Archiv der Kategorie: Geopolitik

KIM IL SUNG: Der Tausend Ri (400 km) lange Weg zum Lernen

Am 16. März Juche 12 (1923) machte sich Genosse KIM IL SUNG in den Zehnern mit dem grandiosen Ziel, die Befreiung des Heimatlandes, auf den Tausend Ri langen Weg zum Lernen.

Anfang des Jahres Juche 12 (1923) absolvierte KIM IL SUNG mit ausgezeichneten Leistungen die Grundschule von Badaogou in China.

Sein Vater Kim Hyong Jik redete seinem Sohn KIM IL SUNG zu, dass er nun in Korea lernen sollte.

Weiter sagte er voller Ernst: „Ein ganzer Mann, der in Korea geboren wurde, sollte Korea gut kennen. Wenn du in Korea klar erkannt hast, warum unser Land unterging, ist das schon ein großer Gewinn. Du sollst in der Heimat erleben, welch ein tragisches Leben unser Volk führt, damit du weißt, was du zu tun hast.“

So brach KIM IL SUNG am 16. März Juche 12 (1923) zu einer Tausend Ri langen Reise zum Lernen auf.

Während seiner Reise erlebte er die miserable Realität Koreas.

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Granma: Die „geheimen“ Absichten von USAID

Die kubanische Granma veröffentlichte folgenden interessanten Artikel:

Das Geld und die Geheimdienste oder letztere in den Diensten des Geldes waren der Schlüssel der US-Außenpolitik in ihrem Bestreben, der Welt ihr Modell von Demokratie, Menschenrechte und ihr Konsummuster aufzuzwingen, zum Nachteil von jenen, die wenig oder nichts besitzen.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.


Brief des Ständigen Vertreters der DVR Korea bei der UNO an UNO-Generalsekretär

Der Ständige Vertreter der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in der UNO, Kim Song, richtete am 11. März an den UNO-Generalsekretär, António Manuel de Oliveira Guterres, einen Brief im Zusammenhang damit, dass jüngst die Vollversammlung Südostasiens der Weltgesundheitsorganisation wegen der ungerechten Handlung des Ausschusses für Sanktionen gegen die DVRK beim UNO-Sicherheitsrat nicht einberufen werden konnte.

Im Brief hieß es:

Auf der 71. Sitzung der Vollversammlung Südostasiens der WHO im September des Vorjahres in Indien wurde durch die regionalen Mitgliedstaaten einstimmig beschlossen, die 72. Sitzung im September 2019 in der DVRK einzuberufen.

Aber der Ausschuss für Sanktionen gegen die DVRK beim UNO-Sicherheitsrat lehnte die Einfuhr der elektronischen Geräte für diese Sitzung ab, wodurch in der Geschichte der WHO eine anormale Lage entstand.  Somit ist es unmöglich, in der DVRK die regionale Vollversammlung zu eröffnen. weiterlesen


Der Funke im März

Allen   Lesern   unserer   AiP-D-Seite   sei   ein   Abonnement   der   Zeitschrift Der Funke dringendst ans Herz gelegt! Die aktuelle März-Ausgabe ist hier zur Kostprobe mit freundlicher Genehmigung des Autors hinterlegt. DOCH VORSICHT! Dogmatiker, Sektierer, Verräter, Selbstdarsteller und andere unsaubere Charaktere nähmen bei der Lektüre sicherlich schweren psychischen Schaden! Daher warnen wir diese DRINGEND vor der Lektüre und übernehmen für gesundheitliche wie psychologische Schäden KEINE VERANTWORTUNG!

Seit fast 50 Jahren wird dieses bemerkenswerte Blättchen vom Kommunisten Dieter Schütt geleitet und herausgegeben und hat die Stürme und Widrigkeiten der letzten Jahrzehnte nach der Konterrevolution deshalb überstanden, weil seine Kritik an der DDR und den sozialistischen Staaten niemals feindselig negativ sondern positiv, kritisch, solidarisch und sachlich war.

Der Vorsitzende unserer Organisation hatte ab 1992 die Ehre, den Genossen Dieter Schütt persönlich kennenzulernen und gemeinsam mit ihm die verfolgten Opfer des Umsturzes, wie z. B. den Genossen Erich Honecker, Erich Mielke, Heinz Keßler und viele andere gemeinsam solidarisch zu unterstützen.

Die gegenwärtige Analyse der Verhältnisse auf der Koreanischen Halbinsel beweisen an Hand dieser Schrift (s. u.), dass Genosse Dieter in der Lage ist, die Juche-Ideologie des Großen Führers Genossen KIM IL SUNG schöpferisch auf die Gegenwart anzuwenden, und damit beweist, dass diese auch nach Jahrzehnten ein zuverlässiger Kompass ist, weil sie universell gültig ist und auch auf jede neue Situation Antworten gibt und damit den Sektierern und Dogmatikern in der deutschen Arbeiter- und Volksbewegung eine schallende Ohrfeige verpasst.


