Schlagwort-Archive: Führung
Anfang des 20. Jahrhunderts raubten die japanischen Imperialisten den Koreanern das Land und zwang sie zum kolonialen Sklavenleben.
Die Koreaner hatten keine starke Armee, die ihre Staatsmacht und Nation schützen konnte. Damals dachte noch niemand daran, eine neue bewaffnete Formation gegen die japanischen Imperialisten selbständig aufbauen zu können.
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Heute ist der 25. April, der 83. Gründungstag der Koreanischen Volksarmee. Aus diesem Anlass hat die Botschaft der DVR Korea das Bulletin Nr. 19-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150422 – Bulletin 19 – Achtzig Jahre zusammen mit den Heerführern Songun-Revolution weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 105. Seouler Panzer-Gardedivision "Ryu Kyong Su", 1932, 1950, 1950-1953, 1953, 25. April, 25. April 1932, 25. April Juche 21 (1932), 25. April Juche 21(1932), 25.04. Juche 21, 25.04. Juche 21 (1932), 25.04. Juche 21(1932), 25.04.1932, 25.4.1932, Aggression, Aggressoren, antijapanische Revolution, antijapanischer Kampf, Armee, Armeeführung, Armeeführungskunst, Atomwaffen, Befehlshaber, Befreiung, Befreiung Koreas, Beherztheit, Bewaffnung, Botschaft, Courage, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, EC-121, Ehre, Ewiger Präsident, Führer, Führung, Findigkeit, Freiheit, Front, Gardepanzer-Division, Gardepanzerdivision, Geschicklichkeit, Härte, Heerführer, Ideologie, Imperialismus, Japan, japanische Armee, Juche, Juche 21, Juche-Ideologie, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Kommunismus, Kommunisten, Konfrontation, Korea, Koreakrieg, Koreanische Revolutionäre Volksarmee, Koreanische Volksarmee, Krieg, KRVA, KVA, Land, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Oberster Befehlshaber, Panzer-Gardedivision, Panzergardedivision, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Präsident, Pueblo, Resolutheit, Revolution, Revolutionsarmee, Ryu Kyong Su, Schicksal, Sieg, Siege, Songun, Songun-Idee, Songun-Revolution, Souveränität, Sozialismus, Spionageflugzeug, Unabhängigkeit, US-Aggressoren, US-Imperialismus, US-Spionage, US-Spionageflugzeug, US-Spionageflugzeug EC-121, US-Spionageschiff, US-Spionageschiff Pueblo, USA, Vaterland, Verteidigungskomitee, Verteidigungskomitee der DVRK, Volk, Volksmassen, Vor-Ort-Anleitung, Vor-Ort-Anleitungen, Waffen, Weisheit, Zähigkeit | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 3
… Die Natur des Imperialismus verändert sich nie. Der Imperialismus ist Monopolkapitalismus. Das ist ein von Lenin dargelegter Lehrsatz. Es versteht sich von selbst, dass der auf dem Monopolkapital basierende Imperialismus, wenn er nicht bekämpft, sondern ihm freien Lauf gelassen wird, weiterhin den Weg zur Eroberung und Ausplünderung anderer Länder geht. Aber die Führung der KPdSU, von illusorischen Hoffnungen auf die Imperialisten erfüllt, predigt die Zusammenarbeit mit ihm. Als Folge war die Sowjetunion außerstande, die antisozialistische Offensive der Imperialisten standzuhalten, und sie zerfiel. Die Sowjetunion hatte zwar mehr als 70 Jahre lang den Sozialismus aufgebaut, aber sie zerfiel über Nacht, was für uns wirklich kaum vorstellbar ist. Die Verräter am Sozialismus, die die Sowjetunion zugrunde richteten, besitzen nicht einmal ein nationales Gewissen, von einer Kommunistenehre ganz zu schweigen. Hätten sie, wenn auch nur im Geringsten, einen patriotischen Geist, so hätte die Sowjetunion nicht ein derartiges Schicksal ereilt. Die Verräter am Sozialismus lösten die Union auf und fügten sich nun dem Willen der Amerikaner. …
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Am Mittwoch, den 04.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über das Skigebiet Masikryong, das unter der großen Fürsorge des Genossen Kim Jong Un in nur wenigen Monaten entstanden war. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150304 – Bulletin 16 – Das Schigebiet Masikryong
Nr. 16-2015
04. 03. 2015
Bulletin
Das Schigebiet Masikryong
Der Bergpass Masik, der den Osten und den Westen im Mittelgebiet der Koreanischen Halbinsel verbindet, war früher der internationalen Gesellschaft kaum bekannt. Er wird aber zurzeit ein großes Gesprächsthema in der internationalen Gesellschaft, weil hier ein Schigelände vom Weltruf gebaut worden ist.
