Schlagwort-Archive: Vorsitzender

BFC Dynamo Berlin ist Pokalsieger geworden – Wir gratulieren!

Wohl kein Verein im bundesdeutschen Fußball, der aus der DDR kam und alle Schwierigkeiten und Widrigkeiten über ein Vierteljahrhundert heldenhaft überstanden hat, ist so beliebt, beim Gegner aber auch so verhasst, wie unser BFC Dynamo.

Fangen wir mit dem Januar 1990 an, als die damalige Vereinsführung unter Dr. Fuchs die „famose“ Idee hatte, den BFC in 1. FC Berlin umzubenennen, um so die Kurve auch in Sachen sportlicher Konterrevolution zu bekommen. Dass fast alle dieselben Leute um den 07.10.1989 herum noch stramme Anhänger des Sozialismus und „beste Freunde“ des Gründers des BFC, Genossen Erich Mielke, waren, versteht sich von selbst. Was sagt doch Heinrich Heine: „die jeden Staat ihr Eigen nennen – man könnte sie auch Lumpen nennen“. Der Ausverkauf der besten Spieler ab Februar 1990 (Doll, Terletzki, Rudwaleit) war natürlich unvermeidlich, denn die BRD-Profiklubs hatten mit Unsummen an Geld diese Sportfreunde in der ihr eigenen Form modernen Menschenhandels abgeworben.

Dynamo 4

Unser Vorsitzender, wie immer seit über 40 Jahren,
voll emotionaler positiver Energie

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Kim Yong Nam traf in Moskau zahlreiche Staatschefs

Aus Anlass des 70. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg traf der Genosse Kim Yong Nam, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, in Moskau mit zahlreichen Staatschefs und Führern zusammen, darunter mit Wladimir Putin, Dmitri Medwedew und Staatschefs aus Südafrika, der Mongolei, Venezuela, Simbabwe, Kasachstan, Armenien, Ägypten, Vietnam und Palästina, weiter mit dem Premierminister der Slowakei und anderen Staats- und Regierungschefs sowie mit dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon. Dies zeigt eindrucksvoll, dass das Weltfriedenslager, allen Machenschaften der Imperialisten unter Führung der USA zum Trotz, wächst und erstarkt. Das gibt Mut und Hoffnung für die Zukunft.

Kim Yong Nam trifft Raúl Castro Ruz - 150508

Treffen zwischen Kim Yong Nam und Raúl Castro Ruz in Moskau


Botschaftsempfang zum Tag der Sonne

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Es fand auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Ri Si Hong, ein feierlicher Empfang aus Anlass des Tages der Sonne, dem 103. Geburtstag des Ewigen Präsidenten Kim Il Sung am 15.04., statt. Daran nahm eine Delegation der AiP-D unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth teil. Unter anderem gehörte der Delegation auch der Abteilungsleiter für Korea & Kultur an. weiterlesen


Auf den Spuren von Kim Il Sung in der ehemaligen DDR

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Am 08. April d.J. besuchte eine Delegation unter Leitung ihres Vorsitzenden den Ort Golzow (Oderbruch), in dem der historisch bedeutsame Besuch
Kim Il Sungs in Begleitung von Erich Honecker am 01.06.1984 bei der LPG Golzow stattfand. Zugegen waren auch die Abteilungsleiter Singebewegung, Korea & Kultur sowie ein Vertreter des Wachregimentes Feliks Dzierzynski a. D. des MfS, ein ehemaliger führender Vertreter von ADN-Zentralbild und ein Angehöriger des Personenschutzes. Ein Höhepunkt war die Teilnahme zweier befreundeter koreanischer Genossen. weiterlesen


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (12)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 12

