktischer Fortschritt erzielt worden. Und es bestehen noch immer die Beziehungen, dass zu jeder Zeit ein Krieg zwischen den beiden Ländern ausbrechen kann.
Wenn die USA vorhaben, auf der Grundlage der persönlichen Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der USA und der DVRK durch Verzögerungstaktik dieses Jahr problemlos hinter sich zu bringen, ist es ein dummer Traum.
Ich hoffe, dass sich das diplomatische Sprichwort „Es gibt weder ewigen Feind noch ewigen Freund“ nicht ins Sprichwort „Es gibt ewigen Feind, jedoch keinen ewigen Freund“ verwandelt.
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Der Berater des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Kye Gwan, veröffentlichte am 24. Oktober eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut.
Ich habe die Nachricht aufmerksam gelesen, dass jüngst der US-Präsident Trump bei einer offiziellen Gelegenheit erneut erwähnt habe, dass die Staatschefs der DVRK und der USA gegenseitig achten und gute Beziehungen unterhalten würden.
Was ich bestätigen kann, dass die freundschaftlichen Beziehungen zwischen unserem Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten und dem Präsidenten Trump fest sind und das gegenseitige Vertrauen nach wie vor aufrecht besteht.
Vor ein Paar Tagen war ich bei dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten, um ihm die aktuellen auswärtigen Angelegenheiten einschließlich der Frage der koreanisch-amerikanischen Beziehungen zu berichten. Dabei sagte er, dass die Beziehungen zwischen ihm und dem Präsidenten Trump außerordentlich seien.
Ich hoffe, dass auf der Grundlage dieser Freundschaft eine Triebkraft dafür entstehen könnte, alle Hindernisse zwischen der DVRK und den USA zu beseitigen und die bilateralen Beziehungen in guter Richtung voranzubringen.
Was dies aber behindert, ist, dass fern dem politischen Wissen und Willen des Präsidenten Trump die politischen Kreise von Washington und die Korea-Politik-Entwerfer der US-Administration immer noch befangen von der Denkweise des Kalten Krieges und von den ideologischen Vorurteilen sind und uns gegenüber ohne weiteres feindselig sind.
Der Wille macht den Weg frei.
Wir werden verfolgen, mit welcher Klugheit die USA dieses Jahr hinter sich bringen werden.
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Stellungnahme des Sprechers des DVRK-Außenministeriums
Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 24. Oktober eine Stellungnahme ab.
Er sagte wie folgt:
Die Maßnahme der japanischen Regierung, die schließlich die Kindergärten der koreanischen Schulen vom System für kostenlose Erziehung und Pflege der Kindergartenkinder ausgeschlossen hat, stärkt das antijapanische Gefühl der Koreaner extrem. Dass die japanischen Behörden, die die Kinder der Japankoreaner aus der Liste der Unterstützungsobjekte für Oberschüler gestrichen hatten, nun auch die Unterstützung für die Pflege der Kindergartenkinder völlig verweigert haben, ist eine offene feindselige Handlung und unverzeihliche inhumane Gewalttat gegen die DVRK.
Solche beispiellose Missetat ist ein Ausdruck der bösen Absicht dazu, alle Japankoreaner zum Opfer des nationalen Chauvinismus zu machen und ihre Nationalität unbedingt zu beseitigen. Die Abe-Regierung, die öfter vom Dialog ohne Vorbedingungen spricht, begeht immer böse Taten, die der Tendenz der Zeit zuwiderläuft, und verfolgt weiterhin eine feindselige DVRK-Politik. Sie soll deutlich begreifen, dass sie auf diese Weise die Schwelle der DVRK niemals betreten kann, und sich vernünftig benehmen. weiterlesen
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Glückwunschadresse vom Vorsitzenden KIM JONG UN
an den Präsidenten der Republik Kuba
Der Vorsitzende KIM JONG UN richtete an Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez zu seiner Wahl zum Präsidenten der Republik Kuba eine Glückwunschadresse.
In der Glückwunschadresse hieß es:
Havanna
An den Präsidenten der Republik Kuba, Genossen Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez.
In Zusammenhang damit, dass Sie auf der 4. Außerordentlichen Tagung der Nationalversammlung der Volkmacht Kubas in ihrer 9. Legislaturperiode nach dem gemeinsamen Willen des kubanischen Volkes zum Präsidenten der Republik Kuba gewählt wurden, sende ich Ihnen den herzlichsten Glückwunsch und warmen kameradschaftlichen Gruß.
Dass Sie das wichtige Amt des Präsidenten der Republik Kuba übernommen haben, ist ein Ausdruck des absoluten Vertrauens und der Erwartung des gesamten kubanischen Volkes für Sie und eine sichere Garantie dafür, die revolutionäre Sache, für die die Vorkämpfer ihr rotes Blut und ihre ganze Seele eingesetzt hatten, von Generation zu Generation siegreich voranzubringen.
