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Nach Schätzungen der UNO soll jüngst die weltweite Zahl der Flüchtlinge 60 Millionen überschritten haben. Das besagt, ungefähr ein Mensch pro 120 Menschen unter der Weltbevölkerung von mehr als 7,2 Mrd. sei ein Flüchtling.
Die Flüchtlingsfrage entstand nicht in der Zeit von gestern bis auf den heutigen Tag. Aber in jüngsten Jahren erregt diese Frage ernsthafte Besorgnis der internationalen Gesellschaft.
Denn die Flüchtlinge verloren überall in der Welt, insbesondere in Nahost und Afrika, die Nester des Lebens und dringen über das offene Meer nach Europa ein oder ertrinken unterwegs auf hoher See. Schließlich finden hunderte Menschen auf einmal den Massentod. Deren Zahl wird mit jedem Tag größer. Auch den Flüchtlingen, die bei der Suche nach Ruhestätten in Europa eingedrungen sind, werden keine Ruhe und Friede, sondern Leiden, Ungastlichkeit und Tod zuteil.
Um die sich wie Überschwemmung herandrängenden Flüchtlinge zu behandeln, haben gegenwärtig manche Mitgliedsstaaten in EU irgendein Verteilungssystem hergestellt. Aber nur der Zwist zwischen diesen Ländern wurde noch mehr verschärft.
Zum Welttag der Flüchtlinge (20. Juni) werden gegenwärtig jährlich soziale Bewegungen für den Schutz der Existenzrechte der Asylbewerber und für die Hemmung der Entstehung der Heimatvertriebenen in internationalem Maßstab entfaltet. Aber diese Frage wird nicht leicht gelöst.
Die Frage besteht darin, wer ist der Urheber, der die Flüchtlingskrise, die als schwieriges Problem der gegenwärtigen Zeit auftaucht, weiterhin entstehen lässt?
Die indische Zeitung „Hindustan Times“ entlarvte in der Rezension „Wer ist der wahre Verbrecher bei der Flüchtlingsfrage?“ wie folgt:
Die absolute Mehrheit der heutigen Flüchtlinge sind die Geschädigten vom „Anti-Terrorkrieg“ in Afghanistan, Irak, Syrien und Libyen. Der im Jahr 2001 von der NATO an der Spitze mit den USA entfesselte Krieg in Afghanistan ist ein Hauptentzündungspunkt der gegenwärtigen Flüchtlingsfrage.
Wie von der ausländischen Nachricht eingeschätzt wurde, kann man sagen, der aus dem Anlass zum „Anschlag vom 11. September“ von den USA begonnene „Anti-Terrorkrieg“ sei klar und eindeutig ein Staatsterror und eine neue Abart der Aggressionskriegsmanöver.
Rückblickend entfesselten die USA mit der Ambition, die Weltherrschaft an sich zu reißen, unter dem Vorwand der „Freiheit“, „Demokratie“, „Menschenrechtsverteidigung“ und des „Anti-Terrorkriegs“ wahrhaft zahlreiche Kriege, förderten in ihnen missliebigen Ländern mit der Methode von Putsch, Zusammenbruch und Sanktionen innere Unruhen und verursachten damit nie da gewesene Flüchtlingskrise. In verschiedenen Ländern in Nahost und Afrika wie Irak, Afghanistan, Libyen und Jemen entstanden innere Unruhen, wurde alles verwüstet und nationale Zwietracht verschärft, wodurch man in Kriegswirren versetzt wird. Als Ergebnis wurden diese Länder zu Quellen, von denen die Flüchtlinge herkommen, und ihrem Reich.
Zum Beispiel verübten in der jüngsten Zeit die USA und die westlichen Länder unter dem Vorwand des „Antiterrorkampfes“ die Luftangriffe gegen Syrien, wodurch zahlreiche Flüchtlinge entstanden. Laut der ausländischen Nachrichten sollen die USA davon reden, dass sie in Syrien gegen den „Islamischen Staat“ auftreten. Aber in der Tatsache hetzten sie die gegen die Regierung gerichteten Kräfte dazu auf, die Streitkräfte der Regierung von Assad zum Umsturz zu bringen, indem sie diese Kräfte offiziell mit Waffen beliefern und ihnen die Militärausbildung gaben. Als Ergebnis musste dieses Land 4-5 Jahre lang Not leiden und sich mehr als 4 Millionen Syrier zu einem Flüchtlingszug formieren. So wurde es entlarvt.