Auf dem Schigelände mit dem gesamten Baugrundstück von 1412 Hektar gibt es 10 Schilaufbahnen, durchschnittlich 1700 m und maximal mehr als 5000 m lang. Das Hotel Masikryong, die Gebäude zur Dienstleistung für Schier und der Unterkunft wie auch weitere große Einrichtungen für Schiwettlauf und Leitung sind im Einklang mit der Umwelt der Gebirgsgegend und dem Verwendungszweck der Gebäude eigenartig gestaltet. Der Landungsplatz von Hubschraubern, das Gebäude zur Dienstleistung für Schlittschuhe, die Schilaufbahn- Wachtstellen, die Seilbahnen mehrerer Laufbahnen mit jeweils von rund 600 m bis mehr als 2000 m und auch Schneekanonen sind ausgezeichnet bereitgestellt.
Gäste, die dort, wo wenig geneigt ist, Schi fahren wollen, können mit Fahrstuhl und Gäste, die vom Gipfel Taehwa in einer Höhe von 1360 m aus diesen Sport betreiben wollen, mit Seilbahn oder mit Schneemobil den Berg besteigen.
Für den sicheren Schilauf der Gäste sind Bildkameras und Nachrichtenmittel zur Mitteilung von Materialien über die Überwachung der Seilbahnen, Laufbahnen, der Elektronenenergie und die meteorologischer Beobachtungen organisch miteinander verbunden, und es gibt eine zentrale Steuerkammer, wo sich auf Dutzenden von Bildflächen alle Situationen auf dem Schigelände in geschehendem Zeitpunkt ausbreiten. Es gibt dort auch Posten für die medizinische Betreuung, die unvorhergesehenen Situationen gewachsen sein können.
Im oben genannten Hotel und auf den vielerorts eigenartig gestalteten Rastplätzen, die sich mit der Natur befreunden, mit der Gebirgsgegend und der Landschaft in der Umgebung harmonieren, sind Kohlenbecken zum Zweck der Ausschmückung in Gestalt eines Feuerbeckens, von dem eine Flamme aufzulodern scheint, und liegen Fußbodenplatten aus Gummi, damit man mit an den Schuhen befestigen Schiern den Fußboden klapsen kann.
Gemäß der Bedingung des Bergpasses Masik, dass es auf dem Gipfel Taehwa schneit, während es am Fuß des Bergpasses regnet, liegen vier Landseen, damit in beliebiger Zeit Schneekanonen schussbereit sind.
Das Schigelände auf dem Bergpass Masik hat nicht nur als solches, sondern auch als Zielort der Vergnügungsreise unübertreffliche Anziehungskraft. Von dem Abriss dieses Bergpasses ganz zu schweigen, ist der Sonnenaufgang auf dem Ostmeer, von jenem Berggipfel aus gesehen, ein großartiger Anblick. Dort ist reich an Laub- und Nadelbäumen wie Eichen und Kiefern, herrscht in den vier Jahreszeiten frische Atmosphäre und ist reich an Berggemüsen und Wildfrüchten wie Adlerfarn, Rispenfarn, wilde Weintraube und Actinidia argulta. Auch das Straßennetz ist bequem, sodass man mühelos nach anderen umliegenden Zielorten der Vergnügungsreise fahren kann. Das Straßennetz für Touristen vom Schigelände bis zu den Sehenswürdigkeiten Myongsasibri, Songdowon und zum Kumgang-Gebirge, der Sehenswürdigkeit vom Weltruf, ist vortrefflich gebildet worden.
Zu dem Schigelände kommen viele Menschen.
Dieses Schigelände ist voll und ganz ein Resultat seiner klugen Führungstätigkeit.
Er initiierte persönlich den Bau des Schigeländes, damit sich das Volk des ganzen Glückes erfreuen kann, ohne andere in der Welt beneiden zu müssen, und veröffentlichte auch den Aufruf „Durch die Schaffung des ‚Masikryong-Tempos‘ eine neue Blütezeit an allen Fronten des sozialistischen Aufbaus einleiten!“. Die für den Bau dieses Objektes eingesetzten Armeeangehörigen vollbrachten ein Wunder in der Geschichte beim Bau des Schigeländes und setzten seinen Befehl durch, das Objekt noch im Jahr 2013 auf alle Fälle zu vollenden.