Ich bin überzeugt, dass die neue Staatsführung Kubas unter Ihrer energischen Leitung alle Herausforderungen und Drücke der feindseligen Kräfte tapfer zurückweisen und im Kampf für die Verteidigung des unter Blutopfern geschaffenen Sozialismus, das Gedeihen des Landes und die Schaffung des größeren Glücks des Volkes sicher einen glänzenden Sieg erringen wird.
Die Partei, die Regierung und das Volk Koreas werden stets der Partei, der Regierung und dem Volk Kubas, die unerschütterlich den Weg zu Souveränität, Gerechtigkeit und Sozialismus beschreiten, zur Seite stehen und alle Anstrengungen dafür unternehmen, im Einklang mit den neuen epochalen Forderungen die Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen zwischen den beiden Parteien und Ländern auszubauen und weiterzuentwickeln.
Ich wünsche Ihnen Gesundheit und Glück und großen Erfolg bei der wichtigen und verantwortlichen Arbeit.
KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea
Pyongyang, 11. Oktober Juche 108 (2019)
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Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gewährte am 12. Oktober einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur ein Interview und gab ihm Antworten auf die Fragen in Zusammenhang damit, dass jüngst Japan im Gewässer des Koreanischen Ostmeers ein Fischfangschiff der DVRK versenkte.
Am 7. Oktober, so sagte der Sprecher, versenkte ein Kontrollschiff des japanischen Fischereiministeriums ein koreanisches Fischfangschiff, das auf dem Koreanischen Ostmeer normal fuhr, was eine räuberische Tat ist.
Unsere Besatzung soll zwar durch die japanische Seite gerettet worden sein, aber ihr Leben wurde schwer gefährdet.
Die Regierungsbeamten und Massenmedien Japans versuchen zurzeit die Öffentlichkeit irrezuführen, indem sie es als die Hauptursache des Falls angeben, dass unser Schiff ohne Annahme ihrer Forderung nach einer Kontrolle plötzlich gekreist habe und dabei zum Zusammenstoß mit ihrem Kontrollschiff gekommen sei.
Japan will mit Ach und Krach seine vorsätzliche Tat rechtfertigen und benimmt sich völlig unverschämt, kann sich aber auf keinen Fall seiner Verantwortung dafür entziehen, unser Fischfangschiff versenkt und die Sicherheit der Besatzung bedroht zu haben. weiterlesen
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Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 10. Oktober eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:
Trotz unserer Warnungen beriefen am 8. Oktober die von den USA aufgehetzten 6 Staaten der Europäischen Union, darunter Großbritannien, Frankreich und Deutschland, eine so genannte inoffizielle Versammlung des UNO-Sicherheitsrates ein und gaben eine Erklärung zur Kritik an unserer Selbstverteidigungsmaßnahme ab.
Der UNO-Sicherheitsrat, der die Gerechtigkeit und Unparteilichkeit befürwortet, spricht vom letzten Testschuss der US-amerikanischen interkontinentalen ballistischen Rakete „Minuteman – 3“ kein einziges Wort und kriminalisiert nur die gerechte Tat von uns, die zu unserem Selbstverteidigungsrecht gehört. Das ist eine schwere Provokation gegen uns.
Die USA, die uns um die Aufnahme der Expertenverhandlungen baten, kamen mit leeren Händen an den Gesprächstisch und brachten den Dialog zum Scheitern. Sie sprechen aber lächerlicherweise, dass das Verhandlungsergebnis positiv gewesen sei. Ausgerechnet sie haben hinter den Kulissen ihre Anhängerstaaten dazu veranlasst, eine Erklärung gegen uns zu veröffentlichen. Angesichts dessen überlegen wir tiefgründig, was die US-Amerikaner damit beabsichtigen.
Wie die Völkergemeinschaft meinte, hatte diesmaliger Testschuss der interkontinentalen ballistischen Rakete der USA zum Ziel, uns unter Druck zu setzen. Unter diesem Umstand können wir eine Gegenmaßnahme auf dem gleichen Niveau ergreifen. Doch mit der Erwägung, dass solche Gegenreaktion noch unnötig und frühzeitig ist, halten wir uns im Zaum.
Aber unsere Geduld hat ihre Grenze, und wir können uns nicht für immer in Geduld fassen.
Trotz unserer ernsten Warnungen behandelt der UNO-Sicherheitsrat ohne richtige Norm und Regel nach den Interessen der bestimmten Länder die Frage über die Souveränität der Demokratischen Volksrepublik Korea. Diese Realität veranlasst uns dazu, die schwerwiegenden Maßnahmen, die wir für die Vertrauensbildung mit den USA zuerst getroffen haben, in Überprüfung zu ziehen.
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Das koreanische Volk begrüßt in diesem Jahr den 74. Gründungstag der Partei der Arbeit Korea. Zu diesem Tag erinnert sich es an eine Losung.
