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Korea: Das unmenschliche Generalgouvernement der japanischen Imperialisten

Vor 115 Jahren errichtete der japanische Imperialismus in Korea das Generalgouvernement, einen grausamen Herrschaftsapparat, und verletzte grob die Souveränität dieses Landes.

Im November 1905 fabrizierte er in der Weise der Bedrohung und Erpressung sowie zwangsweise den „Ulsa-5-Punkte-Vertrag“, um die Kolonialherrschaft über Korea zu ergreifen, und errichtete am 1. Februar 1906 in Seoul das koreanische Generalgouvernement und führten die Herrschaft durch Generalgouverneur ein.

Der Generalgouverneur war der oberste Herrscher über Korea, der alle Rechte auf Gesetzgebung, Justiz, Verwaltung und Kommandogewalt im Militärwesen und andere an sich gerissen hat.

Er war dem japanischen König unterstellt, hatte in Vertretung der japanischen Regierung die Befugnisse dazu, die Gesetze und Verträge über diplomatische Beziehung zu unterbrechen oder aufzuheben und durch die Verkündigung vom Befehl des Generalgouvernements Koreaner zu inhaftieren und einen Befehl zur Anwendung von Waffengewalt zu geben. weiterlesen


Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Man soll die Lage richtig einsehen und sich vernünftig benehmen“.

Im Kommentar hieß es:

Vom Jahresanfang an zeigt Japan seine üble Gewohnheit, dem anderen an die Karre zu fahren.

Vor wenigen Tagen sprach der japanische Verteidigungsminister Kishi arrogant: „Japan konzentriert alle Kräfte auf die Sammlung und Analyse der Informationen über die militärischen Bewegungen Nordkoreas.“

Das ist bloß eine Wehklage derjenigen, die davor Angst haben, dass sich die mächtigen Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea in einem in der Welt beispiellos hohen Tempo verstärken und entwickeln.

Die DVRK besitzt heute eine starke Militärkraft, die den Sozialismus, Würde und Leben der Koreaner, zuverlässig verteidigen und ihr friedliches und stabiles Leben für ewig garantieren kann.

Das ganze Jahr hindurch spionierte Japan unter Einsatz aller Aufklärungsmittel einschließlich der Spionagesatelliten gegen Korea und verübte böse Anti-DVRK-Umtriebe. Japan, das wie immer wieder die Feindseligkeit befürwortet und einen großen Lärm macht, verfolgt eine dunkle Absicht.

Das hängt damit zusammen, dass die staatliche Wehrkraft der DVRK, die alle Drohungen seitens der feindseligen Kräfte außerhalb ihres Territoriums präventiv vereiteln kann, die Ambitionen Japans auf die Invasion des Festlands nicht erlaubt und den Frieden und die Sicherheit der Region fest verteidigt.

Die Demokratische Volksrepublik Korea verstärkt ihre Wehrkraft, um das Souveränitäts-, Existenz- und Entwicklungsrecht des Landes zu verteidigen. Davon bedroht fühlen sich nur die Friedensstörer wie die japanischen Reaktionäre und lassen allerlei böse Worte fallen.

Japan sollte die Lage richtig einsehen und sich vernünftig benehmen.


DVR Korea: Das Großkonzert „Wir besingen die Partei“ zum 8. Parteitag ging zu Ende

Das Großkonzert Wir besingen die Partei, das am 13. Januar in der Pyongyanger Sporthalle zu Ehren des 8. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas begann, ging am 24. Januar zu Ende.

Mit Ehre und Stolz, den Genossen KIM JONG UN an der Spitze der Partei zu haben, sahen sich die Werktätigen in der Stadt Pyongyang das Konzert an, das über 10 Tage lang vorgeführt wurde.

In den eigenartigen Programmen besangen die Aufführenden die unvergänglichen Verdienste der unbesiegbaren Partei der Arbeit Koreas um das sozialistische Werk.

Mit Gesängen, Instrumentalmusik, Tanz, Massengymnastik, Hintergrundbildern und bunten Beleuchtungen zeigten sie das glückliche Leben der Koreaner in der Obhut von KIM IL SUNG und KIM JONG IL, die das Ideal „Das Volk als das Höchste betrachten“ als ihr Lebensmotto betrachtet hatten, und die einmalige einmütige Geschlossenheit in der Welt.

