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Eröffnung der Fotoausstellung zum 60. Gründungstag von Chongryon

150524 - Naenara - Eröffnung der Fotoausstellung zum 60. Gründungstag von Chongryon

Eröffnet wurde die Fotoausstellung zum 60. Gründungstag des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon) „Unter dem Banner von Juche und der Liebe zu Vaterland und Nation“.

Ausgestellt sind im Ausstellungsraum die Fotos, die von unvergänglichen revolutionären Verdiensten von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die zur Bildung und Weiterentwicklung des Chongryon große Beiträge geleistet hatten, und von Kim Jong Un, der die Bewegung der Japankoreaner in den neuen 100 Juche-Jahren klug führt, zeugen.

Zur Schau gestellt sind auch die Fotos, die 60-jährige stolzerfüllte Geschichte des Chongryon und die Anstrengungen der Chongryon-Funktionäre und Japankoreaner für die Einleitung einer neuen Blütezeit des Chongryon, des von Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen patriotischen Erbes, zeigen.

Am 23. Mai gab es im Kulturpalast des Volkes die Eröffnungsfeier.

Im Anschluss an die Eröffnungsrede von Kim Yong Jin, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kabinetts, besichtigten die Veranstaltungsteilnehmer die Fotoausstellung.


Wir gratulieren Chongryon herzlich zum 60. Gründungstag

Der 25. Mai dieses Jahres ist ein denkwürdiger Tag, an dem sich die Gründung des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon), der die Willen und Interessen aller Koreaner in Japan vertretenden mächtigen Organisation für die DVRK-Bürger im Ausland, zum 60. Male jährt. Rückblickend sind die vergangenen 60 Jahre mit Stolz erfüllt: in diesen Tagen ist der Verband unter dem hoch erhobenen Banner des Juche, der Liebe zu dem Vaterland und der Nation unerschütterlich den geraden heiligen Weg für die Heimat und Nation gegangen.

Die Bewegung der Japankoreaner wahrt dank der klugen Führung der außergewöhnlichen Geistesgrößen und unter dem starken Schutz und ebensolcher Unterstützung der DVRK – Festung der Souveränität und des Songun sowie uneinnehmbares Bollwerk – würdevoll ihre Ehre als Vorbild für die Weltbewegung der Landsleute im Ausland. Das Vaterland und das Volk sehen ihre große Würde und Stolz darin, den Chonryon und die Japankoreaner, Bahnbrecher in der Liebe zum Vaterland und der Nation und Vorbild in der Liebe und Treue zum Vaterland, zu haben.

Es  gehört  zu  den  unvergänglichen  Verdiensten  der  großen  Generalissimussen Kim Il Sung und Kim Jong Il, den Chongryon so zur eigenständigen Organisation der Auslandskoreaner, die mit patriotischem Glaube fest zusammengeschlossen sind und in den Massen der Landsleute wurzelt, ausgebaut zu haben.

Kim Il Sung richtete unmittelbar nach der Befreiung des Landes das historische Schreiben „An unsere eine Million zählenden Landsleute in Japan“ an die Japankoreaner, um ihnen patriotische Kraft und Mut zu geben, und lenkte die Bewegung der Japankoreaner sicher in die Bahn des Patriotismus. Nach seiner Richtlinie für einen Kurswechsel, dass die Bewegung der Auslandskoreaner zwar in fremdem Land erfolge, aber in jedem Fall eine nationale und patriotische Bewegung sein müsse, die vom eigenen Standpunkt aus zur Revolution ihres Landes aufrichtig beiträgt, wurde am 25. Mai Juche 44 (1955) der Chongryon gegründet. Seitdem hat er sich zur patriotischen, seinem Vaterland und seiner Nation loyal dienenden Organisation weiterentwickelt, ohne vor allen Schwierigkeiten zu schwanken.

