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„Die Schriftsteller, nicht nur unsere in der Sowjetunion, sondern alle fortschrittlichen Literaten auf der ganzen Erde, sind die Architekten der menschlichen Seele…“
J. W. Stalin, März 1939 auf dem 18. Parteitag der KPdSU (B)

Liebe Genossen, Mitstreiter und Kampfgefährten!
Wir wissen, dass wir allein schon mit der Formulierung der Überschrift in ein Wespennest bei allen linken Sektierern und rechten Opportunisten gestochen haben. Das ist allerdings auch so gewollt! Wie sagten schon Mao Zedong bzw. August Bebel: Wenn deine Feinde dich loben, hast du bestimmt sehr viel falsch gemacht. Wenn sie dich hingegen in den schwärzesten Farben malen, so liegst du richtig Genosse.
Wir empfehlen allen wärmstens ihre Netzseite: http://muetter-gegen-den-krieg-berlin.de
und das Buch: http://zambon-verlag.de/book.html?bookid=133
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Am 25. Juni 1950 brach in Korea ein Krieg aus. Wer hat ihn verursacht und wie? Mag auch Zeit ins Land gehen und die Generation wechseln, klagt die Geschichte das aggressive Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten klar und eindeutig an.
Nach dem Untergang Japans (August 1945) hielten die US-Imperialisten unter dem Vorwand der Entwaffnung der ehemaligen japanischen Armee Südkorea besetzt und beschleunigten im Wesentlichen die Kriegsvorbereitungen auf die Aggression in den nördlichen Landesteil.


Sie bildeten in der „Militärschule für Englisch“ die antikommunistisch eingefleischten böswilligen Elemente heran, die aus der japanischen Armee, der Mandschurei-Marionettenarmee und der Armee von Jiang Jieshi stammten. Sie fabrizierten aus ihnen die „Landesverteidigungsarmee“ und gaben Ansporn zur Erweiterung der Streitkräfte.
Unter aktiver Aufhetzung der US-Imperialisten entwickelte sich im Jahr 1948 die Marionettenarmee sogar zu mehr als 107 000 Mann starken Streitkräften und entstand die halbmilitärische Organisation namens „Jugend-Verteidigungstruppen“ mit über 200 000 Jugendlichen und Männern im besten Alter. Auch danach leisteten die USA der Marionettenclique um Syngman Rhee die Militärhilfe von 110 Mio. USD und übergaben ihr umfassende Kriegsausrüstungen wie verschiedenartige Feuerwaffen, Kriegsschiffe, Flugzeuge, Fahrzeuge und Minen.
Im Juli 1949 verschwor sich der US-Außenminister mit dem „Sonderabgesandten“ der Clique um Syngman Rhee, über die Streitkräfte von 400 000 starken Marionettenarmee einschließlich der „ständigen 100 000 starken Soldaten und 100 000 starken Polizei“ zu verfügen. (Aus dem Bericht der „UNO-Kommission für Korea“ am 5. Sep. 1950)
Die US-Imperialisten ließen die damals weltweit größte Militärberatergruppe aus 500 Personen in Südkorea stationieren, das Führungssystem und Truppenzusammensetzung der Marionettenarmee in Form der US-Armee herstellen und dementsprechende Militärübungen machen.
Bezüglich der Verfügung über Kriegsführungsfähigkeit der Marionettenarmee gegen den Norden prahlte der Leiter der US-Militärberatergruppe bei einer Pressekonferenz, dass „seines Erachtens die „südkoreanische Armee dazu fähig ist, 2- oder 3-fache Streitkräfte der ausländischen gleichen Streitmacht zurückzuschlagen … “ Im Mai 1951 zeugte der US-Außenminister davon, dass „bis zur Zeit des Angriffsbeginns diese Sicherheitsarmee (Marionettenarmee) dank unserer Hilfe auf 150 000 Mann verstärkt wurde“.


In die Erarbeitung des Koreakriegsplans („A, B, C-Plan“) bezogen die US-Imperialisten die Geheimdienstorgane und Operationsinstitutionen wie „G-2“ und „G-3“ des MacArthur-Kommandos und die „Geschichtsgruppe“ und das „Kato“-Organ aus hochrangigen Offizieren der ehemaligen japanischen Armee.
