Schlagwort-Archive: Korea

Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Jüngst werden in unserer Umgebung altüberlieferte Behauptungen betreffs Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel und der Wiederaufnahme der Sechser-Gespräche weiterhin wiederholt. Diesbezüglich veröffentlichte am 2. Dezember der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea eine Stellungnahme wie folgt:

Wie in der Welt schon bekannt ist, legten wir mehrmals unseren gerechten und aufrichtigen Standpunkt dar, das Waffenstillstandsabkommen in Korea durch einen Friedensvertrag zu ersetzen, um auf der Koreanischen Halbinsel die Kriegsgefahr zu bannen und die Entspannung und eine friedliche Atmosphäre herbeizuführen.

In Bezug darauf beharren die USA darauf, dass vor dem Ersatz des Waffenstillstandsabkommens durch einen Friedensvertrag zuerst bei der Entnuklearisierung ein bedeutender Fortschritt erzielt werden solle; beim Hin- und Herlaufen im Ausland reden sie noch von der Entnuklearisierung und der Wiederaufnahme der Sechser-Gespräche.

Die USA behaupten, in der heutigen Wirklichkeit, dass ihre Anti-Korea-Politik, die selbst unsere Existenz bedroht, nach wie vor betrieben wird und die DVRK und die USA in den kriegführenden Beziehungen sind, könne der Frieden erreicht werden, nur wenn wir einseitlich entwaffnet werden sollten. Damit kann niemand logisch einverstanden sein.

Falls sich der Abschluss des Friedensvertrages und die Entnuklearisierung miteinander vermischen, kann keines davon gelöst werden. Das ist eine Wahrheit, die in der Praxis eindeutig bewiesen wurde.

Wenn der Friedensvertrag abgeschlossen und das Ende der Anti-Korea-Politik der USA festgelegt wird, können alle anderen Fragen einschließlich der in den USA besorgniserregenden Punkte zusammengefasst gelöst werden.

Die DVRK und die USA, die wirklichen und verantwortungsbewussten Betreffenden, müssen auf jeden Fall ohne Voraussetzungungen durch Verhandlungen vor allem den Abschluss des Friedensvertrags besprechen.

Die USA müssen sich nicht an ihre Hinterlistigkeit klammern, sondern sofort auf die DVRK-USA-Gespräche eingehen.


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 026 - Kuba


Bulletin 63-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 23.11.2015 das Bulletin Nr. 63-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 63 als PDF

Nr. 63-2015

23. November 2015

Bulletin

Stellungnahme des Sprechers

des Außenministeriums der DVR Korea

Im dritten Ausschuss der 70. UN-Vollversammlung wurde der „Resolutionsentwurf über Menschenrechte“ zwangsweise angenommen. Diesbezüglich wurde am 21. November die Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea wie folgt veröffentlicht:

Der „Resolutionsentwurf“, der unter der Lenkung der USA, der EU und Japan ausgearbeitet und vorgelegt wurde, ist von A bis Z von Entstellungen, Betrügereien und bösartigen Verleumdungen durchdrungen.

Außerdem weisen wir den gegen unsere Republik gerichteten „Resolutionsentwurf über Menschenrechte“, einen konzentrierten Ausdruck der Anti-Korea-Politik der USA und ein typisches Beispiel der Politisierung, Selektivität und des doppelten Maßstabes in Menschenrechtsfragen, als Protokoll für radikale politische Provokation gegen uns entschieden und total zurück.

In der Stellungnahme wurde das heuchlerische Wesen der Länder, Hauptinitiatoren des „Resolutionsentwurfs“, entlarvt. Darin wurde auch weiterhin wie folgt erwähnt:

Es ist keinesfalls verzeihlich, dass diese Länder für ihr hinterhältiges politisches Ziel versuchen, die Aufrichtigkeit und Willen unserer Republik zur Zusammenarbeit willentlich zu ignorieren und dauerhaft die Republik unter Druck zu setzen.

