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Die Botschaft der DVR Korea hat am Di, den 19.05.2015 das Bulletin Nr. 25-2015 herausgegeben. Es zeugt von der großartigen Kultur des koreanischen Volkes. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150519 – Bulletin 25 – Die Ahnentafel und das Siegel des Königs, die nach 600 Jahren erschienen
Nr. 25-2015
19. Mai 2015
Bulletin
Die Ahnentafel und das Siegel des Königs,
die nach 600 Jahren erschienen
Im Mai 1992 ging Präsident Kim Il Sung frühmorgens in die Stadt Kaesong und besichtigte die Altertümer der Stadt, ohne auch nur eine kurze Pause einzulegen. Dann besuchte er das Grab des Königs Wang Kon, das 8 km nordwestlich vom Stadtzentrum entfernt liegt.
Kim Il Sung blickte das Grab eine ganze Weile an, in Gedanken versunken. Er sagte, dass Wang Kon der erste Gründerkönig von Koryo gewesen sei, des ersten vereinigten Staates Koreas, doch sein Grab unansehnlich sei, dass er uns von unter der Erde beschimpfen würde, wenn man sein Grab in diesem Zustand belasse. Die Geschichtswissenschaftler sollen durch die Beratung mit Architekten einen Entwurf für die Ausgestaltung des Grabes ausarbeiten.
Die Nachkommen der königlichen Familie erfuhren von dieser Tatsache, weinten einige Nächte Tränen der Rührung und beschlossen, dem Präsidenten die Ahnentafel und das Siegel des Königs, den Hausschatz, der sich seit Generationen in ihrer Familie vererbt hat, zu übergeben.
Was diese Ahnentafel und das Siegel des Königs betrifft, wurden sie 600 Jahre lang von einigen Nachkommen aufbewahrt, die nach dem Zerfall der Koryo-Dynastie im Jahr 1392 mit knapper Not der Ausrottung der ganzen königlichen Familie durch Ri Song Kye entgangen waren.
„Tatsächlich, die Ahnentafel von Wang Kon ist erschienen? Wirklich ein seltenes Ereignis, das sich nur in guten Zeiten zuträgt. „
Mit diesen Worten sah sich Kim Il Sung die Ahnentafel und das Siegel des Königs an. Er blätterte in der königlichen Ahnentafel, wobei er sagte, dass Wang Kon Gründer von Koryo gewesen war, des ersten einheitlichen Staates in unserem Land, und dass er deshalb vorgeschlagen habe, das vereinigte Land die „Konföderative Demokratische Republik Koryo„ zu nennen, weil Koryo der erste einheitliche Staat unseres Landes gewesen war.
Er sah das Porträt Wang Kons in der Ahnentafel an und sagte lachend, er sehe auf dem Porträt gut aus.
Kim Il Sung ließ die „Ahnentafel der königlichen Familie von Kaesong„ und das von Wang Kon benutzte Siegel gut aufbewahren, schätzte die Tat der Nachkommen der Familie Wang hoch und gab ihnen ein Geschenk.
Zur Förderung der Vorzüglichkeiten der Nationaltracht
Chima (Rock) und Jogori (Jacke) Koreas ist eine der Nationaltrachten, die die koreanischen Frauen von alters her tragen. Diese elegante und schöne Frauenbekleidung mit einzigartigen Formen, Mustern und Farben spiegelt nationale Gefühle und Emotion des koreanischen Volkes wider.
In der Daesonger Schneiderei für koreanische Tracht, die zur Generalschneiderwerkstatt Daesong gehört, wird die Kraft dafür eingesetzt, solche Vorzüglichkeiten der Nationaltracht aktiv ins Leben zu rufen.
Bei der Schneiderarbeit von Chima und Jogori ist es in der Hinsicht auf ihrer Form wichtig, die Kurvenschönheit des Schulterteils und der Ärmellinie hervorzutreten. Die Schneider fertigen die sachten Kurven dieser Kleidungsteile so einwandfrei, dass die Gestaltungsform der traditionellen Nationaltracht ins Leben gerufen wird.
Auch die Näherinnen bemühen sich auch darum, sich die Geschicklichkeiten bei der Anfertigung dieser Kleidung wie dreifaches Nähen zu erwerben. Zudem leisten sie alle Näharbeiten bei Ärmel- und Jackerand sowie Rocksaum auf hohem Niveau.
Außerdem werden dabei entsprechend den Kleidungsformen, Farben und Zuneigungen der Frauen diverse Zeichnungen und Muster ausgewählt, sodass die Eleganz der Nationaltracht hervorgetreten wird. Die Verdeutlichung der Umrisslinien von Chima und Jogori und die Kombination der verschiedenen zarten und sanften Farben tun diese Kleidung noch mehr hervor.
Deswegen werden die Hochzeits-, Fest-, und Kinderbekleidungen, die in dieser Schneiderei angefertigt werden, in Landesausstellungen für Koreanische Trachten, die jährlich stattfinden, hoch eingeschätzt.
