Archiv der Kategorie: Imperialismus

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert allen ehemaligen Mitarbeitern der MITROPA und besonders dem Verein Freunde der MITROPA e. V., die in Berlin-Köpenick eine hervorragende Ausstellung zur Geschichte ihres ehemaligen Betriebes gestaltet haben, ganz herzlich zum
100. Gründungsjubiläum der MITROPA
Besonders verdienstvoll ist es, dass nach der Zerschlagung des Betriebes durch die Bundesbahn-Gewaltigen erst zugunsten der DSG, später zulasten aller Reisenden, als auch die DSG zerschlagen wurde und der sog. Bordservice nur noch dadurch bestand, dass abgehetzte Mitarbeiter mit dem Rollwagen (Trolley) durch die Züge rennen mussten, um völlig überteuerte Waren anzubieten.
Die internationalen Züge der Deutschen Reichsbahn (DR) mit MITROPA-Besatzung nach Prag, Wien, Budapest, ja sogar bis Sofia und Moskau sind mit Namen wie Karlex, Vindobona, Metropol und Ost-West-Express fest verbunden. Sie stellten gastronomischen Service auf höchstem Niveau dar, was man natürlich nicht von jeder MITROPA-Bahnhofsgaststätte (es gab etwa 1000 davon) immer behaupten konnte. Es schwankte zwischen Spitzengastronomie (z. B. Leipzig Hbf.) und völlig undiskutablen Angeboten gerade an der Grenze zur VR Polen, z. B. MITROPA Guben).
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Kim Jong Un
Unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus die Arbeit des Frauenbundes weiter verstärken
Schreiben an die Teilnehmer des VI. Kongresses des Demokratischen Frauenbundes Koreas
17. November Juche 105 (2016)
Der VI. Kongress des Demokratischen Frauenbundes Koreas findet in der bewegenden Zeit statt, in der eine Generalaktion des ganzen Volkes für die vorfristige Verwirklichung der vom VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas dargelegten grandiosen Ziele für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates voller Tatkraft durchgeführt und im 200-Tage-Kampf zur Bekundung der Loyalität erstaunliche Wundertaten hintereinander vollbracht werden.
Ich beglückwünsche diesen Kongress herzlich und entbiete warme Grüße allen Kongressteilnehmerinnen, Funktionärinnen und Mitgliedern des Frauenbundes, ja allen anderen Frauen des ganzen Landes, die mit unserer Partei Gesinnung teilen und Schritt halten.
Der VI. Kongress des Frauenbundes wird ein historischer Anlass dazu sein, den unbeugsamen Willen und den revolutionären Geist der koreanischen Frauen zu demonstrieren, die der Partei folgend für den endgültigen Sieg der koreanischen revolutionären Sache tatkräftig kämpfen wollen, und gemäß den Forderungen der Epoche und der fortschreitenden Revolution die Arbeit des Frauenbundes zu verstärken und auf eine neue, höhere Stufe weiterzuentwickeln.
Die koreanische Frauenbewegung ist eine eigenständige Bewegung, die von Kim Il Sung eingeleitet wurde und unter der Führung von ihm und Kim Jong Il einen stolzerfüllten Entwicklungsweg zurücklegte.
Kim Il Sung erkannte tiefgründig die Wichtigkeit der Frauenfrage bei der Verwirklichung der revolutionären Sache, leitete im Feuer des antijapanischen Revolutionskampfes den Ursprung der koreanischen Frauenbewegung ein und schuf deren ruhmreiche Tradition. Nach der Befreiung des Landes gründete er den Frauenbund als Erste vor den anderen Organisationen der Werktätigen, wies ihm den hellen Weg für jeden Zeitabschnitt und jede Etappe der Revolution und des Aufbaus und führte ihn klug, damit er seiner Rolle als Transmissionsriemen und zuverlässiger Helfer der Partei hervorragend gerecht wurde. Er verkündete das Gesetz über die Gleichberechtigung der Frau, führte somit eine epochale Wende in der Stellung der Frauen herbei und entwickelte die Frauen zu einer mächtigen Kraft, die das eine Rad der Revolution dreht.
