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Jüngst wurde im Repräsentantenhaus des Parlaments in den USA der „Beschluss“ über die Begegnung von getrennten Familienangehörigen und Verwandten der Amerikakoreaner gefasst. Diesbezüglich antwortete am 8. Dezember der Sprecher des Zentralvorstandes des Roten Kreuzes der DVRK auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
Am 29. November fasste das Repräsentantenhaus des Parlaments in den USA den „Beschluss“ darüber, uns zur Genehmigung vom Treffen der Amerikakoreaner mit getrennten Familienangehörigen und Verwandten im Norden und zur Einleitung der „Maßnahme zur Vertrauensbildung“ für den Beitrag zur Verankerung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel auffordern.
Nach der Fassung des „Beschlusses“ faseln die Abgeordneten des Parlaments in den USA von blödsinnigen Schmähreden, dass sie einen „Grundstein zum Treffen von 100 000 Amerikakoreanern mit getrennten Familienangehörigen und Verwandten gelegt und den Wunsch von getrennten Familienangehörigen der Amerikakoreaner erfüllt haben“.
Wie in der Welt anerkannt wurde, sind die USA der Urheber, der durch die Spaltung unserer Nation die Frage über getrennte Familienangehörigen und Verwandten verursachten und durch böswillige Anti-Korea-Politik sogar die Begegnung mit Blutsverwandten verhindert. weiterlesen
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Unter dem Vorwand der im UNO-Sicherheitsrat angenommenen „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik faseln die europäischen Länder von der „Ausführung internationaler Pflicht“. Diesbezüglich antwortete am 4. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Jüngst fabrizierte der UN-Sicherheitsrat durch die Aufhetzung der USA erneut eine „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik. Danach forderten uns manche europäische Länder wie Großbritannien und Frankreich dazu auf, irgendeine „internationale Pflicht auszuführen“.
In der diesmaligen „Resolution“ problematisierte der UNO-Sicherheitsrat unseren Atomsprengkopftest im September als „Bedrohung des internationalen Friedens und ebensolcher Sicherheit“. Aber auch in der UNO-Charta und irgendeinem internationalen Gesetzbuch gibt es keinen Artikel, der bestimmt, der Atomtest sei die Bedrohung des internationalen Friedens und ebensolcher Sicherheit.
Wenn es solchen Artikel gäbe, müssten die ständigen Mitgliedsstaaten des UNO-Sicherheitsrates wie die USA, die die Atomtests noch mehr als die anderen durchgeführt haben, zuerst zu Sanktionsobjekten werden.
Wir weisen diese „Resolution“ total zurück. Denn der UNO-Sicherheitsrat verneint die Souveränität, über die alle souveränen Staaten verfügen, nur bei uns.
Diesbezüglich forderten wir im Mai den UNO-Generalsekretär dazu auf, solchen juristischen Widerspruch dieser „Resolution“ gegen die DVR Korea zu erklären. Seitdem sind schon 6 Monate vergangen, aber das UNO-Sekretariat gibt keinerlei Antwort darauf.
In solcher Lage müssen europäische Länder, die auf ihre Geschichte und Traditionen als Rechtsstaaten stolz sind, einmal darauf antworten. Das ist unser Standpunkt.
Ohne eine Antwort auf diese Frage zu geben, können sie uns auch nicht davon überzeugen, uns dazu aufzufordern, „internationale Pflicht auszuführen“.
Die diesmalige „Resolution“ des UN-Sicherheitsrats ist ein Ergebnis, das die Kräfteverhältnisse im Rat widerspiegelt. Dann ist es eine unvergleichlich niederträchtige und liederliche Handlung, selbstständige Sanktionen außerhalb des UNO-Sicherheitsrates zu verhängen.
Wenn die europäischen Länder ihre Eigenständigkeit haben, müssen sie dementsprechend denken und handeln.
