Seitdem die US-Imperialisten Südkorea besetzten, sind schon 70 Jahre vergangen. Die Geschichte der Okkupation Südkoreas durch die US-Imperialisten ist die des Verbrechens, die Souveränität und Würde der koreanischen Nation mit Füßen getreten und die Vereinigung des Vaterlandes behindert zu haben.
Die US-Imperialisten betraten unter dem Vorwand der „Entwaffnung“ des besiegten japanischen Imperialismus am 8. September 1945 Südkorea und traten durch die Herrschaft ihrer „Militäradministration“ die Souveränität und demokratische Rechte der Südkoreaner grausam mit Füßen. Sie lösten die Volkskomitees, viele demokratische Parteien und Organisationen, die nach der Befreiung des Landes (15. August 1945) vielerorts in Südkorea gebildet wurden, zwangsweise auf, stellten ihr unverhohlenes militärisches Okkupations- und Kolonialherrschaftssystem her und schlugen den Kampf der Südkoreaner mit Gewehr und Bajonett nieder. Außerdem benahmen sie sich wie Herren in Südkorea und schalteten und walteten alles, angefangen vom Wechsel des „Regimes“ bis zur Ausarbeitung der „Politik“.
Mit dem Ziel auf die Herrschaft über ganzes Korea entfesselten sie am 25. Juni 1950 den Koreakrieg. Anstatt aus der Niederlage des 3-jährigen Krieges Lehren zu ziehen, fabrizierten sie auch nach dem Krieg hintereinander die Affären um bewaffnete Provokationen gegen unsere Republik und führten ihre gegen den Norden gerichteten Kriegsübungen ununterbrochen durch.
Infolge solchen Rummels der US-Imperialisten um die Kriegsübungen verwandelte sich Südkorea in den Vorposten für den Krieg gegen den Norden und das Atomkriegsarsenal, und über der koreanischen Halbinsel schwebt immer die Kriegsgefahr.
Die Verbrechen der US-Imperialisten wie Mord, Räuberei, Vergewaltigung, Gewalttaten gegen Südkoreaner und Verkehrsunfall werden ohne Zögern verübt, und verschiedenartige Abfälle aus den Stützpunkten der US-Truppen in Südkorea verursachen die Umweltverschmutzung und bedrohen das Leben der Südkoreaner. weiterlesen
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Mo, den 01.06.2015 das Bulletin Nr. 29-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150601 – Bulletin 29 – U.S. Criticized for Attempt to Shift Blame
Nr. 29-2015
1. Juni 2015
Bulletin
U.S. Criticized for Attempt to Shift Blame
for Ruptured DPRK-U.S. Talks
Pyongyang, May 30 (KCNA) — A spokesman for the DPRK Foreign Ministry released a statement on Saturday as regards the fact that the U.S. is trying to escape from the responsibility for its totally foiled policy toward the DPRK.
The U.S., in the recent three-party consultation with Japan and south Korea, attempted to distort the truth and mislead public opinion as if they wanted to have dialogue, but the DPRK refused.
It is a well-known fact that the DPRK had long called for the resumption of dialogue without preconditions, making sincere efforts for it, but the U.S. prevented it, raising unreasonable „preconditions“, the statement said, adding:
As the DPRK has consistently clarified, its military capabilities for self-defence based on nuclear force are neither means for threatening anyone nor a bargaining chip for something.
The DPRK’s nuclear weapons serve as self-defensive deterrent to cope with the constant nuclear threat and military invasion from the U.S. and as a force of justice to decisively repel the enemy’s invasion and deal a merciless retaliation in case a war breaks out.
As been already proved in history, the only way to prevent a war between the DPRK and the U.S., which lack even elementary trust in each other and have long stood in mistrust and hostility only, is for the former to bolster up its defense capabilities so as to ensure balance of forces.
It is a grave provocation to criticize as „provocative“ any legitimate self-defensive step taken by a small country to protect itself from the ringleader of aggression and war.