Kim Jong Il führte elanvoll die Arbeit dafür, die eigenständigen Ideen Kim Il Sungs über die Frauenbewegung und seine Verdienste zu verfechten, zu bewahren und sie erstrahlen zu lassen. Er verstärkte und entwickelte den Frauenbund zu einer revolutionären und kämpferischen Organisation, die die Führung der Partei treu unterstützt, und betrieb die Politik der Wertschätzung und Achtung der Frauen, damit sie ein würdevolles und glückliches Leben genossen und aktiv zum heiligen Kampf für den Sieg der sozialistischen Sache beitrugen.
Unter der klugen Anleitung der beiden großen Führer ließen der Frauenbund und die Frauen die Tradition der eigenständigen Frauenbewegung erstrahlen und schufen eine von Sieg und Ruhm gekrönte Geschichte.
Die koreanischen Frauen verehrten in den harten Jahren der Revolution Kim Il Sung und Kim Jong Il als Führer und Vater hoch, verfochten und verteidigten sie standhaft und setzten auch unter schlimmsten Umständen die von ihnen dargelegten Richtlinien und Kurse todesmutig durch. Die Treuergebenheit zu Partei und Führer war eine unerschütterliche revolutionäre Überzeugung der koreanischen Frauen und ihr Gewissen, Wille und ihre Praxis. weiterlesen
Ein Kommentar | Schlagwörter: 17. November, 17.11., 18. November, 18.11., 7. Parteitag, 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas, 7. Parteitag der PdAK, Beschlüsse, Brief, Choe Ryong Hae, Delegation, Delegationen, Delegiertenkonferenz, Delegiertenkonferenzen, Demokratische Volksrepublik Korea, Der VI. Kongress des Demokratischen Frauenbundes Koreas, DFBK, DVR Korea, DVRK, Führer, Frauenbund, Frauendbund, Frauenorganisation, Funktionärinnen, Genosse, Genossen, Ideologie, Imperialismus, Juche, Juche-Ideologie, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Kim Jong Un: Brief an Teilnehmerinnen am VI. Kongress des DFBK, Kim Ki Nam, Kimilsungismus, Kimilsungismus-Kimjongilismus, Kimjongilismus, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Loyalität, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Pjöngjang, Plenartagung, Pyongyang, Revolution, Schreiben, SFBK, Souveränität, Sozialismus, Sozialistischer Frauenbund Koreas, Tagung, Unabhängigkeit, Unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus die Arbeit des Frauenbundes weiter verstärken, Vaterland, VI. Kongress des DFBK, VII. Parteitag, Volk, Volksmassen, ZK | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Aus der Schatzkammer des Kimilsungismus & Kimjongilismus, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Am Freitag, den 18.11.2016, fand auf Einladung der Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Empfang zum Austausch der Einschätzung der aktuellen Weltlage statt. Die Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) stand unter Leitung von unserem Genossen Michael Koth, während die Delegation der Organsiation Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg unter der Leitung der verdienten Schriftstellerin und Völkerkundlerin Genossin Brigitte Queck stand.
Der Nachmittag wurde dazu genutzt, umfangreiche Solidaritätsspenden zu übergeben. Dabei handelte es sich unter anderem um wissenschaftliche Literatur in den Bereichen Physik, Chemie und Belletristik sowie um programmatische Schriften des Militärverlages der DDR.
Weiterhin wurde ein Himmelsbeobachtungsinstrument des VEB Carl Zeiss Jena übergeben. Der Höhepunkt war die Überreichung eines Spendenschecks für die Opfer der Flutkatastrophe im Norden der DVR Korea durch unseren Vorsitzenden (Schadensanalyse hier). Damit befindet sich die AiP-D in einer Reihe mit den besten Traditionen des antiimperialistischen Solidaritätskomitees der DDR unter der Leitung des Genossen Kurt Seibt, der mit unserem Vorsitzenden befreundet war. Ferner überreichte unser Vorsitzender abermals eine Originalausgabe der Leipziger Volkszeitung. Diesmal befasste sie sich auf der Titelseite mit dem Besuch einer DVRK-Delegation in Moskau im Auftrag des großen Führers, dem hochverehrten Genossen Kim Il Sung.
Die Gespräche in der Botschaft verliefen – wie gewohnt – in einer äußerst harmonischen und entspannten Atmosphäre, und jedem jungen Genossen, der noch zuvor Hemmungen hatte, und der deshalb noch niemals in der Botschaft der DVR Korea war, wurden diese durch die warmherzige Atmosphäre genommen.