Kim Jong Il setzte die eigenständige Idee Kim Il Sungs über die Bewegung der Auslandskoreaner fort und erwarb sich unvergängliche Verdienste um die Weiterentwicklung des Chongryon. In der harten Zeit, als er die Isolierungs- und Erdrosselungsmachenschaften der Imperialisten vereitelte und den Kampf zum Schutz des Sozialismus zum Sieg führte, schickte er dem Chongryon und den Landsleute in Japan sein historisches Schreiben „Über die Weiterentwicklung der Bewegung der Japankoreaner auf eine neue, höhere Stufe“ – die allumfassende Richtschnur, die alle bei der Verwirklichung der patriotischen Sache der Organisation auftretenden Fragen vollständig klärt. Die Wohltaten Kim Jong Ils, der den Chongryon-Funktionäre als Genossen in einem Schützengraben, den Landsleuten in Japan als Familienangehörigen Vertrauen schenkte und leitete, indem er sagte, er denke in jeder schwieriger Zeit an die Mitglieder des Chonryon, die mit dem Heimatland Leben und Tod, Freude und Leid teilen, waren der Nährstoff, der ihnen tausend- und hundertfache Kraft gab.

Die Idee der außergewöhnlichen Geistesgrößen über die eigenständige Bewegung der Auslandskoreaner und ihre Führung voll unterstützend, hat sich der Generalverband der Japankoreaner tatsächlich große Verdienste um das Vaterland und die Nation erworben. Heute demonstriert die DVRK ihr würdevolles Ansehen als das aufblühende starke sozialistische Korea, was sich auch der edlen patriotischen Aufrichtigkeit und den unbekannten Anstrengungen der Funktionären und Japankoreaner verdankt, die das Vaterland grenzenlos lieben und mit Hingabe unterstützen.

Der hoch verehrte Genosse Kim Jong Un hat das Vorhaben und die Liebe der großen Führer unverändert übernommen. Seine Liebe und Vertrauen zu den Landsleuten in Japan sind ungewöhnlich: zu dem Kongress der Zweigstellefunktionäre des Chongryon, dem 65 Gründungstag der Republik und dem 23. Gesamtkongress des Chongryon schickte er Glückwunschtelegramme und -schreiben und gab die programmatische Richtschnur, an der sich der Chongryon im neuen Juche-Jahrhundert beständig halten muss.

In  der  Gegenwart  stehen  der  Chongryon  und  die  Japankoreaner  vor  einer  ehrenvollen  Aufgabe, Kim Il Sung und Kim Jong Il als ewige Sonne der Nation hoch zu verehren und, die Idee über die eigenständige Bewegung der Auslandskoreaner und deren Sache getreu befolgend, bei der Bewegung der Japankoreaner eine neue Blütezeit einzuleiten.

Wenn man die Chongryon-Organisationen aller Ebenen stabiler macht und die nationale Bildung, die Arbeit mit  den  neuen  Generationen  und  die  mit  den  koreanischen  Händlern  und  Gewerbetreibenden,  welche Kim Jong Il als die drei wichtigen Sachen für die Einleitung einer neuen Blütezeit bestimmte, in die Hand nimmt, werden dann in der Arbeit für die Herbeiführung einer Blüte in der Bewegung der Japankoreaner Epoche machende Fortschritte erreichen.

Das Vaterland glaubt fest daran, dass Chonryon nach wie vor ihrer Mission und Pflicht der Organisation der im Ausland lebenden Bürger des Juche-Korea, das die außergewöhnlichen Geistesgrößen in seiner Mitte weiß, ausgezeichnet gerecht wird und so ihre Ehre als Muster für die Weltbewegung der Landsleute im Ausland noch würdevoller wahren.

Wir, die AiP-D, gratulieren dem Generalverband der Japankoreaner herzlich zum 60. Gründungstag.