Das Großkonzert Wir besingen die Partei können Sie sich hier gerne anschauen. Wir wünschen gute ideologisch-künstlerische Unterhaltung.


KIM JONG UN wohnte Großkonzert zu Ehren des 8. Parteitages der PdAK bei

Fernsehbeitrag

Am 13. Januar gab es in der Pyongyanger Sporthalle das Großkonzert zu Ehren des 8. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas unter dem Motto „Wir besingen die Partei“.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, sah sich das Konzert an.

Dem Konzert wohnten die Mitglieder des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Choe Ryong Hae, Jo Yong Won, Ri Pyong Chol und Kim Tok Hun, und die Delegierten für den 8. Parteitag bei.

Als KIM JONG UN unter den Klängen der Begrüßungsmusik im Zuschauerraum erschien, erwiesen ihm alle Zuschauer mit dem Gefühl der Verehrung und des Vertrauens die größte Hochachtung.

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier.


DVR Korea: Rückblick auf das Jahr 2020

Jahresrückblick 2020: Das Jahr 2020

Jahresrückblick 2020: Ein Jahr für das Volk

Jahresrückblick 2020: Wer sind die Glücklichen in der Welt?

Jahresrückblick 2020: Die Früchte des Schaffens aus eigener Kraft

Die revolutionäre Tradition der Partei der Arbeit Koreas

Das Jahr 2020 begann vielversprechend, wird aber als ein Jahr der Katastrophen und des Unglücks in die Geschichte eingehen.

Es vergingen unbeschreiblich schwere Tage, aber die Koreaner behalten in diesem Jahr schöne Erinnerungen. Denn bei allen Bewährungsproben kümmerte sich die Partei der Arbeit Koreas warmherzig um ihr Leben.

Geschenk von der Mutter

Am 17. März fand in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea, die Grundsteinlegung des Pyongyanger Krankenhauses statt.

Hier machte der Vorsitzende KIM JONG UN den ersten Spatenstich.

Der Koreanische Zentrale Rundfunk meldete damals wie folgt.

„ …Das Pyongyanger Krankenhaus auf einer schönen Stelle am Ufer des Flusses Taedong ist ein weiteres Geschenk für das Volk, und zwar von der Partei der Arbeit Koreas, die sich für das beste Volk in der Welt aufopferungsvoll und unermüdlich einsetzt. …“ weiterlesen


DVR Korea: Aus der Not eine Tugend machen

Aus der Not eine Tugend machen

Jahresrückblick 2020: Das Jahr 2020

Jahresrückblick 2020: Ein Jahr für das Volk

Jahresrückblick 2020: Wer sind die Glücklichen in der Welt?

Jahresrückblick 2020: Die Früchte des Schaffens aus eigener Kraft

Die revolutionäre Tradition der Partei der Arbeit Koreas

Im Jahr 2020 mussten die Koreaner den harten Kampf fortsetzen und unzählige Schwierigkeiten überwinden.

Wegen der langwierigen harten Sanktionen des Westens mangelte es an allem. Unter diesen Bedingungen musste man auch die prophylaktischen Notmaßnamen gegen COVID-19 treffen und die schwer geschädigten Naturkatastrophengebiete wieder aufbauen.

Aber aus der Not machten die Koreaner eine Tugend und verabschieden sich nun als Sieger von diesem Jahr. Worin liegt die Kraft dafür?

Gegen die weltweite Gesundheitskrise

   An der Schwelle des Jahrs 2020 begann die ganze Welt, von Alpträumen geplagt zu werden.

Wie könnte man gegen COVID-19 vorgehen? Das war der Brennpunkt in der Welt.

Unter der Führung vom Vorsitzenden KIM JONG UN trafen die Partei der Arbeit Koreas und die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea von Anfang an die sichersten, präventiven und entscheidenden Maßnahmen dagegen. weiterlesen


Die antijapanische Heldin Genossin Kim Jong Suk

Die antijapanische Heldin Kim Jong Suk trat im Jahr Juche 24 (1935) in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein.

