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DVR Korea: Für die Verstärkung der Landeskraft

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Die Nachricht über den erfolgreichen H-Bomben-Test bewegt heute alle Koreaner. Auf den militärischen Posten, Arbeitsplätzen, Straßen, Dörfern und in Wohnungen sind Hochrufe zu hören.

Die Koreaner erlebten den Schmerz der Heimatlosen, die Kriege für die Befreiung des Landes und für dessen Schutz wie auch die waffenlose Auseinandersetzung mit den USA, wobei sie aus tiefster Seele spürten, dass die Waffe des Songun (nämlich Armeebevorzugung) ein siegreicher Schutzdegen zur Gewährleistung des Schicksals, der Würde und des Gedeihens des Heimatlandes ist.

„Jedes Land, ob groß oder klein, wird zum Sklaven, wenn es zur Selbstverteidigung nicht fähig ist. Wenn es aber die Kraft für selbständige Verstärkung besitzt, wird es Sieger. Als wahres Zeichen des mächtigen Staates gelten die Größe des Führers, die Macht des engen Zusammenschluss und die starke Wehrkraft.“

Diese Wahrheit der Geschichte erkannte das koreanische Volk im langjährigen und harten Revolutionskampf. In diesem Zeitpunkt mit dem Ereignis in der Nationalgeschichte erinnern sich die Koreaner an eine Geschichte.

Es war Anfang der 1960er Jahre. Präsident Kim Il Sung zeigte den Mitgliedern des Politbüros den Entwurf des Beschlusses über den Kurs auf die parallele Entwicklung der Wirtschaft und der Landesverteidigung, den er persönlich erarbeitet hatte. Er fragte sie über ihre Meinung. Die Funktionäre erwiderten, man solle den Kurs unbedingt durchsetzen. An jenem Tag bekräftigte der Präsident: Man soll trotz allen Mangels im Leben den Wirtschaftsaufbau und die Landesverteidigung gleichzeitig vorantreiben, um die Souveränität des Landes zu verteidigen.

Auf der 5. Plenartagung des ZK der PdAK in der 4. Wahlperiode wurde die Kampflosung „In der einen Hand das Gewehr, in der anderen Hand Hammer und Sichel!“ vorgelegt. Seitdem vergingen viele Jahre.

Während des Schweren Marsches, den die Koreaner in den 1990er Jahren wegen der Isolierungs- und Erdrosselungsmachenschaften der Imperialisten und wiederholten Naturkatastrophen durchführen mussten, erinnerte sich der Feldherr Kim Jong Il an die 1960er Jahre, in denen der Kurs auf die parallele Entwicklung der Wirtschaft und der Landesverteidigung vorgelegt wurde, und setzte den Weg des Songun für die Verstärkung der Landeskraft fort.

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Auf dem Weg von Songun erzielte die DVRK in zweimaligen unterirdischen Atomtesten in den Jahren 2006 und 2009 Erfolge und wurde eine Atomacht, was ein großes Ereignis in der Nationalgeschichte war.

In der Geschichte der koreanischen Revolution ist die Plenartagung des ZK der PdAK im März 2013 von wichtiger Bedeutung. Marschall Kim Jong Un legte den Kurs auf die parallele Entwicklung der Wirtschaft und der nuklearen Streitkräfte vor.

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Nach knapp 3 Jahren nach Verkündung des neuen Kurses erschütterte das Donnergetöse des ersten H-Bomben-Testes in der DVRK die Welt. Die ganze Armee und Bevölkerung, die von dem Ereignis der Nationalgeschichte erfahren haben, schätzen den Marschall hoch, der die unvergänglichen Verdienste der großen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il weiter geltend macht und die helle Zukunft der Nation zuverlässig garantiert.

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Kim Jong Un: Unterzeichnung des historischen Befehls des ZK der Partei der Arbeit Koreas zur Durchführung des 1. Wasserstoffbombentestes

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Marschall Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, erteilte am 15. Dezember Juche 104 (2015) in Vertretung der PdAK seinen Befehl zum ersten Wasserstoffbombentest von Juche-Korea und unterschrieb am 3. Januar 2016 diesen schriftlichen Befehl endgültig.

Veröffentlicht wurde die Erklärung der Regierung der DVRK in Bezug auf ersten Wasserstoffbombentest von Juche-Korea, der nach dem strategischen Beschluss der PdAK durchgeführt wurde.