Kim Jong Un: Der Geist der Unbesiegbarkeit

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Marschall Kim Jong Un ist ein hervorragender Heerführer vom Gebirge Paektu, der unvergleichliche Kühnheit und Courage sowie außergewöhnliche Strategie und Armeeführungskunst besitzt. Sein Mut und seine Courage sind Triebkraft, die die feindseligen Kräfte in Angst und Schrecken jagt und den Landsleuten Zuversicht und Optimismus gibt.

Zurzeit setzen sich die USA lächerlicherweise für den Zusammenbruch Nordkoreas ein und führen in Südkorea tollkühne gemeinsame Militärübungen durch, um das Volk der DVRK zu unterwerfen.

Infolge der provokatorischen Anti-DVRK-Kampagne der USA und ihrer Anhänger stoßen die aktiven Anstrengungen der DVRK für eine große Wende und Umwälzung in den Nord-Süd-Beziehungen auf böse Herausforderungen und ist das Territorium des Heimatlandes in eine extreme Atomkriegsgefahr geraten.

Aber die Armee und das Volk der DVRK fühlen sich ganz sicher.

Marschall Kim Jong Un ist ein genialer Militärstratege, der sich im modernen Krieg auskennt und sich durch Entschlossenheit und unbarmherzige Schläge auszeichnet. Er ist ein Heerführer mit dem Angriffsgeist, der durch einen entschlossenen und blitzschnellen Angriff stets den Sieg davonträgt, sowie ein Songun-Heerführer, der mit festem Entschluss, die USA zum endgültigen Untergang zu verurteilen, die eigenschöpferische Strategie und Taktik vervollständigt hat. Im Januar dieses Jahrs erklärte er den Kommandeuren der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA den Kurs und die Koordinaten, begab sich auf den Flughafen und erteilte den Startbefehl. Die unsterblichen Phönixe flogen hoch, hielten den bestimmten Kurs ein und vernichteten unbarmherzig die „feindlichen“ Ziele. An jenem Tag blickte Kim Jong Un mit Zufriedenheit auf die heimkehrenden roten Falken, die nach dem Startbefehl rechtzeitig die fremden Ziele entdeckt und unbarmherzig vernichtet hatten. Dabei sagte er voller Zuversicht, die Konfrontation mit den Feinden sei die Auseinandersetzung von Ideologie und Kredo, Mut und Courage. Die ideologisch Starken können alle Feinde besiegen.

Auch bei der Übung der gepanzerten Infanterieeinheiten des motorisierten Angriffsverbandes an der Westfront der Koreanischen Volksarmee für die Flussüberquerung und den Angriff im Winter und bei der Angriffsübung der Teilstreitkräfte gegen die feindlichen Ziele auf dem Meer wurde der Geist der heroischen Koreanischen Volksarmee zur Vernichtung der Feinde nachhaltig demonstriert.

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Die Soldaten der heroischen KVA zeigten ihren entschlossenen Willen dazu, dass sie die Herausforderung der USA und Südkoreas ohne Warnung und vorherige Mitteilung mit unbarmherzigen Schlägen beantworten und diese Schläge unaufhörlich fortsetzen werden, bis die historische Sache der Vereinigung des Vaterlandes verwirklicht und in diesem Land der Herd der Aggression und des Bösen liquidiert wird. Die revolutionären Streitkräfte Koreas erklärten bereits, dass die DVRK keinen Willen mehr dazu hat, mit den tollwütigen Hunden zu verhandeln, die die Ideologie und die Staatsordnung der Koreaner durch angebliche „Änderung“ zum Zusammenbruch bringen wollen. Und sie verkündeten ihren härtesten Willen, dass sie auf die Kriege aller Formen, die die USA wünschen und wählen, vorbereitet sind.

Die USA und ihre Anhänger werden die Schläge der starken Revolutionsarmee von Paektusan, die keine leeren Worte sagen, erleben.

