Archiv der Kategorie: Europa

Politische Krise in Deutschland

Liebe Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten und uns Wohlgesonnene wie auch weniger uns Wohlgesonnene!

Heute weisen wir Euch auf einen lesenswerten Artikel hin, der sicherlich zum Nachdenken anregt, evtl. auch über manche etwas kleinliche und alberne Eifersüchteleien oder Streitereien untereinander. Und zur Sache Feindbild sei nur soviel gesagt, dass es diese Klassifizierungen schon einmal in Deutschland gab, mit bekanntlich unrühmlichem Ende. Auch linke Feindbilder grenzen aus, diffamieren und zerstören (auch die eigene Seele derer, die andere zu Feinden erklären!). Doch hier nun ein kurzer Auszug…

… Broder stellt bei den Grünen ein neues Feindbild fest, der „weiße, heterosexuelle, gesunde, mitteleuropäische, nichtreligiöse, nichtbehinderte, gutverdienende, gutausgebildete, rational denkende Mann mitteleuropäischer Herkunft“. (…) Die Linke ist nicht mehr die Linke der proletarischen, marxistisch geschulten Kämpfer gegen das internationale Kapital, sondern die egoistische, geschichtslose, destruktive, hysterische, niederträchtige, perverse, selbstgewisse Spießbürgerlichkeit des bessergestellten elitären Egoisten oder sozial entwurzelter Gruppen. … Soweit der kurze Auszug.

Hier gibt es den gesamten Artikel zu Lesen.


Interview zum 111. Geburtstag des Genossen Erich Mielke

Interview der Zeitung Die Wahrheit (DW) mit unserem Vorsitzenden Genossen Michael Koth (MK) aus Anlass des 111. Geburtstages des verdienten Genossen Erich Mielke

Frage DW: Genosse Micha, in der gesamten Linken herrscht, was die Ehrung verdienstvoller Genossen aus der DDR angeht, sozusagen seit Jahrzehnten eine gewisse Schockstarre. Wir nennen als Beispiel nur, dass im vorigen Jahr der 110. Geburtstag des Genossen Erich Honecker total totgeschwiegen wurde, und Du es wohl gewesen bist, der beim Grenzlandtreffen des Revolutionären Freundschaftsbundes die Initiative ergriffen hatte, und mit bewegenden Worten seinen Ehrentag vor Hunderten gewürdigt hatte. Das ist doch wohl so richtig?

Antwort MK: Ich bedanke mich erst einmal für das Interesse an diesen historischen Fragen, und darf vielleicht kurz ausholen. Jeder kennt unser Abzeichen, und jeder weiß, dass dieses eine Weiterentwicklung unserer vergangenen MfS-Symbolik ist. Ihr glaubt gar nicht, was es damals in unserer Organisation für Kämpfe gegeben hatte, diese Symbolik durchzusetzen. Manche hatten anscheinend Angst vor ihrer eigenen Courage, dass dieses Abzeichen viel Menschen abstoßen könnte. Heute können wir sagen, dass diese Freunde völlig unrecht hatten, denn eine Welle der Sympathie bis hin ins konservative bürgerliche Lager erreichte uns seit Jahren, frei nach dem saloppen Berliner Motto Die haben wenigstens einen Arsch in der Hose – das sind treue Genossen!

Frage DW: Wie seid ihr, oder besser gefragt, wie und zu welchem Zeitpunkt bist Du eigentlich mit dem Genossen Erich Mielke bekannt geworden?

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20. Internationale Konferenz der Kommunistischen und der Arbeiterparteien

Die 20. Internationale Konferenz der Kommunistischen und der Arbeiterparteien fand vom 23. bis zum 25. November in Athen von Griechenland statt.

Das Thema der Konferenz war „Die moderne Arbeiterklasse und ihre Verbündeten; über die Aufgabe der Kommunistischen und der Arbeiterparteien als politischer Avantgarden der Arbeiterklasse im Kampf gegen Ausbeutung und imperialistischen Krieg und für Recht der Arbeiter und Völker sowie für Frieden und Sozialismus“.

An der Konferenz beteiligten sich die Delegationen und Delegierten der Kommunistischen und der Arbeiterparteien aus über 70 Ländern einschließlich der Delegation der Partei der Arbeit Koreas.

Nach den Reden wurde eine Solidaritätserklärung der Kommunistischen und der Arbeiterparteien zur Unterstützung der gerechten Sache der Partei der Arbeit Koreas und des koreanischen Volkes für die selbstständige friedliche Wiedervereinigung des Landes und die Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel angenommen. weiterlesen


Die Wahrheit: KLARwort Aufstehen

Eine mehr als notwendige Vorbemerkung… Die Redaktion unserer Zeitung Die Wahrheit dankt dem Genossen Dieter Schütt aus Hamburg, einem gestandenen Kommunisten, einem würdigen Schüler der Ideen Lenins, Stalins und Ernst Thälmanns, für die Erlaubnis der Veröffentlichung seiner großartigen Analyse zur Gegenwart.

Über Dieter Schütt zu sprechen heißt, über die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung mit allen ihren Erfolgen und Niederlagen zu sprechen, aber auch über einen wahren proletarischen und nationalen Internationalisten. Dies ist kein albernes Wortspiel, sondern wir werden es an Hand von Fakten beweisen.

