Schlagwort-Archive: Antiimperialistische Plattform Deutschlands

Bravo Putin!

Der Ausgang der russischen Präsidentschaftswahl ist die größte schallende Ohrfeige für die Imperialisten aller Schattierungen mit den US-Imperialisten an der Spitze. Die 2 Wochen vor den Wahlen einsetzende Hetzkampagne wegen der angeblichen Beteiligung Russlands an einem Giftmordanschlag an dem Doppelagenten Sergej Skripal erwies sich für die Initiatoren als ein wahrer Rohrkrepierer. Anstatt die nationalen und patriotischen Kräfte Russlands wie beabsichtigt zu schwächen, kam genau das Gegenteil heraus, nämlich dass die antiimperialistischen und antiwestlichen Kräfte den bisher größten Triumph bei Wahlen seit der Zerschlagung der Sowjetunion erzielten.

Bei einer Wahlbeteiligung von über 67% bekam der alte und neue Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin sagenhafte 76%, der Vertreter der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) Genosse Pawel Grudinin als zweitstärkster Kandidat knapp 12%. An dritter Stelle folgte der Nationalist Wladimir Schirinowski mit knapp 6%. Damit stimmten 94% der Wähler für die Politik der nationalen Unabhängigkeit, Größe und Würde Russlands und damit verbunden gegen den sich permanent selbstüberschätzenden und immer arroganter auftretenden Westen. Das Ergebnis ist nicht nur ein innenpolitisches Votum für die Politik Putins sondern auch für sehr viele antiimperialistische Aktivitäten zur Unterstützung der Völker auf der ganzen Erde. Wir verweisen auf den militärischen und politischen Einsatz für die legitime syrische Regierung unter Präsident Baschar al-Assad, aber auch auf die Rettung der Bevölkerung der Krim durch Heimholung in das russische Reich mittels Volksabstimmung vor einer faschistisch-zionistischen Diktatur, wie sie nun in der Ukraine installiert wurde.

Wir begrüßen ausdrücklich auch die moralische und wirtschaftliche Unterstützung der Volksrepubliken Lugansk und Donezk und verweisen darauf, dass es im ureigensten Interesse der Russischen Föderation wäre, diese beiden Staaten völkerrechtlich anzuerkennen.

Es ist eine historische Tatsache, dass die DVR Korea eine Atom- und Wasserstoffbombenmacht ist. Deshalb ist die Unterstützung irgendwelcher wirkungslosen und konterrevolutionären Sanktionen gegen das Land der Morgenfrische völlig gegen das Interesse Russlands und seiner Menschen, die immer für Völkerfreundschaft gestanden haben, aber auch für den Handel staatlicher- oder privaterseits. Es ist ein Glück, dass Russland mit der DVR Korea eine, wenn auch nur wenige Kilometer lange, Grenze besitzt, die zum Nutzen der Völker etwas Verbindendes und nicht Trennendes darstellt.


Die Koreaner ohne Steuerlasten

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Japan muss für seine Verbrechen gegen die koreanische Nation bezahlen

Pyongyang, 8. März Juche 107 (2018) (KZNA) — Ein Sprecher des Koreanischen Komitees für Maßnahme über Sexsklaverei durch die japanische Armee und Opfer der Entführung veröffentliche am 8. März in Bezug auf die neue Enthüllung eines Videos über das barbarische Massaker koreanischer Sexsklavinnen von den japanischen Imperialisten gegen Ende des Zweiten Weltkrieg eine Stellungnahme.

Das Video, das im Nationalarchiv der USA aufbewahrt wird, zeigt die Aufnahmen der Szene von koreanischen Frauen, die am 15. September 1944 von den japanischen imperialistischen Aggressortruppen in der Provinz Yunnan erbarmungslos getötet wurden, nachdem sie auf den Schlachtfeldern in die sexuelle Sklaverei gezwungen worden waren.

Es wurde auch ein Operationsheft der Alliierten veröffentlicht, das beinhaltet, dass die japanische Armee am 13. September 1944 30 koreanische Frauen erschossen hat, die sie als Sexsklaven führten.

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Kim Il Sung: Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes


Glückwunschreiben an Merkel und Maas

DVRK-Premier Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums der Politischen Abteilung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, sandte am Donnerstag ein Glückwunschschreiben an Angela Merkel aus Anlass ihrer Wiederwahl zur Kanzlerin der BRD. Er gab seiner Überzeugung Ausdruck, dass sich die Beziehungen zwischen der DVR Korea und der BRD entsprechend den Interessen der Völker beider Länder freundschaftlich entwickeln werden und wünschte ihr größere Erfolge in ihrer Arbeit.

Am selben Tag sandte der Außenminister der DVR Korea, Genosse Ri Yong Ho, ein Glückwunschschreiben an Heiko Maas zu seiner Ernennung zum Außenminister der BRD.


Ankunft der Delegation des Nationalen Paralympischen Komitees der DVR Korea

Die Delegation des Nationalen Paralympischen Komitees der DVR Korea unter Kim Mun Chol, dem Vorsitzenden des Zentralvorstandes des Koreanischen Verbandes für Behindertenschutz, nahm an der XII. Winterparalympics in Südkorea teil und kam am 15. März in Pyongyang an.

An jenem Tag kehrte diese Delegation zusammen mit ihrer Mannschaft, die ihre Wettspiele beendet hatte, über Kaesong zurück.

Begrüßt wurden sie von Ri Chol Ho, stellvertretendem Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Won Kil U, stellvertretendem Sportminister, und Pak Yong Il, Vizevorsitzendem des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes.


