Bulletin 17-2015 der Botschaft der DVR Korea

Am Donnerstag, den 19.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über den Ewigen Präsidenten Kim Il Sung mit dem Titel „Vater des Volkes“. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150319 – Bulletin 17 – KIM IL SUNG – Vater des Volkes

Nr. 17-2015

19. 03. 2015

Bulletin

Vater des Volkes

Den Präsidenten Kim Il Sung (19121994), Urahn des sozialistischen Korea, nannte das Volk zärtlichen Vater.

Er war, bevor er der Führer eines Landes war, ein großer Vater, der sich für Lebenslage und Schicksal des Volkes verantwortlich fühlte.

Der Präsident sprach in seinen Lebzeiten, es sei seine Pflicht schlechthin, sich um das Volk zu kümmern, man rate ihm die Ruhe, aber er dürfe sich die Ruhe nicht erlauben. Dem Volk zu dienen – das falle ihm zwar ziemlich schwer, nichts aber bereite ihm ein größeres Glück als dies. Eben daran finde er den größten Sinn und die größte Freude.

In einer Fabrik suchte er zuerst den Speisesaal des Arbeiterheimes, bevor er sich nach dem Stand der Produktion erkundigte, und in einem Dorf öffnete und musterte er sorgfältig den Reiskrug und Schrank in der Küche des Wohnhauses eines Bauers. Er sorgte so für das Leben der Bevölkerung bis auf Einzelheiten eingehend.

Dank seiner derart glühenden Liebe zum Volk werden in diesem Land schon seit Jahrzehnten das System der allgemeinen unentgeltlichen ärztlichen Behandlung und das System der kostenlosen Bildung eingeführt und wird die Verbesserung der Lebenslage der Bevölkerung als höchstes Prinzip der Tätigkeit der Regierungspartei und des Staates herausgestellt.

Er beschritt ständig den Weg zur Vor-Ort-Anleitung, um der Bevölkerung ein glückliches Leben zu ermöglichen.

Für ihn waren dabei schlechte Wetterlage, Dornenwege und schlechter Zustand zu besichtigender Objekte an Ort und Stelle gar kein Problem. Er richtete seine Aufmerksamkeit lediglich darauf und betrachtete nur die Frage danach, wie er der Bevölkerung ein besseres Leben ermöglichen könnte.

Es kam eines Tages auf dem Weg zu seiner Vor-Ort-Anleitung einer Gegend im Norden Koreas vor, dass sein PKW sich langsam einen nur auf der Oberfläche getauten schlammigen Weg entlang bewegte und schließlich an einer Stelle hielt und sich nicht mehr vorwärts bewegen konnte. Er stieg aus und schob mit seiner Begleitung zusammen den in den Schlamm gefallenen Wagen. Das koreanische Volk kann auch heute nicht vergessen, dass das lehmig-schlammige Wasser aus einem mit vollem Dampf rollenden Rad schonungslos auf sein Gesicht und seine Kleidung gespritzt wurde und er dessen ungeachtet den Wagen Zoll für Zoll schob.

In Korea gibt es angefangen von den weitest entlegenen Gebirgsgegenden bis zu den Siedlungen auf abgelegensten Inseln kaum einen Ort, dem er keine Fußspuren hinterlassen oder um den er sich nicht gekümmert hätte.

Für den Präsidenten waren die Bürger seine liebe Söhne und Töchter. Um dieser zehn Millionen Kinder willen arbeitete er rastlos auch während seiner Mahlzeiten, Nachtstunden, an Sonn- und Feiertagen sowie an seinen Geburtstagen.

Als irgendwann ein Funktionär zu ihm sagte, es wäre gutzuheißen, dass er allein während seiner Mahlzeiten damit aufhöre, sich Akten anzusehen, wollte er aber weiterhin die Arbeit nicht unterbrechen, indem er bemerkte, dass das Land gedeihen und das Volk besser leben könne, wenn er Zeit gewinne und mehr arbeite.

Auch an den letzten Tagen seines Lebens im Jahr 1994 beschritt er steile Wege auf Ackerfeldern mehrer genossenschaftlicher Landwirtschaftsbetriebe und setzte alles in seinen Kräften Stehende für die Hebung des Lebensstandards der Bevölkerung ein.