Der Aggressionskrieg der USA und deren Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder sind die Hauptursache dafür, die Existenzgrundlage der weltweiten Völker grausam mit Füßen zu treten und sie zum Weg in Tod und Flucht zu treiben.
Während des Koreakrieges (1950-1953) entstanden in Korea infolge der atomaren Erpressung durch die USA zahlreiche „Flüchtlinge vor der Atombombe“, wodurch auch heute, seitdem ein halbes Jahrhundert vergangen ist, unermessliche Katastrophen zugefügt werden. Diese Tatsache zeigt anschaulich, die USA sind tatsächlich ein Reich des Bösen.
Wie die Zahl und Tatsache zeigen, sind die USA, Unruhestifter und Störenfriede der Welt, der Hauptverbrecher, der die Flüchtlingsfrage ununterbrochen entstehen lässt.
Solange die USA existieren, kann diese Frage niemals gelöst werden. Die progressive Menschheit der Welt, die die Wahrheit und den Frieden liebt, sollte sich wie ein Mann zum Kampf gegen die USA-Imperialisten und die ihnen hörigen Kräfte erheben!
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Wilhelm Dietl spricht über den Mordfall Boris Nemzow
Hintermänner im ukrainischen Geheimdienst?
Von Ruedi Strese
Quelle: Nortexa.de
Berlin – Die Investigativ-Gruppe Ost Objektiv sieht hinter dem im Februar 2015 stattgefundenen Mord an dem liberalen russischen Oppositionspolitiker einen ausgeklügelten Plan verantwortungsloser Kräfte im ukrainischen Sicherheitsdienst. Ein falsches Model und eine Spur, die über Tschetschenien nach Moskau weisen sollte, gehörten zu den zentralen Bestandteilen eines Geschehens, welches dazu gedacht war, den russischen Staat ins Wanken zu bringen.
Details zur Deutung von Ost Objektiv gab es nun auf einer Pressekonferenz in Berlin-Mitte zu hören. Da die Mitglieder der Gruppe, der „ehemalige Entscheidungsträger der Bundesrepublik Deutschland“ angehören, „aus Rücksichtnahme auf ihre in Verantwortung stehenden Kollegen vorerst noch keine öffentliche Bekanntheit wünschen“, so die Pressemitteilung, wurde stellvertretend der bekannte Journalist und Geheimdienstexperte Wilhelm Dietl, der bereits für Stern, Spiegel und Focus (und den BND) tätig war, mit der Präsentation beauftragt. Dietl nannte als generelle Motivation von Ost Objektiv die Sorge wegen der unsachlichen Berichterstattung über Rußland, der aktuelle Bericht zum Fall Nemzow werde vorgestellt, „damit die Planer dieses perfiden Verbrechens nicht das letzte Wort haben“.
Nach der sattsam bekannten Version war Boris Nemzow, Vertreter der liberalen Opposition gegen die Regierung Putin, am 27.2.2015 mit seiner Freundin unterwegs, als er aus einem Auto erschossen wurde, ausgerechnet vor dem Kreml. Als Haupttäter verhaftet wurde ein Tschetschene, damit sollte nach dieser Fassung die Spur zu Unrecht in islamistische Kreise gelegt werden. Der Täter kam jedoch aus dem Umfeld des moskaufreundlichen tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow, was als Hinweis darauf gewertet wird, daß sich die Hintermänner im Kreml befänden. Schließlich sei Nemzow ein bekannter Gegner Putins gewesen und habe am 1. März eine große Demonstration gegen diesen leiten wollen, und nur knapp vorher sei er erschossen worden. Kurz: nach dieser gängigen Theorie klebe das Blut Nemzows letztlich an den Händen Wladimir Putins.
Für die russischen Ermittler war Nemzows Freundin Durizkaja allerdings bereits früh nicht nur eine Zeugin, sondern auch eine Verdächtige. So gab es Widersprüche zwischen ihrer Aussage, Nemzow habe kein Fahrzeug nehmen, sondern laufen wollen, während Zeugen zufolge Durizkaja auf dem Spaziergang bestanden habe. Warum hat der Mörder nicht auch die Zeugin Durizkaja beseitigt? Sie habe sich auch geweigert, sich einem Lügendetektortest zu unterziehen, wollte nicht in das russische Zeugenschutzprogramm aufgenommen werden und nach dem Geschehen schnellstmöglich zurück in ihre ukrainische Heimat.