Näheres auch unter dieser Vor-Ort-Anleitungsseite

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DVR Korea: Erster erfolgreicher Wasserstoffbombentest

Erklärung der Regierung der DVRK

Völlig erfolgreicher Test von erster Wasserstoffbombe
in Juche-Korea

Die ganze Armee und das gesamte Volk im Lande unterstützen von ganzem Herzen den kämpferischen Aufruf der PdAK und erheben sich tatkräftig zum Generalangriff dafür, den endgültigen Sieg der koreanischen revolutionären Sache näherzurücken, und machen große Fortschritte, indem sie von Tag zu Tag glänzende Wunder- und Großtaten vollbringen. In dieser bewegenden Zeit geschah ein großes Ereignis, das in die Annalen der 5000-jährigen Geschichte der Nation glänzend eingehen wird, und erschüttert die ganze Welt.

Nach dem strategischen Entschluss der PdAK wurde am 6. Januar Juche 105 (2016) um 10 Uhr der erste Test der Wasserstoffbombe in Juche-Korea erfolgreich durchgeführt.

Durch diesen Test der Wasserstoffbombe, die hundertprozentig gestützt auf unsere Klugheit, Technik und Kraft gebaut wurde, wurde völlig bestätigt, dass die technischen Daten der von uns neu entwickelten Versuchswasserstoffbombe präzis sind. Ferner wurde die Macht der verkleinerten H-Bombe wissenschaftlich fundiert begründet.

Es wurde auch bestätigt, dass dieser mit Sicherheit und einwandfrei durchgeführte Test auf die ökologische Umwelt gar keine negative Wirkung ausübte.

Diesmaliger H-Bombe-Test bedeutet eine höhere Etappe der Entwicklung unserer Atomstreitmacht.

Dieser in die Geschichte besonders eingehende Test wurde am einwandfreisten erfolgreich durchgeführt, sodass die DVRK mit Fug und Recht in die erste Reihe der Atommächte, die auch sogar die H-Bombe besitzen, eintrat und unser Volk den Geist der würdevollen Nation, die über die mächtigste nukleare Abschreckungskraft verfügt, an den Tag legte.

Dieser von unserer Republik unternommene Wasserstoffbombentest ist ein selbstverteidigende Maßnahme dazu, vor der mit jedem Tag zunehmenden atomaren Bedrohung und Erpressung der feindseligen Kräfte mit den USA an der Spitze die Souveränität des Landes und das Existenzrecht der Nation konsequent zu verteidigen und den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel und die Sicherheit der Region zuverlässig zu gewährleisten.

Seitdem das Wort „Feindseligkeit“ zur Welt gekommen ist, sucht die Feindseligkeit der USA gegen unsere Republik in Hinsicht auf Verwurzeltheit, Bösartigkeit und Hartnäckigkeit ihresgleichen.

Sie üben die auf ewig unverzeihliche beispiellose politische Isolierung, Wirtschaftsblockade und militärischen Druck aus, weil wir unterschiedliche Ideologie und Gesellschaftsordnung haben und vor ihren Aggressionsambitionen nicht unterwürfig sind, und sind darauf aus, sogar das nukleare Inferno anzurichten. Solche bösartige Räuberbande sind gerade die USA.

Die Koreanische Halbinsel, wo die Schlagverbände mit atombetriebenem Flugzeugträger, strategische Flugstafetten mit atomaren Schlagmitteln und alle anderen nuklearen Schlagmittel eingesetzt werden, und deren Umgebung werden zu dem weltgrößten Brennpunkt und Entzündungspunkt des Atomkrieges.

Im Komplott mit den feindseligen Kräften klammern sich die USA an die verschiedenartigen Wirtschaftsblockaden gegen die DVRK und listige „Menschenrechts“-Intrigen und versuchen wie besessen, unseren Aufbau des starken aufblühenden Staates und die Verbesserung des Volkslebens zu verhindern und einen „Umsturz der Gesellschaftsordnung“ zu verwirklichen.

Unsere Republik steht den USA, Rädelsführer der Aggression, die mit vielen verschiedenartigen nuklearen Mordwaffen auf unsere Republik abgesehen haben, gegenüber. Deswegen ist unser Wasserstoffbombebesitz der Gerechtigkeit ein gesetzmäßiges selbstverteidigendes Recht und ein gerechtes Vorgehen, das niemand zu nörgeln wagt.