Viele Menschen besuchen ununterbrochen diese Schneiderei, die die morphologische Schönheit von Chima und Jogori Koreas ausgezeichnet hervortun lässt.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Di, den 19.05.2015 das Bulletin Nr. 24-2015 herausgegeben. Es zeugt von der großartigen Kultur des koreanischen Volkes. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150519 – Bulletin 24 – ‚Arirang‘ und die koreanische Nation
Nr. 24-2015
19. Mai 2015
Bulletin
„Arirang“ und die koreanische Nation
Arirang, Arirang, Arariyo
Ich gehe den Bergpfad „Arirang„ über.
… …
„Arirang„ ist ein repräsentatives Volkslied der koreanischen Nation. Seitdem dieses Lied geschaffen wurde, ist ja lange Zeit vergangen. Aber alle Koreaner singen gern dieses Lied.
Am Ende des 14. Jahrhunderts wurde dieses Lied unter den Menschen im Westgebiet der Koreanischen Halbinsel gesungen. Das einfache und populäre Lied, in dem sich die Liebesbeziehung widerspiegelt, vertrat das einmütige Streben der damaligen Bevölkerung nach einem glücklichen Leben in der hellen Welt und ebensolchen Wunsch.
Die schönen und sanften Melodien sind vom lebendigen Gedanken und Gefühl der die Heimat und das Vaterland liebenden Koreaner durchdrungen. Daher wurde während der langjährigen Geschichte die Breite der Themen und Gedanken erweitert und dabei zahlreiche örtliche Abarten wie „Kosong-Arirang“ und „Tanchon-Arirang„ usw. geboren.
Solches Volkslied wurde während der Okkupation Koreas durch den japanischen Imperialismus (1905-1945) als Ausdruck des Widerstands gegen ihn gesungen. Dann erließ der japanische Imperialismus im Jahr 1929 unter dem Vorwand der Verhinderung der öffentlichen Ruhe und Ordnung ein Verbot dieses Lieds, strich den Text im koreanischen Liederbuch, verbot die Herstellung und den Verkauf der Schallplatte mit dem Lied „Arirang„. Aber die Melodie von diesem Lied erklang im Herzen des Volkes immer. Während es gegen die Repressalien der japanischen Polizei, die es zum Singen der japanischen Lieder zwang, kämpfte, sang es dieses Lied noch lauter und sehnte nach dem nationalen Befreiungstag, das Lied „Arirang„ singend.
Während des Marathonlaufs bei der Sommerolympiade (Berlin) in Deutschland im August Juche 25 (1936) trat Son Ki Jong (Koreaner), getragen aber Abzeichen der japanischen Fahne am Brust, ins Stadion zuerst ein. Damals sangen die ihn anfeuernden Landleute das Lied „Arirang„ und demonstrierten so ihren nationalen Charakter vor der Welt.
Im befreiten Vaterland gestaltete unser Volk beim freudigen Tanz von „Arirang„ das neue demokratische Korea und beschleunigte den Wiederaufbau nach dem Krieg und den Aufbau des Sozialismus dynamisch.
So war das Lied „Arirang„ immer – bei der Freude und Trauer – als Begleiter im Herzen des koreanischen Volkes. Mit der langen Zeit veränderte sich das Lied in das mit verschiedenartigen Melodieformen und dementsprechend auch dessen Emotion.
In Texten von „Arirang„ wurden die schönen Charakterzüge der Einheit von Armee und Volk, einander zu helfen und mitzureißen, entsprochen; das Lachen des Volkes, das im sozialistischen Vaterland ein glückliches Leben führt, wurde zur freudigen Melodie des Lieds „Arirang vom Aufblühen und Gedeihen„. In diesen Tagen sang das koreanische Volk die revolutionären Verdienste von Kim Jong Il, der durch Songun das Schicksal des Vaterlandes und der Nation geschützt hatte, in der Melodie von „Songun-Arirang„.
„Arirang„ ist Symbol und Repräsentation der koreanischen Nation.
Daher sangen die Nord-, Süd- und Auslandskoreaner in verschiedenen Gelegenheiten wie beim gesamtnationalen Konzert für die Vereinigung des Landes das Lied „Arirang für die Vereinigung„ in Sehsucht nach der Vereinigung des Landes und mit dem Schmerzen der Spaltung des Landes; als die Sportler einer einheitlichen Mannschaft von Nord und Süd am internationalen Wettkampf teilnahmen, feuerten sie das Lied „Arirang„ singend an und liefen im Stadion. Bei der Eröffnungsfeier der 27. Olympischen Spiele in Sydney Juche 89 (2000) traten die Sportler von Nord und Süd das Lied „Arirang„ singend gemeinsam auf. Überall in der Welt, wo Koreaner leben, kann man die Marke „Arirang„, die „Arirang„-Restaurants und -Shops sehen.
Das „Arirang„ wird in verschiedener Form wie Orchestermusik, Gesang, Kantate, Instrumentalensemble, Filmmusik und Tanz interpretiert und beim Volk weit gesungen.
