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Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Korea
Die übelgesinnten Kräfte Südkoreas wie konservative Marionettenmedien klammern sich an ihre bösartige Provokation, bezüglich des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos unsere höchste Würde zu beleidigen und zu diffammieren.
Die Marionettenclique stachelt die konservativen Massenmedien dazu auf, davon zu faseln, trotz Ri Hui Hos Bittgesuch über die Einreise auf dem Landweg „habe das Führungsgremium der nördlichen Seite die Flugreise vorgeschlagen“. „Damit ziele das Führungsgremium der nördlichen Seite darauf ab, den Pyongyanger internationalen Flughafen, der unter großem Aufwand neu gebaut wurde, zu propagieren.“ Außerdem hetzt sie die Experten für „nordkoreanische Fragen“ dazu auf, ein unsinniges Gefasel zu verbreiten, dass die nördliche Seite die Aufenthaltszeit reguliert habe, um Ri Hui Hos Pyongyang-Reise „politisch zu missbrauchen“.
Das Marionettenvereinigungsministerium redet sogar bösartig davon, dass es von irgendeinem „Prinzip“ aus diese Frage behandeln wird, obwohl die zuständigen Funktionäre des Nordens und des Südens vereinbart haben, Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch zustande zu bringen.
Das ist unverzeihliche bedeutende Provokation gegen uns und ein unverhohlener Ausdruck der böswilligen Absicht der Marionettenclique, die nicht die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen wünscht und sich mit uns bis zum Letzten zu konfrontieren versucht.
Bezüglich der Reiseroute der Frau Ri Hui Ho haben wir dem Kim-Dae-Jung-Friedenszentrum empfohlen, höchster Annehmlichkeit der Gäste halber per Flugzeug nach Pyongyang zu reisen, weil derzeit die Autobahn Pyongyang–Kaesong ausgebessert wird. Auch die Zuständigen der südlichen Seite waren damit voll und ganz einverstanden.
Auch Ri Hui Ho soll unseren aufrichtigen Vorschlag gern akzeptiert haben.
Aber die konservativen Marionetten verletzen sogar unsere höchste Würde, mit dem Gefasel: „Propaganda für den neu gestalteten Pyongyanger internationalen Flughafen“, „Absicht zum politischen Missbrauch“ und „Nachprüfung der Bestätigung“. Das ist doch nichts anderes als ein absichtliches und böswilliges Störmanöver dazu, uns zu reizen und so Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch zu verhindern.
Wie des Hundes Augen nur Mist sehen und einem tollen Hund nur Stöcke ins Auge fallen, betrachtet die auf die Konfrontation verrückte konservative Marionettenclique Wohlwollen und Großmut der selben Nation nur umgekehrt.
Die Marionettenclique muss sich darüber im Klaren sein, dass beim Arbeitskontakt mit unserem Asien-Pazifik-Friedenskomitee und dem Kim-Dae-Jung-Friedenszentrum Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch nur provisorisch vereinbart, aber noch nicht völlig festgelegt worden ist. Daher darf sie darüber nicht nach Gutdünken quatschen.
Wir verwarnen sie ernstlich, dass die mit Mühe zustande gebrachte Chance völlig scheitern kann, falls die konservative Marionettenclique wie jetzt sogar unsere höchste Würde stark beleidigt und verunglimpft und weiterhin zu Provokationen greift.
Das Zustandebringen des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos hängt vom Verhalten der Marionettenclique ab.
Pyongyang, den 8. Juli Juche 104 (2015)
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Die AiP-D unterstützt vollinhaltlich die großzügige Amnestie in der DVR Korea. Dies zeigt, dass dort ein anthropozentrischer Sozialismus des Ausgleichs, der Güte und Liebe zum Volk herrscht, der selbst die verlorenen Seelen wieder in den Schoß der Volksgemeinschaft unter Führung des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un eingliedert. Die Amnestie ist auch ein heftiger Schlag gegen die in jüngster Zeit intensivierten Verleumdungskampagnen sog. heuchlerischer „Menschenrechtler“, die, verführt und benutzt von den US-Imperialisten und ihren willfährigen Helfershelfern, nichts unversucht lassen, die höchste Würde der DVR Korea und ihren erfolgreichen Sozialismus zu beschmutzen und zu verleumden.
Nachfolgend der Originaltext der Verlautbarung:
Am 9. Juli 2015 veröffentlichte das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVR Korea seinen Erlass, zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas zu amnestieren.
