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In die Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas sind unvergängliche Verdienste von Kim Hyong Jik (1894–1926), Vater des Präsidenten Kim Il Sung, eingegangen. Kim Hyong Jik, der am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren war, setzte sich sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit des Landes und die nationale Befreiung.

Mit dem Ziel, das Land von der militärischen Okkupation durch die japanischen Imperialisten (1905–1945) um jeden Fall zu befreien, legte er, von der historischen Lehre aus den wiederholte Misserfolge erleidenden antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung ausgehend, die Idee des Jiwon dar. Jiwon heißt, sich weit reichende Ziele zu setzen, um seine eigene Kraft für Wiedererlangung des von fremder Macht geraubten Landes zu stärken und dadurch die japanischen Imperialisten zu zerschlagen.
Er beurteilte, dass der einzige Weg zu der Unabhängigkeit des Landes und dem Aufblühen der Nation der gesamtnationale Zusammenschluss war und für dessen Verwirklichung eine Organisation, die alle patriotischen Kräfte unter einem Banner zusammenschließen kann, gegründet werden sollte. So rief er am 23. März Juche 6 (1917) in Hakdanggol von Pyongyang (damals) die Nationale Liga Koreas (NLK) ins Leben.
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Der 24. Dezember dieses Jahres ist der 100. Geburtstag von Kim Jong Suk, antijapanischer Heldin.
Zu diesem Tag erinnert das koreanische Volk an das glanzvolle Leben von Kim Jong Suk, die die vertrauteste Kampfgefährtin und treueste revolutionäre Kämpferin von Kim Il Sung und die große Revolutionärin war, tief gerührt zurück.
Kim Jong Suk war die wahre Leibgardistin, die für Kim Il Sung alles eingesetzt hatte.
Sie betrachtete das Wohlergehen und die Gesundheit Kim Il Sungs als erstwichtige Aufgabe eines revolutionären Kämpfers. In der Zeit des antijapanischen revolutionären Kampfes setzte sie nicht nur bei Gefechten, bei denen der feindlichen Kugel regneten, darunter Kampf um die Kreisstadt Fusong, Hongqihe-Schlacht und Kampf bei Dashahe, sondern auch bei Pausen während des Marsches alles für die Sicherheit und die Verteidigung des Hauptquartiers ein und wurde persönlich zu Festung und Schutzschild und verteidigte todesmutig den Befehlshaber.
Und sie betrachtete die Ideen und die Richtlinien von Kim Il Sung als richtigste und als ihr erstes Leben und setzte die von ihm aufgestellten Aufgaben, darunter die Arbeit der Kindervereinigung, der Feldküchengruppe und der Nähereigruppe, die illegale Arbeit, die Krankenpflege und die Massenpolitarbeit, konsequent durch.
Auch in der Zeit der Neugestaltung des Vaterlandes unmittelbar nach der Befreiung des Landes (15. August 1945) stand sie als Wachsoldatin der Arbeit von Kim Il Sung mit Rat und Tat bei und gab der Arbeit dafür, getreu der Richtlinie Kim Il Sungs auf die Neugestaltung des Vaterlandes ein erstarkendes und aufblühendes Land des Volkes zu errichten, alle Seele und Bemühungen hin.
Sie war auch große Revolutionärin, die ihr alles für das Vaterland und das Volk eingesetzt hatte.
Sie trat früh als Teenager in die KRVA (Koreanische Revolutionäre Volksarmee) ein, denn sie sich die Traurigkeit und Erbitterung infolge des Beraubens des Landes durch die äußeren Kräfte schmerzlich erfahrend heranwuchs. Bei zahlreichen Gefechten des härtesten antijapanischen Kampfes vernichtete sie mit unbeugsamem Kampfeswillen und treffsicherster Schießkunst die japanischen Imperialisten unbarmherzig und rief die Massen verschiedener Klassen und Schichten durch geschickte illegale Tätigkeiten zum heiligen Kampf gegen Japan, um die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes zu erringen, tatkräftig auf.
Sie ist die außergewöhnliche Liebe und die warme Herzensgüte zu den revolutionären Kampfgefährten als Veranlagung in sich vereint. (Ich bin damit zufrieden, dass meine Genossen nicht unter Hunger leiden und nicht Kälte und Schmerz empfinden, auch wenn ich selber ständig solchen Leiden ausgesetzt sein sollte.) Hierin bestand ihre Lebensanschauung. Mit solcher Lebensanschauung übernachtete sie neben dem Lagerfeuer des Biwaks, verbesserte die abgetragenen Uniformen, Mützen und Schuhen, behandelte eine infolge der Fiberkrankheit bewusstlose Kämpferin mit Herzensgüte und heilte sie. Im wahrsten Sinne sah sie wie eine liebevolle Mutter und nachsichtige Schwester aus.