Während jener Zeit suchte der Oberste Befehlshaber trotz der bedenklichen geographischen Lage mehrmals den Bauplatz auf, schenkte ihnen Vertrauen und Liebe und leitete Maßnahmen dafür ein, die Bauarbeiten in kürzester Zeit beschleunigt zu Ende zu bringen. Jedes Mal dabei wies er sie konkret darauf hin, alle Bauobjekte so zu bauen, dass zonale Eigenarten bewahrt werden und nach dem Prinzip der Bevorzugung der Bequemlichkeit und dann der Ästhetik in nichts nachstehend gestaltet wird. Als die Eröffnung des Schigeländes bevorstand, suchte er wieder das Schigelände auf und sprach, er möchte alle Laufbahnen sehen, die Bürger benutzen werden, und stieg mit der bei der „Zähmung“ befindlichen Seilbahn auf den Gipfel Taehwa. Sein Antlitz, wie er in einer beim Probelauf befindlichen Seilbahn auf den atemberaubenden Berggipfel stieg, rührte die ganze Welt. Denn nirgendwo befindet sich ein Führer, der wie der Lenker Koreas um des Volkes willen sogar persönlich mit einer bei der Probefahrt befindlichen Seilbahn fuhr.
Der Führer Kim Jong Un mit der edlen Fairness der Liebe zum Volk ergriff bei seiner Besichtigung des fertiggebauten Schigeländes neue Maßnahmen dafür, weitere Unterkunft und Dienstleistungseinrichtungen zu bauen, damit landesweite Jugendliche, Schuljugend und –kinder auf dem Schigelände Schier, Schlittschuhe und Schlitten fahren und im Winter im Freien lagern können.
Das Schigelände auf dem Bergpass Masik, für das sich die Welt interessiert, ist zwar heute vortrefflich, wird morgen noch vortrefflicher.

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Die AiP-D erinnert mit Stolz an die Gründung der Dritten Internationale (Komintern) durch W. I. Lenin und J. W. Stalin am 02. März 1919 in Moskau. Wir begehen diesen Gedenktag nicht aus der angeblichen Sucht unserer Organisation, historische Gedenktage „abzufeiern“ sondern als aktive Anleitung zum Handeln in der Gegenwart. Wir ersparen uns einen geschichtlichen Ablauf der KI hier abzuliefern, weil besonders in den letzten 10 Jahren Dank der offensiven Geschichtspolitik unseres Freundes und Genossen W. W. Putin in Russland in verschiedensten Sprachen (auch in deutsch) wissenschaftlich-sachliche Werke über die bis dahin größte Organisation der Unterdrückten dieser Erde publiziert wurden, die freilich in der „freiesten Demokratie auf deutschem Boden“ häufig nur Bückware sind. Was wir aber möchten ist, bei allen Fehlern und Irrtümer der Komintern, die historisch durchaus zu entschuldigen sind, auf ihre großen historischen Taten und Ruhmesblätter zu verweisen und dies „nur“ aus der Sicht deutscher Patrioten und Sozialisten. weiterlesen
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Am Dienstag, den 10.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über das revolutionäre Leben von Kim Jong Il. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutsche Originaldokument nicht vorenthalten:
150210 – Bulletin 11 – KIM JONG IL – Ein Leben für die Zukunft
Nr. 11-2015
10. Feb. 2015
Bulletin
Ein Leben für die Zukunft
Kim Jong Il (1942-2011), der ewige Vorsitzende des Verteidigungskomitees der DVR Korea, unterstützte zeitlebens das Vorhaben des Präsidenten Kim Il Sung (1912-1994) und setzte sich mit aller Hingabe für die mächtige, aufblühende und lichtvolle Zukunft Koreas ein.
Für die Zukunft!
Das war sein glühender patriotischer Geist, von dem sein ganzes Leben durchdrungen war.
Er hielt zeitlebens unbeirrt an dem Prinzip fest, mehr Wert auf das Morgen als das Heute zu legen.
Im gesamten Verlauf der Führung des Landes und Volkes arbeitete er immer in der Voraussicht auf Jahrzehnte und Jahrhunderte und unter Bevorzugung der Zukunft des Vaterlandes jede Richtlinie und Politik aus und behandelte jede Frage.
Ende des letzten Jahrhunderts, in dem die antisozialistische Offensive der vereinten imperialistischen Kräfte auf Korea konzentriert war und sogar beispiellose Naturkatastrophen hinzukamen, musste das koreanische Volk die härtesten Schwierigkeiten durchmachen. In dieser Zeit inspizierte Kim Jong Il unter dem hoch erhobenen Banner von Songun ununterbrochen Truppen der Volksarmee vor Ort. In Gedanken an die wegen der Lebensmittelknappheit Not leidende Bevölkerung vergoss er im Herzen blutige Tränen, aber er wandte kostbare Geldmittel, die als ganzer Bestand der Staatskasse galten, für die Einführung der CNC-Technik auf, die für die Zukunft der Maschinenbauindustrie bestimmt ist. Das war seine beste Wahl, denn er hatte dem Volk nicht eine zeitweilige Lebensstabilität, sondern ewigen Hort des Lebens zu schaffen und lieber seine eigene Kraft zu entwickeln, als prunkvolle Maschinen aus dem Ausland zu beziehen.