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Kim Jong Un und sein Wille zur Wiedervereinigung Koreas

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Panmunjom ist ein Ort, wo am 27. Juli Juche 42 (1953), Tag des Endes des Koreakrieges, das Waffenstillstandsabkommen zwischen der DVRK und den USA unterzeichnet wurde. Durch ihn verläuft die militärische Demarkationslinie, die die koreanische Halbinsel in Nord und Süd teilt. An dieser vordersten Front stehen die beiden verfeindeten Seiten direkt entgegen.
Anfang März Juche 101 (2012) war die Situation auf der koreanischen Halbinsel infolge der wahnsinnigen Kriegsmachenschaften der USA und Südkoreas so scharf zugespitzt, dass jederzeit ein Krieg ausbrechen konnte. In diesem Zeitpunkt inspizierte der Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee Marschall Kim Jong Un das höchst gefährliche Frontgebiet Panmunjom.
Er besichtigte zunächst den Gedenkstein mit der eingravierten Handschrift des Präsidenten Kim Il Sung, schaute sich die Schrift tief gerührt an und erinnerte sich daran, dass sich
Kim Il Sung bis zum Ende seines Lebens unvergängliche Verdienste um die Wiedervereinigung des Landes erworben hatte. Dann sagte er, dass auch Feldherr Kim Jong Il 4 Male Panmunjom besuchte hatte. Kim Jong Un liess sich zusammen mit seinen Begleitern vor dem Gedenkstein fotografieren.
Er traf sich mit den Wachsoldaten und machte einen Rundgang durch verschiedene Stationen wie Panmun-Pavillon, Tongil-Haus und Verhandlungssaal für Waffenstillstand und Baracke zur Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens. Dabei unterstrich er, dass man die weltbewegende Verdienste des heroischen koreanischen Volkes um den Sieg im Krieg gegen die USA und die alliierten imperialistischen Kräfte für alle Zeiten geltend machen solle. In Zukunft werde er den Gegner nicht zu einem neuen Waffenstillstand, sondern zur Unterzeichnung eines Kapitulationsdokuments zwingen.
Durch die historische Inspektion Panmunjoms durch Kim Jong Un konnte sich das koreanische Volk mit seinem festen Willen dazu vertraut machen, den lebenslangen Wunsch der Generalissimusse
Kim Il Sung und Kim Jong Il auf jeden Fall zu erfüllen und Korea in einen vereinigten, gedeihenden starken Staat zu verwandeln.
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DVR Korea: Der von Generation zu Generation fortdauernde Weg der Revolution

Der 22. Januar dieses Jahres ist ein denkwürdiger Tag, an dem sich Kim Il Sung vor 90 Jahren mit dem großen Vorhaben, das Heimatland zu befreien, auf den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes machte.

Im Sinne des Wortes Kim Hyong Jiks, dass man Korea kennen muss, um sein von dem räuberischen japanischen Imperialismus beraubtes Land wiederzuerlangen, entwickelte er in der Changdok-Schule das große Vorhaben für Landesbefreiung. Als er erfuhr, dass sein Vater von der japanischen Polizei wieder festgenommen wurde, machte er sich am 22. Januar Juche 14 (1925) auf den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes. Er war von dem Entschluss entbrannt, für die Rache an dem Feind des Vaters und des Volkes um Leben und Tod zu kämpfen, und brach allein mutig im Schneegestöber auf.

Es war nicht der Weg, den jeder leicht gehen kann. 500 Ri (10 Ri = 4 km) davon war das steile Hochgebirge, das fast menschenleer war und in dessen Wald am hellen Tag Raubtiere wanderten. Es gab auch hohe Bergpässe wie den Berg Oga, bei dessen Übersteigen man sein Ende kaum sehen kann.

Viel Schweres erlebend erreichte Kim Il Sung endlich die Fähranlegestelle Pophyong. Er richtete den Blick abwechselnd nach dem Heimat- und Fremdland und konnte nicht leicht den Schritt weitergehen. Späterhin hat er in Erinnerung an diese Zeit geschrieben, dass er damals angesichts der elenden Realitäten des Vaterlandes den mannhaften Schwur tat, nicht zurückzukehren, bevor Korea unabhängig worden ist.