Der wahre Frieden und ebensolche Sicherheit werden weder von irgendeiner unterwürfigen Bitte noch auf dem kompromissbereiten Verhandlungstisch realisiert.

Die heutige strenge Wirklichkeit beweist erneut klar die eiserne Wahrheit, dass sein eigenes Schicksal nur mit eigener Kraft verteidigt werden soll.

Es ist nichts blödsinniger, als vor der grausam herfallenden Schar Wölfe seine Jagdflinte herunterzulassen.

Der glänzende große Erfolg unserer Republik beim diesmaligen Wasserstoffbombentest ist eine historische Großtat und ein Ereignis in der nationalen Geschichte, welche die ewige Zukunft der Nation felsenfest gewährleisten.

Die DVR Korea ist ein wahrer friedliebender Staat, der alle Anstrengungen dafür unternimmt, die bösartige Absicht der USA zum Atomkrieg zum Scheitern zu bringen und den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel und die Sicherheit der Region zu gewährleisten.

Als verantwortlicher kernwaffenbesitzender Staat wird unsere Republik – wie schon erklärt – nicht zuerst die Atomwaffen einsetzen, solange die feindseligen Aggressionskräfte unsere Souveränität nicht verletzen, und in allen Fällen keine Weitergabe von diesbezüglichen Mitteln und Technologien vornehmen.

Solange der bösartigen Anti-Korea-Politik der USA ein Ende gesetzt wird, wird es unsere Unterbrechung der Entwicklung von Atomwaffen und unseren Verzicht auf diese Waffe geben, auch wenn der Himmel einstürze.

Unsere Armee und unser Volk werden unsere gerechte atomare Abschreckungskraft, die die ewige Zukunft der koreanischen revolutionären Sache standfest gewährleistet, qualitativ und quantitativ weiterhin verstärken.

Das Juche-Korea, das nach der Linie der großen PdAK für parallele Entwicklung voranschreitet, wird immerwährend gedeihen.

6. Januar Juche 105 (2016)

Pyongyang


Die Menschenrechte der Volksmassen verfechten

Die Menschenrechte der Volksmassen verfechten

Heute wird in der internationalen Gesellschaft die Menschenrechtsfrage als ein der wichtigen Brennpunkte hervorgehoben.

Auf dem weltpolitischen Schauplatz wird diese Frage häufig als der empfindlichste und wichtigste Tagesordnungspunkt behandelt. Die Frage besteht darin, dass jedes Mal, wenn sich die Behauptung eines spezifischen Landes, das sich als „Menschenrechtsschützer“ und „Menschenrechtsrichter“ ausgibt, geltend macht, sich in strategisch wichtigen Gebieten und konfliktreichen Regionen Streitigkeiten und soziale Chaos verschärfen und die Menschenrechtsverletzungen überhandnehmen.

Die ersten Opfer hierbei sind Durchschnittsbürger, ja die werktätigen Volksmassen.

Ihre Leiden werden außer Acht gelassen und wirklich nicht gelöst, obwohl in internationalem Maßstab über Menschenrechte hitzig diskutiert wird.

Um die Menschenrechtsfrage wirklich zu lösen, muss man auf dem Standpunkt der gewöhnlichen werktätigen Volksmassen diese Frage betrachten. Der genaueste Weg zur richtigen Lösung der Menschenrechtsfrage besteht darin, mit der Einstellung der Volksmassen, Träger und Augenzeuge der Gesellschaftsentwicklung der Menschheit, diese Frage zu betrachten und ihre Rechte konsequent zu verteidigen.

1. Die Menschenrechte sind die souveränen Rechte der Volksmassen

Die Menschenrechte sind ja buchstäblich das Recht des Menschen, menschenwürdig zu leben und sich so zu entwickeln. Im Verlauf, in dem die Menschen ein gesellschaftliches Kollektiv bilden, miteinander die gesellschaftlichen Beziehungen anknüpfen und das Leben führen, haben sie als Mitglieder der Gesellschaft und des Kollektivs gebührenderweise die Menschenrechte zu verlangen und zu genießen.