Es lebe die ruhmreiche Partei der Arbeit Koreas, die Organisatorin und Wegweiserin aller Siege unseres Volkes!

Diese Losung ist von unendlicher Dankbarkeit und dem absoluten Vertrauen des gesamten koreanischen Volkes gegenüber der großen Partei durchdrungen, die das Schicksal auch die Zukunft des Vaterlandes und der Nation auf sich trägt und zum Sieg und Ruhm führt.
In den letzten mehr als 70 Jahren führte die PdAK mit dem hoch erhobenen Banner von Juche die Revolution und den Aufbau ohne geringsten Fehler in ihrer Linie zum Sieg.
Nach der Befreiung des Landes (August 1945) beseitigte sie die vom japanischen Imperialismus hinterlassenen jahrhundertealten Rückstände und Armut und gestaltete das neue demokratische Korea sowie trug im 3-jährigen erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieg einen glänzenden Sieg davon.

Der Führung der großen Partei folgend, vollendete das koreanische Volk auf den Trümmern, wo nur Aschen übrig geblieben waren, in kurzer Frist den Nachkriegswiederaufbau, führte daher die sozialistische Industrialisierung erfolgreich durch und errichtete durch den großen revolutionären Aufschwung beim sozialistischen Aufbau die Republik als sozialistischer Staat, der souverän, selbstständig und zum Selbstschutz fähig ist.

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Auf der Fahne der Partei der Arbeit Koreas ist das Parteiemblem mit Hammer, Sichel und Pinsel zu sehen.
Das Emblem auf der Fahne der Partei der Arbeit Koreas zeugt von der sorgfältigen Leitung vom Präsidenten KIM IL SUNG.
Eines Tages im Juli Juche 35 (1946) initiierte KIM IL SUNG die Festsetzung der Parteifahne und beauftragte die Mitarbeiter damit, den Entwurf des Parteiemblems anzufertigen.
Später sagte er zu den Mitarbeitern, dass man auf der roten Fahne, Symbol der revolutionären Partei, das Emblem der Partei als Zeichen der Einheit der werktätigen Massen einschließlich der Arbeiter und Bauern darstellen sollte.
Es wurden verschiedene Designs vorgeschlagen.
In dem Sinne, dass die Partei eine Partei der werktätigen Volksmassen ist, gab es ein Design, das einen Arbeiter mit dem Hammer in der Hand und einen Bauern beim Pflügen darstellte.
Bei einem anderen Design war ein Schmelzer mit der Eisenstange in der Hand zu sehen.
Einige Tage später informierte sich KIM IL SUNG über die Designs vom Parteiemblem und betonte dabei, dass man im Parteiemblem zusammen mit Arbeiter und Bauern den Intellektuellen darstellen sollte, damit es symbolisch zeigen könnte, dass die Partei der Arbeit Koreas eine Einheitspartei der werktätigen Volksmassen Koreas sei, deren Mitglieder die fortschrittlichen Menschen wie Arbeiter, Bauern und Intellektuelle seien. Es wäre schön, so
KIM IL SUNG, wenn man einen Hammer für Arbeiter und eine Sichel für Bauern darstelle. Man könnte den Intellektuellen mit einer Feder versinnbildlichen. Aber es sei besser, diesen auf unsere Weise mit einem Pinsel darzustellen. So erklärte er ausführlich den Weg zur Anfertigung des Parteiemblems.
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Aus Anlass des 74. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. und des 22. Jahrestages der Wahl des hochverehrten Genossen KIM JONG IL zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas am 08.10. beehrt sich die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) die Geschichte der PdAK in Bildern zu würdigen.

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Vor 22 Jahren wurde KIM JONG IL zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewählt. Das war ein historisches Ereignis, das bei der Entwicklung der PdAK und der Revolution von großer Bedeutung war.
KIM JONG IL baute die PdAK zur Partei auf, die dem Volk dient und mit den Volksmassen ein in sich vollendetes Ganzes bildet.
Er stellte es, das Volk als das Höchste zu betrachten, zum Ausgangspunkt und zum höchsten Prinzip der Parteitätigkeit voran und entwickelte während der Führung der Revolution die PdAK zur Partei, die die Forderungen und Interessen der Volksmassen vertritt und verteidigt, und zur Massenpartei, die in den umfangreichen Massen tief verwurzelt und mit ihnen blutsverwandt verbunden ist, weiter.
Er legte die Losung „Die ganze Partei muss sich unter die Massen begeben!“ dar und ließ die Funktionäre zu wahren Dienern werden, die mit den Massen Freud und Leid teilen und dem Volk selbstlos dient. Er wirkte darauf hin, dass sie für das Volk immer nachdenken und für es die Hacken abbrennen sowie sich vor der Produktion und dem Bau zuerst nach der Gesundheit und Leben der Arbeiter und des Volkes erkundigen. weiterlesen
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