Der Stummfilm „Arirang„, geschaffen Juche 15 (1926), die „Arirang„-Orchestermusik, geschaffen Juche 65 (1976), Novelle „Arirang„, das Lied „Arirang„, das im mehrteiligen Spielfilm „Die Nation und das Schicksal„ wichtige Darstellungsrolle spielt, und die große Massensport- und Kunstschau „Arirang„, Trägerin des
“Kim-Il-Sung-Preises“, die im August Juche 96 (2007) ins Guinnessbuch eingetragen wurde …
Rückblickend ist das Volkslied ein Kulturerbe, das mit tausendjähriger Geschichte überliefert wird.
Das Volkslied „Arirang„ wurde bei der 9. Sitzung des zwischenstaatlichen UNESCO- Ausschusses für den Schutz nichtmaterieller Kulturerben in Paris (vom 24 bis zum 28. November 2014) in den „repräsentativen Katalog von nichtmateriellen Kulturerben der Menschheit„ eingetragen.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Mi, den 13.05.2015 das Bulletin Nr. 23-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150513 – Bulletin 23 – KIM JONG IL und seine unvergänglichen Verdienste
Nr. 23-2015
13. Mai 2015
Bulletin
Kim Jong Il und seine unvergänglichen Verdienste
um den Ausbau der Partei
Am 19. Juni 1964, heute vor 51 Jahren, begann der Lenker Kim Jong Il (1942-2011) seine Arbeit im ZK der PdAK.
Im ganzen Verlauf seiner Führung der PdAK sah er in der Festigung und Weiterentwicklung der Partei einzig und allein zur Partei Kim Il Sungs (1912-1994), ihres Gründers, seine größte Aufgabe und erfüllte sie auf glänzende Weise.
Er stellte das revolutionäre Gedankengut Kim Il Sungs, die Juche-Ideologie, als die einzige Leitideologie der PdAK heraus und verkündete die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu der Juche-Ideologie als das oberste Programm der Partei.
Dank seiner Führung festigte und entwickelte sich weiter die PdAK zu einer ideellen reinen Körperschaft, in sich geschlossenen organisatorischen Ganzheit und einheitlichen Gemeinschaft des Handelns, in der das einheitliche ideologische System und das einheitliche Führungssystem des Führers unerschütterlich durchgesetzt sind.
Aufgrund der Umtriebe der modernen Revisionisten wurde damals in vielen sozialistischen Regierungsparteien die führende Autorität der Führer befleckt und hatte die sozialistische Weltbewegung Turbulenzen zu meistern und tausend Qualen zu erleiden. Seinerzeit hielt die PdAK hoch das Banner der Sache des Führers für den Parteiausbau und stabilisierte felsenfest die organisatorische und ideologische Einheit und Geschlossenheit der Partei um Kim Il Sung als Zentrum. Das war ein wertvolles Ergebnis der durchdringenden Einstellung Kim Jong Ils zum Führer, seines außergewöhnlichen Scharfblicks, seiner prinzipienfesten und entschlossenen politischen Entscheidung und seines bewährten Führungstalents.
Kim Jong Il baute die PdAK zu einer Partei aus, die mit den Volksmassen ein in sich vollendetes Ganze bildet, das Schicksal des Volkes voll und ganz verantwortet und ihm treuergeben dient.
Er blickte ein wichtiges Prinzip des Parteiaufbaus und eine mit der Existenz der Partei zusammenhängende Frage darin, die wie die Blutsverwandtschaft enge Verbundenheit der Partei und der Volksmassen zu festigen und die Massenbasis der Partei zu konsolidieren. Er setzte sich dafür ein, dass die Massenlinie der PdAK mit aller Konsequenz zum Durchbruch kam und alle Parteiorganisationen und -funktionäre stets unter das Volk gingen und als dessen treue Diener lebten und arbeiteten.
Er betrieb allseitig eine Politik der Menschlichkeit und Güte – eine Politik der Liebe und des Vertrauens – und eine breit angelegte Politik. Dank seiner Führungstätigkeit vermochte die PdAK ihre Macht als eine Partei, die auch inmitten von weltweiten politischen Wechselfällen und Prüfungen erstmals in der Geschichte eine einmütige Geschlossenheit von Führer, Partei und Massen glänzend verwirklichte, die ganze Gesellschaft in eine einträchtige sozialistische große Familie verwandelte, genoss in den gewöhnlichen wie auch harten Zeiten unverändert bei den breiten Massen absolute Unterstützung und ebensolches Vertrauen und führte das Werk des sozialistischen Aufbaus auf den siegreichen Weg zu veranschaulichen.
Er festigte und entwickelte weiter die PdAK zu einer mächtigen politischen Kraft, die das Werk der Songun-Revolution hervorragend führt.