The U.S. should clearly know, though belatedly, that the failure of its DPRK policy is due to its fundamentally wrong viewpoint on the DPRK.
It would dislike for no ground and criticize all of what the DPRK does. Such wrong viewpoint spoiled the DPRK-U.S. relations and the denuclearization on the Korean peninsula at last, with the bitter result of lifting an axe to drop it on one’s own foot.
If the U.S. fails to draw a lesson any longer, the aftermath will be more tragic.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 28.05.2015 das Bulletin Nr. 28-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150528 – Bulletin 28 – Durch unsere Nation selbst
Nr. 28-2015
28. Mai 2015
Bulletin
„Durch unsere Nation selbst“
Im Juni 2000 wurde in Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni veröffentlicht, die als Meilenstein für die Vereinigung Koreas bezeichnet wird.
Seitdem sind zwar nahezu 15 Jahre verflossen, aber das Ideal „Durch unsere Nation selbst“, der Hauptgedanke der besagten Erklärung, gilt unverändert als Banner der Vereinigung Koreas.
Das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ ist mit dem durchdringenden Geist der Souveränität durchgesetzt.
Bekanntlich wurde die Spaltung Koreas nicht durch irgendwelche Widersprüche innerhalb der Nation, sondern von äußeren Kräften erzwungen.
Die USA, die nach dem Zweiten Weltkrieg als „Befreier“ maskiert Südkorea eroberten, verstärkten von den Herrschaftsansprüchen auf das ganze Korea und den asiatischen Kontinent aus unablässig ihre militärische Herrschaft über Südkorea. Nach außen hin verhielten sie sich zwar so, als ob sie sich für die Frage der Vereinigung Koreas interessierten, aber in der Tat wünschten sich nicht, dass Nord und Süd sich aussöhnen, sich zusammenschließen und die Vereinigung anstreben, und traten den Bewegungen zur Vereinigung Koreas in jeder Weise in den Weg. Daher türmten sich auf dem Weg zur Vereinigung Koreas unausgesetzt ernste Schwierigkeiten, und die koreanische Nation erleidet immer noch die Tragödie ihrer Spaltung.
Die nahezu 70-jährige Spaltungsgeschichte der koreanischen Nation zeigt anschaulich, dass in keiner Zeit die selbstständige Entwicklung und Vereinigung der koreanischen Nation erreicht werden können, ehe man der Herrschaft und Einmischung der äußeren Kräfte ein Ende setzt.
Die Vereinigung Koreas ist eine Frage, die einzig und allein mit der eigenen Kraft seines Herrn, der koreanischen Nation, und entsprechend dem Willen und den Forderungen der koreanischen Nation gelöst werden muss. Mit anderen Worten, das ist eine Frage des Selbstbestimmungsrechts der Nation. Die äußeren Kräfte haben keinen Grund und Vorwand, sich in diese Frage einzumischen. Daher behauptet man „Durch unsere Nation selbst“.
Dieses Ideal, durchgesetzt mit dem durchdringenden souveränen Geist der Nation, ist hinsichtlich sowohl der Realität der von äußeren Kräften gespaltenen Koreanischen Halbinsel als auch des Wesens der Frage der die getrennten Bande des Blutes der Nation knüpfenden Vereinigung Koreas höchst rationell und richtig.
Das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ zeugt vom Willen zum Friedensschutz.
Die ganze koreanische Nation brennt heiß danach, dass dem jahrzehntelangen andauernden erbitterten militärischen Konfrontationszustand zwischen Nord und Süd baldigst ein Ende gesetzt und der Weg zum Frieden und zur Vereinigung eröffnet wird.
Aber die südkoreanische Behörde nimmt an der hartnäckigen Strangulierungspolitik und der militärischen Drohung der USA gegen die DVRK aktiv mit, weshalb auf der Koreanischen Halbinsel statt Frieden und Sicherheit stets militärische Konfrontationen und Spannungen herrschen.