Während des blutigen antijapanischen Krieges machte sie sich als „antijapanische Heldin“ und „Generalin vom Gebirge Paektu“ einen Namen.

Im Gedächtnis der Koreaner ist sie in Militäruniform allgegenwärtig.

Die Bronzestatue von Kim Jong Suk

In der Stadt Hoeryong des Bezirks Nord-Hamgyong befindet sich das Geburtshaus der antijapanische Heldin Kim Jong Suk.

Sie wurde am 24. Dezember Juche 6 (1917) in einer patriotischen und revolutionären Familie geboren und starb im Alter von nur 32 Jahren. Ihr Leben war zwar kurz, aber dank der wertvollen Verdienste, die sie sich um die Heimat und das Volk erwarb, lebt sie im Gedächtnis der Koreaner fort.

So wurde am Fuße des Berges Osan ihre Bronzestatue errichtet.

Im Dezember Juche 99 (2010) besuchte Genosse KIM JONG IL die Stadt Hoeryong und brachte der Heldin Kim Jong Suk Hochachtung entgegen.

An jenem Tag sagte er, ihr Leben sei kurz gewesen. Sie sei eine leidenschaftliche Revolutionärin gewesen, die sich für die Befreiung der Heimat und den Sieg der Revolution ganz eingesetzt habe, und eine treue Leibgardistin des Genossen KIM IL SUNG.

Kim Jong Suk war eine Frau, die in ihrem Leben ein glanzvolles Beispiel des todesmutigen Schutzes des Führers zeigte und allerlei schöne Tugenden des Menschen einschließlich des edlen menschlichen Gefühls, der Bescheidenheit und der revolutionären Kameradschaft auf der höchsten Ebene verkörperte, und eine hervorragende Politikerin.

Für die Koreaner bleibt es unvergessen, dass sich Genossin Kim Jong Suk für das Gedeihen des Vaterlandes und für das Glück des Volkes opferte.

Ihr Herzenswunsch nach einem starken Korea geht in Erfüllung.

Am Fuße des Berges Osan wünscht sie immer dem Vaterland eine schöne Zukunft.


Korea inmitten von Katastrophen


DVR Korea: Einzug in neue Wohnhäuser

Fernsehbeitrag

In der Gemeinde Ryongphyong vom Kreis Orang im Bezirk Nord-Hamgyong und im Arbeiterwohnviertel Sinhong vom Kreis Hochon im Bezirk Süd-Hamgyong zogen die Opfer der Naturkatastrophe in neue Wohnungen ein.

An den Veranstaltungen zum Einzug nahmen Kim Chol Sam, Vorsitzender des Bezirksparteikomitees Nord-Hamgyong, Kim Tu Hong, stellvertretender Vorsitzender des Bezirksparteikomitees Süd-Hamgyong und weitere Mitarbeiter der Bezirke zusammen mit den Einwohnern teil.

Auf den Veranstaltungen gab es Gratulationsansprachen.

Die Redner beglückwünschten herzlich die Einwohner zum Einzug in die neuen Wohnungen, die dank der heißen Liebe des
Vorsitzenden KIM JONG UN gebaut wurden.

Er halte, so die Redner, das Unglück des Volkes für die größten Schmerzen und habe dafür gesorgt, dass die besten Parteimitglieder der Hauptstadt die neuen Wohnungen für die Opfer in kürzester Zeit aufbauten.

Das sei in der Welt beispiellos, so sagten sie in Namen aller Einwohner der Katastrophengebiete und Bezirke dem Staatschef KIM JONG UN den größten Dank.

Unter dem stürmischen Beifall der Teilnehmer wurde den Einwohnern der Katastrophengebiete die Genehmigung für die Benutzung der Wohnhäuser verliehen, und dann gab es weitere Reden.

Es begann der Einzug. Mit Musik und Tanz herrschte in den Dörfern eine festliche Stimmung.

Die Funktionäre der Bezirke besuchten die neuen Wohnungen und gratulierten den Bewohnern.