Er betrat früh mit Kim Il Sung den Weg zur Führung der Songun-Revolution und widmete der Stärkung und Weiterentwicklung der Koreanischen Volksarmee (KVA) tiefe Aufmerksamkeit. Dadurch erreichte er, dass die Führung der KVA durch die PdAK unentwegt realisiert und die Linie für die Umformung der ganzen Armee getreu der Juche-Ideologie konsequent durchgesetzt wurde.
Insbesondere entsprechend den Forderungen der in 1990er Jahren des letzten Jahrhunderts veränderten Umwelt und der Entwicklung der Lage institutionalisierte er die Songun-Politik als Hauptpolitikstil des Sozialismus und festigte und entwickelt die PdAK zu einer politischen Organisation zur Führung der Songun-Revolution weiter.
Er hielt Songun als den Lebensfaden der Partei und Revolution im Griff und löste alle Fragen nach dem Prinzip der Voranstellung des Militärwesens. Er stellte die Volksarmee als die Hauptformation des sozialistischen Werkes in den Vordergrund, setzte ununterbrochen den langen Weg der Songun-Revolution fort und lenkte unermüdlich die Volksarmee, damit sie ihrer Mission und Rolle als Bannerträger der Songun-Revolution vollauf nachkam.
Und er sorgte dafür, dass alle Parteimitglieder den politischen und ideologischen Charakterzügen der Volksarmee aktiv nacheiferten und unter allen Parteiorganisationen und -funktionären der revolutionäre und kämpferische Arbeitsstil der Volksarmee, ihre parteipolitischen Arbeitsmethoden und ihr lebendiges Vorbild der Aufeinanderabstimmung der militärischen und politischen Arbeit breit verallgemeinert wurden. Dadurch wurden der revolutionäre Charakter, die Organisiertheit, die Diszipliniertheit und die geschlossene Kraft der PdAK außergewöhnlich gefestigt und erhöhten sich weiter führende Autorität und Rolle gegenüber der Revolution und dem Aufbau.
Kim Jong Il bildete Koreas Armee und Volk zu starken der Geisteskraft heran und bewog sie dazu, bei der Bewerkstelligung der Sache der PdAK, des Werkes für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates säkulare Umwälzungen und Wundertaten zu vollbringen.
Die PdAK, geführt von ihm, der er frühzeitig die Parteiarbeit in eine Beschäftigung mit den Menschen, eine Beschäftigung mit deren Ideen und Gefühl, unumkehrbar verwandelt hatte, bekam in der Revolution und Aufbauarbeit das Gedankengut als Hauptsache fest in den Blick, stellte die politische und ideologische Arbeit als ersten Prozess aller Angelegenheiten heraus, erhöhte so den revolutionären Elan und schöpferische Aktivität der Volksmassen allseitig und brachte gestützt darauf das grandiose historische Werk für die Umgestaltung der Natur und Gesellschaft und die Umformung der Menschen getreu der Juche-Ideologie dynamisch voran.
Er veröffentlichte Mitte der 1990er Jahre des vergangenen Jahrhunderts „Die ideologische Arbeit in den Vordergrund stellen – ein unumgängliches Erfordernis der Verwirklichung des sozialistischen Werkes“, „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ und andere Arbeiten. Und er erwirkte, dass die Flamme der ideologischen Revolution noch heftiger aufloderte. So zog er die Armee und das Volk zu Starken in Idee und Kredo, zu geisteskräftig Starken, heran, die vom unumgänglichen Sieg des Sozialismus überzeugt sind. Das wurde zu einer mächtigen Garantie dafür, dass Koreas Armee und Volk im Kampf um den Schutz des Sozialismus und beim Aufbau eines aufblühenden Staates stets Siege erringen konnten.
Koreas Armee und Volk änderten trotz größerer Mängel an allem mit unbeugsamer Geisteskraft grundlegend das Antlitz des Landesterritoriums, beschleunigten die Modernisierung der Volkswirtschaft und ihre Umgestaltung auf der Basis der Informationsindustrie und leiteten bei der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung des Landes sowie beim Aufbau der sozialistischen Kultur eine große Blütezeit ein. Das ist ein Ergebnis der Führung Kim Jong Ils mit Vorausblick, der in der Revolution und Aufbauarbeit seine vorrangige Kraft für die Festigung der ideologischen Position eingesetzt hatte.
Seine Verdienste um den Bereich des Ausbaus der Partei werden mit dem endlos Sieg auf Sieg erringenden sozialistischen Korea in alle Ewigkeit erstrahlen.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Di, den 12.05.2015 das Bulletin Nr. 22-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150512 – Bulletin 22 – Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea
Nr. 22-2015
12. Mai 2015
Bulletin
Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea
Die USA griffen über Jahrhundert hinweg zu allen Mitteln und Methoden, um das sozialistische Korea umzustürzen. Vor kurzem schwatzte sogar Obama lauthals davon, Korea sei so schnell wie möglich „umzustürzen“.
Ist die Hoffnung der USA realisierbar?
Es steht fest, dass dies auf ewig unmöglich ist.