Kim Jong Il sagte wie folgt:

„Die Menschenrechte sind die souveränen Rechte, die das Volk in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens – darunter in der Politik, Wirtschaft, Ideologie und der Kultur – ausüben muss.“ weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Jüngst werden in unserer Umgebung altüberlieferte Behauptungen betreffs Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel und der Wiederaufnahme der Sechser-Gespräche weiterhin wiederholt. Diesbezüglich veröffentlichte am 2. Dezember der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea eine Stellungnahme wie folgt:

Wie in der Welt schon bekannt ist, legten wir mehrmals unseren gerechten und aufrichtigen Standpunkt dar, das Waffenstillstandsabkommen in Korea durch einen Friedensvertrag zu ersetzen, um auf der Koreanischen Halbinsel die Kriegsgefahr zu bannen und die Entspannung und eine friedliche Atmosphäre herbeizuführen.

In Bezug darauf beharren die USA darauf, dass vor dem Ersatz des Waffenstillstandsabkommens durch einen Friedensvertrag zuerst bei der Entnuklearisierung ein bedeutender Fortschritt erzielt werden solle; beim Hin- und Herlaufen im Ausland reden sie noch von der Entnuklearisierung und der Wiederaufnahme der Sechser-Gespräche.

Die USA behaupten, in der heutigen Wirklichkeit, dass ihre Anti-Korea-Politik, die selbst unsere Existenz bedroht, nach wie vor betrieben wird und die DVRK und die USA in den kriegführenden Beziehungen sind, könne der Frieden erreicht werden, nur wenn wir einseitlich entwaffnet werden sollten. Damit kann niemand logisch einverstanden sein.

Falls sich der Abschluss des Friedensvertrages und die Entnuklearisierung miteinander vermischen, kann keines davon gelöst werden. Das ist eine Wahrheit, die in der Praxis eindeutig bewiesen wurde.

Wenn der Friedensvertrag abgeschlossen und das Ende der Anti-Korea-Politik der USA festgelegt wird, können alle anderen Fragen einschließlich der in den USA besorgniserregenden Punkte zusammengefasst gelöst werden.

Die DVRK und die USA, die wirklichen und verantwortungsbewussten Betreffenden, müssen auf jeden Fall ohne Voraussetzungungen durch Verhandlungen vor allem den Abschluss des Friedensvertrags besprechen.

Die USA müssen sich nicht an ihre Hinterlistigkeit klammern, sondern sofort auf die DVRK-USA-Gespräche eingehen.


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Außenministeriums vom 13.11.2015

In Bezug darauf, dass sich die USA vom Abschluss des Friedensvertrages abzuwenden versuchen, antwortete am 13. November der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Nachrichtenagentur KZNA (KCNA) wie folgt:

Vor einigen Tagen bestand der für Koreapolitik zuständige USA-Sondervertreter auf einem Symposium darauf, dass unsere Behauptung vom Abschluss des Friedensvertrages nicht turnusmäßig ist und zuallererst bei unserer Entnuklearisierung wichtige Fortschritte erzielt werden sollten, bevor das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag ersetzt wird.

Das ist ja ganz unlogisch.

In den vergangenen Jahren besprachen wir zuerst die Entnuklearisierung und führten zahlreiche Gespräche über die Atomfrage und die Friedenssicherung. Aber daraus wurde kein Fazit gezogen.

Das liegt an der unveränderten Feindseligkeit der USA gegenüber der DVR Korea.

Wegen der Krieg führenden Beziehungen zwischen der DVR Korea und den USA, die in den 1950er Jahren begonnen wurden, entstand in den 1980er Jahren die Atomfrage. Diese Tatsache wissen die USA klar und eindeutig. Aber sie faseln von der Reihenfolge, indem sie behaupten, dass der Friedensvertrag abgeschlossen werden kann, nur wenn die Entnuklearisierung in den Vordergrund gestellt werden muss. Das bedeutet schließlich die Verneinung des Verzichts auf die Anti-Korea-Politik.

Die historischen Erfahrungen zeigten, dass keinerlei Fragen gelöst werden können, ohne durch den Ersatz des Waffenstillstandsabkommens durch einen Friedensvertrag die Feindseligkeit zwischen der DVRK und den USA in ihrer Ursache zu liquidieren.

Falls durch den Abschluss des Friedensvertrags eine Atmosphäre des Vertrauens – die USA seien nicht mehr unser Gegner – hergestellt wird, wird es möglich sein, alle anderen Fragen zu lösen.