Schreiben des Vizeministers für Gesundheitswesen der DVR Korea

Schreiben des DVRK-Vizeministers für Gesundheitswesen an den Exekutivabteilungsleiter vom Weltfonds gegen Aids, Tuberkulose
und Malaria

Am 10. März schickte Kim Hyong Hun, DVRK-Vizeminister für Gesundheitswesen, folgendes Schreiben an Peter Sands, Exekutivabteilungsleiter vom Weltfonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria:

Vor kurzem erhielt ich voller Erstaunen den Brief vom 22. Februar 2018 seitens Herrn Mark Edington, Finanzabteilungsleiter des Weltfonds, der zum Inhalt hat, die Zusammenarbeit vom Weltfonds für die gegenwärtige Periode bis zum 30. Juni 2018 zu beenden.

Ich muss diesmalige Maßnahme des Weltfonds zur plötzlichen Unterbrechung der Zusammenarbeit nur als die Angelegenheit betrachten, die nicht auf „besondere Atmosphäre der Zusammenarbeit“ in unserem Land, wie die Seite des Fonds behauptet, sondern auf den Druck mancher Kräfte für die Politisierung der humanitären Zusammenarbeit zurückzuführen ist.

Ohne vorherige Besprechungen mit UNICEF und der WHO, die die Zusammenarbeit direkt in die Tat umsetzen, und überdies mit der Veröffentlichung der bisherigen stärksten Sanktionen der USA gegen unser Land wurde die diesmalige Maßnahme getroffen. Das ist eindeutig.

Wir schätzen ein, dass bisherige Zusammenarbeit des Weltfonds nicht wenige Beiträge zur Verhinderung der Tuberkulose und Malaria in unserem Land geleistet hat.

Dank gemeinsamer Anstrengungen der Regierung unserer Republik, der UNICEF und der WHO wurden bei der Arbeit für die Verhinderung der Tuberkulose und Malaria Erfolge erzielt. In solcher gegenwärtigen Etappe übermittelte die Seite des Fonds einseitig die Unterbrechung der Zusammenarbeit, ohne die daraus resultierenden Folgen zu berücksichtigen. Das ist völlig unverhältnismäßig und unmenschlich.

Diesbezüglich zeigen auch die UNO-Organisationen, die die Zusammenarbeit gegen Tuberkulose und Malaria ausführen, ihre Besorgnis darüber, dass in unserem Land unter den Patienten, die mit vom Weltfonds gelieferten Tabletten gegen Tuberkulose behandelt wurden, jährlich um tausende der gegen die Medikamente resistenten Patienten zunehmen und unter den Kindern und Bewohnern rapide verbreitet werden können. Daher behaupteten sie selbst, diese Zusammenarbeit dürfe niemals unterbrochen werden.

Demnach fordere ich den Weltfonds energisch dazu auf, sich humane Folgen aus der Unterbrechung der Zusammenarbeit zu überlegen, gebührendes Verantwortungsgefühl zu wahren und von nun an die Maßnahmen zur richtigen Lösung dieser Frage gemäß der humanitären Mission zu treffen.


Kim Jong Un schlägt Gipfeltreffen mit Trump vor

Mit Interesse haben wir die Medienberichte über ein geplantes Gipfeltreffen zwischen dem Obersten Führer der DVR Korea, Genossen Kim Jong Un, und dem Präsidenten der USA, Donald Trump, verfolgt. Sollten die Medienberichte zutreffen, wünschen wir allen Beteiligten einen kühlen Kopf und klaren Verstand und eine glückliche Hand in den Vorbereitungen und Gesprächen. Wir beteiligen uns nicht an der in den westlichen Lügenmedien wie auch teilweise fortschrittlichen Medien allgegenwärtigen Kaffesatzleserei oder Hypothesen sondern werden – wie gewohnt – sachlich aus koreanischer Sicht über die Ereignisse informieren. Wir DANKEn allen für ihr Verständnis!


Eröffnung der XII. Winter-Paralympics

Am 9. März wurde in Phyongchang Südkoreas die XII. Winter-Paralympics eröffnet.

Die Sportler der verschiedenen Länder wie der DVR Korea und deren Begleiter zogen in den Eröffnungsplatz ein.

Bei der Eröffnungsfeier gab es die Gratulationsreden.

Danach wurde die Olympiade für eröffnet erklärt und die Fahne, die die Olympiade für Behindertensportler symbolisiert, wurde aufgezogen. Danach gab es Zeremonie für Entfachung des Olympischen Feuers.

Diese Olympiade dauert bis zum 18. März.


Festlicher Empfang in der Botschaft der DVR Korea zum Tag des Leuchtenden Sterns

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth mit verdienten Kadern der AiP-D zu einem feierlichen Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (76. Geburtstag des verehrten Genossen Kim Jong Il) in der Botschaft.

S. E. der Genosse Botschafter hieß alle Gäste herzlich willkommen und hielt eine kurze Rede mit anschließendem Toast.

Zu Beginn der Veranstaltung überreichte Genosse Koth einen großen Blumenstrauß im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Es nahmen viele Organisationen und Persönlichkeiten teil, darunter waren Genosse Hans Modrow (letzter Ministerpräsident der DDR), die KPD unter Leitung des Genossen Alfred Fritz (Mitglied des ZK der KPD), die Vorsitzenden der Juche-Studiengruppen Berlin, Dresden und Franken, die Leiterin der Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg sowie Bürger aller Klassen und Schichten.
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