Die neuesten Erkenntnisse stützen jetzt eine Interpretation, nach der Durizkaja Teil des Komplotts gewesen sei und Nemzow absichtlich in die Schußlinie seiner Mörder geführt habe. Betont wurde ihr für ein Model ungewöhnliches Verhalten; drei Jahre sei sie bereits mit Nemzow liiert gewesen und habe die Beziehung geheimgehalten, anders, als in solchen Kreise üblich, wo Liaisons mit bekannten Persönlichkeiten als Eintrittskarte in die High Society genutzt werden. Zudem habe sie vermieden, Nemzows Beerdigung beizuwohnen und dies mit Abscheu vor Medienrummel begründet. Als Zeugin erreichbar ist sie nicht mehr ohne Weiteres, sie steht nun unter dem Schutz der ukrainischen Sicherheitsbehörden.
Doch was ist mit der tschetschenischen Spur? Der als Haupttäter festgenommene Saur Dadajew belastet sich selbst nicht nur mit der Tat, sondern auch mit deren Ausführung und Planung, womit er eine weit höhere Haftstrafe auf sich nimmt als nur als „ausführender Täter“. Einer Variante der Kreml-Theorie zufolge sei Michail Kassjanow, ehemaliger Ministerpräsident der ersten Präsidentschaft Putins, der Auftraggeber gewesen. Ost Objektiv fragt hingegen, warum Dadajew diesen dann schützen und die Schuld auf sich laden sollte und stellt dem entgegen, daß es wahrscheinlicher sei, den Auftraggeber unter den exiltschetschenischen Dschihadisten zu suchen. Dadajew schützt danach somit tatsächlich seine eigenen Leute – und möglicherweise auch seine Angehörigen.
Dazu paßt, daß Achmed Sakejew von der tschetschenischen Exilregierung in London im Zusammenhang mit dem Mordfall Nemzow von Tschetschenen, „die die Ukraine unterstützen“ spricht. Tatsächlich haben tschetschenische Kämpfer im Konflikt um die Ostukraine auf beiden Seiten gekämpft. Ost Objektiv liefert eine Kette von Verbindungen zwischen den tschetschenischen Dschihadisten auf ukrainischer Seite und der Exilregierung in London sowie der Gruppe um Dadajew.
Issa Munajew, Gründer des tschetschenischen Bataillons Dschochar Dudajew, kommt dabei als Verbindungsmann zwischen der Exilregierung und den Nemzow-Mördern in Frage. Einen Monat vor der Ermordung Nemzows, am 1. Februar, starb er. Nach offizieller Darstellung bei Gefechten um die ostukrainische Stadt Debalzewo. Tschetscheniens Präsident Kadyrow stellte hingegen die Behauptung auf, der ukrainische Sicherheitsdienst SBU und die CIA hätten sich auf die Eliminierung Munajews verständigt. Wurde hier möglicherweise ein Beteiligter des Komplotts von ukrainischem Sicherheitsdienst und tschetschenischen Islamisten präventiv beseitigt?
Ost Objektiv betont, daß es sich in ihrer Version nicht um einen Auftrag der ukrainischen Regierung gehandelt habe, sondern, daß die verantwortliche Gruppe im Sicherheitsdienst auf eigene Rechnung vorgegangen sei. Ziel sei gewesen, durch den Tod Nemzows Unruhen in Rußland zu erzeugen (einen „Moskau-Maidan“), um Rußland zu schwächen und die Lage für die Kiewer Truppen im Kampf um die abtrünnigen Gebiete der Ostukraine zu verbessern.
Die technisch einwandfreie Ausführung deutet auf einen professionellen Geheimdienst hin. Dem steht jedoch eine gravierende politische Fehleinschätzung gegenüber. Allgemein existiert die liberale Opposition in Rußland vor allem für die westlichen Kameras, ihre Verankerung im Volk kann getrost vernachlässigt werden. Auch Nemzow war in den letzten Jahren eine marginale Erscheinung, dessen Beseitigung dem Großteil des russischen Volkes recht gleichgültig gewesen sein dürfte. Die russische Regierung hatte einfach nichts vom Tod Nemzows. Die ukrainischen Kreise hätten hingegen durchaus etwas davon gehabt – wenn die Opposition in Rußland so stark gewesen wäre, wie sie in den antirussischen ukrainischen Medien dargestellt wird.