Der Inhalt dieses Erlasses ist wie folgt:
1. Zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas werden die Sträflinge, die ihr Verbrechen an Vaterland und Volk begangen haben, amnestiert.
2. Ab 1. August Juche 104 (2015) wird die Amnestie in Kraft gesetzt.
3. Das Kabinett der DVRK und andere zuständige Organe sollen ihre sachlichen Maßnahmen einleiten, damit sich die unter die Amnestie fallenden Menschen mit der stabilisierten Berufstätigkeit beschäftigen und sich des gesicherten Lebens erfreuen.
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Heute ist der 21. Jahrestag des Ablebens des hochverehrten Präsidenten
Kim Il Sung. Wir erinnern mit folgendem Artikel an sein glänzendes und ruhmreiches Leben und Wirken.
Heute ist Präsident Kim Il Sung im Herzen der Völker der Welt in Gestalt der Sonne aufbewahrt, die über helles Licht, heiße Menschenliebe und grenzenlose beeinflussende Kraft verfügt.
Durch die Begründung der Juche-Ideologie, der revolutionären Lehre mit dem Menschen im Mittelpunkt, erhellte er eindeutig den Weg der Menschheit im Zeitalter der Souveränität.
Die Juche-Ideologie bedeutet, dass die Volksmassen Herr und Triebkraft der Revolution und des Aufbaus sind. Mit anderen Worten, jeder ist selbst Herr seines Schicksals, kann es selbst entscheiden. Dass von ihm diese Ideologie begründet wurde, war ein historisches Ereignis, das eine neue Zeit der Menschheitsgeschichte, die Epoche der Souveränität, einleitete.
Unter dem Banner der Juche-Ideologie eröffnete sich ein neues Zeitalter der Geschichte, in dem das koreanische Volk zum würdevollen wurde, das sich in seiner jahrtausendelangen Geschichte erstmals seines souveränen Lebens erfreut, und zahlreiche unterdrückte Nationen, die in den vergangenen Jahren zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen worden waren, als würdevolle Herren ihres Schicksals auftraten. Und in der Welt herrschte eine mächtige Strömung der Souveränität.
Die Juche-Ideologie rührte die Herzen aller Menschen, und in vielen Ländern wurden Organisationen für Studium und Verbreitung der Juche-Ideologie ins Leben gerufen. Zurzeit wurden in vielen Ländern das Internationale Institut zum Studium der Juche-Ideologie wie auch andere Institute und Organisationen für deren Studium und Verbreitung in Regionen und Ländern gebildet und entfalten ihre Tätigkeit. weiterlesen
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Das Monument der Drei Chartas der Vereinigung des Vaterlandes befindet sich am südlichen Eingang ins Thongil-Wohnviertel von Pyongyang.
In Widerspiegelung des dringlichen Wunsches und festen Entschlusses des koreanischen Volkes, unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung um das Werk für die Vereinigung des Vaterlandes für immer zu überliefern und unter dem hoch erhobenen Banner der von Kim Il Sung festgelegten Drei Chartas der Vereinigung des Vaterlandes unbedingt das Vaterland zu vereinigen, wurde das Monument am 15. August Juche 90 (2001) eingeweiht.
Der Turmkörper aus natürlichem Granitstein stellt zwei Frauen in koreanischer Nationaltracht dar, die das Emblem der Drei Chartas hochheben. Das Monument mit seinem eigenartigen Baustil und seiner plastischen Schönheit lässt die Beobachter in Bewunderung setzen.
Im unteren Teil des Monuments sind wertvolle Gedenksteine aus den Süd- und Auslandskoreanern und Persönlichkeiten verschiedener Länder zur Schau gestellt.

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Der unvergleichliche Patriot Präsident Kim Il Sung widmete sein ganzes Leben der Wiedervereinigung des Vaterlandes. In der letzten Zeit seines Lebens hinterließ er auf einem Dokument über die Wiedervereinigung des Vaterlandes seine eigenhändigen Schriften „Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“.