AiP-D Meinung: Nach dem wiederholten Missbrauch des UNO-Sicherheitsrates durch die USA und ihnen höhriger Kräfte, schwenken nun auch wieder einmal die EU-Staaten in den Chor der Sanktionsfanatiker ein. Dabei machen sie sich ebenso lächerlich wie die USA und ihre Lakaien, denn nach internationalem Recht wie auch in der UNO-Charta, auf die sie doch immer so gerne pochen, wenn es um „böse“ Staaten geht, die den Imperialisten nicht für einen Appel und ein Ei ihre wertvollen Bodenschätze überlassen und sich ausbeuten lassen wollen, gibt es eine solche Bedrohung wie Atomwaffentest oder Raketenstart zur friedlichen Nutzung des Weltraums gar nicht.
Diese Farce ist umso absurder, als doch gerade die anderen Atomwaffenstaaten, allen voran die USA, die sogar als Einzige schon zweimal die Atombombe in einem Krieg einsetzten, und auch Staaten wie Großbritannien und Frankreich zuerst sanktioniert werden müssten, denn diese haben schon tausende von Atom- und Wasserstoffbombentests durchgeführt. Und nicht zu vergessen erwähnen wir auch ISRAEL(!), das seit Jahrzehnten völlig unkontrolliert Atomwaffen entwickelt und sogar damit drohte, den Iran damit zu vernichten. Die Heuchelei und Doppelzüngigkeit des Westens werden immer unerträglicher und lächerlicher. Erst wenn die US-Imperialisten mit ihren Hintermännern und Speichelleckern vom Erdboden verschwunden sein werden, kann die internationale Völkergemeinschaft ein neues System der Aufrechten und Anständigen etablieren, in dem dann die wahren Menschenrechte und echte Souveränität verwirklicht werden können.
Wir fordern von der UNO und allen Staaten, die Sanktionen gegen die stolze und souveräne DVR Korea bedingungslos zurückzunehmen, sich zu entschuldigen und die DVR Korea voll zu entschädigen!
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Pyongyang, 25. November Juche 105 (2016) (KZNA) – Cha Yong Mi, ein Forscher des Instituts für Abrüstung und Frieden des Außenministeriums der DVR Korea hat am Freitag einen Artikel mit dem Titel „Jene, welche die tollwütige Hündin beschützen, werden garantiert gebissen“ veröffentlicht.
Park Geun Hye, die alle „Staatsangelegenheiten“ von einer Schamanin „diktieren“ liess, hat die Südkoreaner dazu gebracht, sich für ihr eigenes „Land“ zu schämen, und nun hat sie ihnen den „Krieg“ erklärt und schockiert damit die Welt. Park versprach mit weinerlicher Stimme während eines „Treffens zur Entschuldigung vor dem Volk“, ihr Bestes zu geben, um den Skandal aufzuklären, und jetzt verleugnet sie alles, während sie weiter Unsinn redet. Ihre Weigerung zurückzutreten und der von ihr erklärte „Krieg gegen das Volk“ wird von der Öffentlichkeit stark kritisiert.
Ein nasser Frühling bringt schlammige Flüsse hervor. Gemäß diesem Sprichwort hat die Verräterin Park ihre völlige Ignoranz und Selbstgefälligkeit sogar im Ausland enthüllt.
Park forciert trotz des Widerstandes im In- und Ausland die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems THAAD, um sich bei ihrem Herrn und Meister, den USA, anzubiedern. Währenddessen hat sie ein Abkommen zum Schutz von Geheimdienstinformationen mit Japan abgeschlossen und somit den regionalen Frieden und die regionale Sicherheit gefährdet.
Es ist sonnenklar, dass sie ihrem miserablen Schicksal nicht entkommen kann, wie hartnäckig auch immer sie sich dagegen sträubt, denn sie hat keine Ahnung mehr davon, wo sie tatsächlich steht und ist weit entfernt davon, den Zeitgeist richtig zu verstehen.
Viele Staaten, die mit ihr Beziehungen unterhielten, die ja nur die Marionette einer Schamanin ist, können kaum noch ihre Ernüchterung über sie unterdrücken.