Aufklärungsarbeit wie jene von Ost Objektiv scheint jedenfalls dringend nötig, denn Nemzow wird auch über ein Jahr nach seinem Tod noch durch das Potemkinsche Dorf getrieben. Daß der Politiker in Rußland nach einem klassischen Begriffsverständnis nicht zu Unrecht als Landesverräter eingestuft wurde, ist die eine Seite. So gehörte er zu Boris Jelzins engsten Gefolgsleuten und war für die „marktwirtschaftlichen Reformen“ (den Ausverkauf des Landes) wesentlich mitverantwortlich; nach Aussagen eines seiner Gesinnungsgenossen, des Schriftstellers Wiktor Wladimirowitsch Jerofejew, war er dem Westen 2014 sogar bei der Erstellung der Personenlisten für die Sanktionen gegen Rußland behilflich.
Die andere Seite ist, daß sein Name auch heute seitens transatlantischer Extremisten für antirussische Propaganda genutzt wird. Von Deutschland aus setzt seine Tochter Schanna (oder Zhanna) Nemzowa die Aktivitäten für eine „offene Geselschaft“ fort, der Spiegel widmete ihr im März einen entsprechenden Artikel. Von der durch Zhanna Nemzowa gegründeten Boris-Nemzow-Stiftung wurde in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung im Juni 2016 erstmals ein Boris-Nemzow-Preis verliehen, „für Mut im Kampf für demokratische Rechte in Russland“. Erhalten hat ihn Lew Schlossberg, ein liberaler Lokalpolitiker und Journalist, der in seiner Dankesrede pflichtschuldigst die Legende weiterpflegte, Nemzow sei „für seine politischen Überzeugungen“ ermordet worden.
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Anfang Mai fand auf einem Berliner Friedhof die bewegende Trauerfeier und Beisetzung unseres Genossen und Weggefährten Dr. Klaus Kohlberg (Gründungsmitglied der AiP-D, Mitglied der Leitung [Kollegium] und Abteilungsleiter Post- und Fernmeldewesen) statt. Neben den Angehörigen des teuren Verstorbenen, Freunden und Genossen nahm auch ein Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD daran teil.
In der Trauerrede wurde sein bewegtes Leben gebührend gewürdigt und speziell auch sein unermüdlicher Einsatz für die AiP-D und den gerechten Kampf des koreanischen Volkes. Zu seinen schönsten Augenblicken gehörten danach auch die Begegnungen mit S. E. dem Botschafter der DVR Korea in der BRD und Diplomaten der Botschaft.
Wir werden ihn stets ehrenvoll in unserer Erinnerung bewahren! Aus diesem Grunde und wegen seiner Verdienste wird er auf ewig Abteilungsleiter für Post- und Fernmeldewesen bleiben.
2 Kommentare | Schlagwörter: Ableben, Abteilungsleiter, AiP, AiP Bezirksverwaltung Berlin, aip-berlin.org/, AiP-D, AiP-D Bezirksverwaltung Berlin, Angehörige, Berliner Kongreßhalle, Botschaft, BRD, Chile, Demokratische Volksrepublik Korea, Dienstleistungskomplex, Dr., Dr. Klaus Kohlberg, Dr. Klaus Kolberg, DVR Korea, DVRK, Erich Mielke, Erinnerung, Fernmeldewesen, Flüchtlinge, Freundschaft, Genosse, Genossen, Gründungsmitglied, Haß, Haus des Lehrers, https://aip-berlin.org/, Kamerad, Klaus, Klaus Kohlberg, Klaus Kolberg, Kohlberg, Kolberg, Kollegium, Korea, Koreanisches Volk, Kugelblitz, Leitung, Lob, MfS, Mißgunst, Mielke, Minister für Staatssicherheit, Ministerium für Staatssicherheit, Ministeriums für Staatssicherheit, Mitglied, Mitglied der Leitung, Nachruf, Nord-Korea, Nordkorea, Palast der Republik, Postwesen, S. E. der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD, S.E., Salvador-Allende-Viertel, SED, Solidaritätsbewegung, Trauer, Trauerfeier, Unverständnis, versterben, verstorben, Vertreter | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, BRD, Europa, Gesellschaft, Meldungen, Nachrichten
Schon wieder ist durch westliche Medien bekannt geworden, dass die DVR Korea das einzige Land der Welt ist, das die Wiederauferstehung – anders als in der Religion – nicht erst nach dem Tode verheißt, sondern schon zu Lebzeiten und nach dem angeblich gewaltsamen Ableben sogar vollzieht.
Diesmal traf es den verdienten General Ri Yong Gil, der zunächst angeblich hingerichtet wurde, wie viele Medien berichteten.