Hätte die Behörde Südkoreas nicht den äußeren Kräften gewillfahrt, die den koreanischen Landsleuten zu schaden versuchen, die gemeinsamen Militärübungen mit den USA abgelehnt und nicht zugelassen, dass ihr Territorium, ihr Himmel und Meer zu Kriegsübungsplätzen werden, kurz gesagt, hätte sie das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ geachtet, wäre die Lage auf der Koreanischen Halbinsel nicht in solche Krise geraten.
Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel sind eben Frieden und Sicherheit in der Welt. Falls auf dieser Halbinsel erneut ein Krieg ausbricht, wird er unweigerlich in einen thermonuklearen Krieg übergehen, den die Menschheit bisher nicht erlebt hat. Er wird nicht nur auf die Koreanische Halbinsel und Nordostasien, sondern auch auf ausgedehnte Regionen der Welt übergreifen, wodurch es die Verluste und Katastrophen der Menschheit schwer zu ermessen sein würde. Auch die USA werden davon nicht verschont bleiben.
Das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ spiegelt auch den Geist der großen Geschlossenheit der Nation wider.
Die bewundernswürdige und beeindruckende Wirklichkeit, die sich nach der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni auf der Koreanischen Halbinsel ausbreitete, zeigte unzweifelhaft, dass die Vereinigung Koreas ohne weiteres realisiert werden kann, wenn sich die ganze Nation zusammenschließt.
Die unterbrochene Verbindung der Eisenbahnlinien und Straßen zwischen Nord und Süd wurden wieder hergestellt und die Luftfahrt- und Seewege eröffnet, wodurch ein großer Durchbruch in die lange Mauer der Spaltung gemacht wurde. Zwischen Nord und Süd fanden politische und militärische Beratungen auf hoher Ebene und über 20 Male Verhandlungen auf Ministerebene statt, auf denen Übereinkommen über gemeinsame Frage der Nation erzielt wurden. In der Stadt an der Demarkationslinie entstand die Industriezone Kaesong, ein Symbol der Zusammenarbeit und des Austausches auf ökonomischem Gebiet zwischen Nord und Süd. Für die Südkoreaner wurde der Tourismus-Weg zum Kumgang-Gebirge, einer weltberühmten Erhebung, die sich in der DVRK befindet, eröffnet.
Begegnungen der in Nord und Süd verstreuten Familien und Verwandten fanden hintereinander statt. In internationalen Sportwettkämpfen zogen Sportler des Nordens und des Südens mit flatternden Fahnen mit den Umrissen Koreas ins Stadion ein und die Zuschauer von Nord und Süd feuerten sie gemeinsam an. Diese Szenen beeindruckten die Welt. Die Welt verspürte tatsächlich, dass der Norden und der Süden Koreas in puncto Sprache, Geblüt und Kultur eins und eine Nation sind, die unbedingt vereinigt werden muss.
Der Norden und der Süden Koreas, die sich über halbes Jahrhundert lang angefeindet hatten und miteinander konfrontiert waren, konnten den großen nationalen Zusammenschluss demonstrieren, was eben ein Ergebnis des in der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni umrissenen Ideals „Durch unsere Nation selbst“ ist.
Die internationale Gesellschaft erwartet, dass der Norden und der Süden Koreas diesem Ideal, dem Hauptgeist der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni, bis zum Ende treu bleiben werden.
Auf dem Weg der Wahrung und Realisierung dieses Ideals gibt es Vereinigung und gemeinsames Gedeihen der koreanischen Nation wie auch Frieden und Sicherheit in der Region und Welt.