Die USA dürfen unsere Behauptung auf den Abschluss des Friedensvertrages aus gutem Willen nicht falsch urteilen und müssen sich überlegen, welche ernsthaften Folgen daraus gezogen werden.

AiP-D Meinung: Die USA, denen langsam die Weltgemeinschaft in Scharen davon läuft, haben und hatten nie ein Interesse, mit der DVR Korea ein Friedensabkommen zu unterzeichnen. Denn dann wäre der wichtigste Grund für den Ausbau ihrer Militärpräsenz in Ost- und Südostasien vom Tisch. Und dann könnten sie weder Russland noch China wie gewollt systematisch einkreisen und provozieren. Wenn die USA wirklich an einer friedlichen Lösung nicht nur der Koreafrage interessiert wären, dann würden sie nicht ihre Atomwaffen weltweit und auch in unserem Lande modernisieren sondern müßten als der größte Verursacher weltweiter Krisen und Kriege als erster als Signal des guten Willens mit der Vernichtung ihres Atomwaffenarsenals beginnen. Doch die Geschichte lehrt, dass keine Unterschrift der US-Imperialisten auch nur die Tinte Wert ist, denn sie scheren sich weder um Verträge noch um Völkerrecht, wenn es der Durchsetzung ihrer Macht- und Wirtschaftsinteressen und Weltherrschaftsphantasien dient.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA zerstören erneut die Stabilität der Lage der Koreanischen Halbinsel und erzeugen die Verschärfung der Lage. Diesbezüglich antwortete am 22. Oktober der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Wie schon bekannt wurde, versuchen die USA den atombetriebenen Flugzeugträger „Ronald Reagan“ zusammen mit einem Kreuzer und anderen Aegis-Zerstörern ins Meer vor Pusan eindringen zu lassen und mit der südkoreanischen Marine eine groß angelegte gemeinsame Übung auf dem Meer zu inszenieren.

Das ist eine frontale Provokation gegen unsere gerechte und aufrichtige Vorschläge und den einmütigen Wunsch der friedliebenden Völker.

Wie mehrmals erklärt wurde, unterbreiteten wir in der jüngsten Zeit wichtige Vorschläge, unter der Bedingung – es nicht mehr unmöglich ist, durch das gegenwärtige Waffenstillstandsabkommen auf der Koreanischen Halbinsel die Zusammenstöße und neue Kriegsausbruchsgefahren zu verhindern – einen Friedensvertrag so schnell wie möglich abzuschließen, so auf der Koreanischen Halbinsel die Kriegsgefahr zu beseitigen und dauerhafte friedliche Atmosphäre herzustellen.

Dennoch widersetzen sich die USA unseren Vorschlägen mit wiederholtem Einsatz der Kriegsmittel einschließlich des atombetriebenen Flugzeugträgers in Südkorea.

Die langjährigen Anstrengungen für die Realisierung der Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel durch die Gespräche erlebten nur Misserfolge. Denn die USA klammern sich eben an ihre ständigen atomaren Erpressungen gegenüber uns und ihre auf uns visierten Atomkriegsübungen.

Mit zunehmenden militärischen Provokationen durch die USA verschärft sich die Lage der Koreanischen Halbinsel, und behaupten sie bisher, die Entnuklearisierung sei in der vorrangigen Reihe. Das ist eine Unnachgiebigkeit und Sophisterei wie Theorie eines Räubers auf dem Weg, der keine Hochschulbildung erhalten hat.

Die Wirklichkeit zeigt anschaulich, dass die Verhandlungen über die Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel ja vorzeitig waren und der Abschluss des Friedensvertrags zwischen der DVR Korea und den USA die vordringlichste Aufgabe ist.

Wenn die USA unserer Behauptung über den Abschluss des Friedensvertrages auf jeden Fall den Rücken kehren und sich an ihren unbesonnen Rummel um die Konfrontation mit Atomwaffen weiterhin klammern, werden ihnen nur bitterte Misserfolge und Reue zuteil.

AiP-Meinung: Die fanatischen kriegslüsternen US-Imperialisten sollten, wenn auch verspätet, anerkennen, dass keine Macht der Welt den Fortschritt in der DVR Korea behindern kann und endlich in gleichberechtigte Verhandlungen eintreten. Es wird ihnen auch nicht gelingen, durch bezahlte Provokateure – wie im Irak, in Syrien, in Libyen, in Ägypten oder in der Ukraine – das System zu Fall zu bringen, da in der DVR Korea die monolithische Einheit von Volk, Partei und Führer herrscht.