Jene, welche die tollwütige Hündin beschützen, werden garantiert gebissen und jenen, die weiterhin mit der Park-Clique verkehren, wird nur Schande und Blamage zuteil.
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In Bezug darauf, dass Obama die Stärkung unserer gerechten Atomstreitkräfte problematisierte, antwortete am 22. November der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
In jüngster Zeit fand in Peru die APEC-Gipfelkonferenz statt. Während dieser Konferenz faselte Obama wiederholt von irgendeiner „Provokation“ und Entnuklearisierung unserer Seite.
Obama kauderwelscht von irgendwelchen „Provokationen“ und klammert sich weiterhin an sein alteingeführtes Gefasel von Sanktionen und Druck. Das ist ja nichts anderes als ein letzter verzweifelter Versuch, der darauf abzielt, sich der Verantwortung dafür zu entziehen, uns in die Stellung des Kernwaffenstaates gebracht zu haben, und die Niederlage der Anti-Korea-Politik zu verbergen.
Nochmals können wir klar und eindeutig sagen, dass verruchte Anti-Korea-Politik der aufeinander folgenden Machthaber in den USA und ihre atomare Bedrohung und Erpressung die Hauptursache der Verschärfung der Lage der Koreanischen Halbinsel und der Grundfaktor dafür sind, uns in Atomwaffenbesitz getrieben zu haben.
Unverhohlene Machenschaften der USA zur Verletzung und Erdrosselung unserer Souveränität und Existenzberechtigung lassen uns nur den Geist der Selbsthilfe und der eigenen Stärkung und den Willen zur Verstärkung der Atomstreitkräfte weiterhin festigen.
Der Hauptweg bei der Lösung der Fragen der Koreanischen Halbinsel besteht darin, dass die USA unsere veränderte strategische Stellung und den Strom der Lage richtig verstehen und mutige Entscheidung treffen müssen, ihre Anti-Korea-Politik aufzugeben.
Falls die USA ihre anachronistische Denkweise nicht über Bord werfen, werden ihnen noch grausamere und erbittertere Folgen als bisher zuteil.
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Pyongyang, 05.11.2016 (KZNA) – Wie Medien berichten, redete die deutsche Kanzlerin Unsinn über die DVR Korea, als sie von den südkoreanischen Marionettentruppen den „Seouler Friedenspreis“ verliehen bekam.
Es wurde berichtet, dass sie gesagt haben soll, dass „Nordkorea mit seinen Atomwaffen- und Marschflugkörpertests die Nachbarstaaten bedrohe“ und dass „die nordkoreanische Führung entgegen internationalen Rechts die internationale Gemeinschaft herausfordere“.
Falls dies wahr wäre, sieht es so aus, als ob sie, die sich Kanzlerin von Deutschland nennt, nicht mit dem Kern der Situation auf der Koreanischen Halbinsel vertraut ist oder, dass sie nur die Worte Anderer nachplapperte.
Es ist wohlbekannt, dass die DVRK dazu gezwungen wurde, Zugang zu Atomwaffen zu erlangen, weil sie das Existenzrecht der Nation, die Unabhängigkeit des Landes und den Frieden in der Region vor der nuklearen Erpressung und einem möglichen Atomkrieg der USA seit Jahrzehnten zu sichern und zu verteidigen hatte.
Es ist nicht die DVRK, die internationales Recht bricht, sondern es sind die USA und ihre Anhänger, die bisher nie dagewesene Sanktionen und Blockade zum Ausradieren der Nation entgegen der UNO-Charta und der grundlegenden Prinzipien internationaler Beziehungen in Kraft setzten, nur, weil die DVRK ihnen nicht hörig ist.
Dies sind die harten Fakten, und trotzdem äußerte Merkel, die bekannt für ihre „Prinzipienfestigkeit und ihren kühlen Kopf“ ist, etwas, das den Fakten zuwiderläuft. Das können wir nicht übersehen.