Wir haben den bevollmächtigten Vertreter der EU für Menschenrechte und Hochkommissar der UN für Menschenrechte und die betreffenden Personen dazu eingeladen, um vor Ort die Realität der Menschenrechte in der DVRK persönlich zu erleben. Und wir haben auch unseren Willen und Großmut dafür gezeigt, im Bereich der Menschenrechte aufrichtige Dialoge und Zusammenarbeit vorzunehmen. Aber unter dem Vorwand der unverständlichen politischen Gründe und der Faktoren von außen hat die EU den Besuch der DVRK zurückgenommen und im Komplott mit feindseligen Kräften den „Resolutionsantrag“ gegen die Republik erneut auf die Tagesordnung gesetzt. Wir verurteilen diese Haltung der EU.

Die Republik wird unter der Bedingung, dass die UNO unter der Steuerung von USA und Westen zum Spielball für Intrigen gegen die DVRK verwandelt worden ist, entsprechende Maßnahmen treffen.


Bulletin 62-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 23.11.2015 das Bulletin Nr. 62-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 62 als PDF

Nr. 62-2015

23. November 2015

Bulletin

Einleitung eines neuen Zeitalters

der selbstständigen Vereinigung

Der Verteidigungskomiteevorsitzende Kim Jong Il (1942-2011) gab die ganze Glut seines Herzens für die Realisierung der Sache der Vereinigung der koreanischen Nation bin.

Dank seines Willens, den vom Präsidenten Kim Il Sung (1912-1994), dem Gründer des sozialistischen Korea, hinterlassenen Hinweis auf die Vereinigung des Vaterlandes um jeden Preis zu verwirklichen, erstand in Panmunjom an der militärischen Demarkationslinie, dem Symbol der Spaltung Koreas, der Gedenkstein, an dem die letzte Unterschrift des Präsidenten in Bezug auf die Vereinigung Koreas eingraviert ist. Im November 1996 suchte Kim Jong Il diesen Gedenkstein auf und bemerkte, Präsident Kim Il Sung habe gesagt, das größte Geschenk, das er seinem Volle zu machen habe, sei die Vereinigung des Vaterlandes, er selbst wolle das Vaterland vereinigen und seinem Volk unbedingt das vereinigte Vaterland als Geschenk überreichen. weiterlesen


Korea: Sie dürfen erbitterte Niederlage, Flammenmeer der Yonphyong-Insel vor 5 Jahren, nicht vergessen

Die Kriegsfanatiker der südkoreanischen Militärbehörde haben die Lehre aus Flammenmeer der Yonphyong-Insel vor 5 Jahren vergessen und beschäftigen sich erneut fieberhaft mit ihren obszönen militärischen Provokationen. Diesbezüglich veröffentlichte am 22. November der Sprecher des Kommandos der Südwestfrontarmee der KVA eine Stellungnahme wie folgt:

Die oben genannten Kriegsfanatiker versuchten am 23. November – anstatt ihre Lehren aus schändlicher Niederlage vor 5 Jahren zu ziehen – in der Umgebung der Inseln Paeknyong und Yonphyong unter Einsatz von Mordwaffen wie 155-mm-Selbstfahrhaubitze „K-9“, 130-mm-Raketenwerfer, Boden-Boden-Fernlenkwaffe „Spike“ und bewaffneten Hubschraubern „AH-1S“ erneut das provokatorische Feuer gegen das Gewässer unserer Seite auf dem Meer zu geben.

Außerdem versucht die südkoreanische Militärbehörde die offizielle Bezeichnung der Provokation mit Artilleriefeuer auf der Insel Yonphyong in das „Artilleriefeuer auf der Yonphyong-Insel“ zu verändern. Das ist die Entstellung der Geschichte und die Affäreerdichtung durch Kriegsfanatiker der Militärbehörde, die ihre Niederlage in ihren „Sieg“ zu verwandeln versuchen.

In der Stellungnahme wurde ernsthaft sie verurteilt, die von der „Würdigung“ der Opfer auf der Insel Yonphyong reden, um die Soldaten der Marionettenarmee zum aufrichtigen Militärdienst zu verführen und zur Stoßtruppe bei der Konfrontation mit der gleichen Nation zu treiben.