Besonders eindrucksvolles Image des Präsidenten als des Vaters des Volkes verspürte ich während seiner Anwesenheit unter Kindern.

Er hatte eine durchsichtige Anschauung über die Nachwelt, stellte die Kinder als Könige des Landes heraus und scheute nichts, wenn es um die Kinder ging, und verspürte die größte Freude in einer Zeit, die er mit ihnen zusammen verbrachte.

In einem Jahr ergriff er Maßnahmen dafür, alle Kinder und Schüler im ganzen Land jeweils mit einem Satz Kleider, Mützen, Haarschleife, Socken bzw. Strümpfe, Schuhe und dgl. zu versorgen, und sehnte sich nach neu gekleideten Schülern und suchte eine örtliche Mittelschule auf. Dort sprach er In meinem ganzen Leben bis jetzt empfinde ich erst heute erstmalig so große Freude“, fügte wiederholend hinzu Ja, wirklich erstmals eine solche Herzenslust.“ Er legte alle anderen Angelegenheiten beiseite, fotografierte neu gekleidete Kinder und verbrachte stundenlang so die Zeit.

Es ist selbstverständlich, dass Kinder ihn ohne Zurückhaltung Vater“ nennen und ihm folgen.

Am Anfang der 1970er Jahre erschien in der japanischen Zeitung Yomiuri Shinbun“ ein Artikel des namhaften Journalisten Takaki Dakeo, der rezensierend schrieb: In der Welt nennen nur in Korea die Kinder das Staatsoberhaupt ‚Vater'“,Korea ist ein Königsreich der Kinder. Hierin spiegelt sich die Staatspolitik wider.“ Das war ein Artikel, den der Autor schrieb, nachdem er während seines Korea-Besuches zur Neujahrsfestaufführung eingeladen und vom Präsidenten in Audienz empfangen wurde und mit eigenen Augen sah, dass sich der Präsident unter die Kinder mischten.

Es ist kein Zufall, dass Doktor Angel Castro, ehemals Vorsitzender der Nationalen Befreiungsfront Perus, in seinen Memoiren schrieb: „Als ich erstmals Korea besuchte, konnte ich die Bürger dieses Landes nicht verstehen, die ihren Lenker, ihren Führer Vater nannten. Heute jedoch nenne auch ich ihn ohne Zaudern und unbefangen ‚väterliche Führer‘ und lobpreise ihn dabei. Ich kann mich nicht anders zu ihm verhalten, wie tief ich darüber nachdenken und nachforschen mag.“

Das gütige Image des Präsidenten Kim Il Sung, des Vaters des Volkes, wird für immer wertvoll im Herzen der progressiven Menschheit aufbewahrt bleiben.


Gedenkveranstaltung der Botschaft Venezuelas

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Auf Einladung S. E. des Botschafters der Bolivarischen Republik Venezuela Orlando Maniglia Ferreira nahm am Do, den 05.03.2015 eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands (AiP-D) unter Leitung des Vorsitzenden Michael Koth an einer Gedenkveranstaltung aus Anlass des 2. Jahrestages des Ablebens des genialen venezolanischen antiimperialistischen Kämpfers und Volkshelden Präsident Hugo Rafael Chávez Frías teil.

Bei der würdevollen Veranstaltung sprachen S. E. der Botschafter und der Minister für Tourismus Venezuelas Herr Andrés Izarra über ihre jahrzehntelangen persönlichen Erlebnisse vor und nach der Revolution mit dem verehrten Commandante Hugo Chávez Frías. Das Bild, das sich für die Anwesenden daraus formte, zeigte deutlich, dass es sich hier um eine großartige Persönlichkeit der internationalen antiimperialistischen Weltbewegung handelt (nicht handelte, weil er im Leben nicht nur der Venezolaner sondern der gesamten fortschrittlichen Weltöffentlichkeit auf ewig fortleben wird!). Der mehrfach erschallte Ruf „¡ Presente !“ hat dies eindrucksvoll unterstrichen.