In diesen Schriften spiegeln sich die Bemühungen, der Wunsch und die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung wider, der für die Wiedervereinigung des Vaterlandes sein ganzes Leben eingesetzt hat. Auf die Frage der ausländischen Journalisten, was Kim Il Sung am liebsten den Koreanern schenken werde, antwortete er, dass die Wiedervereinigung des Vaterlandes das beste Geschenk für das Volk sei. Korea wurde im Jahr Juche 34 (1945), dem Jahr der Befreiung, durch die äußeren Kräfte gespaltet. Anstelle des japanischen Imperialismus besetzten die US-Imperialisten Südkorea. Vom ersten Tag der militärischen Besetzung an versuchten sie mit allen Mitteln und Methoden, die Spaltung Koreas zu verewigen. Wegen der Tragödie der nationalen Trennung tat ihm das Herz besonders weh, sodass er bis zur letzten Zeit seines Lebens für die Wiedervereinigung der Heimat keine Mühe scheute. Die gemeinsame Konferenz der Vertreter der Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas im Jahr Juche 37 (1948) in Pyongyang, die politischen Verhandlungen auf hoher Ebene zwischen dem Norden und Süden im Jahr Juche 61 (1972), die 3 Prinzipien und der Fünf-Punkte-Kurs für die Vereinigung des Vaterlandes, der Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo usw.
Zu seinen Lebzeiten legte Kim Il Sung unzählige Kurse und Vorschläge auf die Wiedervereinigung des Vaterlandes dar. Im Zeitraum vom 20. Juni bis zum 5. Juli Juche 83 (1994), also in der letzten Zeit seines Lebens, gab er auf die Wiedervereinigung des Vaterlandes mehrere Hinweise. Am 7. Juli Juche 83 (1994), ein Tag vor seinem Tod, fertigte er ein Dokument über die Wiedervereinigung des Vaterlandes an und hinterließ auf diesem Dokument die Schriften
„Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“.
Mit dem Willen dazu, die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung um die Erfüllung der Sache der Wiedervereinigung der Heimat ewig zu überliefern und seine Hinweise darauf um jeden Preis durchzusetzen, errichtete das koreanische Volk in Panmunjom den Gedenkstein mit den eigenhändigen Schriften „Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“. Die unvergänglichen Schriften vom Präsidenten Kim Il Sung ermutigen heute die Koreaner groß, die sich unter der Leitung vom Marschall Kim Jong Un zum Kampf für die Wiedervereinigung einmütig erhoben haben.
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Songun ist ein Begriff, der losgelöst vom rühmenswerten Weg der koreanischen Revolution undenkbar ist. Die Songun-Revolution, begonnen und vorangeschritten mit der Waffe, zeugt vom Leben des Präsidenten
Kim Il Sung. Alle Koreaner wissen es klar. Alle Armeeangehörigen und das gesamte Volk der DVR Korea blicken voller Rührung auf die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung zurück, der mit der Waffe als Banner des Kampfes für die Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und für die Gestaltung des Schicksals des Volkes mittels Songun die koreanische Revolution vorangetrieben hat.
Am 6. Juli Juche 19 (1930) gründete er die Koreanische Revolutionsarmee. Am Anfang der 1930er Jahre verlangte die Lage es dringend, den antijapanischen nationalen Befreiungskampf des koreanischen Volkes, der sich mit dem gewalttätigen Charakter rapid entwickelte, zum organisierten bewaffneten Kampf zu entwickeln. Kim Il Sung sah die Forderung der Entwicklung der Revolution genau ein und legte auf der historischen Kaluner Konferenz den Kurs auf den antijapanischen bewaffneten Kampf dar, gegen räuberischen japanischen Imperialismus den totalen bewaffneten Widerstandskampf zu entfalten. Damals besaßen die Revolutionäre der neuen Generation keine Kenntnisse über bewaffneten Kampf und kein mustergültiges Exerzierreglement oder keine Erfahrungen dazu. Die revolutionären Kameraden und einige Pistolen, diese waren für Kim Il Sung das Fundament des bewaffneten Kampfes. Mit der Kraft der koreanischen Revolutionäre und mit eigener revolutionärer Waffe den räuberischen japanischen Imperialismus zu zerschlagen und die Heimat zu befreien, das war ein fester Wille von
Kim Il Sung. Nach der historischen Kaluner Konferenz trieb Kim Il Sung nur in einigen Tagen die Arbeiten für die Auswahl der Jugendlichen zur Aufnahme in die erste bewaffnete Formation und für die Beschaffung der Waffen gleichzeitig voran und traf lückenlos die Vorbereitungen auf die Gründung der KRA. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 06.07.1930, 6. Juli 1930, 6. Juli Juche 19, 6. Juli Juche 19 (1930), 6.7.1930, Antijapanische Partisanenvolksarmee, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Ewiger Präsident, Führer, General, Generalissimus, Generalissimusse, Genosse, Genossen, Heerführer, Ideologie, Imperialismus, Japan, japanische Imperialisten, Juche, Juche-Ideologie, Kalun, Kaluner Konferenz, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Kommunismus, Kommunisten, Korea, Koreanisch, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Revolution, Koreanische Revolutionsarmee, Koreanische Volksarmee, Krieg, KVA, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Präsident, Revolution, Revolutionsarmee, Samgwang-Schule, Südkorea, Songun, Songun-Politik, Songun-Revolution, Souveränität, Sozialismus, Streitkräfte, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Verdienste, Verteidigungskomitee der DVRK, Volk, Volksmassen, Widerstand, Widerstandskampf | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Zum 43. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli, die die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes – Selbstständigkeit, friedliche Vereinigung und großer nationaler Zusammenschluss – zum Hauptinhalt hatte, erinnern zurzeit alle Landsleute tief berührt an die Verdienste von Kim Il Sung zurück, der ein gemeinsames Vereinigungsprogramm der Nation geschaffen hat.