Die Stellungnahme beleuchtete, dass gnadenlose Gegenvergeltung gegen die Gewässer von 5 Inseln gesetzt wird, falls am 23. November im Brennpunkt auf dem Westmeer das Feuer der südkoreanischen Militärbehörde auf dem Meer gegen unser Gewässer zwangsweise gegeben wird.


Kim Jong Un: Den Forderungen der voranschreitenden Revolution entsprechend eine grundlegende Wende in der Bewegung um das Rote Banner der drei Revolutionen herbeiführen

Kim Jong Un

Den Forderungen der voranschreitenden Revolution entsprechend eine grundlegende Wende in der Bewegung um das Rote Banner
der drei Revolutionen herbeiführen

Schreiben an die Teilnehmer des 4. Treffens der Schrittmacher der Bewegung
um das Rote Banner der drei Revolutionen

20. November Juche 104 (2015)

Die ganze Partei, die ganze Armee und das gesamte Volk erheben sich ganz im Sinne des kämpferischen Aufrufes der Partei, den historischen VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas als die in die Geschichte unserer Partei besonders einzugehende größte Blütezeit der Revolution zu begrüßen, wie Berge und entfalten einen kühnen Generalangriffskampf. In dieser bewegenden Zeit findet aus Anlass des 40. Jahrestages des Beginns der Bewegung um das Rote Banner der drei Revolutionen das 4. Treffen der Schrittmacher dieser Bewegung statt.

Dieses Treffen wird zu einem wichtigen Anlass dafür sein, entsprechend den Forderungen der voranschreitenden Revolution die Flamme der Bewegung um das Rote Banner der drei Revolutionen heftiger auflodern zu lassen und so den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates dynamischer zu beschleunigen. weiterlesen


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

In Bezug darauf, dass die südkoreanische Behörde eine Latrinenparole über Nord-Süd-Gespräche verbreitet, gab am 18. November der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur KZNA (KCNA) folgende Antwort:

Jüngst redet die südkoreanische Behörde davon, dass über die Verhandlungen zwischen den Behörden der „Norden schweigt“, und von einer „Erwiderung“. Sogar äußert die gegenwärtige Machthaberin Südkoreas, die „Aufrichtigkeit und der praktische Wille des Nordens seien noch wichtiger“. So handelt sie, als ob sie ihre Aufmerksamkeit auf die innerkoreanischen Beziehungen gerichtet hätte.

Das ist nicht anders als ein Ausweg der obszönen Versuche, die Verantwortung für die nicht zustande gebrachten Nord-Süd-Gespräche auf uns abzuwälzen.

Wie im In- und Ausland anerkannt ist, veranstalteten wir im vergangenen August aus eigner Initiative den dringenden Nord-Süd-Kontakt auf hoher Ebene und haben alle Anstrengungen für aufrichtige Ausführung der Vereinbarungen beim Kontakt unternommen.

Vor einigen Tagen fanden im Kumgang-Gebirge das Treffen von getrennten Familienangehörigen und Verwandten im Norden und Süden statt, und die innerkoreanischen Kontakte und Austausche zwischen den zivilgesellschaftlichen Gruppen werden allmählich aktiviert. Das ist auf unsere aktiven und aufrichtigen Anstrengungen zurückzuführen.

Aber die südkoreanische Behörde verleugnet – in Widerspruch zum Wunsch und Willen aller Landsleute, die die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen wünschen – ihren Gesprächspartner, inszeniert zusammen mit den äußeren Kräften die tagtäglichen Kriegsübungen gegen die gleiche Nation und klammert sich wie besessen an gegen unsere Republik gerichtete anachronistische Atomfrage- und „Menschenrechts“-Kampagne.

Auch in dieser Zeit klammert sich die Machthaberin Südkoreas im Ausland an ihr schändliches Betteln um den „gleichen Schritt mit äußeren Kräften bei der Atomfrage des Nordens“, und in Südkorea wird eine Kampagne für die „Staatspolitisierung“ der Geschichtslehrbücher, gegen die alle Landsleute auftreten, mit der Absicht dazu zwangsweise forciert, zum feindseligen Bewusstsein gegen uns aufzustacheln. Solcher Rummel um die Konfrontation mit der gleichen Nation wird ununterbrochen veranstaltet.