Erklärung des Außenministeriums der DVR Korea

Das Außenministerium der DVR Korea veröffentlichte am 17. Oktober eine Erklärung wie folgt:

Wie schon bekannt wurde, beleuchteten wir vor einigen Tagen auf der 70. UNO-Vollversammlung wiederholt unseren gerechten und aufrichtigen Standpunkt, das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zu ersetzen.

Das geht von dringender Forderung aus, die Gefahr eines Kriegsausbruchs, reale Bedrohung auf der Koreanischen Halbinsel, zu beseitigen und dauerhafte friedliche Atmosphäre zu schaffen.

Die Lage der Koreanischen Halbinsel im August, dass sich ein kleiner zufälliger Vorfall im Nu die Situation, in der jederzeit ein Krieg auszubrechen droht, hervorgerufen hatte, bewies endgültig, es sei unmöglich, mithilfe vom gegenwärtigen Waffenstillstandsabkommen die Zusammenstöße und Kriegsgefahr nicht mehr zu verhindern.

Die bisherigen Verhandlungen zur Lösung der Frage der Koreanischen Halbinsel zeigten, dass keine irgendeine Frage von Interesse der gegenseitigen Staaten einschließlich der USA gelöst werden kann, ohne Abschluss des Friedensvertrages in den Vordergrund zu stellen.

Um die Kettenglieder der Spirale der Konfrontation und der Verschärfung der Lage entscheidend zu brechen, ist es notwendig, den Ersatz vom Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag in den Vordergrund zu stellen. Das ist unsere Schlussfolgerung. Die Erklärung unterstrich wie folgt:

Es gibt nur zwei Wege für Sicherung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel.

Ein Weg ist die Methode des kalten Krieges, die Landesverteidigungskraft mit der Atomstreitmacht als Rückgrat allseitig zu festigen und zunehmende atomare Bedrohung und Kriegsprovokationen seitens der USA zu verhindern.

Ein anderer Weg ist es, dass die USA ihre Anti-Korea-Politik aufgeben, den Abschluss des Friedensvertrages mit uns annehmen und so auf der Grundlage des Vertrauens den aufrichtigen und dauerhaften Frieden herstellen.

Beim Ersatz vom Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag müssen die USA vor allem mutige Entscheidung treffen, und sollte zuallererst prinzipienfeste Vereinbarung zwischen der DVRK und den USA erreicht werden.

Auch die UN sollten den Abschluss dieses Vertrages aktiv unterstützen und so dabei ihren Anteil leisten, einer anormalen Lage – dass auf der Koreanischen Halbinsel ein Mitgliedstaat einen Krieg gegen das „Kommando der UN-Truppen“ führt – das Ende zu setzen.

Falls durch die Vertrauensbildung zwischen der DVRK und den USA der aktuelle Kriegsherd beseitigt werde, ist es möglich, dem atomaren Wettrüsten schließlich das Ende zu bereiten und den Frieden zu festigen.

Die USA dürfen nicht daran denken, ohne jeden Grund dem Abschluss des Friedensvertrages auszuweichen, und richtige Wahl umsichtig treffen.

Wenn sich die USA auch heute, wo die Lage der Koreanischen Halbinsel in einen bedeutenden Wendepunkt eintrat, von dem Abschluss des Friedensvertrages abwenden oder dementsprechende Voraussetzungen mitbringen, wird es klar und eindeutig vor der Welt entlarvt, dass sie keinen Willen zum Verzicht auf ihre Anti-Korea-Politik haben.

Falls die USA schließlich einen anderen Weg behaupten, wird man auf der Koreanischen Halbinsel erleben, dass unsere uneingeschränkte atomare Abschreckungskraft allmählich gefestigt wird. Die USA werden nur unserer revolutionären Streitmacht gegenüberstehen, die dazu bereit ist, auf die von den USA gewünschten Kriege in allerlei Formen gern zu erwidern.


Bulletin 54-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 01.10.2015 das Bulletin Nr. 54-2015 herausgegeben aus Anlass des 70. Gründungstages Der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

151001 – Bulletin 54 – Die vom Volk gepriesene Partei

Nr. 54-2015

1. Oktober 2015

Bulletin

Die vom Volk gepriesene Partei

Heutzutage preist das koreanische Volk herzlich die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die ihren 70. Gründungstag begeht.