Die Pseudopolitiker haben die Zukunft des Landes und der Nation nicht im Sinne und verfolgen nur ihre eigenen Interessen und Beliebtheit.
Im Unterschied zu ihnen sah Kim Jong Il die lichtvolle Zukunft des Vaterlandes voraus und legte rastlos den schwierigen Weg zu deren Verwirklichung zurück. Darin liegt seine hervorragende Charaktereigenschaft als großer Mann.
Sein Leben lang plante er alle Arbeiten großzügig und trieb sie mit maximalem Tempo voran und rückte der Zukunft näher.
Es war sein fester Wille und seine unerschütterliche Überzeugung, auch unter schlimmsten Umständen unablässig Türme der ewigen Reichtümer für das Vaterland und die Nachwelt zu errichten und alles Mögliche von der Zukunft maximal vorzuverlegen. In seinem Herzen waren nicht die Wörter „Stagnation“, „Unmöglichkeit“ und „mäßig„; sein Wille, das Ideal des Volkes möglichst schnell zu verwirklichen, blieb trotz der größten Prüfungen und Schwierigkeiten unerschütterlich.
Dank seiner festen Überzeugung und seines Willens wurden in Korea Ende des letzten Jahrhunderts, in der schwierigsten Zeit, ununterbrochen viele großartige Arbeiten, die auch in guten Zeiten schwierig sind, blitzschnell und gleichzeitig unternommen: Künstliche Erdsatelliten wurden hundertprozentig mit eigener Kraft und Technik gebaut und gestartet, die groß angelegte Flurbereinigung und der Bau der natürlich fließenden Wasserwege vorgenommen und das ganze Land bewaldet und gartenarchitektonisch gestaltet. Es wurden viele Kraftwerke, Musterbetriebe der Epoche der Wissensökonomie und Obstproduktionsbasen von Weltgeltung errichtet und Sehenswürdigkeiten wie z. B. Kuwol- und Chilbo-Gebirge und die Große Tropfsteinhöhle Ryongmun erschlossen sowie viele andere Projekte für die lichtvolle Zukunft des Landes durchgeführt.
Die DVR Korea, um deren Schicksal die Welt besorgt war, trotzte unerhörten schlechten Verhältnissen, übertraf alle Erwartungen der internationalen Gesellschaft und leitete eine neue Epoche für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ein. Das war fürwahr ein historisches Ereignis, das sich nicht anders als ein Wunder ausdrücken lässt.
Das Leben Kim Jong Ils war ein Leben erhabener Selbstlosigkeit, in dem er sich für die glänzende Zukunft des Vaterlandes und Volkes mit ganzer Hingabe einsetzte.
Es war sein Lebensziel und -sinn, für den Aufbau eines mächtigen Vaterlandes und das Glück des Volkes mit aller Hingabe zu arbeiten.
Einmal sagte er zu den Funktionären: Wenn ich auf dem Weg der Vor-Ort-Anleitungen Armeeangehörigen und Bürger treffe, bitten sie mich immer, nun rechtzeitig Mahlzeit zu halten, zu schlafen und mich auszuruhen, so auf meine Gesundheit zu achten. Ich verstehe ja ihre herzliche Sorge für den eigenen Lenker. Aber ich bin eher ein Sohn des Volkes als Führer eines Landes. Ich habe als ein Sohn des Volkes noch viel zu tun. Ich kann mich keinen Augenblick ausruhen, bevor ich unser Land zum weltweit vorzüglichsten aufblühenden Staat entwickle und unserem Volk ermögliche, im vereinigten Vaterland das glücklichste und wohlhabendste Leben nach Herzenslust zu genießen. Ich halte es als größte Ehre, Glück und Stolz, für das Vaterland und Volk mit ganzer Hingabe zu arbeiten.
Er arbeitete tags- und nachtsüber und setzte den Weg der Vor-Ort-Anleitungen für das Erstarken und Aufblühen des Vaterlandes und für das Glück des Volkes ununterbrochen fort, wobei er im fahrenden Zug oder Auto kurzes Schläfchen hielt und Reisklöße einnahm sowie wegen der geistigen und körperlichen Überanstrengungen an einer schweren Krankheit litt. Die gesamte Länge des von ihm zurückgelegten Weges zu Vor-Ort-Anleitungen beträgt ca. 669 844 km und gleicht einer rund 17-maligen Erdumkreisung. Er suchte insgesamt ca. 14 290 Einheiten auf.