Nun kam es aber – nicht zum ersten Mal – zur sensationellen Wiederauferstehung des Totgesagten.
Getroffen hat unsere mediale Flakartillerie auch den ehem. Verteidigungsminister Hyon Yong Chol und sogar die besonders hübsche Künstlerin Hyon Song Wol, angeblich eine ehem. Geliebte des verehrten Genossen Kim Jong Un. Die Wiederauferstehung wird zwar in unterschiedlichem Maße auch berichtet, doch manchmal nur in Englisch, von Reue der „Lügenschreiber“ gibt es jedenfalls keine Spur!
Dies offenbart einmal mehr, dass diese Schmierfinken westlicher Medien noch nicht einmal ein Milligramm Anstand besitzen sondern brav wie Lemminge eine „Ente“ nach der anderen ungestraft verbreiten. Mit Berufsethos oder Wahrheitsfindung hat dies nun wahrlich nichts zu tun. Am Schlimmsten ist dies bei den uns zwangsbeglückenden Medien von ARD und ZDF, zwangsfinanziert durch einen dubiosen Rundfunkstaatsvertrag, bei dem der Gebührenzahler noch nicht einmal ein Vertragsverhältnis mit den Rundfunkanstalten oder den Ländern eingegangen ist, er also für ein Vertragsverhältnis zahlen soll, das er nicht freiwillig eingegangen ist sondern zwangsweise. Zwangsmaßnahmen werden doch aber gerade Staaten wie der DVR Korea, Syrien, Kuba oder Belarus vorgeworfen, oder? Da befänden wir uns ja dann in bester Gesellschaft (wenn die Lügenmärchen über diese Länder stimmen würden)!
Doch diese perfide Zwangsmethode der Finanzierung hat natürlich Gründe… man hat einfach Angst, dass dann das Volk „mit den Füßen“ abstimmen würde, und diese Medien„trottel“ dann (gerechterweise) arbeitslos würden. Und so sitzen sie fest und fett im Sattel und überlegen sich – oft nicht ganz freiwillig (Atlantik-Brücke sei Dank?) – wie sie uns heute wieder an der Nase rumführen und verarschen können.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Ableben, Angst, Anstand, arbeitslos, ARD, Artillerie, Atlantik, Atlantik-Brücke, Atlantikbrücke, Belarus, Berufsethos, Bevölkerung, brav, Dank, DVR Korea, Englisch, ermorden, Fernsehen, Finanzierung, Flak, Flakartillerie, freiwillig, Geliebte, General, General Ri Yong Gil, GEZ, hingerichtet, hinrichten, Hinrichtung, Hyon Song Wol, Hyon Yong Chol, Künstlerin, Kim Jong Un, Kuba, Landesrundfunkanstalten, Lügen, Lügenmärchen, Lügenmedien, Lügenmediendiktatur, Lügenpresse, Lügenpropaganda, Lügenschreiber, Lügner, Lebzeiten, Lemming, Lemminge, Märchen, Medien, Methode, Milligramm, Nase, Presse, Radio, Religion, Ri Yong Gil, Rundfunkanstalten, Rundfunkbeitrag, Sattel, Schmierfinken, Schreiber, sensationell, Sie lügen wie gedruckt, Syrien, Tod, tot, totgesagt, Totgesagte, Vertragsverhältnis, Volk, Wahrheitsfindung, westliche Medien, Wiederauferstehung, ZDF, Zwang, zwangsbeglücken, Zwangsmethode | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Europa, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Der plötzliche Tod Margot Honeckers am gestrigen Tag hat uns schwer getroffen. Ihr unermüdlicher Kampf für eine bessere, gerechtere und friedvollere Welt hat im chilenischen Exil nun sein Ende gefunden.
Die Antiimperialistische Plattform Berlin wird ihr Andenken immer in Ehren halten und ihr Lebenswerk fortführen.
Für eine freie Welt der freien Völker.
Eine ausführlicher Artikel der AiP folgt.
Nachfolgend die Stellungnahme der KP Chiles zum Tod Margot Honeckers.
Kommunistische Partei Chiles
Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung die am Freitag (Ortszeit) von der Kommunistischen Partei Chiles veröffentlichte Erklärung zum Tod der zuletzt in Santiago de Chile lebenden früheren DDR-Bildungsministerin Margot Honecker:
Die Kommunistische Partei Chiles hat vom Tod Margot Honeckers heute morgen in unserem Land erfahren. Sie spricht ihrer Tochter Sonia, ihren Familienangehörigen, Freundinnen und Freunden ihr tief empfundenes Beileid aus.