Besonders freuten wir uns über die konstruktiven und vorwärtsweisenden Redebeiträge der Genossin Brigitte Queck, die eine schonungslose Abrechnung mit allen Verrätern und Totengräbern der DDR darstellte.
Diese gemeinsame Veranstaltung zwischen AiP-D und Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg einerseits und der Botschaft der DVR Korea andererseits beweist einmal mehr, dass unsere Losung „Vereint siegen… nicht getrennt unterliegen…“ oder jugendgemäß ausgedrückt:
Und wenn sie noch so hetzen…
wir sollten uns vernetzen!
Immer mehr Realität wird – und zwar zum Nutzen aller deutschen Patrioten und der DVR Korea – dass immer mehr aufrechte und anständige Menschen zueinender finden zum Nutzen beider Völker und des Weltfriedens!

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Jüngst wurde dem UN-Menschenrechtsrat ein Bericht von der grausamen Rassendiskriminierung in den USA vorgelegt. Diesbezüglich antwortete am 7. November der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:
Vor einigen Tagen gab eine für die Nachkommenschaft der Afrikaner zuständige Expertengruppe der 33. Sitzung im UN-Menschenrechtsrat ihren Bericht ab, der entlarvt, dass in den USA zahlreiche Nachkommen der Afrikaner wegen der Rassendiskriminierung zu Objekten der Gewalttaten und ermordet werden, aber die Übeltäter nur selten in der Verantwortung stehen und es bei der genügenden Ausübung des Menschenrechts der oben erwähnten Nachkommen „faktische strukturelle Diskriminierung“ gibt.
Wie im Bericht ersichtlich ist, besteht die grausame Lage der Schwarzen in der US-Gesellschaft darin, dass sie nur mit einem einzigen Grund zur dunklen Hautfarbe aus bei weißen Menschen zu Objekten von allerlei Diskriminierung und Verachtung werden und als Schießscheibe der weißen Polizisten wertlos getötet werden müssen.
Der sich in den USA mit jedem Tag zuspitzende Gegensatz zwischen den Menschenrassen ist ein unvermeidliches Produkt der tief verwurzelten Rassendiskriminierungsordnung in diesem Land, das als weltweit bei Menschenrechtsverletzungen schlimmster Staat anerkannt ist.
Trotz solcher Sachlage faseln die USA bei jeder Gelegenheit unverschämt von „Menschenrechtsfragen“ in anderen Ländern, insbesondere in afrikanischen, und versuchen sich auf dem internationalen Schauplatz wie ein „Menschenrechtsrichter“ zu benehmen.
Man kann erneut klar und eindeutig sagen, dass die USA weder Ansehen als „Menschenrechtsrichter“, noch dementsprechende Kompetenz noch Befugnis haben.
Die USA-Machthaber müssen ihr unverschämtes „Gefasel von Menschenrechten“ aufgeben und vor allem ihre korrupte und inhumane Gesellschaftsordnung, die sich in Chaos vom Gegensatz zwischen den Menschenrassen verwandelte, in die richtige Bahn lenken.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 33. Sitzung, Afrikaner, Antwort, Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea, Außenministerium, Ausbeutung, Bericht, Chaos, Demokratische Volksrepublik Korea, Diskriminierung, dunkel, dunkle Hautfarbe, DVR Korea, DVRK, Farbige, Gefasel, Gegensatz, Gegensätze, Gesellschaft, Gesellschaftsordnung, Hautfarbe, Imperialismus, Journalist, Journalisten, Kampf, KDVR, Korea, Menschenrecht, Menschenrechte, Menschenrechtsfrage, Menschenrechtsfragen, Menschenrechtskampagne, Menschenrechtsrat, Menschenrechtsrichter, Menschenrechtssituation, menschenrechtsverletzend, menschenrechtsverletzender Staat, Menschenrechtsverletzer, Menschenrechtsverletzungen, Menschenrechtverletzungen, Nachkommen, Nord-Korea, Nordkorea, Objekte, Polizisten, Rasse, Rassen, Rassendiskriminierung, Schießscheibe, Schutz der Menschenrechte, Schwarze, Sprecher, U.S., U.S.A., UN, UN-Menschenrechtsrat, UNO, UNO-Menschenrechtsrat, US$, US-Gesellschaft, US-Imperialismus, USA, USA-Gesellschaft, Verachtung, Volk, Volksmassen, wehrlos, weiß, weiße Polizisten, Weißer, wertlos | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Pyongyang, 05.11.2016 (KZNA) – Wie Medien berichten, redete die deutsche Kanzlerin Unsinn über die DVR Korea, als sie von den südkoreanischen Marionettentruppen den „Seouler Friedenspreis“ verliehen bekam.