… Es ist eine Tatsache, dass die Willkür der USA-Imperialisten auf der internationalen Schaubühne zügelloser als je zuvor ist. Die USA-Imperialisten zwingen den Entwicklungsländern, den Ländern der Dritten Welt den Pluralismus und insbesondere die Parteienpluralität auf und üben Druck auf diese Länder aus, Geldmittel der Weltbank zu nutzen. Nicht wenige Länder gingen also infolge der Einführung der Parteienpluralität zugrunde. In einem Land in Afrika spielte sich aufgrund der Einführung des Mehrparteiensystems der anomale Vorgang ab, in dem ein progressiver Präsident aus seinem Amt vertrieben wurde. Deswegen sollten die Entwicklungsländer parallel zur aktiven Verwirklichung der Süd-Süd-Zusammenarbeit auf allen Gebieten der Politik, der Wirtschaft und Kultur mit vereinter Kraft der Willkür der USA-Imperialisten eine Abfuhr erteilen. Das, so meine ich, ist freilich für sie nicht einfach. Aber die USA werden ihre Position als Supermacht nicht lange aufrechterhalten können. Die Lage der USA wird mit jedem Tag schwieriger. Bei meiner gestrigen Unterhaltung mit Amerikanern antworteten sie auf meine diesbezügliche Frage, ihr Land mache jetzt die größte wirtschaftliche Krise durch. Die Wirtschaftskrise der USA ist eine unvermeidliche Erscheinung, die auf das Hegemoniestreben zurückzuführen ist. Zu den entwickelten kapitalistischen Ländern, die derzeit andere Länder ausplündern und ausbeuten, gehören nur 7 oder 8 Länder, darunter die USA, Deutschland, Frankreich und Japan, die untereinander viele Widersprüche haben. In Europa versuchen Deutschland und Frankreich den ganzen Kontinent unter ihre Kontrolle zu bringen, während Japan über Asien herrschen will. Die USA sind darum bemüht, solche Versuche zu verhindern. Wenn die USA weiterhin nach der Hegemonie streben, wird ihre Lage immer schwieriger. …


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (11)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 11

… Während meines gestrigen Gesprächs mit dem Vizepräsidenten des US-amerikanischen Zentrums für Strategische und Internationale Studien und mit seiner Begleitung wandte sich ein Delegationsmitglied mit der Frage an mich, wie ich das Problem des Devisenmangels regeln wolle, der sicherlich infolge des Untergangs der Sowjetunion und der anderen sozialistischen Länder Osteuropas, der Handelspartner Koreas, bestehen würde. Ich erläuterte ihm: Unser Handel mit diesen Ländern war umfangreich. Er hatte einen überwältigenden Anteil an unserem Außenhandel. Aus der Sowjetunion importierten wir sowohl Koks als auch Erdöl, und auch aus den osteuropäischen Ländern bezogen wir Rohstoffe. Da diese Länder zugrunde gegangen sind, wurde unser Handelsverkehr mit ihnen abgebrochen. Deshalb sind wir nicht frei von Schwierigkeiten. Aber wir treffen Maßnahmen, um die im Außenhandel entstandenen Schwierigkeiten zu überwinden. Wir arbeiten erneut eine Handelspolitik aus und orientieren uns dahin, den Handel mit Ländern wie Indien, Pakistan und Bangladesch zu entwickeln und insbesondere das Schwergewicht auf den Handel mit südostasiatischen Ländern der Dritten Welt wie Thailand, Malaysia, den Philippinen und Indonesien zu legen. …


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (8)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 8

… In den Ländern, in denen der Sozialismus vernichtet und der Kapitalismus restauriert ist, sind zurzeit unzählige Werktätige arbeitslos geworden, und es treten außerdem in sozial-ökonomischer Hinsicht verschiedene ernste Probleme auf. Die Menschen der osteuropäischen Länder glaubten, dass ihre Länder ein wohlhabendes Leben führen würden, wenn sie auf den Sozialismus verzichten und in die Europäische Gemeinschaft oder NATO eintreten, aber dieser Traum wurde nun jäh beendet. Die Bürger eines osteuropäischen Landes bildeten sich ein, die Amerikaner würden ihnen viel Hilfe erweisen, falls sie den Sozialismus über Bord werfen und den Kapitalismus restaurieren. Aber sie sollen bisher nur 100 Mio. Dollar von den USA bekommen haben. Die Bürger der ehemaligen UdSSR und der osteuropäischen Länder machten allerlei bittere Erfahrungen durch den Kapitalismus US-amerikanischer Prägung. Sie verspüren derzeit Reue darüber, dass sie den Sozialismus über Bord geworfen haben, wobei sie sich dazu verpflichten, um dessen Wiederauferstehung zu ringen. …