Es sind Hunderte ins Exil gezwungene chilenische Kommunisten, die sich voller Wertschätzung der Solidarität und Freundschaft erinnern, deren aktiver Teil Margot Honecker war. Diese Solidarität erreichte das chilenische Volk in der härtesten Phase der bürgerlich-militärischen Diktatur, die unser Land seit September 1973 geprügelt hat.
Schon in jungen Jahren widmete sie ihr Leben der Sache des Sozialismus und kämpfte für die Souveränität und Entwicklung der Deutschen Demokratischen Republik, in der sie das Amt der Bildungsministerin ausübte und führendes Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands war. Beim Zusammenbruch des Sozialismus in Europa erhielt sie politisches Asyl in Chile, wo sie freundschaftliche Verbindung zu unserer Partei und insbesondere zu denen unserer Mitglieder hielt, die ihr Leben in der DDR retten konnten und dort die Aufnahme und Herzlichkeit des deutschen Volkes empfingen.
In dieser Stunde gibt die Kommunistische Partei Chiles angesichts des Todes von Margot Honecker ihre Trauer Ausdruck und ist sich sicher, dass sie damit für viele Chileninnen und Chilenen spricht, die dazu gezwungen wurden, fern ihrer Heimat das Exil zu erleiden und eine Solidarität empfangen konnten, die niemals vergessen werden wird.
Kommunistische Partei Chiles
Santiago, 6. Mai 2016
Übersetzung: RedGlobe
http://http://www.redglobe.de/lateinamerika-karibik/chile/7987-kommunistische-partei-chiles-zum-tod-von-margot-honecker?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Ableben, AiP, AiP Bezirksverwaltung Berlin, aip-berlin.org/, AiP-D, AiP-D Bezirksverwaltung Berlin, Asyl, Aufnahme, Bildungsministerin, Chile, Chilenen, Chileninnen, DDR, Deutsch, Deutsche Demokratische Republik, Exil, Feist, Freundschaft, Heimat, Herzlichkeit, Honecker, https://aip-berlin.org/, http://http://www.redglobe.de/lateinamerika-karibik/chile/7987-kommunistische-partei-chiles-zum-tod-von-margot-honecker?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter, Kommunistische Partei Chiles, KP Chiles, Margot, Margot Honecker, politisch, politisches Asyl, RedGlobe, Republik, SED, Solidarität, Sonia, Souveränität, Sozialismus, Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, Tochter, Tod, Tod Margot Honeckers, verstorben, Volk, Wertschätzung, Zum Tod Margot Honeckers | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Meldungen, Nachrichten
Der neue Artikel zum 130. Geburtstag des Genossen Ernst Thälmann in der angeblich so rechten National✠Zeitung (NZ) reiht sich würdig in einen positiven Entwicklungsprozess der letzten Jahre ein, was die Einschätzung der deutschen Arbeiterbewegung und besonders der DDR angeht. Während jahrzehntelang die NZ das publizistische Schlachtschiff eines militanten und geistlosen Anti-Kommunismus war, hat sie sich in der Gegenwart zu einem wahren Diskussionsorgan aller patriotischen Kräfte Deutschlands, die für EU- und NATO-Austritt plädieren, gewandelt. Diese Tatsache beweist, dass es in der anti-globalistischen Bewegung unserer Heimat durchaus Lernfähigkeit gibt.
Besonders verweisen wir auf die herausragenden Artikel „Anton Ackermann und der deutsche Sozialismus“, „Diether Dehm und der antiimperialistsche Kampf“ und die sachliche Buchbesprechung des Werkes führender ehemaliger MfS-Kader mit dem Titel „Top-Spione im Westen“. Solche ausgewogene Artikel, die das Gemeinsame betonen und nicht das Trennende, würden wir uns in mancher Zeitung und Zeitschrift aus dem „linken“ Spektrum nur wünschen.