Triumphale Heimkehr der Elitedivisionen der Parteimitglieder der Hauptstadt

Triumphale Heimkehr der Elitedivisionen der Parteimitglieder der Hauptstadt

Filmbeitrag

Im August und September Juche 109 (2020) wurde die Demokratische Volksrepublik Korea mehrmals von Überschwemmungen und Taifunen heimgesucht.

Am 5. September richtete der hochverehrte Oberste Führer
Vorsitzender KIM JONG UN an alle Genossen der Partei der Arbeit Koreas in der Hauptstadt Pyongyang einen offenen Brief und appellierte zum Einsatz für den Wiederaufbau in den Katastrophengebieten im Bezirk Nord- und Süd-Hamgyong.

Daraufhin meldeten sich an den darauffolgenden zwei Tagen Hunderttausende Parteigenossen der Hauptstadt freiwillig zu den Katastrophengebieten. So wurden aus 12 000 besten Genossen die Elite-Divisionen der Parteimitglieder der Hauptstadt organisiert.

Am 8. September legten sie auf dem Platz vor dem Sonnenpalast Kumsusan, wo der Präsident KIM IL SUNG und der
Generalsekretär KIM JONG IL mit den Antlitzen zu ihren Lebzeiten aufgebahrt sind, den feierlichen Eid ab und fuhren nach den Bauplätzen in den Katastrophengebieten ab.

Mehr als 70 Tage lang errichteten sie ein- und mehrstöckige Wohnhäuser für Hunderte Familien und machten die Straßen und Flüsse so fest, dass sie alle Überschwemmungen überstehen können.

Am 20. November kehrten die Parteigenossen der Hauptstadt nach ihren Heldentaten in Pyongyang zurück. Die Hauptstädter begrüßten sie auf das Herzlichste.

Die Divisionen der Parteimitglieder der Hauptstadt erstatteten auf dem Platz vor dem Sonnenpalast Kumsusan den Genossen KIM IL SUNG
und KIM JONG IL den Siegesbericht.

Filmbeitrag

Die wertvollsten Wohnhäuser

Staatschef KIM JONG UN besuchte Mitte Oktober die Bauplätze für den Wiederaufbau der Katastrophengebiete im Gebiet am Ostmeer, darunter die Stadt Sinpho und den Kreis Hongwon des Bezirkes Süd-Hamgyong.

An jenem Tag besichtigte er lange Zeit die Wohnhäuser in den Kreisen Hongwon und Riwon, die von der 1. Division der Parteimitglieder der Hauptstadt gebaut wurden. Dabei sagte er, dass die Divisionsangehörigen den professionellen Bauarbeitern nicht nachstünden und die Wohnungen einwandfrei aufgebaut hätten und dass diese Häuser Ergebnis der Treue der Parteimitglieder der Hauptstadt zur Partei bedeuten würden.

Unter den Wohnhäusern, die er an dem Tag gesehen habe, gefielen ihm am besten jene, die von der Division der Parteimitglieder der Hauptstadt gebaut seien.

Auf dem Platz der Militärparade zum 75. Gründungstag der Partei nannte er sie alle Patrioten. Er schätzte die Schaffenswerke, die von ihrem Patriotismus zeugten, so sehr wert.

Die Heldentaten der Elitedivisionen der Parteimitglieder der Hauptstadt

Die Elitedivisionen der Parteimitglieder der Hauptstadt schufen an der vordersten Front für den Schutz des Volkes, auf die die Partei der Arbeit Koreas ihre ganze Kraft konzentriert, durch den über 70 Tage langen Sturmangriff, hartes Ringen bei Tag und Nacht und mutigen Blitzangriff den Heldenmythos, was in die ruhmreiche Geschichte der Partei glänzend eingehen wird.

Die Angehörigen der Divisionen der Parteimitglieder der Hauptstadt nahmen den historischen offenen Brief des Vorsitzenden KIM JONG UN mit großer Begeisterung entgegen. Mit dem Willen, die Konzeption des ZK der Partei unter Einsatz des Lebens auf alle Fälle durchzusetzen, bauten sie in den Gebieten am Ostmeer, die durch die Naturkatastrophen heimsucht wurden, die wunderschönen neuen Dörfer auf.