Der Grund dafür besteht erstens darin, dass das sozialistische Korea einen großen Führer in seiner Mitte weiß.
Präsident Kim Il Sung, Gründer der DVRK und Urahn des sozialistischen Korea, erhellte, dass allein der Weg zum Sozialismus das Glück des Volkes und das Gedeihen der Nation verwirklicht, führte den Aufbau einer neuen Gesellschaft, den Koreakrieg (1950-1953), den Wiederaufbau nach dem Krieg und den sozialistischen Aufbau zum Sieg und errichtete so einen starken sozialistischen Staat, der absolute Unterstützung und ebensolches Vertrauen seitens der Volksmassen genießt und mit der Souveränität, Selbstständigkeit und Selbstverteidigung sein majestätisches Aussehen demonstriert. Wie stark und unbesiegbar er ist, ist allein daraus gut ersichtlich, dass das sozialistische Korea auch zu der Zeit, als Ende des letzten Jahrhunderts in verschiedenen Ländern der Sozialismus scheiterte, unerschütterlich blieb.
Als die vereinten imperialistischen Kräfte mit den USA an der Spitze den hintereinander folgenden Zusammenbruch von vielen sozialistischen Ländern als eine Gelegenheit ausnutzend vom „völligen Ende des Sozialismus“ faselten und die Speerspitze ihrer Angriffe auf das unentwegt unter dem Banner des Sozialismus vorwärts schreitende Korea konzentrierten, institutionalisierte Kim Jong Il, Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVR Korea, die Songun-Politik als Hauptstil der sozialistischen Politik und setzte sie allseitig durch. Dank der Songun-Führung durch Kim Jong Il ragte das sozialistische Korea als ein künstliche Erdsatelliten bauender und startender Staat und Atomwaffenstaat empor, zu denen weltweit nur einige Länder zählen. Die Versuche der alliierten imperialistischen Kräfte zur militärischen Erdrosselung dieses Landes schlugen völlig fehl, und die Souveränität und der Sozialismus Koreas wurden glänzend verteidigt. Es war kein Zufall, dass der amerikanische Rundfunk VOA zu jener Zeit meldete: „Man muss gebührenderweise anerkennen, dass der Lenker Kim Jong Il ein bisher der Welt unbekannter außergewöhnlicher politischer Führer, ein sozialistischer Politiker und Militär mit der erstaunlich absoluten Überzeugung und Loyalität gegenüber dem Sozialismus und Standhaftigkeit ist“.
Das sozialistische Korea, das den Präsidenten Kim Il Sung und den Vorsitzenden des Verteidigungskomitees Kim Jong Il als ewige Führer verehrt und unter der Anleitung des Lenkers Kim Jong Un, Kim Il Sungs
und Kim Jong Ils Ebenbild, voranschreitet, erreicht heute Sieg auf Sieg, alle Herausforderungen der feindlichen Kräfte entschlossen zurückweisend. Dank ihm erreicht die als Kernwaffen mächtigere einmütige Geschlossenheit von Führer und Armee und Volk den höchsten Stand und aufersteht ein sozialistischer zivilisierter Staat, der sich über eine unbesiegbare militärischer Kraft mit Atomstreitmacht als Rückgrat, eine auf Spitzenwissenschaft und -technik basierende feste selbstständige Wirtschaft und Basen für das Massenkulturleben von Weltgeltung verfügt.
Der zweite Grund ist darin zu finden, dass sich das sozialistische Korea von einem ungewöhnlichen Leitgedanken leiten lässt.
Die internationale Gesellschaft hielt den Sozialismus für gleich, aber die politischen Unruhen Ende des letzten Jahrhunderts ließen die Menschen Korea mit neuen Augen ansehen. Der koreanische Sozialismus beruht auf der Juche-Ideologie, worin der Grundfaktor besteht, der diesen Sozialismus von dem anderen Sozialismus unterscheidet.
Die von Kim Il Sung begründete und von Kim Jong Il weiterentwickelte und bereicherte Juche-Ideologie ist eine anthropozentrische Weltanschauung und der Leitgedanke im Zeitalter der Souveränität, der den Weg für die Verteidigung und Verwirklichung der Souveränität der Volksmassen, der Souveränität des Landes und der Nation wissenschaftlich fundiert beleuchtet. Weil diese Ideologie beim Aufbau und in den Tätigkeiten des Staates konsequent durchgesetzt wurde, konnte Korea zu einem Staat des Volkes, zur sozialistischen Ordnung mit den Volksmassen im Mittelpunkt aufgebaut werden, in der es keine Ausbeutung und Unterdrückung gibt, das Volk Herr über alles ist und alles ihm dient.
In Korea, der Heimat der Juche-Ideologie, üben die Volksmassen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Rechte als Herr aus, werden das sozialistische Eigentum und das kollektivistische Prinzip konsequent bewahrt und herrscht in der ganzen Gesellschaft die Atmosphäre, in der die Interessen und Bequemlichkeit des Volkes bevorzugt und verabsolutiert werden.