Mit dem Eintritt in die 1970er Jahre erforderte die für die Vereinigung des Vaterlandes günstig veränderte Lage auf der Koreanischen Halbinsel, die Vereinigungsfrage vom selbstständigen Prinzip aus zu lösen.
Eben in dieser Zeit, im August Juche 60 (1971) unterbreitete er einen Verhandlungsvorschlag, mit allen südkoreanischen Parteien einschließlich der Regierungspartei, mit gesellschaftlichen Organisationen und einzelnen Persönlichkeiten zu beliebiger Zeit Kontakte aufzunehmen.
So kamen verschiedene Verhandlungen zwischen dem Nord und dem Süd zustande, und am Anfang Mai 1972 fanden in Pyongyang politische Nord-Süd-Verhandlungen auf hoher Ebene statt.
Am 3. Mai 1972 sagte er im Gespräch mit den Vertretern der südkoreanischen Seite, die Pyongyang besuchten, falls das Vaterland nicht vereinigt wird und die Spaltung des Landes fortdauert, könne unsere Nation zu einem Spielball der Mächte werden. Deshalb müsse man so schnell wie möglich das vereinigte Vaterland unseren kommenden Generationen übergeben.
Dabei sagte er wie folgt: für die Vereinigung des Vaterlandes sei es sehr wichtig, die Grundprinzipien, eine Grundlage bei der Lösung der Vereinigungsfrage, richtig festzustellen. Nur auf der Grundlage der von beiden Seiten vereinbarten Grundprinzipien sei es möglich, dass der Nord und der Süd gemeinsame Anstrengungen für die Vereinigung des Vaterlandes unternehmen und alle Fragen erfolgreich lösen. Die Vereinigungsfrage unseres Landes müsse ohne Einmischung der äußeren Kräfte in unsere inneren Angelegenheiten selbstständig durch den großen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg gelöst werden. weiterlesen
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Genosse Kim Il Sung ist die Sonne der Nation und der Leitstern für Vereinigung des Vaterlandes. Er betrachtete die Vereinigung des Vaterlandes als seine lebenslange Sache und erwarb sich um deren Verwirklichung unvergängliche Verdienste. Seit der Veröffentlichung der historischen gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli sind mehr als 40 Jahre vergangen.
Anfang der 1970er Jahre, in denen die gemeinsame Erklärung veröffentlicht wurde, gehorchte das südkoreanische Regime blindlings der feindseligen Politik der USA gegen die DVR Korea. So wurde die Stimmung des Volkes zur Vereinigung immer schwächer und verschärften sich die Machenschaften des Regimes für ewige Spaltung des Landes.
Angesichts der vorhandenen Lage führte Genosse Kim Il Sung zum ersten Mal in der Geschichte der nationalen Spaltung weise verschiedene Verhandlungen zwischen Norden und Süden und das politische Gespräch zwischen beiden Seiten auf hoher Ebene. Am 3. Mai Juche 61(1972) traf er sich mit einem Vertreter südkoreanischer Seite und sagte dabei, für die Vereinigung des Vaterlandes sei es wichtig, das Grundprinzip, das als die Grundlage bei der Lösung der Frage der Vereinigung gilt, richtig festzusetzen. Man solle die Frage der Vereinigung des Landes ohne Einmischungen der äusseren Kräfte auf souveräne Weise und mit dem Prinzip des großen nationalen Zusammenschlusses auf friedliche Weise lösen.
Dank der energischen Führung von Genossen Kim Il Sung nahmen alle Landsleute im Norden und Süden am 4. Juli Juche 61 (1972) die gemeinsame Erklärung vom 4. Juli entgegen, in der die 3 Prinzipien der Vereinigung des Vaterlandes den Hauptinhalt bilden.