Die südkoreanische Behörde nimmt es sogar übel, dass nach den Nord-Süd-Vereinbarungen der Austausch zwischen den Zivilpersonen aktiviert wird, und verleumdet ihn unter ungerechten Vorwänden allseitig.

Tatsächlich ist vor und nach den Vereinbarungen im August das Benehmen der südkoreanischen Behörde nach wie vor schändlich.

Die Innerkoreanischen Beziehungen können nur durch einseitige Anstrengungen nicht verbessert werden.

Wenn die südkoreanische Behörde von ganzem Herzen die Verbesserung der Beziehungen wünscht, muss sie sich nicht mit leeren Worten beschäftigen, ihr altes Verhalten der Konfrontation über Bord werfen und sich zuerst für die Herstellung der Atmosphäre der Gespräche anstrengen.

Die südkoreanische Behörde sollte die Verantwortung für die nicht zustande gebrachten Nord-Süd-Gespräche am eigenen Leiben verspüren und von nun an ihrer Pflicht vollauf gerecht werden.

Sie muss nicht mit leeren Worten sondern mit praktischer Aktion ihren Willen zur Verbesserung der Beziehungen zeigen.

AiP-D Meinung: Wie schon seit Jahrzehnten versuchen die Machthaber Südkoreas, bis auf Kim Dae Jung, auf bestreben und unter der Regie der US-Imperialisten jeden Fortschritt in den innerkoreanischen Beziehungen zu vereiteln, provozieren mit immer fanatischeren Worten und Militärmanövern den Norden und versuchen dann, die Verantwortung für das Nichtzustandekommen von Gesprächen und Vereinbarungen dem Norden anzuhängen. Doch die Weltöffentlichkeit durchschaut immer mehr die perfiden Spiele Washingtons und ihrer willfährig speichelleckenden Vasallen und durchkreuzt sie immer öfter auf internationalem Parkett. Die USA sollten endlich einsehen, dass kein noch so starker Druck die friedliche Entwicklung der DVR Korea unter dem Schutzmantel der atomaren Abschreckung behindern kann, die aussichtslosen Militärmanöver einstellen und endlich in die vom Norden vorgeschlagenen Verhandlungen für ein Friedensabkommen ohne Vorbedingungen eintreten. Doch sie werden sich hüten, denn dann gäbe es keinen Vorwand mehr für die Versuche, China und Russland in Asien umzingeln und eindämmen zu wollen.


Bulletin 59-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 12.11.2015 das Bulletin Nr. 59-2015 zum Muttertag in der DVR Korea herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 59

Nr. 59-2015

12. November 2015

Bulletin

Mütter in der DVR Korea

Der 16. November ist in der DVR Korea der Muttertag.

An diesem Tag sind in TV-Sendungen und Zeitungen dieses Landes viele Artikel zu sehen bzw. zu lesen, die die Freude und Würde der Mütter zeigen.

Hier werden einige Tatsachen davon vorgestellt.

Die Mutter von 55 Kindern

Ryu Ok Hui in der Gemeinde Jungcho des Kreises Kujang, Bezirk Nord-Phyongan, der sich im nordwestlichen Teil Koreas befindet, zieht zig Waisenkinder groß.

Sie traf diese Wahl, als sie vor nahezu 20 Jahren die Tochter eines Arbeiters zu sich heimholte, der bei Hochwasser seinen Arbeitskollegen aus der Gefahr gerettet hatte und ums Leben gekommen war.

Sie ließ die Kleine amtlich in ihre Familienliste als ihre älteste Tochter eintragen und nach einigen Tagen einen Elfjährigen, den sie aus dem Kreisstadt abholte, als ihren Sohn. Von dieser Zeit an lief sie, wenn es ihr zu Ohren kam, wo elternlose Kinder sind, schnurstracks zu ihnen und holte sie heim.

Eben zu dieser Zeit meldete sich ihr Ehemann, der im Kreistrupp für Straßenausbesserung und – pflege versetzt tätig war, freiwillig, als Pfleger der Straße auf dem Berg Tuil zu arbeiten.