Die US-Imperialisten gliederten den Kriegsplan in 3 Phasen ein, in der ersten Etappe mit dem Aggressionskrieg gegen Korea zu beginnen (A), in der zweiten Etappe die Kriegsflamme nach China zu erweitern (B) und in der letzten Etappe auf Sibirien zu überfallen (C). Sie setzten den Operationsbeginn als 1949 voraus. Dann trieben sie die Marionettenarmee zu bewaffneten Provokationen, um die Wirksamkeit des Plans nachzuprüfen. Im Jahr 1949 belief die Zahl der feindlichen bewaffneten Provokation auf 2 617, ca. mehr als 2.8fache gegenüber dem Vorjahr.
Als die Marionettenarmee bei ihren Provokationen wiederholt Niederlage erlitt, hatten die US-Imperialisten vor, sofort nach der Koreakriegentfesselung unter dem UN-Aushängeschild die in Japan stationierten US-Truppen einzusetzen. Demnach wurde der Koreakriegsplan korrigiert, dass die Marionettenarmee die Grenzlinie am 38. Breitengrad durchbricht und sofort die US-Truppen eingesetzt werden. Auch die Zeit wurde auf den 25. Juni 1950 verschoben.
Nachdem ihr Kriegsplan korrigiert wurde, offenbarten die US-Imperialisten bei der Vervollkommnung der Vorbereitungen für dessen Ausführung in der letzten Etappe noch unverhohlener ihre aggressive Natur.
Vorangetrieben wurden die Vorbereitungen dafür, für den künftigen Koreakrieg die US-Luftwaffe und -Marine schnell einzusetzen und die Streitkräfte ihrer Satellitenstaaten umfassend einzuführen.
In vielen Ortschaften, darunter Suwon, Kwangju, Taegu, Insel Jeju und Kimpho, wurden die US-Luftstützpunkte gebaut und erweitert und der pazifischen US-Flotte die Befugnis zur Benutzung der Häfen in Inchon, Pusan, Ryosu und Jinhae gegeben. Beim Besuch von Syngman Rhee in Tokio gab Mac Arthur ihm die „11-Punkte-Anordnungen“, die zum Inhalt hatten, dass Südkorea zuerst den Krieg gegen den Norden entfesselt, die Marionettenarmee und die japanische Armee einen gemeinsamen Kampf führen und von Mac Arthur befehligt werden.
Um den wahren Sachverhalt der Entfesselung des Koreakriegs zu verbergen und aus Schwarz Weiß zu machen, fabrizierten die US-Imperialisten die 3. „UNO-Kommission für Korea“. Gleichzeitig wurden schon die „Grunddokumente“ und „Resolutionen“ angefertigt, die nach dem Kriegsausbruch dem UN-Sicherheitsrat und den UN-Versammlungen unterbreitet werden sollten.
In Bezug darauf, dass die USA den 25. Juni als Datum für den Kriegsbeginn festgelegt hatten, gestand Robert, Leiter der damaligen Militärberatergruppe, wie folgt, dieser Tag sei Sonntag. In den USA oder Südkorea, wo der Sonntag als Ruhetag betrachtet wird, wird wahrscheinlich niemand daran glauben, dass die USA am Sonntag zuerst den Krieg begonnen haben. Nämlich ziele es darauf ab, dass die Menschen daran glauben, wir hätten ihn nicht als Erster begonnen.
Um ihre aggressive Natur zu verbergen, wurden die Theaterspiele inszeniert: am 24. Juni verließ der US-Präsident Truman mit seiner Frau für den „Wochenendurlaub“ Washington, der US-Außenminister reist nach seinem Heimatland, Dulles nach Kyoto (Japan) und Leiter der in Südkorea stationierten US-Militärberatergruppe nach dem US-Festland. In Südkorea wurde eine falsche Anzeige veröffentlicht, dass der vom Junianfang an gültige Notstandszustand aufgehoben und die An- und Abreise, Übernachtung der südkoreanischen Armee im Freien und ihr Urlaub erlaubt worden seien.
So wurde der bewaffnete Angriff der südkoreanischen Marionettenarmee gegen den Norden am 25. Juni 1950, morgens eines friedlichen Sonntags, in allen Gegenden am 38. Breitengrad begonnen.
Die Geschichte wird die aggressiven Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die den Frieden Koreas zerstörten, ausführlich anklagen und niemals vergessen.