Choe Sun Sil, die mehr als eine alte Hexe ist, wird nachgesagt, dass sie die Kultur Südkoreas kontrolliert und nun ihre Hände nach Deutschland ausstreckt. Das weckt den Verdacht, dass sie die „Preis“verleihung an die deutsche Kanzlerin verdeckt manipulierte.
Es scheint, dass Merkel etwas bei der Verleihung vorgelesen hat, was Choe ihr geschrieben hatte.
Deutschland sollte besser ein richtiges Verständnis der Situation auf der Koreanischen Halbinsel haben und sich selbst benehmen, anstatt die Lage durch den Verkauf von Taurus-Marschflugkörpern an Südkorea zu verschärfen.
AiP-D Meinung: Kanzlerin Merkel hat wieder einmal zur Schau gestellt, dass sie keinerlei Persönlichkeit besitzt sondern eitel einen „Seoul-Friedenspreis“ entgegennimmt und sich dann die „Dankes“rede noch von einer südkoreanischen Hexe schreiben lässt. Das lässt vermuten, dass sie auch in ihren politischen Geschäften nicht eigenständig denkt und handelt sondern vielmehr nach der Pfeife von „Beratern“ und „Lobbyisten“ tanzt. Wie anders sind ihre aberwitzigen politischen Äußerungen nicht nur zur Flüchtlingsfrage sonst zu verstehen? Oder ist sie vielleicht sogar wegen ihrer DDR Vergangenheit erpressbar?
In „ihrer“ „Dankes“rede in Seoul goss sie wieder einmal Feuer ins Öl der Konfrontationsfanatiker um „Präsidentin“ Pak Geun-hye und deren Strippenzieherin im Hintergrund Choe Sun Sil. Doch sie sollte es besser wissen… als ehemalige DDR-Bürgerin muss sie ganz genau wissen, was Kalter Krieg bedeutet. Das heißt, dass sie absichtlich provozierte, Recht in Unrecht verkehrte und so die stolze und würdige DVR Korea abermals verleumdete.
Wir fordern die Kanzlerin auf, endlich zu Verstand zu kommen, sich bei der Führung der DVR Korea zu entschuldigen, die völlig ungerechten Sanktionen zu beenden, die UNO zur Rückkehr zu ihrer wahren Mission zu veranlassen und die Lieferung der Taurus-Marschflugkörper an Südkorea zu stoppen! Gleichzeitig sollte sie beim neuen USA-Präsidenten Trump darauf drägen, endlich in Friedensverhandlungen mit der DVR Korea einzutreten. Vor der UNO sollte sie schließlich den „Menschenrechts“rummel um die DVR Korea beenden und die wahren Verletzer der Menschenrechte, die USA und ihre willigen Vasallen, zu denen sie leider auch gehört, und die für die vielen Kriege auf der Welt verantwortlich sind, verurteilen und sanktionieren!
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Der US-Vizeaußenminister hielt eine Schmährede, die die Stärkung unserer selbstverteidigenden nuklearen Abschreckungskraft problematisierte. Diesbezüglich antwortete am 2. November der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:
Am 28. Oktober verleumdete Blinken, US-Vizeaußenminister, beim Südkoreabesuch unseren gerechten Atom- und Raketenstarttest und stieß wagemutig wüste Schmähungen gegen die Regierung unserer würdevollen Republik aus.
Seine provokatorischen Schmähungen sind nichts anderes als letzte Verzweiflung der Obama-Gruppierung, die vor unserem siegreichen Vormarsch nach der Richtlinie über parallele Entwicklung in ungeheuere Angst gesetzt wird.
Sein Gefasel ist eine erbärmliche Klage der Obama-Gruppierung, der ein Los eines sinkenden Schiffs beschieden ist. Deswegen ist es nichts anderes als eine ekelerregende Ausrede dafür, sich der Verantwortung dafür zu entziehen, uns zur atomaren Bewaffnung und die Lage der Koreanischen Halbinsel in Kontrollunfähigkeit getrieben zu haben.