Ein Kommentar | Schlagwörter: 130. Geburtstag, 978-3-360-01310-1, 978-3-360-50128-8, Anti-Kommunismus, Antiimperialismus, Antiimperialisten, antiimperialistisch, Antikommunismus, Anton Ackermann, Arbeiterbewegung, Artikel, Buchbesprechung, DDR, Deutsch, Deutsche, deutsche Arbeiterbewegung, Deutsche Demokratische Republik, deutsches, Die Linke, Diskussion, Einschätzung, Entwicklungsprozess, Ernst Thälmann, geistlos, Gemeinsames, Genosse, Genossen, ISBN, ISBN 978-3-360-01310-1, ISBN 978-3-360-50128-8, Kampf, Lernfähigkeit, Linke, MfS, MfS-Kader, militant, National Zeitung, National✠Zeitung, NZ, NZ: Von Teddy (Ernst Thälmann) lernen?, NZ: Von Teddy lernen?, Rechte, rechts, Sozialismus, Spektrum, Teddy, Top-Spione im Westen, Trennende, Von Teddy lernen?, wünschen, Werk, Werke, Zeitschrift, Zeitung | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Meldungen, Nachrichten
Ein Kommentar | Schlagwörter: Ableben, AiP Bezirksverwaltung Berlin, AiP-D, AiP-D Bezirksverwaltung Berlin, Berliner Kongreßhalle, Chile, Demokratische Volksrepublik Korea, Dienstleistungskomplex, Dr., Dr. Klaus Kohlberg, Dr. Klaus Kolberg, DVR Korea, DVRK, Erich Mielke, Fernmeldewesen, Flüchtlinge, Freundschaft, Genosse, Haß, Haus des Lehrers, Kamerad, Klaus, Klaus Kohlberg, Klaus Kolberg, Kohlberg, Kolberg, Korea, Kugelblitz, Lob, MfS, Mißgunst, Mielke, Minister für Staatssicherheit, Ministerium für Staatssicherheit, Ministeriums für Staatssicherheit, Nachruf, Nord-Korea, Nordkorea, Palast der Republik, Postwesen, Salvador-Allende-Viertel, SED, Solidaritätsbewegung, Unverständnis, versterben, verstorben | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Europa, Gesellschaft, Korea, Meldungen, Nachrichten

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert
der aufrechten und standhaften Genossin Margot Honecker
zu ihrem heutigen Geburtstag!
Mögen ihr noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Lieben
bei bester Gesundheit beschieden sein!
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 17. April, 17. April 1927, 17.04., 17.04.1927, 17.4.1927, 1927, 89., 89. Geburtstag, Feist, Geburtstag, Honecker, Margot, Margot Honecker | Veröffentlicht inAgitprop, BRD, Europa, Gesellschaft, Meldungen, Nachrichten
Die USA veröffentlichten den „Jahresbericht über Menschenrechte“ und diffamierten uns dabei verzweifelt. Diesbezüglich antwortete am 15. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:
Am 13. April problematisierten das USA-Außenministerium in einem „Bericht über die Menschenrechte in jedem Land 2015“ erneut die Menschenrechtslage in unserer Republik und faselte von der von Lügen und Erdichtungen durchdrungenen Verunglimpfung und Verleumdung gegen uns.
Alle im obigen Bericht erwähnten Erscheinungen wie „Verneinung des Freiheitsrechts“, „Verwaltung der Lager für politische Häftlinge“, „willkürliche Hinrichtung“, „Menschenhandel“ und „Zwangsarbeit“, die es in unserem Land gäbe, gibt es bei uns niemals. Daher sind dies völlige Lügen.
Die USA problematisieren jährlich die Menschenrechtsfragen in anderen Ländern. Aber tatsächlich sind eben sie ein menschenrechtsverletzender Staat, der auf der Anklagebank verurteilt werden sollte.
Die USA sind ein unmenschliches Ödland, wo grausame Rassendiskriminierung und verschiedenartige Verbrechen schalten und walten und allerlei die Welt in Erstaunen versetzende Menschenrechtsverletzungen stattfinden.
Überall in der Welt befassen sich die USA mit der Aggression und Einmischungen und verüben unverhohlene grausamste Menschenrechtsverletzungen wie wahllose Ermordung unschuldiger Menschen.
Unter dem Vorwand der „Menschenrechtsverfechtung“ entstanden durch die „Farbenrevolution“ in der Nahost-Region grausame Unruhen wie Staatsumsturz und Konflikte im Innern der Nationen. Daher wurde in der Welt die schlimmste Flüchtlingslage verursacht. Deren Urheber sind eben die USA.
Die USA benehmen sich wie „Menschenrechtsrichter“, um ihr hässliches wahres Gesicht als König der Menschenrechtsverletzungen zu verbergen. Das selbst ist ja völlig blödsinnig.
Diesmal quatschten die USA Unsinn über die Menschenrechtslage in 199 Ländern. Offen gesagt haben die USA keinerlei elementarste Bindung und Berechtigung an den Menschenrechten. In solcher Lage gibt es in der Welt keinen Menschen, der ihren böswilligen Verleumdungen – sich an den anderen festzuhalten – Gehör schenkt.