Das koreanische Volk spürt durch seine wirklichen Erlebnisse die Richtigkeit und Wahrheit der Juche-Ideologie an eigenem Leib und will nicht irgendeinen anderen Weg außer dem von dieser Weltanschauung beleuchteten Weg des Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt kennen.
Der Grund besteht drittens darin, dass das koreanische Volk den Sozialismus für sein Leben und seine Existenz hält.
Obwohl es noch schwierig ist und an vielem mangelt, hat das koreanische Volk eine unbeschreibliche Zuneigung zur sozialistischen Ordnung. Es will seinen Sozialismus, in dem das ganze Land eine einträchtige große Familie bildet, das allgemeine unentgeltliche medizinische Betreuungssystem und die allgemeine unentgeltliche zwölfjährige Schulpflicht eingeführt sind, die Wohnungen auf Kosten des Staates gebaut und der Bevölkerung kostenlos zugewiesen werden und für sie einzig in der Welt die Steuern ein Fremdwort sind, durch nichts ersetzen.
Nicht hinwegzusehen ist auch die Tatsache, dass das koreanische Volk um des Sozialismus willen als die Menschen anderer Länder mehr Schwierigkeiten überwinden und mehr Blut und Schweiß widmen musste.
In der siebzigjährigen Zeit musste das Volk dieses Landes um den Aufbau und Schutz des Sozialismus einen Krieg mit den alliierten imperialistischen Kräften mit den USA an der Spitze erleben und überwand bzw. bestand heroisch auch in den zig Jahren nach dem Krieg inmitten von unaufhörlichen Kriegsbedrohungen und brutalen Sanktionen und Blockaden, den Gürtel enger geschnallt, die harten Schwierigkeiten und Prüfungen. Könnte man denn den Preis des wertvollen Lebens und Bluts und Schweißes leicht aufgeben?
Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea wird heute dank des Lenkers Kim Jong Un weiter verstärkt. Unter seiner Anleitung sieht das koreanische Volk dem Tag des endgültigen Sieges entgegen, beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates die Erdenbürger in Erstaunen versetzende Wunder und Erneuerungen schaffend.
Die DVR Korea wird als ein unbesiegbar starker sozialistischer Staat für immer erstrahlen.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Sa, den 02.05.2015 das Bulletin Nr. 21-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150502 – Bulletin 21 – DPRK FM Spokesman on Revised ‚U.S.-Japan Defense Cooperation Guidelines‘
Nr. 21-2015
02. 05. 2015
Bulletin
DPRK FM Spokesman on Revised „U.S.-Japan
Defense Cooperation Guidelines“
Pyongyang, April 30 (KCNA) — Diplomatic and military authorities of the United States and Japan held a security meeting on April 27 to revise the „U.S.-Japan defense cooperation guidelines“.
In the new „guidelines“ the U.S. set major five sectors for security cooperation with Japan ranging from „peace time“ to „contingency“, calling for such strengthened role of the Japan „Self-Defense Forces“ (SDF) as ballistic missile interception, logistic support to the U.S. forces worldwide, guarantee of maritime security, search and mine sweeping, non-proliferation of WMDs, inspection of vessels and anti-terrorism operation.
After all the U.S. expanded to the whole world the sphere of SDF’s activities, which had been limited to the vicinity of Japan, and made it possible to get military support from Japan during its military operation in any part of the world.
In this regard, a spokesman for the DPRK Foreign Ministry issued a statement on Thursday condemning the revised guidelines.
What cannot be overlooked is the fact that the U.S. pulled up the DPRK, contending that the revision was needed to „deter any provocative action“ of the latter, the statement said, adding:
The U.S. asserted that the revised „guidelines“ are to cope with „threat“ from the DPRK.
But it is the ulterior objective of the U.S. to lessen its heavy burden of military spending with the strengthened role of SDF, use Japan as a shock brigade for realizing its ambition for world supremacy, encircle and contain its rivals in Eurasia by force of arms and maintain its hegemonic position.
The U.S. has fanned up Japan’s revival of militarism to attain its goal, in disregard of the world concern over the latter’s attempt to embellish and deny the past history.
The strengthened U.S.-Japan military alliance will inevitably harass the stability of Northeast Asia, foment confrontation and friction in the region and spark off disputes and arms race.
No matter how the structure of relations among neighboring countries may change, the DPRK will invariably hold fast to the Songun politics and the line of simultaneously developing the two fronts and bolster up its capabilities for self-defense with the nuclear deterrent as a pivot unless the U.S. gives up its hostile policy aimed to stifle the former.
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Die Botschaft der DVR Korea hat heute das Bulletin Nr. 20-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150430 – Bulletin 20 – U.S. Moves to Plug S. Korea into MD System under Fire
Nr. 20-2015
30. 04. 2015
Bulletin
U.S. Moves to Plug S. Korea into MD System under Fire
Pyongyang, April 30 (KCNA) — A spokesman for the Disarmament and Peace Institute of the Foreign Ministry of the DPRK Thursday released a statement denouncing the U.S. for running the whole gamut of intrigues to plug south Korea into the U.S.-led missile defense system by deploying THAAD in south Korea under the pretext of „threat“ from the DPRK.