Sein Ehrenwort, das er an der Landesgrenze, wo der kalte Wind wehte, beim Zurückblicken auf die Berge und Flüsse der wehklagenden Heimat gab, war der Entschluss der Liebe zum Land und Volk, schnellstmöglich das Heimatland zurückzuerlangen und auf diesem Boden bestimmt ein Paradies des Volkes aufzubauen.

Um den Schwur des jenen Tages vor dem Vaterland und Volk zu halten, ging er den langen Weg der Revolution standhaft fort. Er führte durch den langen Schneeweg, blutigen fernen Weg den 20 Jahre langen revolutionären antijapanischen Kampf zum Sieg: er schlug den japanischen Imperialismus nieder und erreichte die historische Sache – die Befreiung des Vaterlandes. Sowohl bei der Neugestaltung Koreas und im Feuer des harten Krieges gegen den US-Imperialismus als auch beim Nachkriegswiederaufbau und dem darauf folgenden Aufbau des starken sozialistischen Vaterlandes, wobei das sagenhafte geflügelte Pferd in die Wirklichkeit herbeigerufen wurde, stand er an der Spitze der Revolution, indem er sein großes Herz vor dem erhabenen patriotischen Ziel brennen ließ, so wie er auf dem 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes war. Sein unvergängliches Verdienst ist darin, dass er vom Antritt des den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes mit dem großen Ziel, die Befreiung des Landes, bis zur letzten Zeit seines großen Lebens den von niemandem gegangenen Weg kühn durchgehend den ewigen Grundstein der siegreichen koreanischen Revolution geschaffen hat.

Der 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes war tatsächlich ein ruhmreicher Weg, auf der das Morgenrot des nationalen Auflebens das mit schwarzen Wolken der japanischen Kolonialherrschaft bedeckte Land lichtete, und ein historischer Weg, der den neuen Ursprung der souveränen Sache der Volksmassen, der koreanischen revolutionären Sache einleitete.

Der heilige Weg Kim Il Sungs wurde von Kim Jong Il, dem vom Himmel geschenkten Heerführer von Paektu, zum langen Weg der Songun-Revolution, zum grandiosen Vormarsch für den Aufbau eines aufblühenden sozialistischen Staates unverändert fortgeführt.

In jenen Tagen, als Kim Jong Il über den Bergpass Jikryong fuhr, sagte er beim Blick auf den Gedenkstein, an dem „der 1000 Ri langen Weg zum Lernen und der zur Wiedergeburt des Vaterlandes, die    Kim Il Sung in der Kindheit gegangen war“ geschrieben ist, nachdrücklich: Ich fasse wieder einen festen Entschluss, auf diesem Weg die revolutionäre Sache, die die Familie von Mangyongdae von Generation zu Generation begann und verwirklicht, zu vollenden. Mit diesem Schwur ging er bis zum letzten Augenblick seines großen Lebens den langen Songun-Weg für das Volk und das Vaterland, auf dem er in den Sielen starb.

Den von den großen Generalissimussen begonnenen und gegangenen langen Weg der Songun-Revolution setzt heute der hoch verehrte Marschall Kim Jong Un energisch fort. Er führt unter dem hoch erhobenen Banner des Kimilsungismus-Kimjongilismus unsere Armee und unser Volk kräftig zum Weg der Souveränität, des Songun und des Sozialismus.

Das koreanische Volk wird durch treue Unterstützung der Führung Kim Jong Uns, der auf diesem Boden und unter diesem Himmel die von den großen Generalissimussen hinterlassenen Hinweise für den Aufbau eines aufblühenden sozialistischen Staates mit Glanz verwirklicht, mit Siegeszuversicht kräftig den langen Weg der Revolution gehen.