Die anschließend gezeigten Dokumentarfilme spiegelten eindrucksvoll eine charismatische und vom Volk geliebte außergewöhnliche Persönlichkeit wider. Fest verbunden mit den Menschen aller Klassen und Schichten waren dies Bilder, die das völlige Gegenteil der Politikerkaste in BRD, EU und USA darstellen.

Zum würdigen Ausklang der Veranstaltung trat der Leiter des Mikis Theodorakis Chors (gegründet in der DDR) mit Liedern aus dem Oratorium „Canto General“ auf. Nach Abschluss des Veranstaltungsprogramms kam es zu einer sehr herzlichen Begegnung zwischen S. E. Botschafter Orlando Maniglia Ferreira und unserem Vorsitzenden Genossen Michael Koth. Er überreichte S. E. einen Blumenstrauß zum ewigen Gedenken an den geliebten Präsidenten Hugo Chávez Frías. Das anschließende Gespräch, an dem auch die Abteilungsleiter für Kultur und Jugend teilnahmen, brachte in allen behandelten Fragen völlige Übereinstimmung zwischen den Gesprächspartnern.

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Neue Netzseite mit Vor-Ort-Anleitungen von Kim Jong Un

KIM JONG UN

Liebe Genossen, Freunde und Kampfgefährten!

Eine neue Netzseite veröffentlicht seit Anfang März die Vor-Ort-Anleitungen vom Marschall Kim Jong Un aus der DVR Korea:

https://wp.me/5Pvcc

Wir legen diese Seite unseren Nutzern sehr ans Herz, denn dort kann man sich aktuell über die Fortschritte beim Aufbau eines starken und blühenden Landes unter der klugen Anleitung des Genossen Kim Jong Un informieren. Bitte geben Sie diese Information auch gerne an Genossen und Freunde weiter. VIELEN DANK!

Das Redaktionskollektiv der AiP-D


Das Banner der Souveränität beleuchtet den Weg der Menschheit (1)

Begründung der Juche-Ideologie

Die Juche-Ideologie wurde von Kim Il Sung begründet.

Kim Il Sung, der Mitte in 1920er Jahren den Kampfweg zur Befreiung Koreas von der militärischen Okkupation (1905-1945) durch die japanischen Imperialisten beschritt, analysierte die Lehren aus dem bisherigen Massenkampf gegen Japan.

Damals dachten die jenen, die sich in Korea Anhänger der nationalen Befreiungsbewegung nannten, nicht daran, unter die Volksmassen zu gehen, sie in einer Organisation zusammenzuschließen und zum revolutionären Kampf aufzurufen. Sie waren von den Volksmassen losgelöst, befassten sich ohne klare Richtlinie nur mit sektiererischen Machtkämpfen und Phrasendreschen.

Kim Il Sung, der solche Unzulänglichkeiten und Begrenztheiten der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea durchschaute, empfand aus tiefster Seele, dass die Revolution nicht in der Weise, von jemandem anerkannt zu werden oder ihn darum zu bitten, sondern in eigener Verantwortung durchgeführt und jede Frage selbstständig und schöpferisch gelöst werden muss.

Auf der Konferenz der leitenden Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes und des Antijapanischen Jugendverbandes in Kalun im Sommer Juche 19 (1930) beleuchtete er den Grundsatz der Juche-Ideologie und legte die einzigartige Richtlinie der koreanischen Revolution dar. In seiner historischen Referat „Der Weg der koreanischen Revolution“ wies er darauf hin, man müsse unbeirrt den Standpunkt und die Haltung beziehen, dass das koreanische Volk Herr der koreanischen Revolution ist und diese auf jeden Fall mit der eigenen Kraft des koreanischen Volkes und gemäß der Realität Koreas verwirklicht werden muss. Nur dann sei es möglich, richtige Richtlinien und Wege festzulegen und die heilige Sache, die Befreiung des Vaterlandes, zu realisieren.