Nach der Befreiung des Landes bot sie den Schülern der Revolutionsschule Mangyongdae die leibelterliche Liebe und ebensolches Gefühl auf, damit sie sich in Fortsetzung ihrer während des antijapanischen revolutionären Kampfes gefallenen Eltern zu Stützpfeilern der Zukunft heranwachsen.
Kim Jong Suk war die große Mutter, die den Fortsetzter der koreanischen Revolution zur Welt brachte und heranbildete.
Sie führte Schritt für Schritt persönlich Kim Jong Il, sodass er die Charakterzüge als hervorragender Heerführer und großer Fortsetzer in sich vereint ist. Sie hielt sein klügeres und begabtes Denkvermögen, starke Courage, hochherzige Großmut und außergewöhnlichen Forscherdrang für wertvoll und wirkte darauf hin, dass er Kim Il Sung aktiv unterstützt und sein Vorhaben glänzend fortsetzt.
Kim Jong Il bewahrte die tiefe Liebe, den erhabenen Wunsch und die warme Herzlichkeit seiner Mutter und wusch sich von Kindheit an zu höchstem Inbegriff der Loyalität gegenüber Kim Il Sung, dem auf Zivil und Militär bewanderten Politiker, ideologischem Theoretiker, großem Heerführer von Songun und der außergewöhnlichen Größe mit edler Tugend heran.
Kim Il Sung erinnerte sich warmherzig daran; was Kim Jong Suk uns als Erbe hinterließ, ist das, dass sie Kim Jong Il zum künftigen Führer heranzog und ihn vor Partei und Vaterland stellte. Eben darin besteht ihr größtes Verdienst um die Revolution.
Wahrhaft werden die unvergänglichen Verdienste von Kim Jong Suk, die sie alles für das Vaterland und das Volk eingesetzt hatte und die große Revolutionärin und die große Mutter war, für immer im Herzen des koreanischen Volkes erstrahlen, obwohl die Jahre vergehen und die Generationen wechseln mögen.
Wir haben aus diesem Anlass eine Broschüre herausgegeben, um ihr edles Leben und Wirken gebührend zu würdigen! Das Lied In Begrüßung des Frühlings in der Fremde kann hier gehört und hier angesehen werden. Auch eine Version zum Nachsingen (Karaoke) gibt es.
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Die Armee und das Volk der DVRK, die ihren kräftigen Marsch für den siegreichen Aufbau eines starken sozialistischen Staates beschleunigen, erinnern sich an den unbeugsamen revolutionären Kämpfer, Kim Hyong Jik, der sich zeitlebens mit dem weitreichenden Ziel für die Unabhängigkeit des Landes und die Befreiung der Nation eingesetzt hatte.
Herr Kim Hyong Jik, Vater vom Präsidenten Kim Il Sung, wurde am 10. Juli 1894 in Mangyongdae geboren und verstarb am 5. Juni 1926. Er war ein hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, der sein Leben dem Land und der Nation widmete.
Er dachte zuerst an das Vaterland und die Nation und sah im „Jiwon“, also in der Aufforderung, sich hohe Ziele zu setzen, den Leitspruch seines ganzen Lebens.
Einst sagte er zu seinem Vater Kim Po Hyon und seiner Mutter Ri Po Ik folgendes:
„Wozu sollen wir leben, wenn wir das Land nicht unabhängig machen können? Ich muss im Kampf gegen die japanischen Imperialisten siegen, selbst wenn mein Leib dabei in Stücke zerrissen und zu Staub gemahlen wird. Wenn ich falle, werden meine Söhne den Kampf fortsetzen! Wenn sie ihn nicht zu Ende führen, werden meine Enkelsöhne weiterkämpfen, und so müssen wir auf jeden Fall die Unabhängigkeit des Landes erringen.“
Auch das Ziel, die Aufgabe und der Kampfweg der Nationalen Liga Koreas, die am 23. März Juche 6 (1917) von Kim Hyong Jik organisiert wurde, widerspiegeln seinen Geist von „Jiwon“, dass alle Koreaner im festen Zusammenschluss mit eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes erreichen und einen wahren zivilisierten Staat aufbauen sollen.