Das ist darauf zurückzuführen, dass sie das Schicksal des Volkes verantwortet, stets seine Interessen verteidigt und ihm treu gedient hat.

Seit dem ersten Tag ihrer Gründung (10. Oktober 1945) hat sich die PdAK als Regierungspartei des sozialistischen Korea 70 Jahre lang in eigener Verantwortung um das Schicksal des Volkes gekümmert.

Gleich nach der Befreiung Koreas von der japanischen militärischen Okkupation (1905-1945) legte sie die Linie für die antiimperialistische und antifeudale demokratische Revolution dar, erkannte den jahrhundertealten Wunsch der Bauern, auf eigenen Böden Ackerbau zu betreiben, und Ließ zuerst die Bodenreform durchführen und sorgte dafür, dass die Frauen, die lange Zeit in politischer Rechtlosigkeit und sozialer Ungleichheit gelebt hatten, gleiche Rechte wie die Männer ausüben. Es wurde demokratisches Arbeitsgesetz eingeführt, das den Achtstundentag und das Verbot der Kinderarbeit beinhaltet; es wurden wichtige Industriezweigen nationalisiert und die Arbeiter zu Herren der Betriebe gemacht. Das koreanische Volk konnte unter Führung der PdAK erstmals in der 5000-jährigen Geschichte seiner Nation eines souveränen und schöpferischen sinnvollen Lebens erfreuen und erlebte aus tiefster Seele die Kostbarkeit der PdAK, die ihm dieses Leben sicherte.

Allein aus dem System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung ist es gut ersichtlich, wie die PdAK für das Schicksal und das Leben des Volkes verantwortet und gesorgt hat. Während des durch den bewaffneten Überfall seitens der USA entfesselten Koreakrieges (1950-1953) wurde in der DVR Korea auf immense Kosten des Staates das allgemeine unentgeltliche medizinische Betreuungssystem eingeführt, obwohl in dieser Zeit für die Kriegführung personelle und materielle Kräfte generell mobilisiert werden mussten. Dadurch konnte die Bevölkerung ohne Geldsorgen medizinisch betreut werden.

Das Gleiche trifft auf das allgemeine unentgeltliche obligatorische Bildungssystem. In der DVR Korea wurde in der harten Zeit des Nachkriegswiederaufbaus zur Auferstehung aus den Trümmern im Jahre 1956 zum ersten Mal im Osten das allgemeine Grundschulpflichtsystem und seit April 1959 das allgemeine unentgeltliche Bildungssystem eingeführt. Mit dem Fortschritt des sozialistischen Aufbaus wurde das unentgeltliche obligatorische Bildungs-system weiter auf eine höhere Stufe entwickelt; heute gilt die allgemeine 12-jährige Schulpflicht von weltweit höchstem Niveau.

Die PdAK sieht das höchste Prinzip ihrer Tätigkeit darin, den Lebensstandard des Volkes zu heben; sie hat stets dem Wohnungsbau große Aufmerksamkeit geschenkt. In jüngsten einigen Jahren wurden viele moderne Wohnhäuser wie die Changjon-Straße, die Wissenschaftlerwohnviertel Unha und Wisong, Wohnhäuser für Lehrer der Kim-Il-SungUniversität und Wissenschaftlerwohnviertel Mirae gebaut. Es ist zwar schwer zu glauben, aber ein Fakt, dass diese mit immensen staatlichen Investitionen gebauten Wohnungen dem Volk umsonst zur Verfügung gestellt werden.

In der DVR Korea wurde vor über 40 Jahren das Steuersystem völlig abgeschafft und so die Bevölkerung von den Bürden der Steuer befreit.

Die PdAK arbeitet jede Richtlinie und Politik in Widerspiegelung der Bestrebungen und Forderungen der Volksmassen aus und lässt in der Sozialpolitik für das Volk keinen geringsten Rückgang oder keine Verminderung zu, wie schwierig die wirtschaftliche Lage des Landes auch sein mag.

Als Ende des letzten Jahrhunderts in verschiedenen Ländern der Sozialismus gleichzeitig zusammenbrach, verteidigte die DVRK den Sozialismus. Das ist ein weiteres Beispiel, das die unerschütterliche Verantwortlichkeit der PdAK für das Schicksal der Volksmassen zeigt.

