Stellungnahme des Botschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Botschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Song Il Ho, gab am 7. November eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt ab.

Der Idiot bleibt bis zum Tod Idiot, und der angeborene Schurke kann sich nie verbessern.

Der japanische Premier Abe, der jetzt angesichts des Testschusses des supergroßen Raketenwerfers der DVRK einen großen Lärm macht, als ob eine Atombombe auf Japan gefallen sei, ist eben solcher Idiot und Schurke.

Nach dem erfolgreichen Testschuss des supergroßen Raketenwerfers der DVRK sprach Abe, dass es sich dabei um den Start der ballistischen Rakete handle, was eine Drohung gegen Japan darstelle.

Sogar auf der ASEAN-Gipfelkonferenz redete er unverschämterweise, dass der Raketenstart Nordkoreas ein deutlicher Verstoß gegen die UN-Resolution sei und dass die Völkergemeinschaft für die Denuklearisierung Nordkoreas eintreten sollte.

Über die jüngst hintereinander erfolgten Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK hatte eigentlich Abe bemerkt, dass diese auf die Sicherheit Japan keine Einflüsse ausüben. Aber diesmal veränderte er plötzlich seine Meinung und lässt böse Worte wie ballistische Rakete und Verstoß gegen die UN-Resolution fallen.

Wenn die Lage für Japan günstig wird, benimmt er sich wie ein Hündchen schmeichlerisch, und wenn sich die Situation ändert, legt er schlau sein Wesen bloß und beißt wie ein tollwütiger Hund.

Dieser gemeine, niederträchtige und armselige politische Zwerg kann nicht einmal zwischen dem Raketenwerfer und der Rakete unterscheiden. weiterlesen


Antisemitismus – Antizionismus

Mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Funken-Chefredakteurs Dieter Schütt veröffentlichen wir den folgenden Artikel:

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Antwort eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass das US-Außenministerium jüngst im „Terrorbericht über die Länder 2018“ wiederum die Demokratische Volksrepublik Korea kritisierte, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der DVRK am 5. November die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Am 1. November veröffentlichte das US-Außenministerium den sogenannten „Terrorbericht über die Länder 2018“, in dem wiederum die DVRK problematisiert wurde.

Das zeigt eindeutig, dass die USA vom konstitutionellen Abscheu gegen die DVRK erfüllt sind und unverändert die feindselige Korea-Politik verfolgen.

Das Außenministerium der DVRK verurteilt den „Terrorbericht über die Länder 2018“ von den USA, der lauter Lügen und Erfindungen ist, als eine schwere politische Provokation gegen die DVRK und weist diese völlig zurück.

Es ist der konsequente Standpunkt der DVRK, gegen den Terror aller Formen und gegen jegliche Unterstützung für Terror vorzugehen.

Es ist völlig absurd, dass sich die USA, Zitadelle von Terror und größter Terrorist, als „Terrorrichter“ ausgeben.

Dass die USA in der heutigen empfindlichen Zeit, wo der DVRK-USA-Dialog ins Stocken geraten ist, hartnäckig versuchen, die DVRK zum Terrorsponsor zu stempeln, ist eine Verleumdung und ein Verrat an ihrem Gesprächspartner.

Durch solche Haltung und Stellung der USA verengt sich das Fenster für DVRK-USA-Dialog.


Zum 50. Jahrestag der Schwedisch-Koreanischen Vereinigung

Heute verweisen wir mit großer Freude aus den folgenden Artikel, der am 28. Oktober d. J. erschien. Diese Rede beweist eindeutig, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVR Korea, DVRK) international eben NICHT isoliert ist, wie es uns die westlichen Lügenmedien gebetsmühlenartig vorbeten. Die internationale Solidarität mit der DVR Korea blickt auf eine ruhmreiche mehr als 70-jährige Geschichte zurück und erstarkt in den letzten Jahren um ein Vielfaches.

Doch nun zum Artikel:

Zum 50. Jahrestag der Schwedisch-Koreanischen Vereinigung

Der Originalartikel erschien hier mit schönen Fotos.

Wir verweisen auch gerne auf diesen Blog.


Lest und studiert die Publikationen des Deutschen Freidenker-Verbandes!

Wir freuen uns, daß wir durch die Hilfe des verdienten Genossen Dr. Klaus Blessing auf die Publikation des Deutschen Freidenker-Verbandes e. V. aufmerksam gemacht wurden. Wir haben es nicht bereut, denn bei ihnen herrscht eine in weiten Bereichen hohe ideologische Klarheit, die sich Lichtjahre vom Revisionistenblatt Neues Deutschland und mancher zentristischer Anwandlung der von uns sonst sehr geschätzten Jungen Welt (jW) abhebt.

Mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen wir im Folgenden den nachstehenden programmatischen Artikel:

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DDR – Unentdecktes Land

Heute verweisen wir gerne auf die Netzseite von Unentdecktes Land (DDR). Die Erinnerungsschlacht muss schließlich auf jeden Fall von den vereinten anständigen linken Kräften gewonnen werden, und hierbei spielt die Jugend die Rolle des Stoßtrupps, frei nach dem Motto:

„… die Enkel fechten’s besser aus …“

Natürlich gibt es unterschiedliche Positionen in der Einschätzung des deutschen Imperialismus, der trotz all seiner Aggressivität weiterhin in breiten Bereichen eine Vasallenrolle gegenüber dem US-Imperialismus und der NATO einnimmt, wobei die Rolle Trumps natürlich in keiner Blaupause des Verhaltenskodex‘ gegenüber den USA vorkam, was bei breiten Kreisen der herrschenden Klasse zu völliger Verwirrung und zu vielen Irritationen führt, was wir nur händereibend begrüßen können (zwischenimperialistische Widersprüche, s. W. I. Lenin 1916…)!