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Leider erst jetzt schaffen wir es, trotz vieler Nachfragen, unseren kompletten Reisebericht unserer Delegationsreise vom 25.05. bis 06.06.Juche 105 (2016), die auf Einladung des ZK der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stattfand, zu veröffentlichen. Wir bedauern dies außerordentlich und bitten um Entschuldigung für die große Verzögerung! VIELEN DANK!
Der Reisebericht darf für nicht-kommerzielle Zwecke gerne unverändert und ungekürzt verbreitet werden. Kommerzielle Verwendung jeglicher Art ist VERBOTEN!
Wir DANKen für Ihre Ehrlichkeit und Ihr Verständnis!
Gerne erführen wir Ihre Meinungen und Stellungnahmen zu unserem Bericht und DANKen auch hierfür im Voraus sehr herzlich!
Der Reisebericht (gesamt 3 Teile) als 3 PDF-Dateien bitte hier (1. Teil), hier (2. Teil) und hier (3. Teil) herunterladen.
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Anfang des Jahres erhielt unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, von S. E. dem Botschafter der DVR Korea in der BRD, Genossen Ri Si Hong, und vom Mitarbeiter des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Genossen
Kim Kyong Il, Neujahrsgrüße (s. u.), die wir mit unserer Neujahrskarte (s. o.) gerne erwiderten.
Diese Neujahrsgrüße sind uns Verpflichtung und Ansporn in unserer Arbeit, im gemeinsamen Kampf gegen den Imperialismus nimmer müde zu werden und gleichzeitig Anerkennung für die erfahrene Einsatzbereitschaft aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten, was es so nur in einer Kaderorganisation gibt.

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Anfang des 20. Jahrhunderts war eine düstere Zeit in der Geschichte Koreas, wo das koreanische Volk unter der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus allen nationalen Demütigungen und Misshandlungen ausgesetzt war.
Genau zu jener Zeit wurde Kim Il Sung, der älteste Sohn Kim Hyong Jiks, des hervorragenden Leiters der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, geboren. Von jung auf hasste er den japanischen Imperialismus sehr und wuchs unter patriotischem Einfluss auf. Aber während des Lernens in der Heimat empfing er plötzlich die Nachricht, dass sein Vater, der sich für die Unabhängigkeit Koreas einsetzte, erneut von der japanischen Polizei verhaftet wurde. Voller Hass gegen den japanischen Imperialismus entschloss er sich dazu, gegen den japanischen Imperialismus zu kämpfen, um an den Feinden Rache zu nehmen, und bereitete sich darauf vor, seine Heimat Mangyongdae zu verlassen. Als sein Großvater Kim Po Hyon erfuhr, dass Kim Il Sung als ein junges Kind 400 km bis Badaogou zu Fuß zurücklegen wollte, versuchte der Großvater ihn mit den Worten zu überreden, nach ein paar Monaten absolviere er die Schule, und dann würde es warm sein, dann könne er sich auf den Weg machen. Wie kann ich in einer Zeit, wo mein Vater vom Unglück getroffen ist, einfach hier lernen. Ich bin doch imstande, wo auch immer, Blut mit Blut zu vergelten. Mit diesem Entschluss machte er sich auf den 400 km langen Weg, auf dem sogar am hellen Tage die Wildtiere umherliefen. Es war im Januar Juche 14 (1925).
Jong Kum Son, Forscherin im Revolutionsmuseum Mangyongdae, sagt: „Am 22. Januar 1925 machte sich Kim Il Sung auf den 400 km langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes.
Am 3. Februar, dem 13. Tag nach dem Verlassen von Mangyongdae, erreichte er das nördliche Grenzgebiet Koreas am Fluss Amnok. Schweren Herzens dachte er damals, wann er wieder in die Heimat zurückkehren würde. Kim Il Sung erinnerte sich daran wie folgt.’Am Fluss hatte ich an jenem Tag ein wirklich schmerzliches psychologisches Erlebnis. Ich malte mir die tragische Realität der Heimat aus und legte den pathetischen Eid ab, nicht eher zurückzukehren, bis Korea unabhängig sein würde.'“
Getreu diesem Eid, den Kim Il Sung in den Zehnern abgelegt hatte, organisierte und leitete er den 20 Jahre langen antijapanischen Revolutionskampf zum Sieg und erfüllte endlich die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes.

Das Geburtshaus des Genossen Kim Il Sung in Mangyongdae (Pyongyang)
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