Und als die DVR Korea wegen konzentrierter antisozialistischer Offensive der vereinten imperialistischen Kräfte und der wiederholten Naturkatastrophen härteste Prüfungen und Schwierigkeiten bestehen bzw. überwinden musste, wurde die volksverbundene Sozialpolitik unverändert betrieben. Die Kinder des ganzen Landes konnten wie früher dank des unentgeltlichen obligatorischen Bildungssystems nach Herzenslust lernen und alle Menschen brauchten sich dank des allgemeinen kostenlosen medizinischen Betreuungssystems nicht um medizinische Betreuung zu sorgen.

Heute führt die PdAK energisch unter dem hoch erhobenen Banner der Privilegierung der Volksmassen den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates und eines sozialistischen zivilisierten Staates, in dem alle Ideale und Träume des Volkes in Erfüllung gehen.

Zurzeit werden in der DVRK hintereinander Erfolge erzielt, z. B. dass mehrmals künstliche Erdsatelliten erfolgreich gestartet wurden, die Atomtests gelangen und die mit CNC-Maschinen und anderen Hightech-Ausrüstungen ausgestatteten führenden Industrie-zentren und wissenschaftliche Forschungsbasen ihre Macht demonstrieren und moderne Wohnhäuser und neue monumentale Bauwerke wie Pilze nach dem Regen errichtet werden. Das ist losgelöst von der Führung der PdAK undenkbar.

Unter der Politik der PdAK, die ständig Arbeiten für das Volk konzipiert und sie in die Tat umsetzt, wird das Leben des koreanischen Volkes von Tag zu Tag wohlhabender.

Allein in den letzten Jahren wurden Basen für das Kulturleben der Volksmassen wie Volkspark Rungra, Aqua-Vergnügungspark Munsu, Reitklub Mirim, Skigebiet Masikryong, Pyongyanger Sporthalle und Stadion “ 1. Mai“ im Weltniveau neu errichtet bzw. saniert. Es wurden neue medizinische Dienstleistungsbasen wie das Kinderkrankenhaus Okryu und das Stomatologische Krankenhaus Ryugyong ausgezeichnet gebaut.

Es ist doch ganz selbstverständlich, dass das Volk solcher Partei von ganzem Herzen vertraut und folgt, sie herzlich preist.

So wie tief verwurzelte Bäume dem tobenden Sturm standhalten, ist die PdAK, die absolutes Vertrauen des Volkes genießt und von ihm herzlich gepriesen wird, stets unbesiegbar.


Bulletin 53-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 24.09.2015 das Bulletin Nr. 53-2015 herausgegeben aus Anlass des 70. Gründungstages Der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

150924 – Bulletin 53 – 70 Jahre lang das Volk führend

Nr. 53-2015

24. September 2015

Bulletin

70 Jahre lang das Volk führend

Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) begeht ihren 70. Gründungstag.

Die PdAK, gegründet am 10. Oktober 1945, führte als die wegweisende Kraft der koreanischen Gesellschaft 70 Jahre lang, harten Prüfungen und Schwierigkeiten der Geschichte trotzend, das Volk auf den Weg zum Sieg.

Sie führte das Volk zum Aufbau eines starken und prosperierenden sozialistischen Staates.

Die PdAK wurde knapp zwei Monate nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) von der japanischen militärischen Besetzung (1905-1945) gegründet und errichtete im nächsten Jahr (Februar 1946) die Volksmacht Auf diese gestützt, verwirklichte die PdAK die Bodenreform, die Verstaatlichung der wichtigen Industriezweige, die Gleichberechtigung der Frau und verschiedene andere demokratische Reformen. Außerdem rief sie die Bewegung zur ideologischen Generalmobilmachung für den Aufbau des Staates, die Bewegung für die Beseitigung des Analphabetentums und die Wettbewerbsbewegung um die Produktionssteigerung ins Leben, um die breiten Volksmassen zum Aufbau einer neuen Gesellschaft aufzurufen. Das Erscheinungsbild der koreanischen Gesellschaft, die früher eine rückständige koloniale und halbfeudale Gesellschaft gewesen war, wurde unter der Führung der Partei der Arbeit in wenigen Jahren nach der Befreiung von Grund aus verändert; auf dieser Grundlage wurde am 9. September 1948 die Demokratische Volksrepublik Korea, der erste volksdemokratische Staat im Osten, gegründet. weiterlesen