Es wurde berichtet, dass sie gesagt haben soll, dass „Nordkorea mit seinen Atomwaffen- und Marschflugkörpertests die Nachbarstaaten bedrohe“ und dass „die nordkoreanische Führung entgegen internationalen Rechts die internationale Gemeinschaft herausfordere“.
Falls dies wahr wäre, sieht es so aus, als ob sie, die sich Kanzlerin von Deutschland nennt, nicht mit dem Kern der Situation auf der Koreanischen Halbinsel vertraut ist oder, dass sie nur die Worte Anderer nachplapperte.
Es ist wohlbekannt, dass die DVRK dazu gezwungen wurde, Zugang zu Atomwaffen zu erlangen, weil sie das Existenzrecht der Nation, die Unabhängigkeit des Landes und den Frieden in der Region vor der nuklearen Erpressung und einem möglichen Atomkrieg der USA seit Jahrzehnten zu sichern und zu verteidigen hatte.
Es ist nicht die DVRK, die internationales Recht bricht, sondern es sind die USA und ihre Anhänger, die bisher nie dagewesene Sanktionen und Blockade zum Ausradieren der Nation entgegen der UNO-Charta und der grundlegenden Prinzipien internationaler Beziehungen in Kraft setzten, nur, weil die DVRK ihnen nicht hörig ist.
Dies sind die harten Fakten, und trotzdem äußerte Merkel, die bekannt für ihre „Prinzipienfestigkeit und ihren kühlen Kopf“ ist, etwas, das den Fakten zuwiderläuft. Das können wir nicht übersehen.
Choe Sun Sil, die mehr als eine alte Hexe ist, wird nachgesagt, dass sie die Kultur Südkoreas kontrolliert und nun ihre Hände nach Deutschland ausstreckt. Das weckt den Verdacht, dass sie die „Preis“verleihung an die deutsche Kanzlerin verdeckt manipulierte.
Es scheint, dass Merkel etwas bei der Verleihung vorgelesen hat, was Choe ihr geschrieben hatte.
Deutschland sollte besser ein richtiges Verständnis der Situation auf der Koreanischen Halbinsel haben und sich selbst benehmen, anstatt die Lage durch den Verkauf von Taurus-Marschflugkörpern an Südkorea zu verschärfen.
AiP-D Meinung: Kanzlerin Merkel hat wieder einmal zur Schau gestellt, dass sie keinerlei Persönlichkeit besitzt sondern eitel einen „Seoul-Friedenspreis“ entgegennimmt und sich dann die „Dankes“rede noch von einer südkoreanischen Hexe schreiben lässt. Das lässt vermuten, dass sie auch in ihren politischen Geschäften nicht eigenständig denkt und handelt sondern vielmehr nach der Pfeife von „Beratern“ und „Lobbyisten“ tanzt. Wie anders sind ihre aberwitzigen politischen Äußerungen nicht nur zur Flüchtlingsfrage sonst zu verstehen? Oder ist sie vielleicht sogar wegen ihrer DDR Vergangenheit erpressbar?
In „ihrer“ „Dankes“rede in Seoul goss sie wieder einmal Feuer ins Öl der Konfrontationsfanatiker um „Präsidentin“ Pak Geun-hye und deren Strippenzieherin im Hintergrund Choe Sun Sil. Doch sie sollte es besser wissen… als ehemalige DDR-Bürgerin muss sie ganz genau wissen, was Kalter Krieg bedeutet. Das heißt, dass sie absichtlich provozierte, Recht in Unrecht verkehrte und so die stolze und würdige DVR Korea abermals verleumdete.