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Es war am 25. Juni Juche 39 (1950), einem friedlichen Sonntag. Am frühen Morgen dieses Tages unternahmen die US-Imperialisten einen bewaffneten Angriff gegen die DVRK.
Seit der Befreiung Koreas waren nur 5 Jahre vergangen. Und die DVRK wurde vor knapp 2 Jahren gegründet. Der erbitterte Krieg zwischen der jungen DVRK und dem US-Imperialismus, der sich als den Stärksten in der Welt bezeichnete, den Truppen seiner 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Armee und den japanischen Militaristen dauerte 3 Jahre lang fort. In diesem Krieg wurden die Armee und die Bevölkerung der DVRK unter der klugen Führung vom Präsidenten Kim Il Sung weiter verstärkt und besiegten zum ersten Mal in der Welt den US-Imperialismus. So trugen sie als heroisches Korea und Volk ihre Ehre und Würde zur Schau. In der kritischen Zeit, wo es um das Schicksal des Vaterlandes und der Nation ging, berief Kim Il Sung sofort eine Sonderkabinettssitzung ein. Alle Teilnehmer der Sitzung machten sich große Sorge um die Situation an der Front, die immer gefährlicher wurde. Da erschien Kim Il Sung laut lachend im Sitzungssaal und sagte dabei, die Feinde seien wirklich dumm, die Amerikaner irren sich in den Koreanern.
Dann blickte er ganz gelassen die Teilnehmer umher und betonte, die Yankees schätzen die Koreaner gering, wie der Wolf mit einem Stock zu schlagen sei, solle man den Feinden, die sich in den Koreanern irren und völlig unvernünftig handeln, zeigen, wie sie von diesen hart bestraft werden. weiterlesen
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Mit Hass gegen den US-Imperialismus, Erzfeind, der den Koreanern unbeschreibliches Unglück und Leid zufügte, setzten wir mit anderen Besuchern die Besichtigung der Ausstellung für Antiamerikanische
Erziehung im Zentralen Museum für die Klassenmäßige Erziehung fort.
Die USA, die auf eine Gelegenheit zur Aggression gegen Korea lauerten, entfesselten am 25. Juni Juche 39 (1950) den Korea-Krieg. Wir begaben uns zum Ort, wo die Materialien über die Missetaten der US-Barbaren im Korea-Krieg von Juni Juche 39 (1950) bis Juli Juche 42 (1953) ausgestellt wurden.
Dort waren die Fotos darüber zu sehen, dass die US-Aggressoren in der Zeit des strategischen zeitweiligen Rückzuges der Koreanischen Volksarmee überall im nördlichen Teil Koreas die Koreaner, Mann und Frau, alt und jung, gruppenweise verbrannt, lebendig begraben und grausam ermordetet hatten. Die Führerin erklärte, dass die Amerikaner in den zeitweilig besetzten Gebieten im nördlichen Teil Koreas die Koreaner auf die brutalsten Weisen ermordet hatten, die die menschliche Vorstellung weit übertreffen.
Sie schlugen einen Schienennagel in den Kopf des Menschen, fesselten den Menschen an ein Fuhrwerk und zerrissen dann seine Glieder, schnitten einer schwangeren Frau den Bauch auf und töteten diese, schnitten dem Menschen die Hände und Beine ab und verkrüppelten diesen. weiterlesen
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Im Zentralen Museum für klassenmäßige Erziehung in Pyongyang, Hauptstadt der DVRK, sind die Fotos und Beweismaterialien über die Aggressionsgeschichte der USA in Korea zur Schau gestellt. Zusammen mit den Besuchern besichtigten wir zuerst die Ausstellung über antiamerikanische Erziehung, in der man die Geschichte über die Verbrechen der USA gegen das koreanische Volk entlarvt.