Erstens: Die Vereinigung soll ohne Angewiesenheit auf die äußeren Kräfte und ihre Einmischungen in die Staatsangelegenheiten auf souveräne Weise gelöst werden.
Zweitens: Die Vereinigung soll ohne Gewaltanwendung gegen die andere Seite friedlich verwirklicht werden.
Drittens: Ungeachtet der Unterschiede in Ideen, Idealen und Gesellschaftsordnungen soll man zuerst als eine Nation den nationalen Zusammenschluss erringen. weiterlesen
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Am 10. Oktober Juche 34 (1945) wurde die Partei der Arbeit Koreas, Organisatorin und Wegweiserin bei allen Siegen des koreanischen Volkes, gegründet. Aber die erste Parteiorganisation, die als Saatgut der Partei der Arbeit Koreas gilt, wurde bereits im Jahr Juche 19 (1930) gebildet.
Der 3. Juli dieses Jahrs ist der 85. Gründungstag des Genossenvereins „Konsol“, der ersten Parteiorganisation in Korea. In diesem bedeutsamen Jahr des 70. Gründungstages der Partei der Arbeit Koreas erinnert sich das koreanische Volk voller Rührung an den Tag der Gründung des Genossenvereins „Konsol“.
Am Anfang der 1930er Jahre hatten die koreanischen Revolutionäre eine neue Kampfaufgabe zu erfüllen. Im Gegensatz zu früherem antijapanischem Kampf musste man gestützt auf die ständige revolutionäre Armee einen echten Partisanenkrieg beginnen. Dementsprechend sollte eine Parteiorganisation, die diesen Partisanenkrieg leiten konnte, gegründet werden. Auf der Kaluner Konferenz, die am 30. Juni Juche 19 (1930) einberufen wurde, legte
Kim Il Sung den Kurs darauf dar, zuerst mit den jungen Avantgardisten neuer Generation als Rückgrat eine Parteigrundorganisation zu bilden und durch ihre Erweiterung und Verstärkung die Partei zu gründen.
Unter der energischen Leitung von Kim Il Sung fand am 3. Juli Juche 19 (1930) in Kalun die historische Versammlung zur Gründung der ersten Parteiorganisation statt.
Mit den jungen Avantgardisten neuer Generation wie Cha Kwang Su,
Kim Hyok und Choe Chang Gol wurde auf dieser Konferenz die erste Parteiorganisation ins Leben gerufen. Auf dieser Versammlung hielt
Kim Il Sung die Rede „Zur Gründung der Parteiorganisation“, in der er die Aufgaben verkündete, die Grundorganisation der Partei zu erweitern und ein einheitliches System für deren Anleitung zu schaffen, die organisatorisch-ideologische Einheit der Reihen und einen festen kameradschaftlichen Zusammenschluss zu erreichen und eine solide Massenbasis der Revolution zu schaffen. Er betonte die Wege zu deren Verwirklichung: die konsequente Bewahrung einer souveränen Position in der gesamten Tätigkeit der Parteiorganisation und der Aufbau der Parteiorganisation in enger Verbindung mit dem antijapanischen Kampf.
Später nannte Kim Il Sung diese erste Parteiorganisation den Genossenverein „Konsol“. Die erste Parteiorganisation, der Genossenverein „Konsol“, war der Embryo und das Saatgut der Partei der Arbeit Koreas und eine bedeutsame Organisation, die ihrer Rolle als Mutter der Bildung und Erweiterung der Grundorganisationen der Partei gerecht wurde. Seit ihrer Gründung entwickelte sich die gesamte koreanische Revolution unter der einheitlichen Leitung der revolutionären Parteiorganisation des Juche-Typs auf einer neuen Etappe.
Kim Il Sung gründete erfolgreich die erste Parteiorganisation, den Genossenverein „Konsol“. Es war ein wertvoller Sieg der Revolutionäre neuer Generation in ihrem Kampf für die Bildung einer revolutionären Partei neuen Typs und ein historisches Ereignis, das eine revolutionäre Wende im Ringen um die Schaffung der organisatorisch-ideologischen Grundlage für die Parteigründung einleitete.
Kim Il Sung rief zum ersten Mal in der revolutionären Kampfgeschichte des koreanischen Volkes die erste Parteiorganisation ins Leben, die sich von der Juche-Ideologie leiten lässt. Seine unvergänglichen revolutionären Verdienste werden mit der Geschichte der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas ewig unvergessen bleiben.
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