The statement said:
The U.S. and south Korean puppet authorities at a recent KIDD meeting confirmed an operation plan for deterring „threat from north’s nukes and missiles“ in the light of coordinated operation and agreed to operate the U.S.-south Korea „deterrence strategic committee.“
The U.S. is attempting to deploy THAAD in south Korea for the first time in the wake of its deployment on the mainland and Guam. This is related to the establishment of MD, an important part of the strategy for dominating the Asia-Pacific region.
The ulterior aim sought by the U.S. in the projected deployment of THAAD in south Korea under the pretence of „threat“ from the DPRK is to forward-deploy high-performance radar in south Korea in order to rapidly monitor and chase the movements of missiles of the rivals in the Eurasian region.
The U.S. deployment of THAAD in south Korea would result in unilaterally weakening or disabling the deterrent force of strategic forces of neighboring countries and, consequently, upsetting the existing deterrence balance between the U.S. and surrounding countries. This would spark off mistrust and friction between the surrounding countries and the U.S. and south Korea which allowed its deployment and would entail irretrievable baneful consequences and new danger to the security environment in the region.
The escalating tension in the region would make the south Korean puppet forces having the shackling „alliance“ with the U.S. increasingly dependent on it.
In the final analysis, through the deployment of THAAD the U.S. seeks to achieve its military purpose and, at the same time, strain the relations between south Korea and surrounding countries to put Seoul under its tighter control.
The surrounding countries warn that deployment of THAAD in south Korea would go beyond the „red-line“ and south Korea would become a target of nuclear attack from other countries. This fully reflects their concern and caution of other countries against THAAD.
The deployment of THAAD in south Korea would further increase the danger of conflict among powers in Northeast Asia. This will compel the DPRK to bolster up its military capability to cope with it as the DPRK will be exposed to its threat.
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Am Montag, den 02.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über die Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea bezüglich der gemeinsamen aggressiven Militärmanöver Südkoreas und der USA. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150302 – Bulletin 15 – KCNA – DPRK FM Spokesman Denounces U.S.-S. Korea Joint Military Exercises
Nr. 15-2015
02. 03. 2015
Bulletin
DPRK FM Spokesman Denounces
U.S.-S. Korea Joint Military Exercises
Pyongyang, March 2 (KCNA) — A spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK released the following statement Monday in connection with the fact that the U.S. started with the south Korean puppet forces Key Resolve and Foal Eagle joint military exercises, war exercises for invading the DPRK, despite its repeated warnings:
The drills to be staged across south Korea from March 2 to April 24 are said to involve huge U.S. forces in south Korea, the U.S. mainland, Japan and other overseas bases, south Korean puppet forces and massive war means including a U.S. coastal warship that was manufactured to suit the seabed features off the Korean peninsula.
The exercises are intolerable aggression moves pursuant to the U.S. Korea strategy designed to „bring down“ the socialist system chosen by the Korean people.
By putting sustained military pressure on the DPRK the U.S. seeks to prevent it from concentrating efforts on economic construction and the improvement of the people’s living standard, and by describing those exercises as „annual and defensive ones“, it seeks to make the DPRK accustomed and get used to its war exercises and grow lax and then invade the DPRK in the end.
The U.S. launch of the joint military exercises on the Korean peninsula in defiance of the unanimous protest and denunciation by people around it is prompted by a sinister trick pursuant to its pivot to Asia-Pacific strategy.
Through the continued joint military exercises the U.S. intends to keep the south Korean puppet forces, its servants, close to it, stem the north-south relations from advancing and use the puppet forces as cannon fodder for besieging and containing surrounding countries.
At the same time, the U.S. also seeks to keep the situation on the peninsula tense and maintain the pretext for arms buildup in the Asia-Pacific region.
The joint military exercises this year have more provocative nature than ever before.
The DPRK set forth bold and flexible proposals to remove the danger of war, defuse tension and create a peaceful environment on the Korean peninsula this year and has made sincere efforts for their realization.
It clarified that in case the U.S. stops for the time being joint military exercises in and around south Korea, we have the willingness to respond to it with a moratorium on a nuclear test which the U.S. is much concerned about, and expressed the stand that we are always ready to sit with the U.S. at a negotiating table.
But from the outset of the year the U.S. president personally declared „additional sanctions“ against the DPRK and blustered that it will „bring down“ the socialist system which the Korean people regard dearer than their own lives, and started the aggression war exercises with the south Korean puppet forces against the DPRK, thereby blatantly challenging the sincere proposals and efforts made by the DPRK.
This has only brought to light the nature of the U.S. as the chief culprit escalating tension and harassing peace and the deceptive nature of its hypocritical talk about dialogue.