Es war keinesfalls leicht, über zehn Kinder großzuziehen und dabei zusammen mit ihrem Mann die Straße zu pflegen. Trotz der Zeitknappheit wegen der Straßenpflege befasste sie sich mit großer Anstrengung mit Nebenerwerbswirtschaft. Auf dem Maulbeerbaumfeld baute sie zwischen den Baumreihen Sojabohnen und Kartoffeln an, und sie bestellte ihr individuelles Bodenstück mit Mais.

Hinter ihrem Haus errichtete sie ein großes Foliengewächshaus. Sie hielt Hunderte Haustiere und schaffte sich auch viele Bienenstöcke an.

Sie zog mit solcher emsiger und selbstloser Hingabe ihre Kinder heran.

Es gab auch die Kinder, die von ihr hörten und aus eigenem Antrieb zu ihr kamen.

Mit der zunehmenden Zahl der Kinder wurde ihr Wohnraum zwar immer enger, aber ihr Herz immer breiter.

Kreisfunktionäre halfen ihr, die sie viele Kinder großzieht.

Im Tal des einsamen Berges Tuil trug sich ein erfreuliches Ereignis zu, dass die große Familie Ryu Ok Huis unter Anteilnahme verantwortlicher Funktionäre und zahlreicher anderer Einwohner des Kreises in ein neues Wohnhaus umzog, das mit allem für das Leben Nötigen, angefangen von Geschirren und anderen Küchenmöbeln bis hin zu Farbfernsehgerät und Videorekorder, versehen ist. In diesem Hort ist ein „mobiles Klassenzimmer der Oberschüler Jungcho“ eingerichtet. So breitete sich die ungewöhnliche Szene aus, dass die Lehrer die Kinder aufsuchen und schulen.

Unter ihren 55 Kindern gibt es welche, die derzeit den Verteidigungsposten des Vaterlandes schützen, ja auch welche, die mit ihrer Mutter die Straße pflegen. weiterlesen


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Außenministeriums vom 13.11.2015

In Bezug darauf, dass sich die USA vom Abschluss des Friedensvertrages abzuwenden versuchen, antwortete am 13. November der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Nachrichtenagentur KZNA (KCNA) wie folgt:

Vor einigen Tagen bestand der für Koreapolitik zuständige USA-Sondervertreter auf einem Symposium darauf, dass unsere Behauptung vom Abschluss des Friedensvertrages nicht turnusmäßig ist und zuallererst bei unserer Entnuklearisierung wichtige Fortschritte erzielt werden sollten, bevor das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag ersetzt wird.

Das ist ja ganz unlogisch.

In den vergangenen Jahren besprachen wir zuerst die Entnuklearisierung und führten zahlreiche Gespräche über die Atomfrage und die Friedenssicherung. Aber daraus wurde kein Fazit gezogen.

Das liegt an der unveränderten Feindseligkeit der USA gegenüber der DVR Korea.

Wegen der Krieg führenden Beziehungen zwischen der DVR Korea und den USA, die in den 1950er Jahren begonnen wurden, entstand in den 1980er Jahren die Atomfrage. Diese Tatsache wissen die USA klar und eindeutig. Aber sie faseln von der Reihenfolge, indem sie behaupten, dass der Friedensvertrag abgeschlossen werden kann, nur wenn die Entnuklearisierung in den Vordergrund gestellt werden muss. Das bedeutet schließlich die Verneinung des Verzichts auf die Anti-Korea-Politik.

Die historischen Erfahrungen zeigten, dass keinerlei Fragen gelöst werden können, ohne durch den Ersatz des Waffenstillstandsabkommens durch einen Friedensvertrag die Feindseligkeit zwischen der DVRK und den USA in ihrer Ursache zu liquidieren.

Falls durch den Abschluss des Friedensvertrags eine Atmosphäre des Vertrauens – die USA seien nicht mehr unser Gegner – hergestellt wird, wird es möglich sein, alle anderen Fragen zu lösen.

Die USA dürfen unsere Behauptung auf den Abschluss des Friedensvertrages aus gutem Willen nicht falsch urteilen und müssen sich überlegen, welche ernsthaften Folgen daraus gezogen werden.