Die von ihm begründete Juche-Ideologie, bedeutet, kurz gesagt, dass die Volksmassen Herr der Revolution und des Aufbaus sind und über die Kraft verfügen, die Revolution und den Aufbau voranzutreiben. Mit der Begründung der Juche-Ideologie konnte sich der revolutionäre Kampf des koreanischen Volkes für die Realisierung der Souveränität endlich auf der Grundlage seiner richtigen Richtschnur auf dem geraden Weg entwickeln.

Während des Kampfes für die konsequente Durchsetzung der Juche-Ideologie in allen Bereichen der Revolution und des Aufbaus führte Kim Il Sung die nationalen Befreiung, die soziale Revolution in zwei Etappen und den sozialistischen Aufbau in vielen Etappen zum Sieg und erwarb sich reiche und wertvolle Verdienste und Erfahrungen.

Kim Jong Il systematisierte die Juche-Ideologie allumfassend, entwickelte und bereicherte sie mit tiefgründigen Grund- und Lehrsätzen; er definierte das geniale revolutionäre Gedankengut von Kim Il Sung als Kimilsungismus.

In Fortsetzung der revolutionären Sache der großen Generalissimusse definierte Kim Jong Un die Juche-Ideologie als Kimilsungismus-Kimjongilismus und erklärte sie als die ewige Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas.

Ri Hong Su, Lehrer der Kim-Il-Sung-Universität


Erklärung des Botschafters der Bolivarischen Republik Venenzuela in der BRD, S. E. Ramón Orlando Maniglia Ferreira

Im Folgenden veröffentlichen wir eine Erklärung des Botschafters der Bolivarischen Republik Venenzuela in der BRD, S. E. Ramón Orlando Maniglia Ferreira:

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Venezuela steht für eine in Freundschaft gereichte Hand, es ist ein Land der Zuneigung und Solidarität.

Unter Bezugnahme auf den “International Emergency Economic Powers Act (IEEPA)” und das vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika am 18. Dezember 2014 unterzeichnete Gesetz “Venezuela Defense of Human Rights and Civil Society Act of 2014″ hat Barack Obama am 09. März einen 2015 Präsidialdekret aufgrund der „[…] außergewöhnlichen Bedrohung für die Außenpolitik und nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten durch die Situation in Venezuela“ erlassen.

Das ist nach den Worten unseres rechtmäßig gewählten Präsidenten Nicolás Maduro Moros die bisher in der Geschichte Venezuelas gewaltigste Aggression der Vereinigten Staaten gegenüber unserem Land. Diese Art von Maßnahmen lässt auf ein Unvermögen schließen, die venezolanische Realität zu verstehen und noch viel weniger die Existenz einer souveränen, vom Volk verabschiedeten Verfassung zu akzeptieren, die sämtliche Verfahrensweisen zur Lösung von Problemen sowie möglichen Krisensituationen und Streitfällen beinhaltet.

Bereits während des Putschversuches gegen Hugo Chávez Frías vom 11. April 2002 wurde die Funktionalität der konstitutionellen Verfahrensweisen unter Beweis gestellt. Dieser Putsch wurde auf internationaler Ebene sehr schnell vom damaligen US- Präsidenten George W. Bush anerkannt. Das venezolanische Volk lehnte diesen feigen Akt jedoch ab. Sie setzten den rechtmäßigen Präsidenten erneut in sein Amt ein und die Verfassung in Kraft.

Bei diesem Vorgang berief sich das Volk auf Artikel 333 unserer Verfassung, der besagt, dass jeder Bürger oder jede Bürgerin mit öffentlichen Befugnissen oder ohne öffentliche Befugnisse die Pflicht hat, dabei mitzuwirken, dass die Verfassung wiederhergestellt wird. Darüber hinaus steht in Artikel 152 derselben Verfassung nicht nur die übliche Achtung der Souveränität und die Nicht-Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder festgeschrieben, sondern auch der unumstößliche Friedenswille Venezuelas als verfassungsmäßige Vorgehensweise und als Lösung von internationalen Streitigkeiten. Oder um es mit den Worten unseres allgegenwärtigen Präsidenten Hugo Chávez zu sagen: “… im Rahmen der Verfassung alles, außerhalb nichts.“

Aufgrund der Uneinigkeit über das gewünschte Staatsmodell sind immer wieder Schwierigkeiten aufgetreten, deren Existenz wir anerkennen und zu deren Lösung wir uns voll und ganz auf die erwähnten konstitutionellen Verfahrensweisen stützen.