Für die USA wird es besser sein, das weitere Klammern an unnötigen Protokollen wie „Bericht über Menschenrechte“ zu beenden und vor der eigenen Tür zu kehren.
Die Veröffentlichung des „Berichts über Menschenrechte“ seitens der USA enthält dementsprechende Gefährlichkeit, dass sie eine aggressive Maschinerie ist, die zum Ziel hat, mit hartnäckigen Intrigen die Ordnungen anderer Länder umzustürzen und ihre nach Vormacht strebenden Absichten zu realisieren.
Dass sich die USA an den gegen unsere Republik gerichteten Rummel um „Menschenrechte“ unbeirrt klammern – das ist die äußerst böswillige Feindseligkeit, unser internationales Ansehen zu beflecken, durch den Zusammenbruch unseres Innern ihre böse Absicht auf den „Umsturz der Ordnung“ um jeden Preis realisieren zu versuchen.
In der Lage, dass sich die USA mit militärischen Bedrohungen und Sanktionen gegen die DVR Korea, die auf den „Umsturz unserer Ordnung“ lauern, und unter dem Vorwand der „Menschenrechtsfrage“ an totalen Druck auf uns weiterhin klammern, werden wir alle dementsprechende Maßnahmen treffen, damit die USA bis ins Mark bereuen werden.
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Am Freitag, den 08. April 2016 beehrte sich S. E. der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD, Genosse Ri Si Hong, eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth aus Anlass des Tages der Sonne, dem 104. Geburtstag des großen Führers Genossen Kim Il Sung, zu empfangen.
Der Delegation gehörten u. a. der Stellvertretende Vorsitzende der AiP-D und Chefredakteur der Wahrheit, der Abteilungsleiter Volksbildung, der Abteilungsleiter Singebewegung, der Stellvertretende Abteilungsleiter Personenschutz (gleichzeitig zuständig für patriotische deutsche Musik) und weitere verdiente Genossen an. S. E. der Genosse Botschafter informierte uns über die von den US-Imperialisten und ihren Lakaien hervorgerufene äußerst angespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die selbstverteidigenden Maßnahmen der DVR Korea. Seine Ausführungen wurden mehrfach spontan von Beifall unterbrochen. Unser Vorsitzender betonte unsere uneingeschränkte Solidarität mit dem verehrten Marschall Kim Jong Un, der Regierung der DVR Korea und dem koreanischen Volk in seinem unermüdlichen Kampf um Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Vereinigung des Vaterlandes. Unser Vorsitzender sagte auch, dass es heute für deutsche Genossen darum geht, nicht die Vergangenheit unendlich zu bemühen und in gegenseitige Vorwürfe zu verfallen, sondern frei nach der Nationalhymne der DDR… „und der Zukunft zugewandt“ nach vorne zu schauen. D. h. in der gegenwärtigen Etappe, dass wir JEDEM die Bruderhand reichen, der unsere Forderung „BRD raus aus NATO und EU“ unterstützt! S. E. der Botschafter beglückwünschte unseren Vorsitzenden zu dieser klaren Haltung.
Unser Vorsitzender überreichte aus Anlass des Tages der Sonne eine Grußbotschaft der AiP-D an den verehrten Marschall Kim Jong Un.

Anschließend überreichten unser Vorsitzender und weitere Genossen S. E. dem Genossen Botschafter schon traditionell Geschenke. Darunter waren eine Originalausgabe des Neuen Deutschlands vom 21.11.1951, Briefmarken-Erstausgaben aus der DVR Korea und weiter kostbare Geschenke, wofür sich S. E. der Genosse Botschafter sehr herzlich bedankte. Die weiteren Gespräche verliefen in völliger Offenheit und herzlichen Atmosphäre sowie in auch völliger Übereinstimmung, wobei S. E. der Genosse Botschafter humorvoll und klassenmäßig auf kritische Fragen einging und sie beantwortete. Der Empfang gipfelte in den Äußerungen persönlicher Anekdoten des Genossen Botschafters.
Wir DANKen S. E. dem Genossen Botschafter und seinen Genossen für diesen herzlichen Empfang und seine Offenheit und geloben, immer fest an der Seite der gerechten Sache des koreanischen Volkes und seiner einzig legitimen Führung im Norden der Republik zu stehen und diese zu verteidigen!

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