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Erklärung des Sprechers des Generalstabes der KVA

Trotz der starken Proteste und Verurteilung im In- und Ausland schlugen die US-Imperialisten und die südkoreanischen Marionetten vom 2. März an erneut den Weg dazu ein, ihre abenteuerlichen gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ gewaltsam durchzuführen. Diesbezüglich veröffentlichte am 1. März der Sprecher des Generalstabes der KVA eine Erklärung wie folgt:
Schon wurden die Operationsverbände der Land-, See- und Luftstreitkräfte der US-Aggressionsarmee, die für diese Manöver eingesetzt werden, in Südkorea und in dessen Umgebung aufgestellt. Große Kontingente der südkoreanischen Marionettenarmee, des Kriegsknechts des USA-Vorgesetzten, traten in Kampfbereitschaft ein.
Fasziniert von der Kriegshysterie schlossen sich die Truppen anderer Satellitenstaaten wie Großbritanniens, Frankreichs, Australiens und Kanadas dieser Militäraktion an.
Die gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“, die bis zum 24. April fortdauern werden, sind gefährliche nukleare Kriegsübungen gegen den Norden, die darauf abgezielt sind, beim Kriegsfall auf der Koreanischen Halbinsel die US-Aggressionstruppen schnell einzusetzen und an der vordersten Frontlinie zu stationieren, überraschende Präventivschläge durch die Streitkräfte der „Alliierten“ zu versetzen, unsere Führungsspitze zu „beseitigen“ und sogar das Ziel auf die „Eroberung von Pyongyang“ zu erreichen.
Die Lage auf der Koreanischen Halbinsel wird erneut an den Rand eines äußerst gefährlichen und angespannten Krieges getrieben.
Angesichts der entstandenen Lage veröffentlichte der Generalstab der KVA seinen prinzipienfesten Standpunkt vor der Welt wie folgt:
1. Unter der Bedingung, dass die gefährliche Kriegsübung der US-Imperialisten und der ihnen hörigen Kräfte gegen den Norden begonnen wurde, wird unsere revolutionäre Streitmacht keinesfalls über die entstandene ernsthafte Lage hinwegsehen.
Die US-Imperialisten und die ihnen hörigen Kräfte müssen sich darüber im Klaren sein, dass all unsere Schlagmittel auf dem Boden und See, im Gewässer und Luftraum und Cyber-Raum stets auf festgelegte Ziele visieren und vor dem Abschuss sind.
2. Sie müssen genau wissen, dass unsere revolutionäre Streitmacht der kleinsten Verletzung unseres Territoriums, Luftraums und Territorialgewässers durch die US-Imperialisten und die ihnen hörigen Kräfte niemals verzeihen wird.
Die gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ sind die äußerst unverhohlene Verletzung unserer Souveränität und Würde und ernsthafte militärische Provokation, die nicht zu rechtfertigen sind.
Im Fall, dass sie in allen Orten, wo unsere Souveränität ausgeübt wird, einen Funken für die Provokation zünden, mit unverzüglichen Gegenschlägen zu erwidern – das ist der unerschütterliche Standpunkt unserer revolutionären Streitmacht.
3. Die US-Imperialisten und die ihnen hörigen Kräfte müssen genau kennen, dass mit ihren berüchtigten und böswilligen Aggressionsmachenschaften, die unter dem Aushängeschild des Friedens inszeniert werden, in dieser hellen Welt immer nichts auszurichten ist.
Eine umfangreiche kontinentale Umkreisung zu bilden und das Fernostgebiet und den asiatischen Kontinent in solche Gegenden, wo nur die Willkür und Eigenmächtigkeit der USA zugelassen werden, zu verwandeln – das ist eine wahre Absicht der erweiterten Anti-Korea-Politik der böswilligen USA.
Wenn sie daran denken, dass sie mit solchen Machenschaften in dieser helllichten Welt einschließlich der Koreanischen Halbinsel etwas ausrichten können, ist das ja völlig töricht.
Die US-Aggressoren, die südkoreanischen Marionetten, die anderen ihnen hörigen Kräfte werden über Generationen hinweg bereuen und sich an die Brust schlagen, welche nicht wiedergutzumachende Folgen aus dieser gewaltigen Durchführung der gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ gezogen werden.


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