Einige Probleme werden aber verschärft, wenn unangemessene Erklärungen, wie die Obamas, Aktionen am Rande der Legalität in unserem Land fördern. Der Inhalt seiner Erklärung rechtfertigt sämtliche gewalttätigen und verfassungsfeindlichen Aktionen gegen unser Volk und den venezolanischen Staat. Uns als ein die Sicherheit der Vereinigten Staaten bedrohendes Volk zu betrachten, ist nichts weiter als ein beschämender Versuch der Verschleierung seiner wahren Interventionsinteressen, die im Gegensatz zur Bolivarischen Revolution stehen.

Wir haben in der Geschichte unserer 204 Jahre währenden Unabhängigkeit niemals einen Krieg gegen unsere Nachbarstaaten geführt. Darauf sind wir sehr stolz. Wir sind ein Volk, das sich dem Frieden und der Solidarität verschrieben hat. Auch vor dem Hintergrund der uns durch den niedrigen Rohölpreis entstehenden Gefahren werden wir unsere Unterstützung der Benachteiligsten unseres Volkes sowie unserer Brudervölker in den Amerikas, Asien, Nahen Osten, Afrika und Europa nicht aufgeben. Venezuela steht für eine in Freundschaft gereichte Hand, es ist ein Land der Zuneigung und Solidarität.

Angesichts dieser Überlegungen lehnen wir das von Präsident Obama am 09. März erlassene Dekret entschieden ab. Wir lehnen auch die von ihm offen betriebene aggressive Interventionspolitik ab, die sich gegen den Willen des venezolanischen Volkes richtet, der in den letzten 15 Jahren durch mehr als 15 Urnengänge zum Ausdruck gebracht wurde.

Lassen Sie mich zum Abschluß, den Artikel 1 der Verfassung der Bolivarischen Republik Venezuela zitieren:

„Die Bolivarische Republik Venezuela ist unwiderruflich frei und unabhängig und gründet ihr moralisches Erbe und ihre Werte von Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und weltweiten Frieden auf die Lehren von Simón Bolívar, dem Befreier

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USA setzten Venezuela auf Sanktionsliste

In einem Artikel von Russia Today wird offensichtlich, mit welchen widerlichen, aggressiven und feigen Methoden die US-Imperialisten das fortschrittliche und volksorientierte Venezuela in die Knie zwingen will. Sie setzten Venezuela einfach auf die Sanktionsliste, weil die Regierung dort die eigenen reichhaltigen Ölvorkommen nicht für ein paar US-Cent an die Finanzoligarchen verscherbeln will, damit diese sich in ihrer unbändigen Gier die Säckel noch voller stopfen können, wie dies früher unter „genehmen“ Regierungen der Fall war. Stattdessen „erdreistet“ sich die venezolanische Regierung, mit den eingenommenen Petro-Dollars die Grundnahrungsmittel zu subventionieren, Bildung und Gesundheitswesen auszubauen und Infrastrukturmaßnahmen zu fördern.

Dass dies nicht lange gut gehen konnte, war voraussehbar, denn bei allem Negativen, das die USA zu bieten haben, sind sie in dieser Richtung doch sehr berechenbar. Sie haben noch nie lange zugeschaut, wenn ein Präsident nicht nach ihrer Pfeife tanzen sondern für sein Volk ein besseres Leben in Anstand und Würde verwirklicht sehen will. Bestes Beispiel war ja bekanntlich die Ermordung von Salvador Allende in Chile durch die CIA, der den Fehler beging, nicht bedingungslos den US-Amerikanern zu folgen um Chiles Bodenschätze, Landwirtschaft und Fischerei ausbeuten zu lassen. Bei der nachfolgenden dunklen Epoche unter Pinochet schaute man nicht nur allzugerne bei den eklatanten Menschenrechtsverbrechen seines Regimes weg sondern half bei diesen sogar.