Dieter erlebte als kleines Kind kommunistischer Eltern 1943 den barbarischen Luftangriff der US-Imperialisten und Bomber-Harris auf Hamburg, der die Arbeiterviertel in Hamburg traf und nicht die Wohnstätten der Bourgeoisie (Blankenese usw.). Als 8-jährigem sind ihm bis heute die grauenvollen Schreie der Menschen und Haustiere im barbarischen Feuersturm niemals aus den Ohren gegangen.

Die ganze Broschüre kann hier heruntergeladen und im Broschürendruck auch ausgedruckt werden.

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Prag 1968


69. Gründungstag der DDR


3. Oktober: Alternative Einheitsfeier des OKV


Worauf zielt das Ränkespiel der USA ab?

Am 13. September veröffentlichte Han Yong Song, Forscher des Instituts für USA-Studien beim Außenministerium der DVR Korea den Kommentar mit folgendem Inhalt:

Am 6. September klagte das US-Justizministerium „Pak Jin Hyok“, der ein DVRK-Bürger sein soll, als Hauptverbrecher in der Hacking-Affäre der US-amerikanischen Filmgesellschaft „Sony Pictures Entertainment“ in 2014 beim Bundesgericht in Los Angels an. Am selben Tag setzte das US-Finanzministerium „Pak Jin Hyok“ und „Korea Expo Joint Venture Company“, wo er angeblich arbeitete, auf die Liste der Sanktionen gegen die DVR Korea.

Der „Pak Jin Hyok“, den das US-Justizministerium der Hacking-Affäre in der „Sony Pictures Entertainment“ anklagte, ist ein nicht existente Person. Zudem haben wir mit den von dem Justizministerium erwähnten Cyberkriminalitäten nichts zu tun.

Dieses Anklagespiel der USA ist nichts anderes als eine bösartige Verleumdung und Verunglimpfung sowie ein weiteres Ränkespiel gegen unsere Republik, was von Entstellungen und Erdichtungen durchdrungen ist.

Es ist unübersehbar, dass die USA den unvorhandenen „Verbrecher“ und die von ihm verübten Cyberkriminalitäten zwangsweise mit unseren staatlichen Einheiten zusammenbringen und die Öffentlichkeit irreführen, als ob im Hintergrund dieses Verbrechens unsere Regierung stehe.

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Kim Jong Un besuchte Sonnenpalast Kumsusan und traf russische Politikerin

Der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegeneheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, besuchte zum 70. Gründungstag der DVR Korea am 9. September den Sonnenpalast Kumsusan. Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier.

Weiterhin traf Genosse Kim Jong Un die Vorsitzende Valentina Iwanowna Matvienko vom Russischen Föderationsrat und hatte mit ihr herzliches Gespräch. Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier.


Rodong Sinmun: Bourgeoise Demokratie ist nur vorgetäuschte Demokratie

Aus dem Englischen:

Pyongyang, 25. Juli Juche 107 (2018) (KZNA) – Die Imperialisten und Reaktionäre tönen ständig von der „Demokratie“ in der kapitalistischen Gesellschaft und den „Vorzügen“ der bourgeoisen Demokratie, doch das ist nur Sophisterei, um die reaktionären und unpopulären Eigenschaften der bourgeoisen Diktatur und das wahre Gesicht der untergehenden kapitalistischen Gesellschaft zu verschleiern, erklärt Rodong Sinmun in einem Artikel von heute.

Die bourgeoise Demokratie, „Demokratie“ in der kapitalistischen Gesellschaft, ist keine wahre Demokratie, heißt es in dem Artikel, und weiter:

Demokratie ist die Politik des allumfassenden Willens der werktätigen Massen. Sie ist eine gerechte Politik des Staates, die den Willen der Arbeiter, Bauern und der breiten Masse der Werktätigen berücksichtigt und diese in ihrem Interesse durchsetzt und so den Volksmassen wahre Freiheit und Rechte sowie ein glückliches Leben gewährt.

Kapitalismus ist eine Gesellschaft, in der eine verschwindende Minderheit der Ausbeuterklasse mit ihrem privilegierten Status die Mehrheit beherrscht. Das System und die Produktionsmittel werden von der Ausbeuterklasse beherrscht, und die gesamte Politik eines Staates ist unter ihrer Kontrolle. Es ist offenkundig, dass „Demokratie“ in der kapitalistischen Gesellschaft keine Demokratie für die Volksmassen sein kann.

Bourgeoise Demokratie ist nur für eine Minderheit der Privilegierten und ist keine Demokratie im ursprünglichen Sinne.

Wenn Demokratie in der kapitalistischen Gesellschaft existiert, ist es nur eine „Demokratie“ für das Wohl der Reichen und für eine Minderheit der Ausbeuterklasse.

Wie vehement auch immer die Imperialisten mit ihrer Zunge zur Besudelung der sozialistischen Demokratie schnalzen, sie können niemals das unpopuläre Wesen der bourgeoisen Demokratie und die korrupte Natur des kapitalistischen Systems unter den Teppich kehren. -0-

KCNA Original in English/Originaltext in Englisch:

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