AiP-D Meinung: Die USA, denen langsam die Weltgemeinschaft in Scharen davon läuft, haben und hatten nie ein Interesse, mit der DVR Korea ein Friedensabkommen zu unterzeichnen. Denn dann wäre der wichtigste Grund für den Ausbau ihrer Militärpräsenz in Ost- und Südostasien vom Tisch. Und dann könnten sie weder Russland noch China wie gewollt systematisch einkreisen und provozieren. Wenn die USA wirklich an einer friedlichen Lösung nicht nur der Koreafrage interessiert wären, dann würden sie nicht ihre Atomwaffen weltweit und auch in unserem Lande modernisieren sondern müßten als der größte Verursacher weltweiter Krisen und Kriege als erster als Signal des guten Willens mit der Vernichtung ihres Atomwaffenarsenals beginnen. Doch die Geschichte lehrt, dass keine Unterschrift der US-Imperialisten auch nur die Tinte Wert ist, denn sie scheren sich weder um Verträge noch um Völkerrecht, wenn es der Durchsetzung ihrer Macht- und Wirtschaftsinteressen und Weltherrschaftsphantasien dient.


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Außenministeriums vom 12.11.2015

Die konservativen Kräfte in dem politischen Kreis der USA faseln von der Frage zur Wiederbestimmung der DVR Korea als „Terrorsponsor“. Diesbezüglich antwortete am 12. November der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Nachrichtenagentur KZNA (KCNA) wie folgt:

Der Vorsitzende des Ausschusses gegen Terror und Weiterverbreitung und für Handel des Diplomatischen Komitees des Repräsentantenhauses im US-Kongress problematisierte unsere selbst verteidigende atomare Abschreckungskraft und behauptete dabei, uns wieder als „Terrorsponsor“ zu bestimmen.

Aus den konservativen Personen im US-Kongress klingen solche unbesonnene Sophistereien häufig heraus.

In jener Zeit, 2008, löschte uns die Administration der republikanischen Partei aus der Liste von „Terrorsponsoren“. Es war keinesfalls eine Wohltat für uns, sondern erfolgte entsprechend ihrer Kriterien und Ihres Interesses.

Diese Pseudo-Politiker wissen kaum etwas über den Verlauf und die Inhalte dieser Frage und erhebten jeweils nur ihre Stimme. Der jetzige US-Kongress sieht ja wie ein Secondhandmarkt aus. Uns, der mit dem Terror keine Beziehung hat, wegen der Nuklearfrage den Hut des „Terrorsponsors“ wieder aufzusetzen, ist nichts anderes als Quatsch von denjenigen, die von der eingefleischten Ablehnung und dem feindseligen Willen verrückt werden.

Obwohl die USA uns wieder als „Terrorsponsor“ brandmarken werden, zucken wir keine Wimper darüber.

Bei unserem prinzipiellen Standpunkt gegen jeden Terrorismus gibt es auch künftig keine Veränderung, aber unsere atomare Abschreckungskraft wird mit der Geschwindigkeit, die das Vorstellungsvermögen der USA übertrifft, gefestigt und weiterentwickelt werden, solange die Anti-Korea-Politik der USA andauert.

AiP-D Meinung: Es muss einmal ganz klar gesagt werden… der größte Terrorstaat weltweit sind die USA. Sie überziehen ganze Staaten mit Revolutionen und Bürgerkriegen und unterstützen und finanzieren jede Art von Terrorismus (Irak, Libyen, Syrien, Ukraine usw., um nur einige zu nennen), wenn es ihren perfiden Interessen dient. Und auch im Inland sind die USA der größte Terrorstaat, denn sie lassen Gewaltexzesse ihrer Polizei genauso zu, wie die ungehinderte Bewaffnung aller Bevölkerungsschichten, die sich dann in Geiselnahmen und Amokläufen entlädt. Dazu kommt der psychische Terror einer totalen weltweiten Überwachung, wie wir seit Edward Snowden wissen. Wie lange duldet die Weltgemeinschaft eigentlich noch solchen Staatsterror? Es sind die USA, die international geächtet und für immer aus der Weltgemeinschaft ausgeschlossen gehören!