Es bleibt nur eine Frage der Zeit, wann die USA gegen die fortschrittlichen Staaten wie Venezuela, Bolivien und Ecuador die „Menschenrechts“keule mit konstruierten „Menschenrechts“verbrechen wie im Falle der DVR Korea oder Syriens noch mächtiger schwingen werden, obwohl sie selber die größten Menschenrechtsverbrecher sind. Dies ist übrigens sicherlich der Grund, weshalb sie die Ratifizierung des Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs ablehnen und nie unterzeichnen werden. Sie wissen nur allzu gut, dass dann alle US-Präsidenten, Regierungsbeamte und Folterknechte vor Gericht gestellt würden.


Koreanische Frauen, ihr Gestern und Heute in Liedern

Auf diesem Boden, wo der 8. März, der 105. Internationale Frauentag, begangen wird, erklingt hoch das Lied der Frauen, die voller Lebenssinn und Glück sind.

Rückblickend vollzogen sich im vergangenen Jahrhundert mit dem Schicksal der koreanischen Frauen große dramatische Veränderungen in ihren Liedern.

Bis zur ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurden die Frauen als Pronomen des Missglücks und der Rechtlosigkeit bezeichnet. In Jahrhunderten waren sie in feudalen Fesseln herumgezogen und wurden infolge der Eroberung des Landes durch den japanischen Imperialismus zu heimatlosen Sklavinnen. Im Vergleich mit dem miserablen Garten-Springkraut am Zaun und ihrem Schicksal sangen sie nur traurige Lieder. weiterlesen


Die koreanischen Frauen in der Obhut der Sonne

150301 - SK - Wahres Leben der Koreanerinnen - 24

Im warmen Frühling begeht man den 8. März, den Internationalen Frauentag. Die koreanischen Frauen, die als Blume der Familie und der Gesellschaft ein sinnvolles Leben führen, sind zu diesem Tag vom großen Glück und Stolz erfüllt, was den Fürsorgen der unvergleichlich großen Menschen vom Gebirge Paektu zu verdanken ist.

In der ersten Zeit seiner revolutionären Tätigkeit sah Präsident Kim Il Sung die Stellung und Rolle der Frauen in der Revolution und beim Aufbau ein und leitete den Beginn der koreanischen Frauenbewegung ein. Um den Frauen die wahren souveränen Rechte und ein sinnvolles Leben zu gewährleisten, gründete er nach der Befreiung Koreas den Demokratischen Frauenbund Koreas, der die breiten Massen der Frauen umfasste, und sorgte für die Erarbeitung und Veröffentlichung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wodurch die Frauen mit gleichen Rechten wie die Männer die sozialen Tätigkeiten entfalten konnten. weiterlesen


08. März: Internationaler Frauentag

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Der 08. März ist Internationaler Frauentag. Aus diesem Grunde senden wir heute an die Frauen unserer Organisation, unsere Genossinnen, Kandidatinnen und Sympathisantinnen einen herzlichen Glückwunsch für ihre unermüdliche antiimperialistische Arbeit und Solidarität!

Die Frauen der Welt bewegen ein Rad der Weltgeschichte und Revolution. Wir wünschen ihnen allen Kraft und Ausdauer, die Ungerechtigkeiten der Welt, die Kriege, Erniedrigungen und Ausbeutung gemeinsam mit fortschrittlichen Menschen nimmermüde zu bekämpfen, damit unsere Kinder in einer besseren Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung aufwachsen und ein glückliches Leben führen können. Wir danken ihnen für ihren pausenlosen Einsatz gegen den Imperialismus!

Mögen wir auch in Zukunft auf ein starkes Kollektiv von Frauen in unserer Organisation vertrauen können. Das Leitungskollektiv grüßt alle Frauen und Freunde an diesem schönen Frühlingstag!

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15. Januar nach dem Mondkalender, ein traditioneller Feiertag in Korea

Der 15. Januar nach dem Mondkalender ist ein traditionsreiches Volksfest der Koreaner und das erste Volksfest nach dem Neujahr nach dem Mondkalender.

150305 - SK - Der Vollmondtag im Januar nach dem Mondkalender, ein Volksfest Koreas - 01 - 15. Januar nach dem Mondkalender weiterlesen