The exercises have especially high possibility of causing a spark, given the grim situation and atmosphere caused by the U.S. and the south Korean puppet forces‘ provocative anti-DPRK confrontational frenzy.
Now that the U.S. has become all the more pronounced in its hostile policy toward the DPRK, bereft of reason, the army and people of the DPRK will take tougher counteraction of justice.
As already declared, they are fully ready for any form of war which the U.S. wants and may opt and are full of the firm will to counter the enemies‘ slightest provocation with the just great war for national reunification.
In case a war breaks out on the Korean peninsula at last, the U.S. and the south Korean puppet forces can never evade consequences and responsibilities.
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Am Sonnabend, den 14.02. fand in einem Arbeiterlokal im Ostteil Berlins aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns, dem 73. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Jong Il am 16.02., die Festveranstaltung der AiP-D im Beisein von Vertretern der Botschaft der DVR Korea in der BRD statt.

Nach den Ausführungen unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth und der herzlichen Erwiderung eines Vertreters der DVRK-Botschaft kam es zu einer mehrstündigen herzlichen und konstruktiven Diskussion über die Gründe des Scheiterns des Sozialismus auf deutschem Boden und seines Aufblühens auf der koreanischen Halbinsel. Ein koreanischer Genosse würdigte historisch zurückblickend, trotz aller Fehler und Irrtümer, die historischen Verdienste der SED bei der Entwicklung und Vertiefung der internationalen Solidarität besonders im Bruderbund mit der DVRK seit den 1950er Jahren. Bei dieser Gelegenheit überreichte unser Vorsitzender Genosse Michael Koth (fast schon traditionell) eine weitere historische Ausgabe der Originalausgabe des Organs der SED in Mecklenburg (Landes-Zeitung) aus dem Jahre 1950.


Zugegen war auch ein Genosse der DDR-Nachrichtenagentur ADN Zentralbild, der von seinen historischen Erlebnissen während des Besuches des großen Führers Genossen Kim Il Sung 1984 in der DDR berichtete, als er mit ihm persönlich mehrfach zusammentraf. Desweiteren bereitete der Genosse die Reisen von Erich und Margot Honecker in die DVR Korea logistisch vor.
Ein Höhepunkt des Abends war der Besuch des Genossen Oberst a.D. Dr.jur. Reinhard Grimmer, der kurze Anekdoten aus seinem bewegten Leben erzählte und auch ein vertrauensvolles Gespräch mit dem Genossen von ADN Zentralbild führte. Wir gedachten der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) am 08.02.1950 durch Genossen Wilhelm Zaisser (dem legendären General Gomez aus dem Spanischen Bürgerkrieg) mit einem Toast.
Weiterhin war der letzte Minister des Amtes für Nationale Sicherheit (AfNS), Genosse Wolfgang Schwanitz zufällig im Objekt anwesend. Es kam zu einer herzlichen kurzen Begegnung zwischen ihm und unserem Vorsitzenden Michael Koth.
Während der Festveranstaltung wurden zur Freude der Anwesenden auch Dokumentarfilme aus der DVR Korea vorgeführt.
Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und kämpferischer Atmosphäre.



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Am Freitag, den 06.02.d.J., weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth auf Einladung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, S.E. Genossen Ri Si Hong, aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (73. Geburtstag des Genossen Kim Jong Il am 16.02.) in der Botschaft der DVR Korea.
Der Botschafter dankte in einer Rede für die gute Zusammenarbeit mit unserer Organisation und wies auf die komplizierte internationale Lage, ausgelöst durch die verbrecherischen Machenschaften der US-Imperialisten, der südkoreanischen Marionetten und anderer Lakaien, hin. Er bezog sich explizit auf die Neujahrsansprache des Genossen Kim Jong Un, in der die Hand der Versöhnung Richtung Südkorea ausgestreckt wurde. Genosse Michael Koth dankte S.E. dem Botschafter für den warmherzigen Empfang und die Atmosphäre tiefer brüderlicher Verbundenheit. Er betonte, dass sich unsere Organisation als Fortsetzer der Traditionen des Antiimperialistischen Solidaritätskomitees der DDR, das unter Leitung von Genossen Kurt Seibt (ZK der SED) stand, sieht und unter völlig anderen gesellschaftlichen Verhältnissen heute die Fahne der internationalen Solidarität hoch hält. In allen behandelten Fragen wurde völlige Übereinstimmung erzielt.
Unser Vorsitzender Michael Koth überreichte S.E. dem Botschafter der DVR Korea zwei Originalseiten der Mecklenburgischen Landes-Zeitung aus dem Jahre 1950 mit Artikeln zum Korea-Krieg. Wir bedanken uns auch sehr bei der Botschaft für das herrliche geschmackvolle kalte Büffet.
Unserer Delegation gehörten u.a. die Abteilungsleiter Kultur und Korea, Landwirtschaft, Singebewegung, Antizionistische Maßnahmen und Jugendfragen an.







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