Das erhabene Antlitz Kim Jong Ils, der sich für die lichtvolle Zukunft des Vaterlandes und Volkes mit ganzer Hingabe einsetzte, wird nicht nur in den Herzen des koreanischen Volkes, sondern auch der fortschrittlichen Menschheit auf ewig erstrahlen.
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Am Sonntag, den 07.12. reiste eine Delegation der AiP-D-Führung zur Geburtstagsfeier eines verdienten Genossen unserer Organisation nach Sachsen. Sie stand unter Leitung des Vorsitzenden Genossen Michael Koth, und ihr gehörte ferner der Abteilungsleiter für Kultur und Koreafragen an. Wir überbrachten die herzlichsten Geburtstagsglückwünsche im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten. Der Vorsitzende unserer Organisation würdigte in bewegten Worten die über 12-jährige revolutionäre Tätigkeit dieses jungen und verantwortungsvollen Kaders. Er hat sich in all den Jahren als treuer Mitstreiter und fester Verbündeter der DVRK und fortschrittlichen und friedliebenden Kräfte der Erde in Wort und Tat erwiesen. Schon vor vielen Jahren gehörte er zu den ersten Vertretern einer antiimperialistischen Querfrontpolitik und war damals – wie wir alle – ein Rufer in der Wüste. Heute kann er zusammen mit seinem Kollektiv viele Früchte seiner und unserer ideologischen Standhaftigkeit ernten. Die überreichten Geburtstagsgeschenke manifestierten den festen Willen, unsere Zusammenarbeit unverbrüchlich fortzusetzen. Der Tag verlief in einer harmonischen Atmosphäre.
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… Genosse Kim Il Sung wies zum ersten Mal in der Geschichte darauf hin, dass es für einen Menschen neben seinen physischen auch ein sozialpolitisches Leben gibt, das sich von dem ersteren unterscheidet. Das fortlebende sozialpolitische Leben ist losgelöst von der Ganzheit von Führer, Partei und Volksmassen, der sozialpolitischen Gemeinschaft, undenkbar. Nur die Zugehörigkeit zu dieser Gemeinschaft ermöglicht es dem einzelnen Menschen, ein immer bestehendes sozialpolitisches Leben zu erreichen. Da der sozialpolitische Organismus die Mitwirkung zahlreicher Menschen voraussetzt, ist ein Zentrum notwendig, das die Lebenstätigkeit der gesellschaftlichen Gemeinschaft einheitlich führt. Das Zentrum für das Leben des einzelnen Menschen ist das Gehirn. Ebenso ist das Zentrum für die Existenz der sozialpolitischen Gemeinschaft der Führer als Gehirn des Kollektivs. Das rührt daher, dass er von zentraler Position aus die Tätigkeit dieses Organismus einheitlich lenkt. Der Führer ist das Zentrum, das die souveränen Ansprüche und Interessen der Volksmassen analysiert, zusammenfasst und zu einem Ganzen vereint. Gleichzeitig ist er Mittelpunkt, der die schöpferischen Aktivitäten der Volksmassen zu deren Verwirklichung einheitlich führt. Ein Mensch kann erst dann seine Verbindung zum Führer als dem Zentrum des sozialpolitischen Organismus aufs Engste gestalten und seine sozialpolitische Existenz lebenswert machen, wenn er sich als ein Mitglied einer Parteiorganisation oder einer sozialpolitischen Organisation unter Führung der Partei organisatorisch und ideologisch aktiv betätigt. …
… Führer, Partei und Volksmassen bilden lediglich im engen Zusammenschluss einen unvergänglichen sozialpolitischen Organismus. Deshalb dürfen sie nicht voneinander getrennt oder einander entgegengestellt werden. So wie die Volksmassen losgelöst von der Führung durch die Partei und dem Führer kein souveränes Subjekt der Geschichte werden können, kann es ohne die Volksmassen auch keine Existenz der Partei und des Führers als geschichtslenkende politische Führungskraft geben. Der Führer, der keine Verbindung zu den Massen hat, ist kein Führer, sondern ein Individuum, und eine Partei, die sich von den Massen entfernt hat, ist keine Partei, sondern nicht mehr als eine einzelne Gruppe. Aus diesem Grunde wies ich stets mit Nachdruck darauf hin, dass man sich Führer, Partei und Volksmassen niemals getrennt vorstellen darf. …
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