Diese Gruppierung kommt bisher noch nicht zur Besinnung und faselt von der Entnuklearisierung, was wahrhaft eine blödsinnige Komödie ist.
Ungeachtet der böswilligen Schmähungen der oben erwähnten Gruppierung gegen uns werden wir auf dem von uns festgelegten Weg noch energischer und wagemutiger vorwärts schreiten.
Für die Obama-Gruppierung, die in absehbarer Zeit das Ende ihrer Amtsperiode erleben muss, wäre es ratsam, sich in die Arbeit der anderen nicht einzumischen und ihre inneren Angelegenheiten in Ordnung zu bringen.
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In Bezug darauf, dass die Marionettenlandesverräterclique auf dem UN-Schauplatz unverschämte Schmähungen gegen die internationale Stellung unserer Republik ausstieß, antwortete am 29. September der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Am 22. September faselte Yun Pyong Se, Marionettenaußenminister, auf dem Podium der UN-Vollversammlung davon, es sei notwendig, die „Kompetenz des Nordens als UN-Mitgliedsstaat zu berücksichtigen“, indem er problematisierte, der „Nord verletze gewöhnlich die UN-Resolutionen“.
Solche Schmähung von Yun Pyong Se ist nichts anders als unlogische Phrase aus der Verzweiflung und Flaumacherei, durch allerlei Sanktionen und Druck die Stärkung unserer atomaren Streitkräfte niemals verhindert zu haben. Sie entlarvte anschaulich, dass er das völlige Misslingen der gegen unsere Republik gerichteten Sanktionen und Strangulierungen, die die Gruppierung um Park Geun Hye bisher zusammen mit ihrem USA-Vorgesetzten böswillig verfolgt hatte, vor der Welt von selbst anerkannt hat, und dass die Marionetten zurzeit in eine völlige Sackgasse und Not geraten sind. weiterlesen
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Die Kampfjets der US-Luftwaffe attackierten einen Stützpunkt der syrischen Regierungsarmee. Diesbezüglich antwortete am 20. September der Sprecher im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Den Meldungen zufolge griffen am 17. September die Kampfjets der US-Luftwaffe in Syrien einen Stützpunkt der Regierungsarmee an. Als Ergebnis wurden viele Menschen getötet.
Der diesmalige Luftangriff durch die USA ist kein „Fehlschlag“, sondern eine absichtliche aggressive Aktion gegen einen souveränen Staat. Deswegen verurteilen wir entschieden solche Aktion.
Durch den diesmaligen Vorfall wurde es noch anschaulicher, der „Antiterrorkrieg“ durch die USA in Syrien ziele darauf ab, die souveräne syrische Regierung in Umsturz zu bringen.
Die USA sind der Urheber, der ohne Genehmigung der gesetzmäßigen syrischen Regierung unter dem Aushängeschild „Antiterrorkrieg“ in ein anderes Land eingedrungen ist, durch ununterbrochene Bombardierung die Städte und Dörfer zerstört und ernsthafte Flüchtlingskrise entstehen ließ. weiterlesen
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In Bezug darauf, dass der UNO-Sicherheitsrat unsere regelmäßige Schussübung mit ballistischen Raketen problematisiert hatte, antwortete am 7. September der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
Im UNO-Sicherheitsrat fabrizierten am 6. September die USA und ihre willfährigen Kräfte die öffentliche Mitteilung, die erneut unsere Maßnahmen für Verstärkung der atomaren Abschreckungskraft zum Selbstschutz überdrüssig problematisierte.
Das ist eine unverzeihliche Verletzung unserer Würde und unseres Existenzrechts, unserer Souveränität und unseres Rechtes zum Selbstschutz. Deswegen weisen wir diese Mitteilung allseitig zurück.
Diesmalige Schussübung unserer Armee mit ballistischen Raketen wurde wie immer ohne negative Auswirkungen auf umliegende Staaten und Sicherheit des internationalen Gewässers erfolgreich durchgeführt.