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (7)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 7

… Der Untergang dieser Länder liegt unter anderem daran, dass die Staatsmänner dieser Länder äußerst bürokratisch vorgingen. In der sozialistischen Gesellschaft dürfen die leitenden Funktionäre niemals bürokratisch vorgehen. Da in der kapitalistischen Gesellschaft die mit der Staatsverwaltung und der Wirtschaftsleitung befassten Personen getrennt voneinander arbeiten, können die Geldverdiener ohne allzu große Hindernisse weiter Geld verdienen, auch wenn die Herrscher über den Staat bürokratisch vorgehen und eine falsche Politik betreiben. In der sozialistischen Gesellschaft jedoch sieht es anders aus. Da im Sozialismus die Volksmassen Herren der Staatsmacht und der Produktionsmittel sind, sollten die leitenden Funktionäre stets unter die Volksmassen gehen, sich nach ihren Bedürfnissen erkundigen und so gemäß ihren Willen und ihren Bedürfnissen die Staatsverwaltung und Wirtschaftsleitung vornehmen. Die Staatsmänner der ehemaligen sozialistischen Länder Osteuropas gingen jedoch nicht wie erwünscht unter die Massen, sondern betrieben Politik, indem sie nur Decke ihrer Bürozimmer oder zu Moskau aufblickten. Wenn die Bürger ihren subjektiven Willen, der dem Willen der Volksmassen und der Wirklichkeit nicht entsprach, nicht akzeptieren, zwangen sie ihnen ihren Willen bürokratisch auf. Deshalb isolierten sie sich vom Volk, was schließlich die ernste Folge, den Zusammenbruch des Sozialismus, nach sich zog. In den besagten Ländern Osteuropas ist der Sozialismus durch solche unterwürfigen und bürokratischen Fehler der Repräsentanten untergegangen, aber keinesfalls deshalb, weil etwa die sozialistische Ordnung selbst problematisch wäre. Sie ist an und für sich gar nicht schlecht. …


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (6)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 6

… Bei uns kam jedoch kein Druck zur Wirkung. Chruschtschow riet mir einst, dass auch Korea in den RGW eintreten solle. Wir lehnten dies allerdings ab. Ich sagte zu ihm: Unser Land hält dem Internationalismus die Treue, wenn es durch das Schaffen aus eigener Kraft mit Erfolg den Sozialismus aufbaut, auch wenn es dem RGW nicht beitritt. Wenn wir die Sowjetunion nicht um Geld ersuchen, sondern mit unserem eigenen Potenzial auskommen, werden wir die Sowjetunion um so mehr entlasten, oder? Danach hielten die Sowjets sich fern. …


Kim Il Sung: Werke – Band 43 (5)

GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS

29. Juni Juche 81 (1992)

Teil 5

… Die sozialistischen Länder Osteuropas plapperten früher den Worten der Sowjetunion papageienhaft nach. Diese Länder erledigten jede Angelegenheit genauso wie die Sowjetunion. In der DDR war einst das Gefühl der Anhimmelung der Sowjetunion so stark, dass der Witz kursierte, in Berlin würden die Regenschirme aufgespannt, wenn es in Moskau regnet. Das war eine ironisch-kritische Bemerkung der DDR-Bürger darüber, dass die Führung ihrer Partei in Kriechertum verfallen war. Die sozialistischen Länder Osteuropas sind deshalb zum Zusammenbruch verdammt, weil sie die Sowjetunion anhimmelten und bei jeder Sache die sowjetische Art und Weise nachgeahmt hatten. Sie hätten nicht deshalb blindlings die „Perestroika“ mitmachen sollen, weil sie in der Sowjetunion im Gange war. Die ehemaligen sozialistischen Länder Osteuropas eiferten ihr in jeder Beziehung nach, was in vieler Hinsicht damit zusammenhing, dass die Sowjetunion sie befreit hatte. Die Völker dieser Länder konnten ihre eigenen Länder nicht aus eigener Kraft befreien. Die Sowjetunion hatte im Anschluss nach deren Befreiung die Teilnehmer der kommunistischen Bewegung in hohe Positionen befördert, so dass sie nicht umhinkonnten, die Sowjetunion anzuhimmeln. …