Rede von Egon Krenz zum 70. Gründungstag der DDR

Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen wir hiermit die Rede des verdienten Genossen Egon Krenz zum 70. Gründungstag der DDR auf der Erinnerungsveranstaltung des DDR-Kabinetts Bochum:

Liebe Freunde,

lieber Vertreter der Botschaft der Russischen Föderation,

über Ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung freue ich mich besonders. Vierzig Jahre DDR wären ohne die Sowjetunion undenkbar gewesen. Übermitteln Sie bitte Präsident Putin, dass die heute hier Versammelten und mit ihnen Millionen Ostdeutsche nie vergessen, dass 27 Millionen Sowjetbürger ihr Leben auch für unsere Freiheit und die Freiheit Europas vom Faschismus gegeben haben.

Liebe Anwesende,

es gibt ein wunderbares Kinderlied, das wohl jeden DDR-Bürger begleitete. Von frühester Kindheit bis zum Lebensende. Erinnert sei an jene Augenblicke, als der gut in der DDR integrierte Kanadier Perry Friedmann mit seinem Banjo auf der Bühne stand und leise anstimmte: „Kleine weiße Friedenstaube, fliege übers Land“, und endete mit der Aufforderung: Kleine weiße Friedenstaube, komm recht bald zurück“.

Sie kam nicht mehr zurück, die Friedenstaube. Das Lied ward nur noch selten gesungen seit es die DDR nicht mehr gibt. Und sie mochte wohl auch nicht zurück kommen in ein deutsches Land, das wieder Kriege führt, erst in Jugoslawien, dann in Afghanistan und in weiteren Kampfeinsätzen mit mehr als 100 gefallenen deutschen Soldaten.

In 40 DDR-Jahren hat nicht ein Soldat der Nationalen Volksarmee fremden Boden zu Kampfeinsätzen betreten. Undenkbar auch, dass ein Oberst der Nationalen Volksarmee wie jener der Bundeswehr in Afghanistan einen Befehl hätte geben können, in dessen Folge allein in einer Nacht mehr als 150 Zivilisten getötet wurden und der dennoch zum General der Bundeswehr befördert wurde.

„Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ Dieser Schwur von Buchenwald war das Fundament, auf dem die Deutsche Demokratische Republik am 7. Oktober 1949 gegründet wurde.

Niemand kann die Wahrheit aus der Welt schaffen: Die DDR ist in der langen deutschen Geschichte der einzige Staat, der nie einen Krieg geführt hat. Allein das rechtfertigt, sich ihrer mit größtem Respekt zu erinnern. Dazu haben wir uns hier und heute verabredet. Auch wenn Soldschreiber das verhindern wollten. weiterlesen


Die erste demokratische Wahl in der Geschichte Koreas

Am 3. November Juche 35 (1946) fand in Korea die erste demokratische Wahl in seiner Geschichte statt.

Damals wurde das koreanische Volk dank der Befreiung des Vaterlandes (15. 8. 1945) wahre Herren des Landes. Aber niemand hatte früher an einer Wahl teilgenommen und sogar von dem Wort gehört.

In der Zeit der militärischen Okkupation des japanischen Imperialismus (1905-1945) waren die Koreaner zum kolonialen Sklavendasein gezwungen worden, hatten sich aber darüber beschweren und lange Zeit ihre Meinungen frei sagen können. Vor großer Begeisterung und Freude, mit ihren eigenen Händen die Macht zu bilden, das Volkskomitee zu wählen, war das ganze Land erregt.

Eine damalige Zeitung schrieb über die Begeisterung und Leidenschaft des Volkes, das an der ersten demokratischen Wahl teilnahm, wie folgt:

„…Alle, alt und jung, Mann und Frau, setzen sich zusammen und erzählen von der morgigen Wahl und von unserem Kandidaten General KIM IL SUNG. weiterlesen


Illustrierte aus der DVR Korea

Illustrierte aus der DVR Korea im Monat November Juche 108 (2019) zum Herunterladen:

  1. Illustrierte Korea (Englisch: DPRK Pictorial)
  2. Illustrierte Korea (Koreanisch: 조선화보사)
  3. Illustrierte Korea
    (Russisch: Иллюстрированный журнал «Корея»)
  4. Illustrierte Korea (Französisch: La RPD de Corée)
  5. Korea heute (Englisch: Korea Today)
  6. Korea heute (Russisch: КОРЕЯ СЕГОДНЯ)
  7. Kumsugangsan (Koreanisch: 금수강산)
  8. Kumsugangsan (Russisch: Кымсугансан)

Auch diesen Monat freuen wir uns sehr, dass wir das wahre Abbild der DVR Korea verbreiten und so der Lügenpropaganda der westlichen Lügenmedien die Wahrheit entgegensetzen können.
Am Ende wird sich immer die Wahrheit durchsetzen!

Die vergangenen Monate finden Sie hier: weiterlesen


KIM JONG IL: Der Sozialismus ist eine Wissenschaft

Heute jährt sich zum 25. Male die Veröffentlichung des berühmten klassischen Werkes des hochverehrten Genossen KIM JONG IL Der Sozialismus ist eine Wissenschaft, das am 1. November 1994 in der Parteizeitung Rodong Sinmun veröffentlicht wurde. Wir legen es allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten wärmstens ans Herz zum intensiven Studium.

Die Broschüre Der Sozialismus ist eine Wissenschaft kann hier heruntergeladen werden. Sie kann auch im Broschürendruck ausgedruckt werden.