Wir fordern die Kanzlerin auf, endlich zu Verstand zu kommen, sich bei der Führung der DVR Korea zu entschuldigen, die völlig ungerechten Sanktionen zu beenden, die UNO zur Rückkehr zu ihrer wahren Mission zu veranlassen und die Lieferung der Taurus-Marschflugkörper an Südkorea zu stoppen! Gleichzeitig sollte sie beim neuen USA-Präsidenten Trump darauf drägen, endlich in Friedensverhandlungen mit der DVR Korea einzutreten. Vor der UNO sollte sie schließlich den „Menschenrechts“rummel um die DVR Korea beenden und die wahren Verletzer der Menschenrechte, die USA und ihre willigen Vasallen, zu denen sie leider auch gehört, und die für die vielen Kriege auf der Welt verantwortlich sind, verurteilen und sanktionieren!
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Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) weilte auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) vom 26.05. bis 06.06.d.J. in der DVR Korea. Hier lesen Sie den ersten Teil des Reiseberichts (als PDF-Datei können Sie ihn hier herunterladen):

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Der US-Vizeaußenminister hielt eine Schmährede, die die Stärkung unserer selbstverteidigenden nuklearen Abschreckungskraft problematisierte. Diesbezüglich antwortete am 2. November der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:
Am 28. Oktober verleumdete Blinken, US-Vizeaußenminister, beim Südkoreabesuch unseren gerechten Atom- und Raketenstarttest und stieß wagemutig wüste Schmähungen gegen die Regierung unserer würdevollen Republik aus.
Seine provokatorischen Schmähungen sind nichts anderes als letzte Verzweiflung der Obama-Gruppierung, die vor unserem siegreichen Vormarsch nach der Richtlinie über parallele Entwicklung in ungeheuere Angst gesetzt wird.
Sein Gefasel ist eine erbärmliche Klage der Obama-Gruppierung, der ein Los eines sinkenden Schiffs beschieden ist. Deswegen ist es nichts anderes als eine ekelerregende Ausrede dafür, sich der Verantwortung dafür zu entziehen, uns zur atomaren Bewaffnung und die Lage der Koreanischen Halbinsel in Kontrollunfähigkeit getrieben zu haben.
Diese Gruppierung kommt bisher noch nicht zur Besinnung und faselt von der Entnuklearisierung, was wahrhaft eine blödsinnige Komödie ist.
Ungeachtet der böswilligen Schmähungen der oben erwähnten Gruppierung gegen uns werden wir auf dem von uns festgelegten Weg noch energischer und wagemutiger vorwärts schreiten.
Für die Obama-Gruppierung, die in absehbarer Zeit das Ende ihrer Amtsperiode erleben muss, wäre es ratsam, sich in die Arbeit der anderen nicht einzumischen und ihre inneren Angelegenheiten in Ordnung zu bringen.
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Der verdiente Genosse Egon Krenz, ehem. Generalsekretär der SED, Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates und letzter Staatsratsvorsitzender der DDR, hielt kürzlich in Peking (Beijing), Hauptstadt der VR China, auf Einladung des ZK der KP Chinas eine programmatische Rede, in der er sachlich und kritisch auf eigene Fehler einging und den bodenlosen Verrat der Gorbatschow-Bande (1.11. und 24.11.1989) entlarvte. Wir veröffentlichen exklusiv seine Rede, die hier heruntergeladen werden kann:
Rede des Genossen Egon Krenz
Die Ausführungen des verehrten Genossen Egon Krenz unterscheiden sich Lichtjahre von den Äußerungen eines Hans Modrow nach seinem Aufenthalt in der VR China und bei der südkoreanischen Landesverräterclique und den widerlichen Kollaborateuren des US-Imperialismus.
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In Ergänzung zur Alternativen Einheitsfeier des OKV am 03.10.2016 in Berlin weisen wir ausdrücklich auf die Veröffentlichungen auf der Seite des OKV hin. Es handelt sich dabei um wichtige Reden des Vorsitzenden des OKV, Genossen Dr. Matthias Werner, sowie der letzten Vorsitzenden des FdGB, Anneli(e)s Kimmel, die sich niemals zu irgendwelcher Hetze gegen den Genossen Harry Tisch missbrauchen lies und um zwei weitere Redebeiträge. Dabei legen wir allen besonders die mit YouTube verlinkten Videos der Veranstaltung ans Herz.
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