KIM JONG UN kehrt aus Vietnam heim

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, kehrte am 5. März nach dem erfolgreichen offiziellen Freundschafts-besuch in der SR Vietnam mit dem Dienstzug ins Vaterland zurück.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.

Die gesamte Reise des hochverehrten Marschalls ist hier als Dokumentarfilm zu sehen.


Botschaftsempfang zum Tag des Leuchtenden Sterns

Am Donnerstag, den 14.02.Juche 108 (2019) fand in der Botschaft der DVR Korea in der BRD ein festlicher Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden     Sterns,     dem     77.     Geburtstag     des     hochverehrten Genossen KIM JONG IL, statt, an dem eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden, dem verdienten Genossen Michael Koth, gemeinsam mit der von uns organisatorisch unabhängig aber politisch-ideologisch stark verbundenen Korea-Studiengruppe in Gründung teilnahm. Wir freuten uns über die überaus vielzähligen anderen Anwesenden, neben dem politischen Bereich auch aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Journalismus und Kunst. Mit Hochachtung registrierten wir die Anwesenheit, dass erneut der Ehrenvorsitzende der Partei Die Linke Hans Modrow mit Begleiterin anwesend war und Präsenz zeigte, was in seiner Partei im ihrem heutigen desolaten Zustand mittlere Nervenkrisen ausgelöst haben dürfte. weiterlesen


KIM JONG UN in Vietnam

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, legte am 2. März vormittags an dem Mausoleum von Hồ Chí Minh den Blumenkranz nieder.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.

Die gesamte Reise des hochverehrten Marschalls ist hier als Dokumentarfilm zu sehen.


KIM JONG UN beim Freundschaftsbesuch in Vietnam

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf am 1. März nachmittags im Präsidentenpalast Nguyễn Phú Trọng, Generalsekretär des ZK der Kommunistischen Partei Vietnams und Präsident der Sozialistischen Republik Vietnam.

Nähere Einzelheiten mit vielen Fotos finden Sie hier.

Die gesamte Reise des hochverehrten Marschalls ist hier als Dokumentarfilm zu sehen.


Die Freundschaft zwischen der DVR Korea und der SR Vietnam

Die glänzenden Spuren auf dem Weg
zur Freundschaft zwischen der DVR Korea
und Vietnam

Vom 28. November bis zum 2. Dezember Juche 47 (1958), also vor 61 Jahren, besuchte Präsident KIM IL SUNG die Sozialistische Republik Vietnam (damals Demokratische Republik Vietnam).

Mit tiefster Verehrung für ihn kam das vietnamesische Volk in verschiedenen Schichten auf die Straßen, schwang die Blumenbündel und die Staatsflagge beider Länder und hieß ihn herzlich willkommen.

KIM IL SUNG traf mit den Staatsoberhäuptern Vietnams warmherzig zusammen.

Die gesamte Reise des hochverehrten Marschalls ist hier als Dokumentarfilm zu sehen. weiterlesen


Korea: Volksaufstand vom 1. März 1919

Berüchtigte unmenschliche Verbrechen

Der 1. März vor 100 Jahren war der historische Tag, an dem der starke Unabhängigkeitsgeist, der unbeugsame Schneid und der glühende patriotische Geist der koreanischen Nation für die Wiedergeburt und souveräne Unabhängigkeit des von den japanischen Imperialisten geraubten Landes ausnahmslos demonstriert wurden.

Der angehäufte Grolls und Zorn der koreanischen Nation, die unter der faschistischen Kolonialherrschaft, allerlei Demütigungen, Erniedrigungen und grausamen Unterdrückung des japanischen Imperialismus leidensvoll lebte, kamen schließlich zur Explosion als gesamtnationale Volkserhebung.

Die japanischen Imperialisten brandmarkten den Volksaufstand vom 1. März als „gewalttätiges Meeting“ und „aufrührerische Demonstration“ und unterdrückten sogar unter Einsatz der Repressalienkräfte unterschiedslos unbewaffnete Demonstranten. Ihre berüchtigten unmenschlichen Verbrechen sind auch heute im Herzen des koreanischen Volkes als unauslöschliche Wunde geblieben.

Sie schossen mit Gewehren die friedliche Bewohner, die die Losung „Es lebe die Unabhängigkeit Koreas!“ gerufen hatten, steckten sie mit Säbeln, erschlugen mit den Stöcken und warfen in Feuer. Damals verübten sie solche zitternde Missetaten. weiterlesen