Der UNO-Sicherheitsrat gibt keine Widerrede den USA, die die umfangreichen atomaren Kriegsmittel wie strategischen Vermögen auf die Koreanische Halbinsel einsetzen und alle räuberischen Untaten wie aggressive atomare Kriegsmanöver verüben, aber problematisiert nur unsere dementsprechenden gerechten Maßnahmen zum Selbstschutz. Das ist bar jeder Logik.
Wenn er auf der Seite der USA, Urheber für Zerstörung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel, unsere gesetzmäßigen Maßnahmen zum Selbstschutz weiterhin problematisiert, wird vor der internationalen Gesellschaft nur sein Wesen als das unfähige parteiische Organ noch eindeutiger bloßgelegt werden.
In diesem historischen Jahr, in dem mit dem Donner der ersten Wasserstoffbombe von Juche-Korea ein großartiger Auftakt eingeleitet wurde, werden wir die hintereinander folgenden wunderlichen Erfolge bei der Stärkung unserer Atomstreitkräfte weiterhin erweitern.
AiP-D Meinung: Die USA, Hauptverbrecher in der Menschheitsgeschichte, missbrauchen abermals den UNO-Sicherheitsrat für ihre widerlichen und menschenverachtenden Intrigen. Dabei beweist die UNO einmal mehr, dass es das Papier nicht wert ist, auf dem die UNO-Sicherheitsratsresolutionen geschrieben stehen, weil sie sich zum willfährigen Gehilfen des US-Imperialismus und seiner Hintermänner machen läßt, gleich einem zahnlosen Tiger, der faucht, sich aber damit nur vor aller Welt lächerlich macht.
Die UNO ist inzwischen in einem vergleichbar jämmerlichen Zustand wie der Völkerbund weiland vor dem Ausbruch des 2. Weltkriegs. Die Atomkriegsgefahr ist durch die wiederholten Provokationen, wie die jüngsten Militärmanöver in Südkorea beweisen, Machenschaften und Intrigen der US-Imperialisten nicht nur auf der Koreanischen Halbinsel und in ganz Ostasien so groß wie nie zuvor. Es ist nur der Zurückhaltung und kühlen und bedachten Analyse und Reaktion der DVR Korea und ihrer Führung zu verdanken, dass nicht schon ein grausamer Atomkrieg ausgebrochen ist. Doch die Geduld ist begrenzt. Die DVR Korea hat, wie jeder andere Staat der Welt, das unerschütterliche Recht, sich selbst zu verteidigen. Der perversen Logik des „Westens“ (Entwaffnung, dann Vereinnahmung) folgt sie dabei nicht!
Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit der DVR Korea
und ihrem Kampf um Selbstbestimmung, Frieden, Vereinigung
und wahre Freiheit!
H Ä N D E W E G V O N K O R E A !
K O R E A D E N K O R E A N E R N !
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In Bezug darauf, dass die USA erneut mit der abgedroschenen Rederei über Sanktion und Druck beschäftigt haben, antwortete der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Bei einem Interview am 29. August problematisierte der stellvertretende Berater des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses unsere gerechten Maßnahmen zur Verstärkung der atomaren Abschreckungskraft wie Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete vom strategischen U-Boot und meinte dabei, dagegen sollten die Sanktionen angewandt werden und es sei erforderlich, mehr Drücke auszuüben.
Die USA scheinen zwar die Sanktion und den Druck als „irgendein allmächtiges Mittel“ zu betrachten. Das ist ein Ausdruck dafür, dass sich sie noch nicht von der Unwissenheit losgelöst haben.
Wir sind trotz den zig Jahre lang fortdauernden, beispiellos strengen Sanktionen vollberechtigt in die heutige Position der Atommacht aufgestiegen, was voll und ganz darauf zurückzuführen ist, dass wir den Geist der Selbsthilfe und der eigenen Stärkung kontinuierlich bekundet haben. weiterlesen
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