Am Eingang der Ausstellung steht ein Modell vom Aggressionsschiff „General Sherman“, ein Beweismittel über die Verbrechen der USA, die schon früh in das Korea einzudringen versuchten. Führerin Kim Son Hui im Zentralen Museum für klassenmäßige Erziehung sagt; „Die USA-Aggressoren drangen im Jahr 1866 mit diesem Schiff bis in den Fluss Taedong ein. Seitdem begann die Aggression der USA gegen Korea.“
Sie erzählte weiter, dass die US-Aggressoren mit der Absicht, den Weg zur Aggression gegen Korea zu eröffnen, mit Kriegsschiff und Kanonen die Feudalherrscher bedroht und zur Unterzeichnung des abhängigen und ungleichen Vertrages gezwungen, viele Menschen ermordet und die Vermögen ausgeplündert hatten. Durch den mutigen Kampf der Bevölkerung von Pyongyang sei das Kriegsschiff „General Sherman“ im Fluss Taedong gesenkt worden, so sagte sie. Ihre Erzählung löste in unseren Herzen einen glühenden Hass gegen die US-Imperialisten aus, die schon vor einem Hundert und Dutzenden Jahren Korea zu erobern versuchten. weiterlesen
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EXKLUSIV bei der AiP-D !!!
Diese Ausführungen werden von uns als äußerst wichtiges Schulungsmaterial angesehen, weil sie in der Lage sind, in der Phase der allgemeinen politisch-ideologischen Verwirrung Klarheit in die Köpfe, Herzen und Hirne zu bringen!
Lest und studiert die Werke des Genossen Dr. Klaus Blessing !
Dr. Klaus Blessing – Vizepräsident des OKV
Das Ostdeutsche Kuratorium von Verbänden e.V. misst dieser Beratung große Bedeutung bei. Das ergibt sich nicht daraus, dass wir unsere Einflussmöglichkeiten auf die praktische Politik im linken Spektrum oder speziell in der Partei DIE LINKE überschätzen. Wir sind uns der Grenzen und auch der angemessenen Nichteinmischung in innere Angelegenheiten einer Partei durchaus bewusst.
Wir sehen die Bedeutung unserer heutigen Konferenz jedoch darin, ein für viele Menschen überlebenswichtiges Thema öffentlich zu machen und zu diskutieren.
Wir stellen auch mit Freude fest, dass es gelungen ist, für diese Thematik prominente Vertreter aus Theorie und Praxis aus unterschiedlichen linken Strömungen zusammen zu führen, was bereits an sich einen Fortschritt darstellt. Einige wichtige Akteure fehlen leider auch heute auf unserer Veranstaltung. Nennenswerte Bemühungen zu einheitlichen Positionen und Aktionen, wie sie beispielsweise von den Genossen der KPD unternommen wurden, haben dieses Ziel leider auch nicht erreicht
Wir sehen diese Veranstaltung als einen Auftakt zur weiteren öffentlichen Auseinandersetzung mit der Theorie und Praxis der Transformation in den Sozialismus und anderer brennender politischer Grundsatzfragen, was uns dringend notwendig erscheint. Wenn wir uns mit der „Transformation“ auseinandersetzen, meinen wir natürlich die revisionistische Variante. Ekkehard Lieberam hat hier darauf hingewiesen, dass es auch eine Revolutionäre Form gibt. Natürlich wird bei revolutionären Veränderungen eine kapitalistische in eine sozialistische Gesellschaft „transformiert“ werden. Wir sollten aber dabei bleiben, dieses als revolutionäre Veränderung zu deklarieren. Der Begriff „Transformation“ ist zu stark von den Revisionisten besetzt.
Leider sind die in der Rosa-Luxemburg-Stiftung politisch beheimateten Vertreter der Transformationstheorie trotz schriftlicher und mündlicher Einladung dieser nicht gefolgt, ebenso wie Vertreter des Parteivorstandes DIE LINKE.
Das resultiert wohl einerseits aus deren Meinung, dass sich die Theorie der Transformation bereits so weit verfestigt und in der Partei festgesetzt hat, dass sich öffentliche Diskussion nicht lohnt als auch aus der Vorstellung dieser Kreise, was unter politischem Meinungsstreit eigentlich zu verstehen ist. weiterlesen
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 18.06.2015 das Bulletin Nr. 32-2015 herausgegeben. Es enthält den Standpunkt der DVR Korea zur Wiedervereinigung Koreas in englischer Sprache. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument dennoch nicht vorenthalten:
150618 – Bulletin 32 – Stand of DPRK to Bring about Landmark Turn in Improving Inter-Korean Relations Clarified weiterlesen
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Die Antiimperialistische Plattform Deutschland beehrte sich, dem hochverehrten Marschall Kim Jong Un zum 15. und 19. Juni Grußbotschaften zu übermitteln:
Grußbotschaft zum 15. Juni
Grußbotschaft zum 19. Juni
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